Anti-Israel-Hetze: Wer andern eine Grube gräbt …

gatestone-logoAnmerkung AhuvaIsrael: diesen Beitrag aus der Feder von Khaleb Abu Toameh, hatte ich bereits am 25. Mai vom GATESTONE-INSTITUTE erhalten und wollte ihn aus dem Englischen übersetzen. Leider kam ich nicht dazu – nun kann er hier in der Deutschen Übersetzung von Stefan Frank nachgelesen werden – er erreichte mich vor wenigen Minuten! Zum gesamten Beitrag – siehe Link unten – er enthält eine Reihe weiterer Links (rote Markierungen) _________ENDE!

  • Jordanien hat einen Friedensvertrag mit Israel, die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) eine Sicherheitskooperation mit der israelischen Armee. Vielen ihrer Bürger reicht das bereits aus, um sich gegen sie zu wenden und sie der „Kollaboration“ mit dem „zionistischen Feind“ zu bezichtigen.
  • Werden die PA und Jordanien anfangen, ihr Volk zu Toleranz und Frieden mit Israel zu erziehen? Traurigerweise wird das wohl kaum geschehen, zumindest nicht in naher Zukunft. Die Anti-Israel-Rhetorik hat es unmöglich gemacht, auch nur über die Möglichkeit eines Friedensvertrages mit Israel zu sprechen.

Schon seit einigen Monaten verurteilen die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und Jordanien Besuche jüdischer Gruppen oder einzelner jüdischer Besucher auf dem Tempelberg in Jerusalem in scharfer Form.

Sie beschuldigen die jüdischen Besucher der Entweihung des Haram al-Sharif [Edles Heiligtum] – so der Name, den Muslime benutzen, wenn sie vom Tempelberg reden.

Die Besuche, die in Absprache mit der Jerusalemer Polizei stattfinden, werden von der PA und Jordanien als Versuche bezeichnet, die Al-Aqsa-Moschee zu „stürmen“.

Solche Anschuldigungen haben zu einer Kampagne von Muslimen geführt, die darauf zielt, Juden Besuche des heiligen Ortes gänzlich zu untersagen. Fast täglich lauern muslimische Störer jüdischen Besuchern auf, beschimpfen sie und schreien ihnen „Allahu Akbar“ („Allah ist größer“) ins Gesicht.

Schon einige Male kam es vor, dass Palästinenser jüdische Besucher – sogar Kinder – mit Schuhen beworfen haben.

Gesamter Beitrag: Anti-Israel-Hetze: Wer andern eine Grube gräbt ….

ISRAEL ein Zeichen von G’TTES Treue – eine Dokumentation

Bild zur Doki Israel ein Zeichen von G'TTES TreueAnmerkung AhuvaIsrael: 50 Jahre Deutsch-Israeische Freundschaft  sind Grund dafür, dass ich heute hier eine Dokumentation einbringe, die in den Jahren 2001 – 2005 entstanden ist. Der Antisemitismus, -israelismus und -zionismus Tage, die Lügen, die offensichtliche Unkenntnis und/oder bewusste Nichtakzeptanz der Geschichte des Staates Israel auf allerhöchsten Regierungseben der westlichen Welt, wie der Print- und elektronischen Medien – die „gebetsmühlenartigen“ Wiederholungen, dass Israel sich aus den „besetzten Gebieten“ zurückziehen muss – mit dem Hintergedanken, dass dann die Palästinenser zum Frieden bereit sein werden, ist bestürzend und unverantwortlich. Niemanden schert es, wer diese heutigen „Palästinenser“ sind – niemand kümmert es, dass sie nie, über Jahrtausende hindurch, einen eigenen Staat hatten – niemanden der hohen Herrschaften der westlichen Regierungen und Links-Wings – auch solche in Israel –  schert sich darum , dass Arafat und Abbas bei allen bisherigen Verhandlungen alle Angebote Israels abgelehnt haben – sie alle glauben  beständig Druck auf Israel ausüben zu müssen – während Auflagen an die PA (Palästinensische Autonomiebehörde)  – für mich gibt es noch keinen Staat „Palästina“ absolut tabuisiert sind! Und sie, die Palästinenser „lachen sich darüber ins Fäustchen“ – besser kann es für sie nicht kommen als der ständig zunehmende Druck des Westens auf Israel – und für den Westen scheint ein „judenreines Palästina“ auch gar kein Problem darzustellen! Der römische Kaiser Hadrian lässt grüßen!________________________________________ENDE Gemäß G'TTES WeltenuhrMit den Ausarbeitungen zu dieser Dokumentation habe ich bereits in der Zeit meines 11/2jährigen Aufenthaltes in Israel (06/1999-12/2000) begonnen. In 2001, nach meiner Rückkehr nach Deutschland wurde die Arbeit mit G’TTES Hilfe nahezu fertig gestellt und in den folgenden Jahren bis zum Sommer 2005 ergänzt und erweitert. Die Verheißungen G’TTES an Sein Bundesvolk und Sein Handeln in unseren Tagen an Israel und den Israeliten möchte für uns als Gläubige aus den Nationen, die aufgepfropften Zweigen in den Ölbaum, ein Zeugnis dafür sein, daß G’TT Sein Wort hält und diese Zeit in der wir sind der endgültigen Erfüllung Seines Heilsplans für Israel und die Nationen näher ist als wir es in unseren Köpfen und Herzen wahr haben möchten. Liegt möglicherweise darin ein Grund, daß es so wenig Wächter auf Zions Mauern gibt (Jes 62, 6.7)?

