Analyse: Miese Woche für Israel

Anmerkung AhuvaIsrael: zu all dem fällt mir im Moment in der Tat nichts Passendes ein, um nicht ausfallend zu werden 😦

Brexit bewies den Europäern, dass nicht einmal der Bestand der EU gottgegeben und garantiert ist. Gleichzeitig glauben die EU und andere Mitglieder des Nahostquartetts, dass es für den Nahostkonflikt nur eine einzige alternativlose Lösung gebe. Derweil erleben die Menschen vor Ort Terroranschläge, die an die schlimmsten Verbrechen aus der Vergangenheit des heute angeblich so aufgeklärten Europas erinnern.

Quelle: Analyse: Miese Woche für Israel

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Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht – Israel Heute

Anmerkung AhuvaIsrael: was seit dem 3. Oktober sich in Israel an Terror entwickelt hat, sucht seines gleichen.Kein Tag ohne Anschläge verteilt über das ganze Land und natürlich als Schwerpunkt in Jerusalem. Palästinensische 14jährige KInder ermorden jüdische 14jährige Kinder – wir sehen vor unseren Augen, welche Aktivitäten das Brain washing für palästinensische Kinder sich vor unseren Augen auswirkt – was für eine Generation wächst da heran – und es wird von „Frieden“ gesprochen, wenn die Palästinenser ihren eigenen Staat haben! Was für ein „Frieden“ bitteschön soll das werden – bei solch einer nachfolgenden Generation?

Israel Heute – 2. Oktober 2015 12:01:02 MESZ

UPDATE: Am Nachmittag gab es in Jerusalem zwei weitere Messerangriffe. Ein Grenzpolizist wurde von einer jungen Frau angegriffen, er schoss sie nieder. Im Stadtteil Pisgat Zeev wurden zwei jüdische Jugendliche niedergestochen. Einer davon ist ein 13-Jähriger, der mit dem Fahrrad unterwegs war. Er schwebt in akuter Lebensgefahr. Der andere Mann wurde schwer verletzt. Auf die beiden palästinensischen Angreifer wurde geschossen. Einer ist tot, der andere erheblich verletzt. Laut Fernsehberichten sind die beiden Messerstecher sehr jung, Reporter schätzen sie auf 14 bis 16 Jahre.

UPDATE II: Terroranschlag am Abend in einem Omnibus am Stadtrand von Jerusalem: Ein Araber stach auf zwei Israelis ein, die verletzt wurden. Dann versuchte der Täter, einem Soldaten die Waffe zu entreissen. Der Terrorist wurde von Polizisten erschossen.

Messerattacken, Steine, Brandbomben – die Terroranschläge gegen die jüdische Bevölkerung Israels gehen in unverminderter Härte weiter. Nach einem blutigen Wochenende gab es am Montagmorgen ein weiteres Attentat: Beim Löwentor zur Jerusalemer Altstadt stach ein Terrorist auf einen Grenzpolizisten ein. Der blieb unverletzt, weil er eine kugelsichere West trug. Der Angreifer, ein 18-jähriger Araber aus Ostjerusalem, wurde von der Polizei erschossen.

Mehr darüber mit einem keinen Film – siehe nachfolgenden Link !

Quelle: Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht – Israel Heute

Rabbinischer Kommentar: Je suis Charlie

Of Blessed Memory - 4 jewish Victims in  Paris on January 8, 2015Anmerkung AhuvaIsrael: Rabbiner Yehuda Teichtal hat einen Beitrag geschrieben, der zum Nachdenken bewegt. Die beiden letzten Sätze haben mich besonders beeindruckt – aber lest selbst nach. Den vier ermordeten Jüdischen Bürgern von Paris habe ich das Bild  gewidmet – denn ich bin nicht nur: „Je Suis Charlie“ – sondern auch „Je Suis Juif“!__________ENDE


Samstag, 10. Januar 2015
– übernommen von 

haOlam.de

Die Welt ist erschüttert und versucht zu verstehen, wie diese Woche ein solch barbarisches Attentat geschehen konnte.

