Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Anmerkung AhuvaIsrael: ein Staat „Palästina“ unter den heutigen Bedingungen wäre geradezu die Wiederholung der Ausrufung des Namens „Palästina“ über das werdenden Mandatsgebiet der Region unter dem Judenhasser Kaiser Hadrian im Jahr 165 u.Z. – eine Katastrophe für das jüdische Volk heute, wie damals_____ENDE!

Palästinensische Führer haben immer wieder gezeigt, dass ihre oberste Priorität nicht der Frieden ist oder die Zwei-Staaten-Lösung oder ein Palästinenserstaat, sondern die Unterdrückung. Wird ein Palästinenserstaat geschaffen, ohne dass es zu einer

Quelle: Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

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Ein Loch ins palästinensische Narrativ stechen

Anmerkung AhuvaIsrael: Wieder ein hervorragender Michael Freund – vielen Dank dafür !

abseits vom mainstream - heplev

Michael Freund, The Jerusalem Post, 19. Mai 2016

IDF-Soldaten sitzen im Juni 1967 vor der Westmauer, nachdem sie während des Sechstage-Krieges eingenommen wurde.

Diese Woche vor 51 Jahren schlug der jugendliche jüdische Staat einen Friedensplan vor, der den Lauf der Geschichte des Nahen Ostens ändern und den arabisch-israelischen Konflikt ein für allemal hätte schaffen können, wäre er von den arabischen Staaten und den Palästinensern nicht gründlich ignoriert worden.

Und während es sinnlos zu sein scheint so weit in die Vergangenheit zu blicken, ist genau jetzt, wo Israel unter zunehmenden internationalen Druck und Kritik gerät, der Zeitpunkt, an dem wir die Welt – und uns selbst – daran erinnern müssen, wie die wahre zugrundeliegende Ursache des Disputs mit unseren Nachbarn aussieht.

Es war der 17. Mai 1965, als Levi Eschkol, Israelis dritter Premierminister, ans das Podium in der Knesset trat, um einen bemerkenswert detaillierten Plan für regionale Harmonie vorzustellen.

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Was wollen palästinensische Terroristen?

Anmerkung AhuvaIsrael: ein superguter Beitrag von Bassam Tawil zur derzeitigen Lage in Israel – besonders in Jerusalem, der Stadt des großen Königs, in der ich mich zur Zeit aufhalte________________________!

gatestone-logovon Bassam Tawil
 –  17. Oktober 2015

Englischer Originaltext: What Do Palestinian Terrorists Want?

Übersetzung: Stefan Frank

  • ▪ Palästinensische Terroristen werden nicht von Armut und Entbehrung getrieben, wie viele lange Zeit behauptet haben. Ihr Antrieb ist vielmehr der Hass auf Juden – der auf dem gründet, was ihre Führer, die Medien und die Moscheen ihnen erzählen.
  • ▪ Diese jungen Leute nutzten ihren Status als uneingeschränkt aufenthaltsberechtigte Bewohner Israels aus, um sich daran zu machen, Juden zu ermorden. Ihre israelischen Ausweise erlauben es ihnen, sich in Israel frei zu bewegen. Sie haben zudem Anspruch auf dieselben Sozialleistungen und dieselbe kostenlose Gesundheitsversorgung wie Israelis.
  • ▪ Muhannad Halabi wollte Juden ermorden, weil unsere Führer und die Medien ihn einer Gehirnwäsche unterzogen haben. Er war von Hass getrieben – und lebte auch nicht in Not und Elend. Das in dem Dorf Surda am Rande Ramallahs gelegene Haus der Familie könnte auch aus einem Spielfilm stammen, der in San Diego spielt.
  • ▪ Es geht bei diesem Konflikt nicht um die heiligen Stätten des Islam oder um Jerusalem. Ein jüdisches Ehepaar vor den Augen seiner Kinder zu ermorden, hat nichts mit der Al-Aksa-Moschee oder der „Besatzung“ zu tun.
  • ▪ In den Augen der Terroristen sind alle Juden „Siedler“ und ganz Israel eine einzige große Siedlung. Das hier ist keine Intifada – es ist nur eine weitere Mordserie, die darauf zielt, die Juden zu terrorisieren und sie aus diesem Teil der Welt zu vertreiben. Im ganzen restlichen Nahen Osten hat diese Methode bereits Erfolg gehabt und wird dort nun auch gegen die Christen angewandt.
  • ▪ Die derzeitige Welle des Terrorismus ist bloß eine weitere Phase unseres Traums, Israel von der Erdoberfläche zu tilgen. Der Kampf der Terroristen und ihrer Unterstützer gilt nicht einem Checkpoint oder einer Mauer. Sie sind nicht eher zufrieden, als bis Israel zerstört ist, die Juden abgeschlachtet wurden und jüdisches Blut auf Israels Straßen rinnt.

