Die Lüge von der ‚Unverhältnismäßigkeit‘

Anmerkung AhuvaIsrael: Interessant, interessant……. und übrigens: der Ha’aretz ist weit linker als nur Links

 

Mit den Beschuldigungen der Unverhältnismäßigkeit ohne die Bedeutung des Begriffs zu definieren üben Sanders und Ha’aretz nicht nur Verrat an den Palästinensern und den Israelis, sondern auch an ihrem Beruf. Sie erheben falsche und unbegründete Anklagen,

Quelle: Die Lüge von der ‚Unverhältnismäßigkeit‘

Wer sind hier die Hardliner?

Anmerkung AhuvaIsrael: ausgezeichneter Beitrag – siehe Link!

Nach dem terroristischen Attentat in Tel Aviv interessieren sich viele deutsche Medien weniger für die jüdischen Opfer, sondern vor allem für die mögliche – und natürlich in jedem Fall für überzoge…

Quelle: Wer sind hier die Hardliner?

Ein britisch-palästinensisches Mädchen gewinnt einen Preis fürs Lügen

Anmerkung AhuvaIsrael: unglaublich wie palästinensische Kinder zum Lügen erzogen und missbraucht werden _____________________ENDE

abseits vom mainstream - heplev

Barry Shaw, Israel National News, 5. Juni 2016

Eine Schimpftirade hat in den sozialen Medien einige Aufmerksamkeit erregt. Sie wurde von einer jungen Palästinenserin namens Leanne Mohamad losgelassen, die niedlich in ihrer britischen Schuluniform gekleidet war; sie hielt eine einseitige Hetzrede für ein „freies Palästina“.

Ganz wie der Großteil des palästinensischen Narrativs ist sie voller emotionaler Bildsprache mit geistlos falschen Äußerungen, die oft genutzt werden, um die harte Realität des palästinensischen Hasses und den Antisemitismus der Ablehnung des jüdischen Erbes und jüdischer Selbstbestimmung zu decken, die entsprechend dem internationalen Recht verfügt worden ist.

Das Seltsame an ihrem Auftritt ist: Ihre Worte über das Leiden der palästinensischen Araber treffen gleichermaßen, wenn nicht genauer, auf israelische Kinder zu.

Sie fragte, wie man wohl reagieren würde, wenn das eigenen Land und das eigene Volk sechzig Jahre lang getötet würde. Nun, die Israelis sind von Palästinensern und Araber seit mehr als sechzig…

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ECI Forderung zu EU-Mitteln an die PA

Anmerkung AhuvaIsrael: möge die Forderung erfolgreich sein – Zweifel daran sind durchaus erlaubt

Logo ECI00a4966d-c676-4e15-810b-82b7f6e0f4f9ECI fordert, dass EU-Mittel an die PA nur gezahlt werden, wenn Zahlungen an Terroristen gestoppt werden

European Coalition for Israel – Brüssel, 25. Mai 2016 – Die Europäische Koalition für Israel hat einen Bericht dem Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), dem Diplomatischen Dienst der EU, vorgelegt, mit der Aufforderung, die finanzielle Unterstützung für die Palästinensische Behörde davon abhängig zu machen, dass die PA alle Formen der Anstiftung und Radikalisierung beendet, einschließlich Zahlungen an Terroristen. Der Bericht wurde in Zusammenarbeit mit den Organisationen „International Legal Forum“ und „Tous Avec Nous“ aus Frankreich bei einem offiziellen Treffen mit EAD am Mittwoch, 25. Mai 2016, in Brüssel vorgestellt.

Der Bericht enthüllt, wie Zahlungen weiterhin an verurteilte Terroristen gemacht werden trotz der Versprechen von der PA im Jahr 2014, dass eine neue Kommission von Gefangenen Angelegenheiten unter der Palästinensischen Befreiungsorganisation nun für die Zahlungen verantwortlich ist, deren Gelder nicht von westlichen Gebern kommen.

