Israelis gehen zur Wahl – Palästinenser rüsten zum Krieg

Anmerkung AhuvaIsrael: Zu diesem Beitrag mein Kommentar an die Zuschauerredaktion des ZDF, den ich soeben nach den „heute“-nachrichten um 19 Uhr „losgelassen“ habe: :):
Sehr geehrte Damen und Herren,
um etwas Anderes in Ihr Wissen um die Wahlen in Israel zu bringen, sende ich Ihnen gerne einen Link vom GATESTONE INSTITUTE mit einem Beitrag zu den Wahlen in Israel.
Dass in allen Nachrichten, übrigens nicht nur in Nachrichten des ZDF, die Aspekte, wie in diesem Beitrag beschrieben – und im Übrigen nicht nur bei GATESTONE INSTITUTE – kontinuierlich verschwiegen werden, bleibt einem aufmerksamen Beobachter der Berichterstattung zu Israel nicht verborgen und darf/muss mit Recht hinterfragt werden.
Mit freundlichen Grüßen ……………._______________ENDE

gatestone-logovon Khaled Abu Toameh
16. März 2015
Übersetzung: Stefan Frank

Englischer Originaltext: Israelis prepare to vote; Palestinians prepare to fight

  • Für einen Teil der Palästinenser lautet die Wahl nicht: „Wird Likudführer Benjamin Netanjahu von der Macht abgelöst?“ Vielmehr geht es ihnen darum, Israel vom Angesicht der Erde zu tilgen und durch ein islamistisches Reich zu ersetzen.
  • Kerrys Äußerungen über die Wiederbelebung des Friedensprozesses zeigen, dass er keine Ahnung von der Wirklichkeit des Nahen Ostens hat, insbesondere, was die Palästinenser betrifft.
  • Kerry ignoriert die Tatsache, dass die Palästinenser heutzutage zwei Lager bilden: eines, das Israel durch Terrorismus und Dschihad zerstören will, und ein anderes, das hart daran arbeitet, Israel in der internationalen Gemeinschaft zu delegitimieren und zu isolieren, in der Hoffnung, es auf diese Weise in die Knie zu zwingen.
  • Während Kerry über die Wiederbelebung des Friedensprozesses spricht, verkündet die Hamas, dass sie die Vorbereitungen für die nächste Konfrontation mit Israel abgeschlossen hat.
  • Zu Gesprächen würde Abbas mit derselben Forderung erscheinen, die er und sein Vorgänger seit zwei Jahrzehnten erhoben haben: vollständiger Rückzug Israels auf die vor Juni 1967 geltende Demarkationslinie. Wenn Israel nicht all seinen Forderungen nachgibt, wird er wieder einmal die Gespräche platzen lassen und eine internationale Intervention verlangen, die Israel eine Lösung aufzwingt.
  • Das Gerede über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses ist nichts anderes als ein dummer Witz.

Während die israelischen Wähler zu den Urnen gehen, um ihre neuen Vertreter zu wählen, sagen die Palästinenser, dass sie sich auf einen weiteren Krieg mit Israel vorbereiten.

Daran ändert sich auch dadurch nichts, dass US-Außenminister John Kerry und einige der israelischen Kandidaten – vor allem die Führer des Zionistischen Lagers, Isaac Herzog und Tzipi Livni – weiter über die Notwendigkeit reden, nach den Wahlen den israelisch-palästinensischen Friedensprozess wiederzubeleben.

Für einen Teil der Palästinenser lautet die Wahl nicht: „Wird Likudführer Benjamin Netanjahu von der Macht abgelöst?“ Vielmehr geht es ihnen darum, Israel vom Angesicht der Erde zu tilgen und durch ein islamistisches Reich zu ersetzen.

Die nächste israelische Regierung wird sich an der palästinensischen Front also einem Angriff von zwei Seiten gegenübersehen: Der eine aus dem Gazastreifen, wo die Hamas und der Islamische Dschihad nach eigenem Bekunden soeben die Vorbereitungen für den nächsten Konflikt mit Israel abgeschlossen haben; der andere aus dem Westjordanland, wo die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihre Entschlossenheit bekräftigt, in der internationalen Arena einen „diplomatischen Krieg“ gegen Israel zu führen.

Im Vorfeld der Wahlen hat Kerry seinem Wunsch Ausdruck verliehendie Israelis mögen eine Regierung wählen, die „der Hoffnung auf Frieden entgegenkommt“.

Kerrys Äußerungen über die Wiederbelebung des Friedensprozesses zeigen, dass er keine Ahnung von der Wirklichkeit des Nahen Ostens hat, insbesondere, was die Palästinenser betrifft.

Kerry ignoriert die Tatsache, dass die Palästinenser heutzutage zwei Lager bilden: eines, das Israel durch Terrorismus und Dschihad zerstören will, und ein anderes, das hart daran arbeitet, Israel in der internationalen Gemeinschaft zu delegitimieren und zu isolieren, in der Hoffnung, es auf diese Weise in die Knie zu zwingen.

Mit seinem Reden über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses erntet Kerry bei der Hamas und dem Islamischen Dschihad nur Hohn und Spott. Die beiden Gruppen, die über 1,7 Millionen Palästinenser im Gazastreifen herrschen, haben für die Zeit nach den Wahlen ganz andere Pläne. Vor allem geht es ihnen darum, sich für den nächsten Krieg mit Israel zu rüsten.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (links) und Hamas-Führer Ismail Haniyeh (rechts, im blauen Hemd).

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (links) und Hamas-Führer Ismail Haniyeh (rechts, im blauen Hemd).