In den vergangenen Tagen hatte ich Gelegenheit, die Wohnungen einiger der palästinensischen Männer und Frauen zu besuchen, die sich an der derzeitigen Welle des Terrorismus gegen Israelis beteiligt haben – der Gewaltausbrüche, die einige „Intifada“ bzw. Aufstand nennen.

Was ich dort gesehen habe – und was Sie und jeder andere ebenso sehen würden –, war, dass keiner dieser Palästinenser unter einem beschwerlichen Leben zu leiden hatte. Ihre Lebensumstände waren alles andere als ärmlich. In Wahrheit führten diese Mörder ein angenehmes Leben und hatten uneingeschränkten Zugang zu Bildung und Arbeit.

Vier der Terroristen kamen aus Jerusalem und besaßen als dauerhaft Ortsansässige, die nicht die israelische Staatsbürgerschaft beantragt hatten, trotzdem israelische Ausweise. Sie genossen alle Rechte eines israelischen Bürgers, mit Ausnahme des Stimmrechts bei den Wahlen zur Knesset, dem israelischen Parlament – und es ist nicht so, als würden die arabischen Einwohner von Jerusalem töten und sterben, weil sie sich gern an den israelischen Parlamentswahlen beteiligen würden.

Diese jungen Leute nutzten ihren Status als uneingeschränkt aufenthaltsberechtigte Bewohner Israels aus, um sich daran zu machen, Juden zu ermorden. Sie alle besaßen israelische Ausweise, die es ihnen erlaubten, sich in Israel frei zu bewegen und sogar Fahrzeuge mit israelischem KFZ-Kennzeichen zu halten und zu führen. Sie hatten zudem Anspruch auf dieselben Sozial- und kostenlosen Gesundheitsleistungen, die Israelis zustehen, unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Hautfarbe und ihrer ethnischen Zugehörigkeit.

Keiner der jungen Palästinenser, die sich an den jüngsten Terroranschlägen beteiligten, lebte in einer Lehmhütte, einem Zelt oder auch nur in einer Mietwohnung. Sie alle lebten in Häusern, die ihren Familien gehören und hatten uneingeschränkten Internetzugang. Sie alle besaßen Smartphones, die es ihnen ermöglichten, über Facebook und Twitter Meinungen auszutauschen und außerdem noch schamlose Hetze gegen Israel und die Juden zu verbreiten.

Wer einmal in das geht, dem Palästinenser, der letzte Woche in der Jerusalemer Altstadt zwei Juden ermordete, der sieht, dass sein Vater ein Unternehmer ist, der Klimaanlagen verkauft und in Ramallah sein eigenes Geschäft hat. Das in dem Dorf Surda am nördlichen Rand von Ramallah gelegene Haus der Familie könnte auch aus einem Spielfilm stammen, der in San Diego spielt.

Muhannad Halabi, sagen seine Verwandten, war ein verwöhnter Junge, der alles bekam, was er wollte. Er hat auf der Al-Quds-Universität bei Jerusalem Jura studiert und konnte ungehindert zwischen Ramallah und der Uni hin- und herpendeln. Doch Muhannads schönes Leben hielt ihn nicht davon ab, sich dem Islamischen Dschihad anzuschließen und zwei Juden zu ermorden. Er wollte Juden ermorden, weil unsere Führer und die Medien ihn einer Gehirnwäsche unterzogen hatten. Er war von Hass getrieben – und hatte keineswegs Not oder Entbehrungen zu erleiden.

Ähnlich der Fall von Schuruk Dwejat, einer 18-jährigen Studentin aus dem Jerusalemer Stadtteil Sur Baher. Sie wird derzeit – kostenlos – in einem israelischen Krankenhaus behandelt: Der Jude, den sie in der Jerusalemer Altstadt ermorden wollte, hat auf sie geschossen und sie schwer verletzt. Sie hat an der Universität Bethlehem Geschichte und Geografie studiert und ist zu diesem Zweck viermal pro Woche von zu Hause zur Uni und zurück gefahren, ohne dass sie dabei Hindernisse zu gewärtigen gehabt hätte oder von israelischen Soldaten angehalten worden wäre.

Fotos, die Schuruk in den sozialen Medien postete, zeigen eine glückliche Frau, die nie aufhörte zu lächeln und für „Selfies“ zu posieren. Sie hat ihr eigenes Smartphone. Ihre Familie besitzt ebenso wie die Familien aller anderen Terroristen ihr eigenes Haus und führt ein bequemes Leben. Der israelische Ausweis, den Schuruk besitzt, erlaubt es ihr, jederzeit jeden Ort Israels zu besuchen. Sie entschied sich dazu, dieses Privileg auszunutzen, um auf der Straße zufällig ausgewählte Juden zu ermorden. Der Grund? Auch sie war offensichtlich von Hass, Antisemitismus und Fanatismus getrieben. Auch sie war ein Opfer der riesigen Propagandamaschinerie, die ohne Unterlass Israel und die Juden dämonisiert.

