Kleines Land – Großes Herz – Israels IDF

Anmerkung AhuvaIsrael: dieser kleine Film hat mich sehr bewegt – es ist gut, dass ich ihn hier einbringen kann – wer bei uns in Deutschland spricht schon über Israels Hilfen in der ganzen Welt – es wird einfach ausgeblendet! Bitte anschauen und weitergeben – vielen Dank!

Das ist meine Wahrheit: IDF-Soldaten reagieren auf Kriegsverbrechen-Vorwürfe (Das Schweigen wirklich brechen 5)

heplevAnmerkung AhuvaIsrael: Es ist gut, dass sich die IDF-Soldaten hier namentlich „outen“ in Bezug auf die namenlosen, ich möchte sagen feigen IDF-Soldaten, die sich unter dem Begriff „Breaking the Silence“ nicht israelischen, durchaus fragwürdigen  NGOs zur Verfügung stellen und die gesamte IDF „vorführen“! In deutscher Sprache werden solche Menschen als „Nestbeschmutzer“ bezeichnet_____________________________!

26. Juni 2015 
„Ich wurde verwundet, weil ich mit IDF-Werten ausgebildet wurde, jede verletzte Person gleich zu behandeln, selbst die Frau eines hochrangigen Terroristen, die mitten in einer Verhaftung ohnmächtig wird“, sagt ein Soldat, der durch einen Hinterhalt gelähmt wurde, bei dem er medizinische Hilfe leistete.

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Link zum Original: Redaktion Israel HaYom, 23. Juni 2015

Nach der Veröffentlichung des Berichts des UNO-Menschenrechtsrats zur Operation Fels in der Brandung gaben mehrere IDF-Soldaten persönliche Zeugnisse zu ihren Erfahrungen an der Front bei einer Reihe von Operationen, mit denen sie die höchste Priorität dem Respekt des menschlichen Lebens und der Bemühungen Schaden minimal zu halten demonstrieren.

Ein Soldat der Golani-Brigade teilte 2014 Erlebnisse der Behandlung eines syrischen Rebellen in Israels Norden vor der Operation Fels in der Brandung mit:

„Mein Name ist Gal Schmul und dies ist meine Wahrheit“, sagte er. „Ich bin Soldat und Sanitäter im 13. Bataillon der Golani. Rund vier Monate vor der Operation Fels in der Brandung hatten wir Dienst am Berg Hermon und ich behandelte einen syrischen Rebellen, dem ein Arm fehlt. Ich konnte sein Leben retten. Nachdem ich ihn behandelte, sagte der Rebell uns, dass er eines Tages nach Jerusalem gehen werde.“

Schmul teilte auch sein Erfahrungen aus dem Gazakrieg vom letzten Sommer. „Während der Operation Fels in der Brandung wurden in den Gazastreifen geschickt. Wir sollten an einem Freitag einmarschieren, aber sie befahlen uns zu warten, weil sie sagten, es gab noch immer Zivilisten in der Gegend.
Nachdem wir die Erlaubnis zum Einmarsch bekamen, wartete in Schujaiya die Hamas auf uns. Sie nutzte Zivilisten als menschliche Schutzschilde und verbarg sich in Krankenhäusern und Kindergärten. Etwa eine Stunde nach dem Einmarsch warteten die Terroristen in Tunneln auf uns und das, weil wir den Zivilisten Warnungen geschickt hatten, dass sie die Gegend verlassen sollten – wir verloren das Überraschungselement. Als Ergebnis davon wurden acht meiner Freunde getötet, sieben davon im Desaster mit dem Schützenpanzer“, erinnerte er sich.

Dror Dagan, Sanitäter der Eliteeinheit Duvdevan, sprach über seine eigene tragische Erfahrung im Jahr 2008, die einem Selbstmord-Bombenanschlag des Jahres 2004 folgte, bei dem in Jerusalem 11 Menschen getötet wurden; auch er erzählte seine Geschichte: „Die Hamas in Bethlehem beanspruchte die Verantwortung für den Anschlag. Nach einer Weile war der IDF-Geheimdienst dem Militärkommandeur der Hamas in der Stadt dicht auf den Fersen. Die Duvdevan-Einheit wurde in den Einsatz geschickt und nach einem Tag Überprüfung des Vorgehens brachen wir auf, um den Terroristen zu fassen. Es war ein sehr komplizierter und gefährlicher Einsatz, zu dem ich aus Sicherheitsgründen nicht mehr sagen kann.

