Luftfahrt: Israel wird Mitglied bei Eurocontrol

Anmerkung AhuvaIsrael: sehr gut für Israel!

ILI bloggt

Wenn sich Flugzeuge verspäten, wird es teuer: Rund EUR 1,5 Mio. pro Monat kosten die rund 482 Minuten Verspätung, die durchschnittlich jeden Tag auf dem Ben Gurion Flughafen in Israel zusammenkommen. Nach mehreren Anläufen wurde der Nahoststaat in die Europäische Organisation zur Sicherung der Luftfahrt (Eurocontrol) aufgenommen und ist neben Marokko das einzige nichteuropäische Mitgliedsland. Die Aufnahme in die Organisation bedeutet, dass Israel jetzt die gleichen Vorteile erhält wie europäische Fluglinien beim Flugnavigationsmanagement, bessere Start- und Landeslots, sowie kürzere Start- und Landezeiten. Künftig sollen israelische Fluglinien auf dem Weg nach Europa weniger Verspätung haben. ILI-News, 12. 06. 2016 (Ynet) TS

Ursprünglichen Post anzeigen

Advertisements

MEDJOUL – Israels heimliche Königin

Anmerkung AhuvaIsrael: die Medjoul-Datteln sind wirklich ein Gaumenschmaus___________________ENDE

DAtteln 1Trotz des Boykotts Israels vor allem in Europa, ist da Land der weltweit größte Exporteur der wohl schmackhaftesten und auch gesundheitsförderlichen Dattel der Sorte Medjoul.

Israel hat schon seit über 2.000 Jahren kein royales Herrscherhaus mehr und trotzdem eine inoffizielle Königin vorzuweisen, die den Namen Medjoul trägt. Es handelt sich dabei um eine besonders schmackhafte und saftige Dattel, die darüber hinaus auch noch einige Eigenschaften vorzuweisen hat, die der Gesundheit zuträglich sind: Wenngleich das Nachfolgende mit Abstrichen für alle Dattelsorten gilt, so sticht die Medjoul-Dattel besonders hervor, da sie noch reichhaltiger an Mineralien als andere Dattelsorten ist und neben verschiedenen Vitaminen sieben unterschiedliche B-Vitamine sowie einen hohen Anteil Antioxidantien vorzuweisen hat. Zudem ist ein hoher Gehalt von Trauben- wie auch Fruchtzucker und essentieller Arninosäuren zu erwähnen. Datteln sind gut für das Verdauungssystem und dessen Balance, sind Blutgefässen und Herz zuträglich, senken den Pegel des schädlichen Cholesterins, wirken blutdrucksenkend und sind zudem auch noch gut für die Knochen. Nicht umsonst gelten Datteln daher als gesund und die Medjoul Dattel als „Königin aller Datteln“.

Ursprünglich stammt die Medjoul-Dattel aus Marokko. Der Ursprung des Namens ist unbekannt, dafür ist die Sorte umso bekannter. Heutzutage wird sie vorwiegend in Nordafrika sowie in einigen Ländern des Nahen Ostens angebaut, darunter auch in Israel.

Gerade die in Israel angebauten Medjoul-Datteln gelten als herausragend schmackhaft, sozusagen als Krönung der Krönung, und sind daher in aller Welt gefragt. Laut Angaben der Vereinigung der israelischen Dattelzüchter schätzt man den weltweiten Verzehr allein von dieser Sorte auf jährlich 40.000 Tonnen. Stolz können die israelischen Dattelzüchter anmerken, für die Produktion von 30.000 Tonnen Medjoul-Datteln verantwortlich zu sein, die mehrheitlich für den Export bestimmt sind. Mit anderen Worten: Israel bestreitet 75 Prozent des globalen Medjoul-Marktes.

