Der Mufti von Jerusalem: Tötet die Juden im Namen des Islam

AhuvaIsrael: Das ist so unglaublich, dass man es nicht glauben möchte, was da zu hören ist – der Hitlerfreund, Großmufti Mohammed Amin-el Husseini und sein Judenhass lebt bis heute den Köpfen des von Arafat kreierten Palästinensischen Volkes weiter – und der heutige Mufti verbreitet den Hass auf die Juden seines Vor-(Vor?)gänger in schlimmster Manier  weiter voran:

„Da ist ein Jude hinter mir, kommt und tötet ihn“ – von: M. Schubert

RAMALLAH (Israelnetz 20. Januar 2012) – „Die Stunde (der Auferstehung) wird nicht kommen, bis ihr die Juden bekämpft.“ Dieses Gebot aus der muslimischen Überlieferung legte der geistliche Führer der palästinensischen Autonomie, Mufti Muhammad Hussein, in der vergangenen Woche Fatah-Mitgliedern nahe.

Hussein hielt anlässlich des 47. Jahrestages der Fatah eine Rede. Er zitiert aus der Hadith, der Überlieferung über den Propheten Mohammed: „Die Stunde (der Auferstehung) wird nicht kommen, bis ihr die Juden bekämpft. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume rufen: ‘Oh Moslem, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn’“.

Die israelische Organisation „Palestinian Media Watch“ zeigt die Rede Husseins auf ihrer Homepage. Israel wirft der Palästinensischen Autonomiebehörde vor, nicht gegen Hetze in den Medien vorzugehen.

HINTERGRUND Experten: Antisemitismus mitten unter uns: http://www.israelnetz.com/themen/hintergruende/artikel-hintergrund/datum/2012/01/23/expertenbericht-antisemitismus-mitten-unter-uns/

AhuvaIsrael: das passt ja absolut zu meinem Kommentar am Ende des vorangegangenen Artikel! Die Schlinge um Israel zieht sich immer mehr zu, ABER: Psalm 2 hat eine gute Antwort!!!

Mehr dazu in Kürze!

Danny Ayalon via Nick Clegg / EU fordert Teilung Jerusalems

Newsletter der ICEJ (Internationale Christliche  Botschaft Jerusalem) am 18.01.2012

Ajalon: Siedlungs-Kommentar Cleggs „unverantwortlich“

Danny Ajalon

Israels stellvertretender Außenminister Danny Ajalon hat die Äußerung des stellvertretenden britischen Premierministers Nick Clegg am Dienstag als „unverantwortlich“, „unglücklich“ und „schlecht informiert“ bezeichnet. Clegg hatte am Montag gesagt, die israelischen Siedlungen seien „ein Akt vorsätzlichen Vandalismus gegen die Grundvoraussetzung, auf der Verhandlungen seit Jahren geführt wurden.“ Ajalon erklärte, Cleggs Kommentar liefere den Palästinensern einen Vorwand, Vorbedingungen für die Aufnahme von Verhandlungen mit Israel zu stellen. Dies würde ein Vorankommen in den Verhandlungen behindern. Anfang Januar begannen Israel und die Palästinenser im jordanischen Amman, Sondierungsgespräche über die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zu führen.


EU fordert Teilung Jerusalems - Europa strebt Änderung der israelischen Siedlungspolitik an

Flaggen EU und Israel

Europäische Diplomaten fordern die Teilung Jerusalems. Das berichtet die britische Zeitung „The Guardian“ am heutigen Mittwoch. „The Guardian“ zitiert einen EU-Bericht, in dem es heißt, Israels Politik in Jerusalem „unterminiert systematisch die palästinensische Präsenz“ in der Stadt. Dies mache die Aussicht auf eine geteilte Hauptstadt für zwei Staaten, Israel und einen Palästinenserstaat, „immer unwahrscheinlicher und unausführbarer“. Die EU wirft Israel vor, die jüdische Identität der Stadt auf Kosten der muslimischen und christlichen Bewohner zu betonen, in der Bemühung, Ostjerusalem zu annektieren. „Die systematische Zunahme der Siedlungsaktivitäten … unterminiert zunehmend die Zweistaatenlösung“, heißt es in dem vertraulichen Bericht.

Der Bericht fordert die EU auf, Gesetze zu erlassen, die europäische Firmen daran hindern oder entmutigen sollen, Geschäfte zu machen, von denen israelische Siedlungen profitieren. Weitere harte Empfehlungen des Berichts, die Israel zu einer Änderung seiner Politik im Westjordanland und in Ostjerusalem zwingen sollen, umfassen die Erstellung einer „schwarzen Liste“ für „gewalttätige Siedler“, denen die Einreise in die EU verwehrt werden sollte, eine Unterstützung von PLO-Aktivitäten und PLO-Präsenz in Ostjerusalem und den Vorschlag, dass europäische Gesandte Ostjerusalem nicht gemeinsam mit israelischen Vertretern oder Sicherheitspersonal besuchen sollten.

Ein westlicher Diplomat erklärte, er hoffe, dass das Dokument die EU dazu veranlasse, substanzielle Schritte zu unternehmen, um die Siedlungsausdehnung aufzuhalten. Dazu gehöre ein Verbot finanzieller Transaktionen, die den Siedlungsbau ermöglichten.

