Fragen zur Palästinensergeschichte

Anmerkung AhuvaIsrael: Die Antworten bleiben schuldig, weil es sie einfach nicht gibt!

abseits vom mainstream - heplev

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

Palästinenserstaat-Fragen

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Analyse: Miese Woche für Israel

Anmerkung AhuvaIsrael: zu all dem fällt mir im Moment in der Tat nichts Passendes ein, um nicht ausfallend zu werden 😦

Brexit bewies den Europäern, dass nicht einmal der Bestand der EU gottgegeben und garantiert ist. Gleichzeitig glauben die EU und andere Mitglieder des Nahostquartetts, dass es für den Nahostkonflikt nur eine einzige alternativlose Lösung gebe. Derweil erleben die Menschen vor Ort Terroranschläge, die an die schlimmsten Verbrechen aus der Vergangenheit des heute angeblich so aufgeklärten Europas erinnern.

Quelle: Analyse: Miese Woche für Israel

Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Anmerkung AhuvaIsrael: ein Staat „Palästina“ unter den heutigen Bedingungen wäre geradezu die Wiederholung der Ausrufung des Namens „Palästina“ über das werdenden Mandatsgebiet der Region unter dem Judenhasser Kaiser Hadrian im Jahr 165 u.Z. – eine Katastrophe für das jüdische Volk heute, wie damals_____ENDE!

Palästinensische Führer haben immer wieder gezeigt, dass ihre oberste Priorität nicht der Frieden ist oder die Zwei-Staaten-Lösung oder ein Palästinenserstaat, sondern die Unterdrückung. Wird ein Palästinenserstaat geschaffen, ohne dass es zu einer

Quelle: Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Wenn eine Fahne zur Gefahr (gemacht) wird

Anmerkung AhuvaIsrael: Wie traurig und leider doch so wahr 😥 _________ENDE

Wer in Deutschland die Fahne des jüdischen Staates zeigt, setzt damit seine seelische, bisweilen sogar seine körperliche Unversehrtheit aufs Spiel. Außerdem riskiert er Ärger mit der Polizei und ma…

Quelle: Wenn eine Fahne zur Gefahr (gemacht) wird

EUROPA UNTERGRÄBT DIE EINZIGE DEMOKRATIE IM NAHEN OSTEN

Anmerkung AhuvaIsrael: es ist immer wieder interessant und wütend machend gleichermaßen wie die EU und ihre Staaten in Nahost-Konflikt „mitmischen“ _________________ENDELogo Carmel Chronik

Quelle: KARMEl – Nachrichten aus Israel“ – Juni 2016

Von Dr. Michal Rachel Suissa

Das apokalyptische Drama, das sich jetzt im Nahen Osten abspielt, ist ein wachsendes Problem für die politischen Leite des Westens, die nicht viel davon verstehen, wie die arabischen Stammes- und Clangemeinschaften funktionieren. Sie kommen manchmal mit unglaublichen Aussagen, um die Aufmerksamkeit ihrer Völker von dem, was wirklich geschieht, abzulenken, und unsere Massenmedien unterstützen sie noch dabei – auch in Norwegen, wo der politische Unverstand mindestens genauso groß ist wie in der EU.

Neulich erlebten wir, dass die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation, UNESCO, auf eine arabische Initiative hin und mit enthusiastischer Unterstützung von u.a. Frankreich und Schweden, einen Resolutionstext annahm, der die historische Verbindung des jüdischen Volkes mit dem Lande Israel leugnet. Sowohl die schwedische als auch die französische Regierung waren sich völlig darüber im Klaren, dass diese ganze antisemitische Aktion eine historische Fälschung war, aber sie sahen es gleichwohl ihrem Interesse an die arabischen Lügen zu unterstützen, die ständig in den Organen der UNO verbreitet werden. Aber was ist es, das europäische politische Leiter zu solch einem Kniefall treibt? Was läuft hier schief?

Es ist kein Zufall in diesem Geschehen, denn unter den europäischen Ländern sind es gerade Frankreich und Schweden, die den stärksten Druck von der wachsenden Einwanderung arabischer Jugendlicher fühlen. Die unkontrollierte Einwanderung, die auch arabische Terroristen nach Europa bringt, gibt ihr spezielles Gepräge unf steuert die vielen Parallelgemeinschaften in diesen Ländern, wo die Dschihadisten sich mit den Geldern mit der europäischen Wohlfahrtskassen frei entfalten können. Die Entwlcklung geht rasch voran und ist bereits ein Problem geworden, das man im Rahmen eines nach Einheit strebenden, liberalen und demokratischen Nationalstaates als unlösbar ansehen muss – für den diese Länder bis vor kurzem strahlende Beispiele waren.

