Geschichte umschreiben: Gaza

Anmerkung AhuvaIsrael: Als ich die verschiedenen kleinen Filme (vollständiger Beitrag  siehe Link unten –  weiter nach Beendigung des Videos – „Disengagement“ 2005) angesehen habe, kam mir folgender Gedanke: Dietrich Bonhoeffer sagte einst: „Wer nicht für die Juden schreit, darf nicht gregorianisch singen.“ Ich, AhuvaIsrael, sage heute, am 22. Juli 2015 in Anlehnung an Bonhoeffer: „Wer nicht m i t den Juden weint, muss unbedingt sein „Christ-Sein“ hinterfragen bzw. hinterfragen lassen, so er/sie sich als „Christ“ bezeichnet!“

abseits vom mainstream - heplev

RealJStreets, Israellycool, 19. Juli 2015

Die Welt hat zugesehen, wie ISIS antike Altertümer zertrümmert. Berichte von Zerstörungen sind aus dem Irak, Nimrod, Niniveh und anderen Orten gekommen. Die Zerstörung kostbarer Artefakte im Museum von Mossul durch den Islamischen Staat hat Archäologen und Historiker-Gemeinschaften in Bestürzung versetzt.

Allerdings versucht nicht nur der Islamische Staat die Geschichte des Nahen Ostens neuzuschreiben. Die arabische Propagandamaschine ist stark damit beschäftigt Pallywood-Produktionen zu schaffen, die Israel dämonisieren und langsam Jahrtausende alte Beweise jüdischer Präsenz in „Palästina“ zu beseitigen.

Ich sage jüdischen Präsenz in „Palästina“, weil es damals, als Juden in Kfar Darom lebten, noch keinen „Israel“ genannten Staat und es kein arabisches Volk namens „Palästinenser“ gab.

Diese jüdischen Siedler von Kfar Darom waren nicht die ersten Juden im Gazastreifen. Die Bibel verweist in ihrem Vortrag der Geschichte der jüdischen Patriarchen auf das Gebiet.

Durch die Jahrhunderte hindurch behielten Jude ihre Verbindung zum…

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