Eine der neuesten Drohungen von Terroristen kam im September 2014, mit einer Aufnahme der ISIS, auf der diese ihre Sympathisanten auf der ganzen Welt dazu aufrief: „Wenn Ihr keine IED (Sprengfalle) oder Munition findet, dann sucht Euch einen ungläubigen Amerikaner, Franzosen oder irgendeinen ihrer Allierten. Zerschlagt seinen Kopf mit einem Stein oder schlachtet ihn ab mit einem Messer oder überfahrt ihn mit Eurem Auto oder werft ihn von einem hoch liegenden Ort hinunter oder erwürgt ihn oder vergiftet ihn.“

Im Mai 2014 wurden vier Menschen im Jüdischen Museum in Brüssel von einem französischen Staatsbürger ermordet, der für die ISIS in Syrien gekämpft hatte.

Diese und viele andere Attentate waren keine unvorhergesehene Geschehnisse – diese Taten wurden in aller Ruhe geplant und vorbereitet, angekündigt und allzu oft ignoriert.

Gewalt ist selten unvorhergesehen. Sie wird allzu oft nicht ernst genommen von zivilisierten Menschen. Es mag eigenartig und weit hergeholt erscheinen, darüber nachzudenken, dass es Menschen gibt, die schreckliche Gewaltaten verüben. Es ist viel leichter und beruhigender sich zu sagen, dass diese Menschen es unmöglich ernst meinen können, wenn sie diese Drohungen aussprechen, dass sie bestimmt übertreiben, wenn sie ihre Mord- und Verstümmelungsabsichten darlegen. Das Attentat in Paris zeigt, dass das Ignorieren dieser Warnungen eine große Gefahr für uns ist.

Der Iran hat zum Ausdruck gebracht, „Israel von der Landkarte zu tilgen“. Im Januar 2015 hat der Anführer der Hamas Ismail Hanije einer Gruppe von Anhängern von seinen Plänen Israel anzugreifen erzählt: „Wir werden Waffen entwickeln, damit unsere Raketen so weit wie möglich reichen, und Ziele auf dem Meer, an Land und in der Luft treffen“.

Im Novemer 2014 hat der Kopf der Hisbolla, Hassan Nasralla seine Absichten klar dargelegt: „Der Südlibanon ist bereit, (Israel) anzugreifen…. Wir haben keine Angst vorm Krieg…wir sind eine Bedrohung für Israel.“ Sogar die scheinbar moderate palästinensische Autorität hatte ihre eigene Botschaft an Israel im Juli 2014, als sie von einer neuen Art militärischer Ausrüstung Besitz nahm. Mit dem Bild eines Mannes, der einen Raketenwerfer in der Hand hält, hört man auf dem Video: „Eine Botschaft an die israelische Regierung und an das israelische Volk – der Tod wird Euch vom Süden bis zum Norden ereilen….Die KN-103-Rakete ist auf dem Weg zu Euch.“

Es ist verlockend diese sowie andere Drohungen als leere Übertreibung abzutun.

Das Massaker in Paris erinnert uns leider daran, dass wenn Einzelne ihre Pläne zu töten und zu verstümmeln ankündigen, wir diese Drohungen unbedingt ernst nehmen müssen.

Wir müssen mehr Gutes und Liebevolles tun, um Licht in die Welt zu bringen.

Rabbiner Yehuda Teichtal

Link:

Chabad Lubawitsch Berlin

 

Terrorwelle in Frankreich – der neue Nahe Osten?


Je Suis CharlieAnmerkung AhuvaIsrael:
mit Links zu Terroranschlägen in Franreich ab dem 21. Dezember 2014

Meine tiefe Anteilnahme gilt den Angehörigen der 12 Opfer und den Verletzten – mögen Letzteren gute körperliche und mentale Rekonvaleszens gschenkt sein.

Terrorwelle in Frankreich – der neue Nahe Osten?.