Zur selben Zeit, als Kerry über die Wiederaufnahme des Friedensprozesses sprach, erklärte die Izaddin-al-Qassam-Brigade, der bewaffnete Arm der Hamas, dass sie die Vorbereitungen für die nächste Konfrontation mit Israel abgeschlossen habe.

Nach Angaben der Gruppe gehört dazu der Wiederaufbau der Militärbasen und Trainingslager, die im letzten Krieg (Operation Protective Edge) zerstört worden waren; sie habe die zerstörten Einrichtungen nicht nur wiederaufgebaut, sondern auch neue militärische Posten errichtet, insbesondere entlang der Grenze mit Israel.

Wenn die Hamas von „Militärbasen“ spricht, meint sie damit natürlich auch unterirdische Tunnel, die sie im nächsten Krieg nutzen möchte, um nach Israel einzudringen.

Einige dieser militärischen Stützpunkte – etwa die Basen namens „Yarmouk“ und „Palästina“ – sind nur wenige Hundert Meter von der israelischen Grenze entfernt. Damit solle Israel eine Botschaft des Trotzes gesendet werden, sagt die Hamas.

Auch der Islamische Dschihad scheint von dem Gerede über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses nicht beeindruckt zu sein.

Anfang des Monats demonstrierte er seine Vorbereitungen zum Krieg, indem er Journalisten zu einer Tour durch die Tunnel innerhalb des Gazastreifens einlud.

„Wir haben die höchste Alarmstufe und sind darauf vorbereitet, jeden Angriff zu kontern. Wir sind daran gewöhnt, dass die Besatzung Waffenstillstände bricht“, sagte sagte Abu al-Bara, ein hochrangiger Kommandant des Islamischen Dschihad, der Nachrichtenagentur Agence France Press. „Es ist ein Krieg, der nie zu Ende ist. Wir sind bereit, den Kampf gegen die zionistische Besatzung auf eine neue Stufe zu heben und Aktionen durchzuführen, wie wir sie noch nie zuvor unternommen haben.“

In der Zwischenzeit bereitet sich auch die Palästinensische Autonomiebehörde auf eine Konfrontation mit Israel vor, wenn auch auf andere Art.

Die PA sagt, sie sei entschlossen, ihre Anstrengungen voranzutreiben, weltweite Unterstützung für eine Israel aufgezwungene Lösung zu finden. Sie hofft, sich dabei auf die Hilfe der Vereinten Nationen, der EU, der Obama-Administration und einiger arabischer Staaten stützen zu können.

Um dieses Ziel zu erreichen, führt die Palästinensische Autonomiebehörde derzeit eine massive Kampagne in der internationalen Arena, deren Zweck darin besteht, Israel solange zu delegitimieren, zu isolieren und zu schwächen, bis ein Punkt erreicht ist, wo Israel gezwungen ist, sich zu beugen und weitreichende Zugeständnisse zu machen, wie etwa ein Rückzug hinter die Waffenstillstandslinie von 1948.

Jetzt, wo PA-Präsident Mahmoud Abbas seinem Volk gesagt hat, dass es der nächste Schritt der Palästinenser sein wird, vor dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) gegen Israel Klagen wegen „Kriegsverbrechen“ einzureichen, wird es ihm schier unmöglich sein, an den Verhandlungstisch mit Israel zurückzukehren. Für das Einreichen der ersten Klage haben seine Vertrauten sogar schon ein Datum festgelegt: den 1. April.

Und selbst wenn Abbas – unter starkem Druck der Amerikaner und Europäer – an den Verhandlungstisch zurückkehren würde, täte er dies nicht, um eine Vereinbarung mit Israel zu erzielen, sondern lediglich, um der Welt zu demonstrieren, dass Israel keinen Frieden wolle.

Abbas würde zu den Gesprächen mit derselben Forderung erscheinen, die er und sein Vorgänger seit zwei Jahrzehnten erhoben haben: vollständiger Rückzug Israels auf die vor Juni 1967 geltende Demarkationslinie. Wenn Israel nicht all seinen Forderungen nachgibt, wird Abbas wieder einmal die Gespräche platzen lassen und eine internationale Intervention verlangen, die Israel eine Lösung aufzwingt. Und während er seinen diplomatischen Feldzug führt, werden die Hamas und der Islamische Dschihad vom Gazastreifen aus ihre Terrorangriffe fortsetzen.

Unter den derzeitigen Umständen, wo die einen Palästinenser weiterhin die Vernichtung Israels anstreben und die anderen nicht dazu in der Lage sind, Zugeständnisse zu machen, ist jedes Reden über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses nichts anderes als ein dummer Witz.

 

Die neue Kinderarmee der Hamas

gatestone-instituteAnmerkung AhuvaIsrael: nicht unbedingt so ganz neu – und dennoch gut, dass diese verbrecherischen  Machenschaften der Hamas erneut aufgezeichnet wurden! Im Link zum Original gibt es weitere Bilder!

