Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Anmerkung AhuvaIsrael: ein Staat „Palästina“ unter den heutigen Bedingungen wäre geradezu die Wiederholung der Ausrufung des Namens „Palästina“ über das werdenden Mandatsgebiet der Region unter dem Judenhasser Kaiser Hadrian im Jahr 165 u.Z. – eine Katastrophe für das jüdische Volk heute, wie damals_____ENDE!

Palästinensische Führer haben immer wieder gezeigt, dass ihre oberste Priorität nicht der Frieden ist oder die Zwei-Staaten-Lösung oder ein Palästinenserstaat, sondern die Unterdrückung. Wird ein Palästinenserstaat geschaffen, ohne dass es zu einer

Quelle: Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

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Die Lüge von der ‚Unverhältnismäßigkeit‘

Anmerkung AhuvaIsrael: Interessant, interessant……. und übrigens: der Ha’aretz ist weit linker als nur Links

 

Mit den Beschuldigungen der Unverhältnismäßigkeit ohne die Bedeutung des Begriffs zu definieren üben Sanders und Ha’aretz nicht nur Verrat an den Palästinensern und den Israelis, sondern auch an ihrem Beruf. Sie erheben falsche und unbegründete Anklagen,

Quelle: Die Lüge von der ‚Unverhältnismäßigkeit‘

Ein Loch ins palästinensische Narrativ stechen

Anmerkung AhuvaIsrael: Wieder ein hervorragender Michael Freund – vielen Dank dafür !

abseits vom mainstream - heplev

Michael Freund, The Jerusalem Post, 19. Mai 2016

IDF-Soldaten sitzen im Juni 1967 vor der Westmauer, nachdem sie während des Sechstage-Krieges eingenommen wurde.

Diese Woche vor 51 Jahren schlug der jugendliche jüdische Staat einen Friedensplan vor, der den Lauf der Geschichte des Nahen Ostens ändern und den arabisch-israelischen Konflikt ein für allemal hätte schaffen können, wäre er von den arabischen Staaten und den Palästinensern nicht gründlich ignoriert worden.

Und während es sinnlos zu sein scheint so weit in die Vergangenheit zu blicken, ist genau jetzt, wo Israel unter zunehmenden internationalen Druck und Kritik gerät, der Zeitpunkt, an dem wir die Welt – und uns selbst – daran erinnern müssen, wie die wahre zugrundeliegende Ursache des Disputs mit unseren Nachbarn aussieht.

Es war der 17. Mai 1965, als Levi Eschkol, Israelis dritter Premierminister, ans das Podium in der Knesset trat, um einen bemerkenswert detaillierten Plan für regionale Harmonie vorzustellen.

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Großbritannien: Das kleine Antisemitismusproblem der Linken

Anmerkung AhuvaIsrael: Großbritannien hat schon ein ziemlich großes Problem mit dem Antisemitismus_______________ENDE!

gatestone-logo

  • Innerhalb einer Woche sah sich die Labour-Partei gezwungen, eine ihrer neuesten Abgeordneten und einen ihrer ältesten Granden zu suspendieren – beide aus dem gleichen Grund.
  • Sowohl Jeremy Corbyn als auch Ken Livingstone sagen, sie verurteilten den Antisemitismus. Meist fügen sie hinzu, dass sie ebenso „Islamophobie und alle anderen Formen von Rassismus“ verurteilen, eine Deklaration, die stets wie ein bewusster Versuch wirkt, den Hass auf Juden unter dem Rock jeglicher Kritik am Islam zu verstecken. Doch zweifellos glauben sie das selbst. Das Interessanteste ist, dass sie während der ganzen Zeit, wo sie das sagen, genau das schüren, was zu verurteilen sie vorgeben.
  • Sie tun so, als täte der jüdische Staat so etwas grundlos. Die Tausenden von Raketen, die die Hamas und die anderen islamistischen Gruppen vom Gazastreifen aus auf Israel abfeuern, werden nicht erwähnt. Der Kommentar macht aus den in höchstem Maße gezielten israelischen Gegenangriffen auf die Hamas im Gazastreifen „brutale“ Angriffe auf „die Palästinenser“ insgesamt. Livingstone erwähnt diese Zahlen, ohne zu erklären, dass der Staat Israel für seine Bürger Luftschutzbunker baut, während die Hamas die Palästinenser als menschliche Schutzschilde und nützliche Leichen für die Fernsehkameras benutzt, um sich als armes „Opfer“ darzustellen.
  • Es ist der Narrativ, den die „Linke“ über Israel erzählt, der zur Renaissance des Antisemitismus führt. Das alles kommt nicht aus dem Nichts. Es kommt von ihr. Wenn die Linke sich darum kümmern will, muss sie sich zuerst um sich selbst kümmern.

Ganzer Beitrag hier: 

Großbritannien: DAs kleine Antisemitismusproblem der Linken

 

 

 

Woher kommen die Palästinenser?

