Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Anmerkung AhuvaIsrael: ein Staat „Palästina“ unter den heutigen Bedingungen wäre geradezu die Wiederholung der Ausrufung des Namens „Palästina“ über das werdenden Mandatsgebiet der Region unter dem Judenhasser Kaiser Hadrian im Jahr 165 u.Z. – eine Katastrophe für das jüdische Volk heute, wie damals_____ENDE!

Palästinensische Führer haben immer wieder gezeigt, dass ihre oberste Priorität nicht der Frieden ist oder die Zwei-Staaten-Lösung oder ein Palästinenserstaat, sondern die Unterdrückung. Wird ein Palästinenserstaat geschaffen, ohne dass es zu einer

Quelle: Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Die Lüge von der ‚Unverhältnismäßigkeit‘

Anmerkung AhuvaIsrael: Interessant, interessant……. und übrigens: der Ha’aretz ist weit linker als nur Links

 

Mit den Beschuldigungen der Unverhältnismäßigkeit ohne die Bedeutung des Begriffs zu definieren üben Sanders und Ha’aretz nicht nur Verrat an den Palästinensern und den Israelis, sondern auch an ihrem Beruf. Sie erheben falsche und unbegründete Anklagen,

Quelle: Die Lüge von der ‚Unverhältnismäßigkeit‘

Ein Loch ins palästinensische Narrativ stechen

Anmerkung AhuvaIsrael: Wieder ein hervorragender Michael Freund – vielen Dank dafür !

abseits vom mainstream - heplev

Michael Freund, The Jerusalem Post, 19. Mai 2016

IDF-Soldaten sitzen im Juni 1967 vor der Westmauer, nachdem sie während des Sechstage-Krieges eingenommen wurde.

Diese Woche vor 51 Jahren schlug der jugendliche jüdische Staat einen Friedensplan vor, der den Lauf der Geschichte des Nahen Ostens ändern und den arabisch-israelischen Konflikt ein für allemal hätte schaffen können, wäre er von den arabischen Staaten und den Palästinensern nicht gründlich ignoriert worden.

Und während es sinnlos zu sein scheint so weit in die Vergangenheit zu blicken, ist genau jetzt, wo Israel unter zunehmenden internationalen Druck und Kritik gerät, der Zeitpunkt, an dem wir die Welt – und uns selbst – daran erinnern müssen, wie die wahre zugrundeliegende Ursache des Disputs mit unseren Nachbarn aussieht.

Es war der 17. Mai 1965, als Levi Eschkol, Israelis dritter Premierminister, ans das Podium in der Knesset trat, um einen bemerkenswert detaillierten Plan für regionale Harmonie vorzustellen.

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Großbritannien: Das kleine Antisemitismusproblem der Linken

Anmerkung AhuvaIsrael: Großbritannien hat schon ein ziemlich großes Problem mit dem Antisemitismus_______________ENDE!

gatestone-logo

  • Innerhalb einer Woche sah sich die Labour-Partei gezwungen, eine ihrer neuesten Abgeordneten und einen ihrer ältesten Granden zu suspendieren – beide aus dem gleichen Grund.
  • Sowohl Jeremy Corbyn als auch Ken Livingstone sagen, sie verurteilten den Antisemitismus. Meist fügen sie hinzu, dass sie ebenso „Islamophobie und alle anderen Formen von Rassismus“ verurteilen, eine Deklaration, die stets wie ein bewusster Versuch wirkt, den Hass auf Juden unter dem Rock jeglicher Kritik am Islam zu verstecken. Doch zweifellos glauben sie das selbst. Das Interessanteste ist, dass sie während der ganzen Zeit, wo sie das sagen, genau das schüren, was zu verurteilen sie vorgeben.
  • Sie tun so, als täte der jüdische Staat so etwas grundlos. Die Tausenden von Raketen, die die Hamas und die anderen islamistischen Gruppen vom Gazastreifen aus auf Israel abfeuern, werden nicht erwähnt. Der Kommentar macht aus den in höchstem Maße gezielten israelischen Gegenangriffen auf die Hamas im Gazastreifen „brutale“ Angriffe auf „die Palästinenser“ insgesamt. Livingstone erwähnt diese Zahlen, ohne zu erklären, dass der Staat Israel für seine Bürger Luftschutzbunker baut, während die Hamas die Palästinenser als menschliche Schutzschilde und nützliche Leichen für die Fernsehkameras benutzt, um sich als armes „Opfer“ darzustellen.
  • Es ist der Narrativ, den die „Linke“ über Israel erzählt, der zur Renaissance des Antisemitismus führt. Das alles kommt nicht aus dem Nichts. Es kommt von ihr. Wenn die Linke sich darum kümmern will, muss sie sich zuerst um sich selbst kümmern.