„Unsere Väter, die Glauben hatten,  mußten glauben – wir, die wir Glauben haben, können bereits schauen!“

Diese weise Aussage, die ich vor vielen Jahren von einem gläubigen Bruder hörte, hat mich tief beeindruckt. Es wurde mir aber dabei auch wichtig, die politisch-historischen Fakten aller Vorgänge, die am 14. Mai 1948 zur Staatsgründung Israels führten auszuleuchten. Auch wir Gläubigen aus den Nationen sollten über diese spannende Entwicklung Kenntnis haben, signalisiert sie uns doch letztlich die einzigartige Arbeitsweise G’TTES, die Seine Pläne zu Seinem Ziel bringt. Die Erkenntnis, daß die aktuellen Tagesnachrichten in Wahrheit „nichts Neues unter der Sonne“ sind (Pred 1, 9.10) und alles was wir an Nachrichten lesen, hören und sehen bereits vor mehr als 2500 Jahren in der Heiligen Schrift niedergeschrieben wurde, lässt um so mehr die Souveränität im Handeln G’TTES offenbar werden je mehr wir uns auf IHN und Sein Wort einlassen:

O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis G’TTES! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und wie unerforschlich seine Wege! Rö 11,33

Und hier meine 36seitige Dokumentation – große Datei, benötigt ggfl. etwas Geduld: Israel ein Zeichen von G’TTES Treue – eine Dokumentation – AhuvaIsrael

Mit herzlichem Schalom AhuvaIsrael, eine christliche Zionistin

 

KEIN FRIEDEN IN UNSERER ZEIT

Anmerkung AhuvaIsrael: ein weiterer ausgezeichneter Artikel, den ich von „Karmel“-Chronic“ übernommen habe – auch an dieser Stelle mit bester Empfehlung für ein Abonnement – sie erscheint monatlich für € 30,- jährlich. Charles Krauthammer erwähnt ín seinem Artikel im dtitten Absatz die gescheiterten Friedensangebote Israel – von denen ein jedes von palästinensischer Seite abgelehnt wurde. Im Jahr 2000 habe ich bereits ein Jahr zur Zeit der damaligen Friedensverhandlungen von Camp David in Israel gelebt und bin in der vortrefflichen Lage hier zwei Artikel aus dieser Zeit, die in den „Chadashot Israel“ – Nachrichten aus Israel“ am 28. Juli 2000 erschienen einzubringen. Leider gibt es diese von der Redakteurin „Alice Schwarz-Gardos, sel. A., (siehe Link zu Alice Schwarz-Gardos) nicht mehr, da sie 2010 vom Geldgeber EDRI eingestellt wurde – mit einer bösen Erfahrung für mich persönlich! 

Außer Spesen nichts gewesen - von Alice Schwarz: 28. Juli 2000Ein schweres Unterfangen des US-Präsidenten - Chadashot Israel 28. Juli 2000← zum Nachlesen per „Klick“ vergrößern!

Zur Person Alice Schwarz-Gardos

Persönliche Gedanken zum Heimgang von Alice Schwarz-Gardos

_________________________________________________________ENDE 

Logo Carmel ChronikKEIN FRIEDEN IN UNSERER ZEIT

Von Charles Krauthammer

Von all den Idiotien, die als Reaktion auf Benjamin Netanyahus überraschenden Wahlsieg geäußert wurden, war keine häufiger zu hören als die Auffassung, dass die Friedensaussichten jetzt tot wären, weil Netanyahu erklärt hatte, dass es keinen palästinensischen Staat geben würde, solange er Ministerpräsident ist

Ich habe aber eine wichtige Nachricht für die blökenden Herden: Es gäbe auch keinen Frieden und keinen palästinensischen Staat, wenn Isaac Herzog Ministerpräsident würde. Oder Ehud Olmert oder Ehud Barak. Die beiden letztgenannten Ministerpräsidenten (die nicht der Likud-Partei angehören), boten den Palästinensern einen eigenen Staat an mit seiner Hauptstadt in Jerusalem und jeder israelischen Siedlung im neuen Palästina zerstört -, wurden aber grob abgewiesen.

Das ist keine uralte Geschichte. Es geschah in den Jahren 2000, 2001 und 2008 – drei erstaunlich nachgiebige Friedensangebote innerhalb der letzten 15 Jahre. Aber jedes einzelne wurde abgelehnt.