Das zentrale Anbaugebiet dieser Dattel in Israel ist die Arava-Wüste. Die Palrre liebt im Winter Kälte und in den Monaten April bis Juli mag sie es gerne recht heiss. Zugleich begnügt sich die Palme mit wenig Wasser. Die klimatischen Bedingungen dieser israelischen Region – der Senke vom Toten Meer bis zum Golf von Eilat am Roten Meer – ist für sie geradezu ideal. Im Verlauf des letzten Jahrzehnts hat sich diese Region einen Namen mit den dort angebauten Paprikaschoten gemacht, die sehr süss und saftig sind. Doch dann bekam dieses israelische Produkt, das vor allem auf den Märkten der westeuropäischen Staaten beliebt war, nicht nur Konkurrenz. sondern auch den Boykott zu spüren.

Viele Landwirte konnten nicht mehr mithalten und gaben diesen Anbauzweig auf, doch ebenso schnell wie der Niedergang erfolgte, trat die Medjoul-Dattel an die Stelle der Paprikaschoten. Die Medjoul-Darttel ist daher die Rettung der Landwirte dieser Region, sondern inzwischen sogar ihr ganzer Stolz. „Seit einigen Jahren ist dieser Landwirtschaftszweig profitbringend“, erklärte Meir Zur, der als Vorsitzender der israelischen Vereinigung der Landwirte amtiert. „Die israelischen Landwirte haben in letzter Zeit sehr viele Veränderungen gesehen. Da sich im Bereich des Gemüseanbaus besonders viele Veränderungen vollzogen, haben sie sich auf den Anbau von Datteln verlegt. Diese Entscheidung hat sich als goldrichtig erwiesen.“

Der Erfolgszug der israelischen Medjoul-Dattel ist angesichts des Boykotts israelischer Produkte in Europa umso bemerkenswerter. „Noch vor zwei Jahren ist man mir auf landwirtschaftlichen Messen nachgerannt, jetzt machen viele einen Bogen um unsere Stände», meinte dazu ein israelischer Landwirt, der erst kürzlich mit einem Informationsstand auf einer der größten europäischen Agrarrnessen vertreten war. Es ist ein leiser Boykott. Große Lebensmittelketten bestellen einfach nicht mehr, denn sie wollen ihre Verbraucher nicht provozieren“, meinte er.

Wieso ist das also bezüglich der Medjoul-Dattel anders? Israel verlegte sich auf den Vertrieb in eine andere Wirtschaftsregion. Vor zwei Jahren entschieden wir zusammen mit dem

Landwirtschaftsministerium, unsere Datteln vor allem in Indien anzubieten und dort eine offizielle Vertriebsniederlassung aufzubauen“. berichtete Shay Stem, der der Vereinigung der israelischen Dattelzüchter vorsteht. «In Indien hat man schnell begriffen, dass die Medioul-Dattel aus israelischer Produktion von einer sehr viel hochwertigeren Qualität ist als beispielsweise die aus dem Iran oder Irak exportierten Medjoul-Datteln. Die israelische Dattel wurde schnell als eine Art Kronjuwel angenommen. Alleine der Markt in Indien ist laut Aussage von Stern riesig und verfügt noch über sehr viel mehr Potenzial als die israelischen Medjoul-Züchter bisher ausschöpfen.               Name des Verfassers: ML

Über glückliche Israelis

Anmerkung AhuvaIsrael: dieser Beitrag ist so großartig, dass er hier einen Platz finden soll: geschrieben von Shira S-R. in der kleinen Zeitschrift der deutschsprachigen Ausgabe von „Maoz-Israel-Report“ __________ENDE

Glückliche IsraelisDie Israelis leben in einem Land, von dem der Großteil der Welt behauptet, es würde ihnen nicht gehören. Die Vereinten Nationen geben hunderte Millionen Dollar für hunderte Zweigstellen und Organisationen aus, die mit ihrer Arbeit die Wirtschaft Israels delegitimieren, dämonisieren, boykottieren, sanktionieren und erdrosseln wollen. Die Moslems, von denen es 1,6 Milliarden gibt, setzen enorm viel Reichtum und Blut ein, um Israels Untergang zu planen.

