Den neuen Antisemitismus bekämpfen

Anmerkung AhuvaIsrael: Ich hoffe sehr, dass das Buch irgendwann, bald ins Deutsche übersetzt auf dem deutschen Büchermarkt zu finden ist 🙂

abseits vom mainstream - heplev

Wie kann man Antisemitismus und dessen neueste Mutation, den Antiisraelismus, effektiv bekämpfen?

Gerstenfeld_war-million-cutsIsi Leibler, Jerusalem Post, 6. Juli 2015

Wie kann man Antisemitismus und dessen neueste Mutation, den Antiisraelismus, effektiv bekämpfen? Der erste Schritt muss darin bestehen zu begreifen, wie diese Phänomene sich zeigen und wer dahinter steckt.

Im Verlauf der letzten zehn Jahre, während Antisemitismus und Antiisraelismus exponentiell zunahmen, wurden viele Bücher zum Thema veröffentlicht. Bis heute hat es neben den maßgebenden Werken des verstorbenen Robert Wistrich und der exzellenten Analyse Daniel Goldhagens (The Devil Never Dies: The Rise and Threat of Global Anti-Semitism – Der Teufel stirbt nie: Der Aufstieg des und die Bedrohung durch den globalen Antisemitismus) keinen zeitgenössischen Überblick über das globale Schlachtfeld zum ältesten Hass der Welt gegeben. Es gibt weitere wertvolle Studien, aber sie haben nur einen begrenzten Rahmen.

Dr. Gerstenfeld war zwölf Jahre lang Vorsitzender des Jerusalem Center of Public Affairs, Israels führendem…

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Israel ist an allem Schuld – Buchempfehlung

 Israel ist an allem SchuldAnmerkung AhuvaIsraeldas Buch „Israel ist an allem Schuld“ von Esther Schapira und Georg H. Haffner ist nach Tilman Tarachs „Der ewige Sündenbck“ eine weitere ausgezeichnete Aufklärungslektüre über die Lügen, Diffamierungen, Deligitimierungen und Dämonisierungen Israels.

Ich selbst lese es z.Z. und habe Schwierigkeiten es aus der Hand zu legen. Mein Wunsch: dieses ausgezeichnete Buch möge viele Leser finden – vor allem solche, die Schwierigkeiten damit haben, sich von ihrer „Israel mit zweierlei Maß-Messung-Methode“ was den Staat Israel angeht, und wie sie dem historisch unbedarften Zuhörer/-schauer in Print – und elektronischen Medien per perfiden Lügen im wahrsten Sinne des Wortes  „untergejubelt“ wird, zu trennen.____________________ENDE

Umschlagtext: 

Wer sich in Deutschland kritisch zu Israel äußert, spricht sich vorsorglich frei und verkündet: Man sei kein Antisemit und lass sich den Mund nicht verbieten. Doch wie unbefangen können die Kinder und Enkel der Mörder und Mitläufer überhaupt sein, wenn es um Israel und Juden geht? Wer über Israel herzieht kann sich – historische Schuld hin oder her – einer wachsenden Zustimmung sicher sein. Ungemütlich wird es nur für den, der Israel verteidigt.

Die mehrfach ausgezeichneten Journalisten Georg M. Hafner und Esther Shapira zeigen in diesem Buch, dass 70 Jahre nach dem Ende des Holocaust antisemitische Vorurteile wieder Konjunktur haben. Es ist der alte Hass auf Juden, die Abwehr der eigenen Schuldgefühle oder unbewusst übernommene antisemitische Stereotype. Wer behauptet, Israel führe einen „Vernichtungskrieg“ gegen die Palästinenser, wer die Existenzberechtigung Israels diskutiert oder wer Menschenrechtsverletzungen Israels anprangert, aber sich für die Verbrechen des Sudan, oder Nordkorea nicht interessiert, der misst mit zweierlei Maß und muss sich die Frage gefallen lassen, wie antisemitisch er eigentlich ist.

