EUROPA UNTERGRÄBT DIE EINZIGE DEMOKRATIE IM NAHEN OSTEN

Anmerkung AhuvaIsrael: es ist immer wieder interessant und wütend machend gleichermaßen wie die EU und ihre Staaten in Nahost-Konflikt „mitmischen“ _________________ENDELogo Carmel Chronik

Quelle: KARMEl – Nachrichten aus Israel“ – Juni 2016

Von Dr. Michal Rachel Suissa

Das apokalyptische Drama, das sich jetzt im Nahen Osten abspielt, ist ein wachsendes Problem für die politischen Leite des Westens, die nicht viel davon verstehen, wie die arabischen Stammes- und Clangemeinschaften funktionieren. Sie kommen manchmal mit unglaublichen Aussagen, um die Aufmerksamkeit ihrer Völker von dem, was wirklich geschieht, abzulenken, und unsere Massenmedien unterstützen sie noch dabei – auch in Norwegen, wo der politische Unverstand mindestens genauso groß ist wie in der EU.

Neulich erlebten wir, dass die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation, UNESCO, auf eine arabische Initiative hin und mit enthusiastischer Unterstützung von u.a. Frankreich und Schweden, einen Resolutionstext annahm, der die historische Verbindung des jüdischen Volkes mit dem Lande Israel leugnet. Sowohl die schwedische als auch die französische Regierung waren sich völlig darüber im Klaren, dass diese ganze antisemitische Aktion eine historische Fälschung war, aber sie sahen es gleichwohl ihrem Interesse an die arabischen Lügen zu unterstützen, die ständig in den Organen der UNO verbreitet werden. Aber was ist es, das europäische politische Leiter zu solch einem Kniefall treibt? Was läuft hier schief?

Es ist kein Zufall in diesem Geschehen, denn unter den europäischen Ländern sind es gerade Frankreich und Schweden, die den stärksten Druck von der wachsenden Einwanderung arabischer Jugendlicher fühlen. Die unkontrollierte Einwanderung, die auch arabische Terroristen nach Europa bringt, gibt ihr spezielles Gepräge unf steuert die vielen Parallelgemeinschaften in diesen Ländern, wo die Dschihadisten sich mit den Geldern mit der europäischen Wohlfahrtskassen frei entfalten können. Die Entwlcklung geht rasch voran und ist bereits ein Problem geworden, das man im Rahmen eines nach Einheit strebenden, liberalen und demokratischen Nationalstaates als unlösbar ansehen muss – für den diese Länder bis vor kurzem strahlende Beispiele waren.

Die „Kanarienvögel“ der Gesellschaft – die jüdische Minderheit , ist dabei, aufgrund des zunehmenden islamischen Terrors auszuwandern. Das hängt auch mit der Nachgiebigkeit der westlichen Leiter dem islamischen Druck zusammen, die oft in auffälligen, irrationalen Angriffen auf den jüdischen Staat Israel zum Ausdruck kommt. Israel hat heutzutage die Rolle des wandernden Juden“ als Sündenbock in der europäischen Geschichte übernommen, – und gerade in Schweden und Frankreich sehen wir die offenbare Bestätigung dafür, dass anti-israelische Stimmungen als Treibkraft in der europäischen Politik voll ausgenutzt werden.

Während Syrien, ein völlig missglückter Staat, der durch eine lnitiative Frankreichs ins Leben gerufen wurde (das sich der historischen Verantwortung nicht so leicht entziehen kann) in unserer Zeit zu Schutt und Asche bombardiert wird, s0 dass sich Millionen von Einwohnern auf einer Völkerwanderung nach Europa befinden, kommt der französische Präsident Hollande mit einem Vorschlag für eine Großmachts-Konferenz in Paris, um den arabisch-israelischen Konflikt zu lösen.

