Durban II – 20. April 2009 – „Herr Ahmadinedschad“ – nichts anderes war doch zu erwarten !!! – und das ist gut so !!!

Als mich hier in Ariel heute Morgen die Nachricht erreichte, dass Außenminister Steinmeier sich gegen eine Teilnahme an der Durban II -Konferenz ausgesprochen hat, war ich außerordentlich zu frieden:-)

Wie sich ja dann im Laufe dieses Tages herausstellte kam es ja genau dazu, was doch in der Tat nicht anders zu erwarten war! Unverständlich bleibt, dass es doch eine nicht kleine Reihe von Stimmen gibt, die noch immer denkt, dass die UN-Menschenrechtsorganisation gegen Rassismus in der hier vorliegenden Zusammensetzung je etwas wirklich Fruchtbares hervorbringen kann. Wer sich die Liste der Namen angeschaut hat, die den Vorsitz zu dieser Veranstaltung hatten,  konnte mit nichts anderem, als einem derartigen Eklat, wie ihn „Herr Ahmadinedschad“ ihn heute verursacht hat, rechnen.

Der „Tag 1“ der Durban II – am 20. April, Hitlers Geburtstag, und dem jüdischen Gedenktag der Shoa – hat nichts anderes als einen solchen Reinfall verdient! – dem Ewigen sei Dank !

Mit besten Grüßen und Schalom aus Ariel, Israel – AhuvaIsrael

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Apartheidbegriff zur Dämonisierung Israels missbraucht – DURBAN II

Newsletter:  “ Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem, vom 17. April 2009

logo-logo-pageThe 2009 Durban II: Wer kommt?
Auch drei Tage vor Beginn der UN-Antirassisums-Konferenz „Durban II“ in Genf steht die Teilnehmerliste immer noch nicht fest. Die Ankündigung, dass der iranische Präsident Machmoud Achmadinedschad am Montag nach Genf kommen wird und die umstrittene Abschlusserklärung haben viele Länder in eine Zwickmühle gebracht. Vague Ankündigungen und Gerüchte ändern sich stündlich, berichtet die Jerusalem Post. Mal heißt es, Deutschland käme nicht, dann wieder Holland, Großbritannien oder die Tschechische Republik oder vielleicht alle 27 EU-Staaten, obwohl dies unwahrscheinlich ist. Auch die USA haben sich immer noch nicht festgelegt. Vom Entwurf der Abschlusserklärung, die in den Anfangsstadien erneut Israel als einzigen Staat mit angeblich rassistischer Agenda hervorhob, kursieren nun mehrere Versionen. Das Vorbereitungskomitee, in dem Libyen und der Iran eine führende Rolle spielen, bemüht sich, den Wortlaut so zu verändern, dass die westliche Welt teilnehmen wird. Da der Text aber nach wie vor auf die Ergebnisse der offen antisemitischen Durban I – Konferenz im Jahr 2001 verweist, läßt die Streichung von antiisraelischen Passagen keineswegs darauf schließen, dass sich inhaltlich etwas ändern wird. Viele Beobachter fürchten einen erneuten Schauprozess gegen den Judenstaat – am israelischen Holocaustgedenktag, der Montagabend bei Sonnenuntergang beginnt.

Gefährlich für Israel: Durban II
Apartheidbegriff zur Dämonisierung Israels missbraucht
Von Malcolm Hedding

malcom-heddingMalcolm Hedding; ICEJ

Am 20. April, dem Geburtstag Adolf Hitlers, wird die Konferenz der Vereinten Nationen zum Thema Rassismus, Durban II, in Genf beginnen. Durban I war der Versuch, Israel mit dem Vorwurf anzugreifen, rassistisch zu sein und einen neuen Apartheid- Staat zu errichten. Dankenswerter Weise verließen die USA diesen Zirkus und machten dadurch die rassistische und antisemitische Natur der Konferenz offenbar.

