Wer sind hier die Hardliner?

Anmerkung AhuvaIsrael: ausgezeichneter Beitrag – siehe Link!

Nach dem terroristischen Attentat in Tel Aviv interessieren sich viele deutsche Medien weniger für die jüdischen Opfer, sondern vor allem für die mögliche – und natürlich in jedem Fall für überzoge…

Quelle: Wer sind hier die Hardliner?

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In ihren eigenen Worten – Ismail Haniyeh

Anmerkung AhuvaIsrael: und sie war auch nie etwas anderes!

abseits vom mainstream - heplev

gefunden auf Facebook und eingedeutscht – Haniyeh stellt etwas klar, was die westlichen Gutmenschen immer noch glauben (wollen):

Zitat-Haniyeh-160108

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Gleichstellung der Frau, auf palästinensische Art

Anmerkung AhuvaIsrael: Wahrlich ein mehr als horribler Anblick, diese vermummten, weiblichen Gestalten – unfassbar! Link zum Original am Ende des Artikels_____________ENDE

gatestone-institutevon Khaleb Abu Toameh 

Übersetzung aus dem Englischen: Stefan Frank

Einer Frau in Gaza ist es zwar nicht erlaubt, in einem Café zu rauchen oder sich ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit zu zeigen, dafür aber darf sie an Militärübungen teilnehmen. Im nächsten Krieg werden die Hamas und ihre Verbündeten nicht behaupten können, dass es sich bei diesen Frauen um Zivilisten handle, die von Israel getötet wurden.

Es ist auch der Erwähnung wert, dass die Hamas und die anderen bewaffneten Gruppen stets die Mittel auftreiben, um Waffen und Munition zu kaufen und militärische Ausbildungslager zu betreiben.

Die Hamas will, dass die internationale Gemeinschaft den Wiederaufbau des Gazastreifens finanziert – sie selbst habe nicht die Mittel, um sich daran zu beteiligen, lautet der Vorwand. Aber wenn es darum geht, Frauen und Teenager zu bewaffnen und zu trainieren, dann haben die Hamas und die anderen palästinensischen Gruppen sehr wohl genug Geld.

Das hält Mahmoud Abbas und die Palästinensische Autonomiebehörde nicht davon ab, weitere Anstrengungen zu unternehmen, die Welt davon zu überzeugen, dass diese einen palästinensischen Staat unterstützen solle – einen, in dem Frauen und Teenager dazu trainiert werden, die nächsten „Märtyrer“ im Kampf zur Zerstörung Israels zu werden.

Es ist für eine Frau nicht leicht, unter dem Hamasregime im Gazastreifen zu leben.

Frauen unterliegen vielen Beschränkungen, darunter der, dass sie nicht allein an den Strand gehen oder auch nur an einem öffentlichen Ort rauchen dürfen. Es ist es ihnen ferner verboten, in der Öffentlichkeit mit einem Mann gesehen zu werden, der nicht ihr Ehemann, Vater oder Bruder ist.

Darüber hinaus müssen sie sich an strikte islamische Kleidungsvorschriften halten, wozu ein Umhang gehört, sowie ein Schleier, der das Haar bedeckt (hijab); das gilt insbesondere auf dem Universitätsgelände und am Arbeitsplatz.

Eine Frau im Lager der Nasser-Eddin-Brigaden in Gaza trainiert mit einer Panzerfaust.

Eine Frau im Lager der Nasser-Eddin-Brigaden in Gaza trainiert mit einer Panzerfaust.

Diese strengen Regeln gelten jedoch nicht für Frauen, die dabei sind, „Märtyrer“ im Kampf gegen Israel zu werden. Während es also einer Frau in Gaza zwar nicht gestattet ist, in einem Café zu rauchen oder sich ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit zu zeigen, darf sie an Militärübungen teilnehmen, um sich auf den Krieg gegen Israel vorzubereiten. 

Genau dies passiert dieser Tage im Gazastreifen, wo Frauen einem Training im Umgang mit verschiedenen Waffen unterzogen werden, darunter Sturmgewehre und Mörser. Ihnen wird auch gezeigt, wie man an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel Landminen und Sprengstoffvorrichtungen installiert.

Bislang haben in den militärischen Ausbildungslagern 40 palästinensische Frauen den „Abschluss“ gemacht, während weitere 40 gerade dabei sind zu lernen, wie man Jihadi wird und sein Leben opfert, um Israel vom Angesicht der Erde zu wischen.

Die Trainingslager werden organisiert von den Nasser-Eddin-Brigaden, dem bewaffneten Arm einer Gruppe namens „Volkswiderstandskomitee“, die seit ihrer Gründung im Jahr 2001 für Hunderte Terrorangriffe auf Israel verantwortlich ist.

Obwohl diese Gruppe nicht direkt zur Hamas gehört, operieren ihre Mitglieder häufig gemeinsam mit ihr und anderen radikalen Gruppierungen im Gazastreifen.

Eben diese Nasser-Eddin-Brigaden, die nun Frauen als „Soldaten“ rekrutieren, behaupten auch, dass einige ihrer Mitglieder vor neun Jahren an der von der Hamas verübten Entführung des israelischen Soldaten teilgenommen hätten.

Ebenso wie die Hamas, glauben die Nasser-Eddin-Brigades nicht an Gleichheit von Frauen und Männern in allen Bereichen des Lebens. Ihrer Ansicht nach sollte die Rolle der Frau darauf beschränkt sein, Kinder großzuziehen, ihrem Ehemann treu zu dienen und das Heim sauber zu halten.

Aber wenn eine Frau bereit ist, im Kampf gegen Israel zu sterben, erfährt sie plötzlich eine ganz andere Behandlung; sie erhält mehr Rechte, darunter das, von ihrem Mann und ihren Kindern getrennt zu sein. Mehr noch: Diese Frauen bekommen das Recht, in der Gesellschaft von Männern zu sein, die keine nahen Verwandten sind – Männer, die sie trainieren, Teil des Dschihad gegen Israel zu werden.

Laut einem Bericht des Hisbollah-Fernsehsenders Al-Manar, haben „diese Mütter sich dem Dschihad angeschlossen und ihre Kinder für viele Stunden alleingelassen, um ihre Zeit und ihre Anstrengungen“ ganz in das militärische Training zu investieren. „Ihr Ziel ist die Befreiung Palästinas“, so der Bericht.

Eine dieser Frauen, die sich selbst Um Sabri nennt, sagte dem Fernsehkorrespondenten, dass sie sich entschlossen habe, sich dem Trainingslager anzuschließen, nachdem ihr Mann kürzlich dasselbe getan habe. Ihr Entschluss, ins Dschihadlager zu gehen, habe keinen Einfluss auf ihre Pflichten gegenüber ihrem Mann und ihren Kindern, sagte die Mutter von dreien.

Der jüngsten Bemühung, Frauen als Kämpferinnen gegen Israel zu rekrutieren, war die Entscheidung der Hamas vorausgegangen, eine neue Armee zu bilden, die vor allem aus palästinensischen Teenagern im Alter zwischen 15 und 21 Jahren besteht. Wie die Hamas letzten Monat prahlte, seien 17.000 Jugendliche für ihre „Befreiungsarmee“ rekrutiert worden, als Teil der Schlacht zur Eliminierung Israels und der „Befreiung“ Jerusalems und des ganzen Palästina, vom Fluss bis zum Meer.

Die Hamas und ihre Verbündeten im Gazastreifen sehen nichts Verkehrtes daran, im Kampf gegen Israel Teenager und Frauen einzusetzen. Tatsächlich tun sie das ja schon seit vielen Jahren.