von Khaled Abu Toameh
 – 18. Februar 2015

Übersetzung aus dem Englischen: Stefan Frank

  • Wenn die Hamas genug Geld hat, um eine neue „Befreiungsarmee“ mit 17.000 Kämpfern zu gründen und zu bewaffnen, warum verlangt sie dann weiterhin, dass die internationale Gemeinschaft Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Gazastreifens bereitstellen solle?
  • Die Hamas hat den Gazastreifen in ein riesiges Trainingslager für Dschihadisten und Milizionäre verwandelt, nicht nur für ihre eigenen, sondern auch die des Islamischen Staates.
  • Hamas-Führer Mahmoud Zahar erklärt, dass einige der Jungen rekrutiert würden, um Mörsergranaten und Raketen auf Israel zu schießen. Und natürlich wiederholt er das wahre Ziel der Hamas, nämlich die Zerstörung Israels. Wenn die Hamas von „Befreiung“ redet, meint sie, dass sie Israel vom Angesicht der Erde tilgen und durch einen islamischen Staat ersetzen möchte.
  • Offenbar betrachten die Palästinensische Autonomiebehörde und ihr Chef, Mahmoud Abbas, die zynische Ausbeutung und den Missbrauch palästinensischer Kinder nicht als ein Kriegsverbrechen.
  • Sollte der Internationale Strafgerichtshof zusammentreten, um sich mit „Kriegsverbrechen“ im Nahen Osten zu beschäftigen, sollten die Richter als erstes untersuchen, wie die Hamas tausende von palästinensischen Teenagern in den Tod geschickt hat, und wie Abbas und die Palästinensische Autonomiebehörde weggeschaut haben, als das geschah.
Junge Palästinenser in einem der 18 neuen militärischen "Avantgarde der Befreiung"-Ausbildungslager der Hamas im Gazastreifen, Januar 2015. Die Gesichtsbemalung zeigt eine Landkarte Palästinas vom Fluss (Jordan) bis zum Meer. (Foto: Paltimes)

Junge Palästinenser in einem der 18 neuen militärischen „Avantgarde der Befreiung“-Ausbildungslager der Hamas im Gazastreifen, Januar 2015. Die Gesichtsbemalung zeigt eine Landkarte Palästinas vom Fluss (Jordan) bis zum Meer. (Foto: Paltimes)

Seit Monaten beschweren sich Hamas-Führer, dass sie nicht genug Geld hätten, um den Gazastreifen nach dem letzten Krieg mit Israel wiederaufzubauen.

Es scheint jedoch, dass die Hamas sehr wohl die finanziellen Mittel dazu hat, tausende palästinensische Jungen und junge Männer zu trainieren, zu bewaffnen und zu indoktrinieren.

Während überall im Gazastreifen Tausende von palästinensischen Familien, die während des Krieges ihre Häuser verloren haben, weiterhin in öffentlichen Unterkünften leben, hat die Hamas kürzlich 18 weitere Militärcamps errichtet.

Diese haben bislang 17.000 palästinensische Jungen und Männer im Alter zwischen 15 und 21 Jahren angelockt. Die jungen Rekruten werden im Umgang mit verschiedenen Waffen geschult, darunter Pistolen, Gewehre und Mörser. Darüber hinaus erhalten sie „Unterricht“ über die Notwendigkeit der Zerstörung Israels und die „Wiederherstellung palästinensischer Rechte“.

Samir Abu Aitah, ein Junge von 15 Jahren, der sich der von der Hamas betriebenen Miliz angeschlossen hat, sagt: „Ich bin sehr glücklich, weil sie mir beigebracht haben, wie man Waffen benutzt, damit ich gegen die Soldaten der Besatzung kämpfen kann. Die Juden haben Tausende unschuldiger Menschen getötet, das ist der Grund, warum ich beschlossen habe, mich dem Weg des Dschihad (heiliger Krieg) anzuschließen und mit Waffen gegen sie zu kämpfen. Wir wollen die Juden aus unserem besetzten Land vertreiben.“

Ein Gleichaltriger namens Mahmoud al-Kurd erzählt, dass er es wirklich genossen habe, in den Ausbildungslagern der Hamas im Umgang mit Waffen trainiert zu werden. „Unser Feind versteht nur eine Sprache – die Sprache der Schwerter.“

Al-Kurd’s Freund, Ismail Elayan, ebenfalls 15 Jahre alt, sagt Journalisten, die die Trainingslager besuchen: „Ich habe mich entschieden, mich dem Lager anzuschließen, weil dies zur Befreiung unseres ganzen Landes führen wird. Das ist unser großes Ziel.“

Mohamed al-Najjar, 16, erklärt, er sei in die Militärcamps gekommen, weil er „den Märtyrertod liebt“. Er fügt hinzu: „Ich will dem Pfad des Widerstands folgen, bis ich zum Märtyrer werde.“

Später veranstaltet die Hamas eine „Abschlusszeremonie“ für die jungen Rekruten, von denen erwartet wird, dass sie in der zukünftigen „Befreiungsarmee“ dienen. Wenn die Hamas von „Befreiung“ spricht, meint sie, dass sie Israel vom Angesicht der Erde tilgen und durch einen islamischen Staat ersetzen möchte

Sie prahlt sogar damit, dass die jungen Palästinenser, die gerade einer Gehirnwäsche unterzogen und an Waffen trainiert wurden, am nächsten Krieg gegen Israel teilnehmen werden. 

Der Hamas-Mitgründer und hochrangige Kommandant Mahmoud Zahar erklärt auf einer der Abschlusszeremonien, dass einige der Jungen dazu rekrutiert würden, Mörsergranaten und Raketen auf Israel zu schießen. Und selbstverständlich wiederholt er das wahre Ziel der Hamas, die Zerstörung Israels. 

„Diese jungen Männer werden schon bald hinter den Raketen stehen, die sie auf jeden Quadratzentimeter von Palästina schießen werden, bis es vollständig befreit ist“, sagt Zahar. „Diese Jungs werden Palästina und die Al-Aksa-Moschee befreien. Die Hamas wird die Trainingslager weiterhin unterstützen und sie mit so viel Geld und Waffen versorgen, wie sie brauchen. Solange, bis wir unser Ziel erreicht haben – die Befreiung Palästinas.“

Zahar gibt also zu, dass die Hamas nicht in Geldnot ist, da sie ja keine Probleme hat, jedes Programm zu finanzieren, das darauf ausgerichtet ist, die Herzen und Köpfe der palästinensischen Jugend zu vergiften. Auch die Versorgung der Jugendlichen mit Waffen stellt laut dem Hamas-Führer keine Schwierigkeit dar.

