Zum 1. und 3. Oktober in Jerusalem

Ein Bildbeitrag zu den schrecklichen Ereignissen am 1. und 3. Oktober in Jerusalem und zwei Links zum Thema – einer in English, der mir persönlich sehr zusagt!

Another Tempel Mount Intifada?

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4 Opfer in 3 Tagen

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Löscht jede Spur der Juden aus

Anmerkung AhuvaIsrael: es war mir mal wieder ein Anliegen, einen superguten Beitrag zum Thema: Antisemitismus und Aberkennung jüdischer Rechte in Israel zu übernehmen in tiefer Gewissheit, dass Israel einen großen GOTT hat, der über den Lärm der Muslime lacht – das ist die Stärke Israels – Gelobt sei der GOTT ISRAELS – AMEN!

abseits vom mainstream - heplev

Varda Epstein, Israellycool, 11. August 2015

Heute gab es eine kleine Meldung in der Jewish Press:

Ein Bräutigam, der heute heiraten sollte, wurde von der Polizei auf dem Tempelberg festgenommen.

Es gibt eine langjährige jüdische Tradition sich bei der Hochzeit eine winzige Menge Erde auf den Kopf zu streuen, um an die Zerstörung des jüdischen Tempels zu erinnern.

Der Bräutigam wurde festgenommen, als er etwas Erde vom Tempelberg mitnehmen wollte, um dieser uralten jüdischen Tradition nachzukommen.

Die Gruppen, mit der der Bräutigam auf dem Tempelberg war, wurde auch von Arabern attackiert, die mit Steinen und Ästen nach ihnen warfen.

Die arabischen Angreifer wurden nicht verhaftet.

Es könnte mehr hinter der Story stecken. Verhielt sich der Mann provokant, versuchte er etwas zu sagen? Warteten die Araber, die ihn beobachteten, darauf bei jeglicher Aktivität, die nach jüdischer Tradition roch, zuschlagen zu können?

Spielt das wirklich eine Rolle?

Nein. Natürlich nicht.

Ich…

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Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Anmerkung AhuvaIsrael: dieser Beitrag von Stefan Frank zum Thema „Tempelberg“ in Jerusalem ist so gut, dass ich nicht umhin gekommen bin ihn zu rebloggen!
Vielen Dank – Stefanan Frank!

Lizas Welt

Der Tempelberg mit dem Felsendom und der Westmauer in Jerusalem. © Wiki CommonsWenn Juden auf dem Tempelberg beten, heißt es in deutschen Medien nahezu unisono, sie seien »Provokateure« und »Extremisten« – und hätten deshalb die Gewalt, die ihnen dort von Muslimen entgegenschlägt, selbst zu verantworten. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus.


VON STEFAN FRANK

Können Sie den drittheiligsten Ort des Christentums nennen? Den drittheiligsten Ort des Buddhismus, des Kommunismus oder des FC Bayern München? Schwierig, nicht wahr? Auch Google hilft hier nicht weiter: Gibt man »drittheiligster« ein, erhält man ausschließlich Artikel über den Tempelberg in Jerusalem. Dieser, so heißt es einhellig, sei der »drittheiligste Ort des Islam« (einen viertheiligsten gibt es nicht), und das Arsenal an Steinen und Brandbomben, das die gläubigen Muslime in der Al-Aksa-Moschee stets vorrätig halten, lässt erahnen, wie tief ihr religiöses Empfinden ist. Was am letzten Juliwochenende geschah, gehört zum Tagesgeschäft: »Maskierte Araber griffen am Sonntagmorgen mit Steinen, Molotow-Cocktails und Feuerwerkskörpern Polizeibeamte am Tempelberg an. Die…

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Die Geschichte umschreiben: der Tempelberg

Anmerkung AhuvaIsrael: Ja, „Seufz“ und immer wieder „Seufz“ – was hier auf dem Tempelberg seit vielen Jahren vor sich geht ist barbarische Zerstörung von jüdischen Kulturgütern durch die Waqf – die muslimische Religionsbehörde – Beitrag hat viele interessante Bilder___________________!

abseits vom mainstream - heplev

ReaJStreets, Israellycool, 28. Juli 2015

Die palästinensische Autonomiebehörde hat zusammen mit der arabischen Welt eine lange Geschichte jegliche jüdische Präsenz in Jerusalem zu bestreiten und zu leugnen, dass es in Jerusalem je jüdische Tempel gab. Jetzt hat ein israelisches Knessetmitglied sich denen angeschlossen, die die Geschichte umschreiben.

