Irgendwie verstehe ich inzwischen, …

Anmerkung AhuvaIsrael: Vielen Dank „heplev“ – solche Richtigstellung von perfiden Falschmeldungen – gleich in welchen Deutschen Medien – sind so enorm wichtig!

abseits vom mainstream - heplev

… dass sie Ulrich Sahm bei n-tv nicht mehr haben wollten, denn sonst hätten sie wohl eine weniger unterirdische Berichterstattung. Am 16. Oktober schreiben sie auf ihrer Internetseite: Palästinenser planen „Freitag der Revolution“. Darin ist vor allem von israelischen Maßnahmen die Rede – alles zeigt, wie Israel die Palästinenser unter Druck setzt: Einschränkung des Zugangs zum Tempelberg, 300 Soldaten zur Verstärkung in Jerusalem, massive Präsenz, mit Gewehren gewaffnete Polizei, Absperrung von arabischen Stadtvierteln, (geplante) Lockerung der Waffengesetze für Israelis, verstärkte Überwachung der Sperranlage zum Westjordanland, Zerstörung von Häusern der Attentäter. Seitens der Araber gibt es nur abstrakt die Aufforderung zu Demonstrationen. Alles ganz harmlos also.

Und dann kommt der Hammer:

n-tv_2015-10-16

„Seit Monatsbeginn wurden bereits mehr als 30 Palästinenser bei Anschlägen oder Protestaktionen getötet. Im gleichen Zeitraum starben sieben Israelis bei Attentaten. Die meisten Attentäter kamen aus arabischen Vierteln Ost-Jerusalems.“

Geht’s noch? „Bei Anschlägen oder Protestaktionen getötet“ – das hört…

Ursprünglichen Post anzeigen 230 weitere Wörter

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Super Beiträge zu 50 Jahre Deutschland-Israel 2015

Anmerkung AhuvaIsrael: Bereits am 26. April 2015 enthielt „Welt am Sonntag“, die ich vor langer Zeit abonniert habe, eine 10seitige Sonderbeilage „50 Jahre Deutsch – Israelische Beziehungen“. Doe Beiträge darin waren so interessant, dass ich alle 25 Beiträge daraus hier als Links einbringe. 

Titelbild von BILD am 12. Mai 2015

Titelbild von BILD am 12. Mai 2015

Auch BILD hat am 12. Mai 2015 sehr gute Beiträge gebracht – die Links schließen an die der Welt am Sonntag an!

Das Vermächtnis Axel Springers an seine Redakteure – auf der Seite Israels zu sein – hat bis heute Bestand – dafür herzlichen Dank an die Redakteure von „Welt am Sonntag“ und „BILD“!__________________ENDE

„Welt am Sonntag“ – 26. April 2015

Israel und Deutschland im Jahr 2015

Die Lücke schließen – Deutschland-Israel 2015

Als das Tor aufgestoßen wurde

Die deutsch-israelischen Beziehungen sind ein Wunder

Die klügsten Kreuzberger

Wie „Made in Germany“ cool wurde

„Hier in Berlin darf ich alles gleichzeitig sein“

Shopping und Schoah – mit Israelis durch Berlin – In diesem Link gibt es ganz unten noch weitere interessante Beiträge zum Thema 50 Jahre Beziehungen Deutschland – Israel

Deinetwegen mag ich meine Heimat manchmal nicht mehr

Forschung verbinde 

Das Geheimnis der Cherry Tomate

Der teilnehmende Beobachter 

Ernsthaft gespielt

Erich Honeckers durchsichtige Strategie

Am Anfang war der Ball

50 Gründe für eine Reise nach Israel

Total meschugge

Wie Kunstschätze auf Reisen gehen

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Welt am Sonntag 10. Mai 2015

Grenzenlose Gefühle

Vor 50 Jahren tauschten Israel und Deutschland zum ersten Mal Botschafter aus. Es dauerte lange, bis sie Verbündete wurden. Aber Menschen sind schneller als Staaten. Sie verknallen sich Hals über Kopf und leben ihre Liebe jenseits von Politik und Geschichte. Fünf Geschichten von Gil Yaron

  1. Der Koch und die Botschafterin
  1. Glaube, Krieg und jede Menge Torten
  1. Die Lieder des Deutschen
  1. Die Vergangenheit ist nie fern
  1. Eine Israelin aus Hessen

__________________________________

BILD – 17. Mai 2015 – mit 8 Beiträgen

So wurden Israelis und Deutsche zu Freunden

 

 

Vom „KKL-‚Natürlich für Israel‘-Kongress am 8. Februar 2015 in Bad Cannstatt


KKL-Kongress 8. Februar 2015 - Eingang zum KurhausKKL-Kongress 8. Februar 2015 %22Natürlich für Israel-Kongress%22Bereits Mitte Dezember 2014 hatte ich mich für den KKL-Kongress in Bad Cannstatt angemeldet und konnte am Sonntag, dem 8. Februar 2015, sogar mit lieben Freunden mitfahren.