Die fundamentale Wirklichkeit bleibt aber dieselbe: Diese Generation der Palästinensischen Führerschaft – von Yasser Arafat bis Machmoud Abbas hat niemals und wird niemals ihren Namen unter ein endgültiges Friedensabkommen setzen, dass das Land mit einem jüdischen Staat teilt. Und ohne das wird keine israelische Regierung einem palästinensischen Staat zustimmen.

In unseren Tagen gibt es jedoch noch einen weiteren Grund, warum ein Friedensabkommen zwischen Israel und den „Palästinensern“ unmöglich ist: die außerordentliche Instabilität des gesamten Nahen Ostens. Ein halbes Jahrhundert lang wurde er von Diktatoren regiert, die keiner mochte, aber mit denen man Geschäfte machen konnte. Zum Beispiel brachte das israelischsyrische Entflechtungs-Abkommen von 1974 mehr als vier Jahrzehnte fast völliger Stille an der Grenze, weil die Assad-Diktaturen es so verordnet hatten.

Die autoritäre Ordnung ist vorbei, vom ‚Arabischen Frühling‘ gestürzt. Syrien ist durch einen vielfältigen Bürgerkrieg zerrüttet und zerstört, der schon 200.000 Menschen getötet hat und in dem Al-Kaida-Verbündete, Hizbullah-Terroristen sowie Regierungstruppen kämpfen und gelegentlich sogar ein iranischer General auftaucht. Wer wird es erben? Niemand weiß es.

In den letzten vier Jahren hat Ägypten zwei Revolutionen und drei völlig verschiedene Regime gehabt. Der Yemen ging so schnell von einem proamerikanischen zu einem iranischen Schützling über, dass die USA in panischer Eile, ihre Botschaft evakuieren mussten. Libyen ging den Weg von Moammar Gaddafis irrem Autoritarismus zu einem islamistischen Bürgerkrieg. Und letzten Mittwoch erlebte Tunesien, der einzige relative Erfolg des Arabischen Frühlings, einen großen Terrorangriff, der nach den Worten des Ministerpräsidenten „die Stabilität des Landes angreift“.

Von Mali bis zum Irak ist alles in Bewegung. Wie sollte inmitten dieses Chaos die Westbank (Judäa/Samaria), die von der bitteren Fatah-Hamas-Rivalität zerrissen ist, eine Insel de Stabilität bleiben können? Was könnte einem israelischpalästinensischen Friedensabkommen auch nur ein Körnchen Dauerhaftigkeit geben?

Es gab eine Zeit, als Arafat die Palästinensische Bewegung so kommandierte, wie Gadafi es mit Libyen tat. Aber Abbas kommandiert niemanden. Könnt ihr euch denken. Warum er jetzt im 11. Jahr seiner Vier-Jahres-Perlode ist, sich aber schon seit mehr als fünf Jahren weigert, Wahlen abzuhalten? Weil er Angst hat, er würde gegen Hamas verlieren.

Mit oder ohne Wahlen, die „Westbank“ könnte über Nacht an Hamas fallen. Dann könnte Feuer auf Tel Aviv, den Ben-Gurion Flughafen und das ganze städtische Kernland Israels fallen – wie es immer wieder von Gaza auf Südisrael fällt, je nachdem wie es der Hamas behagt, die den Gaza-Streifen schon in einen palästinensischen Terrorstaat verwandelt hat.

Jedes arabisch-israelische Friedensabkommen würde von Israel gefährliche und unumkehrbare territoriale Konzessionen in der „Westbank“ erfordern – wofür es Versprechungen und Garantien erhalten würde. Bei den gegenwärtigen Verhältnissen wären sie in den Sand geschrieben.

Israel ist von kriegslüsternen Terroristen im Sinai, Hamas in Gaza, Hizbullah im Libanon, IS- und iranischen Verbündeten in Syrien und einem freundlicheren, aber zerbrechlichen Jordanien im Osten umgeben. Die Israelis haben keine Ahnung, wer in all diesen Gebieten den Sieg davontragen wird. Wird der Islamische Staat (IS) bis an die israelische Grenze vordringen? Werden die Revolutionären Garden des Iran auf den Golanhöhen erscheinen? Niemand weiß es.

Schön und gut, sagen die Kritiker, aber Israel könnten internationale Garantien gegeben werden. Garantien? Vielleicht solche wie das Budapest Memorandum von 1994, in dem die Vereinigten Staaten, England und Russland die „territoriale Integrität‘ der Ukraine garantierten? Oder wie die Rote Linie in Syrien? Oder wie die einstimmigen UNO-Resolutionen, die jede iranisclie Anreicherung von Uran für illegal erklärten – die jetzt völlig nichtig sind?