Die „Kanarienvögel“ der Gesellschaft – die jüdische Minderheit , ist dabei, aufgrund des zunehmenden islamischen Terrors auszuwandern. Das hängt auch mit der Nachgiebigkeit der westlichen Leiter dem islamischen Druck zusammen, die oft in auffälligen, irrationalen Angriffen auf den jüdischen Staat Israel zum Ausdruck kommt. Israel hat heutzutage die Rolle des wandernden Juden“ als Sündenbock in der europäischen Geschichte übernommen, – und gerade in Schweden und Frankreich sehen wir die offenbare Bestätigung dafür, dass anti-israelische Stimmungen als Treibkraft in der europäischen Politik voll ausgenutzt werden.

Während Syrien, ein völlig missglückter Staat, der durch eine lnitiative Frankreichs ins Leben gerufen wurde (das sich der historischen Verantwortung nicht so leicht entziehen kann) in unserer Zeit zu Schutt und Asche bombardiert wird, s0 dass sich Millionen von Einwohnern auf einer Völkerwanderung nach Europa befinden, kommt der französische Präsident Hollande mit einem Vorschlag für eine Großmachts-Konferenz in Paris, um den arabisch-israelischen Konflikt zu lösen.

Wir haben aber keinen Grund zu glauben, dass Frankreich besser imstand wäre, die palästinensischen Probleme zu lösen als die syrischen. Die europäische Einmischung in die Probleme des Nahen Ostens hat während des letzten Jahrhunderts für eine humanitäre und politische Katastrophe gesorgt, wie man sie sonst kaum in der Geschichte findet. Sollen die Araber und Juden Frieden schließen, müsse, sie es selbst am Verhandlungstisch tun. <>

Rupert Neudecks radikale Israel-Hetze nicht verschweigen

Anmerkung AhuvaIsrael: Daumen hoch – sehr, sehr gut!

Der verstorbene „Cap-Anamur“-Gründer Rupert Neudeck hat den Staat Israel mit Nazideutschland verglichen. Diese Tatsache darf in Nachrufen nicht verschwiegen werden. Ein Kommentar von Moritz Breckner

Quelle: Rupert Neudecks radikale Israel-Hetze nicht verschweigen

Die Irreführende Lehre der Konferenz „Christ at the Checkpoint“

Anmerkung AhuvaIsrael: die Hetze gegen Israel durch die palästinensischen Leiter von „Christen am Checkpoint“ ist schon lange bekannt und nimmt im erschreckenden Ausmaß zu. Die sog. Ersatztheologie hat hier voll gegriffen – Israel darf es danach nicht mehr geben, da es von Gott selbst für alle Ewigkeit verflucht sei – eine vollkommene Irrlehre, die hier vertreten wird

Von Matt Hanna (Pseudonym)

Da viele unserer Brüder und Schwestern in Christus auf der ganzen Welt die Argumente und Lehren der Palästinensischen Befreiungstheologie hören, sollten wir die letzte Konferenz „Christ at the Checkpoint“, die vom „Bethlehem Bible College“ gesponsert wurde, näher betrachten. Deren Ziel war es, die evangelikalen Christen dabei zu ermutigen. den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen. Aber haben die Organisatoren tatsächlich im Namen der palästinensischen Evangelikalen gesprochen?

Ich selbst bin ein palästinensischer Evangelikaler und bin mit dieser Konferenz nicht einverstanden. Und ich glaube nicht, dass ich der einzige mit meiner Überzeugung bin.

Die Mission Jesu war es‘, das Leben von Menschen zu retten und nicht ihre politischen Weltanschauungen zu unterstützen. Einmal spekulierten die Menschen. dass die Galiläer „schlimmere Sünder*‘ seien, weil Pilatus deren Blut mit dem Blut ihrer Opfertiere vermischt hatte. Doch Jesus antwortete, sie sollten nicht spekulieren, denn die Galiläer seien nicht schlimmere Sünder als sie selbst (Lukas 13). Damals hatten die Römer viele galiläische Juden getötet, die aus derselben Gegend kamen, in der Jesus aufgewachsen war. Die Juden waren zu Jesus gekommen, um darüber zu diskutieren, wie die Besatzungstruppen viele Juden getötet hatten.