ISBN: 978-3-8479-0589-9

70. Jahrestag Warschauer Ghetto-Aufstand

Yad Mordechai Mordechai AniliewiczBeitrag zum 70. Jahrestag des Warschauer-Ghetto-Aufstands am 19. April 2013. In der „Jüdische Allgemeine“ gab es zwei sehr schönen Berichte darüber – siehe Links

Am 12. April 2004 besuchte ich erstmal den Kibbutz „Yad Mordechai“. Da ich allein war (ich bevorzuge es allein unterwegs zu sein) hatte ich viel Zeit und machte viele Aufnahmen. Die sind mir leider mit vielen anderen Fotos aus dem Frühjahr 2004 in Israel, verloren gegangen. Ich besuchte damals für 2 1/2 Monate den Ulpan Beit Ha’Am in Jerusalem, um meine Habräisch-Kenntnisse zu verbessern! Das einzige Bild, das noch existiert  ist hier das Bild mit dem Denkmal für  Mordechai Aniliewiecz, Anführer des Aufstands  mit einem neuen Bild für Shalom Stambergs Vater (Text auf 006b Gedenktafel für Shalom's Vaterdem Bild!). Shalom Stamberg wird im November 2013 noch einmal mit seiner Frau als Zeitzeuge zu uns kommen. Er war derjenige, der bei seinem ersten Besuch bei uns vor 10 Jahren den letzten Anschub zur Vereinsgründung 11/2013 kam. Der Verein entstand aus einem vorangehenden Gesprächkreis!

Jeder, der nach Israel geht und diesen Kibutz noch nicht kennt, sollte ihn unbedingt besuchen – der Reichtum an Geschichte ist schier unerschöplich! Damals kaufte ich auch ein Buch dort: „DIE Die sechs Tage von Yad MordSECHS TAGE VON YAD MORDECHAI“ – von M. Larkin – ja in deutscher Übersetzung (damals schon als 6. Deutsche Ausgabe). Das Buch ist aus dem Englischen in sechs Sprachen übersetzt – auch ins Hebräische und Yiddische.
Verlag ist das Yad Mordechai Musuem – eine ISBN-Nummer steht nicht im Buch – bei Amazon ist es jedoch noch erhältlich!

Jüdische Allgemeine Nr 16/13 vom 18. April 2013: Milch, Kampf und Honig / Aufstand für die Würde

Nachfolgend die von mir gescannten beiden Vorworte:

DIE SECHS TAGE VON YAD MORDECHAI – von Margaret Larkin

Dies ist die Geschichte von Yad Mordechai. Seiner Gründung, seines Werdens und jener sechs Tage, die nicht nur sein Schicksal bstimmten sondern auch für das Israels mitbestimmend waren.

Es ist auch die Geschichte seiner Mitglieder und ihres Lebensweges in einer Zeitepoche des jüdischen Volkes, die sowohl die Rückkehr und Erneuerung im eigenen Land sah, als auch die Vernichtung des europäischen Judentums.

Dem Leser dieses ergreifenden Buches ist es gegeben Aufschluss zu finden auf viele Fragen, die er sich im Bezug auf Israel gestellt haben möge.

Wie kam es, dass die jüdische Bevölkerung des entstehenden Staates, eine verschwindende Minderheit in der arabischen Umwelt, sieh gegen die Übermacht der arabischen Armeen und Freischärlern behaupten konnte? Wer sind die Menschen, die als Pioniere aus Europa Palästina kamen und in mühsamer Arbeit, den Schwierigkeiten der Natur und der Umwelt trotzend, blühende Siedlungen entwickelten? Welches Geistes Kind sind diese Menschen, was bewegt sie und was ließ sie, fast widerwillig, zu Helden werden?

.Mordechai Anilevicz, dessen Denkmal in Yad Mordechai steht, wie auch alle andere junge Juden, die mit der Waffe in der Hand in den Aufständen im Ghetto Warschau und anderorts gegen die nazistische Mordmaschine kämpften und eines Heldentodes starben, sie waren all desselben Geistes.

Die sechs Tage von Yad Mordechai tragen auch bei zum Verständnis der sechs Tage des Monats Juni von 1967. Die Bevölkerung des ganzen Landes, beseelt von dem Empfinden einer gefährdenden Bedrohung, bewies eine unbedingte Hingabe, eine Entschlossenheit und eine Opferbereitschaft, wie sie einst die Verteidiger von Yad Mordechai an den Tag legten.

Wer dieses Buch gelesen hat wird verleitet sein, selbst Yad Mordechai zu sehen. Wer aber den Kibbutz und das Museum besucht hat, wird Eindrücke mit sich nehmen, deren Bereicherung noch lange Zeit nachwirken werden.

ASHER BEN-NATAN, ehemaliger Botschafter von Israel in Deutschland
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Nicht der gewinnt das Rennen, der die längsten Beine hat,
noch gewinnt die Schlacht, wer die längsten Kanonenrohre hat.
(Anonymus 1862)

Dieses Buch handelt von einem Kampf. Eine Handvoll Menschen, gewohnt waren, den Acker zu bebauen, musste sich gegen eine große feindliche Übermacht verteidigen. Ihre Widerstandskraft hinderte Truppen in Brigade-Stärke am Vormarsch, so dass viele andere Dörfer vom Hauptansturm des Angreiferheeres verschont blieben.

