Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Anmerkung AhuvaIsrael: ein Staat „Palästina“ unter den heutigen Bedingungen wäre geradezu die Wiederholung der Ausrufung des Namens „Palästina“ über das werdenden Mandatsgebiet der Region unter dem Judenhasser Kaiser Hadrian im Jahr 165 u.Z. – eine Katastrophe für das jüdische Volk heute, wie damals_____ENDE!

Palästinensische Führer haben immer wieder gezeigt, dass ihre oberste Priorität nicht der Frieden ist oder die Zwei-Staaten-Lösung oder ein Palästinenserstaat, sondern die Unterdrückung. Wird ein Palästinenserstaat geschaffen, ohne dass es zu einer

Quelle: Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

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Der Stolz der Nationen

Anmerkung AhuvaIsrael: ein wichtiger, ausgezeichneter Beitrag, wie antisemtisch, -israelisch, -zionistish sich die Nationen gegenüber Israel verhalten – ihr, der Nationen Fall wird tief sein – die Anfänge erleben wir bereits_______________________ENDE!

Der Stolz der NAtionen 1Von S.B.G. – M.A – Jerusalem (aus einer kleinen all vierteljahr erscheinenden Zeitschrift von Freunden)

Ein fundamentales Prinz jüdischer Lehre ist, dass bei der Heiligen Schrift nichts überflüssig ist, jedes Wort ist unverzichtbar. Warum also wird die Geschichte von Aarons älteren Söhnen, Abihu und Nadab, die vom Feuer verzehrt wurden, als sie „fremdes Feuer“ bei der Einweihung der Stiftshütte darbrachten, viermal in der Thora erwähnt (3. Mo. 10, 1-2; 16,1; 4. Mo. 3, 4; 26 61)?

Gottes Gesetz ist unveränderbar. Wir können nur darüber spekulieren, ob die Söhne hemmungslos, berauscht, oder unzüchtig gekleidet waren, miteinander wetteiferten, Mose und Aaron abzulösen, oder schlimmer. Doch inmitten der vielen Erklärungsversuche für ihre Sünde, wird klar, Stolz war eine Hauptursache.

So ist es auch heute.

Nach einer kurzen Periode in der modernen Geschichte, nach dem Holocaust, als die Mehrheit der Nationen mit dem jüdischen Volk mitfühlte, und ihm seinen eigenen Staat

zuerkannte, verkehrte sich die Haltung der Welt schnell ins Gegenteil. Als die erklärten Feinde Israels ihre Ablehnung der Juden durch Krieg, Terror, Boykott, Delegitimierung und asymmetrische Kriegsführung zeigten, antworteten die zivilisierten Länder der Welt darauf, indem sie zwar öffentlich Bedenken äußerten, aber im Allgemeinen nichts taten. Der Handel und der Zugang zum Öl hatten Vorrang vor der Moral.

Es gab Ausnahmen, allen voran die USA, doch das kam darauf an, wer dort gerade Präsident war.

Heute herrscht auf Regierungsniveau in ganz Europa eine kaum verborgene Verachtung für Israel. Kürzlich vorgelegte Studien zeigen, dass rund 40 % der Europäer die Israelis für genauso böse halten wie die Nazis. Der akademische und technologische Austausch mit Israel geht weiter, Abkommen werden geschlossen, doch ein Hauch von Verachtung für Juden ist allgegenwärtig.

Ein Bereich, wo dies deutlich wird, ist die Position der Europäischen Union bezüglich Judäa und Samarien (die Westbank). Israels Rechte gründen sich auf unwiderlegbares, internationales Recht, doch die EU ignoriert dies dreist und plappert die Aussagen der muslimischen Welt nach, indem sie das israelische Wachstum als „illegale Siedlungen“ bezeichnet. In 200 Regionen der Welt gibt es ungeklärte Grenzkonflikte, doch nur der, welcher Israel betrifft, bringt andauernde weltweite Verurteilungen hervor. Paradoxerweise ist Israels

Ausdehnung de jüdischen Gemeinden über die „Grüne Linie“ hinaus geringer unter der Führung des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu als während der Amtszeiten der Ministerpräsidenten Ehud Barak oder Ariel Sharon in vorangegangenen Jahrzehnten.

Als im März der UN-Generalsekretär Ban-Ki moon de facto die westliche Sahara als durch Marokko „besetzt“ bezeichnete und damit für regionale Aufregung sorgte, entschuldigte sich sein Büro binnen weniger Tage, und er nahm seine Äußerungen zurück.

Arroganterweise will die EU Produkte aus den strittigen Gebieten als nicht israelisch kennzeichnen, eine die Doppelmoral offenbarende, himmelschreiende Forderung, die von keinen anderen Streitparteien verlangt wird, weder von den Türken in Zypern, noch von den Chinesen in Tibet, noch anderswo. Schließlich hat die EU ihre Forderungen modifiziert, doch die schikanierende Art des EU-Botschafters für Israel, Lars Faaborg-Andersen, und der EU-Außenbeauftragten, Federica Mogherini, war fanatisch und beleidigend.