Diskriminierung, Entrechtung, Zerstörung
Jetzt, in Genf, versuchen jedoch die Gegner Israels, Durban I zu bekräftigen, Israel erneut die Legitimität abzusprechen und es zu verleumden. Die Apartheid- Anklage gegen den jüdischen Staat wird wieder belebt und weiter ausgeschmückt. Anti- Apartheid- Aktivisten wie Desmond Tutu werden zitiert und sogar Jimmy Carter wird herangezogen werden, um diesen Punkt zu „beweisen”. Das Ziel ist simpel: Israel zu diskriminieren, zu entrechten und schließlich zu seiner Zerstörung aufzurufen. (….)  ganzer Artikel hier: gefaehrlich-fuer-israel_-durban-ii

Anmerkung AhuvaIsrael: bleibt die Hoffnung:

  • dass noch eine große Reihe von Nationen – auch die BRD –  eine Absage zur  Teilnahme an der der Konferenz erteilt !!! – und
  • dass die Gebete einer weltweiten Gebetsgemeinschaft dem Ewigen wohlgefallen, und die Zielsetzung der weltweiten Gegner Israels aller Couleur, Israel erneut zu verunglimpfen, nicht erreicht wird !!!

EU-Durband II / ECI – Gegen wiederaufflammenden Antisemitismus in Europa

Presseerklärung: EU Position zu Durban II richtig! Von Sergey Lagodinsky – Chadaschot Israel vom 19. März 2009

BERLIN Ein Bündnis aus Vertretern von SPD, Grünen und der Linke begrüßte am 17. März die Entscheidung der Europäischen Union, der für den 20. April geplanten Antirassismuskonferenz n Genf fernzubleiben, wenn der Entwurf der Konferenzerklärung nicht bis zum kommenden Donnerstag (Anmerkung: 26.März) modifiziert wird. „Die Entscheidung der EU ist nicht nur eine klare Positionierung, sondern auch ein Bekenntnis dazu, Konsequenzen zu ziehen“, so das ehemalige Vorstandsmitglied der Grünen Jugend Sebastian Brux.

Ganzer Bericht: presseerklarung-eu-position-durban-ii

Newsletter der ECI – 01. April 2009

Vorsitzender der ECI ruft zu breiter Koalition gegen Antisemitismus während Konferenz im Europäischen Parlament in Brüssel auf

Brüssel, 1.April 2009Der Vorsitzender der ECI Tomas Sandell rief zu einer „breiten Koalition gläubiger Leiter“ auf, um „gegen den wieder aufflammenden Antisemitismus in Europa zu kämpfen“, während er auf einer eintägigen Konferenz im Europäischen Parlament in Brüssel am Montag sprach. „- Die Feinde Israels und der jüdischen Menschen rotten sich zusammen wie niemals zuvor. Dies ist unsere Gelegenheit neue Partnerschaften zu gründen um unsere europäischen Werte zu verteidigen und das jüdische Volk zu unterstützen.“ sagte er während einer Podiumsdiskussion, unter anderem mit Philippe Barbarin, Bischof aus Lyon, Michael Schrudrich, dem leitenden Rabbi aus Polen und Imam Hassen Chalghoumi aus Drancy in Paris. –„ Als religiöse Leiter haben wir die Aufgaben ‚unseres Bruders Hüter’ zu sein und können nicht still bleiben, wenn Juden auf den Straßen Europas wieder bedroht werden“ sagt er in seiner Rede. Er rief außerdem die Europäische Union und andere zivile Organisation dazu auf, sich von der geplanten UN Rassismus- Weltkonferenz in Genf zurückzuziehen, um nicht die Dämonisierung Israels zu legitimieren und den Staat Israel von der Weltkarte zu radieren. Im Entwurf der Abschlusserklärung, die für die UN von einer Arbeitsgruppe vorbereitet wird, der unter anderem die Staaten Libyen, Kuba und Iran angehören, wird nur ein Staat als „rassistischer Staat“ bezeichnet –nämlich Israel.