Anmerkung AhuvaIsrael: Seit vielen Jahren erhalte ich die monatlich erscheinende, kleine deutschprachige Broschüre von „Maoz-Irael“ mit immer guten Beiträgen. Es handelt sich bei Maoz-Israel um messianische Geschwister, die in Israel zu Hause sind. Der nachfolgende Beitrag „Woher kommen die Palästinener?“ gibt einen so guten Überblick über das „Volk, dass es in dieser Form, wie wir es heute erleben, nie gegeben hat. Aber lesen Sie selbst über die Lüge in dieser Angelegenheit, die die ganze Welt „kirre“ gemacht hat, liebe Besucher von „Regenbogen I – Israel-Nationen aktuell“_______________________ENDE

Titel - maoz-israelBeitrag von S. Sorko-Ram

Niemand bestreitet, dass das Heilige Land – wie auch der Rest des Nahen Ostens – 400 Jahre lang unter der Herrschaft des Osmanischen Reiches war, bis die Briten 1917 das historische Land Israel eroberten.

Was die meistem Maschen aber nicht wissen, ist die Tatsache, das es während der osmanischen Zeitspanne den Arabern das Konzept eines Nationalstaates mit festen Grenzen fremd war. Das war ein komplett europäisches Konzept. Für die Araber war ihre stärkste Identität die Religion und die Sprache, also der Islam und Arabisch. Auch heute noch sehen sich die Araber als Teil der „Arabischen Nation“, die aktuell aus 22 arabischen Nationen besteht.

Es ist nicht so, dass es ansonsten kein identifizierbares Territorium im Nahen Osten gegeben hätte. Ägypten war seit uralten Zeiten Ägypten. Syrien war ebenfalls eine bekannte Region. Bevor die Briten kamen, fühlten sich die Araber, die im Heiligen Land und seiner Umgebung lebten, Damaskus zugehörig: sie bezeichneten sich selbst als Süd-Syrer.

PALESTINEAlso woher kommt „Palästina“? In Bibeln wurden westliche Landkarten von Palästina abgedruckt, wahrscheinlich schon seit es Druckpressen gab. Solche Landkarten . die im 19. Jahrhundert entstanden, findet man leicht im Internet. Aber diese Karten zeigen hauptsächlich die historischen Stämme Israels und deren Städte und Ortschaften und nicht Karten von „Palästina“ mit Dörfern und Städten, die in 1800 Jahren existierten.

Der gesamte Beitrag – siehe  nachstehendem pdf.Datei – es lohnt sich sehr ihn zu lesen:

Woher kommen die Palästinenser?

 

 

 

 

 

Apartheid? (29)

Anmerkung AhuvaIsrael: Kommentar meinerseits erübrigt sich!

abseits vom mainstream - heplev

Elder of Ziyon, 27. Januar 2016

apartheid29_kabhaMariam Kabha
Rechtsanwältin
Einstimmig von Israels Kabinett
als nationale Beauftragte für Chancengleichheit
im Berufsleben bestätigt.
Araberin
Apartheid?

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Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht – Israel Heute

Anmerkung AhuvaIsrael: was seit dem 3. Oktober sich in Israel an Terror entwickelt hat, sucht seines gleichen.Kein Tag ohne Anschläge verteilt über das ganze Land und natürlich als Schwerpunkt in Jerusalem. Palästinensische 14jährige KInder ermorden jüdische 14jährige Kinder – wir sehen vor unseren Augen, welche Aktivitäten das Brain washing für palästinensische Kinder sich vor unseren Augen auswirkt – was für eine Generation wächst da heran – und es wird von „Frieden“ gesprochen, wenn die Palästinenser ihren eigenen Staat haben! Was für ein „Frieden“ bitteschön soll das werden – bei solch einer nachfolgenden Generation?

Israel Heute – 2. Oktober 2015 12:01:02 MESZ

UPDATE: Am Nachmittag gab es in Jerusalem zwei weitere Messerangriffe. Ein Grenzpolizist wurde von einer jungen Frau angegriffen, er schoss sie nieder. Im Stadtteil Pisgat Zeev wurden zwei jüdische Jugendliche niedergestochen. Einer davon ist ein 13-Jähriger, der mit dem Fahrrad unterwegs war. Er schwebt in akuter Lebensgefahr. Der andere Mann wurde schwer verletzt. Auf die beiden palästinensischen Angreifer wurde geschossen. Einer ist tot, der andere erheblich verletzt. Laut Fernsehberichten sind die beiden Messerstecher sehr jung, Reporter schätzen sie auf 14 bis 16 Jahre.

UPDATE II: Terroranschlag am Abend in einem Omnibus am Stadtrand von Jerusalem: Ein Araber stach auf zwei Israelis ein, die verletzt wurden. Dann versuchte der Täter, einem Soldaten die Waffe zu entreissen. Der Terrorist wurde von Polizisten erschossen.

Messerattacken, Steine, Brandbomben – die Terroranschläge gegen die jüdische Bevölkerung Israels gehen in unverminderter Härte weiter. Nach einem blutigen Wochenende gab es am Montagmorgen ein weiteres Attentat: Beim Löwentor zur Jerusalemer Altstadt stach ein Terrorist auf einen Grenzpolizisten ein. Der blieb unverletzt, weil er eine kugelsichere West trug. Der Angreifer, ein 18-jähriger Araber aus Ostjerusalem, wurde von der Polizei erschossen.

Mehr darüber mit einem keinen Film – siehe nachfolgenden Link !

Quelle: Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht – Israel Heute