Vielleicht hatten die Juden erwartet, dass Jesus sie ermutigen wird, den Römern zu widerstehen und mit ihm als König gegen sie zu kämpfen. Aber die Antwort Jesu hat sogar mich geschockt, als ich diese Verse unmittelbar las. Jesu Fokus war immer seine Mission, Menschen zu erretten. Er antwortete: „Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr ebenso umkommen.“

Die Juden fragten Jesus einmal, ob sie Steuern an Rom zahlen sollten, das seine Besatzung in Judäa aufgerichtet hatte. Hat Jesus mit seiner Antwort die römische Regierung als ungerecht bezeichnet und die Juden gebeten, gewaltlosen Widerstand zu leisten? Jesus zeigte keinerlei Interesse an der Politik. Dafür unterstrich er den klaren Unterschied zwischen einem Leben für Gott und Gehorsam der Regierung gegenüber, indem er den Juden sagte, sie sollten „dem Kaiser geben, was des Kaisers ist, und Gott geben, was Gottes ist.“

Der Apostel Paulus sprach ähnlich in Römer 13. Als er das schrieb, kontrollierte das ungerechte römische Reich den Großteil der Welt. Weder Jesus, noch die Apostel redeten gegen die römische Autorität, denn sie verstanden den Willen Gottes über die Rolle einer Regierung und die Souveränität Gottes, der Regierungen einsetzt…

Hier ist mein Hauptgrund, warum ich mit „Christ at the Checkpoint“ nicht einverstanden bin: Ihre Befreiungstheologie untergräbt offensichtlich die biblische Rolle einer Regierung und die Absichten Gottes.

Außerdem versäumt es die Konferenz, die ganze Wahrheit über die Israelis und die Palästinenser zu sagen. Das Thema von „Christ at the Checkpoint“ war zwar religiöser Extremismus, aber die Redner präsentierten den religiösen Extremismus nicht wahrheitsgetreu. Sie luden Gastsprecher ein, die eine weichgespülte Ansicht über den Islam anboten – ich nenne das den „niedlichen Islam“. Gleichzeitig ließen die Sprecher unglaubliche Angriffe gegen unsere Brüder und Schwestern im Messias los, die an die christliche Theologie des Zionismus glauben. Das Hauptziel dieser Konferenz war eigentlich, den christlichen Zionismus anzugreifen.

Die Redner der Konferenz beeilten sich, die extremistischen Juden zu erwähnen, die letztes Jahr eine Kirche im Norden Israels angezündet hatten, brachten aber eine unvollständige Darstellung des Islams. Islamistische Terroristen haben tausende Menschen ohne jegliche Schuld- oder Schamgefühle getötet, doch auf der Konferenz wurde dem kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Daher appelliere ich an meine Brüder, die auf dieser Konferenz waren, einfach den Koran zu lesen, mehr über Mohammed den Propheten des Islam zu lernen und zu verstehen, was die Ursache des islamistischen Terrors des Islamischen Staates heutzutage ist.

Näher an unserer Heimat als die Terroranschläge in Paris, Ankara, Beirut, Irak und Syrien, sind die von Jerusalem, Tel Aviv und Hebron. Keine dieser Städte ist weit von Bethlehem. Während der letzten sechs Monate haben Palästinenser (meist Moslems) mehr als 200 Terroranschläge gegen Israelis verübt. Die meisten davon waren gegen Zivilisten. Diese Terrorwelle wurde bei der Konferenz kaum erwähnt – geschweige denn eindeutig verurteilt.

Gehört das nicht auch zu religiösem Extremismus, wenn ein Imam sich aus den Geschichten über Mohammeds Kämpfe gegen Juden inspiriert fühlt und dazu aufruft, Juden zu erstechen und zu enthaupten?

Ist das nicht religiöser Extremismus?

Warum reden wir über ISIS, wenn wir die Hamas haben? Warum reden wir über Al-Shabab, wenn extremistische Moslems in Gaza Rami Ayyad wegen seines Glaubens an Jesus getötet haben?

Meine Brüder erwähnten den Brandanschlag auf die Brotvermehrungskirche in Tiberias, versäumten es aber, über den Brandanschlag auf die Kirche in Bethlehem zu sprechen, die eine heilige Kapelle der Maroniten ist. Sie erwähnten auch nicht, dass die Juden, die den Brandanschlag in Tiberias verübten, jetzt im Gefängnis in Israel sitzen. Dass aber niemand über die Ergebnisse irgendeiner Ermittlung zum Brandanschlag in Bethlehem gehört hat, der Stadt, die unter der Kontrolle und Zuständigkeit der Palästinensischen Behörde steht.

Also wie können wir uns auf unsere Leiden konzentrieren und die Leiden anderer ignorieren“ Sind wir dazu berufen? Ich glaube, unsere Feinde zu lieben, bedeutet nicht, ihnen einfach zu sagen: „Siehe, wie ich leide“ und zugleich nicht sehen, wie unser „Feind“ vor unseren Augen blutet. Gemäß der Lehre Gottes, die wir in 1. Korinther 13 lesen, ist das nicht Liebe.

https://philosproject.org/

„Das Neue Testament warnt vor der Ersatztheologie“ Bericht in drei „jpg’s“ – per Klick vergrößern zum lesen:

Das Neue Testament warnt vor der Ersatztheologie -1Das Neue Testament warnt vor der Ersatztheologie -2Das Neue Testament warnt vor der Ersatztheologie -3