 

Arabische Plakatwand in Nazareth fordert dazu auf Israelis zu überfahren

Logo The algemeinerNazereth-pigua-drisa-posterAnmerkung AhuvaIsrael: Einen Beitrag in „the algemeiner“  habe ich mal wieder ihn ins Deutsche übersetzt!
Mein Kommentar dazu: Sie sind nicht zu glauben, die Mordpläne palästinensischer Terroristen gegen jüdische Bürger des Staates Israel – mich befällt beim Lesen dieser Zeilen massive physische Übelkeit!________________________!

Arabische Plakatwand in Nazareth fordert dazu auf Israelis zu überfahren
„the algemeiner“ – 9. November 2014 13:02 Uhr

von Dave Bender
Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Eine große Plakatwand in Israels größter arabischer Stadt, Nazareth, gebraucht ein Wortspiel auf Arabisch zwischen ISIS – „Daesh“ und überfahren mit einem Fahrzeug – „DAEs,“ um Fahrzeugterroranschlag-Attacken gegen Israelis zu fördern, berichtete Israels Walla News am Sonntag .

Die Plakatwand – nicht irgendein privates Plakat – ist an einem Portal, eher an einer professionellen Plakatwandmontiert, erstaunlicherweise in der Nähe der Polizeistation der Stadt – und kann als „ISIS überrollt Nazareth“ verstanden werden.

Ein Sprecher der israelischen Polizei des nördlichen Districts sagte: „Der Sachverhalt war bisher nicht bekannt und würde untersucht werden“, und Nazareths Beamte der Gemeinde haben noch keine Antwort auf die beispiellose Anstiftung zum Mord angeboten.

Die Plakatwand kommt im Zuge mehrerer solcher tödlicher Anschläge in den letzten Wochen, die ein Kind, eine junge Frau, einen jungen Mann, Grenzpolizisten getötet und zahlreiche andere verwundet haben.

Obendrein haben solche Aufrufe sowohl palästinensische Offizielle und private soziale Medien überschwemmt, mit einer Fülle von Grafiken und Fotos wurden Facebook und Twitter-Einträge, Blogs, Zeitungen und Zeitschriften überflutet und forderten Fahrer dazu auf, ihre Fahrzeuge einzusetzen, um Israelis in einer „Auto Intifada“ niederzuwalzen.

Am Freitag, starb der Yeshiva-Student Shalom Aharon Baadani, 17 Jahre alt, an den Verletzungen, die er am Mittwoch in einer Fahrzeugterroranschlag-Attacke in Jerusalem erlitt und wurde das zweite Opfer bei dem Vorfall.

Baadani fuhr mit seinem Fahrrad zur Westmauer, als er von dem Auto eines Terroristen in der Nähe der Shimon HaTzadik Bahn-Station getroffen wurde. Der Israelische Grenzpolizei- Superintendent Jadan Assad wurde auch im Angriff getötet, die Ministerpräsident Benjamin Netanjahu als Ansporn der Hetze gegen Israel Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas zuschrieb.

„Dieser Angriff war die direkte Folge der Anstiftung von Abbas und seiner Hamas Partner“, sagte Netanjahu. „Diese Front von Hass will uns alle überfahren. Frieden wird kommen, wenn Abbas damit aufhört Juden ‚Saboteure‘ zu nennen und die Umarmung von Mördern stoppt.“

Am 22. Oktober, rammte ein Hamas-Terror sein Auto entlang einer Haltestelle der Bahn der Hauptstadt und tötete ein Baby und zwei andere.

Im jüngsten Beispiel der palästinensische Forderung nach Tötung von Juden und Israelis, erschien gerade ein Pop-Song mit dem Text: „Überfahrt das zwei Monate alten Baby – das ist es, wie wir sie bekommen“, so die Kanal 2 Nachrichten.