Der Bericht listet auch Beispiele für institutionalisierte Anstiftung und Radikalisierung von der Palästinensischen Behörde, jeweils von offiziellen PA-Kanälen, die Gewalt und Märtyrertum verherrlichen, und aus dem aktuellen PA Lehrplan in Schulen, der  Juden dämonisiert und sie als „Invasion der Schlangen“ beschreibt.

Die offizielle EAD Position ist, dass die Verherrlichung des Märtyrertums von der PA, die Zahlungen von verurteilten Mördern und Terroristen und die Gewaltverherrlichung in den Schulbüchern nicht zu institutionalisierter Anstiftung oder Radikalisierung beitragen würde. Diese Position wurde in der Sitzung trotz der zahlreichen Beweisstücke und der vorgelegten Schulbücher bestätigt.



“Möchten Sie Ihrem Kind ein Lehrbuch geben, worin gelehrt wird, wie man kaltblütig Zivilisten einer anderen Rasse oder Religion tötet? Als Mensch und als Eltern würden Sie dies moralisch abstoßend finden; wie können wir dann akzeptieren, dass unsere Gelder dazu verwendet werden, solche Lehrbücher zu finanzieren“, fragte Boaz Gasto, der Direktor von ‚Alle mit Uns – Tous Avec Nous‘, der französischen NGO, die das Treffen mit EAD initiierte.



Die Europäische Koalition für Israel (ECI) hatte das Thema Korruption und Misswirtschaft der EU-Mittel für die Palästinensische Behörde bereits im September 2005 aufgeworfen, mit der Forderung, die Mittel für die PA vorübergehend einzufrieren. Die Europäische Kommission hat ein solches Einfrieren im Dezember 2005 gemacht, indem sie Argumente aus dem ECI-Positionspapier zitierte. Leider aber kam das Einfrieren zu spät. Die Terrororganisation Hamas kam im Januar 2006 an die Macht, die sich auf einer Wahlkampagne aufgestellt hatte, um die Korruption in Gaza auszumerzen, deren Existenz die Europäische Kommission bis dato sogar geleugnet hatte.



“Es ist wichtig, dass die Europäische Union von ihren Fehlern der Vergangenheit lernt und die Misswirtschaft der EU-Mittel für die Palästinensische Behörde ernst nimmt“, sagte ECI Rechtsbeistand Andrew Tucker. „Es gibt eine wachsende Besorgnis in den EU-Mitgliedstaaten über den Missbrauch der PA von EU-Steuergeldern, mit denen Hass und Radikalisierung geschürt wird. Dies kann nicht länger ignoriert werden. ECI verpflichtet sich, auf dieses Problem weiter in den nationalen Parlamenten in ganz Europa sowie in der Europäischen Union in Brüssel aufmerksam zu machen“, schloss er.



“Das PA Gesetz setzt einen Mechanismus in Gang, der junge Männer und Frauen ermutigt, auf die Straße zu gehen und Terrorakte gegen israelische Bürger zu verüben, um dann eine große Belohnung für jeden Terroristen zu bieten, der gefangen wird und in israelischen Gefängnissen landet, sowie für Familien von denen, die in dem Prozess getötet wurden“, erklärte Yifa Segal, internationaler Anwalt und Direktor der International Legal Forum Organisation. „Die EU-Finanzierung der PA seit 2004 hat rund 6 Milliarden US-Dollar erreicht, und doch bleibt die Frage unbeantwortet, wie die Mittel dazu beitrugen, die palästinensische Wirtschaft, Demokratie oder andere Werte der EU zu fördern.“



Ähnliche Bedenken wurden im Laufe der Jahre von den Mitgliedern des Europäischen Parlaments und Organisationen der Zivilgesellschaft erhoben. In einem offiziellen Bericht im Dezember 2013 forderte der Europäische Rechnungshof eine ernsthafte Überarbeitung des EU-Finanzierungsmechanismus an die PA. In einem Meinungs-Editorial im Mai 2014 hat der damalige Präsident des Haushaltsausschusses des Europäischen Parlaments, Michael Theurer, festgestellt, dass die Palästinensische Behörde einen erheblichen Teil ihres Budgets für Zahlungen von Gehältern an palästinensische Gefangene, die wegen Terrordelikten verurteilt wurden,  freigibt. Theurer schloss mit der Aussage, dass die EU klare Bedingungen für die Unterstützung stellen muss.



