Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Anmerkung AhuvaIsrael: ein Staat „Palästina“ unter den heutigen Bedingungen wäre geradezu die Wiederholung der Ausrufung des Namens „Palästina“ über das werdenden Mandatsgebiet der Region unter dem Judenhasser Kaiser Hadrian im Jahr 165 u.Z. – eine Katastrophe für das jüdische Volk heute, wie damals_____ENDE!

Palästinensische Führer haben immer wieder gezeigt, dass ihre oberste Priorität nicht der Frieden ist oder die Zwei-Staaten-Lösung oder ein Palästinenserstaat, sondern die Unterdrückung. Wird ein Palästinenserstaat geschaffen, ohne dass es zu einer

Quelle: Was von einem unabhängigen palästinensischen Staat zu erwarten ist

Der Stolz der Nationen

Anmerkung AhuvaIsrael: ein wichtiger, ausgezeichneter Beitrag, wie antisemtisch, -israelisch, -zionistish sich die Nationen gegenüber Israel verhalten – ihr, der Nationen Fall wird tief sein – die Anfänge erleben wir bereits_______________________ENDE!

Der Stolz der NAtionen 1Von S.B.G. – M.A – Jerusalem (aus einer kleinen all vierteljahr erscheinenden Zeitschrift von Freunden)

Ein fundamentales Prinz jüdischer Lehre ist, dass bei der Heiligen Schrift nichts überflüssig ist, jedes Wort ist unverzichtbar. Warum also wird die Geschichte von Aarons älteren Söhnen, Abihu und Nadab, die vom Feuer verzehrt wurden, als sie „fremdes Feuer“ bei der Einweihung der Stiftshütte darbrachten, viermal in der Thora erwähnt (3. Mo. 10, 1-2; 16,1; 4. Mo. 3, 4; 26 61)?

Gottes Gesetz ist unveränderbar. Wir können nur darüber spekulieren, ob die Söhne hemmungslos, berauscht, oder unzüchtig gekleidet waren, miteinander wetteiferten, Mose und Aaron abzulösen, oder schlimmer. Doch inmitten der vielen Erklärungsversuche für ihre Sünde, wird klar, Stolz war eine Hauptursache.

So ist es auch heute.

Nach einer kurzen Periode in der modernen Geschichte, nach dem Holocaust, als die Mehrheit der Nationen mit dem jüdischen Volk mitfühlte, und ihm seinen eigenen Staat

zuerkannte, verkehrte sich die Haltung der Welt schnell ins Gegenteil. Als die erklärten Feinde Israels ihre Ablehnung der Juden durch Krieg, Terror, Boykott, Delegitimierung und asymmetrische Kriegsführung zeigten, antworteten die zivilisierten Länder der Welt darauf, indem sie zwar öffentlich Bedenken äußerten, aber im Allgemeinen nichts taten. Der Handel und der Zugang zum Öl hatten Vorrang vor der Moral.

Es gab Ausnahmen, allen voran die USA, doch das kam darauf an, wer dort gerade Präsident war.

Heute herrscht auf Regierungsniveau in ganz Europa eine kaum verborgene Verachtung für Israel. Kürzlich vorgelegte Studien zeigen, dass rund 40 % der Europäer die Israelis für genauso böse halten wie die Nazis. Der akademische und technologische Austausch mit Israel geht weiter, Abkommen werden geschlossen, doch ein Hauch von Verachtung für Juden ist allgegenwärtig.

Ein Bereich, wo dies deutlich wird, ist die Position der Europäischen Union bezüglich Judäa und Samarien (die Westbank). Israels Rechte gründen sich auf unwiderlegbares, internationales Recht, doch die EU ignoriert dies dreist und plappert die Aussagen der muslimischen Welt nach, indem sie das israelische Wachstum als „illegale Siedlungen“ bezeichnet. In 200 Regionen der Welt gibt es ungeklärte Grenzkonflikte, doch nur der, welcher Israel betrifft, bringt andauernde weltweite Verurteilungen hervor. Paradoxerweise ist Israels

Ausdehnung de jüdischen Gemeinden über die „Grüne Linie“ hinaus geringer unter der Führung des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu als während der Amtszeiten der Ministerpräsidenten Ehud Barak oder Ariel Sharon in vorangegangenen Jahrzehnten.

Als im März der UN-Generalsekretär Ban-Ki moon de facto die westliche Sahara als durch Marokko „besetzt“ bezeichnete und damit für regionale Aufregung sorgte, entschuldigte sich sein Büro binnen weniger Tage, und er nahm seine Äußerungen zurück.

Arroganterweise will die EU Produkte aus den strittigen Gebieten als nicht israelisch kennzeichnen, eine die Doppelmoral offenbarende, himmelschreiende Forderung, die von keinen anderen Streitparteien verlangt wird, weder von den Türken in Zypern, noch von den Chinesen in Tibet, noch anderswo. Schließlich hat die EU ihre Forderungen modifiziert, doch die schikanierende Art des EU-Botschafters für Israel, Lars Faaborg-Andersen, und der EU-Außenbeauftragten, Federica Mogherini, war fanatisch und beleidigend.

Bereits vor Gründung der EU, wurde Israel als eine Nation zweiter Klasse behandelt. In seiner alarmierenden Darlegung zeigt der schweizer Journalist Marcel Gyr (Swiss Years of Terror: the secret agreement with the PLO, 2016), dass in den 1970er Jahren, als Flugzeugentführungen durch Terroristen monatlich Schlagzeilen machten, Frankreich, Deutschland, Italien und die Schweiz Deals mit der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) machten, in denen sie versprachen, die Terroristen innerhalb ihrer Landesgrenzen nicht strafrechtlich zu verfolgen, solange ihre Länder nicht angegriffen würden. Terroristen, wie der berühmt-berüchtigte Ilch Ramfrez Sänchez (Carlos, der Schakal), prahlten sogar damit, dass sie sich immer sicher fühlten in der Schweiz, immun gegen Zugriffe („Terrorism and European Democracies“, Manfred Gerstenfeld, Jerusalem Post, 27.03.15).