Im nächsten Krieg mit Israel werden die Frauen der Nasser-Eddin-Brigaden und die Teenager der Hamas ausgeschickt werden, israelische Soldaten und Panzer anzugreifen. Aber diesmal wird es insofern eine andere Situation sein, als diese Frauen und Teenager schwer bewaffnet sein werden und Teil einer Armee oder Miliz. Die Hamas und ihre Verbündeten werden dann nicht behaupten können, es handle sich um Zivilisten, die von Israel getötet wurden.

Es ist auch der Erwähnung wert, dass die Hamas und die anderen bewaffneten Gruppen stets die finanziellen Mittel finden, um Waffen und Munition zu kaufen und militärische Ausbildungslager zu betreiben, während viele Palästinenser im Gazastreifen weiterhin in wirtschaftlicher Not leben, vor allem nach der letzten militärischen Auseinandersetzung mit Israel.

Die Vorbereitungen für den Krieg mit Israel finden zu einer Zeit statt, wo Tausende palästinensische Familien, die während des Krieges ihre Häuser verloren haben, immer noch in provisorischen Unterkünften leben, und Tausende Staatsbedienstete seit vielen Monaten auf ihren Lohn warten.

Die Hamas will, dass die internationale Gemeinschaft den Wiederaufbau des Gazastreifens finanziert – sie selbst sei nicht liquide genug, um sich daran zu beteiligen, lautet der Vorwand. Aber wenn es darum geht, Frauen und Teenager zu bewaffnen und zu trainieren, dann haben die Hamas und die anderen palästinensischen Gruppen sehr wohl genug Geld für den Kauf von Waffen und das Betreiben der Trainingslager.

Was die Palästinensische Autonomiebehörde und ihren Präsidenten, Mahmoud Abbas, betrifft, so agieren sie weiterhin so, als lebten sie auf einem anderen Planeten, und als ginge das, was im Gazastreifen passiert, sie gar nichts an. Das hält sie aber nicht davon ab, weitere Anstrengungen zu unternehmen, die Welt davon zu überzeugen, dass diese einen palästinensischen Staat unterstützen solle – einen, in dem Frauen und Teenager dazu trainiert werden, die nächsten „Märtyrer“ im Kampf zur Zerstörung Israels zu werden.

Empowering Women, Palestinian-Style 24.2.2015

Islamischer Staat verstärkt Griff auf das künftige Palästina

Anmerkung AhuvaIsrael: auch die westlichen Regierung verweigern sich  den tatsächlichen Fakten in Bezug auf IS und Hamas im Gazastreifen frei nach dem Motto der berühmten drei Affen: nichts sehen, nichts hören – nichts sagen! 

gatestone-institutevon Khaled Abu Toameh, 23. Januar 2015

Übersetzung: AudiaturOnline

Die Hamas und andere palästinensische Gruppen verweigern sich weiterhin dem Offensichtlichen, nämlich dass die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) es geschafft hat, sich Machtbasen im Westjordanland und Gazastreifen aufzubauen.

Die Palästinenser sprechen ungern über die Tatsache, dass der Islamische Staat hart daran arbeitet, Personen in ihre Reihen zu rekrutieren.

Dass der Islamische Staat im Westjordanland und Gazastreifen sich breitmacht, ist eine ungelegene Entwicklung, sowohl für die Hamas als auch die Palästinensische Autonomiebehörde PA.

Die Hamas will nicht, dass die Welt von der Tatsache erfährt, dass der Islamische Staat schon seit längerem im Gazastreifen operiert. Sie kann sich eine Situation schlicht nicht leisten, in der eine andere Terrorgruppe ihre Exklusivkontrolle über den Gazastreifen herausfordert. Seit der Übernahme der Kontrolle des Gazastreifen durch die Hamas im Jahr 2007 hat sie aufstrebende rivalisierende Kräfte erfolgreich unterdrückt, zuvorderst die säkulare Fatah unter der Führung von Mahmud Abbas.

War bis vor kurzem noch die Fatah eine Herausforderung und Bedrohung für die Hamas-Herrschaft, so ist es nun der Islamische Staat und seine Unterstützer im Gazastreifen, die sich dem Regime der islamistischen Bewegung widersetzen.

Als im vergangenen Jahr die ersten Berichte über Aktivitäten des IS im Gazastreifen kursierten, wiesen die Hamas und andere Palästinenser dieses umgehend als „falsch“ ab. Salah Bardaweel, ein führender Hamas Funktionär, sagte im Februar 2014, dass der Islamische Staat im Gazastreifen „nicht existiert“. Ende Januar zeigte sich jedoch, dass die Hamas log, als sie die Präsenz des IS im Gazastreifens abstritt.

Knapp 200 Unterstützer des Islamischen Staats protestierten mit IS-Flaggen auf den Strassen von Gaza Stadt gegen einen aktuellen Cartoon des Satiremagazins Charlie Hebdo. Die Demonstranten versuchten, das Büro des Institute Française in Gaza Stadt zu stürmen. In Sprechchören riefen sie zur Tötung von französischen Bürgern auf und verbrannten eine französische Flagge. Offenbar wurde die Hamas von diesen Protesten überrumpelt. Hamas-Sicherheitskräfte eilten umgehend zum Ort des Geschehens, trieben die Demonstranten auseinander und verhafteten sieben IS-Unterstützer.

Palästinenser mit IS-Flagge vor dem Institute Française in Gaza-Stadt. (Foto: ehna tv YouTube screenshot)

Palästinenser mit IS-Flagge vor dem Institute Française in Gaza-Stadt. (Foto: ehna tv YouTube screenshot)

Versuche seitens der Hamas, den IS-Protest einer Nachrichtensperre zu unterwerfen, schlugen fehl, denn Foto und Videos der Demonstration fanden den Weg in die sozialen Medien. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass der Hamas nahestehende Medien die Demonstration verschwiegen. Die Hamas hoffte, dass die Welt damit die IS-Demonstration auf den Strassen von Gaza ebenfalls nicht zu sehen bekäme. 

Die grösste Sorge der Hamas ist, dass die Szenen von IS-Unterstützern im Herzen von Gaza Stadt internationale Geldgeber abschrecken und davon abbringen könnte, die dringend benötigten Mittel für den Wiederaufbau des Gazastreifens bereitzustellen. Gleichfalls fürchtet die Hamas, dass westliche Beamte aus dem Westen, die für die UN und Hilfswerke arbeiten, ihre Reisen in den Gazastreifen einstellen, wenn sie das Filmmaterial über die IS-Unterstützer sehen.

In den vergangenen Wochen wurde ebenfalls deutlich, dass der IS eine gewisse Präsenz im Westjordanland hat – eine ernsthafte Bedrohung für die PA von Mahmud Abbas.

Erst Ende Januar verkündete Israel die Festnahme von Mitgliedern einer IS-Terrorzelle in Hebron im Westjordanland. Im Verhör gaben drei palästinensische Mitglieder dieser Zelle zu, dass sie eine Reihe von Terroranschläge in Israel geplant hatten. Die drei Verdächtigen wurden als Waddah Shehadeh, 22, Fayyad al-Zaru, 21 und Qusai Maswaddeh, 23, identifiziert.

Bis vor kurzem galt noch die Hamas als Bedrohung Nr.1 für die Palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland. Nun ist aber klar geworden, dass der Islamische Staat versucht, Machtbasen im Westjordanland zu etablieren. Gemäss israelischen Sicherheitsquellen liefen in den letzten Monaten Dutzende Mitglieder von Hamas und Islamischem Jihad im Westjordanland zum Islamischen Staat über. Ihr Hauptziel, so die Quellen, ist es die PA zu stürzen und einen Terrorangriff gegen Israel zu lancieren.

Abbas hat Glück, dass die israelischen Sicherheitskräfte noch immer im Westjordanland operieren, einschliesslich innerhalb der Städte und Dörfer, die unter der Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde stehen. Ohne die IDF und die verschiedenen Zweige des israelischen Sicherheitsapparates hätten Hamas, Islamischer Jihad und der Islamische Staat die PA schon vor langer Zeit gestürzt und Abbas und seine Beamten enthauptet.