Vor kurzem forderte die Mehrheit der schwedischen Abgeordneten, dass die schwedische Regierung vermehrt auf den Missbrauch von Mitteln durch die PA aufmerksam machen muss und dass es jegliche Finanzmittel untersagt, die in Richtung Anstiftung und Verherrlichung von Gewalt geht. Eine ähnliche parlamentarische Debatte ist in Großbritannien im Juni geplant, und zwar über die Korruption und Misswirtschaft der britischen internationalen Hilfe, die durch die Zeitung Daily Mail im März in die Schlagzeilen gekommen war.


Der Stolz der Nationen

Anmerkung AhuvaIsrael: ein wichtiger, ausgezeichneter Beitrag, wie antisemtisch, -israelisch, -zionistish sich die Nationen gegenüber Israel verhalten – ihr, der Nationen Fall wird tief sein – die Anfänge erleben wir bereits_______________________ENDE!

Der Stolz der NAtionen 1Von S.B.G. – M.A – Jerusalem (aus einer kleinen all vierteljahr erscheinenden Zeitschrift von Freunden)

Ein fundamentales Prinz jüdischer Lehre ist, dass bei der Heiligen Schrift nichts überflüssig ist, jedes Wort ist unverzichtbar. Warum also wird die Geschichte von Aarons älteren Söhnen, Abihu und Nadab, die vom Feuer verzehrt wurden, als sie „fremdes Feuer“ bei der Einweihung der Stiftshütte darbrachten, viermal in der Thora erwähnt (3. Mo. 10, 1-2; 16,1; 4. Mo. 3, 4; 26 61)?

Gottes Gesetz ist unveränderbar. Wir können nur darüber spekulieren, ob die Söhne hemmungslos, berauscht, oder unzüchtig gekleidet waren, miteinander wetteiferten, Mose und Aaron abzulösen, oder schlimmer. Doch inmitten der vielen Erklärungsversuche für ihre Sünde, wird klar, Stolz war eine Hauptursache.

So ist es auch heute.

Nach einer kurzen Periode in der modernen Geschichte, nach dem Holocaust, als die Mehrheit der Nationen mit dem jüdischen Volk mitfühlte, und ihm seinen eigenen Staat

zuerkannte, verkehrte sich die Haltung der Welt schnell ins Gegenteil. Als die erklärten Feinde Israels ihre Ablehnung der Juden durch Krieg, Terror, Boykott, Delegitimierung und asymmetrische Kriegsführung zeigten, antworteten die zivilisierten Länder der Welt darauf, indem sie zwar öffentlich Bedenken äußerten, aber im Allgemeinen nichts taten. Der Handel und der Zugang zum Öl hatten Vorrang vor der Moral.

Es gab Ausnahmen, allen voran die USA, doch das kam darauf an, wer dort gerade Präsident war.

Heute herrscht auf Regierungsniveau in ganz Europa eine kaum verborgene Verachtung für Israel. Kürzlich vorgelegte Studien zeigen, dass rund 40 % der Europäer die Israelis für genauso böse halten wie die Nazis. Der akademische und technologische Austausch mit Israel geht weiter, Abkommen werden geschlossen, doch ein Hauch von Verachtung für Juden ist allgegenwärtig.

Ein Bereich, wo dies deutlich wird, ist die Position der Europäischen Union bezüglich Judäa und Samarien (die Westbank). Israels Rechte gründen sich auf unwiderlegbares, internationales Recht, doch die EU ignoriert dies dreist und plappert die Aussagen der muslimischen Welt nach, indem sie das israelische Wachstum als „illegale Siedlungen“ bezeichnet. In 200 Regionen der Welt gibt es ungeklärte Grenzkonflikte, doch nur der, welcher Israel betrifft, bringt andauernde weltweite Verurteilungen hervor. Paradoxerweise ist Israels

Ausdehnung de jüdischen Gemeinden über die „Grüne Linie“ hinaus geringer unter der Führung des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu als während der Amtszeiten der Ministerpräsidenten Ehud Barak oder Ariel Sharon in vorangegangenen Jahrzehnten.