Wir haben aber keinen Grund zu glauben, dass Frankreich besser imstand wäre, die palästinensischen Probleme zu lösen als die syrischen. Die europäische Einmischung in die Probleme des Nahen Ostens hat während des letzten Jahrhunderts für eine humanitäre und politische Katastrophe gesorgt, wie man sie sonst kaum in der Geschichte findet. Sollen die Araber und Juden Frieden schließen, müsse, sie es selbst am Verhandlungstisch tun. <>

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2 Kommentare zu “EUROPA UNTERGRÄBT DIE EINZIGE DEMOKRATIE IM NAHEN OSTEN

  1. Pingback: Newsletter 106 / 16 | germanmediawatchblog

  2. An die EU und UNO und an die angeblichen Palästinenser!

    Ich habe recherchiert, was hier steht kann jedermann nachprüfen!

    WIE WURDE DAS LAND ISRAEL ZU „PALÄSTINA“?
    Im ersten Jahrhundert nach Christus zerschlugen die Römer das unabhängige Königreich Judäa. Nach der fehlgeschlagenen Rebellion von Bar Kochba im zweiten Jahrhundert entschloss sich der römische Kaiser Hadrian, die jüdische Identität Israel-Juda-Judäas auszulöschen. Daher nahm er den Namen Palästina und erlegte ihn dem ganzen Land Israel auf. Gleichzeitig änderte er den Namen Jerusalems in Aelia Capitolina.
    Die Römer töteten viele Juden und verkauften viele weitere in die Sklaverei. Einige von denen, die lebend und frei übrig blieben, verließen das verwüstete Land, aber es wurde nie vollkommen aufgegeben. Es gab nie eine Zeit, in der es dort keine Juden oder jüdische Gemeinschaften gab, wenn auch die Größe und Umstände dieser Gemeinschaften stark schwankten.
    Palästina hat nie … als autonome Einheit existiert. Es gibt keine Sprache, die Palästinensisch genannt wird. Es gibt keine erkennbare palästinensische Kultur. Es hat nie ein Land gegeben, das als Palästina von Palästinensern regiert wurde. Palästinenser sind Araber, nicht zu unterscheiden von Jordaniern (die eine weitere Erfindung der jüngeren Vergangenheit darstellen), Syrern, Libanesen, Irakis usw.
    Bedenken Sie, dass die Araber 99,9 Prozent des Landes im Nahen Ostens kontrollieren. Israel besteht aus nur einem Zehntel eines Prozents der Landmasse. Aber das ist für die Araber noch zu viel. Sie wollen alles. Und das ist es, worum Israel heute kämpft… Egal, wieviel Zugeständnisse die Israelis beim Land machen, es wird niemals genug sein. Aber alle die gegen Israel sind, vergessen eines, das heilige Land gehört Israel von Gott gegeben und so wird es immer bleiben!!! Shalom Israel