Dennoch, Abbas tut sich schwer damit, die Tatsache anzuerkennen, dass eine zunehmende Zahl Palästinenser aus dem Westjordanland sich dem Islamischen Staat anschliesst. Abbas fürchtet, dass die westlichen Länder ihn in seinen Bemühungen nicht länger unterstützen werden, die Welt für die Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates zu gewinnen, wenn er zugibt, dass IS bereits im Westjordanland aktiv ist. Wie auch die Hamas, so fürchtet Abbas, dass der Westen seine Besuche in Ramallah und anderen Städten im Westjordanland einstellt, wenn sie erst einmal über IS Präsenz in der Region im Bilde sind.

Obwohl die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde weiterhin ihre Köpfe in den Sand stecken und die Realität leugnen, können sie nicht der Verantwortung für die Entstehung des Islamischen Staats im Gazastreifen und Westjordanland aus dem Weg gehen. Die Verherrlichung von Terroristen und Jihadisten und die anhaltende Aufhetzung gegen Israel seitens der PA als auch der Hamas, leiten viele Palästinenser direkt in die offenen Arme des Islamischen Staates.

Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sollten dies bedenken, wenn sie beim nächsten Mal zugunsten der Schaffung eines palästinensischen Staates abstimmen sollen. Ansonsten stimmen sie für die Schaffung eines islamischen, aber nicht palästinensischen Staates.

Englischer Originaltext: Islamic State Deepens Grip in Future Palestine

Die neue Kinderarmee der Hamas

gatestone-instituteAnmerkung AhuvaIsrael: nicht unbedingt so ganz neu – und dennoch gut, dass diese verbrecherischen  Machenschaften der Hamas erneut aufgezeichnet wurden! Im Link zum Original gibt es weitere Bilder!

von Khaled Abu Toameh
 – 18. Februar 2015

Übersetzung aus dem Englischen: Stefan Frank

  • Wenn die Hamas genug Geld hat, um eine neue „Befreiungsarmee“ mit 17.000 Kämpfern zu gründen und zu bewaffnen, warum verlangt sie dann weiterhin, dass die internationale Gemeinschaft Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Gazastreifens bereitstellen solle?
  • Die Hamas hat den Gazastreifen in ein riesiges Trainingslager für Dschihadisten und Milizionäre verwandelt, nicht nur für ihre eigenen, sondern auch die des Islamischen Staates.
  • Hamas-Führer Mahmoud Zahar erklärt, dass einige der Jungen rekrutiert würden, um Mörsergranaten und Raketen auf Israel zu schießen. Und natürlich wiederholt er das wahre Ziel der Hamas, nämlich die Zerstörung Israels. Wenn die Hamas von „Befreiung“ redet, meint sie, dass sie Israel vom Angesicht der Erde tilgen und durch einen islamischen Staat ersetzen möchte.
  • Offenbar betrachten die Palästinensische Autonomiebehörde und ihr Chef, Mahmoud Abbas, die zynische Ausbeutung und den Missbrauch palästinensischer Kinder nicht als ein Kriegsverbrechen.
  • Sollte der Internationale Strafgerichtshof zusammentreten, um sich mit „Kriegsverbrechen“ im Nahen Osten zu beschäftigen, sollten die Richter als erstes untersuchen, wie die Hamas tausende von palästinensischen Teenagern in den Tod geschickt hat, und wie Abbas und die Palästinensische Autonomiebehörde weggeschaut haben, als das geschah.
Junge Palästinenser in einem der 18 neuen militärischen "Avantgarde der Befreiung"-Ausbildungslager der Hamas im Gazastreifen, Januar 2015. Die Gesichtsbemalung zeigt eine Landkarte Palästinas vom Fluss (Jordan) bis zum Meer. (Foto: Paltimes)

Junge Palästinenser in einem der 18 neuen militärischen „Avantgarde der Befreiung“-Ausbildungslager der Hamas im Gazastreifen, Januar 2015. Die Gesichtsbemalung zeigt eine Landkarte Palästinas vom Fluss (Jordan) bis zum Meer. (Foto: Paltimes)

Seit Monaten beschweren sich Hamas-Führer, dass sie nicht genug Geld hätten, um den Gazastreifen nach dem letzten Krieg mit Israel wiederaufzubauen.

Es scheint jedoch, dass die Hamas sehr wohl die finanziellen Mittel dazu hat, tausende palästinensische Jungen und junge Männer zu trainieren, zu bewaffnen und zu indoktrinieren.

Während überall im Gazastreifen Tausende von palästinensischen Familien, die während des Krieges ihre Häuser verloren haben, weiterhin in öffentlichen Unterkünften leben, hat die Hamas kürzlich 18 weitere Militärcamps errichtet.

Diese haben bislang 17.000 palästinensische Jungen und Männer im Alter zwischen 15 und 21 Jahren angelockt. Die jungen Rekruten werden im Umgang mit verschiedenen Waffen geschult, darunter Pistolen, Gewehre und Mörser. Darüber hinaus erhalten sie „Unterricht“ über die Notwendigkeit der Zerstörung Israels und die „Wiederherstellung palästinensischer Rechte“.

Samir Abu Aitah, ein Junge von 15 Jahren, der sich der von der Hamas betriebenen Miliz angeschlossen hat, sagt: „Ich bin sehr glücklich, weil sie mir beigebracht haben, wie man Waffen benutzt, damit ich gegen die Soldaten der Besatzung kämpfen kann. Die Juden haben Tausende unschuldiger Menschen getötet, das ist der Grund, warum ich beschlossen habe, mich dem Weg des Dschihad (heiliger Krieg) anzuschließen und mit Waffen gegen sie zu kämpfen. Wir wollen die Juden aus unserem besetzten Land vertreiben.“

Ein Gleichaltriger namens Mahmoud al-Kurd erzählt, dass er es wirklich genossen habe, in den Ausbildungslagern der Hamas im Umgang mit Waffen trainiert zu werden. „Unser Feind versteht nur eine Sprache – die Sprache der Schwerter.“

Al-Kurd’s Freund, Ismail Elayan, ebenfalls 15 Jahre alt, sagt Journalisten, die die Trainingslager besuchen: „Ich habe mich entschieden, mich dem Lager anzuschließen, weil dies zur Befreiung unseres ganzen Landes führen wird. Das ist unser großes Ziel.“

Mohamed al-Najjar, 16, erklärt, er sei in die Militärcamps gekommen, weil er „den Märtyrertod liebt“. Er fügt hinzu: „Ich will dem Pfad des Widerstands folgen, bis ich zum Märtyrer werde.“

Später veranstaltet die Hamas eine „Abschlusszeremonie“ für die jungen Rekruten, von denen erwartet wird, dass sie in der zukünftigen „Befreiungsarmee“ dienen. Wenn die Hamas von „Befreiung“ spricht, meint sie, dass sie Israel vom Angesicht der Erde tilgen und durch einen islamischen Staat ersetzen möchte

Sie prahlt sogar damit, dass die jungen Palästinenser, die gerade einer Gehirnwäsche unterzogen und an Waffen trainiert wurden, am nächsten Krieg gegen Israel teilnehmen werden. 

Der Hamas-Mitgründer und hochrangige Kommandant Mahmoud Zahar erklärt auf einer der Abschlusszeremonien, dass einige der Jungen dazu rekrutiert würden, Mörsergranaten und Raketen auf Israel zu schießen. Und selbstverständlich wiederholt er das wahre Ziel der Hamas, die Zerstörung Israels. 