Als wir das Haus [des Hamas-Kommandeurs] stürmten und begannen die Räume zu durchkämmen, wurde eine Frau, die wir als die Ehefrau des Kommandeurs identifiziert hatten, ohnmächtig. Als Sanitäter zögerte ich nicht zu ihr zu eilen, um ihr zu helfen“, erinnerte er sich. „Innerhalb von Minuten erkannten wir, dass die Ohnmacht vorgetäuscht war und dass sie Teil einer Falle war. Sie war ein Trick, eine Möglichkeit Zeit zu gewinnen, damit der gesucht Terrorist sich vorbereiten konnte. Plötzlich brach er hinter einer doppelten Wand hervor und begann in alle Richtungen zu schießen. Viele Soldaten wurden sofort verwundet, darunter auch ich.“

Dagan sprach dann von seinen Verletzungen: „Eine Kugel ging durch einen Teil meines Kopfes und eine andere steckte in meinem Rückenmark. Nach einer langen Reha bin ich immer noch von der Brust abwärts gelähmt und werde als 100% behindert eingestuft.

Ich wurde verwundet, weil ich entsprechend den Werten der IDF ausgebildet wurde jede verletzte Person gleich zu behandeln, selbst die Ehefrau eines hochrangigen Terroristen mitten in einer Verhaftungsaktion. Und das sagt wirklich alles. Unsere Soldaten werden verletzt, wenn sie sich menschlicher und moralischer verhalten als jede Armee in welchem Krieg auch immer“, sagte er.

Elad Almog, IDF-Bezirkskoordinator und Verbindungsoffizier, sprach über seine Erfahrungen vom Übergang Erez zum Gazastreifen: „Es war 2008. Während der Morgenrunde auf der Basis gab es plötzlich einen Schwall Mörser, die vom Himmel fielen. Wir rannten mit olympischer Geschwindigkeit in die Bunker und dort sah ich andere Soldaten – einige davon verwundet, andere in Schock. Es herrschte Chaos.

Ein kleiner palästinensischer Junge kam auf die palästinensische Seite des Übergangs Erez; er bat um medizinische Hilfe in einem israelischen Krankenhaus. Der Übergang lag unter Angriff und war für den Verkehr geschlossen“, fuhr er fort. „Und da war ich dann, in dieser sensiblen Lage, ein junger Offizier mit der Verantwortung mit einer komplizierten Zivilsache umgehen zu müssen. Ich drängte darauf den Übergang sofort zu öffnen, um das Kind durchzulassen. Unserer Soldaten wurden einfach gelehrt alle Menschen zu respektieren und nicht involvierte Bevölkerung freundlich zu behandeln.“

Der IDF-Intensiv-Sanitäterin Ofir Evron ging näher auf ihre Erfahrungen bei der Behandlung verletzter Palästinenser in den Jahren 2012 bis 2015 ein. „In meinem Dienst und in dem anderer Sanitäter waren wir immer darauf vorbereitet in der Lage zu sein innerhalb von sieben Minuten auf einen Anruf zu reagieren, selbst wenn wir schliefen oder unter der Dusche standen – immerhin geht es in unserem Job darum Leben zu retten“, sagte sie.

„Als IDF-Sanitäter sind vor verpflichtet jedermann medizinische Hilfe zu leisten, selbst wenn das bedeutet das eigene Leben zu riskieren. Mindestens einmal die Woche begegneten wir verletzten Palästinensern, die auf Behandlung warteten. DA wir nicht in unserer Basis bringen konnten, fuhren wir in einem Krankenwagen hin und Gott allein weiß, was sie unter ihrer Kleidung versteckt haben konnten“, sagte sie.

„Während meines Dienstes behandelte ich rund 100 Personen. Ich kann die Zahl der Israelis an einer Hand abzählen – der Rest waren Palästinenser. Ich bin stolz in der IDF gedient zu haben und ich bin stolz auf meine Armee“, erklärte sie.

Soldaten der IDF in Nepal

IDF is on a Rescue Mission in Nepal ✡ %22An Angel of the Lord%22Das heutige (29.4.2015) Bild + Text, ich erhalte sie täglich von ISRAEL365

Israel’s heutige Inspiration

Israel hat eine bemerkenswerte Delegation von IDF-Soldaten und Sanitätern nach Nepal gesendet, um Leben nach der verheerenden Erdbeben zu retten. Hier ist, was IDF Brig. Allgemeine Yoel Strick zu sagen hatte: „Wir sind zu einer Mission ausgerückt, die alles, wofür die IDF steht was sie für symbolisiert, und wir sind sehr stolz darauf.“ Die Soldaten der IDF sind die heutigen „Engel des Herrn“, bekannt für die Einrichtung von Feldlazaretten und Rettungsarbeiten in der ganzen Welt in Zeiten von Naturkatastrophen. Dies ist das wahre Gesicht von Israel und seiner moralischen Armee.

