Was meine Gemeinde auf der Schwäbischen Alb mit einem Biblischen Garten in Ariel, Samaria, verbindet

Am Sonntag, dem 12. Juli 2009 haben wir in meiner Gemeinde einen Israel-Sonntag, der einen  Spendenaufruf für ein Projekt für den Biblischen Garten im Hotel Eschel Haschomron in Ariel, Samaria, an die Glieder der Gemeinde enthält. Der Pastor meiner Gemeinde und seine Frau sind mit einer Partnergemeinde in der Nähe eng mit dem Hotel Eschel Haschomron und dem Projekt des Biblischen Gartens verbunden. Im Herbst 2008 traf ich während meines Israelaufenthaltes eine kleine Gruppe beider Gemeinden im Ariel – und wir erfuhren gemeinsam von dem neuen Projekt der “Roots of Ephraim Foundation”: die Stiftshütte und die Heiligen Gerätschaften sollen in Originalgröße entstehen. Natürlich kann das nur mit Spenden guter Freunde realisiert werden – und unsere Leiter, der meiner Gemeinden und der Schwestergemeinde im Schwarzwald,  haben den Entschluss gefasst – in ihren Gemeinden das Geld für die Menorah zu sammeln051-die Modelle -Totale !! (die Fotos von vier bereits fertiggestellen Geräten habe ich in diesem Frühjahr im Hotel Eschel Haschomron aufgenommen).

Seit 2001 bin ich mit dem Hotel sehr eng verbunden. Beim ersten Terroranschlag im Hotel. am 07. März 2002,  war ich mit dem Hotelmanager gerade in Deutschland auf Vortragsreise – als wir auf dem Parkplatz nach dem Besuch der Burg Hohenzollern wieder ins Auto stiegen erhielt Tuvia den Anruf von zu Hause, dass sich in der unteren Lobby des Hotels ein Terrorist in die Luft gesprengt hatte. Er flog noch am gleichen Abend zurück – und überließ mir seine restlichen 4 Vortragsabende. Tova wurde mittelschwer, zwei Soldaten tödlich verletzt. Als ich 14 Tage später nach Ariel kam – war bereits wieder die erste Gruppe im Hotel – keine Gruppen hatten abgesagt – die Zerstörungen waren noch sehr deutlich sichtbar – und dennoch sah bereits alles nach “neuem Aufbruch” aus – die Besitzer, Tova und Menachem Gilboa, ihre Kinder und alle Angestellten des herrlichen Hotel waren voller Tatendrang und schauten allein “nach vorn”! Und so ist es geblieben – bis heute! Niemand hatte vermutet, dass es noch einmal zu einem Anschlag kommen könnte – doch es geschah: am 27. Oktober 2002 – außerhalb des Hotels, in dessen Verlauf der Hotelbesitzer, Menachem Gilboa, wahrhaftig zu einem Helden wurde – vom Staat Israel mit der höchsten Auszeichnung bedacht, die bei derartigen Ereignissen verliehen werden kann.  Hier nun einige Texte zum Thema: ArielSamaria – Biblische Kernland - wie üblich durch “klick” zu vergrößer:Samaria -1Samria -2Samria -3Samaria -4Samaria -5 copy

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Hier rechts unter “Blogroll” ist im “Regenbogen II” der Link “Ein Biblischer Garten in Samaria” und “Das Hotel Eschel Haschomron” zu finden – oben links in der Ecke ein Button für die Deutsche Fasssung, die ich in 2007 anfertigen durfte :-) . Unter der Kategorie: “Reisetagebuch/60 Jahre Israel” – ist ein Eintrag: Reisetagebuch, 15. Mai 2008 – Ariel, Haifa, Bush & Aschkelon – über des Treffen mit der Gemeinde-Gruppe in Ariel.

“Ein jeder wie er sich’s im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder mit Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat GOTT lieb.” 1. Kor. 9,7

Mögen es viel fröhliche Geber  :-) sein – dafür beten wir!  - wir werden darüber berichten  – Schalom – AhuvaIsrael

Europäische Koalition für Israel – Juli 2009 Bericht

logo-european-coalition-for-israel-press-release-eci-calls-for-eu-action-against-iran-on-holocaust-remembrance-day-in-european-parliament-in-brussels1Monatsbericht Juli 2009 – Herausgeber:  Tomas Sandell

Es ist heute wichtiger als jemals zuvor dafür zu beten, dass die europäisch-israelischen Beziehungen gottgeführt und dass christliche Werte die  europäischen Leitlinien sind, auch wenn die „Pray and Vote 2009” Kampagne offiziell beendet ist. Christen überall in Europa haben sich im Mai und im Juni in Gebet und in Taten vereint. Dennoch gehen die geistlichen Kämpfe in der Zwischenzeit unvermindert weiter, jetzt, da viele wichtige Entscheidungen über die Zukunft Europas getroffen werden; u.a. wird das neu gewählte Europäische Parlament  während der ersten Plenarsitzung in weniger als zwei Wochen seinen neuen Präsidenten auswählen.

Dieser Monatsbericht gibt Auskunft über Details der „Pray and Vote” Kampagne,  wichtige Wahlergebnisse und vor uns liegende Herausforderungen.