Ganzer Beitrag hier: 

Großbritannien: DAs kleine Antisemitismusproblem der Linken

 

 

 

Woher kommen die Palästinenser?

Anmerkung AhuvaIsrael: Seit vielen Jahren erhalte ich die monatlich erscheinende, kleine deutschprachige Broschüre von „Maoz-Irael“ mit immer guten Beiträgen. Es handelt sich bei Maoz-Israel um messianische Geschwister, die in Israel zu Hause sind. Der nachfolgende Beitrag „Woher kommen die Palästinener?“ gibt einen so guten Überblick über das „Volk, dass es in dieser Form, wie wir es heute erleben, nie gegeben hat. Aber lesen Sie selbst über die Lüge in dieser Angelegenheit, die die ganze Welt „kirre“ gemacht hat, liebe Besucher von „Regenbogen I – Israel-Nationen aktuell“_______________________ENDE

Titel - maoz-israelBeitrag von S. Sorko-Ram

Niemand bestreitet, dass das Heilige Land – wie auch der Rest des Nahen Ostens – 400 Jahre lang unter der Herrschaft des Osmanischen Reiches war, bis die Briten 1917 das historische Land Israel eroberten.

Was die meistem Maschen aber nicht wissen, ist die Tatsache, das es während der osmanischen Zeitspanne den Arabern das Konzept eines Nationalstaates mit festen Grenzen fremd war. Das war ein komplett europäisches Konzept. Für die Araber war ihre stärkste Identität die Religion und die Sprache, also der Islam und Arabisch. Auch heute noch sehen sich die Araber als Teil der „Arabischen Nation“, die aktuell aus 22 arabischen Nationen besteht.

Es ist nicht so, dass es ansonsten kein identifizierbares Territorium im Nahen Osten gegeben hätte. Ägypten war seit uralten Zeiten Ägypten. Syrien war ebenfalls eine bekannte Region. Bevor die Briten kamen, fühlten sich die Araber, die im Heiligen Land und seiner Umgebung lebten, Damaskus zugehörig: sie bezeichneten sich selbst als Süd-Syrer.

PALESTINEAlso woher kommt „Palästina“? In Bibeln wurden westliche Landkarten von Palästina abgedruckt, wahrscheinlich schon seit es Druckpressen gab. Solche Landkarten . die im 19. Jahrhundert entstanden, findet man leicht im Internet. Aber diese Karten zeigen hauptsächlich die historischen Stämme Israels und deren Städte und Ortschaften und nicht Karten von „Palästina“ mit Dörfern und Städten, die in 1800 Jahren existierten.

Der gesamte Beitrag – siehe  nachstehendem pdf.Datei – es lohnt sich sehr ihn zu lesen:

Woher kommen die Palästinenser?

 

 

 

 

 

Apartheid? (29)

Anmerkung AhuvaIsrael: Kommentar meinerseits erübrigt sich!

abseits vom mainstream - heplev

Elder of Ziyon, 27. Januar 2016

apartheid29_kabhaMariam Kabha
Rechtsanwältin
Einstimmig von Israels Kabinett
als nationale Beauftragte für Chancengleichheit
im Berufsleben bestätigt.
Araberin
Apartheid?