Englischer Originaltext: Hamas’s New Army of Children
 –

 

Palästinenser: Beendet die Kinder-Intifada!

gatestone-institute764Anmerkung AhuvaIsrael: gerne habe ich heute wieder einen Artikel von Khaled Abu Toameh übersetzt, den ich heute Morgen vom GATESTONE INSTITUE erhielt.

Mein Dank geht an den Autor, Khaled Abu Toameh, der über die „Benutzung“ von Kindern durch palästinensische Gruppen „aller Couleur“ berichtet, eine Tatsache, die von der gesamten westlichen Medienwelt samt den westlichen Regierungen in wahrer Vollkommenheit negiert wird. Zum Autor und Link zum Original – siehe unten!______________________ENDE

GATSTONE INSITUTE  –  Mittwoch, 29. Oktober 2014 – 5.00 a.m.

von Khaled Abu Toameh Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

  • Die Ausbeutung von Kindern im Kampf gegen Israel hat wenig Aufmerksamkeit von der internationalen Gemeinschaft und den Medien angezogen. Menschenrechtsgruppen und die Vereinten Nationen haben sich entschieden, die Augen vor diesen Menschenrechtsverletzungen ab zu wenden. Stattdessen sind diese Gruppen damit beschäftigt, Israel für das Zielen auf Minderjährige zu verurteilen.
  • Diese Strategie funktioniert gut für Hamas und Fatah, die Israel immer beschuldigen „absichtliches“ auf palästinensische Kinderzu zielen – eine Behauptung, der sich die Medien im Westen oft ohne zu Fragen anschließen.
  • Noch besorgniserregender ist, dass die palästinensischen Gruppen oft die Familien belohnen, die dann immer weniger motiviert sind, ihre Kinder, die ihr Leben riskieren, zu stoppen.
  • Erwachsene Aktivisten, die Kinder ermutigen und hinaus schicken, an der Gewalt teil zu nehmen, sollten zur Rechenschaft gezogen werden, nicht nur von Israel, sondern von den eigenen Leuten. Wenn diese Erwachsenen eine Intifada wollen, sollten sie die Ersten sein, israelischen Polizisten und Soldaten gegenüber zu treten.

Hamas, Fatah und andere palästinensische Gruppen gebrauchen Kindern aus Ost-Jerusalem und der Westbank, zu dem, was eine neue Intifada gegen Israel zu sein scheint.

Fast die Hälfte der Palästinenser, die von der Jerusalemer Polizei in den letzten Monaten festgenommen wurden, sind Minderjährige. Einige von ihnen sind neun Jahre alt.

Diese Kinder werden geschickt, um Steine und Brandbomben auf Polizisten und Soldaten der IDF zu werfen, wie auch auf die israelische Zivilbevölkerung und Fahrzeuge, einschließlich Busse und die Stadtbahn in Jerusalem.

Bild: Maskierte palästinensische Jugendliche schleudern Steine auf einem jüdischen Kindergarten in der Nähe der Ölberg in Jerusalem, September 2014.

Die Ausbeutung von Kindern im Kampf gegen Israel hat wenig Aufmerksamkeit von der internationalen Gemeinschaft und Medien angezogen. Menschenrechtsgruppen und Institutionen der Vereinten Nationen haben sich entschieden, die Augen vor diesen Menschenrechtsverletzungen wenden.

Statt diejenigen zu verurteilen, die Kinder ausbeuten und hinaus schicken, um Polizisten und Soldatengegenüber zu treten, sind diese Gruppen und Institutionen damit beschäftigt, Israel für Zielen auf Minderjährige, zu verurteilen.

Die meisten der Kinder-Angriffe werden nach nach der Schule durchgeführt, so dass sie nicht von der Bildung nicht abgehalten werden. Aber leider, einige der palästinensischen Kinder und Jugendlichen werden getötet oder bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften verletzt.

Orwa Hammad, ein 14-jährige palästinensisch-amerikanischer Junge aus dem Dorf Silwad bei Ramallah, wurde von IDF-Soldaten in der vergangenen Woche erschossen. Die IDF sagte, dass er bei der Vorbereitung eine Brandbombe auf israelische Fahrzeuge schleudern, entdeckt wurde.

Zuvor, wurde der 13-jährige Bahaa Bader von IDF-Soldaten in dem Dorf Beit Likya im Gebiet von Ramallah erschossen. Ein IDF-Sprecher sagte, Soldaten reagierten mit scharfer Munition, als Bewohner Brandbomben auf sie warfen, als sie das Dorf verließen.

Im vergangenen Monat, wurde der 16-jährige Mohammed Sinokort vom Wadi al-Joz in der Nachbarschaft von Jerusalem während eines Steine werfenden Vorfalls getötet.

Dies ist nicht das erste Mal, dass palästinensische Gruppen Kinder im Kampf gegen Israel. benutzen. Während der ersten Intifada, die 1987 ausgebrochen war, waren Kinder und Frauen oft an vorderster Front bei Zusammenstößen mit israelischmn Sicherheitspersonal.

Diese Strategie funktioniert gut für palästinensische Gruppen wie Hamas und Fatah. Am Ende des Tages, können sie immer Israel die Schuld für „absichtliches“ Zielen auf palästinensische Kinder und Frauen geben – eine Behauptung, die Mainstream-Medien im Westen sich oft ohne Fragen zu stellen anschließen.

Darüber hinaus wissen die palästinensischen Gruppen, dass die Kinder, die hinaus geschickt werden, um israelischen Soldaten und Polizisten gegenüber zu treten nicht verantwortlich gemacht werden.