AhuvaIsrael: Immer offensichtlicher spielt sich das prophetische Wort aus Sacharja 12, 2.3. vor unseren Augen in der Realität ab! Ich habe den Text hier bewusst nicht aufgeschrieben – es ist gut, die Bibel aufzuschlagen und darin zu lesen! Über die Studie über den Antisemitismus in Deutschland, die der Deutsche Bundestag vorgelegt hat wundert einen nicht, stellt sich doch die Deutsche Regierung und zu die EU zunehmend gegen Israel. Eine perfekte Unterstützung für den Mufti von Jerusalem, der offensichtlich unbeschadet in diesen Tagen zum „Judenmord“ aufrufen kann!

Die schönste Münze – israelisches 2-Shekel Stück / Gedenken an Raoul Wallenberg

Newsletter der Botschaft des Staates Israel, Berlin am 18. Januar 2012

Die schönste Münze: ein israelisches Zwei-Shekel-Stück

Die Zwei-Shekel-Sondermünze „Jona im Walfischbauch“ hat im jährlichen internationalen Wettbewerb zur schönsten Münze den ersten Preis gewonnen. Damit setzte sich die Münze gegen 95 Mitbewerber durch.

Die Sondermünze „Jona im Bauch des Wals“

Die Münze wurde zunächst in der Kategorie „Künstlerisch beste Münze ausgezeichnet“. Anschließend setzte sie sich gegen die neun Sieger der übrigen Kategorien auch in der Gesamtwahl zur „Münze des Jahres“ durch.

Die Wahl zur „Münze des Jahres“ wird jährlich vom amerikanischen Verlagshaus „Krause Publications“ durchgeführt.

(TheMarker, 17.01.12)                                                                                                        AhuvaIsrael: sie sieht ja wirklich wunderschön aus und man kann sich wieder einmal für Israel freuen!!!

Gedenken an Raoul Wallenberg - von Tal Gat

In diesem Jahr begehen wir den 100. Geburtstag von Raoul Wallenberg. Dies ist ein guter Anlass, an seine mutigen Taten zu erinnern, um sein Andenken auch für die nächsten Generationen lebendig zu halten .

Nachdem die ersten Augenzeugenberichte aus den deutschen Vernichtungslagern die Weltöffentlichkeit erreichten, gründeten die USA das War Refugee Board. Aufgabe des Board war die Rettung der noch lebenden europäischen Juden vor der Vernichtung. Raoul Wallenberg, Sohn einer reichen schwedischen Unternehmerfamilie, wurde 1944 als Leiter der schwedischen Gesandtschaft mit Unterstützung des War Refugee Boards nach Budapest entsandt, um bei der Rettung der ungarischen Juden zu helfen.

Wallenberg konnte für seine Mission bereits auf einer Vorarbeit aufbauen: Per Anger, ein junger Diplomat der schwedischen Gesandtschaft, hatte bereits begonnen, schwedische Pässe für Juden auszustellen, die Verwandte oder Geschäftspartner in Schweden hatten. Und Anger stellte auch spezielle Dokumente für Juden aus, die sich um eine schwedische Staatsbürgerschaft beworben hatten.

Wallenbergs erste Amtshandlung war der Entwurf sogenannter Schutzpässe. Diese besaßen zwar eigentlich international keine Gültigkeit, doch durch seine geschäftlichen Erfahrungen mit Deutschland wusste Wallenberg, dass eine aufwendige Gestaltung mit offiziellen Wappen und Stempeln den Nationalsozialisten Respekt einflößen würde. Wallenberg erreichte ein Abkommen mit den ungarischen Behörden, 4.500 solcher Pässe anfertigen lassen zu dürfen – und druckte schließlich drei Mal so viele.

Doch die Schutzpässe waren erst der Anfang. Wallenberg eröffnete sogenannte „Schwedische Häuser“, in denen sich Juden verstecken konnten. 15.000 Juden fanden Zuflucht in den Häusern, die lediglich durch eine schwedische Flagge geschützt waren – und durch Wallenbergs Behauptung, dass es sich bei den Häusern um schwedisches Staatsgebiet handele.

Die Diplomaten anderer Länder waren anfangs von Wallenbergs Bemühungen überrascht, doch bald überzeugten sie seine Erfolge bei der Rettung von Juden von der Richtigkeit seines Handelns. Gesandtschaften anderer neutraler Länder folgten seinem Beispiel, stellten Schutzpässe aus und eröffneten Schutzhäuser.

Obwohl das Ende des Zweiten Weltkriegs bereits abzusehen war, ging die Judenvernichtung weiter. Adolf Eichmann, verantwortlich für die „Endlösung der Judenfrage“, befahl Todesmärsche der ungarischen Juden, bei denen zehntausende hungernder Männer, Frauen und Kinder gezwungen wurden, bei eisigen Temperaturen hunderte Kilometer weit zu laufen. Unzählige starben dabei.