Ganzer Bericht:gegen-wiederaufflammenden-antisemitismus-in-europa

Deutscher Aufruf zum Boykott von Durban II

Nachricht aus „Chadaschot Israel“  (Israel Nachrichten) –  Tel Aviv – vom 12. März 2009

Berlin – Der Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus, die jüdische Gemeinde zu Berlin und das Jüdische Forum für Demokratie und  gegen Antisemitismus rufen Deutschland zum Boykott der Durban Review Conference („Durban 11“) auf.

In einer am Montag veröffentlichten Presseerklärung heißt es:
„Die UN-Durban Review Conference“ (‚Durban II‘) in Genf (April 2009) soll an die UN-Konferenz von 2001 in Durban anknüpfen, die unter der Flagge eines angeblichen „Antirassismus“ zu Exzessen und antisemitischen Angriffen auf Israel, jüdische Organisationen und Juden geführt hat. Die Islamische Republik Iran gehört zum inneren Kreis derjenigen Staaten, die Durban II vorbereiten. Die Islamische Republik Iran verfolgt religiöse Minderheiten sowie jede politische Opposition und unterdrückt Frauen. Sie richtet Menschen wegen angeblicher sexueller Verfehlungen oder wegen ihrer geschlechtlichen Orientierung hin und fordert die Vernichtung Israels. Es gibt also viele Gründe, dieser „Republik“ selbst Rassismus vorzuhalten.

Die vorliegenden Entwürfe für eine Abschlussresolution enthalten maßlose, hasserfüllte Anschuldigungen gegen Israel, die auch nach den Kriterien, die dem Beschluss des Deutschen Bundestags vom 4. November 2008 zur Antisemitismusbekämpfung zugrunde liegen, als antisemitisch bezeichnet werden müssen. Die Resolutionsentwürfe verletzen ebenso andere menschenrechte, z.B. die Meinungsäußerungs- und Pressefreiheit im Interesse eines falsch verstandenen Schutzes der islamischen Religion vor Kritik,. und verbreiten unter einem “ tischen und antikolonialistischen Etikett eine einseitig antiwestliche und antidemokratische Propaganda.“

Durban II -Boykott / Außenministerium des Staates Israel / Umfrage-Petition-Post an die Bundesregierung

Zur Zeit laufen bei mir von vielen Seiten Aufrufe zu dieser Aktion ein. Heute erhielt ich in Weiterleitung den Aufruf von Leo Sucharewicz, I Like Israel. ILI, München von Harald Eckert, Israel Heute – Christen an der Seite Israels.

In meinem Blog ist unter der Kategorie „Durban II“ bereits der erste Eintrag zum Thema am 30 Juli 2008 nachzulesen. Sehr schnell habe ich dann auch meine Unterschrift für den Boykott abgegeben.

In der Jüdischen Allgemeine vom vergangenen Donnerstag, 12. März 2009, las ich unter der Rubrik: „Einspruch“ einen kurzen Artikel vom Chefredakteur Christian Böhme, der es „auf den Punkt“ bringt. Ich will versuchen ob ich eine Freigabe von der Redaktion dafür bekomme – auf jeden Fall ist es absolut notwendig unsere Regierung für den Boykott zugewinnen – sich an die Seite Israels zustellen reicht nicht – es muss auch konsequenter Weise die Entscheidung für Israel und damit für den Durban II Boykott auf Regierungsebene getroffen werden.

Meinen Dank an Christian Böhme, der am Schluß seiner Ausführungen darauf aufmerksam macht, dass der Beginn der Konferenz in Genf  auf den Geburtstag Hitlers fällt, den 20. April!

