Die Lüge von der ‚Unverhältnismäßigkeit‘

Anmerkung AhuvaIsrael: Interessant, interessant……. und übrigens: der Ha’aretz ist weit linker als nur Links

 

Mit den Beschuldigungen der Unverhältnismäßigkeit ohne die Bedeutung des Begriffs zu definieren üben Sanders und Ha’aretz nicht nur Verrat an den Palästinensern und den Israelis, sondern auch an ihrem Beruf. Sie erheben falsche und unbegründete Anklagen,

Quelle: Die Lüge von der ‚Unverhältnismäßigkeit‘

Ein britisch-palästinensisches Mädchen gewinnt einen Preis fürs Lügen

Anmerkung AhuvaIsrael: unglaublich wie palästinensische Kinder zum Lügen erzogen und missbraucht werden _____________________ENDE

abseits vom mainstream - heplev

Barry Shaw, Israel National News, 5. Juni 2016

Eine Schimpftirade hat in den sozialen Medien einige Aufmerksamkeit erregt. Sie wurde von einer jungen Palästinenserin namens Leanne Mohamad losgelassen, die niedlich in ihrer britischen Schuluniform gekleidet war; sie hielt eine einseitige Hetzrede für ein „freies Palästina“.

Ganz wie der Großteil des palästinensischen Narrativs ist sie voller emotionaler Bildsprache mit geistlos falschen Äußerungen, die oft genutzt werden, um die harte Realität des palästinensischen Hasses und den Antisemitismus der Ablehnung des jüdischen Erbes und jüdischer Selbstbestimmung zu decken, die entsprechend dem internationalen Recht verfügt worden ist.

Das Seltsame an ihrem Auftritt ist: Ihre Worte über das Leiden der palästinensischen Araber treffen gleichermaßen, wenn nicht genauer, auf israelische Kinder zu.

Sie fragte, wie man wohl reagieren würde, wenn das eigenen Land und das eigene Volk sechzig Jahre lang getötet würde. Nun, die Israelis sind von Palästinensern und Araber seit mehr als sechzig…

Ursprünglichen Post anzeigen 655 weitere Wörter

Ein Loch ins palästinensische Narrativ stechen

Anmerkung AhuvaIsrael: Wieder ein hervorragender Michael Freund – vielen Dank dafür !

abseits vom mainstream - heplev

Michael Freund, The Jerusalem Post, 19. Mai 2016

IDF-Soldaten sitzen im Juni 1967 vor der Westmauer, nachdem sie während des Sechstage-Krieges eingenommen wurde.

Diese Woche vor 51 Jahren schlug der jugendliche jüdische Staat einen Friedensplan vor, der den Lauf der Geschichte des Nahen Ostens ändern und den arabisch-israelischen Konflikt ein für allemal hätte schaffen können, wäre er von den arabischen Staaten und den Palästinensern nicht gründlich ignoriert worden.

Und während es sinnlos zu sein scheint so weit in die Vergangenheit zu blicken, ist genau jetzt, wo Israel unter zunehmenden internationalen Druck und Kritik gerät, der Zeitpunkt, an dem wir die Welt – und uns selbst – daran erinnern müssen, wie die wahre zugrundeliegende Ursache des Disputs mit unseren Nachbarn aussieht.

Es war der 17. Mai 1965, als Levi Eschkol, Israelis dritter Premierminister, ans das Podium in der Knesset trat, um einen bemerkenswert detaillierten Plan für regionale Harmonie vorzustellen.

Ursprünglichen Post anzeigen 650 weitere Wörter

Geständnisse eines früheren palästinensischen Aktivisten in Hebron

Anmerkung AhuvaIsrael: erstmals veröffentlich in englisch auf „israellycool.com“ am 22. 8.2015 – Hier in einer Übersetzung von Freunden in Jerusalem in ihrer kleinen Zeitschrift 2/2016_______________ENDE

11905801_10153013478226109_6576132192905133086_n←Der Schwede Daniel Borg (Bild mit palästinensischen KIndern in Hebron)  war in der schwedischen Politik aktiv, leidenschaftlich pro-palästinensisch und hatte sich in der antiisraelischen Internationalen Solidaritätsbewegung (ISM) angeschlossen.

Mein palästinensisches Training: mit oder ohne Gewalt?