Der Frieden erfordert drei Dinge: eine eventuelle Anerkennung eines jüdischen Staates; einen palästinensischen Leiter, der bereit ist, einen Vertrag zu unterzeichne, der auf dieser Prämisse beruht; ein Minimum an regionaler Stabilität, die es Israel erlauben würde, verhängnisvolle Rückzüge zu riskieren, die solch ein Vertrag beinhalten würde.

Ich glaube, solch ein Tag wird einmal kommen. Aber es besteht keine Chance, dass es jetzt oder in naher Zukunft kommen könnte. Das ist im Grunde das, was Netanyahu am letzten Donnerstag sagte, als er seine Erklärung, dass es keinen palästinensischen Staat in seiner Amtsperiode geben würde, weiter ausführte und vertiefte.

In der Zwischenzeit verstehe ich die niederschmetternde Enttäuschung der Obama-Regierung und ihrer Media-Pudel über den spektakulären Erfolg des ausländischen Leiters, den sie mehr als jeden anderen auf diesem Planeten verabscheuen. Das daraus folgende Brodeln und Blubbern ist zwar verständlich, aber unpassend und ungehörig. Netanyahu anzuklagen, dass er Frieden ablehnt und vertreibt, ist jedoch geistlos.

(Charles Krauthammer  ist ein amerikanischer Kolumnist, Autor, politischer Kommentator und Arzt. Seine wöchentliche Spalte erscheint weltweit in mehr als 400 Zeitungen.)

Israelis gehen zur Wahl – Palästinenser rüsten zum Krieg

Anmerkung AhuvaIsrael: Zu diesem Beitrag mein Kommentar an die Zuschauerredaktion des ZDF, den ich soeben nach den „heute“-nachrichten um 19 Uhr „losgelassen“ habe: :):
Sehr geehrte Damen und Herren,
um etwas Anderes in Ihr Wissen um die Wahlen in Israel zu bringen, sende ich Ihnen gerne einen Link vom GATESTONE INSTITUTE mit einem Beitrag zu den Wahlen in Israel.
Dass in allen Nachrichten, übrigens nicht nur in Nachrichten des ZDF, die Aspekte, wie in diesem Beitrag beschrieben – und im Übrigen nicht nur bei GATESTONE INSTITUTE – kontinuierlich verschwiegen werden, bleibt einem aufmerksamen Beobachter der Berichterstattung zu Israel nicht verborgen und darf/muss mit Recht hinterfragt werden.
Mit freundlichen Grüßen ……………._______________ENDE

gatestone-logovon Khaled Abu Toameh
16. März 2015
Übersetzung: Stefan Frank

Englischer Originaltext: Israelis prepare to vote; Palestinians prepare to fight

  • Für einen Teil der Palästinenser lautet die Wahl nicht: „Wird Likudführer Benjamin Netanjahu von der Macht abgelöst?“ Vielmehr geht es ihnen darum, Israel vom Angesicht der Erde zu tilgen und durch ein islamistisches Reich zu ersetzen.
  • Kerrys Äußerungen über die Wiederbelebung des Friedensprozesses zeigen, dass er keine Ahnung von der Wirklichkeit des Nahen Ostens hat, insbesondere, was die Palästinenser betrifft.
  • Kerry ignoriert die Tatsache, dass die Palästinenser heutzutage zwei Lager bilden: eines, das Israel durch Terrorismus und Dschihad zerstören will, und ein anderes, das hart daran arbeitet, Israel in der internationalen Gemeinschaft zu delegitimieren und zu isolieren, in der Hoffnung, es auf diese Weise in die Knie zu zwingen.
  • Während Kerry über die Wiederbelebung des Friedensprozesses spricht, verkündet die Hamas, dass sie die Vorbereitungen für die nächste Konfrontation mit Israel abgeschlossen hat.
  • Zu Gesprächen würde Abbas mit derselben Forderung erscheinen, die er und sein Vorgänger seit zwei Jahrzehnten erhoben haben: vollständiger Rückzug Israels auf die vor Juni 1967 geltende Demarkationslinie. Wenn Israel nicht all seinen Forderungen nachgibt, wird er wieder einmal die Gespräche platzen lassen und eine internationale Intervention verlangen, die Israel eine Lösung aufzwingt.
  • Das Gerede über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses ist nichts anderes als ein dummer Witz.

Während die israelischen Wähler zu den Urnen gehen, um ihre neuen Vertreter zu wählen, sagen die Palästinenser, dass sie sich auf einen weiteren Krieg mit Israel vorbereiten.

Daran ändert sich auch dadurch nichts, dass US-Außenminister John Kerry und einige der israelischen Kandidaten – vor allem die Führer des Zionistischen Lagers, Isaac Herzog und Tzipi Livni – weiter über die Notwendigkeit reden, nach den Wahlen den israelisch-palästinensischen Friedensprozess wiederzubeleben.

Für einen Teil der Palästinenser lautet die Wahl nicht: „Wird Likudführer Benjamin Netanjahu von der Macht abgelöst?“ Vielmehr geht es ihnen darum, Israel vom Angesicht der Erde zu tilgen und durch ein islamistisches Reich zu ersetzen.