Moral bedeutete den Regierungen nichts. Sie zahlten die Terroristen aus, gewährten ihnen ein sicheres Versteck und schützten sie. Und Israel wurde so daran gehindert, sie zur Rechenschaft zu ziehen.

Unternehmen machten sich mitschuldig an den Deals. In einem Fall von vor 40 Jahren zahlte eine große US-Bank der PLO heimlich Geld, damit ihre Tochterbank in Beirut (Libanon) sicher bliebe – ein klassischer Fall von Schutzgeld, das Gangstern gezahlt wird. Das war eine übliche Vorgehensweise von Unternehmen, die ein Sprungbrett wollten, was das einmalige Finanzkapital und die kosmopolitische Spielwiese im Nahen Osten anbelangte.

Als die Terror-Organisationen reicher wurden und ihre Zellen von westlichen Regierungen geschützt wurden, nahmen die Verbrechen gegen Israel zu. Juden waren der sprichwörtliche Sündenbock der Welt. Während Israel oder seine Bürger und dessen Abgesandte im Ausland das erste Ziel von Terror blieben, drehte sich die Welt in eine andere Richtung.

Der Zenith wurde 2015 mit dem iranischen Atomabkommen erreicht. Der Iran machte aus seinen Absichten mit Israel keinen Hehl. Die iranischen Absichten, den jüdischen Staat auszulöschen, wurden wieder und wieder von Sprechern des Iran geäußert, und werden es noch. Und doch ließen sich die verhandelnden Länder nie von ihrem Streben nach einem Abkommen mit dem Iran abbringen. Was sie aushandelten, war schlecht. Wenn der Iran die Richtlinien einhält, wird er in einem Jahrzehnt mehr oder weniger ungehinderten Zugang zu Atomwaffen haben, und Europa einen ungehinderten Handel mit dem Iran.

Bereits mit dem heutigen Tag hat der Iran schon wiederholt die Klauseln des Abkommens verletzt: Er hat nie aufgehört, ballistische Raketen zu entwickeln (und probeweise abzufeuern), die mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden können und Israel sowie Europa erreichen können. Und mit Milliarden US-Dollar eingefrorener Gelder, die wieder an den Iran übergeben werden, und mehrjährigen, unterzeichneten Handelsabkommen, hat die iranische Finanzierung von Terror-Organisationen weltweit zugenommen.

Das bereits von allen Seiten bedrohte Israel ist wieder einmal das Opferlamm. Vorgeblich ein Mitglied der Nationengemeinschaft über die Vereinten Nationen, wird Israel in Wirklichkeit nicht zu den Nationen gezählt, genau wie Bileam es damals schon prophezeit hatte (4. Mo. 23,9).

Gerüchte aus Washington legen nahe, dass Präsident Barack Obama Israel dieses Jahr erpressen könnte, Land abzugeben. Dies würde er erreichen, indem er damit droht, Israel nicht vor Versuchen des UN-Sicherheitsrates zu schützen; dieser will Entscheidungen gegen Israel verhängen und einen weiteren Palästinenserstaat schaffen. Ob Obama ein Veto einlegt oder nicht, Israel würde der Verlierer sein.

Doch Handlungen haben Konsequenzen, wie im Fall von Abibu und Nadab (vgl. Apg. 5, 1-5).

Die Selbstgerechtigkeit europäischer Regierungen, die sich selbst stolz als post-christlicher Kontinent bezeichnen – und gewiss kennen sie einen besseren Weg als die „veraltete“, biblische Vorgabe, Israel zu segnen und zu schützen – hat zu einer strafenden, selbst-zerstörerischen Politik geführt.

Als sich europäische und nordamerikanische Türen Einwanderern öffneten, sind muslimische Flüchtlinge hereingeströmt, die ein Kultur- und Wertesystem mitbringen, das den westlichen Ländern fremd ist. Die freien Länder sehen Vorteile darin, meinend, die Einwanderer würden dringend benötigte Arbeitskräfte und das nötige Bevölkerungswachstum bringen. Die Flucht vor Verfolgung ist die übliche Erklärung für die Politik der offenen Türen. Ein bedeutender Teil der „Flüchtlinge“ flieht sicher vor Verfolgung, doch ein großer Teil sind auch Wirtschaftsflüchtlinge. Die Mehrheit von ihnen sind arbeitsfähige Männer zwischen 18 und 49 Jahren, die verdächtigerweise ohne ihre Familien einreisen.

Andere werden skrupellos ignoriert. Christen sind die meistverfolgte Personengruppe in muslimischen Ländern. (Juden wurden bereits vor Jahrzehnten getötet oder vertrieben.) In Ägypten, dem Irak, Libyen, Nigeria und Syrien begeht man Völkermord. Zu Tausenden werden christliche Männer ermordet, Frauen und Töchter als Ehefrauen und Sex-Sklavinnen verkauft, Kinder als Sklaven. Sie werden geköpft, verbrannt und gekreuzigt („Inconvenient Genocide“, Caroline Glick, in Jerusalem Post, 08.04.16). Trotz alledem sind die Überlebenden diejenigen, die den geringsten Zugang zum Schutz in Europa und Nordamerika haben. Bei den Einwandererzahlen sind sie stark unterrepräsentiert.

Stattdessen werden die Städte mit einer Bevölkerung überschwemmt, die das Gesicht Europas binnen einer Generation verändern wird. Eine für ihre Museen und Klassik bekannte Hauptstadt hat bereits 150 muslimische- Kindergärten: Wien (Österreich). Die Pädagogen sind alle Muslime, und in vielen Klassen wird der Unterricht nicht mehr auf Deutsch abgehalten, so Prof. Ednan Aslan vom Institut für Islamische Studien an der Universität Wien (Kurier, Österreich, 15.12.15).