Hier ist die Stellungnahme des Aussenministeriums des Staates Israel zu Durban II nachzulesen, Harald Eckert schickte sie mit:  durban-2

Eine Bitte von AhuvaIsrael: Umfrage-Abstimmung wie auch direkte Eingabe an  Bundeskanzlerin Angela Merkel/ Außenminister Frank-Walter Steinmaier sind Möglichkeiten, auf die Bundesregierung für einen Boykott dieser unseligen UN-Menschenrechtskonferenz einzuwirken. Dank an alle, die ihre Stimme, in welcher Form auch immer,  gegen Durban II erheben.

Durban II / Dringende Aktion – weitergeleitet von Leo Sucharewicz – I Like Israel

Liebe Freunde,
„Soll Deutschland Durban II boykottieren“
ist das Thema einer laufenden SPIEGELonline-Umfrage.
Der aktuelle Stand:

Uno-Konferenz gegen Rassismus
Soll Deutschland „Durban II“ boykottieren?
Ja                            826        50,49%
Nein                        770        47,07%
Weiß nicht               40          2,44%
Gesamtbeteiligung                      1636
Stand: 13.03.2009, 09.50 Uhr

Dieses  Zwischenergebnis ist   absolut   ungenügend.
Wir bitten um schnelle Abstimmung und Verbreitung
des Aufrufes  zur  Abstimmung.  Eine  klare Mehrheit
für den Boykott ist politisch für Israel von essentieller
Bedeutung, gerade  weil es sich um eine SPIEGEL –
Umfrage handelt,  die von  Parteien  und Regierung in
Deutschland, aber auch im Ausland registriert wird.

Nach Klick auf den Link runterscrollen – die Umfrage
erscheint auf der linken Seite.

Nochmal: bitte unbedingt und schnell abstimmen und
maximal auf die Umfrage aufmerksam machen.

Unterschriftenkampagne: Deutschland soll Israel-kritische Uno-Konferenz boykottieren – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik: <http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,612954,00.html&gt;

Shalom
Leo Sucharewicz
ILI

Anmerkung AhuvaIsrael: Falls sich der Link zur Umfrage hier nicht öffnen läßt – bitte kopieren und in ein leeres Fenster einsetzen. Vielen Dank für’s Mitabstimmen für den Boykott – AhuvaIsrael

Durban II-Boykott – Israelnetz 13.März 2009 / Botschaft des Staates Israel 12. März 2009

Boykottiert Durban II: Gegner der Israel-kritischen Uno-Konferenz formieren sich
BERLIN (Israelnetz, 13. März 2009) – Die Initiative „Boykottiert Durban II“ hat eine Unterschriftenaktion gegen die deutsche Beteiligung an der UN-Konferenz gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gestartet. Mittlerweile haben 1.300 Personen den Boykottaufruf unterschrieben, darunter die Schriftsteller Peter Schneider, Ralph Giordano und Seyran Ates. „Ein Boykott wäre eine Selbstverständlichkeit. Mit Antisemiten redet man nicht“, meinte der Berliner Publizist und Mitinitiator des Bündnisses, Alex Feuerherdt, gegenüber „Spiegel online“.

Nicht nur das Bündnis der Nichtregierungsorganisationen fürchtet, dass das Treffen vom 20. bis 24. April von Staaten wie Iran, Libyen oder Saudi-Arabien zu einem antiisraelischen Tribunal missbraucht wird und sich damit die Geschichte wiederholt. Im September 2001 tagte die UN-Weltkonferenz in der südafrikanischen Stadt Durban mit dem Ziel, die Sklaverei und den Kolonialismus offiziell zu einem Verbrechen zu erklären. Mit Hetzreden und Schmähschriften wurde seinerzeit vor allem der Staat Israel als vermeintliche Ausgeburt von Rassismus und Apartheid attackiert. Die „Frankfurter Rundschau“ sprach damals von der sich durchsetzenden „Hass-Fraktion“. Drei Tage später gerieten die Geschehnisse durch die Ereignisse des 11. September aber in Vergessenheit.