Als im März der UN-Generalsekretär Ban-Ki moon de facto die westliche Sahara als durch Marokko „besetzt“ bezeichnete und damit für regionale Aufregung sorgte, entschuldigte sich sein Büro binnen weniger Tage, und er nahm seine Äußerungen zurück.

Arroganterweise will die EU Produkte aus den strittigen Gebieten als nicht israelisch kennzeichnen, eine die Doppelmoral offenbarende, himmelschreiende Forderung, die von keinen anderen Streitparteien verlangt wird, weder von den Türken in Zypern, noch von den Chinesen in Tibet, noch anderswo. Schließlich hat die EU ihre Forderungen modifiziert, doch die schikanierende Art des EU-Botschafters für Israel, Lars Faaborg-Andersen, und der EU-Außenbeauftragten, Federica Mogherini, war fanatisch und beleidigend.

Bereits vor Gründung der EU, wurde Israel als eine Nation zweiter Klasse behandelt. In seiner alarmierenden Darlegung zeigt der schweizer Journalist Marcel Gyr (Swiss Years of Terror: the secret agreement with the PLO, 2016), dass in den 1970er Jahren, als Flugzeugentführungen durch Terroristen monatlich Schlagzeilen machten, Frankreich, Deutschland, Italien und die Schweiz Deals mit der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) machten, in denen sie versprachen, die Terroristen innerhalb ihrer Landesgrenzen nicht strafrechtlich zu verfolgen, solange ihre Länder nicht angegriffen würden. Terroristen, wie der berühmt-berüchtigte Ilch Ramfrez Sänchez (Carlos, der Schakal), prahlten sogar damit, dass sie sich immer sicher fühlten in der Schweiz, immun gegen Zugriffe („Terrorism and European Democracies“, Manfred Gerstenfeld, Jerusalem Post, 27.03.15).

Moral bedeutete den Regierungen nichts. Sie zahlten die Terroristen aus, gewährten ihnen ein sicheres Versteck und schützten sie. Und Israel wurde so daran gehindert, sie zur Rechenschaft zu ziehen.

Unternehmen machten sich mitschuldig an den Deals. In einem Fall von vor 40 Jahren zahlte eine große US-Bank der PLO heimlich Geld, damit ihre Tochterbank in Beirut (Libanon) sicher bliebe – ein klassischer Fall von Schutzgeld, das Gangstern gezahlt wird. Das war eine übliche Vorgehensweise von Unternehmen, die ein Sprungbrett wollten, was das einmalige Finanzkapital und die kosmopolitische Spielwiese im Nahen Osten anbelangte.

Als die Terror-Organisationen reicher wurden und ihre Zellen von westlichen Regierungen geschützt wurden, nahmen die Verbrechen gegen Israel zu. Juden waren der sprichwörtliche Sündenbock der Welt. Während Israel oder seine Bürger und dessen Abgesandte im Ausland das erste Ziel von Terror blieben, drehte sich die Welt in eine andere Richtung.

Der Zenith wurde 2015 mit dem iranischen Atomabkommen erreicht. Der Iran machte aus seinen Absichten mit Israel keinen Hehl. Die iranischen Absichten, den jüdischen Staat auszulöschen, wurden wieder und wieder von Sprechern des Iran geäußert, und werden es noch. Und doch ließen sich die verhandelnden Länder nie von ihrem Streben nach einem Abkommen mit dem Iran abbringen. Was sie aushandelten, war schlecht. Wenn der Iran die Richtlinien einhält, wird er in einem Jahrzehnt mehr oder weniger ungehinderten Zugang zu Atomwaffen haben, und Europa einen ungehinderten Handel mit dem Iran.

Bereits mit dem heutigen Tag hat der Iran schon wiederholt die Klauseln des Abkommens verletzt: Er hat nie aufgehört, ballistische Raketen zu entwickeln (und probeweise abzufeuern), die mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden können und Israel sowie Europa erreichen können. Und mit Milliarden US-Dollar eingefrorener Gelder, die wieder an den Iran übergeben werden, und mehrjährigen, unterzeichneten Handelsabkommen, hat die iranische Finanzierung von Terror-Organisationen weltweit zugenommen.