Hätten Sie einmal den 19 Jahre alten Fadi Alloun getroffen, dann hätten Sie den womöglich bestaussehenden Mann von ganz Jerusalem gesehen. Auch Fadi, der aus dem Jerusalemer Stadtteil Isawija stammt, führte unter israelischer Verwaltung ein schönes Leben. Auch er besaß einen israelischen Ausweis und konnte ungehindert durchs ganze Land reisen. Seine Familie hat mir erzählt, dass er es liebte, in die israelischen Shoppingmalls zu gehen und in Filialen großer Ketten wie Zara, Renuar und Castro seine Kleidung zu kaufen. Mit seiner schicken Sonnenbrille und seiner italienischen Designerkleidung sah er eher einem italienischen Dressman als dem Durchschnittsterroristen ähnlich. Auch er hatte unbeschränkten Zugang zum Internet, und seine Familie besitzt ihr eigenes Haus.

Fadis angenehmes Leben in Israel hielt ihn aber nicht davon ab, mit dem Messer auf den erstbesten Juden loszugehen, der ihm auf der Straße begegnete. Das geschah letzte Woche, als Fadi kurz hinter der Jerusalemer Altstadt auf einen 15 Jahre alten Juden einstach. Israelische Polizisten, die zum Tatort eilten, schossen auf Fadi und töteten ihn. Fadi hatte sich nicht aufgemacht, Juden zu ermorden, weil er ein schwieriges Leben gehabt hätte. Auch hatte er kein Elend oder auch nur Armut zu erleiden. Er hatte beinahe alles, wonach er strebte, und seine Familie ist wohlhabend. Das Leben, das Fadi führte, war viel besser als das Leben vieler seiner palästinensischen Landsleute im Westjordanland und dem Gazastreifen. Als Bewohner Israels konnte Fadi in Israel hingehen, wohin er wollte, in jedes Restaurant, Geschäft und Fitnessstudio.

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Fadi Alloun, der womöglich bestaussehende Mann von Jerusalem, stach letzte Woche auf der Straße mit einem Messer auf einen zufällig vorbeikommenden 15-jährigen Juden ein. Die Polizei erschoss Alloun wenige Sekunden später.

Auch die anderen jungen Männer und Frauen, die die derzeitige Welle von Terroranschlägen ausgeführt haben, führten ein angenehmes Leben. Einige arbeiteten in Israel – was sie zum Teil ihren israelischen Ausweisen zu verdanken hatten. Mit diesen Ausweisen konnten auch diejenigen von ihnen, die im Westjordanland lebten, jegliche Checkpoints und Sicherheitsabsperrungen umgehen, so, wie es auch Tausende von palästinensischen Arbeitern tun, die auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben täglich nach Israel pendeln.

Um ehrlich zu sein, habe ich diese Terroristen beneidet wegen des komfortablen Lebens, das sie geführt haben. Die Einrichtung in ihren Wohnungen ist viel besser als meine. Und trotzdem hat ihr Luxus sie nicht davon abgehalten, loszugehen und Juden zu ermorden.

Was zeigt uns das alles? Es zeigt, dass die palästinensischen Terroristen nicht von Armut und Entbehrung getrieben werden, wie viele lange Zeit behauptet haben. Ihr Antrieb ist vielmehr der Hass auf Juden – der auf dem gründet, was ihre Führer, die Medien und die Moscheen ihnen erzählen: dass die Juden ihr Feind seien und kein Recht hätten, sich in diesem Teil der Welt aufzuhalten.

Es zeigt auch, dass es in diesem Konflikt nicht um heilige islamische Stätten oder um Jerusalem geht, sondern darum, Juden zu ermorden, wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet. Zwei Juden in der Jerusalemer Altstadt oder ein jüdisches Ehepaar vor den Augen von dessen vier Kindern zu ermorden hat nichts mit der Al-Aksa-Moschee oder der „Besatzung“ zu tun. Es geht einfach nur um den Wunsch, so viele Juden wie möglich zu ermorden. Die Terroristen haben keinen Unterschied gemacht zwischen einem Juden, der in Ostjerusalem, dem Westjordanland, Tel Aviv oder Afula [Nordisrael] lebt. Für die Terroristen und ihre Förderer sind alle Juden „Siedler“ und ganz Israel eine einzige große Siedlung, die eliminiert werden muss.

In unserem Konflikt mit Israel geht es nicht um „Besatzung“ oder Jerusalem oder heilige Stätten oder Grenzen. Auch geht es nicht um Armut, schlechte Lebensbedingungen, Mauern, Zäune und Checkpoints. In diesem Konflikt geht es in Wirklichkeit um die bloße Existenz Israels in diesem Teil der Welt. Die derzeitige Welle des Terrorismus ist nur eine weitere Phase in unserem Traum, Israel von der Erdoberfläche zu tilgen. Das hier ist keine Intifada – es ist nur eine weitere Mordserie, die darauf zielt, die Juden zu terrorisieren und sie aus diesem Teil der Welt zu vertreiben. Im ganzen restlichen Nahen Osten hat diese Methode bereits Erfolg gehabt und wird dort nun auch gegen die Christen angewandt.