Der Song, von Anas Garadat und Abu Khayad geht weiter: „Für Al-Aqsa überfahrt die Siedler. Überfahrt die Siedler. Macht den Weg zu einer Falle, Allah wird euch helfen. Die gesamte arabische Nation ruft auf – segne Akari Ibrahim (den Terroristen hinter dem Angriff am vergangenen Mittwoch), Überfahren überfahren! “

Link zum „The algemeiner“ : 

Arabic Billboard in Nazareth Calls for Running Over Israelis (VIDEO)

Zak Ebrahim: Ich bin nicht der Sohn meines Vaters – dem Terroristen

Anmerkung AhuvaIsrael: heute, am 2. November 2014,  erhielt ich von einem guten Freund aus Israel einen Film mit einem Beitrag von „Zak Ebrahim“ der mich zutiefst  bewegte. 

Ich habe aus dem Film die englischen Untertitel ins Deutsche übersetzt, um die von Zak Ebrahim erzählte Geschichte auch den im Englischen nicht so versierten Besuchern meines blogs zugänglich zu machen. Es ist eine Geschichte die lohnenswert ist anzusschauen – und so Zak Ebrahim Bericht über sein noch junges Leben auch viseuell zu begleiten.

Am Schluss seiner Ausführungen erhielt Zak Ebrahim hör- und sichtbar „Standing Ovations“ – denen ich mich gedanklich voll und ganz anschließe____________________ENDE!

 

Veröffentlicht am 12. September 2014 Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Im November 1990 ging ein Mann namens El Said Nosair in ein Hotel in Manhatten und ermordete Rabbi Meir Kahane den Führer der Jüdischen Verteidigungs Leage.

Nosiar wurde zunächst des Mordes nicht schuldig befunden.

Aber während seiner Zeit in weniger schwerwiegenden Anklagen begannen er und andere Männer Angriffe auf Dutzend New Yorker Sehenswürdigkeiten, wie Tunnel, Synagogen und den Hauptsitz der Vereinten Nationen zu planen.

Glücklicherweise wurden diese Pläne von einem FBI-Informant vereitelt. Dich leider nicht der Bombenanschlag 1993 auf das World Trade Center.

Nosair wurde schließlich für seine Mittäterschaft in diesen Anschlag verurteilt.

Nosair ist mein Vater.

Ich wurde ihm, einem ägyptischen Ingenieur und meiner liebevollen amerikanischen Mutter, einer Grundschullehrerin, 1983 in Pittsburg, Philadelphia, geboren. Zusammen versuchten sie mir eine glückliche Kindheit zu schenken. Bis ich sieben Jahre alt war. Dann begann sich unsere Familie rasant zu verändern. Mein Vater versetzte mir Schläge, die nur wenige Menschen, darunter die Mehrheit der Muslime zu sehen bekommen.

Es ist meine Erfahrung, dass, wenn die Leute sich die Zeit nehmen um miteinander zu beeinflussen es nicht lange dauert, um zu realisieren, dass in den meisten Fällen wir alle die gleichen Dinge in unserem Leben, in jeder Religion in jeder Bevölkerung, wollen.

Sie finden einen kleinen Prozentsatz von Menschen, die so innig ihren Glauben halten, dass sie das Gefühl entwickeln, alle notwendigen Mittel anwenden zu müssen, das Leben anders zu machen. Ein paar Monate vor seiner Festnahme saß er bei mir und erklärte mir, dass er und seine Freunde an den vergangenen Wochenenden zu einer Schießanlage auf Long Island gegangen sind, um Praxis im genauen Zielen zu erreichen. Er sagte mir, dass ich mit ihm gehen würde. Am nächsten Morgen kamen wir auf dem Calverton Shooting Range an, ohne zu wissen, dass die Gruppe vom FBI beobachtet wurde.

Als es an mir war zu schießen, half mir mein Vater das Gewehr auf meiner Schulter zu halten und erklärte mir, auf das Ziel in etwa 30 Meter zu zielen. An diesem Tag habe ich die letzte Kugel abgeschossen – zielte auf ein kleines orangenes Licht, und setzte zur Überraschung aller vor allem der Meinigen das gesamte Ziel in Flammen. Mein Onkel wandte sich in arabisch an die anderen und sagte: Wie der Vater, so der Sohn, und sie alle brachen in ein Gelächter auf den Kommentar hin aus. Doch ein paar Jahre später verstand ich voll und ganz, was sie dachten, was daran so lustig war.