Die nächste israelische Regierung wird sich an der palästinensischen Front also einem Angriff von zwei Seiten gegenübersehen: Der eine aus dem Gazastreifen, wo die Hamas und der Islamische Dschihad nach eigenem Bekunden soeben die Vorbereitungen für den nächsten Konflikt mit Israel abgeschlossen haben; der andere aus dem Westjordanland, wo die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihre Entschlossenheit bekräftigt, in der internationalen Arena einen „diplomatischen Krieg“ gegen Israel zu führen.

Im Vorfeld der Wahlen hat Kerry seinem Wunsch Ausdruck verliehendie Israelis mögen eine Regierung wählen, die „der Hoffnung auf Frieden entgegenkommt“.

Kerrys Äußerungen über die Wiederbelebung des Friedensprozesses zeigen, dass er keine Ahnung von der Wirklichkeit des Nahen Ostens hat, insbesondere, was die Palästinenser betrifft.

Kerry ignoriert die Tatsache, dass die Palästinenser heutzutage zwei Lager bilden: eines, das Israel durch Terrorismus und Dschihad zerstören will, und ein anderes, das hart daran arbeitet, Israel in der internationalen Gemeinschaft zu delegitimieren und zu isolieren, in der Hoffnung, es auf diese Weise in die Knie zu zwingen.

Mit seinem Reden über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses erntet Kerry bei der Hamas und dem Islamischen Dschihad nur Hohn und Spott. Die beiden Gruppen, die über 1,7 Millionen Palästinenser im Gazastreifen herrschen, haben für die Zeit nach den Wahlen ganz andere Pläne. Vor allem geht es ihnen darum, sich für den nächsten Krieg mit Israel zu rüsten.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (links) und Hamas-Führer Ismail Haniyeh (rechts, im blauen Hemd).

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (links) und Hamas-Führer Ismail Haniyeh (rechts, im blauen Hemd).

Zur selben Zeit, als Kerry über die Wiederaufnahme des Friedensprozesses sprach, erklärte die Izaddin-al-Qassam-Brigade, der bewaffnete Arm der Hamas, dass sie die Vorbereitungen für die nächste Konfrontation mit Israel abgeschlossen habe.

Nach Angaben der Gruppe gehört dazu der Wiederaufbau der Militärbasen und Trainingslager, die im letzten Krieg (Operation Protective Edge) zerstört worden waren; sie habe die zerstörten Einrichtungen nicht nur wiederaufgebaut, sondern auch neue militärische Posten errichtet, insbesondere entlang der Grenze mit Israel.

Wenn die Hamas von „Militärbasen“ spricht, meint sie damit natürlich auch unterirdische Tunnel, die sie im nächsten Krieg nutzen möchte, um nach Israel einzudringen.

Einige dieser militärischen Stützpunkte – etwa die Basen namens „Yarmouk“ und „Palästina“ – sind nur wenige Hundert Meter von der israelischen Grenze entfernt. Damit solle Israel eine Botschaft des Trotzes gesendet werden, sagt die Hamas.

Auch der Islamische Dschihad scheint von dem Gerede über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses nicht beeindruckt zu sein.

Anfang des Monats demonstrierte er seine Vorbereitungen zum Krieg, indem er Journalisten zu einer Tour durch die Tunnel innerhalb des Gazastreifens einlud.

„Wir haben die höchste Alarmstufe und sind darauf vorbereitet, jeden Angriff zu kontern. Wir sind daran gewöhnt, dass die Besatzung Waffenstillstände bricht“, sagte sagte Abu al-Bara, ein hochrangiger Kommandant des Islamischen Dschihad, der Nachrichtenagentur Agence France Press. „Es ist ein Krieg, der nie zu Ende ist. Wir sind bereit, den Kampf gegen die zionistische Besatzung auf eine neue Stufe zu heben und Aktionen durchzuführen, wie wir sie noch nie zuvor unternommen haben.“

In der Zwischenzeit bereitet sich auch die Palästinensische Autonomiebehörde auf eine Konfrontation mit Israel vor, wenn auch auf andere Art.

Die PA sagt, sie sei entschlossen, ihre Anstrengungen voranzutreiben, weltweite Unterstützung für eine Israel aufgezwungene Lösung zu finden. Sie hofft, sich dabei auf die Hilfe der Vereinten Nationen, der EU, der Obama-Administration und einiger arabischer Staaten stützen zu können.

Um dieses Ziel zu erreichen, führt die Palästinensische Autonomiebehörde derzeit eine massive Kampagne in der internationalen Arena, deren Zweck darin besteht, Israel solange zu delegitimieren, zu isolieren und zu schwächen, bis ein Punkt erreicht ist, wo Israel gezwungen ist, sich zu beugen und weitreichende Zugeständnisse zu machen, wie etwa ein Rückzug hinter die Waffenstillstandslinie von 1948.