50 Jahre diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland waren für den „Jüdischen Nationalfonds“ Anlass diesen „Natürlich für Israel Kongress“ zu veranstalten und über 1.000 Teilnehmer trafen sich zu einem friedlichen, in jeder Beziehung inhaltsreichen „Israel-Tag“ im herrlichen Bad Cannstadter Kurhaus und erlebten einen großartigen Tag.

Das Programm war vielseitig – in verschiedenen Räumen gab es unterschiedliche Schwerpunkte – ich selbst hatte mich dazu entschlossen im „großen Kursaal“ zu sein, hier waren die großen Themen mit Vorträgen von und Interviews im Vordergrund – dazu ein Konzert mit Moshe Becker und Inbal Leverton, beide aus Israel.


Auf Einzelheiten einzugehen, ist hier nicht der Platz – nur eines, der sehr persönliche Bericht von Generalmajor (Reserve) Doron Almog, Israel, hat mich – und nicht nur mich, zutiefst bewegt – wie gut, dass ich ein Taschentuch dabei hatte!

EKKL-KongressKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Nachalat EranDie Bilder hier geben einen kleinen Einblick zu diesem großartigen Tag – nicht immer sind alle in bester Qualität – ich hatte leider meine große Kamera zu Hause gelassen!

Es ist wunderbar bei Israel-Veranstaltungen auch immer wieder viele liebe Freunde, jüdische und nicht-jüdische, zu treffen – gemeinsam Israel im Herzen zu tragen – für Israel einzustehen – das Motto des KKL-Kongresses konnte besser nicht gewählt sein: „Natürlich für Israel Kongress“!
Es war ein großer Tag für Israel und der Segen des Ewigen lag erfahrbar über dieser Veranstaltung.

Am 9. Februar gab es einen Bericht zum Kongress in der „Stuttgarter-Zeitung.DE“, zu dem ich nicht schweigen konnte. Ich habe an den Autor des Berichts geschrieben – der Link zur Bericht hier:  Lehren aus der Geschichte und mein Brief an den Autor:

An die Stuttgarter Zeitung z.H. Dr. Knut Krohn

Betrifft: Beitrag „Lehren aus der Geschichte“ am 8. Februar 2015 in der Stuttgarter Zeitung

Sehr geehrter Herr Dr. Krohn,

als mich am 9. Februar 2015 eine Mail von Bärbel Illi, Vorsitzende des DIG-Stuttgart und Mittlerer Neckar, mit einem Link zur „Stuttgarter Zeitung“ mit Ihrem Bericht (Titel siehe oben) erreichte, dachte ich im falschen Film zu sein!

Sie schreiben in Ihrem 3. Absatz (unter dem Bild) „Und dann wurde Woffsohn provozierend konkret“ – es folgen Ausführungen zum Vortrag von Ex-General Doron Almog!

Und darum geht es hier: Sie haben nicht ein Bild von Dr. Michael Wolffsohn an den Beginn gestellt – mit einer Anmerkung zum Bild – sondern haben ein Bild von Ex-General Doron Almog als Titel zu Ihrem Bericht mit einem äußerst provokanten Text daneben gewählt

Und da Sie ja offensichtlich den gesamten Vortrag von Ex-General Doron Almog – eine durch und durch bewegende Vita – gehört haben, ist Ihr Text neben dem Bild wirklich an Perfidie nicht zu überbieten!

Sie, sehr geehrter Herr Krohn, dürften nur zu gut wissen, was heute in Köpfen bezüglich der Worte „Juden, Israel und Israelis“, die ein Bild mit derartigem Text sehen und lesen vorgeht! – mit Sicherheit nichts Gutes – sondern das ganze Gegenteil! – und dazu haben Sie einen unverantwortlichen Beitrag geleistet!

Da hilft es dann auch nicht am Ende des dritten Abschnitts zu schreiben.