Sie dachtne, dass von mir die gleiche Zerstörung kommen würde, derer mein Vater und jene Männer fähig waren. Diese Männer, die letztendlich mit einem Lieferwagen, der mit 1.500 Pound (Anmerkung: etwa 675 kg ) Sprengstoff beladen war in die untere Parkplatz-Ebene des Nordturms vom World Trade Center fuhren und dort eine Explosion verursachten, die sechs Menschen tötete und mehr als 1000 Menschen verletzte, und ich blickte auf und sah, dieser Mann war mein Onkel.

In dieser Zeit, ich war 19 – war ich schon zwanzig Mal umgezogen. mein Leben seit meiner Kindheit war Instabilität, in der Regel bot sich keine Gelegenheit, viele Freunde zu machen. Jedes Mal, wenn ich anfing mich in der Umgebung wohl zu fühlen, sagte jemand, es sei Zeit zu packen, um in die nächste Stadt umzuziehen

Fortwährend als neues Gesicht in der Klase, wurde ich immer wieder zum Ziel der Polizei. Meine Identität wurde von meinen Klassenlehrern geheim gehalten, denn wie es sich herausstellte, war es genug Munition, das ruhige, mollige Kind in der Klasse zu sein. So verbrachte ich zum größten Teil meine Zeit zu Hause.

Lesen von Bücher, Fernsehen oder spielen von Videospielen waren die Beschäftigung. Aus diesen Gründen fehlten meine sozialen Kompetenzen, gelinde gesagt, ich wuchs in einem bigotten Haushalt auf. Ich war nicht für die reale Welt vorbereitet.

Ich hatte begonnen, die Menschen anhand von willkürlichen Maßstäben, wie Rasse und Religion einer Person zu beurteilen. Als ich meine Augen öffnete, gewann ich meine ersten Erfahrungen, dass diese Denkweise bei 2000 Wahlberatern des College Prep Programm (Anmerkung: Vorbereitungsprogramm für Hochschulen), abgelehnt wird, und ich war im Stande, an der National Youth Convention in Philadelphia teil zu nehmen.

Meine spezielle Gruppe war auf Jugendgewalt fokussiert, und nachdem ich für die meiste Zeit meines Lebens ein Opfer des Kegelschiebens war, fühlte ich besonders leidenschaftlich. Die Mitglieder unserer Gruppe kamen aus vielen verschiedenen Bereichen des Lebens. An einem Tag gegen Ende der Tagung fand ich heraus, dass eines der Kinder, mit dem ich mich angefreundet hatte, war jüdisch war.

Jetzt hatte es mehrere Tage gedauert, dass dieses Detail ans Licht gekommen war, und ich erkannte, es gab es keine natürliche Feindschaft zwischen uns beiden.

Ich hatte noch nie einen jüdischen Freund zuvor und ehrlich gesagt, ich hatte ein Gefühl von Stolz und war in der Lage, die Barriere, die die meiste Zeit meines Lebens auf mir lag, zu überwinden. Ich hatte zu glauben, dass sie unüberwindbar sei.

Ein weiterer wichtiger Wendepunkt kam, als ich einen Ferienjob bei Bush Gardens, einem Vergnügungspark, erhielt. Dort war ich Menschen aller möglichen Glaubensrichtungen ausgesetzt und diese Erfahrungen erwiesen sich als Fundament zur Entwicklung meine Persönlichkeit.

Die meiste Zeit meines Lebens habe ich gelernt, dass Homosexualität gesendet wurde und in Erweiterung, dass alle homosexuellen Menschen abzulehnende Menschen sind.

Wie der Zufall es wollte hatte ich die Gelegenheit mit einigen Homosexuellen, Mitwirkende der Luftschau, zu arbeiten und fand bald heraus, dass viele von ihnen die freundlichsten, am wenigsten voreingenommenen Menschen waren, die ich je getroffen habe.