Jetzt, wo PA-Präsident Mahmoud Abbas seinem Volk gesagt hat, dass es der nächste Schritt der Palästinenser sein wird, vor dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) gegen Israel Klagen wegen „Kriegsverbrechen“ einzureichen, wird es ihm schier unmöglich sein, an den Verhandlungstisch mit Israel zurückzukehren. Für das Einreichen der ersten Klage haben seine Vertrauten sogar schon ein Datum festgelegt: den 1. April.

Und selbst wenn Abbas – unter starkem Druck der Amerikaner und Europäer – an den Verhandlungstisch zurückkehren würde, täte er dies nicht, um eine Vereinbarung mit Israel zu erzielen, sondern lediglich, um der Welt zu demonstrieren, dass Israel keinen Frieden wolle.

Abbas würde zu den Gesprächen mit derselben Forderung erscheinen, die er und sein Vorgänger seit zwei Jahrzehnten erhoben haben: vollständiger Rückzug Israels auf die vor Juni 1967 geltende Demarkationslinie. Wenn Israel nicht all seinen Forderungen nachgibt, wird Abbas wieder einmal die Gespräche platzen lassen und eine internationale Intervention verlangen, die Israel eine Lösung aufzwingt. Und während er seinen diplomatischen Feldzug führt, werden die Hamas und der Islamische Dschihad vom Gazastreifen aus ihre Terrorangriffe fortsetzen.

Unter den derzeitigen Umständen, wo die einen Palästinenser weiterhin die Vernichtung Israels anstreben und die anderen nicht dazu in der Lage sind, Zugeständnisse zu machen, ist jedes Reden über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses nichts anderes als ein dummer Witz.

 

ISIS-Flaggen wehten über der Beisetzung des arabischen Teenagers

ISIS-Flaggenwehen bei der Beisetzung  des ermordeten arabischwen Teenager  Mohammad Abu Khdair - Photo: Screenshot

ISIS-Flaggenwehen bei der Beisetzung des ermordeten arabischwen Teenager Mohammad Abu Khdair – Photo: Screenshot

 

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Anmerkung AhuvaIsrael: Frei nach Heinrich Heine:

Denk ich an ISRAEL in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

 Ganz klar, meine heißen Tränen fließen natürlich auch, wenn ich an ISRAEL am Tage denke!

Wie gut ist es dabei zu wissen, dass ER, der ELS“HA“D“E“I„““ = „shin“ für SHOMER/HÜTER„dalet“ für DALETOT/TORE und „jud“ für YISRAEL – dass der G’TT Israels der „Hüter der Tore Israel“ war, ist und bleib! „Wundersam ist G’TT in SEINEM Heiligtum: ER ist Israels G’TT. ER wird dem Volke macht und Kraft geben. Gelobt sei G’TT!“ – Psalm 68, 36____________________________________________________________

ISIS-Stil Flaggen wehten über der Beisetzung des arabischen Teenagers, Zeichen der blutrünstigen Terror Einheit nehmen in palästinensischen Gebieten zu. (←Link zum Origuínal!)

vom The Algemeiner Mitarbeiterstab 

4. Juli 2014 18.24UhrÜbersetzung aus dem Englischen: AhuvaIsrael

Wachsende Zeichen der Gegenwart der blutrünstigen Terrorgruppe ‚Islamischer Staat’ im Irak und Syrien (ISIS) entstanden laut mehreren Berichten in den letzten Tagen in der Westbank, im Gazastreifen und auch auf dem Tempelberg.

Am Freitag, als Scharen durch die Straßen von Jerusalems Nachbarschaft Shuafat zur Beerdigung des ermordeten arabischen Teenager Mohammad Abu Khdair marschierten, wurden schwarze Fahnen im ISIS-Stil in der Höhe geschwenkt, berichtet der Jerusalem Post Redakteur Seth Frantzman auf Twitter mit einem begleitenden Bild von der Szene.

Die blutrünstige Terrorgruppe hat in den letzten Monaten durch die Erfassung von großen Landstrichen des westlichen Irak nach drei Jahren der Kämpfen im laufenden syrischen Bürgerkrieg große Bekanntheit gewonnen. ISIS hat einen Ruf für besondere Brutalität darunter Enthauptungen, Massenmord und Kreuzigungen entwickelt.

Letzte Woche wurden ihre Fahnen bei der Beerdigung eines militanten Islamisten in Gaza, der bei einem israelischen Luftangriff ums Leben kam. Er war beim abfeuern von Raketen auf den jüdischen Staat beteiligt

Zu der Zeit, sagen Analysten, war dies das erste derartige offene Zeichen der lokalen Unterstützung für die Gruppe. Israels Maariv berichtet täglich, dass israelische und andere westliche Geheimdienste davor gewarnt haben, dass der Einfluss der Gruppe verbreitet wird und Wurzeln in der Küstenenklave gesetzt haben.