Bereits vor Gründung der EU, wurde Israel als eine Nation zweiter Klasse behandelt. In seiner alarmierenden Darlegung zeigt der schweizer Journalist Marcel Gyr (Swiss Years of Terror: the secret agreement with the PLO, 2016), dass in den 1970er Jahren, als Flugzeugentführungen durch Terroristen monatlich Schlagzeilen machten, Frankreich, Deutschland, Italien und die Schweiz Deals mit der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) machten, in denen sie versprachen, die Terroristen innerhalb ihrer Landesgrenzen nicht strafrechtlich zu verfolgen, solange ihre Länder nicht angegriffen würden. Terroristen, wie der berühmt-berüchtigte Ilch Ramfrez Sänchez (Carlos, der Schakal), prahlten sogar damit, dass sie sich immer sicher fühlten in der Schweiz, immun gegen Zugriffe („Terrorism and European Democracies“, Manfred Gerstenfeld, Jerusalem Post, 27.03.15).

Moral bedeutete den Regierungen nichts. Sie zahlten die Terroristen aus, gewährten ihnen ein sicheres Versteck und schützten sie. Und Israel wurde so daran gehindert, sie zur Rechenschaft zu ziehen.

Unternehmen machten sich mitschuldig an den Deals. In einem Fall von vor 40 Jahren zahlte eine große US-Bank der PLO heimlich Geld, damit ihre Tochterbank in Beirut (Libanon) sicher bliebe – ein klassischer Fall von Schutzgeld, das Gangstern gezahlt wird. Das war eine übliche Vorgehensweise von Unternehmen, die ein Sprungbrett wollten, was das einmalige Finanzkapital und die kosmopolitische Spielwiese im Nahen Osten anbelangte.

Als die Terror-Organisationen reicher wurden und ihre Zellen von westlichen Regierungen geschützt wurden, nahmen die Verbrechen gegen Israel zu. Juden waren der sprichwörtliche Sündenbock der Welt. Während Israel oder seine Bürger und dessen Abgesandte im Ausland das erste Ziel von Terror blieben, drehte sich die Welt in eine andere Richtung.

Der Zenith wurde 2015 mit dem iranischen Atomabkommen erreicht. Der Iran machte aus seinen Absichten mit Israel keinen Hehl. Die iranischen Absichten, den jüdischen Staat auszulöschen, wurden wieder und wieder von Sprechern des Iran geäußert, und werden es noch. Und doch ließen sich die verhandelnden Länder nie von ihrem Streben nach einem Abkommen mit dem Iran abbringen. Was sie aushandelten, war schlecht. Wenn der Iran die Richtlinien einhält, wird er in einem Jahrzehnt mehr oder weniger ungehinderten Zugang zu Atomwaffen haben, und Europa einen ungehinderten Handel mit dem Iran.

Bereits mit dem heutigen Tag hat der Iran schon wiederholt die Klauseln des Abkommens verletzt: Er hat nie aufgehört, ballistische Raketen zu entwickeln (und probeweise abzufeuern), die mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden können und Israel sowie Europa erreichen können. Und mit Milliarden US-Dollar eingefrorener Gelder, die wieder an den Iran übergeben werden, und mehrjährigen, unterzeichneten Handelsabkommen, hat die iranische Finanzierung von Terror-Organisationen weltweit zugenommen.

Das bereits von allen Seiten bedrohte Israel ist wieder einmal das Opferlamm. Vorgeblich ein Mitglied der Nationengemeinschaft über die Vereinten Nationen, wird Israel in Wirklichkeit nicht zu den Nationen gezählt, genau wie Bileam es damals schon prophezeit hatte (4. Mo. 23,9).

Gerüchte aus Washington legen nahe, dass Präsident Barack Obama Israel dieses Jahr erpressen könnte, Land abzugeben. Dies würde er erreichen, indem er damit droht, Israel nicht vor Versuchen des UN-Sicherheitsrates zu schützen; dieser will Entscheidungen gegen Israel verhängen und einen weiteren Palästinenserstaat schaffen. Ob Obama ein Veto einlegt oder nicht, Israel würde der Verlierer sein.

Doch Handlungen haben Konsequenzen, wie im Fall von Abibu und Nadab (vgl. Apg. 5, 1-5).

Die Selbstgerechtigkeit europäischer Regierungen, die sich selbst stolz als post-christlicher Kontinent bezeichnen – und gewiss kennen sie einen besseren Weg als die „veraltete“, biblische Vorgabe, Israel zu segnen und zu schützen – hat zu einer strafenden, selbst-zerstörerischen Politik geführt.

Als sich europäische und nordamerikanische Türen Einwanderern öffneten, sind muslimische Flüchtlinge hereingeströmt, die ein Kultur- und Wertesystem mitbringen, das den westlichen Ländern fremd ist. Die freien Länder sehen Vorteile darin, meinend, die Einwanderer würden dringend benötigte Arbeitskräfte und das nötige Bevölkerungswachstum bringen. Die Flucht vor Verfolgung ist die übliche Erklärung für die Politik der offenen Türen. Ein bedeutender Teil der „Flüchtlinge“ flieht sicher vor Verfolgung, doch ein großer Teil sind auch Wirtschaftsflüchtlinge. Die Mehrheit von ihnen sind arbeitsfähige Männer zwischen 18 und 49 Jahren, die verdächtigerweise ohne ihre Familien einreisen.

Andere werden skrupellos ignoriert. Christen sind die meistverfolgte Personengruppe in muslimischen Ländern. (Juden wurden bereits vor Jahrzehnten getötet oder vertrieben.) In Ägypten, dem Irak, Libyen, Nigeria und Syrien begeht man Völkermord. Zu Tausenden werden christliche Männer ermordet, Frauen und Töchter als Ehefrauen und Sex-Sklavinnen verkauft, Kinder als Sklaven. Sie werden geköpft, verbrannt und gekreuzigt („Inconvenient Genocide“, Caroline Glick, in Jerusalem Post, 08.04.16). Trotz alledem sind die Überlebenden diejenigen, die den geringsten Zugang zum Schutz in Europa und Nordamerika haben. Bei den Einwandererzahlen sind sie stark unterrepräsentiert.