Auch angesichts dieser grausamen Verbrechen blieb Raoul Wallenberg nicht untätig. In seinem Auto folgte er den Todesmärschen und versorgte die Menschen mit Essen, Kleidung, Medizin und seinen Schutzpässen. Durch Drohungen und Bestechung konnte er diejenigen Juden freipressen, die schwedische Pässe besaßen und sie mit zurück nach Budapest nehmen.

Auch die Deportationen in Zügen versuchte Wallenberg aufzuhalten: Unter den Augen bewaffneter Wehrmachtssoldaten kletterte er in Zugwaggons, die nach Auschwitz fahren sollten, verteilte seine Pässe und forderte, dass die Juden mit schwedischen Schutzpässen sofort aus den Zügen aussteigen dürften.

Mitte Januar 1945 plante Eichmann die Ermordung aller Juden im Budapester Ghetto. Wallenberg erfuhr von dem Plan und wurde sofort aktiv. Da er selbst diesen Plan nicht aufhalten konnte, musste er sich an den Mann wenden, der dazu in der Lage war, den deutschen Wehrmachtsoffizier Generalmajor Gerhard Schmidhuber. Über einen Vermittler ließ Wallenberg dem Generalmajor einen Brief zukommen, indem er Schmidhuber drohte, ihn nach Ende des Krieges persönlich für das Massaker verantwortlich zu machen und als Kriegsverbrecher anzuklagen. Diese Drohung verfehlte ihre Wirkung nicht, und das Massaker wurde in letzter Minute verhindert.

Kurze Zeit später marschierte die Rote Armee in Ungarn ein. 120.000 ungarische Juden waren der „Endlösung“ entkommen. Es ist nicht genau bekannt, wie viele von ihnen durch die Hilfe von Raoul Wallenberg überleben konnten, doch wird ihm nachgesagt, mehreren zehntausend Juden das Leben gerettet zu haben.

Nach dem Krieg hätte Wallenberg nach Schweden zurückkehren sollen, um dort als gefeierter Held bis an sein Lebensende glücklich zu leben, geehrt von denen, die er gerettet hatte und ihren Kindern und Enkeln. Doch leider kam es anders.

Am 17. Januar 1945 wurde Raoul Wallenberg von sowjetischen Soldaten abgeholt und in ihr Budapester Hauptquartier gebracht. Bereits auf dem Weg dorthin sagte er zu einem Kollegen, er werde nun entweder Gast oder Gefangener der Russen sein. Seit diesem Tag ist Raoul Wallenberg verschollen, sein Schicksal ist bis heute unbekannt.

In den dunklen und grausamen Jahren 1944 und 1945 waren Wallenbergs Handlungen ein heller Hoffnungsschimmer für viele von der Vernichtung bedrohte Juden in Ungarn. Deshalb bewahren wir und die Generationen von Familien, die dank seiner mutigen Taten am Leben sind, die Erinnerung an sein Erbe. Der US-Kongressabgeordnete Tom Lantos, der dank Wallenberg die Schoah überlebt hat, hat bewirkt, dass Wallenberg zum Ehrenbürger der USA ernannt wurde. Wallenberg ist außerdem Ehrenbürger von Kanada und Israel.

Wenn wir des 100. Geburtstags von Raoul Wallenberg gedenken, erinnern wir an sein Erbe, an seinen Beitrag zu unserer Welt, in einer Zeit, in der der Antisemitismus erneut sein hässliches Haupt erhebt. Raoul Wallenberg darf niemals vergessen werden.

Der Autor ist Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit an der Botschaft des Staates Israel in Berlin.

Shalit dankt Merkel

Newsletter der Botschaft des Staates Israel, Berlin am 12. Januar 2012

Der befreite israelische Soldat Gilad Shalit hat sich in einem Brief an Angela Merkel für den Einsatz der deutschen Regierung für seine Freilassung bedankt. Er war am Mittwoch in die deutsche Botschaft in Tel Aviv gekommen, um den Brief zu übergeben.


Shalit und Michaelis (Foto: AFP)

Der deutsche Botschafter in Israel, Andreas Michaelis, erklärte: „Gilad Shalit und sein Vater Noam haben mir einen Brief für die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben, in dem sie sich für die deutsche Vermittlung bedanken. Wir freuen uns sehr, dass Gilad freigekommen ist, und wir freuen uns auch, dass er sich heute gekommen ist, um sich bei uns zu bedanken.“

Shalit hatte auch dem französischen Botschafter einen Dankesbrief an den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy übergeben.

Fatah überdenkt…. Hamas setzt fort……

Newsletter der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem am 10. Januar 2012

Fatah überdenkt Abkommen mit Hamas

Flaggen Fatah und Hamas

Die Fatah-Fraktion von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas hat am Sonntag bekanntgegeben, die Umsetzung des im Mai 2011 unterzeichneten Versöhnungsabkommens mit der islamistischen Terrororganisation Hamas überdenken zu wollen. Grund dafür ist die Weigerung von Hamas-Sicherheitskräften, Fatah-Mitglieder in den Gazastreifen einreisen zu lassen. In einer Fatah-Erklärung hieß es, die „unangebrachte und demütigende“ Behandlung ihrer Vertreter zeige, dass die Hamas nicht an einer palästinensischen Einheitsregierung interessiert sei. Die Hamas wiederum entgegnete, die Fatah trage die Verantwortung für ein Scheitern der Versöhnung, da sie derzeit zu sehr damit beschäftigt sei, in Jordanien Gespräche mit Israel, „dem zionistischen Feind“, zu führen, um eine palästinensische Einheit anzustreben.