Richtungsänderung in der EU durch turnusgemäße Präsidentschaftsübernahme Schwedens
Brüssel
- Der kommende Monat wird eine Richtungsänderung in der EU einleiten, dadurch, dass Schweden die rotierende EU-Präsidentschaft übernimmt und das neue Europäische Parlament in Brüssel und Straßburg eingesetzt wird. Gleichzeitig wird sehr bald eine neue Europäische Kommission eingesetzt und die Zukunft des Lissabon-Vertrages wird entschieden werden, wenn die Iren wählen gehen.

Die darauf folgenden Veränderungen können eine weitere Belastung für die europäisch-israelischen Beziehungen werden. Es wird erwartet, dass die drei kommenden EU-Ratspräsidentschaften von Schweden, Spanien und Belgien die Spannungen mit Israel verstärken wird, da diese Länder (zusammen mit Irland) oft als die am wenigsten israelfreundlichen EU-Staaten beschrieben werden. (……..) mehr siehe pdf.Anhang

Brüssel – ECI konnte helfen, die Christen (und auch die Juden, da das Simon Wiesenthal Center die Kampagne unterstützte) in ganz Europa zu informieren, auszustatten und mobilisieren, zu beten und bei der Europawahl zu wählen. In diesem Jahr wurde ein Schwerpunkt auf die Nutzung der neuen Medien gelegt; so wurden unter andere mehrere Videoclips produziert und auf „YouTube” veröffentlicht. Informationen über die Kampagne wurden ebenfalls auf mehreren christlichen TV Sendern und Radiokanälen in ganz Europa ausgestrahlt und in christlichen Printmedien veröffentlicht.

2004 erreichte unsere Kampagne lediglich 15 Länder. In diesem Jahr waren wir in 23 Ländern aktiv. Die einzigen Ausnahmen waren Irland, Luxemburg, Malta und Slowenien.

Es ist noch zu früh, die Auswirkung der Kampagne zu beurteilen, aber wir haben Anzeichen, dass in einigen Ländern die Kampagne ausschlaggebend für die Wahl christlicher pro-Israel Kandidaten war.

In Finnland, wo Christen aktiv an der Kampagne beteiligt waren, wurden zwei der  stärksten christlichen pro-Israel Kandidaten gewählt, obwohl sie in den Umfragen zuvor schlecht abgeschnitten hatten. Die Wahlergebnisse in Finnland waren besonders gut. Fünf der dreizehn Mitglieder sind bekennende Christen! Auch aus anderen Ländern haben wir ähnliche ermutigende Berichte bekommen. Wir möchten uns bei allen bedanken, die in dieser Kampagne involviert war! (……) mehr siehe pdf.Anhang

Die Wahl ist vorbei – Zeit für die Gewählten zu beten!

Keine Ausweitung der Beziehungen zu Israel, trotz EU Entscheidung 2008
Brüssel – Es wird vorerst keine Erweiterung der Beziehungen zwischen Israel und der EU geben, trotz einer Entscheidung, die erst im Dezember 2008 getroffen wurde. Dies war das Ergebnis der EU-Außenminister, die zu Beratungen Ende Juni in Luxemburg zusammengekommen sind. Die Entscheidung die  Beziehungen auszuweiten wurde wegen der Operation „Gegossenes Blei” im Januar 2009 auf Eis gelegt.

Trotzdem war der Ton der schriftlichen Abschlusserklärung nicht anders als während der Zeit der Kadima-Regierung. Es wird vermutet, dass die Rede Netanjahus am Tag vor dem Treffen in der Bar-Ilan Universität dafür den Ausschlag gegeben hat und in Europa gut aufgenommen wurde. Zitat von Angela Merkel: „(es ist ein) erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung in der Anerkennung eines „Palästinenserstaates“.

Trotz der positiven Resonanzen aus einigen Kreisen in Europa, drückte die Israelische Regierung ihre Bedenken über die Abkühlung der Beziehung zwischen der EU und Israel aus,  (…….) mehr siehe pdf.Anhang): ECI – Juli 2009-Bericht – englisch: European Coalition for Israel Monthly report July 2009

I LIKE ISRAEL – ILI hat wieder interssante kleine Berichte – 05. Juni 2009

TECHNOLOGIE
03Umweltfreundliche Luftfahrtindustrie – Gemeinsam mit europäischen Luftfahrtunternehmen entwickelt die Israel Aerospace Company (IAC) Flugzeuge und Systemkomponenten mit geringem Treibstoffverbrauch und umweltfreundlichem, recyclebarem Material.

Sonne aus Israel - Das weltweit einzige modulare System für die Gewinnung von Solarenergie wurde letzte Woche in einem Kibbuz nördlich von Eilat eingeweiht. Die Technologie der israelischen Firma AORA besteht aus einem zentralen „Turm“ und einer beliebigen Anzahl von Reflektoren-Modulen. Jedes Modul kann 50-70 Haushalte mit Energie versorgen. Für die Konstruktion der gesamten Anlage sind nur wenige Monate nötig. Bereits bei der Einweihung wurden Verträge mit spanischen und australischen Firmen unterzeichnet.