Stattdessen werden die Städte mit einer Bevölkerung überschwemmt, die das Gesicht Europas binnen einer Generation verändern wird. Eine für ihre Museen und Klassik bekannte Hauptstadt hat bereits 150 muslimische- Kindergärten: Wien (Österreich). Die Pädagogen sind alle Muslime, und in vielen Klassen wird der Unterricht nicht mehr auf Deutsch abgehalten, so Prof. Ednan Aslan vom Institut für Islamische Studien an der Universität Wien (Kurier, Österreich, 15.12.15).

Biblische Prinzipien werden über Bord geworfen und durch säkulare, humanistische, ja sogar wirtschaftlich motivierte Zeitgeisttendenzen ersetzt, die man fälschlicherweise als „soziale Gerechtigkeit“ betitelt. Wenn sich das Kommen des Messias verzögert, wird die Generation unserer Kinder die Konsequenzen dieses Stolzes tragen müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Israels Grenzen

Anmerkung zum Beitrag von AhuvaIsrael: Nein, nichts ist in der Tat „unterhaltsamer“ als die Beobachtung der Welt in ihrer Entwicklung zum neuen, allwissenden Gott und Schöpfer der neuen Weltordnungen. Von einer Welt, die sich vom wahren GOTT vollkommen getrennt hat, ist nicht anderes zu erwarten, als das alles was Israel betrifft für eine „Gott-lose“ Welt nicht mehr von Relevanz ist und Israel daher ein vortreffliches Objekt ist, den eigenen Hochmut toben zu lassen! Allerdings: große Vorsicht ist geboten – denn – Hochmut kommt vor dem Fall – und dieser Fall wird für die Welt selbst sehr, sehr tief sein! _______________________ENDE!

Logo Carmel ChronikVon Peer Haakonen – aus: KARMEL, Neues aus Israel – April 2016

Es „gibt kaum etwas mehr „Unterhaltsames“, als zu sehen, wie die biblische Wirklichkeit gegen die Wirklichkeitsauffassung streitet, die sich heute unter uns geltend macht. Das trifft auf ein Gebiet nach dem anderen zu. Mit der Zeit hat sich so ein Abstand zwischen den Werten gebildet, die wir in der Bibel finden und die sich in unserer Zeit geltend machen.

Nicht vieles ist explosiver, als die Grenzen zu studieren‘, die der HErr für Sein Volk Israel im Alten Testament (AT) zieht, und den Vorstellungen, die wir uns heute von Israels Grenzen machen.

Die Eroberung Kanaans wird an vielen Stellen und mit wechselndem lnhalt im AT beschrieben. Es ist auch klar, dass die Eroberung nicht mit einem Schlag geschah, sondern sich über viele Jahre hinzog,

Aus meiner persönlichen Dokumentation zu Israel: "GOTTES Treue zu Israel"

Aus meiner persönlichen Dokumentation zu Israel: „GOTTES Treue zu Israel“

Es kann gut sein, damit zu beginnen, dass Moses vor einem Berg (Nebo) im heutigen Jordanien nach Kanaan hinüberschauen durfte. Was er zu sehen bekommt, ist Kanaan vom Jordanfluss bis zum Mittelmeer. All das sollte den Kindern Israel zum Eigentum gegeben werden, heißt es in 5.Mos. 12,49.

Aber das erste, was Israel erobert, ist nicht Kanaan, sondern ein Gebiet östlich des Jordanflusses. Hier lassen sich zweieinhalb Stämme nieder. Moses sagt, dass sie dieses Land zu eigen haben sollen vor dem HErrn (4.Mos. 32,42). Das Land erstreckte sich an einigen Stellen mehr als 100 km östlich des Jordanflusses und umfasste den westlichen Teil des heutigen Staates Jordanien.

Unter Josuas Leitung geht Israel bei Jericho nach Kanaan hinein, und durch eine Reihe von Kämpfen, die folgten. nimmt es das zentrale Hochland ein, darunter Judäa und Samaria – das, was heute von vielen die „Westbank“ genannt wird. Dieses Gebiet ist also das erste, das Israel eroberte, und wir können es gut Israels Herz nennen. Doch heute hat die internationale Gemeinschaft UNO und mit der UNO und der USA an der Spitze dieses Gebiet für einen palästinensischen Staat vorgesehen. Wir können darüber nur lächeln.

Im Buch Josua (13-19) wird in allen Einzelheiten dargestellt, welche Gebiete die einzelnen Stämme haben sollen. Die „Westbank“ gehört Juda, Benjamin, Ephraim und dem halben Stamm Manasse.

Am Anfang schaffte Israel es nicht, alle Feinde aus den Gebieten zu vertreiben, die Josua ihnen zugeteilt hatte. Der Stamm Juda z.B. war nicht in der Lage, die Philister aus den Küstenstädten Gazas zu vertreiben, die in dem Gebiet lagen. das Juda zugeteilt war. lm Norden schafft es der Stamm Asser nicht, die Phönizier aus dem Gebiet zu vertreiben das sich ganz bis zum heutigen Tyrus im Libanon erstreckt. Erst unter König David und König Salomo kommen diese Gebiete zusammen mit dem Küstenstreifen unter israelische Herrschaft. (S. 3)

König David konnte außerdem noch ein Gebiet im Norden erobern. dass das ganze Syrien unserer Zeit bis hin zum Euphrat umfasste. Im Osten bekam er die Kontrolle über den größten Teil des heutigen Staates Jordanien und im Süden bis nach Eilat, wo Salomo später eine große Flotte baute. Aber diese Gebiete gehörten nicht zu Israels Kernland.