Terrororganisationen und Einzelgänger sind Tag und Nacht damit beschäftigt, sich neue Wege auszudenken, um Israel und die Israelis anzugreifen und zu zerstören, wo auch immer sie sich befinden. Und die israelische Regierung versucht Tag und Nacht noch eine weitere Möglichkeit zu finden, von ihren Bürgern Steuern auszuquetschen, um ihre enormen Ver-teidigungskosten von jährlich 15 Milliarden Dollar zu finanzieren.

Wie kann es also sein, dass von den 157 Ländern der Welt, die Israelis die 11. glücklichsten Menschen weltweit sind!?! Eine typische israelische Reaktion ist: „Wahrscheinlich belügen wir uns selbst! „

Aber auch noch so zynische Joumalisten glauben nicht, dass die Menschen die Meinungsforscher belügen. ..Es kann einfach nicht sein, dass immer wieder dieselben Ergebnisse in einer Umfrage nach der anderen von verschiedenen Organisationen mit verschiedenen Zielgruppen betrügerisch sind…“ Wir müssen einfach herausfinden, wieso wir so glücklich sind!‘

Aber die Journalisten sind wirklich verblüfft:

„Wir fragen uns, wie es in aller Welt sein kann, dass die Bürger einer winzigen umkämpften Nation, die von Feinden umgeben und von Boykotts betroffen ist, sich so großartig und prima fühlen… Es ergibt keinen Sinn. Dabei werden sie offiziell und inoffiziell von einem Großteil der Welt verabscheut und haben allgemeine Wehrpflicht. Es finden regelmäßig mindestens alle paar Jahre geplante Kriege und „Operationen“ statt, und das Klagen über die „Situation“ ist ein nationaler Zeitvertreib. Es ergibt keinen Sinn.“‚

Dr. Tal Ben Shahar hat den Spitznamen „Professor Glücklich“. Er lehrte in Harvard einen Kurs über positive Psychologie – bekannt als der populärste Kurs am Campus. (Inzwischen ist er zurück nach Israel gekommen, wo er vielleicht glücklicher ist). Dr. Shahar glaubt, dass Zeit mit den Menschen zu verbringen, die uns etwas bedeuten und denen wir etwas bedeuten, der Hauptfaktor in einer Glücksprognose ist. In Israel ist am Freitagabend das Sabbat Abendessen mit der erweiterten Familie eine Selbstverständlichkeit, sogar für die Jungen und Modernen. Schließlich ist es bekannt, dass die Isolation ein Hauptgrund für die Unzufriedenheit ist.

Der Professor meint: „Für uns sind Beziehungen immer im Fokus. Auf unserer Werteskala sind Freunde und Familie sehr weit oben und intensiv genutzte Zeit mit ihnen hat hohe Priorität. Ob wir glücklich sind wird vor allem davon bestimmt, ob wir Zeit mit den Menschen verbringen, die uns lieb sind und denen wir lieb sind.“‚

Ein 42-jähriger Israeli aus Jerusalern meint: „Da gibt es Wärme, Familie, Freunde, alles was man so braucht ‚ Da ist das Meer, Archäologie, Geschichte, gutes Essen, eine aus so vielen verschiedenen Kulturen und Gemeinschaften bestehende Bevölkerung. Es ist wie ein kleines Amerika. Es fehlt nichts.“4

Professor Ben Shahar unterstreicht: „Das Glücklich-Sein liegt da, wo sich Vergnügen und Bedeutung kreuzen.“ Bei den Israelis mag das Vergnügen knapp sein, aber es mangelt ihnen niemals an Bedeutung.

Einfach nur im Staat Israel leben und den Tag bewältigen, egal wie eintönig, ist schon bedeutungsvoll, meint er. Die

Religiösen glauben, dass es Teil des Planes Gottes für die Juden ist, den zionistischen Traum auszuleben.