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Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht – Israel Heute

Anmerkung AhuvaIsrael: was seit dem 3. Oktober sich in Israel an Terror entwickelt hat, sucht seines gleichen.Kein Tag ohne Anschläge verteilt über das ganze Land und natürlich als Schwerpunkt in Jerusalem. Palästinensische 14jährige KInder ermorden jüdische 14jährige Kinder – wir sehen vor unseren Augen, welche Aktivitäten das Brain washing für palästinensische Kinder sich vor unseren Augen auswirkt – was für eine Generation wächst da heran – und es wird von „Frieden“ gesprochen, wenn die Palästinenser ihren eigenen Staat haben! Was für ein „Frieden“ bitteschön soll das werden – bei solch einer nachfolgenden Generation?

Israel Heute – 2. Oktober 2015 12:01:02 MESZ

UPDATE: Am Nachmittag gab es in Jerusalem zwei weitere Messerangriffe. Ein Grenzpolizist wurde von einer jungen Frau angegriffen, er schoss sie nieder. Im Stadtteil Pisgat Zeev wurden zwei jüdische Jugendliche niedergestochen. Einer davon ist ein 13-Jähriger, der mit dem Fahrrad unterwegs war. Er schwebt in akuter Lebensgefahr. Der andere Mann wurde schwer verletzt. Auf die beiden palästinensischen Angreifer wurde geschossen. Einer ist tot, der andere erheblich verletzt. Laut Fernsehberichten sind die beiden Messerstecher sehr jung, Reporter schätzen sie auf 14 bis 16 Jahre.

UPDATE II: Terroranschlag am Abend in einem Omnibus am Stadtrand von Jerusalem: Ein Araber stach auf zwei Israelis ein, die verletzt wurden. Dann versuchte der Täter, einem Soldaten die Waffe zu entreissen. Der Terrorist wurde von Polizisten erschossen.

Messerattacken, Steine, Brandbomben – die Terroranschläge gegen die jüdische Bevölkerung Israels gehen in unverminderter Härte weiter. Nach einem blutigen Wochenende gab es am Montagmorgen ein weiteres Attentat: Beim Löwentor zur Jerusalemer Altstadt stach ein Terrorist auf einen Grenzpolizisten ein. Der blieb unverletzt, weil er eine kugelsichere West trug. Der Angreifer, ein 18-jähriger Araber aus Ostjerusalem, wurde von der Polizei erschossen.

Mehr darüber mit einem keinen Film – siehe nachfolgenden Link !

Quelle: Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht – Israel Heute

Steine können (und sollen) töten

Anmerkung AhuavaIsrael: diese „Stein-Angriffe“ sind absolut perfide Angriffe – und kaum zu stoppen – genau so, wie die neuste „Messer“-Intifada! Das sind unglaubliche, hochkriminelle Angriffe von jungen und auch älteren Palästinensern die „Null“ Rechtfertigung haben! _______________________________Ende

abseits vom mainstream - heplev

Major Arye Sharuz Shalicar, Facebook, 12. Oktober 2015

So klein und unscheinbar wie er auch sein mag, er kann dennoch töten. Täglich kommt es immer wieder zu Vorfällen bei denen Steine auf israelische Autos, Fußgänger oder Sicherheitskräfte geschleudert werden. Dabei ist es völlig egal, ob ein 8 jähriges Kind oder ein 30 jähriger Mann diesen Stein wirft.

Szenarien wie diese sind uns hier in Israel nicht unbekannt, oft genug kam es zum Tode von Zivilisten (siehe Familie Palmer, Familie Biton, Yehuda Shoham, Alexander Levlovitch…) . Es reicht, dass jener Stein auf die Windschutzscheibe eines vorbeifahrenden Autos geworfen wird, der Autofahrer für einige Sekunden die Kontrolle verliert, das Lenkrad verreißt und somit einen Unfall baut. Fast jeder hier in Israel kennt entweder jemanden, dem so etwas wiederfahren ist, oder war selbst schon einmal Opfer von Steinwürfen.