Biblische Prinzipien werden über Bord geworfen und durch säkulare, humanistische, ja sogar wirtschaftlich motivierte Zeitgeisttendenzen ersetzt, die man fälschlicherweise als „soziale Gerechtigkeit“ betitelt. Wenn sich das Kommen des Messias verzögert, wird die Generation unserer Kinder die Konsequenzen dieses Stolzes tragen müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Israels Grenzen

Anmerkung zum Beitrag von AhuvaIsrael: Nein, nichts ist in der Tat „unterhaltsamer“ als die Beobachtung der Welt in ihrer Entwicklung zum neuen, allwissenden Gott und Schöpfer der neuen Weltordnungen. Von einer Welt, die sich vom wahren GOTT vollkommen getrennt hat, ist nicht anderes zu erwarten, als das alles was Israel betrifft für eine „Gott-lose“ Welt nicht mehr von Relevanz ist und Israel daher ein vortreffliches Objekt ist, den eigenen Hochmut toben zu lassen! Allerdings: große Vorsicht ist geboten – denn – Hochmut kommt vor dem Fall – und dieser Fall wird für die Welt selbst sehr, sehr tief sein! _______________________ENDE!

Logo Carmel ChronikVon Peer Haakonen – aus: KARMEL, Neues aus Israel – April 2016

Es „gibt kaum etwas mehr „Unterhaltsames“, als zu sehen, wie die biblische Wirklichkeit gegen die Wirklichkeitsauffassung streitet, die sich heute unter uns geltend macht. Das trifft auf ein Gebiet nach dem anderen zu. Mit der Zeit hat sich so ein Abstand zwischen den Werten gebildet, die wir in der Bibel finden und die sich in unserer Zeit geltend machen.

Nicht vieles ist explosiver, als die Grenzen zu studieren‘, die der HErr für Sein Volk Israel im Alten Testament (AT) zieht, und den Vorstellungen, die wir uns heute von Israels Grenzen machen.

Die Eroberung Kanaans wird an vielen Stellen und mit wechselndem lnhalt im AT beschrieben. Es ist auch klar, dass die Eroberung nicht mit einem Schlag geschah, sondern sich über viele Jahre hinzog,

Aus meiner persönlichen Dokumentation zu Israel: "GOTTES Treue zu Israel"

Aus meiner persönlichen Dokumentation zu Israel: „GOTTES Treue zu Israel“

Es kann gut sein, damit zu beginnen, dass Moses vor einem Berg (Nebo) im heutigen Jordanien nach Kanaan hinüberschauen durfte. Was er zu sehen bekommt, ist Kanaan vom Jordanfluss bis zum Mittelmeer. All das sollte den Kindern Israel zum Eigentum gegeben werden, heißt es in 5.Mos. 12,49.

Aber das erste, was Israel erobert, ist nicht Kanaan, sondern ein Gebiet östlich des Jordanflusses. Hier lassen sich zweieinhalb Stämme nieder. Moses sagt, dass sie dieses Land zu eigen haben sollen vor dem HErrn (4.Mos. 32,42). Das Land erstreckte sich an einigen Stellen mehr als 100 km östlich des Jordanflusses und umfasste den westlichen Teil des heutigen Staates Jordanien.

Unter Josuas Leitung geht Israel bei Jericho nach Kanaan hinein, und durch eine Reihe von Kämpfen, die folgten. nimmt es das zentrale Hochland ein, darunter Judäa und Samaria – das, was heute von vielen die „Westbank“ genannt wird. Dieses Gebiet ist also das erste, das Israel eroberte, und wir können es gut Israels Herz nennen. Doch heute hat die internationale Gemeinschaft UNO und mit der UNO und der USA an der Spitze dieses Gebiet für einen palästinensischen Staat vorgesehen. Wir können darüber nur lächeln.

Im Buch Josua (13-19) wird in allen Einzelheiten dargestellt, welche Gebiete die einzelnen Stämme haben sollen. Die „Westbank“ gehört Juda, Benjamin, Ephraim und dem halben Stamm Manasse.

Am Anfang schaffte Israel es nicht, alle Feinde aus den Gebieten zu vertreiben, die Josua ihnen zugeteilt hatte. Der Stamm Juda z.B. war nicht in der Lage, die Philister aus den Küstenstädten Gazas zu vertreiben, die in dem Gebiet lagen. das Juda zugeteilt war. lm Norden schafft es der Stamm Asser nicht, die Phönizier aus dem Gebiet zu vertreiben das sich ganz bis zum heutigen Tyrus im Libanon erstreckt. Erst unter König David und König Salomo kommen diese Gebiete zusammen mit dem Küstenstreifen unter israelische Herrschaft. (S. 3)

König David konnte außerdem noch ein Gebiet im Norden erobern. dass das ganze Syrien unserer Zeit bis hin zum Euphrat umfasste. Im Osten bekam er die Kontrolle über den größten Teil des heutigen Staates Jordanien und im Süden bis nach Eilat, wo Salomo später eine große Flotte baute. Aber diese Gebiete gehörten nicht zu Israels Kernland.

Wir müssen uns aber klar vor Augen halten, dass es sich nicht um Gebiete handelt, die Israel sich selbst zugeteilt hat. Die 12 Stämme Israels nehmen das Land auf Geheiß Gottes ein, und die Bibel nennt es auch Gottes Land. Und es sind Landgebiete. die Israel für alle Zeiten gegeben wurden.

Wenn wir die biblischen Grenzen mit uns in die heutige politische Wirklichkeit nehmen, so verläuft Israels biblische Südgrenze beim Bach Ägyptens, der ca 60 km westlich der gegenwärtigen Grenzlinie liegt. Das ist ein Gebiet, das heute von einer Reihe von Aufruhrbewegungen benutzt wird, die sowohl Ägypten als auch Israel bedrohen. Sollte Ägypten die Kontrolle über das Gebiet verlieren, ist es möglich, dass Israel sich genötigt sieht einzugreifen.

Im Norden verläuft die Grenze bei Tyrus im heutigen Libanon. Etwas nördlich von Tyrus finden wir den Litani-Fluss, und dieses Gebiet wurde von Israel während des Libanon-Krieges in 1982 erobert. Fast 20 Jahre später wurde das Gebiet jedoch von Ehud Barak zurückgegeben. Aber vom biblischen Gesichtspunkt war es israelisches Gebiet.