„Doch dann zeigte der Ex-General auch eine andere, menschliche Seite…..“ – der Leser sieht das Bild und registriert Ihren Text dazu – das ist Fakt – und sieht sich in seiner anti-semitischen und anti-israelischen Denke bestätigt.

Was immer Sie dazu veranlasst hat, Ihrem Bericht, der ja in der Hauptsache dem Vortrag von Dr. Michael Wolffsohn gewidmet ist, das Bild eines „Ex-Generals der IDF mit dem Text:

„General Doron Almong rühmt sich, Terroristen getötet zu haben.“

 voran zu stellen, veranlasst wiederum mich persönlich zu einem:

„Honi soit qui mal y pense“!

Nein, sehr geehrter Herr Krohn, in solcher Art und Weise zu einem Tag, der ja unter anderem auch dem „50 Jahre diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland“ gewidmet war, zu agieren – das war mehr als nur ein „faux pas“ – das ist und bleibt unverantwortlich.

Wohl nicht umsonst sind etliche, der ersten haarsträubenden Kommentare von Herrn Rajab und Frau Kunkel zu Ihrem Bericht gelöscht worden – ja. Ich habe das sehr gut beobachtet!

Mit freundlichen Grüßen – es folgt mein Name, Adresse und Aktiväten

PS: dieser Brief geht heute Abend an Bärbel Illi, DIG-Stuttgart Mittlerer Neckar, und mit dem Link der „Stuttgarter-Zeitung.DE“ an die Botschaft des Staates Israel in Deutschland und denn KKL in München.__________ENDE

Bilderfolge – Beschreibungen auf den Fotos – per „klick“ vergrößern – ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich auf den Bildern Bad Cannsta„dt“ anstatt Cannsta„tt“ geschrieben habe.

KKL-Kongress 8. Frbruar 2015 Sieben wochen durch IsraelKKL-Kongress 8. Febuar 2015 - Schechinger ToursKKL-Kongress 8. Februar 2015 Judaica -1KKL-Kongress 8. Februar 2015 - Judaica -2KKL-Kongress 8. Februar 2915 - IsraelWeinKKL-Kongress 8. Februar 2015 IsraelVision Deutschland e.V.KKL-Kongress 8. Februar 2015 Freundinnen -1KKL-Kongress 8. Februar 2015 BlüteKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Torah MitzionKKL-Kongress 8. Februar 2015 - sehr speziell aber niedlichKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Rimon-FruitsKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Früchte aus Israel -2KKl-Kongress 8. Februar 2015 - KKL-ProjekteKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Israel - das Land gehört GOTTKKL-Kongress 8. Februar 2015 - ILI -I Like IsraelKKL-Kongress 8. Februar 2015 - im großen KursaalKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Katja Tsafrir - KKL MünchenKKl-Kongress 8. Februar 2015 - Freundinnen -2KKL-Kongress 8. Februar 2015 - herrliche Früchte aus Israel -2KKL-Kongress 8. Februar 2015 - ELALKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Freunde -2KKL-Kongress 8. Februar 2015  KKL-SpardosenKKL-Kongress 8. Februar 2015 - 1. Briefmarke mit dem Bergriff %22Zion%22KKL-Kongress 8. Februar 2015 Panel -2KKL-Kongress 8. Frbruar 2015  Generalmajor (d.R.) Doron Almog Almog

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KKL-Kongress 8. Februar 2015 Panel -2KKL-Kongress 8. Februar 2015 - Ilanit Spinner im Interview mit generalkonsul des Staates Israel Dr. Dan ShahamKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Konzert mit Moshe becker -2KKL-Kongress 8. Februar 2015  - Sängerin Inbal LevertovKKL-Kongress 8. Februar 2015-  Joseph Rothschild moderiert die drei KantorenKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Kantor Arie Mozes, StuttgartKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Kantor Nicola David (Beth Shalom München)KKL-Kongress 8. Februar 2015 - Rabbiner Zsolt Balla, Leipzig

KKL-Kongress 8. Februar 2015 Godener Olivenzweig für  für Harald EckertKKL-Kongress 8. Februar 2015 Stefan Walter im Interview mit Harald Eckert

Mein Brief an das ZDF am 10. Juli 2014 um 1:41 AM

Sderot  - May 1 2014 Police StaionAn info@zdf.de10 Juli 2014 –1:41 AM – Englisch follows German

Sehr geehrte Damen und Herren, 

als ich um 23.15 Uhr das „Heute-Journal“ mit dem Nah-Ost-Bericht sah, 

und dann noch die Fragen von Herrn Kleber an den Pressesprecher der israelischen Regierung, Mark Regev, hörte, dachte ich mal wieder „im falschen Film“ zu sein.