„Diese jungen Männer werden schon bald hinter den Raketen stehen, die sie auf jeden Quadratzentimeter von Palästina schießen werden, bis es vollständig befreit ist“, sagt Zahar. „Diese Jungs werden Palästina und die Al-Aksa-Moschee befreien. Die Hamas wird die Trainingslager weiterhin unterstützen und sie mit so viel Geld und Waffen versorgen, wie sie brauchen. Solange, bis wir unser Ziel erreicht haben – die Befreiung Palästinas.“

Zahar gibt also zu, dass die Hamas nicht in Geldnot ist, da sie ja keine Probleme hat, jedes Programm zu finanzieren, das darauf ausgerichtet ist, die Herzen und Köpfe der palästinensischen Jugend zu vergiften. Auch die Versorgung der Jugendlichen mit Waffen stellt laut dem Hamas-Führer keine Schwierigkeit dar.

Englischer Originaltext: Hamas’s New Army of Children
 –

 

Überlegungen über eine Makkabäer Lösung für den Gazastreifen


Area of Rockets from Gaza - Israel nationalNews
 Anmerkung AhuvaIsrael: wieder ein Beitrag von Michael Freund, dem ich mich nicht entziehen konnte, ihn aus dem Englischen zu übersetzen – und jeder, der ihn liest, wird eine Idee darüber erhalten, warum ich Michael Freund sehr schätze!

Kohelet 1,9: „… und es geschieht nicht Neues unter der Sonne.“ und ff

Hervorhebungen von mir selbst. Bild von „Arutz Sheva 7“ – IsraelNationalNews

Link zur Website von Michael Freund: SHAVEI ISRAEL ____________________ENDE

 … So wie die Chanukka-Kerzen, die wir in jeder Nacht entfachen kerzengerade stehen, und ihr Licht zum Trotz ihrer Umgebung verbreiten, so muss auch Israel jetzt das Gleiche tun und die Initiative ergreifen, um der Möglichkeit von Tausenden von Raketen die im Jahr 2015 und darüber hinaus auf unser Land regnen, zuvor zu kommen. Es dauerte bei den Makkabäern fast fünf Jahrzehnte, um zu erkennen, dass Gaza völlig und bedingungslos besiegt werden musste. Lassen Sie uns von ihren Erfahrungen lernen und diesem Problem ein für alle Mal ein Ende zu setzen.

von Michael Freund u. a. Publiszist bei der JerusalemPost.

23. Dezember 2014

Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Am vergangenen Freitag, feuerten palästinensische Terroristen in Gaza ohne Provokation eine Rakete auf den Süden Israels, lösten Fliegeralarm und neu entfachte Angst vor einer Rückkehr in die Feindseligkeiten im vergangenen Sommer aus.

In der Tat, obwohl knapp vier Monate seit Ende der Operation Schutzrand vergangen sind, wird gesagt, dass Hamas aktiv an den Vorbereitungen für die nächste Runde des Konflikts, am Wiederaufbau ihres Terror-Netzwerks und Tunneln arbeitet, um die Präzision ihres Arsenal zu verbessern.

Es ist also kein Wunder, dass der israelische Militärgeheimdienst eine mögliche Wiederaufnahme der Kämpfe im Jahr 2015 prognostiziert.

Das Gaza-Rätsel, das seit Jahren am Rand des Israelischen Staates liegt bewirkt, insbesondere seit die Hamas die Region übernommen hat, nach wie vor andauernde Verwirrung auf die israelischen Regierungen. Punktgenaue Luftangriffe, Beschränkungen für die Einfuhr von Waren, begrenzte Bodenoffensiven und größere militärische Operationen, sie alle sind gescheitert, die wachsende Bedrohung durch die Hamas im Gazastreifen aufzuheben, so dass viele fragen, ob es einen Weg gibt, um der anhaltenden Gefahr ein Ende zu setzen.

Die Antwort ist ein klares „Ja!“, und wir brauchen nur an die Makkabäer, die Helden des Chanukka zu denken, um zu sehen, wie es gemacht werden kann.

Es war im Jahr 145 vor Christus, rund zwei Jahrzehnte nach der Befreiung des Tempels in Jerusalem und dem Wunder des Öls, als der Hasmonäer König Jonathan, der jüngste der fünf Matityahu Söhne, Gaza und seine feindselige Bevölkerung angriff.

Auf den Spuren seines älteren Bruders Juda Makkabi, fuhr Jonathan  heldenhaft fort, seine Feinde zu unterwerfen.

Wie der Historiker Josephus in seinem The Antiquities of the Jews * (Band 13, 5: 5), „[H] schreibt, „setzte sich ein Teil seiner Armee rings um Gaza selbst, so dass er mit den anderen das Land überrannte und was in ihm war zerstörte. Als sich die Menschen in Gaza in diesem Zustand der Trübsal sahen… sendeten sie eine Botschaft zu Jonathan, und erklärten, sie würden seine Freunde sein und ihm Unterstützung leisten.“

Mit anderen Worten, Jonathan eroberte den Bereich, befriedete ihn gründlich und zwang die Bewohner des Gazastreifens um Frieden zu bitten.

Dennoch, trotz ihren Bekundungen der Freundschaft, hetzten die Bewohner Gazas weiter gegen Israel, was Simon den Makkabäer zum Entschluss veranlasste, den Erfolg, den sein Bruder Jonathan gestartet hatte, zum Abschluss zu bringen.

Wie im 1. Buch der Makkabäer berichtet wird: „in diesen Tagen belagerte Simon Gaza ringsum. Er setzte in der Stadt eine Maschine ein, beschoss einen bestimmten Turm und nahm ihn ein.“

Simons Soldaten nahmen Gaza Stadt ein, was in der lokalen Bevölkerung dazu führte „mit lauter Stimme zu weinen und Simon an zu flehen, ihnen Frieden gewähren.“ Sie flehte den Makkabäer an: „handle nicht mit uns nach unserer Bosheit, sondern nach deiner Barmherzigkeit.“

Simon willigte ein, aber nicht, bevor eine Reihe von Maßnahmen vorgenommen waren, um zu versuchen, und sicherzustellen, dass Gaza nie wieder eine Bedrohung sein kann.

Unter diesen Maßnahmen „platzierte er dort solche Männer, die in der Lage waren, das Gesetz zu halten und machte es stärker als es vorher war,“ im Wesentlichen zur Wiedereinführung der Sicherheit in dem widerspenstigen Landstreifen. Simon schickte auch Juden, um in dem Bereich zu siedeln, und er baute sich selbst ein Haus in Gaza, um die Tatsache, dass das jüdische Volk die Absicht hatte zu bleiben, zu unterstreichen.

Aber auch diese Maßnahmen haben das Gaza Problem nicht bezwingen können.

Erst als Alexander Jannäus, Matityahus Urenkel, die Stadt im Jahr 100 vor Christus einnahm, wurde Bedrohung schließlich beendet, und die südwestliche Grenze des Jüdischen Hasmonäer Staates erfreute sich einer länger währenden Periode des ersehnten Friedens. Alexander, Josephus sagt uns: „ihre Stadt war völlig besiegt… nach der einjährigen Belagerung.“

Es ist bemerkenswert, wie sich die Geschichte scheinbar zu wiederholen scheint, auch nach einer Zeit von mehr als 2.000 Jahren. In unseren Tagen, genau wie bei den Makkabäer, befinden wir uns immer wieder im Streit mit einem feindlichen Gaza, mit einem, die behaupten den Frieden zu wollen, doch keine Möglichkeit auslassen, um uns anzugreifen oder zu untergraben. Wiederkehrende militärische Operationen, wie die von Jonathan und Simon den Makkabäern, bringen vorübergehende Ruhe und Frieden in der Gegend, aber es ist nur ein einziges Mal durch Alexander gründlich besiegt worden, der Gaza unter volle Kontrolle brachte, damit die anti-israelische Gewalt zu einem Ende gebracht wird.

Es gibt hier eine Lektion, die der jüdische Staat von heute dringend braucht, um zu lernen.