Seit Anbeginn dieses Jahres kam es zu mehr als 2.000 solchen Vorfällen, bei denen zahlreiche…

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Abbas fordert Mord, Palästinenser attackieren

Anmerkung AhuvaIsrael: Nichts Neues unter der Sonne …..!

gatestone-logovon Khaled Abu Toameh
11. Oktober 2015

Englischer Originaltext: Abbas Calls for Murder, Palestinians Attack

Übersetzung: H. Eiteneier

  • ▪ Die Terroristen brauchten keine Erlaubnis der Hamas-Führung im Gazastreifen oder der Türkei um hinauszugehen und den erstbesten Juden zu ermorden. Die aufhetzende Rhetorik von Abbas und den PA-Offiziellen und -Medien reichte aus, um jeden Palästinenser dazu zu bringen Juden zu ermorden.
  • ▪ Statt den Mord an Juden zu verurteilen, entschied sich die PA Israel wegen der Tötung der zwei Palästinenser zu verurteilen, die die Anschläge in Jerusalem verübten.
  • ▪ Die palästinensische Autonomiebehörde und ihre Führer sind heute nicht in der Position die Tötung irgendeines Juden zu verurteilten, einfach weil es die PA selbst ist, die solche Terroranschläge durch ihre unablässige Hetzkampagne gegen Israel angespornt hat.
  • ▪ Die PA spielt ein doppeltes Spiel: Einerseits sagt sie der Welt, sie wolle Frieden und Koexistenz mit Israel; andererseits fährt sie fort Palästinenser gegen Israel aufzustacheln und treibt einige dazu an Schusswaffen und Messer aufzunehmen und loszuziehen, um Juden zu ermorden.
  • ▪ Obwohl Abbas während der letzten Jahre wiederholt erklärte, er wolle keine weitere Intifada gegen Israel, zeigen seine Äußerungen und sein Handeln, dass er sein Äußerstes tut um eine weitere Welle der Gewalt zu entzünden, damit die Aufmerksamkeit der Welt auf den israelisch-palästinensischen Konflikt gezogen und zu internationalem Druck auf Israel aufgefordert wird.

Die palästinensische Autonomiebehörde (PA) und ihre Führer, einschließlich Präsident Mahmud Abbas, können der Verantwortung für die jüngste Welle an Terroranschlägen gegen Israelis in Jerusalem und der Westbank nicht entgehen.

Stimmt, am Ende stellte sich heraus, dass die Hamas hinter der Ermordung von Eitam und Na’ama Henkin vor den Augen ihrer vier Kinder war, aber man kann die Tatsache nicht ignorieren, dass die antiisraelische Hetze von Abbas und anderen Palästinenserführern in Ramallah den Terroristen den Weg zur Ausführung dieser und anderer Terroranschläge ebnete.

Die Hetze, die seit Jahren im Gang ist, intensivierte sich nach dem Brandanschlag, der drei Mitglieder der Familie Dawabshe im Dorf Duma in der Westbank im Juli tötete.

Seit damals haben Abbas und seine ranghohen Offiziellen eine nie da gewesene Hetzkampagne gegen Israel im Allgemeinen und jüdische Siedler im Besonderen geführt, obwohl die Täter des Anschlags in Duma immer noch nicht identifiziert oder festgesetzt wurden. PA-Führer haben die israelische Regierung seitdem beschuldigt „Kriegsverbrechen“ zu begehen und ihren Leuten erzählt, der Brandanschlag sei in Wirklichkeit eine israelische Verschwörung gegen alle Palästinenser.

Abbas ist sogar so weit gegangen Israel der Förderung einer „Kultur des Terrors und der Apartheid“ zu beschuldigen. Diese Behauptung kam zusätzlich zu den Drohungen ranghoher palästinensischer Offizieller, sie würden als Reaktion auf den Brandanschlag „Vergeltungsoperationen“ gegen Israel beginnen.

Die palästinensischen Medien in der Westbank, von der PA kontrolliert, haben ebenfalls eine Rolle in der massiven Hetzkampagne gegen Israel und die Siedler gespielt. Jüdische Siedler werden in palästinensischen Presseorganen als „Gangster“ und „Terroristen“ dargestellt und die israelische Regierung wird als „Besatzungsregierung“ tituliert.