Wir müssen uns aber klar vor Augen halten, dass es sich nicht um Gebiete handelt, die Israel sich selbst zugeteilt hat. Die 12 Stämme Israels nehmen das Land auf Geheiß Gottes ein, und die Bibel nennt es auch Gottes Land. Und es sind Landgebiete. die Israel für alle Zeiten gegeben wurden.

Wenn wir die biblischen Grenzen mit uns in die heutige politische Wirklichkeit nehmen, so verläuft Israels biblische Südgrenze beim Bach Ägyptens, der ca 60 km westlich der gegenwärtigen Grenzlinie liegt. Das ist ein Gebiet, das heute von einer Reihe von Aufruhrbewegungen benutzt wird, die sowohl Ägypten als auch Israel bedrohen. Sollte Ägypten die Kontrolle über das Gebiet verlieren, ist es möglich, dass Israel sich genötigt sieht einzugreifen.

Im Norden verläuft die Grenze bei Tyrus im heutigen Libanon. Etwas nördlich von Tyrus finden wir den Litani-Fluss, und dieses Gebiet wurde von Israel während des Libanon-Krieges in 1982 erobert. Fast 20 Jahre später wurde das Gebiet jedoch von Ehud Barak zurückgegeben. Aber vom biblischen Gesichtspunkt war es israelisches Gebiet.

Nun steht dem aber nichts im Wege, dass dieses Gebiet wieder unter israelische Kontrolle kommen kann. Der Libanon ist ein Staat in Auflösung, und das aktuelle Gebiet wird heute von HIzbullah kontrolliert. Bisher wird Hizbullah noch durch den Krieg in Syrien in Anspruch genommen, aber das kann sich schnell ändern. Wir wissen, dass der Iran Hizbullah mit modernen Waffen versorgt – als Dank für ihren Einsatz in Syrien. Diese können aber bei nächster Gelegenheit gegen Israel eingesetzt werden.

Der Gaza-Streifen ist jedoch ein Problem für sich. Selbst König David hatte Schwierigkeiten, dieses Gebiet einzunehmen. ln unseren Tagen wird von den Weltmächten daran gearbeitet, den Gaza-Streifen zu einem Teil eines zukünftigen palästinensischen Staates zu machen – zusammen mit dem „Westufergebiet“ (Judäa/Samaria). Aber nach Gottes Wort ist Gaza ein Teil von Judäa – also ein israelisches Kerngebiet,

Noch interessanter ist Jordanien. Schon bei den Friedensverhandlungen in Versailles erhoben die Juden Anspruch auf dieses Gebiet. Das war nicht unnatürlich, da das ganze Gebiet ein Teil von „Palästina“ und schon in der Balfour-Erklärung für jüdische Einwanderung vorgesehen war. Israels damaliger Ministerpräsident Ben Gurion sagte in 1948, dass sowohl das „Westufer“ als auch Jordanien ein Teil Israels wären. Vielleicht nicht ganz Jordanien, aber jedenfalls die Hälfte.

Solche Gedanken in unserer Zeit zu denken, erscheint geradezu unerhört. Aber der Tag muss nicht weit entfernt sein.

Jordanien ist immer ein zerbrechliches Regime gewesen. Heute wird das Land von ISIS bedroht, und in baldiger Zukunft könnte es auch möglich sein, dass sich der Irak oder Iran vom Lande versorgen möchten. Aber die größte Bedrohung kommt von innen. 70% der Bevölkerung sind Palästinenser, und sie bilden einen ständigen Unruheherd im haschemitischen Königreich. Rechnen wir nun eine Million syrische Flüchtlinge dazu, dann verstehen wlr, dass Jordanien jederzeit wie ein Kartenhaus zusammenfallen kann.

Das hashemitische Königreich und Israel sind gegenseitig voneinander abhängig. Sie sind in einer

Sicherheitsgemeinschaft miteinander verbunden. Für Israel ist Jordanien eine wichtige Pufferzone. Sollte das Königreich fallen, dann muss Israel sicherlich eine vorgeschobene Verteidigungslinie in Jordanien einrichten. Und dann könnte die politische Landkarte mit der biblischen übereinstimmen.

Als Zusammenfassung können wir sagen, dass in der labilen Situation unserer Tage nicht viel fehlt, bevor die politische Karte mit den biblischen Grenzen übereinstimmt. Wie wir gesehen haben. soll nicht Israel Land abtreten, sondern ganz im Gegenteil noch mehr Land erhalten. Es wird auch Spaß machen zu sehen, dass es die Bibel und der HErr sind, die das letzte Wort haben, aber nicht die Politiker. <>

 

Foto der Woche: Friedliche Momente

Anmerkung AhuvaIsrael: Bitte unbedingt den Bericht im Link: „bei Chaya nachlesen“ öffnen – das ist sehr lohnenswert zu lesen________________!

abseits vom mainstream - heplev

gefunden auf Facebook:

Woche_settlerRabbi+PAMuslim

Ein israelischer Siedler-Rabbiner und ein palästinensisch-muslimischer Imam umarmen sich. Die beiden kamen mit Mitgliedern  ihrer jeweiligen Gemeinschaften zusammen, um Gewalt abzulehnen und für Frieden zu beten. Das Treffen fand heute (Sonntag, 02.08.2015) im Gush Etzion in Judäa, südlich von Jerusalem statt.