Bevor ich mich der ISM-Gruppe in Hebron anschloss, hatte ich 2 Trainingstage in Ramallah: Wie man die israelische Armee behindert; wie man in ein Wohngebiet geht und die Koordinatoren über die Bewegungen von Patrouillen der eindringenden israelischen Streitkräfte (IDF) alarmiert; wann man dem Militär seine Anwesenheit zeigt, damit sie nicht in Deine Richtung schießen; wie man Steine und Molotow- Cocktails werfende Militante abschirmt. Das war unser Job. Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO, auch Fatah) benutzt westliche jugendliche, um ihr eigenes Terroristen Programm zu ermöglichen, zu schützen und zu unterstützen. Die Koordinatoren machten uns klar, dass die ISM nur gewaltfreie Mittel des Widerstands nutzt, betonten jedoch, falls die Palästinenser sich entscheiden würden, Gewalt anzuwenden, es unser Job wäre, sie als menschliche Schutzschilde zu unterstützen …

Asymmetrische Kriegführung

In der ersten Stunde des Trainings in Ramallah gibt jeder Aktivist den PLO-Koordinatoren einen verschlossenen Umschlag mit Name, Adresse, Familieninfos, etc. für den Fall seiner Verhaftung oder seines Todes. Man machte uns mehr als deutlich, dass, falls wir von der Armee geschlagen oder getötet würden, dies zu großem Schaden für den Staat Israel führen würde, zu einer großen Medienberichterstattung und natürlich eventuell zum Ende der „Besatzung“. Da ich Vorsitzender der Sozialdemokratischen Jugendorganisation meines Heimatortes war, galt ich als interessant und nützlich. Würde die IDF mich verhaften oder töten, wäre dies mindestens in Schweden Schlagzeilen wert.

Im Nachhinein verstehe ich, dass dies ein perfektes Beispiel für asymmetrische Kriegführung ist: Mit meiner Anwesenheit als EU-Ausländer würde die IDF vielleicht nicht das Maß an Gewalt anwenden, das sie berechtigt ist anzuwenden, um einen Sicherheitseinsatz abzuschließen, und würde daher diejenigen, die ich abschirme, straflos gehen lassen (ein Sieg für die Terroristen). Oder sie würde meine Anwesenheit ignorieren und ihre Mission mit dem möglichen Endresultat abschließen, dass ich zusammen mit dem Terroristen getötet würde. Auch das ist ein Sieg für die Terroristen. Denn so können sie meinen Tod als ein effektives Propaganda-Werkzeug nutzen, um die internationale Meinung zu formen.

Ich fühlte mich nützlich. Ich wollte alles mir Mögliche tun, um den Palästinensern zu helfen. Ich war furchtlos und idealistisch. Dann ging ich nach Hebron. Ich beschloss, nur echte pazifistische Arbeit zu tun, hauptsächlich in der King David Street (Shuhada Street) zu stehen und an den IDF-Posten, die zur jüdischen Siedlung Tel Rumeida führten. Dort wollte ich die israelischen Soldaten überwachen. Eine harte Aufgabe, dachte ich, da mir alle Palästinenser im Vorhinein gesagt hatten, die Soldaten seien gewalttätig, würfen Steine auf die Palästinenser, hülfen Siedlern palästinensische Kinder anzugreifen, und (was mir Angst machte) würden gelegentlich ISM-Aktivisten wie mich verhaften, mit Handschellen fesseln und prügeln …

Wie Sich die IDF-Soldaten verhielten

Mein erster Morgen in Hebron: Ein junger israelischer Soldat stand auf seinem Beobachtungsposten am Eingang des jüdischen Wohngebietes Tel Rumeida, wo auch einige palästinensische Familien leben. Der Soldat rief einem 10-jährigen palästinensischen Jungen zu, er solle sich ihm nähern. Der Junge hatte große Angst und ging stockend und zögerlich voran. Als der junge näher kam, bewegte sich der Soldat auf das Kind zu. jetzt schlug mein Herz schneller, da ich mir sicher war, er würde den jungen schlagen oder verhaften. Daher nahm ich meine Kamera, bereit, um die Brutalität zu filmen. Zu meinem großen Erstaunen schüttelte er stattdessen die Hand des jungen und legte seine andere Hand auf dessen Schulter. Der Soldat sprach ganz zwanglos mit dem Jungen. Sofort lächelte der junge und sie redeten und scherzten minutenlang in der Julihitze. Ich war erleichtert, sehr überrascht und ließ die Kamera sinken. Hier gab es nichts zu filmen.

Ich war erstaunt. Diese Begegnung zwischen dem IDF-Soldaten und dem palästinensischen Kind widersprach allem, was man mir gesagt hatte und was ich für normales IDF-Verhalten hielt. Sicher war das Verhalten dieses Soldaten ein seltener Lichtblick der Menschlichkeit in der insgesamt aggressiven IDF, wie ein Delphin, der in einem Meer voller Haie schwimmt. Doch dem war nicht so. Es war vielmehr die Regel. Ich überwachte dieselbe Gruppe Soldaten vom frühen Morgen an, bis zum späten Abend – ihre grundlegende Art des Umgangs mit den Palästinensern war der von Nicht-Einmischung und Respekt. Kein einziges Mal sah ich irgendetwas, das einer Gewaltanwendung auch nur nahe kam. Ich verbrachte 3 Wochen damit, die Soldaten zu beobachten, mit Kamera um den Hals. Es gab nichts zu filmen, keinerlei Art von Obertretung (außer den palästinensischen Kriegsverbrechen, doch darauf komme ich noch zu sprechen).