Das war in der Tat ein Meisterstück an Zynismus,  eine nicht zu überbietende Vorführung Israel  –  ein tiefer Einblick in die Denke von Herrn Klebe, bei dem ja auch Physiognomie und Gestik noch ihre jeweils eigene,  außerordentlich große Rolle spielen – und beides hat Herr Kleber gar nicht gut im Griff!!!

Das hatte wahrlich nichts mehr mit objektiver Berichterstattung zu tun, denn da ging es nicht um konkrete Fragen sondern schlicht weg um Anklagen!!!

Bewundernswert war, wie ruhig  Herr Regev darauf reagiert und unmissverständlich den Standpunkt der Regierung dargestellt hat!

Sie alle und eben auch Herr Kleber, wissen sehr genau, dass seit Beginn dieses Jahres der Raketenhagel „ohne Not“ aus dem Gaza-Streifen massiv zugenommen hat. In den Nachrichten des ZDF war darüber eigentlich kaum bis gar nichts in den vergangenen Monaten zu hören – und wenn, dann wird der Eindruck vermittelt: na ja, es ist ja kein Mensch zu Schaden gekommen –  dann ist es ja auch nicht so schlimm???????

Noch einmal Zynismus pur!!!

Wen interessieren schon die seit Jahren traumatisierten Kinder, Jugendlichen  und Erwachsen im südlichen Israel und nun auch in zentralen Bereichen des souveränen Staates Israel an?????????????

Interviews mit Bewohnern Israels, die dem beinahe täglich und sogar täglich mehrmaligen Raketen Bombardement  seit Beginn dieses Jahre ausgesetzt sind, scheint für die Nachrichten-Redakteure völlig „wurscht“ zu sein –  da ist es doch viel interessanter, die andere Seite, die Sicht der Palästinenser in Gaza dem Zuschauer zu präsentieren!!!

So wird in zunehmendem Maße die Sicht auf den Konflikt derart gesteuert, dass einmal den unbedarften Zuschauern und dann denen, die sowieso schon immer wussten, dass Israel „das Böse schlechthin ist“  der Blick auf Israel als Täter suggeriert wird!

Das ist nicht nur unerträglich sonder auch hochgradig unanständig – das ist schlichtweg gewollte Manipulation der Zuschauer – und das ist die Meinung eine Ihrer Zuschauerinnen, die gerade vor kurzem zum zweiten Mal, während eines 5-wöchigen Israelaufenthalts auch Sderot besucht und dort auch mit Bewohnern gesprochen hat.

Mit freundlichen Grüßen….

_________________________________________________

Dear Ladies and Sirs,

when I looked „Heute-Journal“ at 11.15 PM with the Middle East Report,

and then the questions from Mr. Kleber to the spokesman of the Israeli government, Mark Regev, listened, I thought again of being „in the wrong movie.“

That was indeed a masterpiece of cynicism, an unbeatable demonstration of Israel – a deeper insight into the deeper thoughts of Mr. Klebe moreover tell physiognomy and gestures their own individual, extremely important role – and Mr. Kleber don’t have well under control both of them!

That had really nothing to do with objective reporting,

For since it was not about specific questions but simply away to accusations!

It was admirable how quiet Mr. Regev responded by unequivocally shown the position of the government!

All and, indeed also Mr. Kleber, know very well that since the beginning of this year has increased massively from the Gaza strip the rockets hail „unnecessarily“. In the News of ZDF was hardly or not to hear about it in recent months – and if so, the impression is given:

well, no human was come to harm – then it’s not so bad??????

Once again, pure cynicism!

Who cares about the years traumatized children, adolescents and adults in southern Israel and now in key areas of the sovereign State of Israel?????

Interviews with residents of Israel, which are exposed to repeated almost daily and even daily multiple rockt bombardments since the beginning of this year, seems to „not care“ to be for the news editors completely – because it is much more interesting, the other side, the view of the Palestinians in Gaza to present to the audience!

So increasingly the view is controlled to the conflict in such a way that even the inexperienced viewers and then those who anyway have always known that Israel is „the ultimate evil“ is suggested by the view of Israel as the perpetrator!

This is not only intolerable but also highly indecent – that is simply intended manipulation of the audience – and this is the opinion of one of your viewers who just recently for the second time during a five-week Israel travel also visited Sderot and there also has spoken with residents.

With best regards………..