    Wer sind die Palästinenserflüchtlinge?
    Seit Anfang 1948 wusste jedermann in Palästina, dass die Engländer abziehen würden. Die fünf umliegenden arabischen Staaten rüsteten zum Krieg und die im Lande wohnenden Araber bereiteten sich darauf vor, die Juden zu töten. In diese Situation hinein erließ das damalige geistliche Oberhaupt der moslemischen Araber, der Großmufti von Jerusalem, Amin-el-Husseini, den dringenden Aufruf, dass alle Araber für einige Wochen das Land verlassen sollten. Denn am 14. Mai würden die fünf arabischen Armeen aus den anderen Araberländern kommen, um die Juden auszurotten. Damit die Juden aber keinen Araber als Geisel nehmen konnten, um irgendwelche Friedensbedingungen zu erpressen, sollten möglichst alle Araber, die in der Nähe von Juden wohnten, das Land verlassen. Dieser Großmufti hatte bereits 1929 den Terror gegen die Juden geschürt. Er war im Zweiten Weltkrieg bei Adolf Hitler und Heinrich Himmler in Deutschland gewesen, um die Ausrottung der Juden voranzutreiben. Bis heute gilt er als der Vater des palästinensischen Terrorismus. Als im Jahre 1965 die PLO zur Vernichtung Israels gegründet wurde, trat in seinem Sinne Jassir Arafat an die Spitze der Israelfeinde. Von Februar bis Mai 1948 geschah nun das Unglaubliche, dass 400 000 Palästinenser freiwillig das Land verließen. Sie glaubten den Lügen ihrer Führer, besonders dem Großmufti, dass sie in wenigen Wochen zurückkehren würden. Als nun die fünf Armeen von Ägypten, Jordanien, dem Irak, Syrien und dem Libanon tatsächlich am 15. Mai 1948 den Krieg gegen die 650 000 Juden im Lande eröffneten, folgten nochmals über 160 000 Palästinenser dem Aufruf, sofort das Land Israel zu verlassen.
    Diese 560 000 Palästinenser, die freiwillig das Land verließen, wurden nun die so oft in der Weltpresse und den politischen Verhandlungen zitierten »Palästinenserflüchtlinge«. Von Seiten Israels wurden kaum Araber aus dem Lande vertrieben. Im Gegenteil! Man bat die Araber sogar, im Lande zu bleiben. Nach knapp einem Jahr ging aber nun Israel als Sieger aus diesem ungleichen Ringen hervor. Die Juden hatten sich aus aller Welt von den Kriegsbeständen des Zweiten Weltkrieges einige Waffen beschaffen können, die auf seeuntüchtigen Schiffen ins Land gebracht wurden. Die fünf arabischen Armeen aber waren bestens ausgerüstet. Die Jordanier beschossen vom Ölberg aus mit schweren Geschützen Neu-Jerusalem 26 Tage und Nächte lang. In diesem schrecklichen Krieg, der als »Befreiungskrieg« in die jüngere Geschichte Israels einging, verloren über 6 000 Juden ihr Leben. Alle Juden mussten ihr Stadtviertel in Alt-Jerusalem verlassen, in dem ihre Vorfahren seit dem 7. Jahrhundert gewohnt hatten. Die jordanischen Araber zerstörten das Altstadtviertel von Alt-Jerusalem mit allen Synagogen völlig.Von den jüdischen Gräbern auf dem Ölberg vernichteten sie 12 000 Gräber und machten aus lauter Hass und Verachtung gegen die Juden aus den Grabsteinen Urinrinnen für die Männertoiletten für das arabisch-jordanische Militärlager in Bethphage.

    Die Palästinenser von 1948 bis 1967
    Am 6. März 1949 wurde ein Waffenstillstand zwischen Israel und den fünf arabischen Ländern unterzeichnet, weil die Araber den Krieg praktisch verloren hatten. Dieser Waffenstillstand wurde unter UNO-Vermittlung und in der Gegenwart von UNO-Generalsekretär Ralph Bunche auf der neutralen Insel Rhodos unterzeichnet. Israel aber hatte viel Territorium dazugewonnen, nur Alt-Jerusalem, Judäa, Samaria und den Gazastreifen konnten sie nicht halten. Diese Gebiete wurden in den Jahren 1948/1949 bis zum Sechstagekrieg im Juni 1967 von den Jordaniern und Ägyptern widerrechtlich besetzt. Nun waren die etwa 560 000 geflüchteten Palästinenser die Betrogenen. Sie hatten alles verloren und lebten fortan in Lagern als die sogenannten »Palästinenserflüchtlinge«.
    Nach dem Waffenstillstand vom 6. März 1949 blieben die Grenzen zwischen dem jungen Staat Israel und den Kriegsländern Ägypten, Jordanien, Irak, Syrien und Libanon genauso, wie das Gebiet von der jeweiligen Seite erobert worden war. Der Gazastreifen kam mit ca. 380 800 Palästinensern unter ägyptische Militärdiktatur. Der Gazastreifen war 363 Quadratkilometer groß, die Sinaihalbinsel umfasste 61 000 Quadratkilometer. Völkerrechtlich war weder der Sinai noch der Gazastreifen ägyptisches Land.
    Die Ägypter hatten dieses Gebiet im Jahre 1948 militärisch erobert und überließen die Bevölkerung ihrem trostlosen Schicksal. Als Israel im Juni 1967 den Gazastreifen eroberte, gab es kaum elektrische Stromversorgung, kein Krankenhauswesen, keine hygienische Versorgung und keine Kanalisation. Das alles wurde den Palästinensern im Gazastreifen erst ab 1967 durch Israel gebracht.
    Die Gebiete von Judäa, Samaria und Ost-Jerusalem kamen unter jordanische Militärdiktatur und wurden kurz darauf von Jordanien annektiert. Diese Gebiete gehörten völkerrechtlich nie zu Jordanien. Die Jordanier zogen unter ihrem König Hussein einen großen Teil der jungen arabischen Bevölkerung von Judäa, Samaria und Ost-Jerusalem in die Hauptstadt Amman. Diese wurde als Zentrum des Staates Jordanien prächtig ausgebaut. Viele junge Palästinenser wanderten auch in die arabischen Ölstaaten aus, um dort ihr Geld zu verdienen. Die Jordanier betrachteten die Palästinenser in Judäa, Samaria und Ost-Jerusalem als ihre Untertanen, vernachlässigten aber dieses Gebiet zwischen 1948 und 1967 völlig. Weder Krankenhäuser, noch Schulen, noch Fabriken wurden gebaut, um den Wohlstand der Bevölkerung zu heben. Die Jordanier führten ein hartes Regiment und verurteilten viele gegen sie opponierende Palästinenser zum Tode. Nirgends wurden die verwüsteten Gebiete von den Jordaniern aufgebaut. Im Norden des Landes blieben die Sümpfe, im Süden herrschte nach wie vor die Wüste. Genau so wie Israel Teile dieser Gebiete 1948/ 1949 verlassen musste, so fand man sie im Juni 1967 wieder vor.

