Die Lüge von der ‚Unverhältnismäßigkeit‘

Anmerkung AhuvaIsrael: Interessant, interessant……. und übrigens: der Ha’aretz ist weit linker als nur Links

 

Mit den Beschuldigungen der Unverhältnismäßigkeit ohne die Bedeutung des Begriffs zu definieren üben Sanders und Ha’aretz nicht nur Verrat an den Palästinensern und den Israelis, sondern auch an ihrem Beruf. Sie erheben falsche und unbegründete Anklagen,

Quelle: Die Lüge von der ‚Unverhältnismäßigkeit‘

Islamischer Staat verstärkt Griff auf das künftige Palästina

Anmerkung AhuvaIsrael: auch die westlichen Regierung verweigern sich  den tatsächlichen Fakten in Bezug auf IS und Hamas im Gazastreifen frei nach dem Motto der berühmten drei Affen: nichts sehen, nichts hören – nichts sagen! 

gatestone-institutevon Khaled Abu Toameh, 23. Januar 2015

Übersetzung: AudiaturOnline

Die Hamas und andere palästinensische Gruppen verweigern sich weiterhin dem Offensichtlichen, nämlich dass die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) es geschafft hat, sich Machtbasen im Westjordanland und Gazastreifen aufzubauen.

Die Palästinenser sprechen ungern über die Tatsache, dass der Islamische Staat hart daran arbeitet, Personen in ihre Reihen zu rekrutieren.

Dass der Islamische Staat im Westjordanland und Gazastreifen sich breitmacht, ist eine ungelegene Entwicklung, sowohl für die Hamas als auch die Palästinensische Autonomiebehörde PA.

Die Hamas will nicht, dass die Welt von der Tatsache erfährt, dass der Islamische Staat schon seit längerem im Gazastreifen operiert. Sie kann sich eine Situation schlicht nicht leisten, in der eine andere Terrorgruppe ihre Exklusivkontrolle über den Gazastreifen herausfordert. Seit der Übernahme der Kontrolle des Gazastreifen durch die Hamas im Jahr 2007 hat sie aufstrebende rivalisierende Kräfte erfolgreich unterdrückt, zuvorderst die säkulare Fatah unter der Führung von Mahmud Abbas.

War bis vor kurzem noch die Fatah eine Herausforderung und Bedrohung für die Hamas-Herrschaft, so ist es nun der Islamische Staat und seine Unterstützer im Gazastreifen, die sich dem Regime der islamistischen Bewegung widersetzen.

Als im vergangenen Jahr die ersten Berichte über Aktivitäten des IS im Gazastreifen kursierten, wiesen die Hamas und andere Palästinenser dieses umgehend als „falsch“ ab. Salah Bardaweel, ein führender Hamas Funktionär, sagte im Februar 2014, dass der Islamische Staat im Gazastreifen „nicht existiert“. Ende Januar zeigte sich jedoch, dass die Hamas log, als sie die Präsenz des IS im Gazastreifens abstritt.

Knapp 200 Unterstützer des Islamischen Staats protestierten mit IS-Flaggen auf den Strassen von Gaza Stadt gegen einen aktuellen Cartoon des Satiremagazins Charlie Hebdo. Die Demonstranten versuchten, das Büro des Institute Française in Gaza Stadt zu stürmen. In Sprechchören riefen sie zur Tötung von französischen Bürgern auf und verbrannten eine französische Flagge. Offenbar wurde die Hamas von diesen Protesten überrumpelt. Hamas-Sicherheitskräfte eilten umgehend zum Ort des Geschehens, trieben die Demonstranten auseinander und verhafteten sieben IS-Unterstützer.

Palästinenser mit IS-Flagge vor dem Institute Française in Gaza-Stadt. (Foto: ehna tv YouTube screenshot)

Palästinenser mit IS-Flagge vor dem Institute Française in Gaza-Stadt. (Foto: ehna tv YouTube screenshot)

Versuche seitens der Hamas, den IS-Protest einer Nachrichtensperre zu unterwerfen, schlugen fehl, denn Foto und Videos der Demonstration fanden den Weg in die sozialen Medien. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass der Hamas nahestehende Medien die Demonstration verschwiegen. Die Hamas hoffte, dass die Welt damit die IS-Demonstration auf den Strassen von Gaza ebenfalls nicht zu sehen bekäme. 

Die grösste Sorge der Hamas ist, dass die Szenen von IS-Unterstützern im Herzen von Gaza Stadt internationale Geldgeber abschrecken und davon abbringen könnte, die dringend benötigten Mittel für den Wiederaufbau des Gazastreifens bereitzustellen. Gleichfalls fürchtet die Hamas, dass westliche Beamte aus dem Westen, die für die UN und Hilfswerke arbeiten, ihre Reisen in den Gazastreifen einstellen, wenn sie das Filmmaterial über die IS-Unterstützer sehen.

In den vergangenen Wochen wurde ebenfalls deutlich, dass der IS eine gewisse Präsenz im Westjordanland hat – eine ernsthafte Bedrohung für die PA von Mahmud Abbas.