Wie ich es mir schönredete

An einen Punkt machte ein Soldat eine Handbewegung und winkte mich zu sich. Er wollte mir einige Fragen stellen. Wie könnte ich für die Fatah arbeiten, mich selbst als Menschenrechtsaktivist bezeichnen, wenn [die Palästinenser] gerade einen homosexuellen Palästinenser getötet hätten, indem sie ihn an ein Auto gebunden und seinen zunehmend geschundenen Körper durch das ganze Stadtzentrum Hebrons geschleift hatten (nur ein paar Meter weg, von wo ich stand)? Ich war ziemlich geschockt. Erteilte mir ein IDF-Soldat Nachhilfe in Sachen Menschenrechte? Ich beschuldigte ihn der Falschdarstellung und Schönfärberei der Geschichte. Ich dachte über seine Worte nach, aber ihr Inhalt störte mich nicht. Die, für dich ich arbeite, sind von der Fatah, Gemäßigte, Friedensaktivisten, sogar einige Juden waren darunter, redete ich mir ein …

Hier hast Du die Hamas

Die folgende Woche verlief ein wenig anders. Ich merkte, dass die IDF-Soldaten nett waren und mich – sowie alle Palästinenser – mit Respekt behandelten. Während der Mittagszeit beschloss ich, zum PLO-Apartment zu gehen. Ich stand da mit meiner Kaffeetasse, und schaute auf Hebrons Stadtzentrum mit direkter~i Blick auf den arabischen Zouk [Markt]. Wie aus dem Nichts, sah ich plötzlich 2 Männer aus einem Auto springen, Waffen herausziehen und wild auf dem Markt herumzuballern. Es fielen etliche hundert Schüsse. Der Zouk wimmelte von Familien. Als die Männer ihren Schuss-Marathon starteten, versuchte jeder wegzurennen. Ich filmte es von Anfang an. Die Schüsse dauerten so lange, dass ich Zeit hatte, auf das Dach zu gelangen und weiter zu filmen. Hier hast Du die Hamas.

Danach rannte ich runter, alarmierte meine Mitaktivisten und die IDF-Soldaten, und rief unsere Koordinatoren an. Die IDF schloss den Checkpoint und verstärkte ihre Präsenz. Das war der erste Hamas-Angriff in der Westbank, ihr Angebot zum dortigen Machtgewinn, in Gaza hatten sie damals Erfolg damit. Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, rief für einige Tage den Notstand aus. Sicher waren nur die kleine Einwohnerschaft von Palästinensern, die Juden und wir ausländische Aktivisten – dank des IDF-Checkpoints und der Sicherheitsmaßnahmen innerhalb des von Israel kontrollierten Gebiets. Ich war in der Tat dankbar, dass die IDF dort einen Checkpoint hatte.

Die Ironie kam mir zu der Zeit nicht in den Sinn: Dass ich nach Hebron gegangen war, um israelische Kriegsverbrechen zu dokumentieren, aber nach Hause kam mit den Beweisen der Humanität der IDF und palästinensischen Kriegsverbrechen.

Was ich nicht über Hebron wusste

Während meiner Zeit in Hebron wusste ich nichts von den unaufhörlichen Terrorangriffen gegen die winzige jüdische Gemeinschaft dort. Ich wusste nicht, dass jüdische Bewohner getötet werden, wo immer sie ungeschützt sind – Kinder, Frauen, ältere Menschen. Ich wusste nicht, dass Israel nur einen winzigen Teil von Hebron kontrolliert. Ich wusste nicht, dass die tatsächliche Apartheid in Hebron sich von den Arabern gegen die Juden richtet. Ich kannte die religiöse und historische Bedeutung von Hebron nicht, als zweite Hauptstadt des jüdischen Volkes.

Zudem wusste ich nicht, dass die, für welche ich arbeitete – die Fatah-geführte ISM – aktiv palästinensische Kinder instruiert, Steine auf Juden zu werfen, so manchmal das Opfer töten. Auch wusste ich nicht, dass, wenn die Fatah uns befiehlt jemanden oder ein Haus vor einem IDF-Einsatz abzuschirmen, es höchstwahrscheinlich ein Terrorist ist, der gerade vorhat, unschuldige Israelis anzugreifen. Das war der Fall bei Rachel Corrie [in Gaza).