Die meisten der Kinder und Jugendlichen, die von der Jerusalemer Polizei für ihre Beteiligung an der Gewalt festgenommen werden zum Hausarrestentlassen. In Fällen von Kindern im Alter von neun bis 13 Jahren, werden diese an Sozialbehörden übergeben, ohne festgenommen zu werden.

Die Mehrheit dieser Kinder gehen auf die Straße, um Steine ​und Brandbomben auf Israelis zu werfen, weil sie aus armen Familien kommen oder iihnen gute Ausbildung und andere wirtschaftliche und soziale Privilegien fehlen. Aber viele von ihnen kommen aus Familien der Mittelschicht und leben nicht in Flüchtlingslagern.

Diese Kinder sind Opfer einer Kampagne der Indoktrination und Hetze, die von verschiedenen palästinensischen Gruppen wie Hamas und Fatah geführt wird. Es ist eine Kampagne, die durch die Medien, Moscheen, Bildungseinrichtungen und der feurigen Rhetorik der Führer und Aktivisten geführt wird 

Was noch beunruhigender ist, dass die palästinensischen Gruppen Juristen anheuren durch die die Familien der Kinder durch Zahlungen von Geldbußen belohnen, die von israelischen Gerichten verhängt wurden. Infolgedessen sind die Familien weniger motiviert, ihre Kinder die ihr Leben riskieren, zu stoppen.

Es gibt auch Berichte, dass von Fatah und Hamas-Aktivisten in Jerusalem kleine Geldsummen Kindern gezehlt wurden, um Steine und Brandbomben auf Israelis zu werfen, und Straßen in mehreren arabischen Viertelnzu blockieren.

Hamas und Fatah haben schon lange entdeckt, dass Kinder eines der wirksamsten Instrumente im Kampf gegen Israel sind – vor allem wegen des Schadens, der auf Israael fällt, im Gericht der internationalen öffentlichen Meinung.

Bisher scheint es, dass die palästinensischen Gruppen in ihren Bemühungen um Israel als ein Land, das bewusst auf palästinensische Minderjährige zielt, deren einziges Verbrechen ist, „Widerstand gegen die Besatzung“ zu zeigen, erfolgreich ist.

Kinder, in Militäruniformen gekleidet und der Möglichkeit, Gewehre und Pistolen bei Kundgebungen in der Westbank und im Gazastreifen zu tragen ist eine Möglichkeit, sie zu ermutigen, ihr Leben in Gefahr zubringen. Aber natürlich shen Hamas, Fatah und andere palästinensische Fraktionen nichts Falsches mit dieser Praxis.

Die erwachsenen Aktivisten, die Kinder hinaus schicken und ermutigen, sich an der Gewalt zu beteiligen sollten zur Rechenschaft gezogen werden, nicht nur durch die israelischen Behörden, sondern auch von ihren eigenen Leuten und internationalen Menschenrechtsorganisationen. Wenn diese Erwachsenen eine Intifada, wollen, sollten sie die Ersten sein, die sich auf den Machen, israelische Polizisten und Soldaten gegenüber zu treten.

Die Zeit für die internationale Gemeinschaft und die Medien ist gekommen, dem zerstörenden Verhalten Aufmerksamkeit zu zollen und zu  verlangen, dass palästinensische Gruppen aufhören hinter Kindern zu versteckt.

Link zum Original:   Palestinians: Stop the Children’s Intifada

Khaled Abu Toameh. *1963, lebt in Jerusalem, ist israelischer Araber, Jourmalist und Dokumentar-Filmemacher.

Er wurde Tulkarem, „Westbank“ geboren, sein Vater ist ein israelischer Araber und seine Mutter ist eine palästinensische Araberin. Er wuchs in der arabisch-israelischen Stadt Baqa al-Gharbiyye auf und erhielt den B.A. – Bachelor für Kunst in englischer Literatur von der Hebräischen Universität. Toameh schreibt u.a. für die Jerusalem Post und das GATESTONE INSTITUTE. Mehr zu ihm im Link: Khaled Abu Toameh

Was hat die „Zwei-Staaten-Lösung“ mit dem Aufstieg des islamischen Extremismus zu tun: Null

gatestone-institute749von Khaled Abu Toameh – Oktober 2014 um 5:00   a.m. – Übersetzung aus dem Englischen: AhuvaIsrael – Link zum Original – unten

BILD: „Vergesst ISIS … lasst uns mehr über einen palästinensischen Staat reden.“ Oben, US-Außenminister John Kerry begrüßt den US-Sonderbeauftragten für muslimische Gemeinschaften Shaarik Zafar während eines Eid al-Adha-Empfang am 16. Oktober 2014 im US-Außenministerium in Washington, DC (Bildquelle: State Department)

  • Der „Arabische Frühling“ ist nicht als Ergebnis des israelisch-palästinensischen Konflikt ausgebrochen. Vielmehr war er das Ergebnis von Jahrzehnten der Tyrannei und Korruption in der arabischen Welt. Die Tunesier, Ägypter, Libyer und Jemeniten, die ihre Diktatoren von der Macht entfernt taten das nicht, aus Mangel an einer „Zwei-Staaten-Lösung.“ Dies ist das letzte, was sie im Sinn hatten.
  • Die Tausende von Muslimen, die sich freiwillig dem Islamischen Staat [IS] beitreten, tun dies nicht, weil sie frustriert über die mangelnden Fortschritte in den israelisch-palästinensischen Friedensgesprächen sind.
  • Die einzige Lösung, an den der slamische Staat glaubt, ist ein sunnitisch-islamisches Kalifats, in dem die überlebenden Nicht-Muslime, die nicht massakriert wurden der Sharia unterliegen würden.
  • Was Kerry vielleicht nicht weiß ist, dass der islamische Staat überhaupt nicht am       israelisch-palästinensischen Konflikt interessiert ist. Im Gegensatz zu Kerry, verstehen sunnitischen Gelehrte vollkommen, dass der Islamische Staat mehr mit dem Islam und Terrorismus als mit jedem anderen Konflikt zu tun hat.