    Die Palästinenser von 1967 bis 1993
    Der englische Maler David Roberts besuchte 1839 das Heilige Land und malte viele Orte und Dörfer, Stätten und Gegenden. Wenn man diese alten Gemälde und Zeichnungen mit der Landschaft unter jordanischer Herrschaft in Judäa, Samaria und Ost-Jerusalem vergleicht, in welcher die Palästinenser bis 1948 und 1967 lebten, sieht man kaum einen Unterschied. Erst nach 1967 geschah der Aufbau unter israelischer Verwaltung.
    Die Golanhöhen wurden von Syrien zu einer Militärbastion gegen Israel ausgebaut. Bis 1967 schossen die Syrer mit ihren Geschützen immer wieder in die israelischen Siedlungen. Die christlichen Araber, die hauptsächlich in Nordisrael wohnten, waren dem Aufruf des moslemischen Großmufti nicht gefolgt und im Lande geblieben; über 120 000 von ihnen wurden israelische Staatsbürger mit israelischem Pass.
    Am 5. Juni 1967 entfachte Ägypten den Krieg gegen Israel, wobei Ägypten in zwei Tagen den Sinai mit dem Gazastreifen verlor. Am 7. Juni 1967 erklärte Jordanien Israel den Krieg und verlor innerhalb von zwei Tagen Judäa, Samaria und Ost-Jerusalem. Am 7. Juni 1967 wurde Jerusalem nach 19jähriger Teilungszeit wiedervereint. Am 9. und 10. Juni griff Syrien in den Krieg ein und verlor die Golanhöhen.
    Die 380 800 Palästinenser im Gazastreifen kamen unter israelische Verwaltung und erlebten unter Israel einen starken wirtschaftlichen Aufschwung. Die palästinensische Bevölkerung stieg bis heute auf 1,2 Millionen Einwohner an. Auf den Golanhöhen lebten keine Palästinenser, hier gab es nur Drusen. Da Israel aus Gründen der politischen und militärischen Sicherheit die Golanhöhen annektierte und zum israelischen Staatsgebiet erklärte, bekamen die Drusen 1981 das Recht, Staatsbürger zu werden.
    Die Gebiete Judäa und Samaria hatten 1948 eine palästinensische Bevölkerung von knapp 600 000 Menschen. Unter israelischer Verwaltung wuchs die Bevölkerung bis heute auf 1,5 Millionen an. Die Palästinenser hatten völlige Selbstverwaltung und betrieben eigene, am Islam ausgerichtete Schulen und Universitäten. Da sie noch den jordanischen Reisepass besaßen, konnten sie ins jordanische Parlament nach Amman wählen. Sie hatten freien Grenzverkehr nach Jordanien und konnten Erzeugnisse frei nach Jordanien schaffen, um sie dort zu verkaufen. Bis zur »Wende« und der damit beginnenden Einwanderung russischer Juden nach Israel arbeiteten etwa 100 000 von ihnen täglich in israelischen Firmen. Betrieben und Hotels. Die Palästinenser konnten sich Häuser bauen und Autos fahren. Nie zuvor hatten sie eine solch demokratische Freiheit und Wohlstand wie in Israel. Bis zur Einwanderung der russischen Juden waren 90% aller Angestellten in den israelischen Hotels Araber/Palästinenser. Diese waren nie und nimmer Terroristen! Wie alle Bediensteten in den israelischen Hotels verdienten sie ihr gutes Geld und lebten friedlich mit den Israelis und ausländischen Besuchern zusammen. Dabei leben, lieben, leiden und wirken sie wie alle Menschen auf Erden. Jeder Palästinenser möchte eine Familie gründen, Kinder großziehen, in den Urlaub fahren, ein Haus besitzen und ein Auto fahren. Die Palästinenser im Lande lebten so in Koexistenz in und mit Israel. Es ging ihnen wirtschaftlich noch nie so gut wie im modernen Staat Israel.