WIRTSCHAFT
Innovativ – Ein aktuelles Ranking stellt Israel an die 9. Stelle der innovativsten Länder der Welt. Das Ranking wurde von der renommierten Economist Intelligence Unit (EIU) durchgeführt und listete 82 Länder. (HighTech Report)

In die erste Liga – Der MSCI (Morgan Stanley Capital International) World Index ist einer der wichtigsten Aktiendindizes der Welt. Ab kommendem Jahr wird auch Israel in diesem Index der 24 wirtschaftlich wichtigsten Nationen mitspielen. Damit reagiert der Finanzdienstleister Morgan Stanley auf die trotz der Wirtschaftskrise positive Entwicklung der israelischen Ökonomie. (FTD)

Deutschland und Israel – wollen gemeinsam die Landwirtschaft in Äthiopien modernisieren. In einem Projekt, das letzte Woche startete, sollen insbesondere moderne, effiziente und umweltfreundliche Bewässerungsmethoden in dem afrikanischen Land gefördert werden. (IsraelNetz)

ECI goes India – Die israelische Firma ECI unterschrieb letzte Woche einen Vertrag mit dem indischen Telekommunikationsriesen Tata im Umfang von 70 Mio. US-$. Die von ECI gelieferte Infrastruktur soll Tata Breitband-Lösungen mit höchster Geschwindigkeit ermöglichen. (ynet)

Kultur & Gesellschaft
GilgalHistorische Höhle – Im Jordantal wurde diese Woche eine Höhle aus dem ersten Jahrhundert nach der Zeitrechnung freigelegt. Es ist die älteste und größte von Menschen geschaffene Höhle, die bislang in Israel entdeckt wurde. Die Forscher vermuten, dass der Ort von den damaligen Bewohnern Israels als der biblische Ort Gilgal identifiziert wurde. (Uni haifa)

BauhausTime goes Tel Aviv - Eine aktuelle Reisekolumne der Time empfiehlt einen Spaziergang durch die lebendigen Straßen von Tel Aviv unter besonderer Beachtung des Bauhaus-Stils. Nachdem die Stadt im Jahre 2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklariert wurde, wurden 1 000 der Bauhaus-Gebäude in ihrem ursprünglichen Stil restauriert. Zum Artikel

Das Tote Meer – ein Weltwunder? – Von einer gemeinsamen jordanischen, palästinensischen und israelischen Kommission wurde das Tote Meer offiziell zum Wettbewerb „Die Neuen Sieben Weltwunder der Natur” in der Kategorie Seen und Flüsse angemeldet. (jpost)

MosaikHistorisches Mosaik – Diese Woche wurde in der Stadt Lod ein wunderschönes Mosaik aus dem 4. Jahrhundert freigelegt. Der Mosaikboden zeigt auf einer Fläche von 180 m² verschiedene Tiermotive in erstaunlicher Genauigkeit. NL der Botschaft

Politik
TurkmenistanjpgNeue Freundschaften – Der Besuch von Israels Präsident Shimon Peres diese Woche in Azerbaijan und Kazakhstan symbolisiert eine neue Ära in den Beziehungen Israels zu den muslimischen Ländern Zentralasiens. Kürzlich stimmte auch Turkmenistan der Eröffnung einer israelischen Botschaft in der Hauptstadt Aschgabat zu. (jpost)

NetanyahujpgZwei Staaten – In einem großen Interview in der BILD betonte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu die Bereitschaft Israels zur Zwei-Staaten-Lösung. Als Gegenleistung erwartet Israel jedoch Frieden. Zum Interview – Teil 1: http://www.bild.de/BILD/politik/2009/06/22/benjamin-netanjahu/wie-gefaehrlich-ist-die-lage-im-iran-fuer-israel.html

Teil 2: http://www.bild.de/BILD/politik/2009/06/23/benjamin-netanjahu/was-kann-deutschland-fuer-frieden-im-nahost-tun.html - Lohnenswert zu lesen meint AhuvaIsrael

Nein zum nuklearen Iran – In einem Interview der Nachrichtenagentur AP sagte US Präsident Barack Obama, dass er einen atomaren Iran nicht akzeptieren werde. Ein Iran mit nuklearen Waffen sei ein Rezept für eine Katastrophe, fügte er hinzu.

AlemanoEhrenbürger – Am Mittwoch erhielt Gilad Shalit die Ehrenbürgerschaft der Stadt Rom. Bürgermeister Giani Alemano übergab dem Vater des entführten israelischen Soldaten die Urkunde (Foto) und rief alle europäischen Hauptstädte auf, Gilad Shalit zu deren Ehrenbürger zu deklarieren. (ynet)

14Israelische Technologie hilft Iranern – Dass die iranischen Oppositionellen trotz massiver Unterdrückung und Zensur in Kontakt mit der Welt bleiben können, haben sie der israelischen Software Fring zu verdanken. Die Technologie von Fring ermöglicht Social Networking unter Umgehung traditioneller Telekommunikationswege. Darüber berichtet Sky News.

Was nicht in der Süddeutschen Zeitung steht
15 Millionen Spam-Mails pro Sekunde schickte die Hamas während der Operation „Gegossenes Blei“ an israelische Behörden. Ziel des Cyber-Angriffs war der zivile Heimatschutz in Israel

Sicherheitskräfte der Autonomiebehörde fanden in Qalqilya ein großes Waffenlager. Der Vertreter der Fatah in dieser Region Ahmed Shreen sieht darin einen erneuten Beweis für die Umsturzpläne der Hamas-Terroristen. (Arutz7)

Am 25. Juni 2009 war Gilad Shalit 1095 Tage in der Gewalt der Hamas – genau 3 Jahre. Um das Gebäude der EU-Kommission bildeten mehrere jüdische Verbände eine Menschenkette, um an das Schicksal des jungen Soldaten zu erinnern. (Hagalil)