Hanijeh: Hamas setzt Kampf gegen Israel fort

Ismail Hanijeh, Hamas-Premierminister im Gazastreifen, hat am Sonntag vor tausenden Anhängern der islamistischen „Ennahda“-Partei in Tunis erklärt, seine Organisation werde den Kampf gegen Israel fortsetzen. „Wir werden nicht einen einzigen Teil Palästinas abtreten, wir werden Jerusalem nicht abtreten, wir werden weiterhin kämpfen und die Waffen nicht niederlegen“, so Hanijeh. Die Menge rief in Sprechchören „Palästinensische Freiheit“, „Tod Israel“ und „die Armee Mohammeds ist zurück“. Hanijeh bereist seit dem 25. Dezember 2011 arabische und muslimische Nationen des Nahen Ostens, darunter Ägypten, den Sudan, die Türkei und Tunesien

Monty Python auf dem Tempelberg (zum Thema: Mugrabi-Rampe)

Newsletter der Botschafr des Staates Israel in Berlin am 14. 12. 2011

skyNews, 12.12.11

von Tim Marshall

Einmal mehr hat die Hamas sich selbst übertroffen. Selbst gemessen an den üblichen Standards der blumigen Rhetorik ihrer empörten Ausbrüche waren die Aussagen zu der Holzrampe, die vom Vorplatz der Klagemauer zum Tempelberg hinaufführt, besonders eindrucksvoll.

Hamas-Sprecher Fawzi Barhum erklärte, die vorrübergehende Schließung der Rampe sei ein „gewalttätiger Akt, der einer Kriegserklärung gegen die Heiligen Stätten der Muslime gleichkommt.“ Er fuhr fort: „Dies ist ein schwerwiegender Schritt, der zeigt, wie aggressiv die Zionisten gegen die Al-Aqsa-Moschee vorgehen“.

Ein anderer Sprecher bezeichnete die Schließung des Aufganges als einen „kriminellen Akt, eine schamlose Verletzung der Heiligkeit der Al-Aqsa-Moschee und eine Provokation der Gefühle von Millionen Muslimen“.

Tatsächlich befindet sich die Al-Aqsa-Moschee auf dem Hügel, der Juden als Tempelberg und Muslimen als Haram al-Sharif bekannt ist. Doch die Reaktion der Hamas erinnert ein bisschen an die Sprechweise der „Volksfront von Judäa“ aus Monty Pythons „Das Leben des Brian“.

Der Aufgang wurde übergangsweise gebaut, um einen Zugang zum Bereich der Al-Aqsa-Moschee zu schaffen, dem drittheiligsten Ort des Islam. Es handelt sich um eine äußerst wackelige Konstruktion, die Stadt Jerusalem betrachtet sie sowohl als brand- als auch als Einsturz gefährdet. Eigentlich müsste die Rampe abgerissen und an ihrer Stelle ein dauerhafter Aufgang gebaut werden, wie er auch früher schon existiert hat. Doch die Regierung Netanyahu ist dazu zu nervös. Sie sorgt sich vor muslimischen Protesten und Unruhen, die ein Abriss der Rampe nach sich ziehen könnte.

Die Ironie: Der Aufgang wird beinahe ausschließlich von jüdischen und anderen nicht-muslimischen Touristen genutzt. Muslime betreten den Haram al-Sharif in der Regel über einen der anderen zehn Aufgänge, die zurzeit geöffnet sind. Eine weitere Kuriosität: Als die Rampe gebaut wurde, um einen bröckeligen Aufgang aus Erde zu ersetzen, waren die muslimischen Autoritäten gegen diese neue Konstruktion.

Die Rampe zum Tempelberg – Foto AhuvaIsrael 05/2011

Für mich ist unverständlich, warum die Schließung dieser Rampe eine „Kriegserklärung gegen die muslimischen heiligen Stätten“ sein könnte – nicht so für den palästinensischen Unterhändler Saeb Erekat. Seiner Meinung nach, „zeigt das ihre Entschlossenheit, Jerusalem zu judaisieren und die heiligen muslimischen Stätten der Stadt zu übernehmen.“

Tatsächlich hindert die Entscheidung, die Rampe vorrübergehend zu schließen, Muslime in keiner Weise daran, den Haram al-Sharif zu betreten.

Es gibt Gelegenheiten, bei denen die israelische Polizei genau das tut, wenn sie das Areal schließt, um, wie sie sagt, Gewalt zu verhindern. Manchmal ist der Zutritt ganz verboten, manchmal auf Frauen, Kinder und ältere Männer beschränkt, doch eine Brücke zu schließen, die von Muslimen überhaupt nicht genutzt wird, kann nur schwer als ein Akt der Unterdrückung interpretiert werden. Die Schließung wird einige Touristen enttäuschen und den Tourismus geringfügig treffen, von dem in der Stadt so viele abhängig sind.