Der Kampf der Terroristen und ihrer Unterstützer gilt nicht einem Checkpoint oder einer Mauer. Sie sind nicht eher zufrieden, als bis Israel zerstört ist, die Juden abgeschlachtet wurden und jüdisches Blut auf Israels Straßen rinnt.

 

 

 

Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht – Israel Heute

Anmerkung AhuvaIsrael: was seit dem 3. Oktober sich in Israel an Terror entwickelt hat, sucht seines gleichen.Kein Tag ohne Anschläge verteilt über das ganze Land und natürlich als Schwerpunkt in Jerusalem. Palästinensische 14jährige KInder ermorden jüdische 14jährige Kinder – wir sehen vor unseren Augen, welche Aktivitäten das Brain washing für palästinensische Kinder sich vor unseren Augen auswirkt – was für eine Generation wächst da heran – und es wird von „Frieden“ gesprochen, wenn die Palästinenser ihren eigenen Staat haben! Was für ein „Frieden“ bitteschön soll das werden – bei solch einer nachfolgenden Generation?

Israel Heute – 2. Oktober 2015 12:01:02 MESZ

UPDATE: Am Nachmittag gab es in Jerusalem zwei weitere Messerangriffe. Ein Grenzpolizist wurde von einer jungen Frau angegriffen, er schoss sie nieder. Im Stadtteil Pisgat Zeev wurden zwei jüdische Jugendliche niedergestochen. Einer davon ist ein 13-Jähriger, der mit dem Fahrrad unterwegs war. Er schwebt in akuter Lebensgefahr. Der andere Mann wurde schwer verletzt. Auf die beiden palästinensischen Angreifer wurde geschossen. Einer ist tot, der andere erheblich verletzt. Laut Fernsehberichten sind die beiden Messerstecher sehr jung, Reporter schätzen sie auf 14 bis 16 Jahre.

UPDATE II: Terroranschlag am Abend in einem Omnibus am Stadtrand von Jerusalem: Ein Araber stach auf zwei Israelis ein, die verletzt wurden. Dann versuchte der Täter, einem Soldaten die Waffe zu entreissen. Der Terrorist wurde von Polizisten erschossen.

Messerattacken, Steine, Brandbomben – die Terroranschläge gegen die jüdische Bevölkerung Israels gehen in unverminderter Härte weiter. Nach einem blutigen Wochenende gab es am Montagmorgen ein weiteres Attentat: Beim Löwentor zur Jerusalemer Altstadt stach ein Terrorist auf einen Grenzpolizisten ein. Der blieb unverletzt, weil er eine kugelsichere West trug. Der Angreifer, ein 18-jähriger Araber aus Ostjerusalem, wurde von der Polizei erschossen.

Mehr darüber mit einem keinen Film – siehe nachfolgenden Link !

Quelle: Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht – Israel Heute

Abbas fordert Mord, Palästinenser attackieren

Anmerkung AhuvaIsrael: Nichts Neues unter der Sonne …..!

gatestone-logovon Khaled Abu Toameh
11. Oktober 2015

Englischer Originaltext: Abbas Calls for Murder, Palestinians Attack

Übersetzung: H. Eiteneier

  • ▪ Die Terroristen brauchten keine Erlaubnis der Hamas-Führung im Gazastreifen oder der Türkei um hinauszugehen und den erstbesten Juden zu ermorden. Die aufhetzende Rhetorik von Abbas und den PA-Offiziellen und -Medien reichte aus, um jeden Palästinenser dazu zu bringen Juden zu ermorden.
  • ▪ Statt den Mord an Juden zu verurteilen, entschied sich die PA Israel wegen der Tötung der zwei Palästinenser zu verurteilen, die die Anschläge in Jerusalem verübten.
  • ▪ Die palästinensische Autonomiebehörde und ihre Führer sind heute nicht in der Position die Tötung irgendeines Juden zu verurteilten, einfach weil es die PA selbst ist, die solche Terroranschläge durch ihre unablässige Hetzkampagne gegen Israel angespornt hat.
  • ▪ Die PA spielt ein doppeltes Spiel: Einerseits sagt sie der Welt, sie wolle Frieden und Koexistenz mit Israel; andererseits fährt sie fort Palästinenser gegen Israel aufzustacheln und treibt einige dazu an Schusswaffen und Messer aufzunehmen und loszuziehen, um Juden zu ermorden.
  • ▪ Obwohl Abbas während der letzten Jahre wiederholt erklärte, er wolle keine weitere Intifada gegen Israel, zeigen seine Äußerungen und sein Handeln, dass er sein Äußerstes tut um eine weitere Welle der Gewalt zu entzünden, damit die Aufmerksamkeit der Welt auf den israelisch-palästinensischen Konflikt gezogen und zu internationalem Druck auf Israel aufgefordert wird.