Das bereits von allen Seiten bedrohte Israel ist wieder einmal das Opferlamm. Vorgeblich ein Mitglied der Nationengemeinschaft über die Vereinten Nationen, wird Israel in Wirklichkeit nicht zu den Nationen gezählt, genau wie Bileam es damals schon prophezeit hatte (4. Mo. 23,9).

Gerüchte aus Washington legen nahe, dass Präsident Barack Obama Israel dieses Jahr erpressen könnte, Land abzugeben. Dies würde er erreichen, indem er damit droht, Israel nicht vor Versuchen des UN-Sicherheitsrates zu schützen; dieser will Entscheidungen gegen Israel verhängen und einen weiteren Palästinenserstaat schaffen. Ob Obama ein Veto einlegt oder nicht, Israel würde der Verlierer sein.

Doch Handlungen haben Konsequenzen, wie im Fall von Abibu und Nadab (vgl. Apg. 5, 1-5).

Die Selbstgerechtigkeit europäischer Regierungen, die sich selbst stolz als post-christlicher Kontinent bezeichnen – und gewiss kennen sie einen besseren Weg als die „veraltete“, biblische Vorgabe, Israel zu segnen und zu schützen – hat zu einer strafenden, selbst-zerstörerischen Politik geführt.

Als sich europäische und nordamerikanische Türen Einwanderern öffneten, sind muslimische Flüchtlinge hereingeströmt, die ein Kultur- und Wertesystem mitbringen, das den westlichen Ländern fremd ist. Die freien Länder sehen Vorteile darin, meinend, die Einwanderer würden dringend benötigte Arbeitskräfte und das nötige Bevölkerungswachstum bringen. Die Flucht vor Verfolgung ist die übliche Erklärung für die Politik der offenen Türen. Ein bedeutender Teil der „Flüchtlinge“ flieht sicher vor Verfolgung, doch ein großer Teil sind auch Wirtschaftsflüchtlinge. Die Mehrheit von ihnen sind arbeitsfähige Männer zwischen 18 und 49 Jahren, die verdächtigerweise ohne ihre Familien einreisen.

Andere werden skrupellos ignoriert. Christen sind die meistverfolgte Personengruppe in muslimischen Ländern. (Juden wurden bereits vor Jahrzehnten getötet oder vertrieben.) In Ägypten, dem Irak, Libyen, Nigeria und Syrien begeht man Völkermord. Zu Tausenden werden christliche Männer ermordet, Frauen und Töchter als Ehefrauen und Sex-Sklavinnen verkauft, Kinder als Sklaven. Sie werden geköpft, verbrannt und gekreuzigt („Inconvenient Genocide“, Caroline Glick, in Jerusalem Post, 08.04.16). Trotz alledem sind die Überlebenden diejenigen, die den geringsten Zugang zum Schutz in Europa und Nordamerika haben. Bei den Einwandererzahlen sind sie stark unterrepräsentiert.

Stattdessen werden die Städte mit einer Bevölkerung überschwemmt, die das Gesicht Europas binnen einer Generation verändern wird. Eine für ihre Museen und Klassik bekannte Hauptstadt hat bereits 150 muslimische- Kindergärten: Wien (Österreich). Die Pädagogen sind alle Muslime, und in vielen Klassen wird der Unterricht nicht mehr auf Deutsch abgehalten, so Prof. Ednan Aslan vom Institut für Islamische Studien an der Universität Wien (Kurier, Österreich, 15.12.15).

Biblische Prinzipien werden über Bord geworfen und durch säkulare, humanistische, ja sogar wirtschaftlich motivierte Zeitgeisttendenzen ersetzt, die man fälschlicherweise als „soziale Gerechtigkeit“ betitelt. Wenn sich das Kommen des Messias verzögert, wird die Generation unserer Kinder die Konsequenzen dieses Stolzes tragen müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Loch ins palästinensische Narrativ stechen

Anmerkung AhuvaIsrael: Wieder ein hervorragender Michael Freund – vielen Dank dafür !

abseits vom mainstream - heplev

Michael Freund, The Jerusalem Post, 19. Mai 2016

IDF-Soldaten sitzen im Juni 1967 vor der Westmauer, nachdem sie während des Sechstage-Krieges eingenommen wurde.