Das jüdische Religionsgesetz verbietet es Juden, auf dem Tempelberg zu beten, da dort der von König Herodes erbaute Tempel stand, den die Römer im Jahr 70 n.d.Z. zerstört haben. Und aus Gründen der öffentlichen Ordnung verbietet es das israelische Gesetz Nicht-Muslimen unter Androhung von Gefängnisstrafen, auf dem Berg zu beten.

Die palästinensischen religiösen Autoritäten wachen darüber, dass Christen keine religiösen Objekte mit auf das Areal bringen. Nicht-Muslime müssen auch um Erlaubnis bitten, wenn sie den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee betreten wollen. Ich war viele Male auf dem Tempelberg und habe drei Mal darum gebeten, die Moscheen betreten zu dürfen. Drei Mal wurde es mir verweigert. Eines Tages würde ich gerne an der Schönheit und Heiligkeit eines solchen Ortes teilhaben. Wohlgemerkt würde ich auch gerne eines Tages als geeignet dafür angesehen werden, Mekka zu sehen, doch auch das ist Nicht-Muslimen verboten. (Aber das ist eine andere Geschichte.)

Nun zurück zu dieser armen Holzkonstruktion. Vor der Schließung hat die jordanische Regierung Israel vor allen „Drohungen und Aggressionen“ gewarnt, die zu „endloser Gewalt im Nahen Osten“ führen würden.

Hinter der künstlichen Aufregung über das, was aussieht wie ein Sicherheitsthema, versteckt sich der wahre Grund für diese kindischen Ausbrüche – jeder Stein, jedes Grab, jedes Tor und jede lieb gewonnene Erinnerung werden als politisches Dynamit betrachtet und als Schlacht, für die zu kämpfen lohnt, sogar wenn es Tote gibt. Daher fühlen die üblichen Verdächtigen auf der palästinensischen Seite (und sie haben ihre Gegenparts auf der israelischen Seite) sich aufgefordert, sogar die kleinsten Vorfälle zu einer Sache von Leben, Tod, Krieg, Aggression und „endloser Gewalt“ zu machen.

Wäre es ihnen lieber, wenn die Rampe unter dem Gewicht hunderter Touristen zusammen bräche? Dass sie im Sommer Feuer fängt und das dann auf den Haram al-Sharif übergreift?

Viele Muslime in der Welt betrachten diese Empörung mit einem Schulterzucken. Es gibt andere, echte Themen, um die man sich Sorgen machen sollte, einschließlich einiger, die sich in diesem kleinen Teil der Welt namens Israel/Palästina ereignen. Doch wenn die Hamas die ständige Empörung will, was hat sie, wenn sie sich nicht empören kann?

Anmerkung AhuvaIsrael: Im Frühjahr 2004 besuchte ich für 2 1/2 Monate den Ulpan Beit HaAm in Jerusalem zum Hebräisch-Studium. Das Erdbeben, von dem im Bericht gesprochen wird bekamen wir sehr gut mit – das Foto links nahm ich kurz  danach auf.

Wenn die Situation bezüglich der Sicherheit dieser Rampe  nicht so ungemein wichtig und ernst zu nehmen wäre könnte man ja sehr leicht  von unübertroffener Dähmlichkeit der palästinensischen Obrigkeiten Saheb Erekat, PA und Hamas)reden! Hier geht es aber um die Sicherheit 1. des Frauenabschnittes an der Kotel (Klage- Westmauer) und 2. um die Sicherheit von jüdischen und anderen nicht-muslimischen  Touristen, deren Anliegen es ist den Tempelberg zu besuchen.Und zudem: sollte in der Tat ein unvorhergesehenes Ereignis (z.B. Erdbeben oder viel  Regen und/oder Schnee) die Rampe zum Einsturz bringen und Verletzte oder gar Tote bewirken – kann man schon jetzt voraus sagen, wer daran die Schuld sei wird: natürlich die „bösen Juden“!!!

Nicht minder, pardon,  „dähmlich“ ist die Haltung der Bundesrepublik, vertreten durch ihren Botschafter in Israel zu bezeichnen: Deutscher Botschafter warnt Israel vor „einseitigen Schritten“

Drei Berichte zum Thema: Extremistische Siedler in Judäa und Samaria

Aus dem Newsletter der Botschaft des Staates Israel in Berlin vom 05. Januar 2012

Aufenthaltsverbot in Judäa und Samaria für 12 Siedler

Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 05.01.12

Am Mittwochabend hat die israelische Polizei für zwölf Aktivisten Aufenthaltsverbote für die Region Judäa und Samaria ausgesprochen, die für zwischen drei und neun Monate gelten sollen.

Die Zwölf, alle Einwohner der Region, haben Informationen zufolge gewalttätige und illegale Aktionen gegen palästinensische Einwohner und Sicherheitskräfte in der Region geplant und ausgeführt und dadurch Menschenleben in Gefahr gebracht und die öffentliche Ordnung gestört.

Die Erteilung der Verbote ist aus Sicherheitsgründen unabdingbar und erfolgt erst, nachdem alle anderen Möglichkeiten geprüft wurden. Diese Verbote stellen eine Maßnahme da, um die Bedrohung durch die Aktivisten für die Region zu beseitigen.