Today’s (29.4.2015) picture + text, I get them every day from ISRAEL365

Today’s Israel Inspiration

Israel has sent a remarkable delegation of IDF soldiers and medics to save lives in Nepal after its devastating earthquake. Here’s what IDF Brig. General Yoel Strick had to say: „We have set out on a mission which symbolizes all that the IDF stands for, and we are greatly proud of this.“ The soldiers of the IDF are today’s „angels of the Lord,“ renown for setting up field hospitals and rescue work throughout the world during times of natural disasters. This is the true face of Israel and its moral army.

Stiehlt Israel privates Palästinensisches Land?

Anmerkung AhuvaIsrael: den Inhalt des nachfolgenden Beitrags möge verstehen wer will und kann – da geht innerhalb von Israel etwas vor sich, das kaum zu begreifen ist!

KARMEL CHRONIK – Februar 2015

Von Moshe Dann

Die EU hat ohne israelische Genehmigung Bauten für Palästinenser im Westjordanland errichtet, heißt es in einem Bericht.
Foto: Regavim

Die EU hat ohne israelische Genehmigung Bauten für Palästinenser im Westjordanland errichtet, heißt es in einem Bericht.
Foto: Regavim

Einer der schwersten Vorwürfe gegen Israels Präsenz in Judäa und Samaria besteht darin, dass Israel (angeblich) systematisch privates palästinensisches Land stiehlt oder „ergreift“. Das wäre aber nicht nur illegal, sondern auch unmoralisch. Die Quelle Anklage sind nicht nur die palästinensische Autonomiebehörde und Hamas, die anti-israelischen Medien und arabische Propaganda, sondern eine Agentur der israelischen Regierung: Koordinator für Regierungstätigkeiten in den Gebieten (COGAT).

COGAT, eine Abteilung des Verteidigungsministeriums, ist dafür verantwortlich, dass die „Regierungspolitik in Judäa und Samaria ausgeführt wird.“ Doch COGAT führt nicht nur aus, sondern macht selbst Politik. Und als separate, unabhängige militär-rechtliche Verwaltung ist sie praktisch niemand anders als dem Verteidigungsminister und dem Premierminister Rechenschaft schuldig. Sie sind also für diese falsche Darstellung der Tatsachen verantwortlich.

COGAT und der IDF-Rechtsberater entscheiden, in Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft, dem Justizministerium und dem Obersten Gerichtshof, routinemäßig, dass Rechtsansprüche auf Land, die von Arabern vorgebracht werden, akzeptiert werden. Diesen Ansprüchen, die auf einer massiven Verteilung von Staatsland in der Zeit der illegalen jordanischen Besetzung dieser Gebiete beruhen, fehlen jedoch jegliche Beweisstücke/Dokumente. Gleichwohl erkennt COGAT diese Ansprüche ohne weiters als gültig an und unterstützt damit die (falschen) Anklagen, dass Israel privates Land stehle.

Basierend auf Entscheidungen von COGAT, die nicht von Bezirksgerichten überprüft werden – der einzigen gerichtlichen Instanz, die das Recht hat, Fragen des Landbesitzes zu entscheiden – ziehen (Israel feindliche) NG0s für die arabischen Ansprüche vor das Oberste Gericht, das wiederum fest auf COGAT als der Autorität der Regierung vertraut. COGAT verteidigt ihre Entscheidungen, indem sie Taba, das Landverzeichnis für Judäa und Judäa anführt, in dem Namen von „Eigentümern“ niedergeschrieben sind, hauptsächlich Dörfer und Stämme, denen während der frühen 1960-er Jahre Staatsland gegeben wurde. Nichts von dem Land wurde gekauft, das meiste davon wurde nie genutzt, keine Steuern wurden bezahlt, und die ursprünglichen arabischen Empfänger von Grundstücken sind nicht mehr am Leben. Wem gehört dieses umstrittene Land?