Mehr dazu, wer diese beiden Männer sind und warum bzw. bei welcher Gelegenheit sie sich trafen, kann man bei Chaya nachlesen.

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WER WILL, KANN DIE WAHRHEIT SEHEN – von Yehudit Tayar, Sprecherin des Siedlerrates

Yehudith Tayar Juli 2001 in ArielLogo Carmel ChronikAnmerkung AhuvaIsrael: Yehudit Tayar lernte ich im Juli 200 persönlich in Ariel, Shomron, kennen. Siehe auch den Link: Yehudit Tayar Sprecherin der Siedlerbewegung – ein Bericht vom Juli 2001 Den hier nachfolgenden Beitrag von Yehidut Tayar habe ich der „Karmel“-Zeitschrift für Monat Juni entnommen – ein englischer Teilbericht ist im Link unten in „The JEWISHPRESS“ vom 15. Juni 2015 nachzulesen. Am Ende des Beitrags von Yehudit Tayar sind noch zwei Links mit Beiträge zum Thema von AhuvaIsrael  und zwei Links zu „Elon More“ zu finden. Fotos zum biblishcne Ort „Elon Moreh“ und Hervorhebungen: AhuvaIsrael ________________________________ENDE

WER WILL, KANN DIE WAHRHEIT SEHEN

von Yehudit Tayar – Juni 2015

Es gibt ein bekanntes Sprichwort (im Englischen): „Truth is in the eyes of the beholder“ (Die Wahrheit liegt in den Augen des Betrachters). Bei den endlosen verbalen und schriftlichen Angriffen solcher Organisationen wie „Breaking the silence“ (Das Schweigen brechen), „Peace now“ (Frieden jetzt) und vielen anderen, die errichtet wurden, um Israel zu delegitimieren, zu verteufeln und Lügen über Volk und Land zu verbreiten, – auf unsere Soldaten und die jüdischen Bürger von Judäa und Samaria, ist es immer wieder erstaunlich, dass bei so viel Gewalt, Zerstörung, Mord und Hass, die in der ganzen Welt stattfinden besonders aber in der arabischen Welt -, all dies einfach ignoriert und der Fokus auf Israel und die „Okkupation“ gerichtet wird. Für diejenigen, die bereit sind, sie zu sehen und zu akzeptieren, ist die Wahrheit da und zu finden. Es gibt aber so viele Beispiele der Verzerrungen und Lügen von denjenigen, die uns hassen und vernichten wollen – doch an der Wahrheit sind sie nicht interessiert. Sie kommen heraus und stiften die Araber zu Aufruhr, zu Gewalt und zu Lügen an, – ignorieren und verdrehen aber die Fakten am Boden. Nehmt z.B. die Aufhetzung durch die PA, die immer weitergeht, während zur gleichen Zeit Machmoud Abbas, ihr Leiter, die Terroristen, die schreckliche Morde an unschuldigen Menschen begangen haben, offiziell als „‚Märtyrer und Helden“ anerkennt und feiern lässt. Es erstaunt mich aber besonders immer wieder aufs Neue, wie jemand von unserem eigenen Volk sich weigert, die Wirklichkeit der Situation zu akzeptieren, und damit fortfährt, unserer Anwesenheit in unserem Land die Schuld für all den Hass zu geben“ der gegen das jüdische Voll gerichtet wird. Wie armselig sind doch diese Leute, die die wirkliche Situation ignorieren und die Verantwortung, für den Konflikt auf Israel legen und besonders auf unsere Anwesenheit im Herzland Israels – Jerusalem. Judäa, Samaria und auch das Jordantal. Wie können sie bewusst die Wahrheit ignorieren? Wie können sie konstant den gegen uns gerichteten Terror aus ihrem Kopf verdrängen, der sogar schon vor Errichtung des Staates Israel begann und ganz gewiss auch vor den Wundern während des Unabhängigkeitskrieges von 1948 und des Sechs-Tage-Krieges von 1967? Die Rhetorik und Hetze gegen uns und vor allein die Terrorangriffe, die verübt werden – ermutigt und ausgeführt von den Arabern, besonders auch unseren sog. Friedenspartnern des Oslo-Abkommens, der PA, werden verschwiegen, während grobe Anklagen gegen uns fabriziert werden – und vor allem gegen die ,jüdischen Bürger von Jerusalem, Judäa und Samaria.

Wenn man die ganze Situation vernunftgemäß betrachtet und studiert – sowohl in Israel als auch in der ganzen Welt“, wo immer fanatische Terroristen ihren Hass gegen die ganze Welt richten, inkl. andere Araber. und Kinder im Namen ihres angeblich „Heiligen Korans“ zu Selbstmordbombern ausbilden -, dann sollte es -vollständig klar sein, die wirkliche Situation aussieht: Wie klein auch unser Land sein mag, in dein wir leben, derselbe Hass wird gegen uns weitergehen und nicht nachlassen. Jede Jahreszeit bringt ihre besonderen Erinnerungen zurück – einige, die, Gott sei Dank, glücklich sind, andere wiederum herzzerreißend. Ist es wirklich erst ein Jahr her seit der brutalen Entführung und Ermordung unserer drei Jungen Eyal, Naftali und Gil? War es erst im letzten Jahr, dass das ganze Land unter Raketenangriffen stand und unsere tapferen Soldaten unser Land und Volk wieder mit solch schmerzvollen Kosten verteidigen mussten? Wie kann die Wirklichkeit und Wahrheit einfach ignoriert und stattdessen Israel angegriffen werden, was uns nicht nur zwingt, den Terror buchstäblich zu bekämpfen, sondern auch die Lügen die in der UNO, in Den Haag und all den Organisationen, die ich schon genannt habe, akzeptiert werden.