Nun steht dem aber nichts im Wege, dass dieses Gebiet wieder unter israelische Kontrolle kommen kann. Der Libanon ist ein Staat in Auflösung, und das aktuelle Gebiet wird heute von HIzbullah kontrolliert. Bisher wird Hizbullah noch durch den Krieg in Syrien in Anspruch genommen, aber das kann sich schnell ändern. Wir wissen, dass der Iran Hizbullah mit modernen Waffen versorgt – als Dank für ihren Einsatz in Syrien. Diese können aber bei nächster Gelegenheit gegen Israel eingesetzt werden.

Der Gaza-Streifen ist jedoch ein Problem für sich. Selbst König David hatte Schwierigkeiten, dieses Gebiet einzunehmen. ln unseren Tagen wird von den Weltmächten daran gearbeitet, den Gaza-Streifen zu einem Teil eines zukünftigen palästinensischen Staates zu machen – zusammen mit dem „Westufergebiet“ (Judäa/Samaria). Aber nach Gottes Wort ist Gaza ein Teil von Judäa – also ein israelisches Kerngebiet,

Noch interessanter ist Jordanien. Schon bei den Friedensverhandlungen in Versailles erhoben die Juden Anspruch auf dieses Gebiet. Das war nicht unnatürlich, da das ganze Gebiet ein Teil von „Palästina“ und schon in der Balfour-Erklärung für jüdische Einwanderung vorgesehen war. Israels damaliger Ministerpräsident Ben Gurion sagte in 1948, dass sowohl das „Westufer“ als auch Jordanien ein Teil Israels wären. Vielleicht nicht ganz Jordanien, aber jedenfalls die Hälfte.

Solche Gedanken in unserer Zeit zu denken, erscheint geradezu unerhört. Aber der Tag muss nicht weit entfernt sein.

Jordanien ist immer ein zerbrechliches Regime gewesen. Heute wird das Land von ISIS bedroht, und in baldiger Zukunft könnte es auch möglich sein, dass sich der Irak oder Iran vom Lande versorgen möchten. Aber die größte Bedrohung kommt von innen. 70% der Bevölkerung sind Palästinenser, und sie bilden einen ständigen Unruheherd im haschemitischen Königreich. Rechnen wir nun eine Million syrische Flüchtlinge dazu, dann verstehen wlr, dass Jordanien jederzeit wie ein Kartenhaus zusammenfallen kann.

Das hashemitische Königreich und Israel sind gegenseitig voneinander abhängig. Sie sind in einer

Sicherheitsgemeinschaft miteinander verbunden. Für Israel ist Jordanien eine wichtige Pufferzone. Sollte das Königreich fallen, dann muss Israel sicherlich eine vorgeschobene Verteidigungslinie in Jordanien einrichten. Und dann könnte die politische Landkarte mit der biblischen übereinstimmen.

Als Zusammenfassung können wir sagen, dass in der labilen Situation unserer Tage nicht viel fehlt, bevor die politische Karte mit den biblischen Grenzen übereinstimmt. Wie wir gesehen haben. soll nicht Israel Land abtreten, sondern ganz im Gegenteil noch mehr Land erhalten. Es wird auch Spaß machen zu sehen, dass es die Bibel und der HErr sind, die das letzte Wort haben, aber nicht die Politiker. <>

 

Foto der Woche: Friedliche Momente

Anmerkung AhuvaIsrael: Bitte unbedingt den Bericht im Link: „bei Chaya nachlesen“ öffnen – das ist sehr lohnenswert zu lesen________________!

abseits vom mainstream - heplev

gefunden auf Facebook:

Woche_settlerRabbi+PAMuslim

Ein israelischer Siedler-Rabbiner und ein palästinensisch-muslimischer Imam umarmen sich. Die beiden kamen mit Mitgliedern  ihrer jeweiligen Gemeinschaften zusammen, um Gewalt abzulehnen und für Frieden zu beten. Das Treffen fand heute (Sonntag, 02.08.2015) im Gush Etzion in Judäa, südlich von Jerusalem statt.

Mehr dazu, wer diese beiden Männer sind und warum bzw. bei welcher Gelegenheit sie sich trafen, kann man bei Chaya nachlesen.

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Israels gültige Rechte an Judäa und Samaria

Anmerkung AhuvaIsrael: es ist schon interessant, dass ich heute Nachmittag zwei Beiträge zum Thema „jüdische Siedler“  in der Mailpost fand. Auch dieser wird als eine Antwort an die Zuschauerredaktion ARD-aktuell gehen. Als eine Antwort der ARD auf meine Mail am 4. April 2015 schriebe mir heute die Zuschauerservice u. a.: Anzumerken bleibt dass es in unmittelbarer Nähe der Altstadt zahlreiche Siedlungen in Ostjerusalem inmitten eines arabischen Gebietes gibt. Laut Definition sind das auch Siedlungen, da Ostjerusalem mit der Altstadt bis 1967 jordanisches Gebiet war („jenseits der grünen Linie“). Jerusalem wurde zwar de facto von Israel annektiert, international ist das aber nicht anerkannt. Und der Status von Jerusalem ist umstritten.“ 

Das ist ein typisches Stereotyp, das sich in den in Köpfen festgerammt hat, die keinerlei eigene Anstrengungen unternehmen, sich selbst, eigenständig mit der Geschichte des Nahen Ostens ab Ende des 19. Jahrhunderts zu beschäftigen. So kann es nicht wundern, wenn solche Sätze als Argumente „ins Feld  geführt“ werden – ein mehr als trauriger Zustand für eine „Anstalt des öffentlichen Rechts“!_____________________ENDE

heplev8. April 2015

von Dr. Joseph Frager – Israel National News, 28. März 2015 – in der Übersetzung aus dem Englischen von „heplev“

Ich bin kein Rechtsanwalt, aber ich bin seit 30 Jahren in den Schutz und die Sicherheit von Judäa und Samaria involviert. Ich bin außerdem stolz auf die Tatsache, dass ich und mein jüngerer Bruder halfen 1975 die allererste neue Stadt in Judäa und Samaria zu bauen – Ofra.