Gemobbt sein als Kind, stellte ein Gefühl der Empathie her und brachte mich auf natürliche Weise im Umgang mit dem Leiden Anderer in Richtung des Handelns, gegenüber Menschen, die freundlich sind.

In anderer Weise so, wie ich selbst behandelt werden möchte, weil diese Empfindung mich in die Lage brachte, die Stereotypen, die mir als Kind gelehrt wurden, im Kontrast mit den realen Erfahrungen und Zusammenspiel zu vergleichen.

Ich weiß nicht, wie es ist, Homosexuell zu sein, aber es ist gut, mit etwas das außerhalb meiner Kontrolle ist, bekannt zu sein.

Dann war da die Daily Show. Auf einem allabendlichen Treffen zwang mich Jon Stewart intellektuell ehrlich über meine eigene Engstirnigkeit nachzudenken und half mir zu erkennen, dass das Geschlecht, die Religion oder die sexuelle Ausrichtung einer Person nichts mit der Qualität und dem Charakter eines Menschen zu tun hat. Er war auf viele Weise eine Vaterfigur für mich wenn ich verzweifelt war und einen Vater brauchte

Inspiration kann oft von unerwarteter Stelle kommen.

Und die Tatsache, dass ein jüdischer Komiker mehr getan hatte, um mein Weltbild positiv zu beeinflussen als mein eigener extremistischen Vater, geht mir nicht verloren.

Eines Tages hatte ich ein Gespräch mit meiner Mutter darüber, wie meine Welt beginnt, sich zu verändern und sie sagte etwas zu mir, dass ich sehr fest im Herzen halten werde, so lange ich lebe.

Sie sah mich mit müden Augen an als jemand, der genug starre Rechthaberei bis zum Letzten ein Leben lang erlebt hat, und sagte: Ich bin es leid, Menschen zu hassen.

In diesem Augenblick realisierte ich, wie viel negative Energie das Ganze mit innerer Erhitzung dauert.

Zack ist nicht mein richtiger Name. Ich habe ihn geändert, als meine Familie entschieden hat, unsere Verbindung mit meinem Vater zu beenden, und ich ein neues Leben startete.

Also warum würde ich mir selbst helfen und mich möglicherweise in Gefahr versetzen?

Nun, das ist einfach. Ich mache es in der Hoffnung, dass vielleicht jemand eines Tages, der gezwungen ist, Gewalt

anzuwenden, er meine Geschichte hört ………. (Zacks Name ist ausgeblendet) und realisiert, dass es einen besseren Weg gibt, und dass, obwohl ich unter dieser intoleranten Gewalt und Ideologie gewesen bin, ich kein Fanatiker geworden bin.

Stattdessen wähle ich meine Erfahrungen, um gegen Terrorismus und Fanatismus zu kämpfen. Ich tue es für die Opfer des Terrorismus und für ihre Angehörigen.

Für den schrecklichen Schmerz und Verlust, die der Terrorismus ihrem Leben aufgezwungen hat.

Für die Opfer des Terrorismus werde ich gegen die sinnlosen Taten sprechen und die widersinnigen Aktivitäten meines Vaters verurteilen.

Und dass ich mit dieser einfachen Tatsache hier stehe ist der Beweis dafür, dass Gewalt nicht Teil irgendjemandes Religion oder Herkunft ist, und der Sohn muss nicht den Wegen seines Vaters folgen. Ich bin nicht mein Vater – danke!

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Zak Ebrahim: I am not the son of my Terrorist father 

Link zu einer Seite von Zak Ebrahim, auf der u.a. auch sein Buch vorgestellt wird: THE TERRORIST’S SON – A STORY OF CHOICE

Großvater des ermordeten israelischen Kindes: „Sie war rein“, „ohne Grund ermordet“

Logo The algemeinerVon „Israel National News“: Video und Fotos: Beisetzung des ermordeten Babies Chaya Zissel-Born

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the algemeiner“ – 22. Oktober 2014

Autor: Dave Bender – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael – mein Kommentar dazu – unten mit einem Film_______________________!