Nach osmanischem* und britischem Mandatsrechts konnte geschenktes Land nicht ohne Genehmigung des Herrschers geerbt werden. Außerdem konnte Land, das ein Herrscher verteilt hatte, nur als privates Eigentum beansprucht werden, wenn es kontinuierlich 10 Jahre lang genutzt wurde und Steuern bezahlt wurden. Ansonsten fiel unbenutztes Land durch Gesetz an den Herrscher zurück. Jordanien änderte darin aber das Gesetz und registrierte es ohne Bedingungen als privates Eigentum.

Da Jordanien international aber niemals als legitimer Herrscher über diese Gebiete anerkannt wurde (nicht einmal von den arabischen Staaten), hatten und haben seine Besetzung und antijüdischen Gesetze – inkl. der Bestimmung, dass der Verkauf von Land an Juden mit dem Tode bestraft wurde – keine Gültigkeit. Das will COGAT aber nicht verstehen.

Der Status des Landes in Judäa und Samaria wurde noch mehr durch die frühere Oberrichterin am Höchsten Gericht, Dorit Beinisch, verwirrt, als sie kurz vor ihrem Ausscheiden selbstherrlich bestimmte, dass Hazakah, das Recht, durch Arbeit auf einem Stück Land und Bezahlen von Steuern einen Anspruch darauf erwerben zu können, nur für Araber galt, aber nicht für Juden.

Da COGAT das Landverzeichnis für Judäa und Samaria als „vertraulich“ ansieht, beschränkt sie den Zugang dazu für Juden, wodurch es für letztere fast unmöglich ist, arabischen Ansprüchen entgegenzutreten oder selbst Land zu erwerben. COGATS geheimnisvolle Prozedur wird vom Obersten Gericht gebilligt, weil sie eine Abteilung der Regierung ist. COGAT weigert sich auch zu erklären, warum ihre Regeln alle anderen ausschließen und warum der Zugang zu öffentlichen Dokumenten verboten ist. Regavim, eine gute NGO (Nicht-RegierungsOrganisation), bestritt die Legalität der COGAT-Position, besonders im Hinblick auf die Gebiete, die die jüdische Siedlung Psagot umgeben. Und Regavim klagte, dass COGATS Politik die Juden diskriminiert. Das Amtsgericht von Jerusalem stimmte damit überein, entschied für Regavim und verurteilte COGAT, die Landverzeichnisse jenes Gebietes zugänglich zu machen. Dagegen hat COGAT nun beim Obersten Gericht Berufung eingelegt.

Nach den Worten von Ari Briggs, dem Sprecher von Regavim, beschränkt COGAT den Zugang zum Landregister auf Personen, die „mit dem Land verbunden sind“ – und definiert diese Leute ausschließlich als Araber. Regavims Herausforderung besteht darin, COGAT zu zwingen, ihre diskriminierende Politik zu beenden und den Juden gleichermaßen Zugang zu gewähren.

COGAT widersetzt sich auch Plänen, eine Straße bei der Adam-Kreuzung (nördlich von Jerusalem) zu verbreitern, weil es „privates palästinensisches Land“ verletzen würde. Als sie gebeten wurden darzulegen, wem das betreffende Land gehöre, weigerte sich COGAT. Und COGAR ist das Gesetz!

Die Regierung könnte dieses diskriminierende und und undemokratische System korrigieren und unabhängige Gerichtshöfe einrichten, um Landdispute zu entscheiden und Eigentumsrechte festzustellen, und/oder die Zuständigkeit von Amtsgerichten erweitern, wie es von einer Kommission von Rechtsexperten unter Vorsitz des inzwischen verstorbenen Richters Edmund Levy empfohlen wurde 

Das Oberste Gericht könnte auch verlangen, dass Streitigkeiten über Landeigentum zuerst von Amtsgerichten behandelt würden, bevor irgendeine Berufung eingelegt wird, – wie es in allen demokratischen Ländern üblich ist.

Unerklärlicherweise hat sich aber Ministerpräsident Benjamin Netanyahu geweigert, der Regierung zu erlauben, den Bericht der Levy-Kommission zu diskutieren.

Die Annahme und Verwirklichung der Empfehlungen des Levy-Reports – und nicht nur einige schöne Worte – wären der wahre Ausdruck jüdischer Souveränität.__________________ENDE!

Der Autor, Dr. Moshe Dann, Jerusalem, ist ein PhD-Historiker, Schriftsteller und Journalist.

* ein „osmanisches“ Mandat gab es nie – die Osmanen waren Eroberer von Palästina in der Zeit von 1517 – 1917 (im Anschluss an die Mamelukken).

Ein „Mandat“ über Palästina übertrug erstmals der Völkerbund an Großbritannien nach Ende des 1. Weltkriegs und dem Zusammenbruch des „Osmanischen Reichs“! 