Ebenfalls am Freitag, Der Jerusalem Post Korrespondent für arabische Angelegenheiten, Khaled Abu Toameh, berichtet ebenfall am Freitag, im ‚Gatestone Institute’, dass „trotz Dementis von der Hamas, es immer deutlicher wird, dass die Terrorgruppe Islamischer Staat Irak und Syrien [ISIS] – auch als“ The Islamic State „bekannt – damit begonnen hat, im Gaza-Streifen tätig zu werden“.

Die „Palästinensische Autonomiebehörde [PA] und israelische Sicherheitskreisen sind davon überzeugt, dass die Anhänger von ISIS im Gaza-Streifen für einige der jüngsten Raketenangriffe auf Israel verantwortlich sind“, sagte der Reporter. Sie sagen, „es scheint, dass die Hamas, die Kontrolle über Dutzende von Terrorzellen die zu ISIS und anderen Dschihad-Gruppen gehören, verliert.“

Abu Toameh sagte auch, dass in diesem Jahr maskierte Milizen im Gazastreifen ein Video auf YouTube veröffentlichten, in dem sie ihre Treue zur ISIS erklärten. Die Milizionäre, so wird geglaubt, sind in den letzten Jahren in Gaza tätig sagte er

Anfang dieses Monats, kurz nach dem drei israelische Jugendliche am 12. Juni entführt wurden, zirkulierten Bekenner-Flyer für die Entführung, unterzeichnet von ISIS in der Umgebung von Hebron und Reuters’ Jerusalem-Büro fing einen Anruf von Dawlat al-Islam, einer ISIS Niederlassung, die im Bereich tätig ist, ab. Der Anrufer übernahm die Verantwortung für die Entführungen und sagte, der Vorfall war eine Vergeltung für die Tötung von drei ihrer Mitglieder, Fox News Mitarbeiterin Lisa Daftari berichtete zu dieser Zeit in ihrem blog

Israels Regierung zeichnete später die Hamas für die Entführung der Teenager verantwortlich, deren Leichen wurden am Montag in einem flachen Grab südlich von Jerusalem entdeckt. 

Vor kurzem wurde The Algemeiner Auf dem Tempelberg, eine Fotografie vorgelegt, die ein ISIS Banner auf dem Tempelberg hoch oben an einer der Außenwände des Felsendoms zeigt, möglicherweise ein Zeichen für die Präsenz der Gruppe in unmittelbarer Nähe der heiligsten Stätte des Judentums, der Klagemauer.

Der Spezialist für Arabische Angelegenheiten, Dr. Michael Widlanski, Professor an der Bar-Ilan-Universität, sagte The Algemeiner zu dem Plakat, dass „es wichtig ist, Zeichen wie diesen Aufmerksamkeit zu schenken, auch wenn wir nichts über das Ausmaß eines solchen Gefühls wissen.“

„Es könnte nur eine Person Graffitis schreiben. Dennoch ist es klar, dass vor allem in hartnäckigen und autoritären Nachbarschaften, nichts zählt wie Erfolg. ISIS hat Erfolg“, sagte Widlanski. „Die Streitkräfte haben eine bemerkenswerte Schneise der Gebiete in Syrien und im Irak erobert und ein neues Kalifat verfügt, sich selbst nach dem frühen ‚wahren‘ Kalifat der vier ersten Nachfolger Mohammeds formend. Das war ein aggressives und expansionistisches Kalifat, kein Vorbild für einen gemäßigten Islam.“

„Israel lebt in der rauen Umgebung von Ägypten, Arabien, Syrien, Libanon, Jordanien und Irak – die alle an Kriegen gegen Israel beteiligt waren eingegrenzt“, sagte er. „In allen von ihnen, gibt es dramatische Provokation, was wir vielleicht Salafistisch-sunnitische Bewegungen in der Nähe der Muslimbruderschaft, Al-Qaida-oder ISIS und dergleichen, als auch als extreme schiitische Bewegungen in Nähe des Iran, nennen. Diese extremen Bewegungen fühlen sich im Recht, den Terror zu gebrauchen, um den Islam von innen „zu säubern“ oder nicht-muslimische Ausländer und – noch wichtiger für sie – Muslime, die vom Weg abgekommen sind, zu töten oder zu raus zuwerfen“

 

„Drei-Finger-Gruß“ – Neuer Tiefstand für ‚palästinensische‘ Gesellschaft

Logo The Jewish Press3-Fingered-SalutesAnmerkung AhuvaIsrael: Dieses Verhalten ist mehr als krank und ein unglaubliches Verbrechen gegen ihre eigenen Kinder! Und das Schlimmste ist – niemand ist wirklich in der Lage, ihre Verbrechen zu stoppen – und die westlichen Regierungen verhalten sich wie die drei berühmten Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sprechen – auch wenn sie alle, die Führungskräfte der EU und der USA sehen, hören und sprechen können!!! __________________ENDE

Drei Finger Gruß – Neuer Tiefstand für ‚palästinensische‘ Gesellschaft

Die „Palästinenser“ Gesellschaft erreicht neuen Tiefstand, indem sie Fotos zeigt wie ihre Kinder die Entführung der jüdischen Kinder feiern.