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Aus dem Newsletter der Botschaft des Staates Israel in Berlin vom 15.12.2012

Außenministerium des Staates Israel 14.12.2011

Peres zu Siedlerführern: „Der Nahe Osten brennt, muss man jetzt noch Öl ins Feuer gießen?“

Präsident Shimon Peres hat sich am Donnerstagmorgen mit führenden Köpfen der Siedlerbewegung getroffen. Bei dem Treffen stellte er klar, dass der Staat die Gewalt einiger jüdischer Extremisten, die in den letzten Tagen zunächst eine Militärbasis angegriffen und dann verschiedene sogenannte „Preisschildaktionen“ gegen muslimische und arabische Ziele durchgeführt hatten, nicht dulden werde.

„Kriminelle Akte, Rechtsverstöße und Randale haben hier keinen Platz“, so der Präsident. „Es ist schrecklich zu sehen, wie junge Männer und Frauen eine Militärbasis der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte angreifen. Beinahe wäre ein Offizier ermordet worden. Man hat nicht nur einen Stein auf ihn geworfen, man hat mit einem Stein auf seinen Kopf eingeschlagen.“

Peres und Dayan (Foto: Ynet)

Er führte weiter aus, dass die „Preisschildaktionen“ gegen muslimische und arabische Bürger und Einrichtungen einen Vorwand für Gewalt gegen Israel liefern könnten. „Das muss sofort aufhören“, so Peres.

Auch Dani Dayan, der Vorsitzende des „Yesha-Rates“, distanzierte sich von der durch Extremisten ausgeübten Gewalt.

(Ynet, 15.12.11)

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat die Empfehlungen des Ministers für Innere Sicherheit Yitzhak Aharonovitch und von Justizminister Yaakov Neeman für den Umgang mit den Vorfällen in Judäa und Samaria angenommen. Die Empfehlungen beinhalten:

1. die sofortige Ausstellung von Haftbefehlen gegen Randalierer

2. die sofortige Ausweitung der Zahl jener, die sich aus bestimmten Gebieten fernhalten müssen

3. Verurteilung der Randalierer vor Militärgerichten

4. Ermächtigung von Soldaten, Menschen festzunehmen

5. Vergrößerung der Zahl von Sicherheitskräften

Der Ministerpräsident hat es vorerst abgelehnt, die Randalierer, wie empfohlen worden war, zu Terroristen zu erklären.

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Au dem Newsletter der Botschaft des Staates Israel in Berlin am 14. 12. 2011

Jüdische Extremisten sind eine Gefahr für die israelische Demokratie

von Emanuel Nahshon

Wenige Monate vor meinem achtzehnten Geburtstag habe ich den Militärdienst angetreten. Ich war zwar sehr jung, doch das Tragen einer Uniform unserer Israelischen Verteidigungsstreitkräfte veränderte mich. Diese einfache khakifarbene Uniform bedeutete mir so viel – unsere Vorfahren, die für König David gekämpft hatten, unsere Eltern und Großeltern, die in Europa abgeschlachtet wurden, weil wir keine Armee hatten, unsere Hoffnungen auf Frieden und Sicherheit in einer der komplexesten Regionen der Welt…

Viele Jahre später mag ich zwar einen Teil meiner jugendlichen Unschuld verloren haben, doch ich glaube immer noch daran, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte, unsere Brüder und Schwestern in Uniform, die Basis für unsere Existenz als unabhängige Nation bilden und dass all unseren Soldaten gemeinsam, genauso wie jeder und jedem einzelnen von ihnen, der höchste Respekt gebührt. Hier geht es nicht um Regierungspolitik oder Militärtaktik. Es geht um den tiefen Stolz, den wir auf unsere Kinder empfinden, in deren Hände wir bereitwillig unser Leben und unsere Sicherheit legen.

Die jüdischen Extremisten, die vor zwei Tagen israelische Soldaten angegriffen und heute Nacht gegen eine Moschee in Jerusalem vandalisiert haben, stellen eine eindeutige und ernsthafte Gefahr für unsere Demokratie dar. Sie stellen Demokratie, Toleranz, Dialog und Pluralismus, die fundamentalen Regeln unserer Gesellschaft, in Frage. Sie haben keinen Respekt für unsere Institutionen. Sie vertreten fanatische Ansichten in Bezug auf unsere palästinensischen Nachbarn und Israelis, die andere Meinungen haben und ihre Ansichten nicht teilen. Diese Extremisten haben eine gefährliche nationalistische Perspektive entwickelt, eine Ideologie, die für Kompromisse und Toleranz keinen Platz lässt. Ihre Sprache ist eine Sprache des Hasses, des Rassismus und der Intoleranz.

Angriffe auf israelische Soldaten, auf palästinensische Dörfer und muslimische Kultstätten verursachen in mir ein tiefes Gefühl der Scham. Es ist selbstverständlich, dass diese Kriminellen bestraft werden sollten. Wenn wir zulassen, dass in unserer Mitte extremistische Gewalt heranwächst, kann dies uns schlussendlich zerstören. Unabhängig von Religion oder politischer Perspektive glaube ich daran, dass alle Israelis zusammenstehen sollten, um diese fanatischen Extremisten zu bekämpfen, die nicht zögern, ihre Hand gegen die fundamentalsten Werte zu erheben, auf denen unser Land aufgebaut wurde.