Ich bin zudem extrem glücklich seit 1985 Teil von Ateret Cohanim zu sein. Ich habe die Wüste und erblühen und die Hügel zu Leben kommen gesehen. Nach einem der größten und am meisten mit Wundern bestückten Kriege in den Geschichtsbüchern – dem Sechstage-Krieg von 1967- haben viele versucht Israels gültige Rechte an Judäa und Samaria zu demontieren.

Die von Arthur Goldberg geschriebene Resolution 242 der Vereinten Nationen gab Israels rechtlicher Grundlage für den Behalt des Landes, das ihm ursprünglich vom Völkerbund im Jahr 1922 versprochen wurde (was auch heute noch binden ist) und den es in einem Defensivkrieg 1967 wiedergewann, reichlich Raum. Da die PLO ihren juristischen Angriff in Den Haag vorbereitet, ist es an der Zeit einige Schlüsselpunkte zu hervorzuheben. Dieser Artikel ist keinesfalls eine vollständige Analyse der gültigen Rechte Israels auf Judäa und Samaria. Er ist ein Versuch dem Thema etwas Klarheit zu verschaffen. Zunächst erklärte Stephen Schwebel, der ehemalige Präsident des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, unmissverständlich: „Ein Land, das in Selbstverteidigung handelt, darf Territorium erobern und besetzen, wenn das zu seinem Schutz notwendig ist.“

Israel wird keine Probleme haben die Tatsache zu vertreten, dass der Krieg von 1967 ein defensiver war. Eugene Rostow, ein ehemaliger Staatssekretär für politische Angelegenheiten in der Johnson-Administration, erklärte: „Die Resolution 242 gab Israel gültiges Recht in Judäa und Samaria zu sein.“ Präsident Johnson selbst wies den US-Generalstab an eine Karte der „Gebiet“ vorzubereiten, von denen sie glaubten, dass Israel sie „auf ewig“ benötigen würde, um seine Verteidigungsfähigkeit sich sicherzustellen.

Präsident Gerald Ford erklärten in einem Brief an Yitzhak Rabin, dass die Vereinigten Staaten „Israels Position großes Gewicht zumessen, dass jede Friedensvereinbarung mit Syrien darauf basieren wird, dass Israel die Golanhöhen behält“. Er erwähnte auch Judäa und Samaria als „Judäa und Samaria“ und nicht als „Westbank“. Präsident Ford hatte meine Einladung angenommen, zu Ehren von Israels 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems 1992 für die American Friends of Ateret Chanim zu sprechen. He zog sich aus Gesundheitsgründen im letzten Moment zurück.

Präsident George Bush gestand in einem Brief an Premierminister Ariel Sharon Bautätigkeit für „beträchtliches natürliches Wachstum“ in jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria und für die Zukunft israelische Souveränität über „Siedlungsblöcke“ in Judäa und Samaria zu. Der offiziell „Bericht über den Rechtsstatus von Bautätigkeit in Judäa und Samaria“ genannte Levy-Bericht wurde am 9. Juli 2012 veröffentlicht; er war vom ehemaligen Richter am Obersten Gerichtshof, Edmund Levy, dem ehemaligen Botschafter Alan Baker und dem ehemaligen stellvertretenden Präsidentin des Distriktgerichts Tel Aviv, Tchia Shapira geschrieben und soll hier das Schlusswort zum Thema sein.

Präsident Obama und seine Administration haben alles ihnen mögliche getan, um Israels gültige und bindende Rechte an Judäa und Samaria zu diskreditieren. Diese Rechte sind nicht anzutasten und unveräußerlich und werden in jedem ordentlichen Gericht standhalten. Der Präsident wäre gut beraten seine jüngste Tirade gegen den Staat Israel einzustellen.

Link zu Original: Dr. Joseph Frager, Israel National News, 29. März 2015

Wer sind die größten Verletzer des internationalen Rechts?

Anmerking AhuvaIsrael: vor etwa einer Stunde habe ich eine Antwort von der ARD auf eine Zuschrift von mir erhalten, wie sie natürlich nicht anders zu erwarten war! Nun kommt mir der nachfolgende Bericht in die Mail-Post und ich denke, eine bessere Antwort an die ARD für ihre „vermeindlich ausgewogene Berichterstattung zu Israel“ kann keine bessere Gegenantwort finden. So geht mal wieder mein Dank an das „GATESTONE INSTITUTE“ und den Übersetzer des Artikels aus dem Englischen, H. Eiteneier! Hervorhebungen m Text: AhuvaIsrael________________ENDE

gatestone-logo 3. April 2015

von Lawrence A. Franklin


Englischer Originaltext: Who Are the Principal Violators of International Law?

Übersetzung: H. Eiteneier

Eine in einem Atlas aus dem Jahr 1890 von John Y. Huber & Co. veröffentlichte Landkarte Palästinas

Eine in einem Atlas aus dem Jahr 1890 von John Y. Huber & Co. veröffentlichte Landkarte Palästinas

Es gibt eine unausgesprochene rassistische Annahme, die dem Drang nach einem gesonderten palästinensisch-arabischen Staat zugrunde liegt: Juden sollte nicht gestattet sein dort zu leben. Das ist mutmaßlich der Grund dafür, dass jegliches Land, auf dem derzeit in der Westbank Juden wohnen, „Siedlung“ genannt wird. Offensichtlich wird angenommen, dass die gesamte Gegend eine illegale Kolonie ist.