Wie die alten Makkabäer, müssen wir felsenfest stehen, den Mut und die Entschlossenheit aufbringen, die erforderlich sind, um unseren Gegner zu besiegen, seien sie in Gaza oder sonst wo. Wir können und dürfen eine Situation nicht dulden, in der Gaza eine Plattform für anhaltenden Krieg gegen Israel wird, noch können wir untätig sitzen bleiben, während die Hamas sich selbst bewaffnet, um uns anzugreifen. Es ist daher an der Zeit, dass Israel die Makkabäer Lösung für Gaza erfasst und einen entscheidenden Schlag gegen die palästinensischen Terrorgruppen führt, die ihn (Anmerkg. der Übersetzerin: den Gaza-Streifen) beherrschen.

So wie die Chanukka-Kerzen, die wir in jeder Nacht entfachen kerzengerade stehen, und ihr Licht zum Trotz ihrer Umgebung verbreiten, so muss auch Israel jetzt das Gleiche tun und die Initiative ergreifen, um der Möglichkeit von Tausenden von Raketen die im Jahr 2015 und darüber hinaus auf unser Land regnen, zuvor zu kommen.

Es dauerte für die Makkabäer fast fünf Jahrzehnte, um zu erkennen, dass Gaza völlig und bedingungslos besiegt werden musste. Lassen Sie uns von ihren Erfahrungen lernen und diesem Problem ein für allemal ein Ende setzen.

Link zur Seite von Michael Freund: A Maccabean solution for the Gaza Strip

Link zu „Love of the Land“: Thoughts on a Maccabean solution for the Gaza Strip

 

Bewohner von Gaza sprechen aus: Hamas-Kriegsverbrechen

gatestone-institute672Anmerkung AhuvaIsrael: dieser Beitrag von Madar Zahran, veröffentlicht in GATESTONE INSTUTUTE erreichte mich am Freitagvormittag. Die darin geschilderten Zeugnisse von Bewohnern von Gaza fesselten mich regelrecht – allerdings dachte ich zunächst wegen seiner Länge nicht an eine Übersetzung.

Aber dann machte ich mich doch „ans Werk“!

Vor wenigen Minuten bin ich damit fertig geworden und hoffe sehr, dass es viele Interessenten geben wird, die diesen Beitrag lesen werden.

Der Link zum Öriginal wie immer am Ende der Übersetzung.________________________________________

von Mudar Zahran – September 2014 um 5:00 Uhr a.m. – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

  • „Wenn die Hamas Dich aus irgendeinem Grund nicht mag, was sie jetzt tun muss, bist Du ein Mossad-Agent und sie töten dich.“ – A., ein Mitglied der Fatah in Gaza.
  • „Die Hamas wollte uns schlachten, damit sie den Medienkrieg gegen Israel gewinnen konnte, indem sie unsere toten Kinder im Fernsehen zeigen und dann Geld von Katar erhalten.“ – T., ehemaliger Offizier des Hamas-Ministeriums.
  • „Sie würden Raketen abfeuern und dann schnell weglaufen, so dass uns die israelischen Bomben für das, was sie taten, treffen.“ – D., Gaza Journalist.
  • „Die Hamas verhängte eine Ausgangssperre: jeder, der zu Fuß auf der Straße war, wurde erschossen, auf diese Weise mussten die Menschen in ihren Häusern bleiben, auch wenn sie dabei, bombardiert wurden. Hamas hielt die ganze Bevölkerung von Gaza als menschliche Schutzschilde…“ – K., Student
  • „Die israelische Armee erlaubte Lieferungen nach Gaza und Hamas stahl sie. Es scheint sogar die Israelis kümmern sich mehr um uns, als die Hamas.“ – E., Erste-Hilfe-Freiwilliger.
  • „Wir sind unter Besetzung der Hamas, und wenn Sie die meisten von uns fragen, würden wir eher unter israelischer Besatzung sein … Wir vermissen die Tage, als wir in der Lage waren, in Israel zu arbeiten und gutes Geld zu verdienen. Wir vermissen die Sicherheit und Ruhe, für die Israel sorgte, als es hier war. „

Während die Medien der Welt Israel für den Tod von Zivilisten in Gaza während der Operation Schutzrand beschuldigte, beschloss dieser Korrespondent, Menschen in Gaza selbst sprechen zu lassen, und zu hören, was sie zu sagen hatten.

Sie sprachen von den Gräueltaten, Kriegsverbrechen der Hamas und deren Verwicklung in die zivilen Toten des eigenen Volkes.

Obwohl die Menschen in Gaza Angst vor der Rache der Hamas gegen sie hatten, mit den Medien zu sprechen, boten Freunde in der Westbank ihren Angehörigen in Gaza Leitfäden an. Einer, ein renommierter Akademiker in Gaza, der unter der Bedingung der Anonymität sprach, sagte, dass, sobald jemand mit einem westlichen Journalisten sprach, er sofort von der Hamas in Frage gestellt und ihm „Kommunikation mit dem Mossad“ vorgeworfen würde. „Die Hamas stellt sicher, dass die durchschnittliche Gazaner nicht mit westlichen Journalisten sprechen – oder eigentlich mit allen Journalisten überhaupt“, sagte er und fährt fort:

  • „Die Hamas will nicht, dass die Wahrheit über Gaza nach draußen dringt. Hamas terrorisiert und tötet uns wie Daesh [ISIS] Iraker terrorisiert und tötet. Hamas ist eine Diktatur, die uns tötet. Die Menschen in Gaza die Sie sehen, die Hamas im Fernsehen loben sehen, sind entweder Mitglieder der Hamas oder sie haben Angst, gegen die Hamas zu sprechen. Wenige ausländische [westlichen] Journalisten waren wahrscheinlich in der Lage zu berichten, was die Menschen in Gaza, über die Hamas denkt.“

Auf die Frage, was die Menschen in Gaza über die Hamas denken, sagte er:

  • „Das gleiche was Iraker über Saddam dachten, bevor er gestürzt wurde. Dennoch hat sie um 90-und etwas Prozent bei den Präsidentschaftswahlen gewonnen. Wenn die Hamas heute in Gaza scheitert, tun die Menschen, was die Iraker mit der Saddam-Statue taten, nachdem er fiel. Aber auch wenn westlichen Journalisten nicht in der Lage gewesen sind, frei mit Menschen im Gazastreifen zu sprechen, müssen sie am Ende des Tages noch eine Geschichte an ihre Redaktion senden. So ist es eben einfacher und sicherer für sie, auf der offiziellen Linie zu bleiben. „

Wie bitte?“ fragte ich: „Um Israel zu beschuldigen?“

 „Ich weiß nichts darüber“, sagte er. „Schon eher ‚beschuldige nie die Hamas’! Hamas gab eine ‚Erklärung’ ab: „Gegen Hamas zu sein bedeutet den Tod. Die Hamas ist eine Diktatur, die uns tötet.“

M., ein Journalist, bestätigte seine Ansicht. „Ich glaube nicht, dass eine der Personen die von Hamas in den letzten Wochen getötet wurden, israelische Spione waren“, sagte er. „Die Hamas hat viele Menschen für die Kritik an ihr getötet, und behauptete, dass sie während des Krieges als Verräter die für Israel arbeiteten.“

Das Gespräch fand vier Wochen bevor die Hamas 21 angebliche „israelische Mossad-Agenten getötet hat“

D, ein Ladenbesitzer, sagte: 

  • „Es gab zwei große Proteste gegen die Hamas in der dritten Woche des Krieges. Als Hamas-Kämpfer das Feuer auf die Demonstranten im Bait Hanoun Bereich und dem Shijaiya eröffneten, wurden fünf sofort getötet. Ich sah das mit meinen eigenen Augen. Viele wurden verletzt. Ein Arzt am Shifa-Krankenhaus sagte mir, dass bei den beiden Protesten 35 getötet. Er ging und sah, ihre Körper im Leichenschauhaus.“