Die Bloggerin Tifannie Wen ist der Meinung, dass es ziemlich viel mit dem Krieg zu tun hat. „Tatsache ist, dass Israel in einem dauerhaften Kriegszustand – oder unter Kriegsbedrohung – gewesen ist, seitdem David Ben-Gurion im Mai 1948 die Unabhängigkeit erklärt hat. Das gilt für kein anderes westliches Land der Welt.“,

Professor Zahava Solomon von der Tel Aviv Universität ergänzt, dass die Kultur des Konflikts den Israelis ihren potentiellen Untergang ständig bewusst macht. Andererseits macht es sie geradezu furchtlos. Sie haben vieles zu befürchten, daher fürchten sie nichts.

Sie meint, in Israel geboren zu sein verleiht eine einzigartige mentale Kapazität, Schwierigkeiten zu überwinden wie in keinem anderen westlichen Land der Welt. Wenn man in einem Land lebt, wo man ständig von Menschen bedroht wird, von der Landkarte ausgelöscht zu werden, entwickelt man eine Haltung, sich bei kleineren Schwierigkeiten, wie einen Job zu finden oder die Miete zu bezahlen, einfach durchzuschlagen.

Bloggerin Wen meint, auch wenn die Israelis sich der endlosen Drohungen schmerzhaft bewusst sind, sind sie ihretwegen auch mutiger. Da sie täglich mehr Unruhen erleben, wurden sie wie geimpft gegen schlimme Dinge, wenn diese geschehen, und sie erholen sich schnell. Eine Studie, die von der American Medical Association publiziert wurde, ergab, dass die Israelis sich schneller von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) erholen als Menschen aus anderen westlichen Nationen.‘

Um herauszufinden, was genau glücklich macht, konzentrierte sich die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) auf die 34 OECD Mitglieds-Nationen (meist reiche westliche Demokratien), als auch Brasilien und die Russische Föderation, mit 22 ähnlichen Variablen – inklusive Einkommen, Bildung, Wohnung, Gesundheit, Lebenserwartung, Gemeinschaft und Lebens-Zufriedenheit .

ISRAELIS – NICHT SO REIC

Israel wird regelmäßig in allen Umfragen zum „Glück“ sehr hoch eingestuft. Der Grund dafür ist jedoch nicht, dass die Israelis besonders reich sind.

Die Armutsquote bei Familien und Kindern ist unter allen OECD Mitgliedern (außer Mexiko) zurzeit in Israel am höchsten. Das ergaben die Berechnungen des Instituts für Sozialversicherung in Israel (NII), nach den OECD-1K~riterien. Gemäß eines neulich vom NII veröffentlichen Reports lebt eines von drei israelischen Kindern in Armut.

Mehr als die Hälfte der ultra-orthodoxen Familien leben unterhalb der Armutsgrenze, weil viele männliche Brötchenverdiener es vorziehen, die Thora und den Talmud in den Yeshivot zu studieren, statt zu arbeiten. Ungefähr derselbe Prozentsatz der arabischen Farnilien ist in der Kategorie der Armen, weil nur eine von fünf arabischen Frauen arbeitet. (Von den jüdischen Frauen arbeiten 58%). Insgesamt leben 20% der Israelis in Armut, davon 23% der Älteren – kein schönes Bild. Also debattieren die israelischen Kolumnisten weiterhin: warum in aller Welt sind die Israelis so glücklich

EIN ANDERER GRUND FÜR DAS GLÜCKLICH SEIN

Da gibt es noch einen Faktor, der für den flüchtigen Betrachter nicht unbedingt offensichtlich ist. Ein aufmerksames Auge kann ihn aber klar erkennen. Schauen Sie mal genau hin.

Israel ist auf Platz 11 von 157 Nationen gemäß der weltweiten „Glück“-Umfrage der UN von 2016. Damit liegt Israel vor den USA.

Die Top 10 in dem 2016 Report waren: Dänemark, die Schweiz, Island, Norwegen, Finnland, Kanada, die Niederlande, Neuseeland, Australien und Schweden.