Link zum Thema: ULRICH W. SAHM – Israel gegen EU-Siedlungen

 

 

47 Jahre danach – Erinnerungen an den 6-Tage-Krieg im Juni 1967

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Titelblatt Israel-Doku
Karikatur %22Al Dsacharida 31. 5. 1967(die beiden ersten Bilder können per „klick“ vergrößert werden)

Dieser Bericht stammt aus meiner Israel-Dokumentation – siehe Bild links, die ich 2001-2002 erstellte. Es ist eine Zusammenfassung der Ereignisse, die zum Präventiv-Schlag Israels gegen die zum Krieg gegen Israel aufmarschierten feindlichen Nachbarn führte. Das dritte Bild im  Beitrags enthält einen Vers aus 1. Mose 50,20 – uns allen zur Erinnerung , wie der Ewige damals handelte und, wir dürfen gewiss sein, auch heute und künftig handelt, denn G’TT lässt sich nicht spotten! ________________________________________________

Frühsommer 1967
Nach knapp 10 Jahren „relativer“ Ruhe (nach dem Sinai-Feldzug1957), nehmen die Provokationen an der Nordgrenze Israels durch Terrorbanden wieder zu, sie dringen sogar auf israelisches Gebiet vor. Hartnäckiger Beschuß der syrischer Artillerie auf landwirtschaftliche Betriebe in Nordgaliläa – Bereich Hula-Talebene bis zum Kinneret – wird zur Tagesordnung und die arabischen Nachbarn betreiben massive Aufrüstung!
Erneut von feindlichen arabischen Armeen eingeschlossen, mobilisiert Israel in aller Stille seine Armee, um für die in allen arabischen Massenmedien verkündigten Kriegsvorhaben Verteidigungsbereit zu sein.

  • 17. Mai      Ägypten zieht mit massiven Truppenverbänden im Sinai auf und erzwingt den Rückzug der dort seit 1957 stationierten UN-Friedenstruppen
  • 23. Mai     Ägypten schließt für israelische Schiffe die Meerenge von Tirana. Allein solches Vorgehen ist bereits eine Kriegserklärung
  • 30. Mai     Ägypten und Jordanien schließen einen gegen Israel gerichteten Vertrag; ihre Truppen werden unter ein gemeinsames Kommando gestellt
  • 02. Juni    Saudi-Arabien und Irak stationieren Truppen in Jordanien 
  • 04. Juni    ein gegen Israel gerichteter Vertrag wird zwischen Irak und Ägypten geschlossen
  • 05.Juni     Ägypten bombardiert entlang der Grenze israelische Dörfer und verletzt  mit all den oben beschriebenen Krieg ankündigenden Aktivitäten die  Vereinbarungen, die nach dem Sinai-Feldzug getroffen wurden.
  • 05. Juni     Israel holt in Ausübung seines Rechtes (festgeschriebenes Völkerrecht!) auf Selbstverteidigung zum Präventivschlag gegen Ägypten im Süden aus.Bereits am ersten Tag des Präventivschlages zerstörte die israelische Luftwaffe die Luftwaffe aller drei arabischen Länder und eröffnet gleichzeitig einen von Ägypten so nicht erwarteten Frontalangriff im Norden des Sinai, der die ägyptische Armee in die Flucht schlägt. Auf Grund von „gezielter ägyptische Siegesmeldungen greift Jordanien vom Osten her an, obwohl Israel zugesagt hatte, daß Jordanien nicht in die Kriegshandlungen verwickelt würde, wenn es sich neutral verhielte.Israels Antwort ist ein Einkesselungsangriff gegen Ostjerusalem, um die Altsstadt zu schonen.
  • 07. Juni   Die jordanischen Einheiten ziehen sich zurück und Jerusalem ist befreit. Israelische Fallschirmspringer befreien den Tempelplatz unter dem Ausruf des Brigadekommandeurs über Funk: „Der Tempelberg ist in unseren Händen“ .Und als kurz darauf der Oberrabbiner der Armee, General Shlomo Goren eintrifft ruft er mit der Torarolle im Arm:

   „Die Klagemauer ist unser, und von nun an werden wir sie nie   wieder aufgeben!“

IDF-soldiers at the KOtel

 In der Tat: wer vermag sich vorzustellen, was sich damals in den Herzen und Köpfen der Soldaten, der jüdischen Bevölkerung in Israel und der Judenheit in der Diaspora abgespielt hat. Seit nahezu 2000 Jahren konnten sie ungestört wieder beten an dem Ort, an dem bis 70 n.Chr. der zweite Tempel gestanden hatte.   An diesem Ort und an diesem Tag hatte der Ewige ein besonderes Zeichen Seiner Treue zu Seinem Bundesvolk und zu Seinem Wort offenbart – und nicht weniger auch den Nationen!