Ich bin nicht nur ein Zeuge für die Wahrheit dieser Situation, sondern habe als eine jüdische Bürgerin Israels aktiv damit zu tun – als Mitarbeiterin im Sicherheitsdienst, als Mutter von kämpfenden Soldaten, in Erste-Hilfe-Einsätzen und als eine aufrechte. ehrbare Person. Ich lebe nicht nur im Herzland Israels, Judäa/Samaria, sondern arbeite auch dort – bin also wirklich mit der wahren Situation vertraut. Werden wir jemals in der Lage sein, diejenigen, die den gegen Israel vorgebrachten Lügen Glauben schenken, davon loszubekommen, so dass sie schließlich einsehen und zugeben, was die Wahrheit ist? Ich bezweifele es, weil es als eine Entschuldigung, uns zu hassen und zerstören zu wollen, entstanden ist.

Nordöstlich von Nablus - In der Bibel ist Elon Moreh der Ort, an dem Gott  zu Abraham sagte:

Nordöstlich von Nablus – In der Bibel ist Elon Moreh der Ort, an dem Gott zu Abraham sagte: „Deinen Nachkommen will ich dieses Land geben“ (Genesis 12: 7), Jacob, der Sohn von Isaac und Enkel von Abraham erwarb das Land in der Nähe Elon Moreh und Sichem (Genesis 33:19). „Elon“ ist = „oak“ = Eiche

Der Name des Dorfes stammt aus einer Passage in der Thora in Bezug auf die erste Stelle, an der Abraham nach Überquerung des Jordans siedelte und einen Altar baute.

Der Name des Dorfes stammt aus einer Passage in der Thora in Bezug auf die erste Stelle, an der Abraham nach Überquerung des Jordans siedelte und einen Altar baute.

Es spielt auch keine Rolle, welche archäologischen Entdeckungen im Lande gemacht werden, die Israels Anwesenheit im Land und die biblischen Berichte über die verschiedenen israelischen Ortschaften bestätigen – diejenigen, die uns hassen und uns vertreiben wollen, fahren fort die Wahrheit zu leugnen – dass das Land Israel dem jüdischen Volk gehört, und zwar schon seit mehreren tausend Jahren.

Während Israel, unsere Soldaten und die meisten unserer Bürger versuchen, menschlich zu sein, rücksichtsvoll gegenüber allen Menschen, während wir Zeugen der Selbstaufopferung unserer Soldaten sind, die wirklich alles tun, um keine Unschuldigen zu verletzen, während sie selbst angegriffen werden, – erleben wir von der anderen Seite das Gegenteil und müssen erleben, dass Hamas und andere Terrororganisationen ihr eigenes Volk als menschliche Schutzschilde benutzen.

Wir wollen jedoch fortfahren, als anständige Menschen zu leben, die das Leben respektieren-, wir wollen aber auch fortfahren für unsere Rechte zu kämpfen, dass wir sicher in unserem ewigen Heimatland leben können, Und zur gleichen Zeit wollen wir versuchen, der Welt die Wahrheit vor Augen zu führen. Wir brauchen dazu auch gute Leiter, die wagen, offen zu erklären, dass dieses Land für immer dem jüdischen Volk gehört, <>

Gekürzter Beitrag in „The JEWISHPRESS“ (englisch): Truth in the Eyes of the Beholder

Über die Autorin: Yehudit Tayar wurde in Chicago, Illinois, geboren und arbeitete als Ratsmitglied in der Bnei Akiva Jugendorganisation. Sie hat mit ihrer Familie in Bet Horon im Benjamin Region seit über 30 Jahren gelebt hat, dient im Medizinischen Erste Hilfe Notfall Team im Aufsichtsrat „Hatzalah“ für Judäa und Samaria (Yehudah und Shomron) und ist Sprecherin für die jüdischen Pioniere in der Yesha. Verheiratet mit Ami, Mutter von vier Kindern und Großmutter.

Israels gültige Rechte an Judäa und Samaria

Anmerkung AhuvaIsrael: es ist schon interessant, dass ich heute Nachmittag zwei Beiträge zum Thema „jüdische Siedler“  in der Mailpost fand. Auch dieser wird als eine Antwort an die Zuschauerredaktion ARD-aktuell gehen. Als eine Antwort der ARD auf meine Mail am 4. April 2015 schriebe mir heute die Zuschauerservice u. a.: Anzumerken bleibt dass es in unmittelbarer Nähe der Altstadt zahlreiche Siedlungen in Ostjerusalem inmitten eines arabischen Gebietes gibt. Laut Definition sind das auch Siedlungen, da Ostjerusalem mit der Altstadt bis 1967 jordanisches Gebiet war („jenseits der grünen Linie“). Jerusalem wurde zwar de facto von Israel annektiert, international ist das aber nicht anerkannt. Und der Status von Jerusalem ist umstritten.“ 

Das ist ein typisches Stereotyp, das sich in den in Köpfen festgerammt hat, die keinerlei eigene Anstrengungen unternehmen, sich selbst, eigenständig mit der Geschichte des Nahen Ostens ab Ende des 19. Jahrhunderts zu beschäftigen. So kann es nicht wundern, wenn solche Sätze als Argumente „ins Feld  geführt“ werden – ein mehr als trauriger Zustand für eine „Anstalt des öffentlichen Rechts“!_____________________ENDE

heplev8. April 2015

von Dr. Joseph Frager – Israel National News, 28. März 2015 – in der Übersetzung aus dem Englischen von „heplev“

Ich bin kein Rechtsanwalt, aber ich bin seit 30 Jahren in den Schutz und die Sicherheit von Judäa und Samaria involviert. Ich bin außerdem stolz auf die Tatsache, dass ich und mein jüngerer Bruder halfen 1975 die allererste neue Stadt in Judäa und Samaria zu bauen – Ofra.