Was weniger gut bekannt ist: Obwohl Juden seit fast 4.000 Jahren ununterbrochen in dieser Region gelebt haben – sie heißt Judäa – wird der gesamte Staat Israel, nicht nur die Westbank, von vielen Muslimen als „illegale Siedlung“ betrachtet. Bitte schauen Sie sich jede beliebige Landkarte „Palästinas“ an. Genau diese Sicht ist die wahre Quelle des Streits. Der wahre Streit findet nicht um einen „Palästinenserstaat“ statt. Er geht darum, wer das Recht auf die gesamte Gegend hat. Das ist auch der Grund, dass die palästinensischen Unterhändler niemals eine Vereinbarung mit einem „Ende des Konflikts“ unterschreiben werden. Wie wir bei Syrien und dem Irak gesehen haben, spielen „offizielle Grenzen“, selbst die „Linie von vor 1967“ keine Rolle mehr.

Darüber hinaus fährt die palästinensische Autonomiebehörde (PA) – Mahmud Abbas‘ Fatah wie auch die Hamas – fort die nächste Generation arabischer Palästinenser zu lehren, dass Israel dazu bestimmt ist zu verschwinden. Die PA malt weiter eine Welt ohne Israel und eine Zukunft ohne Israel – eine Vision, der erstmals im Zehnpunkte-Programm der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) von 1974 konkrete Form gegeben wurde, der als „Stufenplan“ bekannt ist. Sein erklärtes Ziel – nie widerrufen – ist die „Befreiung von ganz Palästina“. Das soll in Phasen erfolgen, einer „Salamitaktik“, bei der jegliches erlangte Land als vorgeschobene Operationsbasis zu nutzen ist, von der aus der Rest erobert werden soll. [1]

Die Hamas, mit der sich die PA inzwischen in einer „Einheitsregierung“ in eine Reihe gebracht hat, geht bezüglich des Stufenplans etwas weiter. In ihrer Charta tritt sie nicht nur die Ersetzung Israels ein, sondern auch dafür alle Juden weltweit zu töten – also Völkermord. Auch das wurde nie widerrufen.

Die verlogene diplomatische Scharade, die gerade in den USA und Europa abläuft und die palästinensische Araber ausschließlich als Opfer behandelt, ignoriert die historische Realität, dass ein jüdischer Anspruch auf diese Territorien mindestens ebenso stichhaltig ist, wenn nicht stichhaltiger.

Es sind nicht die Juden oder die Israelis, die Frieden abgelehnt haben; sie unterschrieben mit Jordanien wie auch mit Ägypten Vereinbarungen, die immer noch Gültigkeit haben und haben den Palästinensern eine Gelegenheit nach der anderen angeboten dasselbe zu tun.

Es waren die Araber und Muslime, die den ihnen 1947 international angebotenen Teilungsplan ablehnten.[2] Es waren die Araber und Muslime, die Israel am Tag seiner Gründung angriffen – wie sie es in jedem Krieg danach machten – aber besiegt wurden.[3] Auf die Waffenstillstandslinie von 1947 – wo die Kämpfe stoppten – wird heute als neue Grenze gezeigt, auf die Israel sich angeblich zurückziehen muss.

Als er im Oktober 1947 vom UNO-Teilungsplan sprach, sagte Abdul Rahman Azzam (links), der Generalsekretär der Arabischen Liga, die Gründung eines jüdischen Staates würde "zu einem Vernichtungskrieg und bedeutenden Massaker führen, von dem gesprochen werden wird wie vom Mongolenmassaker und den Kreuzzügen". Israels Premierminister David Ben-Gurion sagte, als er Israels Unabhängigkeitserklärung vorlas, am 14. Mai 1948: "Wir wenden uns – selbst inmitten mörderischer Angriffe, denen wir seit Monaten ausgesetzt sind – an die in Israel lebenden Araber mit dem Aufrufe, den Frieden zu wahren und sich aufgrund voller bürgerlicher Gleichberechtigung und entsprechender Vertretung in allen provisorischen und permanenten Organen des Staates an seinem Aufbau zu beteiligen.

Als er im Oktober 1947 vom UNO-Teilungsplan sprach, sagte Abdul Rahman Azzam (links), der Generalsekretär der Arabischen Liga, die Gründung eines jüdischen Staates würde „zu einem Vernichtungskrieg und bedeutenden Massaker führen, von dem gesprochen werden wird wie vom Mongolenmassaker und den Kreuzzügen“. Israels Premierminister David Ben-Gurion sagte, als er Israels Unabhängigkeitserklärung vorlas, am 14. Mai 1948: „Wir wenden uns – selbst inmitten mörderischer Angriffe, denen wir seit Monaten ausgesetzt sind – an die in Israel lebenden Araber mit dem Aufrufe, den Frieden zu wahren und sich aufgrund voller bürgerlicher Gleichberechtigung und entsprechender Vertretung in allen provisorischen und permanenten Organen des Staates an seinem Aufbau zu beteiligen.

Und jetzt sollen sie für Aggression belohnt werden?

Es gibt fast zwei Millionen Araber, die bis heute mit vollen und gleichen Rechten in Israel leben. Ironischerweise genießen sie mehr Rechte, als sie in jedem anderen Staat der Region haben würden, einschließlich Sitzen in Israels Parlament, der Knesset, von wo aus viele von ihnen frei und lauthals Israel ohne Unterbrechung kritisieren. Nichtmuslime in vielen islamischen Staaten genießen keine volle Staatsbürgerschaft. Minderheiten werden in vielen muslimischen Staaten als Dhimmis behandelt, was bestenfalls bedeutet, dass sie als „tolerierte“ Einwohner zweiter Klasse Schutzgeld (jizya) bezahlen müssen, um nach der Laune ihrer muslimischen Machthaber zu leben.[4]

Seit Jahren ist eine stille Bewegung im Gange, ein diplomatischer Taschenspielertrick, der impliziert, dass „Israel“ – der Name – existieren darf, aber als muslimischer Staat, in dem Juden leben dürfen – als Dhimmis. Denselben Plan gibt es wahrscheinlich bei vielen Muslimen, die über katholische Teile Spaniens herrschen wollen. Der Vorstellung, in ihrem biblisch-historischen Land als Dhimmis behandelt zu werden, ist von Juden mit weniger als Enthusiasmus begegnet worden.