US-Außenminister John Kerry’s Behauptung, dass das Fehlen einer „Zwei-Staaten-Lösung“ den Aufstieg der Islamischen Staates [IS] Terrorgruppe angeheizt hat, zeigt, wie ahnungslos die US-Regierung ist über das, was in den arabischen und islamischen Ländern geschieht.

Auf einer Außenministeriums-Zeremonie zum muslimischen Feiertag Eid al-Adha, sagte Kerry, dass die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern wichtig im Kampf gegen den islamischen Extremismus, einschließlich islamischen Staat, war.

„Es war kein Oberhaupt mit dem ich mich in der Region getroffen habe Region getroffen, der nicht mit mir spontan die Notwendigkeit erhöhen wollte, um zu versuchen, Frieden zwischen Israel und den Palästinensern herzustellen, denn es war ein Beweggrund gegen Straßenwut und Hetze,sagte Kerry.“ Die Menschen müssen den Zusammenhang verstehen. Und es hat etwas mit Demütigung, Ablehnung und Abwesenheit von Würde zu tun.“

Das US-Außenministerium bestritt später, die Kerry zugeschriebene Stellungnahme.

Der Stellvertretender Sprecher, Marie Harf, sagte Reportern, dass Kerrys Kommentare wegen politischer Ziele verzerrt wurde; sie zeigte mit dem Finger auf den israelischen Wirtschaftsminister Naftali Bennett.

„Was [Kerry] sagte, war, dass während seiner Reisen, eine Koalition gegen den islamischen Staatgebildet werden solle, dass, sollte der israelisch-palästinensische Konflikt gelöst werden, würde der Nahe Osten ein besserer Ort sein“, erklärte Harf.

Der islamische Staat ist eines der Nebenprodukte des „Arabische Frühling“, der als eine säkulare Revolte gegen die arabischen Diktaturen begann und in Anarchie, Gesetzlosigkeit, Terrorismus und Massaker, die das Leben von Hunderttausenden von Arabern und Muslimen gefordert habe, ausartete.

Der „Arabische Frühling“ ist nicht als Ergebnis des israelisch-palästinensischen Konflikt ausgebrochen. Vielmehr war es das natürliche und unvermeidliche Ergebnis jahrzehntelanger Tyrannei und Korruption in der arabischen Welt.

Die Tunesier, Ägypter, Libyer und Jemeniten, die ihre Diktatoren von der Macht entfernten taten es nicht, wegen Mangel an einer „Zwei-Staaten-Lösung.“

Noch rebellierten hat die Araber, wegen des Scheiterns des Friedensprozesses zwischen Israel und den Palästinensern. Das ist das Letzte, was diese Araber im Sinn hatten, als sie auf die Straße gingen, um gegen jahrzehntelange Diktatur und schlechte Regierung zu protestieren.

Es ist dieser „arabischen Frühling“, und nicht der israelisch-palästinensische Konflikt, der die Muslimbruderschaft in Ägypten an die Macht brachte. Und es ist der gleiche „arabischen Frühling“, der die Entstehung der islamischen Terrorgruppen wie die Al-Nusra Front, der Islamischen Front, der Armee von Mudschaheddin, Jund al-Sham und zuletzt den Islamischen Staat in Syrien in Gang setzte.

Der Aufstieg des Islamischen Staates ist eine direkte Folge der Anarchie und des Extremismus, die die arabischen und islamischen Ländern in den vergangenen Jahren überschwemmte.

Die Tausende von Muslimen, die dem Islamischen Staat beitreten, tun dies nicht, weil sie frustriert über die mangelnden Fortschritte in den israelisch-palästinensischen Friedensgespräche sind. Sie klopfen nicht an die Türen des Islamischen Staates, weil sie enttäuscht sind, dass die Zwei-Staaten-Lösung sich nicht bewahrheitet hat.

Kerry ist sowieso naiv zu glauben, dass die Dschihadisten an eine so genannten „Zwei-Staaten-Lösung“ glauben. Die einzige Lösung, an die de Islamische Staat glaubt ist eines, an die Errichtung eines radikalen sunnitischen islamischen Kalifats im Nahen Osten, die dazu führt, dass die überlebenden Nicht-Muslime, die nicht massakriert wurden, der Sharia unterliegen würden.

Nicht nur ist der islamische Staat gegen eine „Zwei-Staaten-Lösung“, er ist auch gegen Existenz von Israel und einen palästinensischen Staat. Unter dem neuen Islamischen Kalifat gibt es keinen Raum für Israel oder Palästina oder eines der arabischen und islamischen Länder.

Hätte Kerry die Ziele und die Ideologie des Islamischen Staates durchdacht, würde er entdeckt haben, dass der israelisch-palästinensische Konflikt noch nicht einmal an der Spitze der Prioritätenliste der Gruppe steht.

In der Tat ist die „Befreiung von Bait al-Maqdis“ [Jerusalem] an sechster Stelle unter den Zielen s Islamischen Staat eingestuft.

Erstes Ziel der Gruppe sieht vor, Chaos in den arabischen und islamischen Ländern anzustiften.

Zweitens wird die Gruppe weiter machen in dem, was sie fordert „Betreibung von Brutalität“ in diesen Ländern.