Ich bin zudem extrem glücklich seit 1985 Teil von Ateret Cohanim zu sein. Ich habe die Wüste und erblühen und die Hügel zu Leben kommen gesehen. Nach einem der größten und am meisten mit Wundern bestückten Kriege in den Geschichtsbüchern – dem Sechstage-Krieg von 1967- haben viele versucht Israels gültige Rechte an Judäa und Samaria zu demontieren.

Die von Arthur Goldberg geschriebene Resolution 242 der Vereinten Nationen gab Israels rechtlicher Grundlage für den Behalt des Landes, das ihm ursprünglich vom Völkerbund im Jahr 1922 versprochen wurde (was auch heute noch binden ist) und den es in einem Defensivkrieg 1967 wiedergewann, reichlich Raum. Da die PLO ihren juristischen Angriff in Den Haag vorbereitet, ist es an der Zeit einige Schlüsselpunkte zu hervorzuheben. Dieser Artikel ist keinesfalls eine vollständige Analyse der gültigen Rechte Israels auf Judäa und Samaria. Er ist ein Versuch dem Thema etwas Klarheit zu verschaffen. Zunächst erklärte Stephen Schwebel, der ehemalige Präsident des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, unmissverständlich: „Ein Land, das in Selbstverteidigung handelt, darf Territorium erobern und besetzen, wenn das zu seinem Schutz notwendig ist.“

Israel wird keine Probleme haben die Tatsache zu vertreten, dass der Krieg von 1967 ein defensiver war. Eugene Rostow, ein ehemaliger Staatssekretär für politische Angelegenheiten in der Johnson-Administration, erklärte: „Die Resolution 242 gab Israel gültiges Recht in Judäa und Samaria zu sein.“ Präsident Johnson selbst wies den US-Generalstab an eine Karte der „Gebiet“ vorzubereiten, von denen sie glaubten, dass Israel sie „auf ewig“ benötigen würde, um seine Verteidigungsfähigkeit sich sicherzustellen.

Präsident Gerald Ford erklärten in einem Brief an Yitzhak Rabin, dass die Vereinigten Staaten „Israels Position großes Gewicht zumessen, dass jede Friedensvereinbarung mit Syrien darauf basieren wird, dass Israel die Golanhöhen behält“. Er erwähnte auch Judäa und Samaria als „Judäa und Samaria“ und nicht als „Westbank“. Präsident Ford hatte meine Einladung angenommen, zu Ehren von Israels 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems 1992 für die American Friends of Ateret Chanim zu sprechen. He zog sich aus Gesundheitsgründen im letzten Moment zurück.

Präsident George Bush gestand in einem Brief an Premierminister Ariel Sharon Bautätigkeit für „beträchtliches natürliches Wachstum“ in jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria und für die Zukunft israelische Souveränität über „Siedlungsblöcke“ in Judäa und Samaria zu. Der offiziell „Bericht über den Rechtsstatus von Bautätigkeit in Judäa und Samaria“ genannte Levy-Bericht wurde am 9. Juli 2012 veröffentlicht; er war vom ehemaligen Richter am Obersten Gerichtshof, Edmund Levy, dem ehemaligen Botschafter Alan Baker und dem ehemaligen stellvertretenden Präsidentin des Distriktgerichts Tel Aviv, Tchia Shapira geschrieben und soll hier das Schlusswort zum Thema sein.

Präsident Obama und seine Administration haben alles ihnen mögliche getan, um Israels gültige und bindende Rechte an Judäa und Samaria zu diskreditieren. Diese Rechte sind nicht anzutasten und unveräußerlich und werden in jedem ordentlichen Gericht standhalten. Der Präsident wäre gut beraten seine jüngste Tirade gegen den Staat Israel einzustellen.

Link zu Original: Dr. Joseph Frager, Israel National News, 29. März 2015

„DU SOLLST FÜR IMMER ISRAEL HEIßEN“

Yehudit Tayar Ariel 2001Anmerkung AhuvaIsrael: Wer kann es besser beschreiben als Yehudit Tayar? Ich bin dankbar, dass ich sie im Sommer 2001 persönlich kennenlernen durfte. Sie ist eine Veteranin der Sprecher der Siedlungsbewegung und lebt in Samaria mit ihrem Ehemann und Familie. So sage ich an dieser Stelle: herzlichen Dank, liebe Yehudit für Dein großartiges Statement der Wahrheit und für die Zurschaustellung der Dämonisierung  Israels durch die gesamten Ländervertretung innerhalb der UNO. Wie gut, dass wir wissen können, dass der HEILIGE ISRAELS sich nicht spotten lässt! – Foto: AhuvaIsrael in Ariel, Shomron 7/2001

Von Yehudit Tayar

Aus „Karmel“ – Neues aus Israel – Dezember 2014

Wie surrealistisch ist unsere Wirklichkeit hier in Israel? Nein, ich denke nicht an die Wahlen, die bevorstehen – obwohl man viel darüber sagen könnte. Ich beziehe mich jetzt auf die tägliche Realität, dass die Juden immer wieder in ihrer eigenen Heimat angegriffen werden-, dass wir unsere Kinder beschützen müssen – und natürlich auch die Erwachsenen – vor Terrorangriffen mit Steinwürfen, Brandbomben, Autos, Raketen, Granaten und anderen Geschossen -, die hauptsächlich von Arabern kommen, die unsere Nachbarn slnd.