Augenzeugen in Teheran zufolge, beteiligte sich die Hamas an der gewaltsamen Niederschlagung der Opposition im Iran. Die Terrororganisation unterhält Trainingscamps in dem Land und erhält vom iranischen Regime Waffen und Geld. (jpost)

Danke ILI, dass ich Nachrichten von Euch hier weitergeben kann – Israel ist doch ebenso viel mehr, als uns unsere Medien, gleich welchen Metiers, uns in der Regel zu suggerieren suchen. Oder hat jemand meie leser viellciut etwas von den Lesungen der Geschichte von Glad Salit in den großen Städten der Welt – auch in Deutschland -  in der ARD oder dem ZDF und anderen oder in den Printmedien deutlich erkennbar mitgeteitlt bekommen? Mit besten Grüßen – Schalom und leila tow – “a gut’s Nächtle” – AhuvaIsrael

Gilad Shalit – Lesungen seiner Erzählung weltweit

IMG_7019Zelt-TotaleHier nur ein Hinweis zum Link auf dieser Seite: Regenbogen II - dort stehen mehrere Beiträge über Gilad Shalit und sein heute, am 25. Juni 2009, 3 Jahre andauerndes Martyrium. Hier kann auch unter dem Link: -HaGalil über Gilad nachgelesen werden. Auch sein Buch wird dort vorgestellt, dass in vielen Nationen auf öffentlichen Plätzen vorgelesen wird.

Nebenstehendes Bild machte ich am Jom HaAtzmaut, 29. April 2009, in Jerusalem – dort ist das Zelt am nördlichen Ende der “Aza”-Street zu finden,  dass Gilads Vater, Naom Shalit, aufgestellt hat. Darüber kann nachgelesen werden in Regenbogen II - Reisebericht vom 28.März – 02. Mai 2009: “Jom HaAtzmaut…”

Das lag und liegt mir jetzt auf dem Herzen zu sagen  – Segen und Schalom für Gilad und seine Familie – AhuvaIsrael

Wehrmachtsoffizier aus “Der Pianist”: Israelische Urkunde an Sohn überreicht

BERLIN – Israelnetz, 22. Juni 2009 – Nun ist es offiziell: Der Wehrmachtsoffizier Wilhelm Hosenfeld gehört zu den “Gerechten unter den Völkern”. Am Freitag nahm sein Sohn Detlev im Jüdischen Museum von Berlin die israelische Auszeichnung entgegen. Hosenfeld wurde durch den Film “Der Pianist” von Roman Polanski bekannt.

“Der Retter jüdischen Lebens, den wir heute ehren, hat durch diese mutige Tat gezeigt, dass es Leute in Uniform gab, selbst unter Diktatur und unter Terror, die sich für Menschlichkeit und Mitleid erhoben”, sagte der israelische Gesandte Ilan Mor bei der Ehrung. Hosenfeld hatte während der NS-Zeit dem polnisch-jüdischen Pianisten Władysław Szpilman geholfen, der von Freunden vor den Nazis versteckt wurde – Israelnetz berichtete – hier:Wehmachtsoffizier aus “Der Pianist”

Der Sohn sagte bei der Feier: “Wir sind uns dessen bewusst, dass dies die höchste Ehre des Staates Israel gegenüber Nichtjuden ist.” Mor überreichte ihm die Medaille und die Urkunde, schreibt die Tageszeitung “Ha´aretz”.

Insgesamt hat die Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem bislang 460 Deutsche zu “Gerechten unter den Völkern” erklärt. Es ist der höchste Titel, den Israel verleiht. Er ist ausschließlich Nichtjuden vorbehalten.

41K3CD88JZL._SL160_AA115_Anmerkung AhuvaIsrael: die pdf.Datei: Wehrmachtsoffizier aus: Der Pianist, ist ein Hintergrundbericht von Israelnetz vom 16. Februar 2009 von Ulrich Sahm. Das Buch von Wladyslaw Szpilman: Der Pianist ist unter ISBN 3-548-36351-2 – Ullstein-Verlag München erhältlich – es zu lesen ist zutiefst berührend – und Roman Polanski ist mit seinem Film gleichen Titels wahrhaftig ein großer Wurg gelungen!

Palästinensische Ablehnung der Grundsatzrede Netanjahus

Das Ende der Selbstzweifel
von David Parsons
Veröffentlicht in der Juli-Ausgabe der Jerusalem Post Christian Edition – deutsche Übersetzung im Newsletter der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem vom 19. 06. 2009

Die schnelle und vollständige Ablehnung des israelischen Friedensangebots war selbst nach palästinensischen Maßstäben verblüffend.

Netanyahu-speech(Reuters)(Netanyahus speech (Reuters).gif) Premierminister Benjamin Netanjahu hatte am 14. Juni seine Grundsatzrede gehalten, in der er sich endlich mit der möglichen Errichtung eines Palästinenserstaates abgefunden hatte. Dies hätte den Palästinensern Grund zur Freude geben sollen. Natürlich war Netanjahus Akzeptanz mit harten Vorbedingungen versehen – ein solcher Staat müsste demilitarisiert sein und Israel als Heimstatt des jüdischen Volkes anerkennen. Doch dies waren unter objektiven Gesichtspunkten ziemlich vernünftige Anfangsforderungen. Selbst US-Präsident George W. Bush hatte strenge Kriterien an die amerikanische Anerkennung eines künftigen Palästinenserstaates angelegt. Warum nun diese überstürzte, hysterische Schmähung durch das palästinensische Lager?