Moshe Dajan, der damalige Verteidigungsminister stellte sich strikt dagegen, den Felsendom und die Al Aqsa-Moschee zu zerstören – im Gegensatz zu der Zerstörung von 58 Synagogen in der Altstadt Jerusalems durch den arabischen Mob im Unabhängigkeitskrieg 1948/49

Auch das biblische Kernland, Samaria und Judäa wurden an diesem Tag befreit.

  • 08.Juni   Jordanien und Ägypten akzeptierten den UN-Waffenstillstand, die Kämpfe im Norden gehen weiter.
  • 09.Juni    Unter verlustreichen Kämpfen erobert Israel die Golanhöhen
  • 10. Juni    Am Abend dieses Tages tritt auch hier der Waffenstillstand in   Kraft

In 6 Tagen hatte die israelische Armee Judäa und Samaria, sowie Ostjerusalem mit der Altstadt, den gesamten Sinai und die Golanhöhen erobert obwohl die gesamte Welt wohl eher mit dem Gegenteil gerechnet hatte.

Gefallene in diesem Krieg:          

700 Israelis

15.000 Ägypter

6.000 Jordanier

1.000 Syrer

Reaktionen der Nationen auf den 6 Tage-Krieg

  • Wegen des Krieges brechen die osteuropäischen Staaten ihre diplomatischen Beziehungen zu Israel ab – während des Krieges
  • 17.Juni die Sowjetunion fordert  auf einer UN-Vollversammlung über die Nahostkrise den sofortigen Rückzug aus allen eroberten Gebieten und die Zahlung von Entschädigung an die arabischen Staaten
  • 19.Juni – US-Präsident Johnson unterbreitet einen 5-Punke-Plan für den Frieden im Nahen Osten. Von einem israelischen Rückzug ist darin nicht die Rede.
  • 21. Juni – Präsident de Gaulle kritisiert Israel , weil es den 6-Tage-Krieg angefangen hat
  • 27. Juni – die Knesset beschließt die „Bevollmächtigungsgesetze“, welche die Annexion von zu Israel gehörenden Gebieten durch den Staat Israel erlauben.
  • 29. Juni – Moshe Dayan, Verteidigungsminister, erklärt: die besetzten Gebiete bis zur Unterzeichnung von Friedensverträgen zu behalten.

Nach dem 6-Tagekrieg war Israel bereit, das eroberte Gebiet gegen Frieden wieder zurück zu geben.

Auf der Gipfelkonferenz in Khartum im August 1967 kam von der„Arabischen Liga“ ein 3-faches „Nein“!!!

–            „Nein“ zu Frieden mit Israel

–            „Nein“ zu Verhandlungen mit Israel

–            „Nein“ zur Anerkennung Israels

Das von Israel eroberte Gebiet, Samaria und Judäa, die sogenannte „Westbank“ schien für die Araber nicht von Bedeutung!

Auch der Kampf um Jerusalem war mit dem 6-tage-Krieg nicht zu Ende – er dauert bis heute an und je länger desto mehr erfüllt sich: Sacharja 12, 2.3

Israel nach 1949 : 1967 : 1973

 

Literatur und Landkarten – Quellen – betrifft die gesamte Dokumentation:

  • Das Wort G’TTES – Die Heilige Schrift
  • „Eretz Israel“ – Das 20. Jahrhundert von Mordecai Naor, M.O.D.Publishing House-Tel Aviv
  • „Israel von A-Z“ –Copyright by Israel Information Center 2001 Jerusalem
  • „NAI-Jahrbuch 1998, Ludwig Schneider, Jerusalem
  •  „Ihr sollt mein Volk sein“ – Die einzigartige Geschichte der Juden, von Roelof
  • Posthuma Copyright 2000 Angus Hudson Ltd, England – Dt. Ausgabe R.Brockhaus      Verlag, Wuppertal
  • „Bildatlas der Weltkulturen“- Land der Bibel, von John Rogerson, Bechtermünz      Verlag
  • „Atlas der Weltreligionen“ – Judentum, Hersg. Peter B. Clarke, Übersetzt von Leo Strohm Copyright by Buchgemeinschaft Donauland
  • „Christen für Israel“ (CfI), Fritz May, Wetzlar

Die Texte wurden als Essenz aus den o.g. Veröffentlichungen erarbeitet und zusammengefasst.