Die palästinensische Autonomiebehörde (PA) und ihre Führer, einschließlich Präsident Mahmud Abbas, können der Verantwortung für die jüngste Welle an Terroranschlägen gegen Israelis in Jerusalem und der Westbank nicht entgehen.

Stimmt, am Ende stellte sich heraus, dass die Hamas hinter der Ermordung von Eitam und Na’ama Henkin vor den Augen ihrer vier Kinder war, aber man kann die Tatsache nicht ignorieren, dass die antiisraelische Hetze von Abbas und anderen Palästinenserführern in Ramallah den Terroristen den Weg zur Ausführung dieser und anderer Terroranschläge ebnete.

Die Hetze, die seit Jahren im Gang ist, intensivierte sich nach dem Brandanschlag, der drei Mitglieder der Familie Dawabshe im Dorf Duma in der Westbank im Juli tötete.

Seit damals haben Abbas und seine ranghohen Offiziellen eine nie da gewesene Hetzkampagne gegen Israel im Allgemeinen und jüdische Siedler im Besonderen geführt, obwohl die Täter des Anschlags in Duma immer noch nicht identifiziert oder festgesetzt wurden. PA-Führer haben die israelische Regierung seitdem beschuldigt „Kriegsverbrechen“ zu begehen und ihren Leuten erzählt, der Brandanschlag sei in Wirklichkeit eine israelische Verschwörung gegen alle Palästinenser.

Abbas ist sogar so weit gegangen Israel der Förderung einer „Kultur des Terrors und der Apartheid“ zu beschuldigen. Diese Behauptung kam zusätzlich zu den Drohungen ranghoher palästinensischer Offizieller, sie würden als Reaktion auf den Brandanschlag „Vergeltungsoperationen“ gegen Israel beginnen.

Die palästinensischen Medien in der Westbank, von der PA kontrolliert, haben ebenfalls eine Rolle in der massiven Hetzkampagne gegen Israel und die Siedler gespielt. Jüdische Siedler werden in palästinensischen Presseorganen als „Gangster“ und „Terroristen“ dargestellt und die israelische Regierung wird als „Besatzungsregierung“ tituliert.

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Offizielle Palästinensermedien hetzen die Palästinenser von klein an auf Juden zu ermorden. (Bildquelle: Palestinian Media Watch)

Die jüngsten Spannungen auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem sind von Abbas und der PA-Führung auch dazu ausgenutzt worden Israel zu delegitimieren und „jüdische Extremisten und Siedler“ zu dämonisieren. Seit inzwischen mehreren Monaten haben Abbas und seine ranghohen Beamten und Medien jüdische Besucher der heiligen Stätte beschuldigt einen der heiligsten Schreine des Islam zu „verunreinigen“ und zu „schänden“. Palästinensische Offizielle und Journalisten haben ihrem Volk erzählt, die Juden schmiedeten ein Komplott die Al-Aqsa-Moschee abzureißen. Darüber hinaus haben sie die Palästinenser gedrängt und ermutigt auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee zusammenzukommen und sie gegen angebliche jüdische Pläne zu „verteidigen“.

Die Hetzkampagne erreichte vor kurzem ihren Höhepunkt, als Abbas zitiert wurde, dass er die Juden beschuldigt „die Al-Aqsa-Moschee mit ihren dreckigen Füßen zu entweihen“. Abbas verkündete zudem: „Jeder Tropfen Blut, der in Jerusalem vergossen wird, ist reines Blut.“

Die Hamas-Terroristen, die die Henkins ermordeten, leben in der Westbank und waren zweifelsohne der Hetze von Abbas und der PA ausgesetzt. Die Terroristen brauchten keine Erlaubnis der Hamas-Führung im Gazastreifen oder der Türkei um hinauszugehen und den erstbesten Juden zu ermorden. Die aufhetzende Rhetorik von Abbas und den PA-Offiziellen und -Medien reichte aus, um jeden Palästinenser dazu zu bringen Juden zu ermorden.

Die beiden palästinensischen Angreifer, die die Messerangriffe von letzter Woche in Jerusalem ausführten, wollten Juden töten, weil sie dazu gebracht worden waren zu glauben, das sei das einzige Mittel sie davon abzuhalten die Al-Aqsa-Moschee zu „verseuchen“. Immerhin ist es genau das, was Abbas und andere PA-Offizielle ihnen während der letzten Monate erzählt haben. Nochmals: Während die beiden Messerstecher keine Abbas-Loyalisten waren (einer von ihnen, Muhannad Halabi, gehörte dem Palästinensischen Islamischen Jihad an), so gibt es doch keinen Zweifel, dass die Hetze der palästinensischen Autonomie eine wichtige Rolle bei der Steigerung ihrer Motivation zur Ermordung von Juden spielte.