Um diese Berichte zu verifizieren, sprach ich mit einem zweiten Gaza-Akademiker, der einen Doktortitel einer westlichen Universität hat, er erklärte:

  • „Die Hamas hat die Demonstranten getötet, daran ist kein Zweifel. Aber wir konnten nicht bestätigen, wie viele tatsächlich getötet wurden. Wenn ich raten müsste, war die Anzahl mehr als die ausgewiesene. Ich bin zuversichtlich, dass nicht alle der 21 Männer, die von der Hamas am 22 August getötet wurden Kolloborateure für Israel waren. Hamas tötete die Männer getötet, weil sie durch die israelischen Angriffe geschwächt und sich bedroht fühlten. So ging es bei einem „Salem Witch-Hunt“ zu. Sie verhafteten jeden, der gegen sie war und musste ein paar Beispiele statuieren, um die Menschen zu erschrecken, wenn sie sich gegen die Hamas stellen. Die Taktik der Hamas hat funktioniert. Jetzt haben die Bewohner sogar Angst vor ihren eigenen Familienmitgliedern gegen die Hamas zu sprechen. Bewohner des Gazastreifens fürchten sich wahrscheinlich davor, die Hamas selbst im Schlaf zu kritisieren! „

Wie bereits der preisgekrönte Journalist Khaled Abu Thameh berichtete, hat die Hamas einer ihrer Führer, Ayman Taha, getötet und machte Israel dafür verantwortlich.

Auf die Frage zu dem Bericht von Abu Toameh, sagte S., ein politischer Aktivist in Gaza:

  • „Taha war bereits im Gefängnis der Hamas, bevor die israelische Operation startete. Hamas Hatte ihn gefangen genommen und gefoltert, weil er ein Kritiker der radikalen Politik der Hamas war. Er hatte die Hamas gewarnt, nicht mit Katar und dem Iran zusammen zuarbeiten. Augenzeugen sagten, dass sie sahen, wie die Hamas ihn noch lebend in den Hof des Shifa-Krankenhaus in Gaza brachten und ihn erschossen. Sie verstümmeln seinen Körper vor Zuschauern und kleinen Kindern und ließen ihn auf dem Hof des Krankenhauses für ein paar Stunden liegen, bevor das Personal ihn in die Leichenhalle brachte.“

A., ein Mitglied der Fatah in Gaza, sprach über Skype – von der Angst, dass die Hamas Telefongespräche abhört:

„Schon vor der israelischen Operation fasste die Hamas etwa 400 unserer Mitglieder und anderer politischer Oppositions-Persönlichkeiten. Ich wäre nicht überrascht, wenn die Hamas sie alle tötet, und dann behauptet, sie seien bei einem israelischen Bombenangriff getötet worden. Hamas hat bereits einen Mann, der für seine Ansichten gegen die Hamas bekannt war am 22. Tag des Krieges enthauptet und dann berichtete Hamas auf ihrer Facebook-Seite, dass er beim Senden von Geheimdienstinformationen an Israel erwischt worden wäre. Wenn die Hamas Sie aus welchem Grund auch immer nicht mag, ist alles, was sie jetzt tun müssen ist, zu behaupten, dass Sie ein Mossad-Agenten sind und Sie tötet.“

I.Medizinischer Arbeiter, sagte:

  • „Die israelische Armee sendet Warnungen an die Menschen [die Menschen in Gaza], um Gebäude vor einem Angriff zu evakuieren. Die Israelis rufen entweder an oder senden eine SMS. Manchmal rufen sie mehrmals an, um sicherzustellen, dass jeder evakuiert wurde. Die strikte Politik der Hamas aber war, und nicht zu erlauben zu evakuieren. Viele Menschen wurden in ihren Häusern eingesperrt und getötet. Der offizielle Al-Quds-TV Sender der Hamas gab regelmäßige Warnungen an die Menschen in Gaza ab, ihre Häuser nicht zu verlassen. Hamas würde die Ausfahrten aus den Orten, in denen die Bewohner aufgefordert wurden, sie zu verlassen, blockieren. im Bereich Shijaiya erhielten Leute Warnungen der Israelis und versuchten das Gebiet zu verlassen, aber Hamas blockierte die Ausgänge und ordnete an, dass die Menschen in ihre Häuser zurückkehren. Einige der Leute hatten keine andere Wahl als in Richtung der Israelis zu laufen und sie um Schutz für ihre Familien zu bitten. Hamas erschoss einige dieser Menschen als sie rannten; der Rest wurde gezwungen, in die Häuser zurückzukehren und wurde bombardiert Das ist der Grund, wie das Shijaiya Massaker passierte. Mehr als 100 Menschen wurden getötet.“.

Ein anderer Journalist in Gaza, D., sagte:

  • „Hamas feuerte Raketen aus benachbarten Häusern und lief von einem Haus zum anderen. Hamas log, als sie behauptete, sie würden aus nicht-besiedelten Gebieten schießen. Um die Dinge noch schlimmer für uns zu machen, würde die Hamas von den Balkonen der Häuser schießen und versuchen, die Israelis in Tür-um-Tür-Kämpfe und Straße-um-Straße-Kämpfe zu ziehen -. ein Todesurteil für alle Zivilisten hier. Sie wollten Raketen abfeuern und dann schnell weglaufen, so dass uns die israelischen Bomben für das, was sie taten, treffen würden. Sie sind Feiglinge. Wenn Hamas haben keine Angst vor dem Sterben hat, warum laufen sie weg nachdem sie Raketen aus unseren Häusern abfeuerten? Warum bleiben sie nicht und sterben mit uns? Haben sie Angst zu sterben und in den Himmel zu kommen? Ist das nicht das, was sie behaupten, dass sie es wollen? „

Hamas rühmte sich, dass palästinensische Zivilisten getötet wurden, während die Hamas-Terrotisten, versteckt in ihren unterirdischen Bunkern und Tunneln am Leben geblieben sind. (Bildquelle: Hamas-Video-Screenshot)

K, ein weiterer Student an einer ägyptischen Universität, der nach Gaza gegangen war um seine Familie zu sehen, aber nicht in der Lage war Gaza zu verlassen, nachdem der Krieg am 22. Juli begonnen hatte:

  • „Als die Leute nicht auf die Aufträge der Hamas hörten ihre Häuser nicht zu verlassen und begannen ihre Häuser zu verlassen verhängte due Hamas verhängt eine Ausgangssperre: jeder der auf der Straße ging, wurde ohne irgendwelche Fragen erschossen. Die Methode der Hamas stellte sicher, dass Menschen in ihren Häusern bleiben mussten, auch wenn sie nahe daran waren, bombardiert zu werden. Gott wird am Tag des Gerichts die Hamas-Mörder nach dem Blut der Ermordeten fragen.“

Ich fragte ihn, ob die Hamas Menschen als „menschliche Schutzschilde“ bernutzt. Er sagte: „Hamas hielt die gesamte Bevölkerung von Gaza als menschliche Schutzschilde. Meine Antwort an Sie ist, ja.“

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte der Presse am 6. September, dass die Hamas 120 Mitglieder der Fatah, die die Sperrstunde brachen, getötet hat.

T., ein ehemaliger Offizier des Hamas Ministerium, sagte: „Die Hamas feuert aus zivilen Gebieten aus einen guten Grund: Die Israelis geben den Zivilisten zehn Minuten, um ihre Häuser zu verlassen. Das gibt der Hamas Zeit, eine weitere Hamas-Rakete abfeuern und weh zu laufen.“

Warum, fragte ich, hat die Hamas nicht zugelassen, dass die Menschen die Häuser verlassen?