Um Israel vor einem solchen Manöver zu schützen, haben einige Israelis vorgeschlagen, sein Parlament solle ein Gesetz verabschieden, mit dem Israel offiziell zu einem jüdischen Staat erklärt wird – genauso wie der Iran, Pakistan und Afghanistan offiziell islamische Staaten sind und wie England offiziell ein anglikanisch-christlicher Staat ist. Anders als die Führungskräfte des Iran oder Englands wurden jedoch diejenigen, die vorschlugen Israel soll offiziell ein jüdischer Staat sein, als Rassisten gebrandmarkt.

Die Frage, die einfach nicht verschwinden will, lautet: Warum dieses zweierlei Maß?

Während sich Berge an Belegen anhäufen, dass derzeit jegliches von Israel aufgegebene Territorium anfällig dafür wäre von extremistischen islamischen Terroristen in Besitz genommen zu werden, scheint bei einigen Europäern eine weitere diplomatische Bewegung im Gang zu sein, den Palästinensern ihren Staat einseitig zuzugestehen. Wahrscheinlich ist es für diese Europäer in Ordnung, wenn ein Staat von islamistischen Terroristen wie der Hamas regiert wird oder wenn er von Terroristen wie ISIS übernommen wird, die schlimmer als die Hamas sind. Vermutlich ist es für diese Europäer in Ordnung, wenn die Führung repressiv, gesetzlos und despotisch bleibt – desinteressiert an Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und immer noch Völkermord fördernd. Und diese Europäer glauben tatsächlich, sie seien total gut und moralisch?

Bisher hat aller diplomatischer Fortschritt hin zum Aufkommen eines separaten Palästinenserstaates nur durch scheinheilige, nicht bindende Befürwortungen durch Parlamentarier einzelner EU-Mitgliedstaaten stattgefunden, nämlich der Parlamente von Schweden, Irland und Frankreich.

Ein solcher Zug steht im Widerspruch zu den internationalen Vereinbarungen der UNO selbst – unterschrieben von allen Seiten unter dem internationalen Recht. Diese erklären, dass der israelisch-palästinensische Streit nur durch direkte Verhandlungen zu lösen ist.

Das Jahrzehnte lange Versagen der UNO, sich an ihre eigenen diplomatischen Vereinbarungen zu halten, hat den Palästinensern eine Gelegenheit verschafft ein falsches Narrativ zu fabrizieren. Darüber hinaus hat die UNO sich die völlig verlogene Pose der Legitimität zur Gründung eines weiteren arabischen Staates angemaßt.

Da sie es verfehlen sich daran zu halten, sind in erster Linie die Vereinten Nationen selbst der hauptsächliche Verletzer des internationalen Rechts.

International bindende Konferenzen und Verträge aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg sowie das Mandatssytem des Völkerbundes (VB) erwähnen nirgendwo, dass irgendein Teil des Landes Palästina den Arabern abgetreten werden sollte. Im Gegenteil: All diese internationalen Dokumente beschreiben, dass der aus der Zuteilung des Palästina-Mandats an Großbritannien durch den VB entstehende neue Staat eine „jüdische nationale Heimstatt“ sein sollte. Überdies wurde auch anerkannt, dass diese jüdische nationale Heimstatt aus dem biblischen Land Israel besteht, einschließlich Judäas und Samarias, die heute oft als die „Westbank“ des Jordan bezeichnet werden.

Diese Dokumente beinhalten keine Zweideutigkeiten und keine Gegen-Narrative, die etwas anderes nahelegen. Fakt ist: US-Präsident Calvin Coolidge bestätigte 1922 begeistert, dass es offizielle US-Politik war einen geplanten zukünftigen Staat für das jüdische Volk anzuerkennen, indem er eine gemeinsame Resolution von Senat und Repräsentantenhaus unterstützte, mit der die Balfour-Erklärung unterstützt wurde.[5] Auch wurde die historische Realität nie in Frage gestellt, dass Jerusalem immer die Hauptstadt Israels gewesen war, ausschließlich und komplett innerhalb des Landes Israel.

Wenn man diese Aufzählung international beurkundeter, juristisch belegter, historisch verbindlicher Zusagen mit dem aktuellen palästinensischen Narrativ des „Opfers von Besatzung“ vergleicht, ist letzteres schlicht ein weiteres Beispiel für „Geschichtsrevisionismus“ – einer Spezialität des Kremls. Solange dieses falsche Narrativ nicht als das entlarvt wird, was es ist, sollte die zukünftige Brauchbarkeit des internationalen Rechts – und die fortgesetzte Finanzierung der UNO durch die USA – ernsthaft in Frage gestellt werden.

Dr. Lawrence A. Franklin war Leiter der Abteilung Iran unter Verteidigungsminister Rumsfeld. Er diente auch im aktiven Dienst bei der U.S. Army und als Oberst in der Air Force Reserve, für die er als Militärattaché an der US-Botschaft in Israel tätig war.

[1] Die Palästinensische Befreiungsorganisation legte beim 12. Treffen des Palästinensischen Nationalrats in Kairo 1974 ihren „Zehn-Punkte-Plan“ vor, der „Stufenplan“ oder „Salamitaktik“ genannt wird, weil er einen schrittweisen Prozess befürwortet, bis alles von Israel gehaltene Territorium mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln erobert ist.

[2] Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Abdul Rahman Azzam (Azzam Pascha) lehnte den UNO-Teilungsplan von 1947 ab.

[3] Israel hat wiederholt gesagt, dass jeder Araber, der bleibt, willkommen sein würde, bewiesen durch heute rund zwei Millionen Araber, die innerhalb der Grenzen Israels leben.

[4] Bat Ye’or: Dhimmitude: Jews and Christians under Muslim Rule. 1985.

[5] Die Resolution wurde später von 37 der Gouverneure der US-Staaten unterstützt.