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Offizielle Palästinensermedien hetzen die Palästinenser von klein an auf Juden zu ermorden. (Bildquelle: Palestinian Media Watch)

Die jüngsten Spannungen auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem sind von Abbas und der PA-Führung auch dazu ausgenutzt worden Israel zu delegitimieren und „jüdische Extremisten und Siedler“ zu dämonisieren. Seit inzwischen mehreren Monaten haben Abbas und seine ranghohen Beamten und Medien jüdische Besucher der heiligen Stätte beschuldigt einen der heiligsten Schreine des Islam zu „verunreinigen“ und zu „schänden“. Palästinensische Offizielle und Journalisten haben ihrem Volk erzählt, die Juden schmiedeten ein Komplott die Al-Aqsa-Moschee abzureißen. Darüber hinaus haben sie die Palästinenser gedrängt und ermutigt auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee zusammenzukommen und sie gegen angebliche jüdische Pläne zu „verteidigen“.

Die Hetzkampagne erreichte vor kurzem ihren Höhepunkt, als Abbas zitiert wurde, dass er die Juden beschuldigt „die Al-Aqsa-Moschee mit ihren dreckigen Füßen zu entweihen“. Abbas verkündete zudem: „Jeder Tropfen Blut, der in Jerusalem vergossen wird, ist reines Blut.“

Die Hamas-Terroristen, die die Henkins ermordeten, leben in der Westbank und waren zweifelsohne der Hetze von Abbas und der PA ausgesetzt. Die Terroristen brauchten keine Erlaubnis der Hamas-Führung im Gazastreifen oder der Türkei um hinauszugehen und den erstbesten Juden zu ermorden. Die aufhetzende Rhetorik von Abbas und den PA-Offiziellen und -Medien reichte aus, um jeden Palästinenser dazu zu bringen Juden zu ermorden.

Die beiden palästinensischen Angreifer, die die Messerangriffe von letzter Woche in Jerusalem ausführten, wollten Juden töten, weil sie dazu gebracht worden waren zu glauben, das sei das einzige Mittel sie davon abzuhalten die Al-Aqsa-Moschee zu „verseuchen“. Immerhin ist es genau das, was Abbas und andere PA-Offizielle ihnen während der letzten Monate erzählt haben. Nochmals: Während die beiden Messerstecher keine Abbas-Loyalisten waren (einer von ihnen, Muhannad Halabi, gehörte dem Palästinensischen Islamischen Jihad an), so gibt es doch keinen Zweifel, dass die Hetze der palästinensischen Autonomie eine wichtige Rolle bei der Steigerung ihrer Motivation zur Ermordung von Juden spielte.

Halabi, der in der Altstadt von Jerusalem auf vier Israelis einstach und schoss, wobei er Rabbi Nehemia Lavi und Aharon Banita tötete und Adele Banita und ihr Baby verletzte, schrieb nur Stunden vor seinem Anschlag auf seiner Facebook-Seite: „Was der Al-Aqsa-Moschee geschieht, geschieht unseren heiligen Stätten und was den Frauen der Al-Aqsa geschieht, geschieht unseren Müttern und Frauen. Ich glaube nicht, dass unser Volk der Erniedrigung unterliegt. Das Volk wird sich in der Tat erheben.“ Halabis Äußerungen unterscheiden sich nicht sehr von denen, die mehrere ranghohe PA-Offizielle in den letzten Wochen und Monaten von sich gaben.

Die palästinensische Autonomie trägt auch die Verantwortung für die Welle an Terroranschlägen: Ihre Führer verurteilten nie die Ermordung der vier Juden bei Nablus und in der Altstadt von Jerusalem. Mit der Ablehnung einer Verurteilung der Anschläge senden Abbas und die PA-Führung den Palästinensern die Botschaft, dass es in Ordnung ist jüdische Eltern vor den Augen ihrer Kinder oder Juden, die auf dem Weg zum Gebet an der Westmauer sind. zu ermorden. Statt den Mord an Juden zu verurteilen, entschied sich die PA Israel wegen der Tötung der zwei Palästinenser zu verurteilen, die die Anschläge in Jerusalem verübten. Damit hetzt die PA die Palästinenser sogar auf, Rache für die „kaltblütige Hinrichtung“ der beiden Angreifer zu suchen.