    Terroristen — PLO — Palästinenser

    Die PLO ist 1965 als militante Vereinigung mit dem Ziel der Vernichtung Israels gegründet worden. In ihr vereinigen sich sechs Hauptrichtungen arabischer Terrorgruppen, die Israel ausrotten wollen. Die PLO wurde außerhalb von Israel gegründet und führt Terroranschläge in Israel und auf der ganzen Welt gegen Israel durch. Durch ihre abscheulichen Terrorakte kamen in Israel Tausende israelischer Frauen und Kinder um. In der Welt wurden viele israelische Diplomaten niedergeschossen und zahlreiche Synagogen angegriffen.
    Nie haben die Palästinenser die PLO-Terroristen als ihre Führer und Vertreter gewählt, dazu haben sich die PLO-Führer selbst ernannt. Unter dem PLO-Führer Jassir Arafat setzten sie sich in Jordanien fest und wollten König Hussein stürzen. Im »schwarzen September« 1970 vertrieben die Truppen von Jordanien die PLO Terroristen, die daraufhin in den Libanon flüchteten. Bis zum Libanonfeldzug von 1982 töteten diese PLO-Terroristen im Libanon 100 000 Libanesen und verübten furchtbare Greuel an der christlichen Zivilbevölkerung. Durch den israelischen Einmarsch vom 6. Juni 1982 wurden diese Terroristen aus dem Libanon vertrieben. Ihre zahlenmäßige Stärke umfasste 36 000 Terroristen.
    Sie schürten in Israel den Hass unter der Jugend der Palästinenser in den Flüchtlingslagern im Gazastreifen und in anderen Landesteilen. Die eigenen Palästinenser wurden unter Druck gesetzt. Bei den Unruhen im Gazastreifen Ende 1987 / Anfang 1988 wurden viele arabisch-palästinensische Arbeiter von den PLO-Leuten mit dem Tode bedroht, als sie in die israelischen Betriebe zur Arbeit fahren wollten. Auch die arabischen Bürgermeister und Notabeln in Bethlehem, Nablus (Sichern) und anderen Orten wurden Repressalien ausgesetzt. Wer der PLO nicht gefügig ist, wird einfach ermordet. Menschenleben zählen hier nichts, und das offenbart, was für ein Geist hier regiert (vgl. Joh. 8, 44).
    Die Masse der in Israel lebenden Palästinenser will jedenfalls keinen Terror. Die PLO-Sympathisanten aber schüren den Terror gegen Israel, und das besonders, weil sie wissen, dass die Weltmeinung, an der Spitze der Papst, hinter ihnen steht und somit gegen Israel ist. Überwiegend aus den Flüchtlingslagern der Palästinenser holt die PLO ihre Anhänger. Dort werden bereits 14-jährige Knaben zum Terrorismus gezwungen. Der Name PLO ist im Englischen eine Abkürzung von »Palestine Liberation Organisation«, das heißt auf Deutsch: »Palästinensische Befreiungs-Organisation«.