Die USA kamen auf Platz 13, Deutschland auf Platz 16, Großbritannien auf 23, Frankreich auf 32 und Italien auf Platz 50.

Wenn man sich die Liste der 157 Länder anschaut, haben alle der Top 20 glücklichsten Länder der Welt ein christliches Erbe. Alle außer einem, Israel! Der jüdische Staat Israel.

Bei den 13 reichsten Ländern sind f’ünf arabische Nationen aufgelistet: Katar, Kuwait, Brunei, die Vereinten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien. Keine dieser Nationen ist in der Liste der 20 glücklichsten Nationen.

Die erste islamische Nation, die in der Glücks-Liste erwähnt wird, sind die Vereinten Arabischen Emirate auf Platz 28. Bei einer Bevölkerung von neun Millionen Bürgem beträgt das durchschnittliche Einkommen 40.000$ und das Bruttosozialprodukt die Riesensumme von 58.000$ pro Kopf.

Das Bemerkenswerte bei den Top 27 glücklichsten Ländern ist, dass diese alle christliche oder nachchristliche demokratische Nationen sind – außer Israel – und Singapur! Singapur, auf Platz 22, ist auch das drittreichste Land der Welt und das erste nicht-christliche/jüdische Land auf der Liste. Zweifellos ist Singapur eine Nation wie keine andere auf der ganzen Welt! In dieser winzigen Nation kam es durch die Religionsfreiheit zu einem Wachstum des Christenturns jetzt 19%) und einem Rückgang des Islam (14%).‘

DAS CHRISTENTUM – EIN HAUPTGRUND FÜR DAS GLÜCKLICH SEIN – SCHWINDET IM WESTEN

Zusammenfassend: mit wenigen Ausnahmen sind nur die Nationen mit einem christlichen oder jüdischen Erbe wahre Demokratien. Andere Religionen neigen dazu, die Andersartigen zu verfolgen. Indien zum Beispiel hat eine demokratische Regierung, aber die Christen werden von den lokalen Hindi und Moslems heftig verfolgt. Sogar die „Nicht-Religionen“ wie der Kommunismus verfolgen die Christen, Juden und alle außer den Atheisten intensiv. Und Diktaturen machen gewöhnlich nicht gerade glücklich.

Die traurige Geschichte ist, dass heutzutage der christliche Glaube statistisch gesehen in Amerika und noch mehr im westlichen Europa abnimmt. (Er verbreitet sich in Regionen wie Afrika und China). Die UN-Umfrage, die den Rückgang der Religion im Westen beobachtet, drängt die Welt dazu, „nicht-religiöse“ Organisationen zu schaffen, die den Platz des Christentums – oder der „Religion“, wie sie es nennen – einnehmen sollen, um die Menschen glücklich zu machen! Wie traurig. Wie aussichtslos.

Noch schockierender ist das Ergebnis, dass 52% der amerikanischen Juden behaupten, sie wären Atheisten, gemäß einer neuen Umfrage von Harris Interactive. Aber in Israel erklären 80% der jüdischen Israelis, dass sie an Gott glauben.

Die Einhaltung des Sabbat und der jüdischen Feiertage erinnert die Israelis ständig an die Existenz Gottes in ihren tagtäglichen Aktivitäten. Am Sabbat verbringen 84% Zeit mit ihrer Familie, 69% haben eine spezielle Sabbat Mahlzeit und 60% sprechen sogar ein Kaddisch-Gebet. Neunzig Prozent feiern das Passah-Fest. Eigentlich ergeben die Umfragen, dass die Israelis seit 1999 traditioneller werden!