Halabi, der in der Altstadt von Jerusalem auf vier Israelis einstach und schoss, wobei er Rabbi Nehemia Lavi und Aharon Banita tötete und Adele Banita und ihr Baby verletzte, schrieb nur Stunden vor seinem Anschlag auf seiner Facebook-Seite: „Was der Al-Aqsa-Moschee geschieht, geschieht unseren heiligen Stätten und was den Frauen der Al-Aqsa geschieht, geschieht unseren Müttern und Frauen. Ich glaube nicht, dass unser Volk der Erniedrigung unterliegt. Das Volk wird sich in der Tat erheben.“ Halabis Äußerungen unterscheiden sich nicht sehr von denen, die mehrere ranghohe PA-Offizielle in den letzten Wochen und Monaten von sich gaben.

Die palästinensische Autonomie trägt auch die Verantwortung für die Welle an Terroranschlägen: Ihre Führer verurteilten nie die Ermordung der vier Juden bei Nablus und in der Altstadt von Jerusalem. Mit der Ablehnung einer Verurteilung der Anschläge senden Abbas und die PA-Führung den Palästinensern die Botschaft, dass es in Ordnung ist jüdische Eltern vor den Augen ihrer Kinder oder Juden, die auf dem Weg zum Gebet an der Westmauer sind. zu ermorden. Statt den Mord an Juden zu verurteilen, entschied sich die PA Israel wegen der Tötung der zwei Palästinenser zu verurteilen, die die Anschläge in Jerusalem verübten. Damit hetzt die PA die Palästinenser sogar auf, Rache für die „kaltblütige Hinrichtung“ der beiden Angreifer zu suchen.

Die palästinensische Autonomiebehörde und ihre Führer sind heute nicht in der Position die Tötung irgendeines Juden zu verurteilten, einfach weil es die PA selbst ist, die solche Terroranschläge durch ihre unablässige Hetzkampagne gegen Israel angespornt hat.

Diesbezüglich spielt die PA ein doppeltes Spiel: Einerseits sagt sie der Welt, sie wolle Frieden und Koexistenz mit Israel; andererseits fährt sie fort Palästinenser gegen Israel aufzustacheln und treibt einige dazu an Schusswaffen und Messer aufzunehmen und loszuziehen, um Juden zu ermorden.

Die glühende antiisraelische Rhetorik der palästinensischen Autonomiebehörde hat zu einer Welle von Terroranschlägen geführt, die leicht in eine dritte Intifada ausufern könnte. Obwohl Abbas während der letzten Jahre wiederholt erklärte, er wolle keine weitere Intifada gegen Israel, zeigen seine Äußerungen und sein Handeln, dass er sein Äußerstes tut um eine weitere Welle der Gewalt zu entzünden, damit die Aufmerksamkeit der Welt auf den israelisch-palästinensischen Konflikt gezogen und zu internationalem Druck auf Israel aufgefordert wird.

 

 

Israel läuft nicht davon

Anmerkung AhuvaIsrael: Das m u s s ! man lesen – diesen Brief einer Mutter eines israelischen Soldaten vom 7. Oktober 2015
Wer weint mit mir mit?

abseits vom mainstream - heplev

Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 7. Oktober 2015

Vor etwas mehr als 4.000 Jahren wurde Abraham geboten seine Heimat zu verlassen und sich auf eine Reise in ein weit entferntes Land zu begeben, von dem Gott versprach, es werde ihm und seinen Nachkommen gehören. In all der Zeit seitdem, ohne Unterbrechung, wussten die Juden, dass Israel der Ort ist, wo sie hingehören. Wir wurden ins Exil geschickt und kamen wieder; erneut ins Exil geschickt und kamen zurück; und wieder ins Exil geschickt und kamen zurück. Nach dem ersten Exil waren wir eigentlich nie weg. In diesem Land gab es, seit die Juden aus Babylon zurückkehrten, bis heute immer Juden.

Einst waren die Juden NUR in Israel, dann die meisten, dann weniger. Einmal mehr gibt es mehr Jude in diesem Land als in jedem anderen in der Welt. Wir wurden die Jahrhunderte über gejagt, verfolgt und schikaniert. Als wir anfingen…

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Palästinenser: Warum unsere Führer Heuchler und Lügner sind

gatestone-logoAnmerkung AhuvaIsrael: ein hervorragender Beitrag, mit weiterführenden Links, von einem sehr mutigen Mann, Bassam Tawil. Er lebt als Wissenschaftler im Nahen Osten. Hut ab!

 

von Bassam Tawil 5. Oktober 2015

Englischer Originaltext: Palestinians: Why Our Leaders Are Hypocrites and Liars

Übersetzung: Stefan Frank

Wir verunreinigen unsere Moscheen mit unseren eigenen Händen und Füßen – und beschuldigen dann die Juden, sie würden heilige islamische Stätten entweihen. Wenn irgendjemand heilige islamische Stätten entweiht, dann sind es diejenigen, die Sprengstoff, Steine und Brandbomben in die Al-Aksa-Moschee tragen. Die Juden, die den Tempelberg besuchen, bringen keine Steine, Bomben oder Knüppel mit. Es sind junge muslimische Männer, die unsere heiligen Stätten mit ihren „schmutzigen Füßen“ entweihen.