Der Autor ist Gesandter und Geschäftsträger der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.

Anmerkung AhuvaIsrael: Der Satz von Israels Präsidenetn Shiman Pers: „Kriminelle Akte, Rechtsverstöße und Randale haben hier keinen Platz“, ist sicher eine wichtige Erkenntnis. Die Entscheidung der israelischen Verteidigungskräfte, den 12 Aktivisten den Aufenthalt und Judäa und Samaria für drei Monate zu verbieten scheint eine gute Entscheidung – bleibt allerdings die Frage, wie es nach drei Monaten weitergehen wird, wenn sie wieder zurückkehren können!

2011 im Rückblick – von WordPress erstellt

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 3.500 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 58 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Brief an den Präses der EKD Nikolaus Schneider zu „seinen“ Ausagen gegenüber Israel!

ideaSpektrum Nr 45 – 9. November 2011 – Seite 7

Zum Thema: Israel beschreitet „schlimmen Irrweg“

EKD: Zwischen Judentum und israelischer Regierung unterscheiden

Die Haltung der EKD zum Judentum und zur Politik der israelischen Regierung hat der Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), präzisiert. Vor Journalisten bei der EKD-Synode in Magdeburg hob er die unverbrüchliche Verbundenheit mit dem Judentum hervor. Sie sei die Wurzel, aus der das Christentum erwachse. Jesus sei selbst Jude gewesen; deshalb werde man etwa Antisemitismus nicht tolerieren. Davon zu unterscheiden sei die Einschätzung der Politik der israelischen Regierung. Schneider kritisierte, dass sie zur Konfliktlösung oft auf Gewalt setze. Dies sei ein „schlimmer Irrweg“. Der EKD-Ratsvorsitzende wies ferner auf die unmenschliche Behandlung von Palästinensern und die Sperrmauer zu den palästinensischen Gebieten hin.

B., den 17. November 2011

“Denn der HERR gibt Weisheit, und aus Seinem Mund kommt Erkenntnis und Einsicht.” Sprüche 2, 6

Sehr geehrter Herr Ratsvorsitzender der EKD, Dr.h.c. Präses Nikolaus Schneider,

in der Hoffnung, dass ich keinen einzigen Ihrer vielen Titel vergessen habe, wende ich mich heute an Sie bezüglich Ihres Beitrag in ideaSpektrum Nr. 45, vom 09. November 2011: Israel beschreitet “schlimmen Irrweg”!

Dass ihr Beitrag gerade in der Ausgabe vom 09. November erschienen ist macht diese Ihre Stellungnahme zur  Einschätzung der Politik der israelischen Regierung, die oft auf “Gewalt setzt” – um so unerträglicher.

Ich bin 72 Jahre alt – 1991 aus der EV. Landeskirche ausgetreten, seither  glaubengetauftes Glied der Evang. Freikl. Gemeinde (Baptisten)  – und erlaube mir zu Ihrer inakzeptablen Stellungnahme einen Vorschlag zu machen, der Ihnen helfen wird – die Politik der israelischen Regierung in einem ganz “neuen Licht” zu sehen!

Ich selbst habe mich mit 60 Jahren aus meinem Beruf als Lehrerin für Physiotherapie verabschiedet um für 1 1/2 Jahre nach Israel in einen Volontärsdienst in ein Gästehaus für Shoa-Überlebende im Norden Israels zu gehen. Im Frühjahr 2000 haben wir mit unseren Shoa-Gästen 3 x im Bunker gesessen – wegen unentwegtem Raketen-Beschuss aus dem Libanon! Haben Sie eine Vorstellung davon, wie das für die Menschen, die durch die Konzentrationslager des Nazi-Regimes gegangen sind zu ertragen war????

Ich habe den Ausbruch der 2. Intifada miterlebt – haben Sie eine Vorstellung davon wie sich der sich entladende Hass Palästinensischen Terror-Aktionen auf die jüdische Bevölkerung Israel auswirkte ???

Ich habe in Jahr 2009 für drei Stunden die Stadt Sderot im Negev – nahe der Grenze zum Gaza-Streifen besucht und in den 3 Stunden 3 Raketen-Alarme und – einschläge miterlebt – haben Sie eine Vorstellung davon, was die jüdische Bevölkerung im Süden
Israels seit Jahren zu ertragen hat???

Sie können von “absolut Nichts” eine Ahnung haben, wenn Sie es nicht selbst erfahren!!!

Darum mein Vorschlag: legen Sie alle Ihre Titel und Ihren Ornat ab – verpflichten Sie sich als Volontär im Süden Israel und das nicht nur für einen Monat!!!

Lernen Sie selbst, als einfacher Diener am jüdischen Volk in Israel kennen, was es für die jüdischen Israelis bedeutet, täglich aus dem Gaza-Streifen beschossen zu werden (auch immer wieder, auch wenn z.Z. seltener aus dem Libanon) – lernen Sie die traumatisierten Kinder und Erwachsenen kennen und leben Sie mit ihnen das Leben dort  – denn diese Menschen haben keinen anderen Ort!!! Lernen Sie die Hinterbliebenen der Opfer von  Terroranschlägen und Raketen-Angriffen kennen – nehmen Sie sich Zeit (mindestens ein halbes Jahr!) machen Sie sich ein Bild vor Ort!