    Der Staat Israel und die Palästinenser

    Als die israelischen Truppen im Sechstagekrieg 1967 Jerusalem zurückeroberten, verloren sie dabei 187 ihrer jungen Soldaten, weil sie die engen Gassen im Nahkampf eroberten und wegen der Omar-Moschee und der anderen arabischen und christlichen Heiligtümer keine schweren Waffen einsetzen wollten. Die Israelis sind ein Kulturvolk und achten die heiligen Stätten im Lande, sie stehen unter dem Schutz des israelischen Staates. Bis 1856 durfte kein Mensch den Tempelplatz betreten, der nicht ein Moslem war. So fanatisch sind die Araber mit ihrem islamischen Glauben. Der Staat Israel aber gibt ihnen absolute Freiheit und innere Selbstverwaltung sowie religiöse Gerichtsbarkeit. Die Palästinenser, die seit 1948 immer in Israel gewohnt haben, haben nicht nur die Staatsbürgerschaft Israels, sie können darüber hinaus auch in das israelische Parlament, die Knesseth, frei wählen. In der Knesseth vertreten derzeit über zehn arabische Abgeordnete die Interessen dieser Israel-Araber. Ein Beispiel sind die Siedlungen, die Israel in Judäa und Samaria errichtete. Sie stehen alle auf neutralem Boden, der nie den Arabern gehörte. Das riesige Gebiet von Gusch Etzion zwischen Bethlehem und Hebron wurde den Arabern vor 1929 von deutschen Juden mit ungeheuren Geldsummen abgekauft. Als die Siedlung Elon More in Samaria tatsächlich auf dem Boden errichtet wurde, der Arabern gehört, entschied das israelische Obergericht die Verlegung der Siedlung an einen zwei Kilometer entfernten Ort. Nie hat man den Palästinensern Land weggenommen. Alle israelischen Siedlungen stehen auf kahlen Bergen, die seit fast 2000 Jahren verwüstet liegen.

    So erhebt sich die Frage:
    Warum hetzen die moslemischen Führer in Israel und die PLO-Führer vom Ausland her so gegen Israel?
    Islamischer Fanatismus der Palästinenser
    Alle Hassausbrüche, Terrorakte, Aufstände, Unruhen und Demonstrationen gegen Israel gehen vom islamischen Fanatismus aus. In den Moscheen hetzen die moslemischen Führer in ihren Reden gegen die »Ungläubigen«, zur Zeit gegen Israel. Die Geschichte der Araber ist überreich an Berichten von solchen arabischen Unruhen in den letzten Jahrhunderten. Darin liegt das islamische Selbstverständnis, welches nach dem moslemischen Glaubensbekenntnis lautet:
    »Allah ist mit uns, Allah ist auf der Seite der Moslems, Allah ist der Gott der Araber, Allah gibt uns immer gegen »die Ungläubigen« den Sieg!« Seit dem Entstehungsjahr des Islam 622 n. Chr. durch Mohammed hat der Islam den ganzen Mittelmeerraum mit Nordafrika und bis nach Südrussland sowie Indien erobert. Über eine Milliarde Menschen auf der Welt sind dem Islam unterworfen. Immer hat »Allah« seinen islamischen Arabern Sieg geschenkt. Seit 1 300 Jahren haben die Moslems einen Teil der Welt beherrscht. Auch die Türken, die von 1517 bis 1917 in Palästina herrschten, waren Moslems.