Diese Woche vor 51 Jahren schlug der jugendliche jüdische Staat einen Friedensplan vor, der den Lauf der Geschichte des Nahen Ostens ändern und den arabisch-israelischen Konflikt ein für allemal hätte schaffen können, wäre er von den arabischen Staaten und den Palästinensern nicht gründlich ignoriert worden.

Und während es sinnlos zu sein scheint so weit in die Vergangenheit zu blicken, ist genau jetzt, wo Israel unter zunehmenden internationalen Druck und Kritik gerät, der Zeitpunkt, an dem wir die Welt – und uns selbst – daran erinnern müssen, wie die wahre zugrundeliegende Ursache des Disputs mit unseren Nachbarn aussieht.

Es war der 17. Mai 1965, als Levi Eschkol, Israelis dritter Premierminister, ans das Podium in der Knesset trat, um einen bemerkenswert detaillierten Plan für regionale Harmonie vorzustellen.

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Geständnisse eines früheren palästinensischen Aktivisten in Hebron

Anmerkung AhuvaIsrael: erstmals veröffentlich in englisch auf „israellycool.com“ am 22. 8.2015 – Hier in einer Übersetzung von Freunden in Jerusalem in ihrer kleinen Zeitschrift 2/2016_______________ENDE

11905801_10153013478226109_6576132192905133086_n←Der Schwede Daniel Borg (Bild mit palästinensischen KIndern in Hebron)  war in der schwedischen Politik aktiv, leidenschaftlich pro-palästinensisch und hatte sich in der antiisraelischen Internationalen Solidaritätsbewegung (ISM) angeschlossen.

Mein palästinensisches Training: mit oder ohne Gewalt?

Bevor ich mich der ISM-Gruppe in Hebron anschloss, hatte ich 2 Trainingstage in Ramallah: Wie man die israelische Armee behindert; wie man in ein Wohngebiet geht und die Koordinatoren über die Bewegungen von Patrouillen der eindringenden israelischen Streitkräfte (IDF) alarmiert; wann man dem Militär seine Anwesenheit zeigt, damit sie nicht in Deine Richtung schießen; wie man Steine und Molotow- Cocktails werfende Militante abschirmt. Das war unser Job. Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO, auch Fatah) benutzt westliche jugendliche, um ihr eigenes Terroristen Programm zu ermöglichen, zu schützen und zu unterstützen. Die Koordinatoren machten uns klar, dass die ISM nur gewaltfreie Mittel des Widerstands nutzt, betonten jedoch, falls die Palästinenser sich entscheiden würden, Gewalt anzuwenden, es unser Job wäre, sie als menschliche Schutzschilde zu unterstützen …

Asymmetrische Kriegführung

In der ersten Stunde des Trainings in Ramallah gibt jeder Aktivist den PLO-Koordinatoren einen verschlossenen Umschlag mit Name, Adresse, Familieninfos, etc. für den Fall seiner Verhaftung oder seines Todes. Man machte uns mehr als deutlich, dass, falls wir von der Armee geschlagen oder getötet würden, dies zu großem Schaden für den Staat Israel führen würde, zu einer großen Medienberichterstattung und natürlich eventuell zum Ende der „Besatzung“. Da ich Vorsitzender der Sozialdemokratischen Jugendorganisation meines Heimatortes war, galt ich als interessant und nützlich. Würde die IDF mich verhaften oder töten, wäre dies mindestens in Schweden Schlagzeilen wert.