Der Kampf gegen die jüdische Bevölkerung im Süden des Mandatsgebietes Palästina hatte mehrere Phasen. Die erste bestand in Zerstörung des Wasserleitungssystems, die zweite in der Blockierung aller Verbindungsstrassen zwischen den jüdischen Dörfern. Als letzte Phase folgte der direkte Angriff gegen die jüdischen Siedlungen.

Umsichtig und erfüllt von unbedingtem Widerstandswillen bereiteten sich die Bewohner von Yad Mordechai auf den Kampf vor. Sie hatten von vornherein keine Siegeschancen, aber sie lieferten dem Angreifer sechs Tage lang ununterbrochen verbissene Abwehrgefechte. Erst dann war der Kibbuz nicht mehr zu halten. Doch sofort dem Rückzug, bei dem auch die Verwundeten mitgeführt wurden, forderten die Verteidiger von Yad Mordechai Verstärkung, um den verloren gegangenen Boden zurück zuerobern.

Dieses Buch beschreibt das Kriegsschicksal des Kibbutz Yad Mordechai und seiner Bewohner. Es erinnert an die Tapferkeit und Opferbereitschaft, um dessentwillen die Israeli-Siedlungen einen Ehrenplatz im Herzen der junge heranwachsenden Nation einnehmen.

HAIM LASKOV, General, ehemaliger Stabschef der Israelischen Streitkräfte
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„Die Palästinenser“ – Volk im Brennpunkt der Geschichte – von Johannes Gerloff

Heute möchte ich ein Buch vorstellen, das in 2011 herausgekommen ist. Ein Buch von Johannes Gerloff, Journalist und seit bald zwei Jahrzehnten in Israel lebend. Mit Johannes Gerloff hatte ich persönlich viele Begegnungen in Israel – Bibelwoche über den Römerbrief, insbesondere Römer 9-11 – im Jahr 2000 und auf diversen Seminaran in Ari’el, Shaomron! Auch in Deutschland gab es Begegnungen – so war auch Johannes Gerloff Referent zu aktuellen Themen in unserer Gemeinde.

Warum ich hier das neue Buch von Johannes Gerloff vorstelle, liegt daran, dass es in der Tat ein sehr bemerkenswertes und aufklärendes Buch ist, das für jeden. der sich mit dem Nahost-Konflikt beschäftigt zu einem besseren Verständnis durch bisher nicht bekannte Hintergrundinformationen führt.

Ulrich Sahm, Nahostkorrespondent schreibt dazu: „Johannes Gerloff verfügt über eine außergewöhnliche Beobachtungsgabe und hält gleichzeitig die notwendige Distanz. So kann er überzeugend Erfahrungen mitteilen, die wohl noch nie so eindringlich niedergeschrieben worden sind.

Gerloff hat historische Augenblicke hautnah miterlebt, so etwa das Begräbnis des Jassir Arafat oder die Machtergreifung der Hamas im Gazastreifen. Für jeden, der den Nahostkonflikt verstehen will, ist dieses Buch ein Muss.“

Ich, AhuvaIsrael,  konnte es kaum aus der Hand legen – so hochinteressant ist dieses Buch!

SCM Hännsler im SCM-Verlag GmbH & Co Kg – 71088 Holzgerlingen / www.scm-haenssler.de

info@scm-haenssler.de

ISBN 978-3-7751-5337-9 / Bestell-Nr. 395.337 /  € 19,95

„Der ewige Sündenbock“ – von Tilman Tarach – noch ein Nachtrag am 30.09.2009

Der ewige SündenbockSündenbock-RückseiteHeribert Schmitz (DIG), in „Aufklärung und Kritik“ 01/2009:

Tarach konstatiert die Kapitulation der Europäer im Broderschen Sinne (‚Hurra wir kapitulieren‘)…. Der Inhalt ist gut recherchiert, er basiert auf weit über hundert Quellen und einem Namensregister von über 300 Eintragungen. Das Buch ist leicht lesbar…. Selbst für Kenner des Themas ist die Lektüre ein Zugewinn.