Drittens wird der Islamische Staat wird sich auf Prozess der Gründung eines Islamischen Kalifats konzentrieren.

Viertens, wird er mit der „Befreiung Nachbarländern und die Erweiterung der Größe des Islamischen Kalifats fortfahren.

Fünftens wird die Gruppe den Prozess der „Befreiung der islamischen Länder“, darunter Bait al-Maqdis starten.

Offensichtlich muss Kerry die Rede des islamischen Staat Führer Abu Bakr al-Baghdadi im vergangenen Juli verpasst haben.

Al-Baghdadi redet nicht über die „Zwei-Staaten-Lösung.“ Noch hat er auf Muslime zu seiner Gruppe wegen der mangelnden Fortschritte im israelisch-palästinensischen Friedensprozess aufgerufen.

Stattdessen sagte al-Baghdadi seinen Anhängern, „Allah mag uns, seine Feinde zu töten, und uns in den Jihad zustellen um seinetwillen. O Allah, gib dem Islam Sieg über den Unglauben und die Ungläubigen, und gib den Mudschaheddin Sieg im Osten diese Erde und ihrem Westen.“

Was Kerry vielleicht nicht weiß ist, dass der islamische Staat überhaupt nicht am israelisch-palästinensischen Konflikt interessiert ist. Im Gegensatz zu Kerry, verstehen sunnitischen Gelehrte vollkommen, dass der Islamische Staat mehr mit dem Islam und Terrorismus als mit jedem anderen Konflikt zu tun hat.

Das Versäumnis des Islamischen Staates, Solidarität mit den Palästinensern oder die Hamas während des Krieges Ausdruck zu geben, zog starke Verurteilungen von einigen der arabischen Welt führenden Kolumnisten nach sich.

„Was schockierend und seltsam ist, ist, dass der Islamische Staat und andere terroristische Gruppen, die im Namen des Islam zu sprechen vorgeben, nicht einen einzigen Schritt unternahmen als israelische Flugzeuge Zivilisten im Gazastreifen unter Beschuss nahmen“, bemerkte der ägyptische Kolumnist Jamil al-Afifi. „Noch verurteilte irgeneiner seiner Weisen, die skrupellosen Morde (im Gazastreifen).

Kerry verriet nicht die Identität der „Führungspersonen“, die ihm sagten, dass das Fehlen des Friedens zwischen Israel und den Palästinensern eine „Sache der Einstellung und der Wut der Straße Ärger und Aufhetzung“ in den arabischen und islamischen Ländern sei.

Klar ist jedoch, dass die sunnitischen Gelehrten Kerry’s Einschätzung nicht zu teilen scheinen.

Im vergangenen Monat veröffentlichten über 120 sunnitischen Gelehrten einen offenen Brief zur Brandmarkung des Islamischen Staates und seiner religiösen Argumente. „Sie haben den Islam zu einer Religion der Härte, Brutalität, Folter und Mord falsch interpretiert“, sagte der Brief. „Das ist ein großes Unrecht und eine Beleidigung des Islam, der Muslime und der ganzen Welt.“

Unnötig zu sagen, die Wissenschaftler haben nicht den israelisch-palästinensischen Konflikt als Ursache für den Aufstieg des islamischen Staates erwähnt.

Das ist, weil im Gegensatz zu Kerry, die sunnitischen Gelehrten wissen, dass der Islamische Staat völlig unabhängig von dem israelisch-palästinensischen Konflik ist. Und im Gegensatz zu Kerry, die muslimischen Gelehrten verstehen, dass der Islamische Staat mehr mit dem Islam und Terrorismus zu tun hat, als mit jedem anderen Konflikt.

 

Link zum GATESTONE INSTITUTE Article: What The „Two State Solution“ Has to Do with the Rise of Islamic Extremism: Zer

Über Khaled Abu Toameh und weitere Artikel von ihm

 

ISIS-Flaggen wehten über der Beisetzung des arabischen Teenagers

ISIS-Flaggenwehen bei der Beisetzung  des ermordeten arabischwen Teenager  Mohammad Abu Khdair - Photo: Screenshot

ISIS-Flaggenwehen bei der Beisetzung des ermordeten arabischwen Teenager Mohammad Abu Khdair – Photo: Screenshot

 

Logo The algemeiner

Anmerkung AhuvaIsrael: Frei nach Heinrich Heine:

Denk ich an ISRAEL in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

 Ganz klar, meine heißen Tränen fließen natürlich auch, wenn ich an ISRAEL am Tage denke!

Wie gut ist es dabei zu wissen, dass ER, der ELS“HA“D“E“I„““ = „shin“ für SHOMER/HÜTER„dalet“ für DALETOT/TORE und „jud“ für YISRAEL – dass der G’TT Israels der „Hüter der Tore Israel“ war, ist und bleib! „Wundersam ist G’TT in SEINEM Heiligtum: ER ist Israels G’TT. ER wird dem Volke macht und Kraft geben. Gelobt sei G’TT!“ – Psalm 68, 36____________________________________________________________

ISIS-Stil Flaggen wehten über der Beisetzung des arabischen Teenagers, Zeichen der blutrünstigen Terror Einheit nehmen in palästinensischen Gebieten zu. (←Link zum Origuínal!)

vom The Algemeiner Mitarbeiterstab 

4. Juli 2014 18.24UhrÜbersetzung aus dem Englischen: AhuvaIsrael

Wachsende Zeichen der Gegenwart der blutrünstigen Terrorgruppe ‚Islamischer Staat’ im Irak und Syrien (ISIS) entstanden laut mehreren Berichten in den letzten Tagen in der Westbank, im Gazastreifen und auch auf dem Tempelberg.