Wie surrealistisch ist unsere Wirklichkeit hier in Israel? Nein, ich denke nicht an die Wahlen, die bevorstehen – obwohl man viel darüber sagen könnte. Ich beziehe mich jetzt auf die tägliche Realität, dass die Juden immer wieder in ihrer eigenen Heimat angegriffen werden-, dass wir unsere Kinder beschützen müssen – und natürlich auch die Erwachsenen – vor Terrorangriffen mit Steinwürfen, Brandbomben, Autos, Raketen, Granaten und anderen Geschossen -, die hauptsächlich von Arabern kommen, die unsere Nachbarn sind.

Es ist so leicht, die Schuld dafür Israel zu geben und der „Frustration“ der Araber, die keinen Staat haben – keinen Staat!? Was ist aber mit den 24 arabischen Staaten, von denen die meisten eifrig damit beschäftigt sind, ihre eigenen Völker anzugreifen und zu ermorden – statt sich um die wichtigen Aufgaben zu kümmern, die zu einem Land gehören. wie Erziehung/Ausbildung Wohlfahrt und Menschenrechte, aber das ist nicht auf ihrer Agenda, und ihr anklagender Finger weist nur auf die „Okkupation“ hin.

Wie tragisch ist es doch, dass die Welt die Wahrheit und Realität der Situation ignoriert! Wie tragisch für die Araber, die zusammen mit uns in Israel leben dürfen, hier Arbeit finden, eine Ausbildung erhalten und gleiche Rechte haben – sogar innerhalb der Regierung -, anstatt sie zum Besten für das Volk einzusetzen, versuchen ihre sog. Leiter nur, Israel und das jüdische Volk zu zerstören.

Die fortgesetzte Aufhetzung zur Ermordung von Juden und die falschen Anklagen, dass wir, das jüdische Volk, unsere heiligste Stätte, den Tempelberg, verunreinigen oder zerstören wollen, sind obszön und geisteskrank, aber werden von der Welt als Wahrheit akzeptiert, weil das ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Angriffe gegen Israel zu rechtfertigen.

Die UNO und ihre Unterorganisation, die UNRWA, haben sich besonders gegenüber Israel der Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht. Der Gebrauch von UNRWA-Einrichtungen, sowohl in Israel als auch in arabischen Gebieten wie Gaza, zur Unterbringung von Terrorzellen und Raketen, zur Aufhetzung ihrer Schüler, zur Verherrlichung von Terroristen, und ihre fortgesetzte Fälschung der Verzeichnisse über die sog. Flüchtlinge von 1948 ist eine der größten Lügen, die die Welt aber ruhig akzeptiert.

Was aber ist mit den „modernen Flüchtlingen“ aus Ländern wie Syrien, Irak usw? Sie sind unwichtig, weil es wirklich schwierig ist, sogar für die UNO und UNRWA, Israel für ihr Leiden, Misshandlungen, Morde und Vergewaltigungen usw. verantwortlich zu machen. All das geschleht, während Israel fortfährt, verwundeten Syrern oder Gaza-Arabern humanitäre lebensrettende Hilfe zu gewährleisten, einbegriffen sogar Terroristen von innerhalb und außerhalb Israels. Natürlich auf unsere Kosten!

Die Entschlossenheit der USA und anderer Nationen, Israel noch in ein weiteres „Friedens-Abkommen“ zu drängen, wobei sie 2 Staaten für 2 Nationen fordern, beruht auf der absichtlichen Ignorierung der Realitäten, dass auch schon vor der Gründung des Staates Israel in 1948 und ganz gewiss vor dem 6-Tage-Krieg voll 1967 Juden von den Arabern in Israel angegriffen und ermordet wurden. Was für eine Entschuldigung gab es dafür? Oh, ich vergaß, schon unsere Existenz allein rechtfertigte in den Augen der Welt, dass wir ermordet wurden – sogar noch nach dem Holocaust und der systematischen Verfolgung und Vernichtung von 6 Mio. Juden, während die ganze Welt ihre Türen verschloss, so dass unsere Familien nicht entkommen konnten. Und die Briten kämpften gegen die jüdische Einwanderung ins Land Israel, dem einzigen Zufluchtsort, der für gefährdete Juden die Rettung bedeutete.

Es ist aber unser ewiges Heimatland, und ganz gleich. welchen Druck, welchen Drohungen oder Gefahren wir begegnen, so müssen wir unsere Entschlossenheit zusammenraffen, unseren ewigen Glauben an den G’tt Israels, und auf jede mögliche Weise dafür kämpfen. Das einzige Heimatland, das wir, das jüdische Volk, haben, zu beschützen

Aber nun zurück zu den Wahlen, die uns schon wieder bevorstehen: Ich bete täglich zu HaShem, dass er uns Leiter gibt, die Seinen NAMEN, unsere Thora, unser Land und unser Volk beschützen – und das wir als Seine Boten würdig sein mögen. dasselbe zu tun. <>