Dieser Besprechung kann AhuvaIsrael nur zustimmen und möchte es an dieser Stelle  wärmstens empfehlen! Vor zwei Tagen habe ich das Buch erhalten (hatte es nachträglich in der NAI-06/2009-Ausgabe entsdeckt) und bin bereits bis zur Hälfte durch! Als Kennerin des Themas (und des Begriffs der „normativen Kraft des Faktischen“ kundig – die Lüge wird so lange erzählt bis sie dem Hörer/Leser endlich als die Wahrheit in die Gehirnwindungen eingegangen ist – eine äußerst perfide Form der Gehirnwäsche) macht die Akribie der Beschreibung und das Wissen um deren reale Wahrheit ein um das andere Mal einfach nur sprachlos – so geht es mir jedenfalls dabei! Es ist für mich schon ein kleines „Mirakel“, dass ich gerade jetzt zu diesem Buch gekommen bin – denn ich habe ja bereits einen Artikel (31. 07) von Henryk M. Boder: „Die schleichende Delegitimation Israels“, zwei Artikel zur jüdischen Nakba (24.07.), und einen Artikel von Yemini Ben Dror „Die Jüdische Nakba“ (von mir aus dem englischen übersetzt) in Regenbogen II (26. 05.) hier vor kurzem in meine Blogs gestellt – und auch über die nicht nachvollziehbare Preisverleihung des Bundesverdienstkreuz‘ an Felicia Langer berichtet! Alle diese Beiträge scheinen mir in ihren Inhalten eine Art Vorbereitung zum Buch von Tilam Tarach gewesen zu sein!

ISBN 978-3-9813486-0-6 – Edition Telok

Für Interessierte – ich hoffe sehr, es gibt solche – hier die kleine Webseite zum Buch – es gibt dort noch weitere Buchbesprechungen, z.B die gesamte von Karl Pfeiffer und andere: http://www.tilmantarach.blogspot.com

Nachtrag zum Buch am 30. 09. 2009: nichts mehr wünschte sich AhuvaIsrael mehr, als dass dieses Buch von Tilman Tarach so bald als möglich eine englische Übersetzung erfährt , und dass dieses Buch dann den israelischen so genannten „Guten Juden“ wie „Gush Shalom“ und „Shalom Achshav“  und weiteren jüdischen „Friedensaktivisten“ als Pflicht-Lektüre verordnet würde !!!!! – damit sie die wahren Fakten palästinensischen Begehrens endlich einmal vorgeführt bekommen. Diese Traumtänzer sind doch in der Tat auf beiden Augen blind und beiden Ohren taub und können – und meinen dennoch, sie könnten „den Frieden“ mit ihren Bücklingen vor den Feeiden Israels herbeischaffen. „Oni sois qui mal y  pense! „!


Autorenlesung zum Buch: „Die Partisanen-Tora“

Unter der Kategorie „Bücher“ legte ich während meiner letzten Israel-Reise einen kleinen Bericht zu diesem Buch mit einen kleinen Kommentar in Regenbogen II (Bücher) ab.
Am 05. Juni 2009 konnte ich Gast im Brendle-Verlag sein – es gab dort eine Autorenlesung mit Herrn Dankwart Paul Zeller, der Pfarrer i.R. – jedoch noch immer vollauf beschäftigt und auf „Achse“ ist. Unter anderem sehr verbunden mit dem „Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung.e.V.“ – der  eine intensive Israel-Arbeit unterhält und die Mission unter von Juden durch Christen ablehnt – das liegt ganz auf meiner Linie! Sie Link: Denkendorfer Kreis
Frau Brendle, ihr gehört der Verlag, schickte mir den kleinen nachfolgenden Bericht von dem Abend: „Beste Unterhaltung beim erster literarischer Salon im C. M. Brendle Verlag – am 5. Juni 2009“
Gespannt warten die Gäste auf den Beginn der Lesung, die unterschiedlichsten Generationen haben sich dafür interessiert. Manche Gäste waren von weiter her gekommen, aber auch Onstmettinger waren dabei. Trotz des ernsten Themas, sorgte der Vortrag des Autors dafür, dass es auch Grund zum Lachen gab.
Der Autor las spannend und ergänzte seine, in vielen Teilen autobiograpische Geschichte, durch interessante Zusatzinformation. Danach gab es Getränke, Butterbrezeln und Gelegenheit zur Diskussion mit dem Autor. Aber auch die Gäste unter sich, haben sich noch gut unterhalten. Zum Teil bei einem ZigarettenpäuschenAhuvaIsrael im Garten, auf dem SofaSofa - drei … in kleinen Grüppchen, oder … im Im GesprächZweiergespräch mit dem Autor. Es stand für alle fest: es war ein gelungener unterhaltsamer Abend und deswegen: Fortsetzung folgt …

Auch Frau Eyrich vom Schwarzwaelder Bote – Albstadt,  sandte mir ihren BilderP1010132 (Autor und Verlegerin/ Pfarrer ZellerAutor-AhuvaIsrael) und ihren PresseberichtEin Artikel von Frau Eyrich-Les – hier nachzulesen
Es war wirklich ein sehr angenehmer, „runder“ Abend und die Geschichte dieser Tora ist absolut nachlesenswert !