The JewishPress – von: Shalom Bär

Veröffentlicht: 17. Juni 2014 – Übersetzung aus dem Englischen Ahuva Israel,

Die neueste arabische Social-Media-Kampagne ist der dreifingrige Gruß,mit dem die Entführung von drei jüdischen Jungen, Eyal Yifrah, Gilad Shayar und Naftali Frenkel, durch die Hamas gefeiert wird.

Sie nennen es das die „drei Schalits“ in Bezug auf Gilad Shalit, der von der Hamas gefangen genommen und als Geisel gehalten wurde, bis Israel1000 Terroristen im Austausch freigab.

Nun, schauen Sie, was all diese stolzen Eltern der palästinensischen Autonomiebehörde getan haben. Sie haben Kuchen gebacken. Sie fotografierten ihre kleinen Kinder, wie sie Solidarität mit der Hamas für die Entführung der Jungen zeigen.

Dann veröffentlichen sie mit Stolz veröffentlichen die Fotos ihrer Kinder, die feiern die Entführung von jüdischen Kindern feiern auf allen Social-Media-Sites.

Was für eine kranke Gesellschaft, die sie erstellt hat und auf die nächste Generation übertragen.

Netanyahu: „Terroristen entführen unschuldige israelische Kinder, während wir das Leben kranker palästinensischer Kinder in unseren Krankenhäusern retten.“

Kidnapping← die Unterschrift zum Bild: weibliche Soldaten der Hamas, die der Entführung beschuldigt wird, sammeln sich in Uniform, um ihre Unterstützung für die Entführer zu zeigen. Foto: Screenshot / Israellycool – Das Foto ist dem Artikel vom „algemeiner“ entnommen.

Hamas sagt „alle Optionen halten „, während Israel die Suche nach entführten Teenagern verstärkt

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– 16. Juni 2014 – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

„Alle Optionen des palästinensischen Widerstands bleiben offen“, hat ein Hamas-Funktionär am Montag geschworen, während sich Israel am Donnerstag bemühte, die drei entführten Teenager in der Nähe von Hebron zu finden.

„Wir warnen die Zionisten, keine weiteren Dummheiten zu begehen, einschließlich ihrer Verletzungen des internationalen Rechts durch ihre Festsetzung des Parlament-Sprechers“, sagte Sprecher Mushir al-Masri aus Gaza.

Israelische Sicherheitskräfte haben bisher mehr als 150 Palästinenser verhaftet darunter alle Vertreter der Hamas in der neu gegründeten palästinensischen Einheitsregierung, onter der Leitung vom Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Präsident ehemals konkurierenden Fatah-Chef, Mahmud Abbas.

„Der Widerstand ist der einzige Weg die Gefangenen zu befreien“, sagte al-Masri, die in israelischen Gefängnissen wegen Straftaten für die Sicherheit, vor allem für das Begehen und Planen von Terroranschlägen, inhaftiert sind.

„Das Leben der drei (israelische Jugendliche) sind gegnüber den 5000“ Gefangenen nichts wert, sagte al-Masri, die sich auf Eyal Yifrach, 19, Gilad Schaar, 16, und Naftali Frenkel, 16, die bei einem Autostopp nach Gush Etzion südlich von Bethlehem entführt wurden und vermutlich in Gefangenschaft irgendwo in der südlichen Westbank sind.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu forderte am Montag, dass Abbas „bei der Rückführung der entführten Jugendlichen und bei der Festnahme der Entführer helfen soll.. Die Hamas-Entführer kamen aus Gebieten unter Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde und kehrten ins Gebiet unter palästinensischer Autorität Kontrolle zurück.“

Für seinen Teil, sagte Abbas jedoch in einer Erklärung, dass „die palästinensische Führung die Reihe von Vorfällen verurteile,“ sowohl die Entführung und „eine Reihe von israelischen Verletzungen“ zu erwähnen.

Die beiden Politiker haben selten gesprochen.

Die Entführungen „als das wahre Gesicht des Terrorismus, den wir bekämpfen“ anklagend, sagte Netanjahu, „Terroristen entführen unschuldige israelische Kinder, während wir das Leben kranker palästinensische Kinder in unseren Krankenhäusern retten.“

„Das ist der Unterschied zwischen unserer humanitären Politik und dem mörderischen Terrorismus, der uns angreift“, sagte der Premier Minister

„Die Folgen der Partnerschaft mit der Hamas“ sind „schlecht für Israel, schlecht für die Palästinenser und schlecht für die Region“, schloss Netanyahu in einer Erklärung vor Journalisten ab._____________________ENDE

Farblich Hervorhebung und Fettdruck – AhuvaIsrael