  • ▪ Diese Führer, Abbas inbegriffen, wollen keineswegs ihre eigenen Kinder und Enkel in den „Volkskampf“ entsenden. Sie tragen voll und ganz die Verantwortung dafür, dass sie die Kinder anderer schicken, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen. Sie sitzen in ihren luxuriösen Büros und Villen in Ramallah und verlangen, dass Israel dafür zur Verantwortung gezogen wird, dass es gegen „unschuldige“ Palästinenser vorgeht. Ihr Hauptziel ist es, Israel bloßzustellen und als einen Staat darzustellen, der mit Härte gegen palästinensische Jugendliche vorgeht.
  • ▪ Diese Jugendlichen gehen nicht auf die Straße, um gegen die „Besatzung“ zu kämpfen. Ihr Hauptziel ist es, Juden zu töten oder schwer zu verletzen. Wenn jemand eine Brandbombe auf ein Haus oder ein Auto wirft, dann ist es seine Absicht, Zivilisten bei lebendigem Leib zu verbrennen.
  • ▪ Es ist, als würden unsere Führer sagen, dass es ein Grundrecht der Palästinenser sei, Steine und Brandbomben auf die Juden in deren Häusern und Autos zu werfen. Unsere Führer glauben, dass Israel kein Recht habe, sich gegen diejenigen zu verteidigen, die danach trachten, Juden zu verbrennen, die Auto fahren oder in ihren Wohnungen schlafen.

Während die Hamas und der Islamische Dschihad weiterhin unsere Teenager im Gazastreifen ausbeuten, indem sie sie dazu ausbilden, sich dem Dschihad gegen die Juden und „Ungläubigen“ anzuschließen, verüben unsere Führer im Westjordanland ein ganz ähnliches Verbrechen gegen palästinensische Jugendliche.

Die von Mahmoud Abbas – der sich fälschlicherweise als Präsident des Staates Palästina bezeichnet – geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ermuntert unsere Teenager, sich am sogenannten „Volkswiderstand“ gegen Israel zu beteiligen.

Doch diese Führer, Abbas inbegriffen, wollen keineswegs ihre eigenen Kinder und Enkel in den „Volkskampf“ schicken. Wie immer wollen unsere Führer, dass anderer Leute Kinder auf die Straße gehen und Steine und Brandbomben auf Juden werfen.

Der „Volkskampf“, den die PA-Führung dieser Tage anführt, ist alles andere als friedlich. Mehrmals endete er bereits tödlich. Erst kürzlich wurde Alexander Levlovich getötet, nachdem er in Jerusalem die Kontrolle über sein Auto verloren hatte. Die Ermittlungen ergaben, dass mindestens vier arabische Jugendliche sein Auto mit Steinen bombardiert hatten, was dazu führte, dass Levlovich gegen einen Baum fuhr.

In den letzten Monaten wurden Hunderte von Palästinensern aus Jerusalem festgenommen, weil sie Steine und Brandbomben auf israelische Autos geworfen hatten. Als Grund, warum sie sich entschlossen, sich an dem „Volkswiderstand“ gegen Israel zu beteiligen, gaben diese Teenager verschiedene Erklärungen an. Die meisten sagten, sie wollten dagegen protestieren, dass Juden den Tempelberg besuchen – etwas, das unsere Führer als „Verunreinigung“ heiliger islamischer Stätten bezeichnen. Mahmoud Abbas, der alles andere als ein frommer Muslim ist, beschuldigte kürzlich die Juden, die Al-Aksa-Moschee mit ihren schmutzigen Füßen zu entweihen.

Abbas und andere hochrangige Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde stoßen zudem täglich Drohungen gegen Israel aus, als Reaktion darauf, dass Juden ganz und gar friedlich den Tempelberg besuchen. Einer von ihnen, Mahmoud Habbash, ging sogar so weit zu verkünden, die Besuche von Juden auf dem Tempelberg würden einen dritten Weltkrieg anzetteln.

Es ist diese Art von Hetze, die unsere Jugendlichen dazu bringt, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen. Diese Jugendlichen gehen nicht auf die Straße, um gegen die „Besatzung“ zu kämpfen. Ihr Hauptziel ist es, Juden zu töten oder schwer zu verletzen. Wie anders lässt sich erklären, dass palästinensische Teenager auf jüdische Wohnungen in der Altstadt Dutzende von Brandbomben geworfen haben? Wenn jemand eine Brandbombe auf ein Haus oder ein Auto wirft, dann ist es seine Absicht, Zivilisten bei lebendigem Leib zu verbrennen.