P.S. Da ich gerade die Internetseite über die realen Ereignisse über die  „Tora-Rolle“ für „Petrosawodsk“ entdeckte (wir sprachen darüber beim „Salon“), kann ich nicht widerstehen und werde den Link unter Eine Tora-Rolle aus Tübingen aufnehmen – Das Buch bleibt dennoch eine Empfehlung, da es unter anderem auch wichtige historische Einblicke enthält.

Mit besten Grüßen und Schalom auf bald – AhuvaIsrael

Libanon : Erziehung von kleinen Kindern zum Hass gegen Israel und eine interessante neue Website als Link

Wenn auch mit etwas Verspätung sind mir die folgenden Beiträge aus den ILI-News vom 06. Dezember 2008 wichtig genug, sie hier weiterzugeben:

Terror statt Schule – Erschütternd ist ein Bericht von SPIEGEL-TV aus dem Libanon. Er zeigt die systematische Erziehung von kleinen Kindern zum Hass gegen Israel und den Westen, ihre terroristische Ausbildung für den „Djihad und die Gehirnwäsche für Selbstmordattentate.“ Bericht/Video  oder unter http://www.spiegel.de/video/video-39761.html

AhuvaIsrael: ich habe das Video angesehen – es fehlen die Worte, auch wenn ich solche Bilder schon so unendlich viele Male  in anderen Formen gesehen habe – auch bei der Hamas! – siehe Link: Terror statt Schule

Völkerfreundschaft mit Israel und Einsatz gegen Extremismus jeder Art sind die Ziele des neu gegründeten „Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.“  1. Vorsitzende: Regina Wagner, 2. Vorsitzender: Prof. Dr. Roland Hornung, Fakultät für Mathematik und Informatik, Hochschule Regensburg. Der Verein wünscht Kontakte zu anderen örtlichen Vereinen und interessierten Mitbürgern. http://www.israelfreunde.eu Anmerkung: AhuvaIsrael hat diese Website angeschaut und unter: „Israelfreunde Regensburg/Oberbayern“  als Link aufgenommen

Was nicht in der Süddeutschen Zeitung steht

  • Am Dienstag wurde ein Bombenanschlag auf den Busbahnhof in Tel Aviv vereitelt. Drahtzieher waren zwei palästinensische Terroristen, die vor Kurzem mit weiteren 100 Terroristen als Goodwill-Zeichen aus den israelischen Gefängnissen entlassen wurden.
  • Eine Gruppe britischer Muslime besuchte vergangene Woche Israel, darunter der Imam von South Woodford, Dr. Mohammed Fahim. Seine Eindrücke fasste er mit den Worten zusammen: „ Es ist ganz anders, als die Medien berichten.“- AhuvaIsrael: – na, das ist doch mal eine gute Nachrichtmöge sie die Ohren vieler Muslime und auch die Ohren vieler Deutscher ereichen!
  • Die Medien sollen sich selbst ein Bild von den ständigen Raketenangriffen palästinensischer  Terroristen auf Zivilisten in Israel machen. Deshalb öffnete Israel die Grenze nach Gaza für die internationale Presse. Mit den Reportern können auch Hilfsorganisationen über die Grenze. AhuvaIsrael: ob das tatsächlich zu einer ausgewogeneren Information durch die Medien führen wird bleibt wohl eher zu bezweifeln. Gegen die  „normative Kraft des Faktischen“, wie sie die Hamas zu verbreiten in der Lage ist, ist wohl noch auf lange Zeit kein Kraut gewachsen.
  • Seit dem 4. November feuerten palästinensische Terroristen 133 Raketen und 84 Mörsergranaten auf Israel – warum AhuvaIsrael diese letzte Nachricht „fett“ wieder gegeben hat hängt mit dem heutigen ( 14. 12.2008) 21. Jahrestag der Gründung der „Hamas“ zusammen. Die Verkündigung an diesem Tag laut: Keine Anerkennung des Staates Israel – und als blanken Hohn: man würde sich überlegen, ob man einer „Verlängerung der Waffenruhe“, die Israel anbietet, zustimmen würde. Da ist jeglicher weiterer Kommentar absolut überflüssig!