WETTER WIE IM GARTEN EDEN

Da gibt es noch einen Faktor, den ich erwähnen muss. Vor ein paar Tagen, es war Anfang April, gingen Ari und ich in die Küche, um unseren Morgenkaffee zu trinken. Wir öffneten die Hintertür zu unserem kleinen Garten und atmeten die herrliche Luft ein. Es waren 22 Grad und kein Wind. Im Garten Eden hätten auch nicht perfektere Temperaturen sein können. Als es langsam Nachmittag wurde, stieg die Temperatur auf 26 Grad, und es wehte eine sanfte Brise. Gegen Sonnenuntergang, als die Temperaturen langsam sanken, machten wir mit unserem Hund einen Spaziergang auf einer zwei Meilen langen, nahegelegenen Fußgänger-Passage, eingebettet zwischen Blumen und grüner Vegetation. Ja, Israel ist noch nicht der Garten Eden, aber in den meisten Monaten des Jahres ist das Wetter großartig. Vor allem im Frühling und Herbst. Während es in Jerusalem auf den Hügeln Judäas gewöhnlich den ganzen Sommer lang wunderbares Wetter gibt, ist es zugegebenermaßen an der Küste heiß. Aber unsere Strände am Mittelmeer sind herrlich. Wenn man mit den Füßen im Wasser an einem Strand von Tel Aviv sitzt, während die Sonne untergeht und eine leichte Brise weht, kann das fast jede Seele wieder beleben! Ich denke, am besten fahren Ari und ich mal eben zum Strand runter! Das sind nur 15 Minuten Fahrt…

 

Der UN-Report über das Glücklich sein weltweit klassifiziert jede Nation nach Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Soziale Unterstützung, Lebenserwartung in Gesundheit, Freiheit Entscheidungen im Leben zu treffen, Großzügigkeit und Wahrnehmung von Korruption.

_____________________________________________________

1-2 http://www.haaretz.com; link: www.goo.g~’jUNpyl

3-4 http://www.israel21c. org; link: www.goo.gl/TWOQEO

5-6 www. tliedailybea.yt. com; link: www.goo.gl/DL0p3c

7 www. worldatlas. co; link: www.goo.gl/XqJ1ig

8 http://www.worl~jewiYhdaily.com; link: www.goo.gI/H0EAAz

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank aus Liberia

Anmerkung AhuvaIsrael:  Nachrichten über die man bei uns nichts hört – Israel könnte ja von seinem „schlechten Ruf“ einbüßen, nicht wahr?!

Quelle: Nachrichten aus Israel – Beth-Shalom März 2016

Armah Jallah- Liberia- ParlamentspräsidentDer Besuch des liberischen Parlamentspräsidenten in Israel war eine Premiere, denn nie zuvor weilte einer seiner Amtsvorgänger im Land. Doch Armah Jallahs Besuch gereichte dem jüdischen Staat zur weiteren Ehre, denn der afrikanische Besucher bedankte sich für Israels Unterstützung im Kampf gegen die Ebola-Seuche. Israel hatte mobile Kliniken, medizinisches Personal sowie Geräte nach Liberia gesandt, doch vor allem für die Anwesenheit von israelischen Experten zur Schulung der lokalen Mediziner wie auch der Bevölkerung gesorgt.

Israel und Liberia nahmen 1983 wieder offizielle Beziehungen auf. Der Gast aus Afrika betonte, dass sein Land viel von Israel lernen könnte, vor allem in den Bereichen Innovation, Technologie, Landwirtschaft und medizinischer Forschung.

 

 

 

 

 

 

SCHANA TOVA 5775

Rosh HaShana 5775SCHANA TOVA 5775 für alle Jüdischen Freunde weltweit und für das Bundesvolk des EWIGEN.

Ihr gedachtet’s böse mit mir zu machen; aber Gott gedachte es gut zu machen, daß er täte, wie es jetzt am Tage ist, zu erhalten viel Volks.

You intended to harm me, but God intended it for good to accomplish what is now being done, the saving of many lives.

1. Mose 50, 20

ES möge der EWIGE den SEINEN ein Neuse Jahr unter SEINEM Segen, ein Jahr der Hoffnung für Ruhe und Bewahrung für jede einzelen Prson, die zu SEINEM Bundesvilk gehört schenken.