Wie konnte ich es auch wissen? Wie konnten meine Mitaktivisten es wissen? Wir sind durchdrungen von der pro-palästinensischen falschen Erzählung, angeheizt durch die CNN, die New York Times, Le Monde, durch alle Mitte-Iinksgerichteten politischen Parteien in Europa, durch all unsere links angehauchten Lehrer und unsere kulturellen Institutionen. (israellycool. com, 22.08.15)

 

 

Großbritannien: Das kleine Antisemitismusproblem der Linken

Anmerkung AhuvaIsrael: Großbritannien hat schon ein ziemlich großes Problem mit dem Antisemitismus_______________ENDE!

gatestone-logo

  • Innerhalb einer Woche sah sich die Labour-Partei gezwungen, eine ihrer neuesten Abgeordneten und einen ihrer ältesten Granden zu suspendieren – beide aus dem gleichen Grund.
  • Sowohl Jeremy Corbyn als auch Ken Livingstone sagen, sie verurteilten den Antisemitismus. Meist fügen sie hinzu, dass sie ebenso „Islamophobie und alle anderen Formen von Rassismus“ verurteilen, eine Deklaration, die stets wie ein bewusster Versuch wirkt, den Hass auf Juden unter dem Rock jeglicher Kritik am Islam zu verstecken. Doch zweifellos glauben sie das selbst. Das Interessanteste ist, dass sie während der ganzen Zeit, wo sie das sagen, genau das schüren, was zu verurteilen sie vorgeben.
  • Sie tun so, als täte der jüdische Staat so etwas grundlos. Die Tausenden von Raketen, die die Hamas und die anderen islamistischen Gruppen vom Gazastreifen aus auf Israel abfeuern, werden nicht erwähnt. Der Kommentar macht aus den in höchstem Maße gezielten israelischen Gegenangriffen auf die Hamas im Gazastreifen „brutale“ Angriffe auf „die Palästinenser“ insgesamt. Livingstone erwähnt diese Zahlen, ohne zu erklären, dass der Staat Israel für seine Bürger Luftschutzbunker baut, während die Hamas die Palästinenser als menschliche Schutzschilde und nützliche Leichen für die Fernsehkameras benutzt, um sich als armes „Opfer“ darzustellen.
  • Es ist der Narrativ, den die „Linke“ über Israel erzählt, der zur Renaissance des Antisemitismus führt. Das alles kommt nicht aus dem Nichts. Es kommt von ihr. Wenn die Linke sich darum kümmern will, muss sie sich zuerst um sich selbst kümmern.

Ganzer Beitrag hier: 

Großbritannien: DAs kleine Antisemitismusproblem der Linken

 

 

 

Aussagen des Hamas-Sprechers Sami Abu Zuhri

Anmerkung AhuvaIsrael: die Bilder zeigen den Hamas-Sprecher Sami Abu Zuhri mit a) einem Text, den die Botschaft des Staates Israel im Newsletter veröffentlichte – das Bild habe ich aus dem Internet hinzugefügt und b) einen Bildbeirag mit Text, den ich ins Deutsche überstzt habe (unten im Bild) der IDF. Sehr deutlich wir hier die menschenverachtende Denkweise erkennbar gegenüber den eigenen Leuten und in ihrer ganzen Massivität im Hass auf Israel – nein, das alles kann und darf nicht als „logische Erklärung“  für verbalisierte Lügengeschichten aller Art seitens palästinensischer Führungskräfte sei es Hamas noch z.B. von Abbas, wie er es erst kürzlich wieder versucht hat, azeptiert werden – weder von der EU oder den USA noch von sonst wem – niemals! – Bilder per „Klick“ vergrößern____________________________ENDE

Hamas-Sprrcher Sami Abu Zuhri

 

 

 

 

 

 

 

 

Hamas-Sprecher Sami Abu Zuhri 2014

 

 

 

USA, Europa finanzieren Folter der Palästinensischen Autonomiebehörde

Anmerkung AhuvaIsrael: die kriminellen Machenschaften gegen die eigenen Leute innerhalb der PA unter Herrn Abbas (und bei der Hamas) sind schon in der Tat unglaublich – und unverantwortlich ist das Verhalten der USA und EU ständig Gelder in dieses Unrechtssystem zu pumpen!

gatestone-logo Ein Beitrag von Khaleb Abu ToamehGATESTONE INSTITUTE – 5. März 2016

Ein Bericht von Euro-Mediterranean Human Rights Monitor dokumentierte 1.391 Fälle, in denen Palästinenser 2015 von den beiden Palästinenserparteien Fatah und Hamas willkürlich verhaftet wurden. Systematische Folter in palästinensischen Gefängnissen in

ganzer Beitrag: Quelle: USA, Europa finanzieren Folter der Palästinensischen Autonomiebehörde