Verwunderung selbst bei linken Israelis
Minuten nach Ende der Rede Netanjahus an der Barl-Ilan-Universität überzogen Saeb Erekat und andere berufsmäßige Nörgler der Palästinensischen Autonomiebehörde ihn in den Medien mit persönlichen Beschimpfungen und Drohungen einer dritten Intifada. Bibi wurde als „Lügner und Betrüger” abgestempelt, der gerade den Friedensprozess lebendig begraben hätte. Sie verspotteten Netanjahu und erklärten, dass er in tausend Jahren keinen einzigen Palästinenser finden würde, der mit ihm verhandeln wollte.

Selbst ihre Freunde in der linksliberalen israelischen Presse wunderten sich über die ungewöhnlich „impulsiven“, „hektischen“ und „kleinkarierten“ Reaktionen von PA-Vertretern. Schließlich hatte Netanjahu wenig Neues gebracht. Jerusalem, Flüchtlinge, Siedlungen, Sicherheitsfragen – er hielt sich innerhalb bekannter Grenzen, die niemanden überraschten. So begann das Rätselraten. War es ein vorbereitetes Angriffsmanöver oder ein spontaner Ausbruch?

Enttäuschung nach Obamas Kairo Rede?
Manche mutmaßten, dass die barsche Reaktion der PA aus der akuten Enttäuschung darüber herrührte, dass der Druck von US-Präsident Barack Obama Netanjahu offensichtlich nicht stark genug in die Ecke getrieben hatte. Sie schwammen auf einer Welle der Siegesgewissheit nach Obamas historischer Rede, vor der muslimischen Welt in Kairo zehn Tage zuvor. Dort hatte er sich so sehr mit dem palästinensischen „Leid” identifiziert und gleichzeitig verlangt, dass jegliche israelische Siedlungsaktivität beendet werden müsste. Ein PA-Vertreter bezeichnete die US-Regierung als „seit Jahrzehnten palästinenserfreundlichste” und erklärte: Wir können ganz ruhig sein; die Israelis sollten sich Sorgen machen.“

Als Netanjahu sich dann in seiner halbstündigen Rede, die auch noch sehr „zionistisch” war, so geschickt aus seiner Zwangslage befreite, schäumten die Palästinenser vor Wut.

Abkehr von Olmerts Defätismus
abbas-and-olmert-web(abbas-and olmert web.jpg) Während die meisten Beobachter damit beschäftigt waren, Netanjahus nüchterne Rede mit der schöngeistigen Ansprache Obamas in Kairo zu vergleichen, hätte man sich eigentlich darauf konzentrieren sollen, Netanjahus Text und Ton den Ansprachen seines Vorgängers Ehud Olmert gegenüber zu stellen. Denn hierin liegt der wahre Grund für die palästinensische Bestürzung.

Sie hatten sich an einen israelischen Regierungschef gewöhnt, der behauptete:„Wir sind des Kämpfens müde. Wir sind des Siegens müde.“ Letzten Sommer hatte Olmert erklärt: „Israels Problem besteht darin, dass es keine Grenzen hat.” Er sagte seinem Kabinett: „Die Vision eines ‚Großisraels’ gehört der Vergangenheit an.“ In einem Abschiedsinterview zum jüdischen Neujahrsfest im letzten Herbst, gestand Olmert: „Wir haben keine andere Wahl, als (aus dem Westjordanland) abzuziehen.“ Schließlich ging er bei einem seiner letzten offiziellen Auftritte vor seinem Rücktritt weiter als jeder israelische Regierungschef vor ihm: Er verlief seinem „Bedauern“ für das „Leiden“ und die Vertreibung palästinensischer Flüchtlinge Ausdruck. Seine Kritiker fassten seine Rhetorik als Defätismus, d.h. als systematische Nährung von Selbstzweifeln an der Richtigkeit der eigenen Position, zusammen.

Erneut historische Chance verpasst
In privaten Gesprächen mit Palästinenserführer Machmoud Abbas hatte Olmert unterdessen 97% des Westjordanlandes für einen Palästinenserstaat angeboten. Berichten zufolge hatte er auch die Tür geöffnet für eine „symbolische“ Rückkehr von tausenden von Flüchtlingen. Seine Vorschläge gingen weit über das großzügige Angebot hinaus, das Ehud Barak den Palästinensern beim gescheiterten Gipfel von Camp David 2000 gemacht hatte. Und wieder sagten die Palästinenser „nein!”.

Doch nun, auf einen Schlag, hatte Netanjahu diesen selbstzweiflerischen Ansatz aus der Welt geschafft, Israels unverhandelbare Positionen erneut bekräftigt, amerikanischen Druck abgewehrt und den Ball auf die palästinensische Seite zurück gespielt. Ihnen wurde sehr schnell klar, dass sie sich nun tatsächlich einem viel härteren Verhandlungspartner gegenüber sahen – und dass sie auch in tausend Jahren Netanjahu keinen besseren Deal würden abtrotzen können, als sie ihn von anderen Premierministern hätten bekommen können.

Jetzt liegt es an Abbas und seinen Kollegen, nicht nur zu erklären, warum sie nicht bereit sind, mit Netanjahu zu verhandeln. Sie müssen auch begründen, warum sie immer wieder „nein“ sagen zu einem Palästinenserstaat, wann immer er sich in Reichweite befindet.