Das wünsche ich den SEINEN weltweit und besonders in ISRAEL von ganzem Herzen

שנה טובה ומתוקה תשע”ה – בעזרת ה’ – חג סמח – ולשנה תיכתבו ותחתמו לכל החבקים היקרים שלי ולכל עם ישראל

With all my heart I wish you all my dear friends world wide all the best for the New Year 5775
SHANA TOVA u’metukah – Chag Sameach we G’mar Hatimah Tova
May the HOLY ONE of ISRAEL the New Year for all of you personally with blessings, health, success, strength, confidence and protection in all your ways
and
may HE give in particularly way HIS covenant people – kol AM ISRAEL
a New Year filled with HIS all-encompassing SCHALOM.
With warm Shalom from South Germany
Shalom u’wracha

Feierstunde zu Ehren von vier „Gerechten unter den Völkern“ im Bayrischen Landtag, München, am 24. Juni 2014

Programm %22Gerechte der Völker%22 -1Programm %22Gerechte der Völkeer%22 -2

Programm %22Gerechte der Völker%22 -3Programm %22Gerechte der Völker%22  -4



24.6.2014 Maximillianeum Munic - Dr.h.c. Charlotte Knobloch Pesident of the Jeiwsh Community of Munic and Upper Bavaria24.6.2014 Maximillianeum Munic  Arik Rav-On Director of the German-speaking countries and Switzerland, Yad Vashem24.6. 2014 Maximillianeum Munic - Alois & Maria Rauch Rieghtenous of the Nations posthum24.6.2014 Certificate of Honour for Alois & Maria Rauch24.6.2014 Maxiillianeum Munic %22Righneous of the Nations Stefan & Theres Steinbacher posthum24.6.2014 Certificate of Honour - Srefan & Therese Steinbacher


24.6.2014 Maximillianeum Munic - flags24.6.2014 Maximillianeum Munic - BESA Exhibition24.6.2014 Maximillianeum in Münchenjpg24.6.2014 Maximillianeum Munic - looking  Munic CenterSeit 4 Jahren ist unser Verein „Gedenkstätten KZ Bisingen“ Mitglied im „Freundeskreis Yad Vashem Deutschland e.V.“ und erhalten von Arik Rav-On, dem Direktor für die deutschsprachigen Länder und die Schweiz von Yad Vashem, regelmäßig Einladungen zu besonderen Veranstaltungen.

So haben wir zum Jom HaShoa 2011 in Jerusalem einen Kranz für die Jüdischen Opfer des KZ Bisingen niederlegen können – haben Arik Rav-On zu einem Vortrag eingeladen und auch in diesem Jahr konnte ich wieder zum Jom HaShoa am 27./28. April 2014 in Yad Vashem sein – siehe Link mit drei Berichten: Kategorie Reisetagebuch 7. April bis 13. Mai 2014’

Für mich persönlich war es wiederum eine große Ehre, dass ich für unseren Verein über Arik Rav-On eine Einladung vom Bayrischen Landtag erhielt, um an der Auszeichnung zu Ehren von vier „Gerechten unter den Völkern“ posthum erhielt und den Termin in München wahrnehmen konnte. Zu gleicher Zeit wurde die Ausstellung BESA – ein Ehrenkodex“ eröffnet – wir hatten sie im Juli 2013 für drei Wochen bei uns in Bisingen.

Im Folgenden hier einige bildliche Eindrücke von der Veranstaltung – das Programm – und eine Beschreibung zu „Gerechte der Völker und BESA“, die ich der Einladung entnommen habe und ein Bericht über die Ehrung von der Botschaft des Staates Israel, Berlin.

Es waren in der Tat großartige, sehr berührende und unvergessliche Stunden im Münchner „Maximillianeum“ an diesem 24. Juni 2014 –  mit ausgezeichneten Reden zur Auszeichnung für die vier „Gerechten unter den Völkern“ und einem großartigen musikalischen Rahmenprogramm von der Jazzband aus Schülern und Lehren des „Günter-Stöhr Gymnasiums Icking“ (St. Anna-Schulverbund) mit einem abschließenden musikalischen Höhepunkt mit Kantor Nikoa David, Berlin, der das berühmte „Yerushalayim shel Zahav“ von Naomi Shemer (1967) sang.