Die palästinensische Autonomiebehörde und ihre Führer sind heute nicht in der Position die Tötung irgendeines Juden zu verurteilten, einfach weil es die PA selbst ist, die solche Terroranschläge durch ihre unablässige Hetzkampagne gegen Israel angespornt hat.

Diesbezüglich spielt die PA ein doppeltes Spiel: Einerseits sagt sie der Welt, sie wolle Frieden und Koexistenz mit Israel; andererseits fährt sie fort Palästinenser gegen Israel aufzustacheln und treibt einige dazu an Schusswaffen und Messer aufzunehmen und loszuziehen, um Juden zu ermorden.

Die glühende antiisraelische Rhetorik der palästinensischen Autonomiebehörde hat zu einer Welle von Terroranschlägen geführt, die leicht in eine dritte Intifada ausufern könnte. Obwohl Abbas während der letzten Jahre wiederholt erklärte, er wolle keine weitere Intifada gegen Israel, zeigen seine Äußerungen und sein Handeln, dass er sein Äußerstes tut um eine weitere Welle der Gewalt zu entzünden, damit die Aufmerksamkeit der Welt auf den israelisch-palästinensischen Konflikt gezogen und zu internationalem Druck auf Israel aufgefordert wird.

 

 

Palästinenser: Warum unsere Führer Heuchler und Lügner sind

gatestone-logoAnmerkung AhuvaIsrael: ein hervorragender Beitrag, mit weiterführenden Links, von einem sehr mutigen Mann, Bassam Tawil. Er lebt als Wissenschaftler im Nahen Osten. Hut ab!

 

von Bassam Tawil 5. Oktober 2015

Englischer Originaltext: Palestinians: Why Our Leaders Are Hypocrites and Liars

Übersetzung: Stefan Frank

Wir verunreinigen unsere Moscheen mit unseren eigenen Händen und Füßen – und beschuldigen dann die Juden, sie würden heilige islamische Stätten entweihen. Wenn irgendjemand heilige islamische Stätten entweiht, dann sind es diejenigen, die Sprengstoff, Steine und Brandbomben in die Al-Aksa-Moschee tragen. Die Juden, die den Tempelberg besuchen, bringen keine Steine, Bomben oder Knüppel mit. Es sind junge muslimische Männer, die unsere heiligen Stätten mit ihren „schmutzigen Füßen“ entweihen.

  • ▪ Diese Führer, Abbas inbegriffen, wollen keineswegs ihre eigenen Kinder und Enkel in den „Volkskampf“ entsenden. Sie tragen voll und ganz die Verantwortung dafür, dass sie die Kinder anderer schicken, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen. Sie sitzen in ihren luxuriösen Büros und Villen in Ramallah und verlangen, dass Israel dafür zur Verantwortung gezogen wird, dass es gegen „unschuldige“ Palästinenser vorgeht. Ihr Hauptziel ist es, Israel bloßzustellen und als einen Staat darzustellen, der mit Härte gegen palästinensische Jugendliche vorgeht.
  • ▪ Diese Jugendlichen gehen nicht auf die Straße, um gegen die „Besatzung“ zu kämpfen. Ihr Hauptziel ist es, Juden zu töten oder schwer zu verletzen. Wenn jemand eine Brandbombe auf ein Haus oder ein Auto wirft, dann ist es seine Absicht, Zivilisten bei lebendigem Leib zu verbrennen.
  • ▪ Es ist, als würden unsere Führer sagen, dass es ein Grundrecht der Palästinenser sei, Steine und Brandbomben auf die Juden in deren Häusern und Autos zu werfen. Unsere Führer glauben, dass Israel kein Recht habe, sich gegen diejenigen zu verteidigen, die danach trachten, Juden zu verbrennen, die Auto fahren oder in ihren Wohnungen schlafen.