Unsere Führer, die voll und ganz die Verantwortung dafür tragen,Teenager loszuschicken, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen, sitzen in ihren luxuriösen Büros und Villen in Ramallah und reiben sich zufrieden die Hände. Abbas und viele der palästinensischen Führer im Westjordanland möchten es gar zu gerne sehen, dass unsere Jugendlichen in den Straßen Jerusalems und auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee randalieren, damit sie Israel dafür verantwortlich machen können, dass es gegen „unschuldige“ Palästinenser vorgeht. Ihr Hauptziel ist es, Israel bloßzustellen und als einen Staat darzustellen, der mit Härte gegen palästinensische Jugendliche vorgeht, deren einziges Vergehen darin bestehe, am „Volkswiderstand“ teilzunehmen.

Nachdem sie erst unsere Jugendlichen zu Gewalt gegen Juden aufgehetzt haben, beeilen sich unsere heuchlerischen Führer, die jüngsten israelischen Maßnahmen gegen Steinewerfer zu verdammen. Es ist, als würden sie sagen, dass es ein Grundrecht der Palästinenser sei, Steine und Brandbomben auf Juden in deren Häusern und Autos zu werfen.

Einer der lautesten Heuchler ist Saeb Erekat, der langjährige palästinensische Verhandlungsführer, der jüngst zum Generalsekretär der PLO ernannt wurde. Erekat, der niemals seine Söhne und Töchter ausgeschickt hat, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen, wurde diese Woche mit Aussagen zitiert, in denen er Israels gerade beschlossenen neuen Maßnahmen gegen palästinensische Steinewerfer verurteilte. Er nannte sie „unmenschlich“ und Teil einer israelischen „Hetze“ gegen Palästinenser.

Weder Erekat noch sein Chef, Mahmoud Abbas, haben die von Palästinensern gegen Juden verübte Gewalt verurteilt. Sie verurteilen immer nur dann, wenn Israel Teenager festnimmt, die Steine oder Brandbomben geworfen haben. Unsere Führer glauben, dass Israel kein Recht habe, sich gegen diejenigen zu verteidigen, die danach trachten, Juden zu verbrennen, während diese Auto fahren oder in ihren Wohnungen schlafen.

Wenn irgendjemand heilige islamische Stätten entweiht, dann sind es diejenigen, die Sprengstoff, Steine und Brandbomben in die Al-Aksa-Moschee tragen. In den letzten Monaten haben mehrere Dutzend palästinensische Jugendliche die Moschee als Basis für Angriffe auf jüdische Besucher und Polizisten auf dem Tempelberg benutzt. Die Juden, die den Tempelberg besuchen, bringen keine Steine, Bomben oder Knüppel mit. Es sind junge muslimische Männer, die unsere heiligen Stätten mit ihren „schmutzigen Füßen“ entweihen.

Solche Vorfälle zeigen, dass Muslime keinen Respekt gegenüber ihren religiösen Stätten empfinden. Die Bilder maskierter Jugendlicher im Innern der Al-Aksa-Moschee, die Steine für Angriffe auf Juden sammeln, enthüllen auch die wirklichen Absichten der Randalierer und ihrer Hintermänner: jüdische Besucher und Polizisten zu verletzen, die keinerlei Absicht haben, die Moschee zu betreten.

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Maskierte palästinensisch-arabische junge Männer in der Al-Aksa-Moschee (einige von ihnen haben Schuhe an) häufen Steine an, um sie auf Juden zu werfen, die den Tempelberg besuchen, 27. September 2015.

Wir verunreinigen unsere Moscheen mit unseren eigenen Händen und Füßen – und beschuldigen dann die Juden, sie würden heilige islamische Stätten entweihen. Wir lügen nicht nur, sondern legen auch das höchste Maß an Heuchelei und Dreistigkeit an den Tag. Wir sind diejenigen, die die Gewalt auf dem Tempelberg und anderswo planen und anzetteln, um uns dann bei der Welt darüber zu beschweren, dass Israel unsere Jugendlichen „grundlos“ verhafte.

Es ist völlig offensichtlich, dass unsere Führer uns einmal mehr einer Katastrophe entgegenführen. Sie wollen, dass unsere Kinder verletzt oder getötet werden, damit sie dann zu den Vereinten Nationen rennen können und sich darüber beschweren, dass Israel gegen die Palästinenser „unverhältnismäßige Gewalt“ anwende. Was unsere Führer der Welt natürlich nicht sagen, ist, dass sie diejenigen sind, die diese jungen Männer dazu anstacheln, auf die Straße zu gehen und den ersten Juden anzugreifen, der ihnen über den Weg läuft. Ebenso wenig sagen sie der Welt, dass es Muslime und nicht Juden sind, die die heiligen islamischen Stätten mit ihren Akten der Gewalt

Quelle: Palästinenser: Warum unsere Führer Heuchler und Lügner sind