Anmerkung AhuvaIsrael: Dieser Artikel von David Parsons bildet eine absolut gute Ergänzung zum vorangegangenen Bericht von Carles Krauthammer über den “Siedlungs Mythos” und zu “Unsere Antwort an Obama”, vom 04. Juni 2009 in Regenbogen II


Der “Siedlungs-Mythos”

von Charles Krauthammer – Wahington Post. 05. Juni 2009

Präsident Obama, beharrt wiederholt  dass die amerikanische Außenpolitik mit Anstand und Menschlichkeit geführt wird. Vor allem wird es kein „Diktat“ mehr für andere Länder geben. Wir sollten “Partnerschaften schmieden als  im Gegensatz einfach Lösungen diktieren“, sagte er auf dem G-20-Gipfel. In Nahost-Verhandlungen, sagte er al-Arabiya, will Amerika künftig damit beginnen zu hören, weil die Vereinigten Staaten allzu oft mit dem „diktieren“ beginnen.

Eine bewundernswerte Einschätzung. Es gilt für alle – Iran, Russland, Kuba, Syrien, auch Venezuela. Außer für Israel.  Israel ist beauftragt, alle Siedlungsaktivitäten einzustellen. Als Staatssekretärin  erklärte Hillary Clinton gebieterisch das Diktat: “ein Ende der Siedlungen – nicht einiger Siedlungen, keine Außenposten, keine natürlichen Wachstum Ausnahmen.”

Was ist das Ergebnis davon? Kein “natürliches Wachstum” bedeutet  blühende Städte in der Nähe der 1949 Waffenstillstandslinie, zu Tode zu erdrosseln – viele von ihnen sind Vororte von Jerusalem, die in allen Verhandlungen der letzten zehn Jahre Israel zu halten geplant hat. Es bedeutet keine Zunahme in der Bevölkerung. Was bedeutet, dass es keine Kinder geben darf. Oder, wenn Sie Kinder haben, keine Wohnung für sie da sind – nicht einmal innerhalb der bestehenden Grenzen der Stadt. Das bedeutet, dass für jedes geborene Kind geboren  ein Wegzug nötig ist. Das kann keine  Gemeinschaft, wie diese, überleben. Das Ziel ist klar: noch vor den Verhandlungen werden diese Städte ausgehöhlt und zerstört.

Zu welchem Zweck? In den letzten zehn Jahren hat die US-Regierung es verstanden, dass irgendein endgültiger Friedensvertrag  zur Folge haben würde, dass Israel einige der nahe beieinander liegenden Siedlungen behalten und die Entschädigung der Palästinenser mit Landflächen aus Israel kompensiert würde.

Das war im Clinton-Plan in den Camp-David-Verhandlungen im Jahr 2000 geplant, und wieder in Taba im Jahr 2001. Denn warum wiederum Städte in Schutt legen, wenn stattdessen Araber und Juden in ihren Häusern bleiben können,  wenn die 1949 Waffenstillstand-Linie  sich leicht in die palästinensischen Seite, um die große Nähe der jüdischen Siedlungen, und andererseits dann auf israelisches Gebiet zu Gunsten für die Palästinenser verschiebt?

Diese Idee ist nicht nur logisch und wurde nicht nur von beiden, den Demokraten und den Republikanern  in den letzten zehn Jahren akzeptiert, sondern  wurde in schriftlicher Form zur Verständigung zwischen Israel und den Vereinigten Staaten im Jahr 2004 vereinbart – und anschließend mit überwältigender Mehrheit angenommen,  begleitet von einem gleichzeitigem Beschluss des Kongresses.

Doch  Obamas Außenministerium  hat sich wiederholt geweigert, diese Vereinbarungen zu unterstützen oder auch nur gesagt, sie zu beachten. Das von einem Präsidenten, der fromm  darauf achtet, dass alle Parteien des Konflikts frühere Verpflichtungen achten. Und der nun von Israel erwartet, neue amerikanische Zusicherungen im Gegenzug für konkrete und irreversible israelische Konzessionen zu akzeptieren – während er selbst zynisch vergangene amerikanische Zusicherungen verworfen hat.

Das gesamte “natürliche Wachstum” Problem ist ein Gebräu. Ist der Friedensprozess zum Sterben verurteilt ist, weil ein Lehrer im jüdische Viertel von Jerusalem einen Anbau zu an seinem Haus macht, um neue Enkelkinder unterzubringen. Es ist pervers, das zum Mittelpunkt  des Friedensprozesses zu machen in einer Zeit, in der vom Gaza-Streifen Hamas-Terroristen ständig Krieg führen und wenn Mahmoud Abbas, sich von allen Friedensangeboten  Ehud Olmert ’s abkehrend, unverschämt erklärt, dass er sich in einen Warte-Modus – befindet, dass die Hamas moderater und Israel nachgeben wird – bevor er irgendetwas tun wird, den Frieden voran zu bringen.

In seiner  groß angekündigten „Rede an die muslimische Welt“, gestern in Kairo, erklärte Obama, dass die „Situation“ der palästinensischen Menschen „inakzeptabel“ sei. In der Tat, das ist es, das Ergebnis von 60 Jahren der palästinensischen Führung, dass seinen Leute Korruption, Tyrannei, religiöse Intoleranz und verstärkte Militarisierung brachte; eine Führung, die seit drei Generationen jedes Angebot der Unabhängigkeit und Würde abgelehnt hat; lieber wurden Armut und Verzweiflung gewählt als jede Regelung, die nicht mit Auslöschung des Staates Israel einhergeht.