Während die Hamas und der Islamische Dschihad weiterhin unsere Teenager im Gazastreifen ausbeuten, indem sie sie dazu ausbilden, sich dem Dschihad gegen die Juden und „Ungläubigen“ anzuschließen, verüben unsere Führer im Westjordanland ein ganz ähnliches Verbrechen gegen palästinensische Jugendliche.

Die von Mahmoud Abbas – der sich fälschlicherweise als Präsident des Staates Palästina bezeichnet – geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ermuntert unsere Teenager, sich am sogenannten „Volkswiderstand“ gegen Israel zu beteiligen.

Doch diese Führer, Abbas inbegriffen, wollen keineswegs ihre eigenen Kinder und Enkel in den „Volkskampf“ schicken. Wie immer wollen unsere Führer, dass anderer Leute Kinder auf die Straße gehen und Steine und Brandbomben auf Juden werfen.

Der „Volkskampf“, den die PA-Führung dieser Tage anführt, ist alles andere als friedlich. Mehrmals endete er bereits tödlich. Erst kürzlich wurde Alexander Levlovich getötet, nachdem er in Jerusalem die Kontrolle über sein Auto verloren hatte. Die Ermittlungen ergaben, dass mindestens vier arabische Jugendliche sein Auto mit Steinen bombardiert hatten, was dazu führte, dass Levlovich gegen einen Baum fuhr.

In den letzten Monaten wurden Hunderte von Palästinensern aus Jerusalem festgenommen, weil sie Steine und Brandbomben auf israelische Autos geworfen hatten. Als Grund, warum sie sich entschlossen, sich an dem „Volkswiderstand“ gegen Israel zu beteiligen, gaben diese Teenager verschiedene Erklärungen an. Die meisten sagten, sie wollten dagegen protestieren, dass Juden den Tempelberg besuchen – etwas, das unsere Führer als „Verunreinigung“ heiliger islamischer Stätten bezeichnen. Mahmoud Abbas, der alles andere als ein frommer Muslim ist, beschuldigte kürzlich die Juden, die Al-Aksa-Moschee mit ihren schmutzigen Füßen zu entweihen.

Abbas und andere hochrangige Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde stoßen zudem täglich Drohungen gegen Israel aus, als Reaktion darauf, dass Juden ganz und gar friedlich den Tempelberg besuchen. Einer von ihnen, Mahmoud Habbash, ging sogar so weit zu verkünden, die Besuche von Juden auf dem Tempelberg würden einen dritten Weltkrieg anzetteln.

Es ist diese Art von Hetze, die unsere Jugendlichen dazu bringt, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen. Diese Jugendlichen gehen nicht auf die Straße, um gegen die „Besatzung“ zu kämpfen. Ihr Hauptziel ist es, Juden zu töten oder schwer zu verletzen. Wie anders lässt sich erklären, dass palästinensische Teenager auf jüdische Wohnungen in der Altstadt Dutzende von Brandbomben geworfen haben? Wenn jemand eine Brandbombe auf ein Haus oder ein Auto wirft, dann ist es seine Absicht, Zivilisten bei lebendigem Leib zu verbrennen.

Unsere Führer, die voll und ganz die Verantwortung dafür tragen,Teenager loszuschicken, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen, sitzen in ihren luxuriösen Büros und Villen in Ramallah und reiben sich zufrieden die Hände. Abbas und viele der palästinensischen Führer im Westjordanland möchten es gar zu gerne sehen, dass unsere Jugendlichen in den Straßen Jerusalems und auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee randalieren, damit sie Israel dafür verantwortlich machen können, dass es gegen „unschuldige“ Palästinenser vorgeht. Ihr Hauptziel ist es, Israel bloßzustellen und als einen Staat darzustellen, der mit Härte gegen palästinensische Jugendliche vorgeht, deren einziges Vergehen darin bestehe, am „Volkswiderstand“ teilzunehmen.