Erst Ende Januar verkündete Israel die Festnahme von Mitgliedern einer IS-Terrorzelle in Hebron im Westjordanland. Im Verhör gaben drei palästinensische Mitglieder dieser Zelle zu, dass sie eine Reihe von Terroranschläge in Israel geplant hatten. Die drei Verdächtigen wurden als Waddah Shehadeh, 22, Fayyad al-Zaru, 21 und Qusai Maswaddeh, 23, identifiziert.

Bis vor kurzem galt noch die Hamas als Bedrohung Nr.1 für die Palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland. Nun ist aber klar geworden, dass der Islamische Staat versucht, Machtbasen im Westjordanland zu etablieren. Gemäss israelischen Sicherheitsquellen liefen in den letzten Monaten Dutzende Mitglieder von Hamas und Islamischem Jihad im Westjordanland zum Islamischen Staat über. Ihr Hauptziel, so die Quellen, ist es die PA zu stürzen und einen Terrorangriff gegen Israel zu lancieren.

Abbas hat Glück, dass die israelischen Sicherheitskräfte noch immer im Westjordanland operieren, einschliesslich innerhalb der Städte und Dörfer, die unter der Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde stehen. Ohne die IDF und die verschiedenen Zweige des israelischen Sicherheitsapparates hätten Hamas, Islamischer Jihad und der Islamische Staat die PA schon vor langer Zeit gestürzt und Abbas und seine Beamten enthauptet.

Dennoch, Abbas tut sich schwer damit, die Tatsache anzuerkennen, dass eine zunehmende Zahl Palästinenser aus dem Westjordanland sich dem Islamischen Staat anschliesst. Abbas fürchtet, dass die westlichen Länder ihn in seinen Bemühungen nicht länger unterstützen werden, die Welt für die Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates zu gewinnen, wenn er zugibt, dass IS bereits im Westjordanland aktiv ist. Wie auch die Hamas, so fürchtet Abbas, dass der Westen seine Besuche in Ramallah und anderen Städten im Westjordanland einstellt, wenn sie erst einmal über IS Präsenz in der Region im Bilde sind.

Obwohl die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde weiterhin ihre Köpfe in den Sand stecken und die Realität leugnen, können sie nicht der Verantwortung für die Entstehung des Islamischen Staats im Gazastreifen und Westjordanland aus dem Weg gehen. Die Verherrlichung von Terroristen und Jihadisten und die anhaltende Aufhetzung gegen Israel seitens der PA als auch der Hamas, leiten viele Palästinenser direkt in die offenen Arme des Islamischen Staates.

Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sollten dies bedenken, wenn sie beim nächsten Mal zugunsten der Schaffung eines palästinensischen Staates abstimmen sollen. Ansonsten stimmen sie für die Schaffung eines islamischen, aber nicht palästinensischen Staates.

Englischer Originaltext: Islamic State Deepens Grip in Future Palestine

Der Anti-israelismus der Annette Groth – MdB „Die LINKE“

Voranmerkung AhuvaIsrael: den Link zum nachfolgenden Beitrag habe ich heute Nachmittag über  „HaOlam.de“ erhalten. Zwei solche Deutsche Beiträge an einem Nachmittag – siehe den vorangegangenen Eintrag: „Israel ein Jüdischer Staat: Unzumutbare Forderung“ zu Beginn des Jahres 2014 lassen nicht nur aufhorchen sondern lassen nichts Gutes für den Rest des Jahres erwarten, was allein aus Deutschland und der EU noch alles auf Israel zukommen wird.

Daher ist es um so wichtiger – auf alles zu achten, was sich gegen den Staat Isarel richtet – und sofort zu reagieren mit entsprechenden Protestschreiben an die jewiligen Personen so wie an elektronische und Print-Medien. Dazu möchte ich auch an dieser Stelle um Israel willen wieder ermutigen – eine entsprechende e-mail ist schnell geschrieben – das ganze benötigt außer einem kleinen Moment der persönlichen Zeit keinen einzigen Cent und ist einfach immens wichtig!

Beitrag in haOlam.de: Der ganz alltägliche deutsch-palästinensische Antisemitismus

Ich habe die Homepage der Dame Annette Groth aufgerufen und ihre Unterstützung des Aufrufs zur Spende für die „Palästinenser im Gaza-Streifen“ entdeckt – über den in „haOlam.de“ zu lesen ist. Der Beitrag ist ganz oben zu finden mit einem entsprechenden Link.

Spendenaufruf Annette GrothSpendenaufruf Gazastreifen←die Homepage – ganz oben der Beginn des Spendenaufrufs – daneben der  Spendenaufruf selbst!