 

Ja, wir sind hier um zu bleiben und das Land jetzt und für immer zu besiedeln

Yehudit Tayar Ariel 2001Anmerkung AhuvaIsrael: als ich heute diesen Link von „Love of the Land“ erhielt und den Namen „Yehudit Tayar las, hatte ich ein gewaltiges „deja vu“! Ich ernet Yehudit im Sommer 2001 während eine Seminars im Hotel Eshel Hashomron in Ariel, Samaria, kennen. Das Seminar hatte Johannes Gerloff, Journalist und Autor – seit sicher 20 Jahren mit seiner Familie in Israel lebend – organisiert

Yehudit Tayar, damals Sprecherin des „Yesha-Rats“ erzählte uns an einem Abend vom Leben im Biblischen Kernland – und was für ein Glücksfall – ich habe damals ihre Erzählungen aufgeschrieben und werde sie heute in einem zweiten Beitrag hier veröffentlichen.

Danke lieber Yosef Hartuv, dass wir miteinander verbunden sind, und ich Deine Nachrichten regelmäßig erhalte.______________________!

 … Ich antwortete, dass der Ort nicht gefährlich ist, und ich erzählte die Geschichte meiner Familie – meine Familie ließ sich 1823 in Safed nieder und als junges Mädchen ging ich traurig zu den Gräbern von vielen Mitgliedern meiner Familie und der Gemeinde Safed, die wurden von ihren arabischen Nachbarn in den 1920er und 1930er Jahren ermordet wurden. Ich drehte mich zu diesen Reportern und fragte, was ist die Entschuldigung? Besetzung? Der Staat Israel war nicht existent damals – und meine Familie wurde als „Palästinenser“ dokumentiert.

von Yehudit TayarZions Corner 

israelnationalnews.com  – November 2014 – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Zunächst einmal mein tiefstes Beileid den Familien der ermordeten unschuldigen Opfer des Terrors und ein Gebet für baldige Genesung für unsere Verletzten, Amen. Ich will auf Liebe und nicht auf Hass hinweisen. Mit den tragischen schrecklichen Terroranschlägen, mit denen unsere Nation konfrontiert ist, ist es unerlässlich, sich auf Liebe, zu beziehen, weil das sie das ist, was das jüdische Volk ausmacht.

Die Liebe zu G-tt, für unsere Torah unser Land und unsere Leute. Die Liebe zum Schutz unseres Erbes durch das Leben in unserem Land und frei zu sein um sicher zu leben, frei zu beten, um unser Gemeinwesen aufzubauen, ob Jerusalem, Yesha (Anmerkun der Übersetzerin: Yehuda und Schomron = Judea und Samaria) ob den Galol (Galiäa) oder eine anderen Teil unseres Landes.

Dann gibt es diejenigen, die so voller Hass sind, dass, auch wenn es selbstzerstörerisch ist, solange sie uns weh tun, Israel Schaden zufügen, uns ermorden, dass die Mörder verehrt und zu Märtyrern werden, und all dies ohne Gefühle arabischer Familien, die anstelle in der in der Lage zu sein, zu arbeiten und ein menschenwürdiges Leben zu führen und ihre Kinder zu erziehen und ihnen eine helle Zukunft zu garantieren, ihnen solche blinden Hass und de Wunsch, uns zu zerstören einflößen, dass sie die Selbstzerstörung, die damit verbunden ist ignorieren.

Nur denken über die Differenz – wir bringen in Syrien verletzte Araber oder Gaza oder sogar jene mordenden Terroristen für die medizinische Versorgung in unseren Krankenhäuser, wenn sie bedauerlicher Weise während der Terroranschläge nicht eliminiert werden.

Diese arabischen Städte und Dörfer innerhalb Israels haben eine wunderbare Gelegenheit, mit Ehre und Respekt und Arbeit zu leben und frei zu sein. Aber stattdessen wünscht die sogenannte Führung, das so genannte Bildungssystem der UNRWA und viele Länder das Elend dieser Menschen benutzen, um uns zu zerstören.

Warum gibt es immer noch die Flüchtlingslager? Warum konzentriert sich die UNRWA nur auf die sogenannten arabischen Flüchtlinge – was ist mit dem Rest der Welt? Wie viel Elend erleben wir in so vielen Ländern auf der ganzen Welt, wo die Menschen ermordet und wie Abfall weggeworfen werden, aber nein – sie konzentrieren sich nur allein darauf Israel anzugreifen.

Die Fokussierung auf die so genannte Besetzung seit 1967 ist eine weitere Erfindung die versucht, Hass und Mord zu rechtfertigen. Ich erinnere mich, als wir vor 34 Jahren hinauf nach Beit Horon zogen, kamen die Medien in unsere winzige Gemeinde um mich zu interviewen, weder Wasser noch Strom keine Busse oder Handys gab es auf dem alten Weg der Vorfahren von Maale Bet Horon. Sie fragten mich, wie ich meine Kinder solchen Gefahren aussetzen an einem solch gefährlichen Ort wie diesem zu leben.

Ich antwortete, dass der Ort nicht gefährlich ist, und ich erzählte die Geschichte meiner Familie – meine Familie ließ sich 1823 in Safed nieder und als junges Mädchen ging ich traurig zu den Gräbern von vielen Mitgliedern meiner Familie und der Gemeinde Safed, die wurden von ihren arabischen Nachbarn in den 1920er und 1930er Jahren ermordet wurden

Ich wendete mich zu diesen Reportern und fragte, was ist die Entschuldigung? Besetzung? Der Staat Israel war damals nicht existent – und meine Familie war als „Palästinenser“ dokumentiert.

Es ist immer einfacher, Entschuldigungen für Hass und Mord zu finden, als sich zu weigern, diese Situation zu akzeptieren. Wir, das jüdische Volk sind nicht mit Hass, sondern mit Liebe erfüllt und strecken sogar eine helfende Hand aus, zu denjenigen, die uns verachten.

Wir kennen unseren Platz in dieser Welt und sind entschlossen, unsere Tradition mit Liebe zu schützen und nicht zu hassen. Wir sind hier um zu bleiben und das Land jetzt und für immer zu besiedeln. Amen

Link zum Original in „Love of the Land“

Yes, we are here to stay and settle the Land now and forever