Machen Sie sich “sachkundig” – und enthalten Sie sich anti-israelischen Diskriminierungen wie Sie es tun – bitten Sie den, den Sie vor den Menschen vertreten, JEUS CHRISTUS, um Vergebung für Ihre Anschuldigungen gegenüber der Regierung Israels  die wie jede Regierung der westlichen Welt das Recht und die Pflicht hat ihre Bürger vor Terror-Angriffen jeglicher Art zu schützen!
Es ist auch klar, dass die Israelische Regierung nicht alles richtig macht – kann sie auch gar nicht – das bedeutet jedoch nicht,  dass Sie als Präses der EKD das Recht dazu haben – derart, wie öffentlich getan, zu diskriminieren!
Nehmen Sie Ihre Aussage in der ideaSpektrum öffentlich zurück!!!

Sie sollten ganz genau wissen – warum die Sperrmauer errichtet wurde – nämlich als Schutz vor “palästinensischen Terroristen!!! Und das tut sie auch sehr deutlich gut!!!

Welche “unmenschliche Behandlung von Palästinensern” meinen Sie, wenn sie eine solche Aussage in der Öffentlichkeit abgeben???? Diese Aussage entspricht “absolut nicht der Wahrheit” – und wenn Sie sich an den entsprechenden objektiven Quellen (nicht pro-palästinensischen!) orientieren, können Sie das auch ganz genau wissen!!!

So hat z.B. vor kurzem das Internationale Rote Kreuz bestätigt, dass es in Gaza nicht mehr Arme Menschen gibt, wie in allen anderen Staaten der westlichen Welt!
Das IRK hat Israel gelobt sogar gelobt dafür, dass es die Zufuhr von Waren in den Gaza-Streifen in vollem Umfang gewährleistet.

Ihre Informations-Quellen müssen mit Fug und Recht in Frage gestellt werden – und das ist für eine Person Ihres Standes in jeder Hinsicht mehr als nur ein Armutszeugnis!!! Es ist eine absolut “MIS”-Information über Israel gegenüber den Menschen, für die  Sie Verantwortung tragen!

Diese Mail wird Sie nicht erfreuen – allerdings musste sie mit entsprechendem Abstand zum Zeitpunkt, dass ich Ihre untragbare und unverantwortliche Aussage gelesen habe, geschrieben werden.
In Kürze werde ich, wenn ich davon ausgehen kann, dass Sie diese Nachricht gelesen haben, diesen Brief auf meine Israel-Seite stellen und zur Info an ideaSpektrum senden!

Ihnen den Segen und die Weisheit des Ewigen – des Heiligen Israels wünschend, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen und Schalom

U.H.
Vorsitzende “Gedenkstätten KZ Bisingen e.V.”

http://kzgedenkstaettenbisingen.wordpress.com

29. November 2011 – 64 Jahre nach Anerkennung des UN-Teilungsplans und die UN-Resolution 181 durch Israel

Heute, am 29. November 2011 entschied sich Israel für die Annahme des UN-Teilungsplans und die UN-Resolution 181 – den die Araber (sie hießen damals noch nicht „Palästinenser“) den Plan ablehnten. Viele Versuche der Teilung der verbliebenen 23% des ehemaligen Palästinas scheiterten – bis dann der UN-Teilungsplan eine einseitige Anerkennung durch den israelischen Volksrat fand.  Ab August 2010 habe ich für unseren Gemeindebrief, der alle zwei Monate erscheint, mit einer  Artikelserie über die Entstehung des modernen Staates Israel begonnnen und denke heute is der Zeitpunkt, dass ich sie hier rein stelle. Ich habe die jeweils enthaltenen Feste Israel und Gebetsanliegen bewusst hier drin gelassen. Zwei Links, zur Erinnerung an den 21. November 1947 und die UN-Resolution 181 (englisch) habe ich kürzlich von Freunden erhalten und ebenfalls hinzugefügt.

Zu den Bildern innerhalb Teil 3 muss hinzugefügt werden, dass ich hier nur die bekanntesten Teilungspläne eingebracht habe.

Alle Texte der Bilder sind per Vergrößerungs-Klick ohne Probleme sehr gut lesbar!

Teil 1 beginnt in der Zeit zum Ende des 20. Jahrhunderts, Dreyfuß-Affaire und Theodor Herzl…….

Teil 2 Balfour-Erklärung – Friedenskonferenz von San Remo – Churchill Weißbuch – die Entstehung Transjordaniens – und die ENGLÄNDER

Teil 3 Teilungspläne bis zum  UN-Teilungsplan und UN-Resolution 181 vom 29. November 2011

Teil 4  Staatsgründung – 14. Mai 1948

Teil 5 – Unabhängigkeitskrieg / 6-Tage-Krieg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- die gesamte Resolution hier als pdf. Datei: Resolution-181

Vor 64 Jahren entstand der Staat Israel

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