Dann hab ich da noch ein wenig auf der Seite „runter gescrollt“ und  meinen Augen nicht getraut – dort gibt es einen Pressebericht von dieser Dame in englisch mit dem Titel:  Press release: The blockade of the Gaza Strip must finally be lifted – and humanitarian aid allowed through to those affected

Dieser Beitrag reiht eine infame Lüge an die nächste – es ist einfach so unglaublich, dass die „physische Übelkeit“ nicht zu beschreiben ist und nicht enden will! Ich habe den Beitrag ins deutsche übersetzt:

Pressemitteilung Annette Gr21. Dezember 2013 Pressemitteilung, MdB Annette Groth – Die LINKE

Pressemitteilung: Die Blockade des Gazastreifens muss endlich aufgehoben werden – und die humanitäre Hilfe durch die Betroffenen erlaubt

“ Die Blockade des Gazastreifens muss sofort aufgehoben werden – die internationale Gemeinschaft muss endlich ihrer Verantwortung gerecht werden und ihre Unterstützung für die Menschen in Gaza übernehmen“ , sagte die Sprecherin für Menschenrechte der Linkspartei – die Bundestagsfraktion, Annette Groth, gegenüber dem Hintergrund der katastrophalen Lage im Gaza-Streifen, der komplett überflutet ist.

Aufgrund der Tagen mit ungewöhnlich schwerem Regen und einem riesigen Rückgang der Temperaturen in der gesamten Region, wurden in Gaza 5000 Menschen obdachlos, 100 verletzt, einige von ihnen schwer , und ein Baby ist erfroren. Nach Angaben der palästinensischen Regierung, befahl israelischen Behörden die Eröffnung von mehreren Toren Damm östlich des Gazastreifens, dramatisch verschärft die Flutung des Gaza-Streifens, so Annette Groth weiter:

„Die dramatische Auswirkungen, welche die Überschwemmungen im si Gazastreifen und seine Bevölkerung verursachte, sind das Ergebnis einer Blockade, der jetzt sechs Jahre lang anhaltenden Blockade, die von der israelischen Regierung verhängt und mit der Hilfe von mehreren ägyptischen Regierungen durchgesetzt wurde. Noch einmal, es ist die Zivilbevölkerung – bereits in einer verzweifelten Situation als Folge der Nahrungsmittelknappheit, mangelnden medizinischen Versorgung und zahlreichen militärischen Angriffe – die gezwungen ist  zu leiden und der das Recht, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, verweigert wird.

Der Checkpoint Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten, durch den zumindest eine begrenzte Anzahl von Menschen konnten in den letzten zwei Jahren Gaza betreten und verlassen konnten, ist kau, geöffnet gewesen, überhaupt seit dem Militärputsch in Ägypten. Durch die Zerstörung von 90 % der Tunnel, die verwendet worden wurden, um Waren in den Gazastreifen zu schmuggeln, hat die ägyptische Übergangsregierung Gaza erneut komplett vom Rest der Welt abgeriegelt. Die Menge der Güter in den Gazastreifen die +ber den israelischen Grenzübergang Erez Punkt erlaubt ist, ist viel kleiner als die von der Bevölkerung gebraucht wird. Im September durften nur etwaq 179 Lastwagen den Übergang kreuzen – während die Zahl vor dem Beginn der Blockade fast 600 betrug.“

Annette Groth fuhr fort: 

„Die Menschen in Gaza haben nicht genug Nahrun, Medikamenten und medizinischer Ausrüstung, noch lässt die israelische Regierung zu, dass die Baumaterialien, die für den  Wiederaufbau der Häuser, die durch israelische Militärangriffe zerstört wurden, benötigt werden über die Grenze zu bringen. Deshalb hat eine große Zahl von Menschen immer noch kein Dach über dem Kopf. Die Blockade ist auch eine der Faktoren, die für das Ausmaß der jüngsten Überschwemmungen verantwortlich ist: schon vor den Stürmen, hatten die Einwohner von Gaza nur Strom für ein paar Stunden am Tag, da nur ein Minimum des Kraftstoffs, der benötigt wird, im den Gazastreifen erlaubt ist. Dies bedeutet, dass die Wasserpumpen nicht verwendet werden, um den Schaden zu mindest zu einem gewissen Grad zu begrenzen. Es ist skandalös, dass die internationale Gemeinschaft nicht endlich eingreift, um die Achtung der Rechte der Bevölkerung des Gazastreifens, die seit Jahrzehnten leidet, sicherzustellen.

Laut einem Bericht der Vereinten Nationen, wird der Bereich mehr oder weniger unbewohnbar ab 2020. Das Wasser wird nicht mehr trinkbar sein – dieser Zeit werden wir jede Chance für eine Umkehr dieser Entwicklung weggeworfen haben Es ist schon fast zu spät. Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung sich endlich bemüht, um zu retten , was noch zu retten ist ! „

Nachwort AhuvaIsrael: vielleicht möchte sich ja jemand anschließen und seinen Unmut über diese Anti-semitischen und Anti-israelischen Ergüsse der Frau Annette Groth schriftlich Ausdruck verleihen! Ich sage auf jeden Fall im Voraus vielen Dank dafür !!! Hier die drei e-mail Adressen unter denen Annette Groth angeschrieben werden kann 

annette.groth.ma01@bundestag.de // annette.groth.ma02<lbundestag.de // annette.groth.ma03@bundestag.de

und die Adressen der beiden Vorsitzenden er Partei „Die LINKE“:

katja.kipping@die-linke.de  // bernd.riexinger@die-linke.de