Der Sinai-Feldzug, der Jom Kippur-Krieg, 1973, die Rückgabe des Sinai und die Oslo-Verträge wurden in dieser Dokumentation bewusst weg gelassen.

IDF Soldat Tomer Hazan entführt und in der West Bank ermordet

Zum Gedenken - CandelVoranmerkung AhuvIsrael: als ich diese Nachricht heute am frühen Abend, Samstag, den 21. September 2013, erhielt und übersetzte, war es mir unmöglich, meine Tränen im Mitgefühl für die betroffene Familie einerseits – aber auch aus Wut gegenüber dieser unbegreiflichen Entmenschlichung palästinensischer Terroristen und scheinbar völlig unauffälligen, hasserfüllten Menschen innerhalb der palästinenssichen Bevölkerung. Es gibt dafür keinerlei Entschuldigung oder Rechtfertigung – für das, was diese Menchen sind, kann für mich kein Wort zutreffend genug sein! Meine tiefe Anteilnahme gilt der Familie von Tomer Hazan, den Freunden und letztendlich allen jüdischen Israelis – die im Sukkotfest – dem Fest, an dem sie fröhlich sein sollen einen derartigen tiefen Schmerz um den Verlust eines der ihren zu tragen haben. Der HEILIGE ISRAELS umarme Euch alle mit Seinem Trost und Seinem allumfassenden SCHALOM ——-

AhuvIsrael READ THIS: when I got this information today in the early evening, Saturday, 21 September 2013, and I translated, it was impossible for me, to hold back my tears in sympathy for the family, on the one hand – but of rage against this incomprehensible dehumanization of Palestinian terrorists and seemingly inconspicuous, hateful people within the Palestinian population. There is no excuse or justification for it – for what they are unfit people, not a word may be true enough for me! My deep condolences to the family of Tomer Hazan, the friends, and ultimately all Jewish Israelis – during Sukkot – the festival at which they are to be happy such a deep grief over this terrible murder of one of them. The HOLY ONE of ISRAEL embrace you all with His comfort and His all-encompassing SHALOM ________

THE TIMES OF ISRAEL  –  by TIMES OF ISRAEL STAFF AN AP – 21. September 2013

IDF Soldat Tomer Hazan entführt und in der West Bank ermordet

photo-4-e1379783307895-635x357←Tomer Hazan (Photo credit: Channel2) 

Ein 20 -jähriger Sergeant, in Bat Yam geboren und zu Hause, wurde in ein Dorf in der Nähe vom palästinensischen Mitarbeitern in eine Dorf nahe  Qalqilya gelockt, die ihn ermordeten, in der Hoffnung, die Leiche verwenden zu können, um die Freisetzung von einem terroristischen Bruder aus dem Gefängnis zu erpressen

Ein IDF Soldat wurde von einem einem palästinensischen Bekannten, der ihn zu einem Dorf in der Nähe Qalqilya im Westjordanland gelockt hatte ermordet, so sagten israelische Behörden am Freitag. Am Samstagabend wurde der Name bekannt gegeben – der 20-jährige,in Bat Yam geborene Sergean, Tomer Hazan .

Hazan wurde am Freitag von einem 42 -jährigen palästinensischen Bewohner des Dorfs Nidal Amar in das Dorf Beit Amin, südlich von Qalqilya gelockt. Nidal Amar arbeitete in einem israelischen Restaurant in Bat Yam, wo Hazan einer Teilzeitarbeit nachging.

Amar wurde verhaftet und gestand die Tötung Hazans , sagte der Shin Bet-Sicherheitsdienst .

Nach dem Shin Bet, erzählt Amar wie er Hazan in einem Taxi am Freitag abholte, nachdem er Hazan überzeugt hatte, die Fahrt zu akzeptieren. Er nahm den Israeli auf ein offenes Feld, tötete ihn und versteckte seine Leiche gut, sagte die Agentur .

Israelische Streitkräfte hoben Amar zu Hause frühen Samstag aus und verhörten Amar und seinen Bruder .

Shin Bet sagte, Amar hatte beabsichtigt, Hazans Körper für einen weiteren Bruder, ein Mitglied der Fatah Tanzim Terrorgruppe ein zu tauschen. Der Bruder sitzt in einem israelischen Gefängnis seit 2003 ein, er hatte seine Rolle in mehreren Terroranschläge gestanden. Er zeigte dann den israelischen Streitkräften, wo der Körper versteckt war .