Im Nachhinein verstehe ich, dass dies ein perfektes Beispiel für asymmetrische Kriegführung ist: Mit meiner Anwesenheit als EU-Ausländer würde die IDF vielleicht nicht das Maß an Gewalt anwenden, das sie berechtigt ist anzuwenden, um einen Sicherheitseinsatz abzuschließen, und würde daher diejenigen, die ich abschirme, straflos gehen lassen (ein Sieg für die Terroristen). Oder sie würde meine Anwesenheit ignorieren und ihre Mission mit dem möglichen Endresultat abschließen, dass ich zusammen mit dem Terroristen getötet würde. Auch das ist ein Sieg für die Terroristen. Denn so können sie meinen Tod als ein effektives Propaganda-Werkzeug nutzen, um die internationale Meinung zu formen.

Ich fühlte mich nützlich. Ich wollte alles mir Mögliche tun, um den Palästinensern zu helfen. Ich war furchtlos und idealistisch. Dann ging ich nach Hebron. Ich beschloss, nur echte pazifistische Arbeit zu tun, hauptsächlich in der King David Street (Shuhada Street) zu stehen und an den IDF-Posten, die zur jüdischen Siedlung Tel Rumeida führten. Dort wollte ich die israelischen Soldaten überwachen. Eine harte Aufgabe, dachte ich, da mir alle Palästinenser im Vorhinein gesagt hatten, die Soldaten seien gewalttätig, würfen Steine auf die Palästinenser, hülfen Siedlern palästinensische Kinder anzugreifen, und (was mir Angst machte) würden gelegentlich ISM-Aktivisten wie mich verhaften, mit Handschellen fesseln und prügeln …

Wie Sich die IDF-Soldaten verhielten

Mein erster Morgen in Hebron: Ein junger israelischer Soldat stand auf seinem Beobachtungsposten am Eingang des jüdischen Wohngebietes Tel Rumeida, wo auch einige palästinensische Familien leben. Der Soldat rief einem 10-jährigen palästinensischen Jungen zu, er solle sich ihm nähern. Der Junge hatte große Angst und ging stockend und zögerlich voran. Als der junge näher kam, bewegte sich der Soldat auf das Kind zu. jetzt schlug mein Herz schneller, da ich mir sicher war, er würde den jungen schlagen oder verhaften. Daher nahm ich meine Kamera, bereit, um die Brutalität zu filmen. Zu meinem großen Erstaunen schüttelte er stattdessen die Hand des jungen und legte seine andere Hand auf dessen Schulter. Der Soldat sprach ganz zwanglos mit dem Jungen. Sofort lächelte der junge und sie redeten und scherzten minutenlang in der Julihitze. Ich war erleichtert, sehr überrascht und ließ die Kamera sinken. Hier gab es nichts zu filmen.

Ich war erstaunt. Diese Begegnung zwischen dem IDF-Soldaten und dem palästinensischen Kind widersprach allem, was man mir gesagt hatte und was ich für normales IDF-Verhalten hielt. Sicher war das Verhalten dieses Soldaten ein seltener Lichtblick der Menschlichkeit in der insgesamt aggressiven IDF, wie ein Delphin, der in einem Meer voller Haie schwimmt. Doch dem war nicht so. Es war vielmehr die Regel. Ich überwachte dieselbe Gruppe Soldaten vom frühen Morgen an, bis zum späten Abend – ihre grundlegende Art des Umgangs mit den Palästinensern war der von Nicht-Einmischung und Respekt. Kein einziges Mal sah ich irgendetwas, das einer Gewaltanwendung auch nur nahe kam. Ich verbrachte 3 Wochen damit, die Soldaten zu beobachten, mit Kamera um den Hals. Es gab nichts zu filmen, keinerlei Art von Obertretung (außer den palästinensischen Kriegsverbrechen, doch darauf komme ich noch zu sprechen).