Viele Staaten haben die Befürchtung, dass sich ein ähnliches „Schauspiel“ wie 2001 wiederholt. Während die US-Regierung und Israel das Treffen bereits abgesagt haben, gehen Kanada, Italien und Australien deutlich auf Distanz: Israel drohe abermals auf unfaire Weise „herausgesondert“ zu werden, heißt es in der Stellungnahme der US-Regierung. Der „deutsche“ Boykottaufruf stützt sich auf den 60 Seiten starken Entwurf des Abschlussdokuments der Konferenz, das sich bisher ausnahmslos dem Nahostkonflikt widmet. Der jüdische Staat wird dabei als alleiniger Aggressor verantwortlich für Folter, Apartheid und Menschenrechtsverbrechen gemacht.

„Ein Dokument der unglaublichen Einseitigkeit“

Mit diesem Dokument, kritisiert Feuerhardt, knüpfe „Durban II“ nahtlos an „Durban I“ an. Noch deutlicherer Worte findet der SPD-Politiker Klaus Faber: „Ein Dokument der unglaublichen Einseitigkeit“. Erstaunlich sei, so der Mitinitiator, dass bisher weder andere Krisenherde noch spezifische Menschenrechtsverletzungen erwähnt werden: „Kein Wort zum Massenmord in Darfur, kein Wort zu Genitalverstümmelung, Steinigungen oder rassistischem Terror“, beklagt Faber.

Für dieses Dokument maßgeblich verantwortlich zeichnet das Vorbereitungskomitee der Tagung. Federführend ist Libyen, das den Vorsitz des Komitees inne hat. Unter den Stellvertretern finden sich Iran, Pakistan und Kuba. Damit habe sich auch der UN-Menschenrechtsrat als Nachfolger der UN-Menschenrechtskommission zum Tummelplatz totalitärer Staaten entwickelt.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, der bislang noch an der Teilnahme festgehalten hat, zieht mittlerweile auch eine Absage ins Kalkül: „“Unser Ziel ist, einen Missbrauch der Konferenz zu verhindern“, so eine Sprecherin des Ministeriums gegenüber „Spiegel online“. Man versprach die Sache weiter zu verfolgen und auch zum Thema der Sitzung des Allgemeinen Rates in Brüssel nächste Woche zu machen, „auch um einen europäischen Konsens zu wahren.“ Während in Genf derweil an einem neuen Abschlusspapier gearbeitet wird, kann die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navanethem Pillay, die ganze Aufregung nicht nachvollziehen und weist die Vorwürfe als unbegründet zurück.

Australien droht mit Boykott von Durban – Botschaft des Staates Israel – 12.03.09
Auch Australien hat sich nun von der Durban Review Conference (‚Durban II’) distanziert, die im April in Genf stattfinden soll. Grund dafür ist der antisemitische Unterton in dem Entwurf für die Abschlusserklärung. Im Westen geht man davon aus, dass es auf der Konferenz zu einer Neuauflage der antiisraelischen Hassparade kommen wird, zu der die UN-Rassismuskonferenz 2001 in Durban mutiert war.

„Die australische Regierung wird sorgsam prüfen, was – wenn überhaupt –  für Änderungen an dem Text vorgenommen werden, um zu sehen, ob es für Australien angemessen ist, an der Konferenz teilzunehmen“, so der australische Außenminister Stephen Smith. „Wenn wir zu der Ansicht gelangen, dass der Text zu nichts anderem führen wird als zu einer antijüdischen, antisemitischen Tirade und einer antijüdischen Propagandaübung, wird Australien nicht teilnehmen.“

Kürzlich haben sich bereits die USA und Italien zu einem voraussichtlichen Boykott von Durban II entschieden. Israel und Kanada hatten schon zuvor ihre Nichtteilnahme ausgeschlossen. Neben der isolierten Verunglimpfung Israel erwartet man von der Konferenz in Genf auch fragwürdige Beschlüsse zum Thema Religion und Redefreiheit.        (The Jerusalem Post, 12.03.09)