Die Agentur sagte jetzt, wie Amar den Soldaten für die Fahrt am Freitag überzeugte.

Ein hochrangiger Beamter sagte, militärische ersten Untersuchungen nahe legen, dass palästinensische Personen Angriffe nicht auf Befehl von allen militanten Gruppen, sondern aus sich selbst heraus planen. Er sagte Hazan hatte eine Nicht-Kampf- Position bei der Luftwaffe und eine Absprache, die ihm erlaubte, einen Job außerhalb des Militärs – im Restaurant, wo er Palästinenser kannte – nach zu gehen.

Der Beamte sagte, Hazan sei mit einer „kalten Waffe“ getötet worden – das heißt, nicht mit einer Schusswaffe – würde aber die genaue Waffe nicht bekannt geben.

Die beiden reisten zusammen am Freitag mit dem Taxi in das Dorf, dem ersten Berichte, nachdem Amar Hazan  irgendwie überredet hatte, im Taxi mit ihm zu kommen. Dort wurde Hazan von Amar und einem seiner Brüder in einem Feld  ermordet und seine Leiche im Dorf gut versteckt, sagten Sicherheitsbeamten. Die Leiche wurde am Samstagnachmittag gefunden und identifiziert.

Die Familie des Soldaten wurde über seinen Tod informiert.

Nidal Amar , angeblich einen israelischen Soldaten getötet in der Westbank haben , 21. September 2013 ( photo credit : Kanal 2 Screenshot)

Hazan wurde am späten Freitag als vermisst gemeldet und Sicherheitsbehörden begannen mit den Bemühungen, ihn aufzuspüren. Informationen führten sie in das Dorf in der  Westbank, die Angreifer Amar wurde aufgespürt, und am Samstag führte er sie zu dem Toten, sagte die Behörde. Eine Air-Force Suche und Rettungshubschrauber waren an der Befreiung des Körpers aus dem Versteck beteiligt.

Sicherheitskräfte setzten die Untersuchungen zum den Vorfall fort und verhafteten weitere Verwandten der mutmaßlichen Mörder .

photo-2-e1379773173392-635x357←Die Szene der Tötung eines IDF Soldat , bei Beit Amin Nähe Qalqilya am Samstag (Foto : Kanal 2 Screenshot)

Die IDF berichtete in diesem Frühsommer über die Bemühungen palästinensischer Terrorgruppen israelische Soldaten zu entführen. Insgesamt 27 Versuche, einen israelischen Soldaten zu entführenin, wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres vereitelt – doppelt so viele wie im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor, sagte der IDF .

Und in den vergangenen zwei Monaten haben militärische Quellen mehrmals vor Entführungsversuchen durch Terrorgruppen gewarnt, die Soldaten greifen, um mit ihnen palästinensische Häftlinge freizupressen.

Die Tötung  versäuert die Atmosphäre der US-geführten israelisch-palästinensischen Friedensbemühungen, die im Juli nach einer fast fünfjährigen Pause in den Verhandlungen wieder aufgenommen wurden.

Link zum BerichtIDF soldier Tomer Hazan, 20, kidnapped and killed in Westbank

 

 

 

IDF – Israel Defense Forces

IDF – Israel Defense Forces.

Diese Seite wurde im Newsletter der Botschaft des Staates Israel, Berlin am Freitag, 07. Oktober 1011, genannt. unbdingt wird sie hier von AhuvaIsrael nur allzugerne weitegleitet – auch unter den „blogrolls“ dann zu finden!

Gedenken an den Jom Kippur Krieg

An Jom Kippur vor 38 Jahren, am 6. Oktober 1973, griffen ägyptische und syrische Truppen Israel an und der Jom Kippur Krieg brach aus, in dem 2.688 israelische Soldaten ihr Leben verloren haben. Gegen Ende des Krieges schrieb Generalmajor Benny Peled: “Wir hoffen, dass die Ergebnisse dieses Krieges uns dem Frieden ein Stück näher bringen werden. Doch neben der Hoffnung in unserem Herzen sind wir auch auf alles vorbereitet.“

Auf der Webseite der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte finden Sie eine umfassende Bilder- und Videosammlung, sowie schriftliche Augenzeugenberichte und eine Zusammenfassung des Kriegsverlaufs: www.idf.il/english/

Bilderarchiv auf Flickr: http://www.flickr.com//photos/idfonline/sets/72157627809397888/show/

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 06.10.11)