Wie ich es mir schönredete

An einen Punkt machte ein Soldat eine Handbewegung und winkte mich zu sich. Er wollte mir einige Fragen stellen. Wie könnte ich für die Fatah arbeiten, mich selbst als Menschenrechtsaktivist bezeichnen, wenn [die Palästinenser] gerade einen homosexuellen Palästinenser getötet hätten, indem sie ihn an ein Auto gebunden und seinen zunehmend geschundenen Körper durch das ganze Stadtzentrum Hebrons geschleift hatten (nur ein paar Meter weg, von wo ich stand)? Ich war ziemlich geschockt. Erteilte mir ein IDF-Soldat Nachhilfe in Sachen Menschenrechte? Ich beschuldigte ihn der Falschdarstellung und Schönfärberei der Geschichte. Ich dachte über seine Worte nach, aber ihr Inhalt störte mich nicht. Die, für dich ich arbeite, sind von der Fatah, Gemäßigte, Friedensaktivisten, sogar einige Juden waren darunter, redete ich mir ein …

Hier hast Du die Hamas

Die folgende Woche verlief ein wenig anders. Ich merkte, dass die IDF-Soldaten nett waren und mich – sowie alle Palästinenser – mit Respekt behandelten. Während der Mittagszeit beschloss ich, zum PLO-Apartment zu gehen. Ich stand da mit meiner Kaffeetasse, und schaute auf Hebrons Stadtzentrum mit direkter~i Blick auf den arabischen Zouk [Markt]. Wie aus dem Nichts, sah ich plötzlich 2 Männer aus einem Auto springen, Waffen herausziehen und wild auf dem Markt herumzuballern. Es fielen etliche hundert Schüsse. Der Zouk wimmelte von Familien. Als die Männer ihren Schuss-Marathon starteten, versuchte jeder wegzurennen. Ich filmte es von Anfang an. Die Schüsse dauerten so lange, dass ich Zeit hatte, auf das Dach zu gelangen und weiter zu filmen. Hier hast Du die Hamas.

Danach rannte ich runter, alarmierte meine Mitaktivisten und die IDF-Soldaten, und rief unsere Koordinatoren an. Die IDF schloss den Checkpoint und verstärkte ihre Präsenz. Das war der erste Hamas-Angriff in der Westbank, ihr Angebot zum dortigen Machtgewinn, in Gaza hatten sie damals Erfolg damit. Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, rief für einige Tage den Notstand aus. Sicher waren nur die kleine Einwohnerschaft von Palästinensern, die Juden und wir ausländische Aktivisten – dank des IDF-Checkpoints und der Sicherheitsmaßnahmen innerhalb des von Israel kontrollierten Gebiets. Ich war in der Tat dankbar, dass die IDF dort einen Checkpoint hatte.

Die Ironie kam mir zu der Zeit nicht in den Sinn: Dass ich nach Hebron gegangen war, um israelische Kriegsverbrechen zu dokumentieren, aber nach Hause kam mit den Beweisen der Humanität der IDF und palästinensischen Kriegsverbrechen.

Was ich nicht über Hebron wusste

Während meiner Zeit in Hebron wusste ich nichts von den unaufhörlichen Terrorangriffen gegen die winzige jüdische Gemeinschaft dort. Ich wusste nicht, dass jüdische Bewohner getötet werden, wo immer sie ungeschützt sind – Kinder, Frauen, ältere Menschen. Ich wusste nicht, dass Israel nur einen winzigen Teil von Hebron kontrolliert. Ich wusste nicht, dass die tatsächliche Apartheid in Hebron sich von den Arabern gegen die Juden richtet. Ich kannte die religiöse und historische Bedeutung von Hebron nicht, als zweite Hauptstadt des jüdischen Volkes.

Zudem wusste ich nicht, dass die, für welche ich arbeitete – die Fatah-geführte ISM – aktiv palästinensische Kinder instruiert, Steine auf Juden zu werfen, so manchmal das Opfer töten. Auch wusste ich nicht, dass, wenn die Fatah uns befiehlt jemanden oder ein Haus vor einem IDF-Einsatz abzuschirmen, es höchstwahrscheinlich ein Terrorist ist, der gerade vorhat, unschuldige Israelis anzugreifen. Das war der Fall bei Rachel Corrie [in Gaza).

Wie konnte ich es auch wissen? Wie konnten meine Mitaktivisten es wissen? Wir sind durchdrungen von der pro-palästinensischen falschen Erzählung, angeheizt durch die CNN, die New York Times, Le Monde, durch alle Mitte-Iinksgerichteten politischen Parteien in Europa, durch all unsere links angehauchten Lehrer und unsere kulturellen Institutionen. (israellycool. com, 22.08.15)