    Seit 1948 geschieht aber nun genau das Gegenteil: Die islamischen Araber verloren fünf Kriege gegen die schwachen Juden, die für sie »Ungläubige« sind:
    1. 1948/1949 verloren sie mit ihren fünf Armeen gegen die sehr schlecht ausgerüsteten Juden und mussten einen Waffenstillstand schließen.
    2. 1956 stieß Israel in einem Blitzkrieg gegen das islamische Ägypten bis zum Suezkanal vor und musste sich nur auf Grund des Drucks der Großmächte wieder zurückziehen.
    3. 1967 eroberten die Israelis in kurzen sechs Tagen das gesamte verheißene Land der Bibel zwischen Suezkanal im Süden bis zum Jordan im Osten sowie zu den Golanhöhen im Norden zurück. In nur 55 Stunden verloren die arabischen Jordanier das biblische Alt-Jerusalem, die Omar- und Aksa-Moschee kamen unter israelische Oberhoheit.
    4. 1973 gewann Israel den vierten Nahostkrieg gegen die Araber. Als 1977 bis 1980 Präsident Sadat von Ägypten mit Israel Frieden schloss (gegen Rückgabe der 61 000 Quadratkilometer großen Sinaihalbinsel), war das für die Moslems Verrat an ihrem Gott »Allah«.
    5. 1982 rückten die israelischen Truppen im Libanon ein und vertrieben alle PLO-Terroristen, zerstörten die syrischen SAM-Raketenstellungen und eroberten ungeheure Mengen an Waffen, mit denen die PLO Israel angreifen und vernichten wollte.
    Die Frage lautet nun: Hat ihr Gott »Allah« seine arabischen Moslems verlassen? Warum gewinnen sie nicht mehr gegen Israel?
    Seit Mohammed (622 n. Chr.) haben sie »mit Feuer und Schwert« den Islam verbreitet. Der Islam ist die Religion des Hasses, der Vernichtung und der Ausrottung der »Ungläubigen«. Darum hetzen die islamischen Führer ihre Anhänger immer und immer wieder zum »Heiligen Krieg« (arabisch: Dschihad) gegen Israel auf. Ihre islamische Religion gebietet den »Dschihad«. Die »ungläubigen« Israeliten müssen um jeden Preis vernichtet werden.
    Jeder Aufstand gegen Israel ist ein Ausdruck dieses »Heiligen Krieges«. Jeder kleinste Sieg, jeder ermordete Jude bzw. Israeli ist für sie ein Zeichen, daß »Allah« auf ihrer Seite ist. Sie wollen so lange kämpfen, bis sie die Juden einmal ganz vernichtet haben werden. Das wird für sie dann das Zeichen sein, dass »Allah« wieder ganz mit ihnen ist.
    Die Palästinenser nach dem Oslo-Abkommen
    Nach Geheimverhandlungen wurde im September 1993 der Osloer Friedensprozess eingeleitet und damit das erste Abkommen Israels mit der PLO. In deren Folge wurde 1994 im Gaza-Jericho Abkommen den Palästinensern selbstverwaltetes Gebiet zugesprochen und die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) gegründet, deren heutiger »Präsident« Mahmud Abbas von der Terrororganisation Fatah ist. Nach dem Abzug der Israelis aus dem Gazastreifen fanden erneute palästinenische Wahlen statt, bei denen die fanatisch-islamische Terrorgruppe Hamas mit großer Mehrheit siegte. Diese Terrorgruppe befindet sich in einem blutigen Streit mit der Fatah, die mit Mahmud Abbas in Ramallah über Judäa-Samaria regiert. So bestehen derzeit praktisch zwei »Palästinas«, die einander uneins sind! Und wieder ist es die palästinensische Bevölkerung, die darunter nur zu leiden hat. Aber dahinter steckt ein knallhartes Kalkül:
    Die Palästinenser werden als eine Art politisches Pfand gegen Israel in den Flüchtlingslagern gehalten, damit die Weltmeinung aus Protest gegen Israel gerichtet bleibt und der »Heilige Krieg« des Islam weiter gegen Israel geschürt werden kann! Hass, Lüge, Gewalt und Tod sind das Instrumentarium, mit dem der »Fürst dieser Welt« die Welt regiert — und gegen Israel vorgeht!
    Somit ist das »Palästinenserproblem« ein hintergründiges und religiöses Problem, das vordergründig und politisch nicht gelöst werden kann.
    Es wird nur durch den ewigen Gott gelöst werden, weil Israel das Volk Gottes war und ist und immer bleiben wird.
    Die Bibel hat weit über Dreitausend Prophetien die vor zwei bis vier Tausend Jahren geschrieben wurden und sind bis heute wortwörtlich eingetroffen.
    Es wäre von Vorteil wenn diejenigen, die Israel vernichten wollen die Bibel lesen würden, dann wüssten sie auch gleich was mit ihnen am Ende geschehen wird.
    Shalom Israel
    Hans Bieri
    aus der Schweiz
    vsg44@bluewin.ch

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