Darum hat Haj Amin al-Husseini Krieg gewählt anstelle der 2-Staatenlösung im Jahr 1947. Warum Yasser Arafat einen Staat  im Jahr 2000 ablehnte, und warum Abbas im Dezember 2008 das noch größere Angebot von Olmert verwarf.

In den 16 Jahren seit dem Oslo-Abkommen und der Übergabe des Westjordanland und Gaza-Streifens an die Palästinenser, ähneln sich ihre Führer – Fatah und Hamas gleichermaßen – keine Schulen sind gebaut, keine Straßen, keine Gerichtsgebäude, keine Krankenhäuser, keine Institutionen die Linderung der Leiden ihrer Menschen bringen.

Stattdessen schüttete sie alles in eine Infrastruktur von Krieg und Terror, währenddessen sie Milliarden (von leichtgläubigen westlichen Spendern ) in ihre Schweizer Konten übertrugen.

Obama sagt, er kam nach Kairo, um die Wahrheit zu sagen. Jedoch äußerte er nicht ein Wort darüber. Stattdessen:  zwischen all den Gemeinplätzen und erhabenen Gefühlen, gab er allerdings eine konkrete Erklärung der neuen amerikanischen Politik heraus: „Die USA akzeptieren nicht die Rechtmäßigkeit weiterer israelischer Siedlungen,“ solches verstärkt den Mythos, dass die palästinensischen Misere und Staatenlosigkeit die Schuld der Israels und der Siedlungen ist.

Israel zu tadeln und den Kampf gegen  „natürliches Wachstum“ herauszustellen mag sich in die Gunst der Muslim-„Straße“ einschmeicheln. Aber es wird die arabischen Staaten nur dazu anregen es Abbas gleich zu tun: sitze und warte weil Amerika Israel auf einem Tablett serviert. Das macht die Strategie Obamas nicht gerade unredlich aber zwecklos.

Charles Kauthammer ist Kolumnist und Publizist. Er schreibt für die Washington Post seit 1985 und  hat viele Preise erhalten; 1984 den „National-Magazin-Preis für Essays und Kritik; 1987 den Pulitzer Preis für ausgezeichnete Kommentare – und andere.

Anmerkung: Hervorhebungen von AhuvaIsrael. Es ist sehr gut,  dass ich auf diesen Artikel aufmerksame geworden bin und ihn ins Deutsche übersetzen konnte. Er bildet eine Ergänzung zu “Unsere Antwort an  Obama” in Regenbogen II – vom 04. Juni 2009

Spendengelder für Hamas auch in Deutschland?

Nachdem “Report München” bereits in einer Oktober 2008-Sendung von der Zweckentfremdung deutscher Spenden für libanesische Waisenkinder berichtete (sie fließen der Terror-Organisation Hisbollah zu) lautete eine Sendung von  “Report München” am Montag, 15. Juni 2009: “Sammelt man auch in Deutschland Spenden für extremistische Organisationen?” – hier ging es diesmal um Spendengelder für die Terrororganisation Hamas. Sehr eindeutig ging aus den Recherchen mit diversen Namensnennungen und weitreichenden Vernetzungen hervor, dass auch die Hamas “ihr Geschäft” in Deutschland zu betreiben versteht.

AhuvaIsrael: Offensichtlich gelingt es immer besser in perfekt/perfider public-relation – das Mitleid derart zu erregen, dass Gelder, die angeblich ” humanitären Einrichtungen”  der Hamas zu Gunsten des notleideded Volkes dienen sollen,  in den dunklen Kanälen terroristischer Hamas-Gruppierungen landen, zur weiteren Aufrüstung mit Waffen und Sprengstoff.  Im Oktober wurde von beim Finanzamt absetzbaren Spendenquitungen gesprochen. Davon war zwar gestern nicht die Rede – jedoch ist durchaus anzunehmen, dass es such bei dem hier vorgetragenen Recherchen in gleicher Weise verfahren wird. Falls das wirklich so wäre – wäre es ein unhaltbarer, unverantwortlicher Vorgang, dem die Bunderegierung ein Ende machen muß!

Was nicht in der Süddeutschen steht – wie stets von ILI kurz und bündig auf den Punkt gebracht

Zu den nachfolgenden Meldungen – Punkt 3 – ein Anmerkung: Report München brachte bereits am 03. November 2008 eine Sendung zu diesem Thema. Ich habe darüber berichtet- musste den Beitrag aber wieder aus dem Blog entfernen, sonst wäre er mir gesperrt worden.  Auch damals hatte Dirk Niebel (Generalsekretär der FDP) eine sehr deutliche Stellungnahme vertreten. (einen gleichgestalteten Bericht über eine Sendung von Report München über die  völkerrechtswidrige Geheimoperation der DDR während des Jom Kippur-Krieges fand “keinerlei Beanstandung!”).

Aus dem Newsletter von I LIKE ISRAEL (ILI) am 15. Juni 2009 : “Was nicht in der Süddeutschen steht” :
1.    Die palästinensische Autonomiebehörde (PA) veröffentlichte vergangene Woche Pläne der Hamas zu Terroranschlägen gegen Fatah-Anhänger. Einer der festgenommenen Verdächtigten erhielt 1,5 Mio. € für seinen Terrorauftrag von der Hamas 1,5 Mio. USD.