Am Freitag, als Scharen durch die Straßen von Jerusalems Nachbarschaft Shuafat zur Beerdigung des ermordeten arabischen Teenager Mohammad Abu Khdair marschierten, wurden schwarze Fahnen im ISIS-Stil in der Höhe geschwenkt, berichtet der Jerusalem Post Redakteur Seth Frantzman auf Twitter mit einem begleitenden Bild von der Szene.

Die blutrünstige Terrorgruppe hat in den letzten Monaten durch die Erfassung von großen Landstrichen des westlichen Irak nach drei Jahren der Kämpfen im laufenden syrischen Bürgerkrieg große Bekanntheit gewonnen. ISIS hat einen Ruf für besondere Brutalität darunter Enthauptungen, Massenmord und Kreuzigungen entwickelt.

Letzte Woche wurden ihre Fahnen bei der Beerdigung eines militanten Islamisten in Gaza, der bei einem israelischen Luftangriff ums Leben kam. Er war beim abfeuern von Raketen auf den jüdischen Staat beteiligt

Zu der Zeit, sagen Analysten, war dies das erste derartige offene Zeichen der lokalen Unterstützung für die Gruppe. Israels Maariv berichtet täglich, dass israelische und andere westliche Geheimdienste davor gewarnt haben, dass der Einfluss der Gruppe verbreitet wird und Wurzeln in der Küstenenklave gesetzt haben.

Ebenfalls am Freitag, Der Jerusalem Post Korrespondent für arabische Angelegenheiten, Khaled Abu Toameh, berichtet ebenfall am Freitag, im ‚Gatestone Institute’, dass „trotz Dementis von der Hamas, es immer deutlicher wird, dass die Terrorgruppe Islamischer Staat Irak und Syrien [ISIS] – auch als“ The Islamic State „bekannt – damit begonnen hat, im Gaza-Streifen tätig zu werden“.

Die „Palästinensische Autonomiebehörde [PA] und israelische Sicherheitskreisen sind davon überzeugt, dass die Anhänger von ISIS im Gaza-Streifen für einige der jüngsten Raketenangriffe auf Israel verantwortlich sind“, sagte der Reporter. Sie sagen, „es scheint, dass die Hamas, die Kontrolle über Dutzende von Terrorzellen die zu ISIS und anderen Dschihad-Gruppen gehören, verliert.“

Abu Toameh sagte auch, dass in diesem Jahr maskierte Milizen im Gazastreifen ein Video auf YouTube veröffentlichten, in dem sie ihre Treue zur ISIS erklärten. Die Milizionäre, so wird geglaubt, sind in den letzten Jahren in Gaza tätig sagte er

Anfang dieses Monats, kurz nach dem drei israelische Jugendliche am 12. Juni entführt wurden, zirkulierten Bekenner-Flyer für die Entführung, unterzeichnet von ISIS in der Umgebung von Hebron und Reuters’ Jerusalem-Büro fing einen Anruf von Dawlat al-Islam, einer ISIS Niederlassung, die im Bereich tätig ist, ab. Der Anrufer übernahm die Verantwortung für die Entführungen und sagte, der Vorfall war eine Vergeltung für die Tötung von drei ihrer Mitglieder, Fox News Mitarbeiterin Lisa Daftari berichtete zu dieser Zeit in ihrem blog

Israels Regierung zeichnete später die Hamas für die Entführung der Teenager verantwortlich, deren Leichen wurden am Montag in einem flachen Grab südlich von Jerusalem entdeckt. 

Vor kurzem wurde The Algemeiner Auf dem Tempelberg, eine Fotografie vorgelegt, die ein ISIS Banner auf dem Tempelberg hoch oben an einer der Außenwände des Felsendoms zeigt, möglicherweise ein Zeichen für die Präsenz der Gruppe in unmittelbarer Nähe der heiligsten Stätte des Judentums, der Klagemauer.

Der Spezialist für Arabische Angelegenheiten, Dr. Michael Widlanski, Professor an der Bar-Ilan-Universität, sagte The Algemeiner zu dem Plakat, dass „es wichtig ist, Zeichen wie diesen Aufmerksamkeit zu schenken, auch wenn wir nichts über das Ausmaß eines solchen Gefühls wissen.“

„Es könnte nur eine Person Graffitis schreiben. Dennoch ist es klar, dass vor allem in hartnäckigen und autoritären Nachbarschaften, nichts zählt wie Erfolg. ISIS hat Erfolg“, sagte Widlanski. „Die Streitkräfte haben eine bemerkenswerte Schneise der Gebiete in Syrien und im Irak erobert und ein neues Kalifat verfügt, sich selbst nach dem frühen ‚wahren‘ Kalifat der vier ersten Nachfolger Mohammeds formend. Das war ein aggressives und expansionistisches Kalifat, kein Vorbild für einen gemäßigten Islam.“

„Israel lebt in der rauen Umgebung von Ägypten, Arabien, Syrien, Libanon, Jordanien und Irak – die alle an Kriegen gegen Israel beteiligt waren eingegrenzt“, sagte er. „In allen von ihnen, gibt es dramatische Provokation, was wir vielleicht Salafistisch-sunnitische Bewegungen in der Nähe der Muslimbruderschaft, Al-Qaida-oder ISIS und dergleichen, als auch als extreme schiitische Bewegungen in Nähe des Iran, nennen. Diese extremen Bewegungen fühlen sich im Recht, den Terror zu gebrauchen, um den Islam von innen „zu säubern“ oder nicht-muslimische Ausländer und – noch wichtiger für sie – Muslime, die vom Weg abgekommen sind, zu töten oder zu raus zuwerfen“