  • „Manche Leute sagen, die Hamas will, das Zivilisten getötet werden, um die globale Sympathie zu gewinnen, aber ich glaube, das ist nicht der Hauptgrund. Ich denke, der Grund ist, dass, wenn alle Menschen ihre Häuser hätten verlassen können, würden sie alle in einem bestimmten Gebiet in Gaza sein. Wenn das passiert, würde der Rest von Gaza leer von Zivilisten sein, und die Israelis wären in der Lage gewesen, die Hamas zu schlagen, ohne Zivilisten in all den leeren Flächen getroffen zu haben. Hamas wollte Zivilisten über dem ganzen Gebiet, um die Israelis zu verwirren und ihre Operationen schwieriger zu machen.“

S., ein Geschäftsmann aus Gaza, sagte:

  • „Der Waffenstillstand, den die Ägypter und Israel nach zwei Wochen des Kriegs anboten – nach nur 160 getöteten Menschen im Gazastreifen –  enthielten die gleichen Bedingungen. Warum hat die Hamas warten müssen, bis 2200 getötet wurden und akzeptierte dann das gleiche Angebot? Hamas hat die Welt mit den getöteten Zivilisten in Gaza erpresst, um sich wie ein Freiheitskämpfer gegen ein böses Israel darzustellen. Hamas zeigte den Menschen in Gaza, dass ihnen ihr Blut und ihre Kinder „wurscht“ sind. Und warum sollte die Hamas das kümmern? Ihre Führer sind entweder in Villen in Katar oder Villen in Jordanien. Maschaal [Khaled Maschaal, der Kopf der Hamas] ist in Katar, Mohammad Nazzal ist in Jordanien und Abu Marzouk ist in Kairo:: warum sollten sie eine Waffenruhe in Gaza wollen? Jeder hier in Gaza wundert sich, warum die Hamas so viele Waffenstillstände abgelehnt hat. Hamas weiß, dass Israels Armee nicht zu besiegen ist, also warum hat sie weiter gekämpft, die Antwort ist einfach: Die Hamas wollte, dass wir abgeschlachtet werden, so könnte sie den Medienkrieg gegen Israel gewinnen, indem sie unsere toten Kinder im Fernsehen zeigt und dann Geld aus Katar bekommt.“

Ich fragte S., ob andere Menschen in Gaza seine Ansicht teilen. Er sagte:

  1. „Menschen in Gaza sind nicht dumm Wir sagen jetzt der Hamas: Entweder ihr bringt Sieg und Befreiung Palästinas wie ihr behauptet, oder verlasst Gaza und gebt es zurück an die palästinensische Autonomiebehörde oder auch Israel – oder sogar Ägypten. Wir haben genug von den Halluzinationen und Versprechungen der Hamas, die nie in Erfüllung gehen.“

O., ein Forscher, der in der zweitgrößten Stadt Gazastreifens, Khan Younis lebt, sagte:

  • „Die meisten von uns sehen die Hamas als zu radikal und zu stur, vor allem die Art und Weise wie sie die Waffenstillstände von Israel verweigert. Sie verweigerten sogar eine 24-Stunden Waffenruhe in der dritten Woche des Krieges. Sie verweigert uns sogar 24 Stunden, um die Toten zu begraben. Auch einige Hamas-Loyalisten fragen hier, warum die Hamas mehrere Waffenstillstände verweigerte und uns leiden ließ. Hamas tat dies mit Absicht, weil die Hamas ein Sklave Katars ist. Katar wünschte, dass der Krieg weiter geht, weil es ein Terror-islamistisches Land ist, und die Hamas wollte mehr Tote von uns, um seine Meister in Katar zu beschwichtigen. Seien wir realistisch, Hamas ist jetzt in einem schlechten Zustand. Israel zerstört die meisten Tunnel, darum musste die Hamas an den Waffenstillstandsgesprächen in Kairo teilnehmen. Wären die Schläge Israels für die Hamas nicht so schmerzhaft gewesen, hätte die Hamas an erster Stelle nicht verhandelt. Gleichzeitig forderte Hamas von Israel Unmögliches, wie einen offenen Hafen und einen Flughafen. Das würde Israel niemals zulassen und die Hamas weiß das, aber die Hamas wollte Zeit kaufen indem sie diese Anforderungen stellte. Sie müssen im Hinterkopf behalten, dass die Hamas sich nicht um unsere Bedingungen als Menschen in Gaza sorgt. Schließlich sind es unsere Kinder, die sterben, nicht die Kinder von Führern der Hamas. Hamas ist jetzt schwach, und ich glaube, dass die meisten ihrer Tunnel verloren sind. Israel Iron Dome zerstörte so viele ihrer Raketen, bevor sie in Israel landeten; das ist es, warum die Hamas rücksichtslos mit Menschen in Gaza umgeht. Wenn Hamas Menschen in ihren Häusern einsperrt, die bombardiert werden, wenn sie Menschen tötet, die dagegen protestieren und wenn sie angeblichen Verräter ermordet, ohne auch nur einen Beweis, sind das Kriegsverbrechen.“

Ein Beitrag des Washington Institute, veröffentlicht im Juli, berichtete auch, dass die meisten Menschen in Gaza mit der Hamas-Führung nicht glücklich sind.

„Es ist wahr“, sagte A., ein Lehrer. „Ich weiß nicht einen einzigen Gaza-Bewohner, der im Moment pro-Hamas ist, außer denen die auf der Gehaltsliste stehen. Hamas behält bewerkstelligt seine Kontrolle hier durch eine Militärdiktatur, genau wie Nordkorea. Menschen werden getötet wenn sie protestieren. Auch Gazaner, die im Ausland leben, fürchten sich, die Hamas zu kritisieren, weil die Hamas an ihren Verwandten, die hier leben, Rache nehmen.“

M., ein TV-Produzent in Gaza, erklärte:

  • „Natürlich bin ich gegen Israel, und ich will es aus dem Gazastreifen und aus dem Westjordanland haben, aber ich glaube immer noch, die Hamas ist eher eine Bedrohung für das palästinensische Volk. Hamas übernahm Gaza von uns [den Palästinensern] in dem sie uns tötete und unsere jungen Männer von hohen Gebäuden warfen. Das ist, was die Hamas ist: Mörder und Macht. Die Hamas ist auch wahnhaft. Seine Führer lehnte den ägyptischen Waffenstillstandsvorschlag ab, sie wurde von den Israelis schwer geschlagen, und dann, als der Krieg beendet wurde, erklärten sie den Sieg. Auch der Prophet Muhammad, Friede sei mit ihm, gab es zu, als er den Ohoud Krieg verlor [Ein Krieg, in dem heidnische Araber Mohammeds Armee versorgten und in dem Muhammad fast getötet wurde]. Hamas lebt in seiner eigenen Fantasiewelt. Hamas wollte, dass die toten Körper Israel hässlich aussehen lassen. Die Medien haben einen großen Druck auf Israel für jeden Toten in Gaza ausgeübt. In diesem Sinne hat die Taktik der Hamas gearbeitet, und wir haben mehr westliche Toleranz für die Hamas vor allem in Europa erhalten. Natürlich sorgt Hamas sich nicht, wenn wir alle sterben, so lange sie ihre Ziele erreicht. Wir werden nicht akzeptieren, länger unter der Hamas zu leben. Auch wenn es ruhig ist, und das Feuer eingestellt ist, werden wir noch still sein, unter der Gnade der Hamas zu leben, in der alle grundlegenden Lebensstandards als Luxus gelten. Hamas schindet nur Zeit, indem Sie auf die Waffenstillstandsgesprächen eingehen. Hamas will keine Waffenruhe.“

Auf die Frage, warum das so war, sagte er: „Fragen Sie Katars Scheich, nicht mich. Er ist der Gott der Hamas, der ihnen Milliarden gibt und ihnen sagt, was zu tun ist. Möge Gott Qatar verfluchen!“