2.   Nach Angaben der PA missbraucht die Hamas gespendete Krankenwagen für terroristische Aktivitäten. Dabei wurde die gesamte medizinische Ausstattung im Millionenwert aus 46 Krankenwagen entfernt.

3.    Eine Untersuchung der European Foundation for Democracy in Brüssel bestätigte den Verdacht, dass in Deutschland gesammelte Spendengelder für Waisenkinder in Libanon zur Unterstützung der Terrororganisation Hisbollah verwendet werden. FDP-Generalsekretär Dirk Niebel forderte deshalb jetzt: „Diesen Terror-Unterstützern muss das Handwerk gelegt werden. Die bisherige Anerkennung der Gemeinnützigkeit dieser Organisation ist geradezu eine Verhöhnung der Terroropfer“. (Deutscher Depechendienst)

4.   Am Montag konnten israelische Soldaten einen massiven Anschlag der Hamas vereiteln. Mehrere Terroristen griffen den Grenzübergang Karni an. Beim Schusswechsel konnten mindestens vier der Terroristen getötet werden. Sie hatten Bomben bei sich und planten auch Selbstmordattentate. (IDF)

5.   Ein 15jähriger Junge aus dem Westjordanland wurde diese Woche von Mitgliedern seiner eigenen Familie gefoltert und schließlich erhängt. Er wurde beschuldigt, mit Israel zu kollaborieren.

6.   Über 300 israelische Araberinnen nehmen am Programm „Sharikat Haya“ (arab.: Partnerschaft fürs Leben) teil. Dabei werden ihnen unter anderem professionelle Grundkenntnisse für Bewerbungen, hebräischer Fachjargon und relevante Software vermittelt, um ihnen den Weg in die Arbeitswelt zu erleichtern. (Arutz7)

7.   Israel begann mit der Verlegung einer Rohrleitung, über die der Gazastreifen mit Strom aus Israel versorgt wird. Am Bau beteiligen sich israelische und palästinensische Firmen.

Und zum Abschluss das ILI- BILD DER WOCHEKing David-Hotel mit der Unterschrift: “Das berühmte King David-Hotel steht ab sofort unter besonderem Denkmalschutz”


Soviel für heute - AhuvaIsrael

Autorenlesung zum Buch: “Die Partisanen-Tora”

Unter der Kategorie „Bücher“ legte ich während meiner letzten Israel-Reise einen kleinen Bericht zu diesem Buch mit einen kleinen Kommentar in Regenbogen II (Bücher) ab.
Am 05. Juni 2009 konnte ich Gast im Brendle-Verlag sein – es gab dort eine Autorenlesung mit Herrn Dankwart Paul Zeller, der Pfarrer i.R. – jedoch noch immer vollauf beschäftigt und auf „Achse“ ist. Unter anderem sehr verbunden mit dem „Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung.e.V.“ – der  eine intensive Israel-Arbeit unterhält und die Mission unter von Juden durch Christen ablehnt – das liegt ganz auf meiner Linie! Sie Link: Denkendorfer Kreis
Frau Brendle, ihr gehört der Verlag, schickte mir den kleinen nachfolgenden Bericht von dem Abend: “Beste Unterhaltung beim erster literarischer Salon im C. M. Brendle Verlag – am 5. Juni 2009″
Gespannt warten die Gäste auf den Beginn der Lesung, die unterschiedlichsten Generationen haben sich dafür interessiert. Manche Gäste waren von weiter her gekommen, aber auch Onstmettinger waren dabei. Trotz des ernsten Themas, sorgte der Vortrag des Autors dafür, dass es auch Grund zum Lachen gab.
Der Autor las spannend und ergänzte seine, in vielen Teilen autobiograpische Geschichte, durch interessante Zusatzinformation. Danach gab es Getränke, Butterbrezeln und Gelegenheit zur Diskussion mit dem Autor. Aber auch die Gäste unter sich, haben sich noch gut unterhalten. Zum Teil bei einem ZigarettenpäuschenAhuvaIsrael im Garten, auf dem SofaSofa - drei … in kleinen Grüppchen, oder … im Im GesprächZweiergespräch mit dem Autor. Es stand für alle fest: es war ein gelungener unterhaltsamer Abend und deswegen: Fortsetzung folgt …

Auch Frau Eyrich vom Schwarzwaelder Bote – Albstadt,  sandte mir ihren BilderP1010132 (Autor und Verlegerin/ Pfarrer ZellerAutor-AhuvaIsrael) und ihren PresseberichtEin Artikel von Frau Eyrich-Les – hier nachzulesen
Es war wirklich ein sehr angenehmer, „runder“ Abend und die Geschichte dieser Tora ist absolut nachlesenswert !

P.S. Da ich gerade die Internetseite über die realen Ereignisse über die  “Tora-Rolle” für “Petrosawodsk” entdeckte (wir sprachen darüber beim “Salon”), kann ich nicht widerstehen und werde den Link unter Eine Tora-Rolle aus Tübingen aufnehmen – Das Buch bleibt dennoch eine Empfehlung, da es unter anderem auch wichtige historische Einblicke enthält.

Mit besten Grüßen und Schalom auf bald – AhuvaIsrael