Die drei Monate alte Chayah Zissel-Bron „war rein“ und „wurde ohne Grund ermordet“, sagte ihr Großvater Shimshon Halperin in einer tränenreichen Erklärung im Jerusalem Krankenhaus, wo sie durch einen Terrorangriff am früher am Mittwoch ihren Verletzungen am erlag, Israels Ynet News berichtete.

Bron wurde getötet und andere wurden verletzt, als am frühen Mittwochabend ein Hamas-Terrorist ein Fahrzeug in die an einer Bahnhaltsstelle wartenden Menschen in der Nähe der Zentrale der Nationalpolizei fuhr.

„Es war ein Fahrzeug einer verdächtigen, die geschlagen und schlug neun Menschen, die an der Haltestelle warteten. Als Ergebnis der Verdächtige versuchte, die Szene zu fliehen und wurde von Polizeibeamten in der Nähe erschossen „israelische Polizeisprecher Micky Rosenfeld sagte der Algemeiner.

„Das reine Mädchen lebte mit einer heiligen Seele, die nie jemandem etwas angetan hat“, sagte Halperin den Reportern. Hayah „wurde ohne Grund ermordet. Bedauerlicher Weise hat vor Tausenden von Jahren hat Jakob gehasst ‚. Arabischer Hass kennt keine Gnade „, sagte Halperin.

Bron kam in die Notaufnahme des Hadassah Mount Scopus in einem kritischen Zustand, und trotz Wiederbelebungsversuchen war sie durch Schädelblutungen zu schwer verletzt, um eine Operation durchzuführen, laut der Chef-Kinderärztin, Prof. Yehuda Barkan.

„Das Baby wurde tödlich verwundet gebracht. Sie kämpfte um ihr Leben, aber sie erlitt schwere Kopfverletzungen „, so Barkan.

Halperin ist der Sohn des verstorbenen Rabbi Rafael Halperin, eine öffentliche Persönlichkeit und Gründer einer nationalen Brillen-Kette.

„Ihre Eltern sind traumatisiert; sie hörten davon vor fünf Minuten“, sagte Halperin. „Sie waren gerade von der Klagemauer zurückgekehrt, es war [Hayah’s] erstes Mal – seit sie lebte, die Mauer zu sehen. Sie wurden fotografiert ihren Blick dem Tempelberg zugewandt. Sie sagten ihr, „das ist der Tempel, und das ist der Tempelberg.“

„Dann verließen sie die Bahn, und das Auto raste in sie und den Kinderwagen und das Baby flog“, sagte Halperin, sich an das Grauen erinnernd.

„Sie blutete sehr stark. Ärzte im Krankenhaus taten alles nach besten Kräften, und ich möchte ihnen danken. Die Eltern sind in totalem Schock. Sie warteten auf [Hayah] eine lange Zeit und waren so dankbar, als sie geboren wurde „, sagte Halperin.

„Ich habe 40 Jahre in den USA gelebt, und war hier mit ihnen während der Hohen Feiertage. Ich lachte mit ihnen die ganze Zeit, dass Gott ihnen sein Geschenk geschickt hat, ein Geschenk des Himmels.

„Ihre Großmutter und ihre Tante sind hier, aber sie wissen es noch nicht“, sagte Halperin.

„Der Herr gibt und der Herr nimmt … und möge nur das Blutvergießen stoppen“, schloss er in Tränen.

Anmerkung AhuvaIsrael: Dieser letzte Satz vom Großvater der kleinen Chaya Zissel-Bron sel. A. – in Anlehnung an Hiob – hat mich zutiefst berührt.

Der folgende kleine Film „Tehillim 94“ erreichte mich heute über eine besondere Verbindung – dazu war geschrieben: „I post this on behalf of the little One“.

Mein Kommentar zum Film „Tehillim 94“ von Gavriel Epstein ist auf YouTube nachzulesen☟☟☟

https://www.youtube.com/watch?v=S6BQ6D3pTHI&list=FLWHjDYGtVGG2Dx6IkXgLEQA&index=30