Ab 14 Uhr gab es im Rundgang, in dem die BESA-Ausstellung ab 25. Juni 2014 zu sehen ist, die Vorstellung von Schülerprojekten “Bayrische Gerechte unter den Völkern“ durch die beteiligten Schulen – siehe Bild 3 aus dem Programm mit anschließenden Empfang im ‚steinernen Saal“.

Mein Dank geht an Arik Rav-On, der die Einladung zu uns nach Bisingen veranlasst hat.___________________________________________

„Gerechte unter den Völkern“ – dazu ein Text aus der Einladung zum 24. Juni 2014: 

„Wer ein Menschenleben rettet, rettet damit die ganze Welt“ – Talmud

Seit dem Gründungsjahr 1953 bewahrt Yad Vashem als lebendiges Denkmal des jüdischen Volkes für den Holocaust die Erinnerung an die Vergangenheit und vermittelt ihre Bedeutung an kommende Generationen. Die Begegnungsstätte versteht sich als Weltzentrum der Dokumentation des Holocaust, seiner Erforschung und Lehre sowie seines Gedenkens.

Die Erinnerungsstätte ehrt aber auch – im Namen des Jüdischen Volkes – seit mehr als 50 Jahren die NichtJuden, die mit persönlichem Einsatz und unter Gefährdung des eigenen Lebens, oft auch dem ihrer Familien, Juden während des Zweiten Weltkrieges retteten, und zwar durch den Ehrentitel „Gerechte/r unter den Völkern“.

Während der Feierstunde im Bayerischen Landtag werden vier der bedeutenden Auszeichnungen feierlich verliehen. Parallel erfolgt im Rahmen des Festakts die Eröffnung der Ausstellung „BESA.- Ein Ehrenkodex Die Rettung von Juden durch Albaner zur Zeit des Holocaust“. Die Ausstellung stellt dabei die sich stets wiederholende Frage der Menschlichkeit: Was tun, wenn Recht zu Unrecht wird, wenn so viele das Falsche tun?

Die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm, lädt zur Feierstunde und Eröffnung der Ausstellung, am Dienstag, 24. Juni 2014,12.30 Uhr, in den Senatssaal des Maximilianeums ein.________________________________________________________

Leider weiß ich nicht mehr, wer die sehr markanten Worte von Prof. Dr. Yehuda Bauer zitiert hat (27.1.1998 Bundestag) – möchte sie jedoch hier einbringen: 

„Du und Deine Kinder und Kindeskinder dürfen niemals Täter sein.

  Du, deine Kinder und Kindeskinder  dürfen niemals Opfer sein.

  Du, deine Kinder und Kindeskinder dürfen niemals, aber auch niemals passive Zuschauer sein.“

Grüne Passagen anklicken zum jeweiligen Link – Bilder: Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israeltischen Kultusgemeinde München und Oberbayern / Arik Rav-On, Direktor für die deutschsprachigen Länder und die Schweiz, Yad Vashem

 

Gush Katif – Gründung vor 37 Jahren ein Bericht von Michael Freund

Gush Katif -1Heute, am 22. des Monats Tevet 5774 (23. Januar 2014) wurde Gush Katif in Gaza gegründet. Im Link der großartige Beitrag dazu von Michael Freund

Ich erhielt den Bericht gestern Abend über seinen Newsletter und habe ihn in der vergangenen Nacht übersetzt und einig Bilder, die ich noch hatte hinzugefügt.

Es ist ein sehr berührender Bericht – übernommen hier von meinem Israel-blog „Ahuvaisrael – Regenbogen II“

Gush Katif – Vergangenheit und Zukunft von Michael Freund