Ein Erste-Hilfe-Freiwilliger, E., sagte, dass Hamas 150 Lkw-Ladungen mit Hilfsgütern am Tag zuvor beschlagnahmt hatte. Er sagte, die Lieferungen wurden von Wohltätigkeitsorganisationen in der Westbank an uns gespendet, und dass ihre Lieferung von der IDF erleichtert wurden. Er kommentierte: „Dieser Diebstahl ärgert uns alle [Menschen in Gaza] Die israelische Armee erlaubt Versorgung zu bekommen, und die Hamas stiehlt sie. Es scheint sogar die Israelis kümmern uns mehr, als die Hamas…“

Ein weiterer Helfer, A., bestätigte, dass die Hamas die humanitären Hilfsgüter, die in den Gazastreifen kommen, stiehlt. „Sie [die Hamas] nehmen das meiste davon, verkaufen es uns, und geben uns die Dinge, die sie nicht wollen.“

Der Imam einer Gaza Moschee sagte, dass die wertvollste Hilfe, das Wasser von der Hamas gestohlen wurde. „Menschen in Gaza sind durstig und Hamas stiehlt die Wasserflaschen, die uns kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, und verkauft sie für 20 israelische Schekel [ca. $ 5] für die große Flasche und 10 israelische Schekel für die kleinen.“

H., der seinen Beruf nicht nennen wollte, verlor eines seiner Beine bei einer israelischen Razzia. Ich fragte ihn, wer er dachte, wer für seine Verletzung verantwortlich war. Er erklärte:

  • „Die Hamas war es. Mein Vater erhielt eine Textnachricht von der israelischen Armee, die ihn warnte, dass unsere Region bombardiert werden würde, und die Hamas hinderte uns zu gehen. Sie sagte, es sei eine Ausgangssperre. Eine Sperrstunde, können Sie das glauben? Ich schwöre bei Gott, wir werden Rache an Hamas nehmen. ich schwöre bei Gott, ich werde auf meinem anderen Fuß stehen und gegen die Hamas kämpfen. Selbst wenn Israel sie allein lässt, wir werden es nicht. Was hatte mein zwei Jahre alter Neffe getan, um unter den Trümmern unseres Hauses getötet zu werden, kann Khaled Maschaal [Hamas-Führer in Katar] glücklich sein? Wir wollen etwas verändern, um jeden Preis. Ich behaupte nicht, dass die Israelis unschuldig sind, aber ich weiß, die Hamas hat Raketen aus jedem Wohnort in Gaza abgefeuert. Wenn das nicht hinter Zivilisten versteckt war, dann war es Dummheit und Leichtsinn. Niemand in Gaza, der normal ist, der bei Verstand ist, unterstützt Hamas. Menschen haben Eltern, Kinder und Freunde verloren, und haben nichts mehr zu verlieren. Ich glaube, wenn ihnen die Chance und die Waffen gegeben werden, werden sie gegen die Hamas stehen.“

K., eine Gaza Schullehrer stimmte überein :

  • „Wenn Hamas mit Fürsorge für unsere Kinder beginnt, werden wir uns um Hamas kümmern. Hamas hat eine Politik, Israel anzugreifen. Wenn Israel zurück schlägt, und uns tötet, dann erhält Hamas mehr Geld von Arabern und Erdogan [Türkei-Präsident] Mein Sohn leidet an Autismus; er kann mit den Geräuschen der landenden Raketen und Bomben nicht klar kommen. Warum sollte ich die Hamas unterstützen, die dieses Leid zu ihm bringt? Die Menschen in Gaza haben genug von der Hamas, jede Behauptung, dass wir die Hamas lieben ist nur Propaganda. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die meisten. von uns die unterstützt; das ist nicht wahr, außer vielleicht in der Westbank, wo sie noch nicht unter Hamas-Herrschaft lebten ich kann dem Umfrage-Zentrum nicht unterstellen, dass die Umfrage erlogen ist, aber meine sicherste Erklärung für das Ergebnis ist, dass die befragten Menschen in Gaza aus Angst ihre wahre Meinung zur Hamas zu sagen, unterlassen. Hamas bewacht hier alles. Die meisten Menschen in Gaza müssen nun mit den Folgen des Krieges umgehen. Fast 300.000 Menschen in Gaza sind nun obdachlos und Hamas unterstützt sie mit nichts. Warum also sollten sie oder ihre Großfamilien irgendeine Liebe für die Hamas haben? Gäbe es irgendeinen gesunden Menschenverstand, um so zu sein? Die meisten Menschen in Gaza sind wütend auf die Hamas, und die meisten von uns würden gerne sehen, wenn sie von einer anderen Kraft ersetzt würde.“

Ungeachtet all dessen was Hanas den Menschen in Gaza getan hat, scheinen sie nicht zu viel Liebe – oder weniger Hass – für Israel zu haben.

S., ein Absolvent einer amerikanischen Universität und ehemaliger Hamas-Sympathisant, warnte:

  • „Lasst euch nicht täuschen, Menschen in Gaza sind nicht in Liebe mit Israel noch nicht, aber sie wollen nicht mehr mit Israel kämpfen. Wir möchten Israel nicht umarmen; wir wollen einfach nur normal ohne Kriege leben. Wir wollen leben und in Israel arbeiten wie wir früher. Wir sind unter Besatzung der Hamas, und wenn Sie die meisten von uns fragen, würden wir stattdessen eher unter israelischer Besatzung sein. Ich würde eine Regierung von Netanjahu in Gaza begrüßen, vorausgesetzt, die Hamas verlässt uns, und ich denke, die meisten Menschen in Gaza fühlen genau so. Wir vermissen die Tage, als wir in der Lage waren, in Israel zu arbeiten und gutes Geld zuverdienen, wir vermissen die Sicherheit und Ruhe, die Israel bot, als es hier war, doch politisch gesehen denken wir es als das Bessere von zwei Übeln: Israel und der Hamas.“

M., der seine 11-jährige Tochter in einem israelischen Bombenangriff verloren hat, sagte: „Ich werde weder Hamas noch Israel den Verlust meiner Tochter verzeihen. Wenn Sie mich fragen, ob ich Israelis hasse, wäre meine Antwort nein, aber liebe ich sie? natürlich nicht. Es ist zu viel Blut zwischen uns, aber ich kann nur hoffen, dass wir uns beide eines Tages zu bewegen und unsere Wunden heilen.“

Auf die Frage, was er tun würde, wenn er an Israels Orten gewesen wäre, die von der Hamas non-stop angegriffen wurden, antwortete er: „Es ist mir egal, ob Israel und Gaza in der Hölle schmort.“

F., ein Arzt aus Gaza, sagte:

  • „Ich wünschte, Israel hätte es nie gegeben, aber wie es scheint, dass es nicht weggehen wird, würde ich lieber wo früher, vor der ersten Intifada in Israel arbeiten und es nicht bekämpfen. Hamas-Sympathisanten, Apologeten und Beschwichtiger sollten sich für die Unterstützung einer terroristischen Organisation, die Zivilisten, Israelis und Palästinenser, abgeschlachtet hat, schämen. Offenbar arbeitet eine Gruppe von Israelis daran, den Hamas-Führer Khaled bringt Maschaal vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen. Aber vielleicht sollte die Welt in Erwägung ziehen, alle Hamas-Führer für ihre Verbrechen gegen die Menschen in Gaza vor Gericht zu bringen.“

Mudar Zahran ist ein jordanischer Palästienser und Generalsekretär der jordanischen Oppositionskoalition. Er wird als Führer der Palästinenser in Jordanien beschrieben. Zahran lebt in Großbritannien, wo ihm politisches Asyl gewährt wurde.

Link zum Original: Gazans Speak Out: Hamas War Crimes