MK Masud Ganaim von der Gemeinsamen (arabischen) Liste wies jeden Gedanken zurück, dass es je einen jüdischen Tempel an dem Ort gab und machte für die „Störungen“ israelische „Provokationen“ verantwortlich.

Seit Mosche Dayan 1967 im Sechstagekrieg nach der Wiedergewinnung der Kontrolle über Jerusalem die Schlüssel an Jordanien und die Waqf (die muslimische Religionsbehörde) zurückgab, ist die Lage auf dem Tempelberg angeblich eine des „Status quo“.

Seit Jahren informiert aber Dr. Gabi Barkai, Hochschuldozent an der Bar Ilan-Universität und Träger des Jerusalempreises für Archäologie, uns über den Status quo unter der Waqf.

Sie luden 400 LKW-Ladungen Erde vom Tempelberg…

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Kapitale Verleumdung: Israel will die Al-Aqsa-Moschee zerstören

9. September 2013 um 13:43 | Veröffentlicht in Nahost-KonfliktPalästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: 

Manfred Gerstenfeld interviewt Nadav Shragai (direkt vom Autor)

Temple_mount(←Foto: mw.nl)

„Israel hat vor, die Al-Aqsa-Moschee [auf dem Tempelberg] zu zerstören“ – das ist eine große Lüge, die von führenden palästinensischen, arabischen und muslimischen Gruppen und Einzelpersonen befördert wird. Haddsch Amin al-Husseini, der Vorkriegs-Großmufti von Jerusalem, war der erste, der diese Verleumdung in den 1920-er Jahren verbreitete. Sie war Teil der riesigen antisemitischen Aktivitäten dieses Hitler-Verbündeten. Während des Zweiten Weltkriegs plante Husseini in der Nähe von Nablus den Bau eines Krematoriums nach dem Vorbild von Auschwitz. Er hatte vor, die Juden aus Palästina und den arabischen Ländern dort vergasen zu lassen. Husseini half auch die muslimischen SS-Einheiten in Bosnien und im Kosovo aufzustellen.

Die Lüge „die Al-Aqsa ist in Gefahr“ hat sich seit 1967 enorm ausgebreitet. Sie wird von offiziellen iranischen Quellen propagiert, von Al-Qaida, der Hamas und der Hisbollah usw. Akrama Sabri, der ehemalige von der PA ernannte Mufti von Jerusalem, ist ein weiterer führender Verbreiter der Al-Aqsa-Lüge.

Nadav Shragai ist ein führender Journalist der Zeitung Israel HaYom und Fellow am Jerusalem Center for Public Affairs. Er hat sich auf die Geschichte des Konflikts um Jerusalem spezialisiert. Sein neuestes Buch trägt den Titel The „Al-Aqsa is in Danger“ Libel: The History of a Lie (Die „Al-Aqsa-ist in Gefahr“-Verleumdung: Die Geschichte einer Lüge.)1

Gesamter Text: http://heplev.wordpress.com/2013/09/09/kapitale-verleumdung-israel-will-die-al-aqsa-moschee-zerstoren/

Zum Autor: Manfred Gerstenfels ist österreichischer Autor und Vorsitzender des Präsidiums des Jerusalem Center for Public Affairs.

Gefälschte Geschichte Jerusalems

Tum Thema: Tempelplatz/Mugrabi-Rampe

Als ich am 12. Februar 2007 den ins deutsche übersetzten Artikel Artikel von Nadav Shragai aus dem Ha’aretz vom Vortag gelesen hatte, fiel mir sogleich eine andere gefälschte Geschichte über Jerusalem ein. Während meiner 1 1/2 jährigen Dienstzeit in Israel war ich mit der einzigen deutschsprachigen Zeitung „Chadaschot Israel“ – Nachrichten aus Israel aus Tel Aviv bekannt geworden und hatte die Freitagsausgabe bei meiner Rückkehr nach Deutschland abboniert. Am Freitag, 22.12.2000 war dort ein sehr außergewöhnlicher Bericht zu lesen mit dem Titel: „Ägyptische Propaganda fälscht Jerusalem Geschichte“. Die Web-Site Adresse der ägyptischen Botschaft in Washington war angegeben und daher konnte ich mir sogleich einen Eindruck darüber verschaffen.

Weiter siehe: „SchalomChaverim.wordpress.com“ – und „AhuvaIsrael-Photos“
„Israel Nachrichten“ 22.12.2000 / SIS GOV EG 2000_Jerusa -1-3.jpg