Nachdem sie erst unsere Jugendlichen zu Gewalt gegen Juden aufgehetzt haben, beeilen sich unsere heuchlerischen Führer, die jüngsten israelischen Maßnahmen gegen Steinewerfer zu verdammen. Es ist, als würden sie sagen, dass es ein Grundrecht der Palästinenser sei, Steine und Brandbomben auf Juden in deren Häusern und Autos zu werfen.

Einer der lautesten Heuchler ist Saeb Erekat, der langjährige palästinensische Verhandlungsführer, der jüngst zum Generalsekretär der PLO ernannt wurde. Erekat, der niemals seine Söhne und Töchter ausgeschickt hat, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen, wurde diese Woche mit Aussagen zitiert, in denen er Israels gerade beschlossenen neuen Maßnahmen gegen palästinensische Steinewerfer verurteilte. Er nannte sie „unmenschlich“ und Teil einer israelischen „Hetze“ gegen Palästinenser.

Weder Erekat noch sein Chef, Mahmoud Abbas, haben die von Palästinensern gegen Juden verübte Gewalt verurteilt. Sie verurteilen immer nur dann, wenn Israel Teenager festnimmt, die Steine oder Brandbomben geworfen haben. Unsere Führer glauben, dass Israel kein Recht habe, sich gegen diejenigen zu verteidigen, die danach trachten, Juden zu verbrennen, während diese Auto fahren oder in ihren Wohnungen schlafen.

Wenn irgendjemand heilige islamische Stätten entweiht, dann sind es diejenigen, die Sprengstoff, Steine und Brandbomben in die Al-Aksa-Moschee tragen. In den letzten Monaten haben mehrere Dutzend palästinensische Jugendliche die Moschee als Basis für Angriffe auf jüdische Besucher und Polizisten auf dem Tempelberg benutzt. Die Juden, die den Tempelberg besuchen, bringen keine Steine, Bomben oder Knüppel mit. Es sind junge muslimische Männer, die unsere heiligen Stätten mit ihren „schmutzigen Füßen“ entweihen.

Solche Vorfälle zeigen, dass Muslime keinen Respekt gegenüber ihren religiösen Stätten empfinden. Die Bilder maskierter Jugendlicher im Innern der Al-Aksa-Moschee, die Steine für Angriffe auf Juden sammeln, enthüllen auch die wirklichen Absichten der Randalierer und ihrer Hintermänner: jüdische Besucher und Polizisten zu verletzen, die keinerlei Absicht haben, die Moschee zu betreten.

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Maskierte palästinensisch-arabische junge Männer in der Al-Aksa-Moschee (einige von ihnen haben Schuhe an) häufen Steine an, um sie auf Juden zu werfen, die den Tempelberg besuchen, 27. September 2015.

Wir verunreinigen unsere Moscheen mit unseren eigenen Händen und Füßen – und beschuldigen dann die Juden, sie würden heilige islamische Stätten entweihen. Wir lügen nicht nur, sondern legen auch das höchste Maß an Heuchelei und Dreistigkeit an den Tag. Wir sind diejenigen, die die Gewalt auf dem Tempelberg und anderswo planen und anzetteln, um uns dann bei der Welt darüber zu beschweren, dass Israel unsere Jugendlichen „grundlos“ verhafte.

Es ist völlig offensichtlich, dass unsere Führer uns einmal mehr einer Katastrophe entgegenführen. Sie wollen, dass unsere Kinder verletzt oder getötet werden, damit sie dann zu den Vereinten Nationen rennen können und sich darüber beschweren, dass Israel gegen die Palästinenser „unverhältnismäßige Gewalt“ anwende. Was unsere Führer der Welt natürlich nicht sagen, ist, dass sie diejenigen sind, die diese jungen Männer dazu anstacheln, auf die Straße zu gehen und den ersten Juden anzugreifen, der ihnen über den Weg läuft. Ebenso wenig sagen sie der Welt, dass es Muslime und nicht Juden sind, die die heiligen islamischen Stätten mit ihren Akten der Gewalt

Quelle: Palästinenser: Warum unsere Führer Heuchler und Lügner sind