USA, Europa finanzieren Folter der Palästinensischen Autonomiebehörde

Anmerkung AhuvaIsrael: die kriminellen Machenschaften gegen die eigenen Leute innerhalb der PA unter Herrn Abbas (und bei der Hamas) sind schon in der Tat unglaublich – und unverantwortlich ist das Verhalten der USA und EU ständig Gelder in dieses Unrechtssystem zu pumpen!

gatestone-logo Ein Beitrag von Khaleb Abu ToamehGATESTONE INSTITUTE – 5. März 2016

Ein Bericht von Euro-Mediterranean Human Rights Monitor dokumentierte 1.391 Fälle, in denen Palästinenser 2015 von den beiden Palästinenserparteien Fatah und Hamas willkürlich verhaftet wurden. Systematische Folter in palästinensischen Gefängnissen in

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Wer zerstört den palästinensischen Traum?

Anmerkung AhuvaIsrael: den letzten Satz dieses Beitrag setze ich hier an den Anfang, weil er so ausgesprochen gut der Realität entspricht: Es wird Zeit, dass die internationale Gemeinschaft aufwacht und erkennt, dass der palästinensische Traum von der Gründung eines unabhängigen Staates von niemand anderem als den Palästinensern selbst zerstört wird.“


gatestone-logovon
Khaled Abu Toameh
 8. August 2015

Englischer Originaltext: Who Is Destroying the Palestinian Dream?
 Übersetzung: H. Eiteneier

  • ▪ Die totalitäre Herrschaft der Hamas über den Gazastreifen scheint sich dem Ende zu nähern, da die islamistische Bewegung sich zunehmenden Herausforderungen durch verschiedene Milizen und Gruppen in dem Bereich gegenüber sieht. Viele Palästinenser machen sich Sorgen, dass der Gazastreifen in die Hände des Islamischen Staats oder Al-Qaida fallen wird.
  • ▪ „Mit Allahs Willen werden wir den Staat der Juden ausreißen und ihr [Hamas] und andere werden verschwinden, da der Gazastreifen von der Scharia beherrscht werden wird, ob ihr es mögt oder nicht.“ – Sprecher des Islamischen Staats
  • ▪ In der Öffentlichkeit geben die Hamas-Führer allerdings nicht gerne zu, dass ihre Bewegung innerhalb des Gazastreifens auch von Anhängern des Islamischen Staates und Al-Qaida herausgefordert wird. Für diese Führer ist es bequemer die „israelische Besatzung“ für die Gewalt verantwortlich zu machen; als Vorwand wird angeführt, Israel sei die einzige Seite, die an der Entfernung der Hamas von der Macht interessiert ist. Diese Behauptung hat sich jedoch als unwahr erwiesen.
  • ▪ Es wird Zeit, dass die internationale Gemeinschaft aufwacht und erkennt, dass der palästinensische Traum von der Gründung eines unabhängigen Staates von niemand anderem als den Palästinensern selbst zerstört wird.

Der von der Hamas kontrollierte Gazastreifen, der nach Hoffnung der Palästinenser eines Tages Teil eines zukünftigen Palästinenserstaats sein wird, gleitet rasch in Anarchie und Chaos ab.

Seit ihrer gewaltsamen Machtübernahme im Sommer 2007 hat die Hamas einen festen Zugriff auf das Gebiet mit rund 1,7 Millionen Palästinensern behalten. Doch heute scheint die totalitäre Herrschaft der Hamas über den Gazastreifen sich dem Ende zu nähern, da die islamistische Bewegung sich zunehmenden Herausforderungen durch verschiedene Milizen und Gruppen in dem Bereich gegenüber sieht.

Einige der Hamas-Rivalen gehören radikaleren Terrorgruppen wie dem Islamischen Staat und Al-Qaida nahe stehenden Milizen an, die von salafistischen Jihadisten innerhalb des Gazastreifens gebildet wurden. Andere gehören zur säkularen Fatah-Fraktion, deren Mitglieder weiter von dem Tag träumen, an dem sie in der Lage sein werden das Hamas-Regime zu stürzen und die Kontrolle über den Gazastreifen wiederzugewinnen.

Die radikal-islamistischen Terrorgruppen streben den Sturz der Hamas an, weil sie glauben, dass die Bewegung zu „weich“ ist, wenn es um die Durchsetzung der Scharia und den Kampf gegen Israel geht. Das Ziel dieser Gruppen ist die Gründung eines islamischen Kalifats im Gazastreifen um Israel vom Angesicht der Erde zu wischen.

In einem gerade im Internet eingestellten Video verkündete der Islamische Staat, seine Männer würden bald den Gazastreifen erreichen und die Hamas-„Tyrannen“ von der Macht entfernen. „Mit Allahs Willen werden wir den Staat der Juden ausreißen und ihr [Hamas] und andere werden verschwinden, da der Gazastreifen von der Scharia beherrscht werden wird, ob ihr es mögt oder nicht“, warnte ein maskierter Sprecher des Islamischen Staats.

Palästinenserquellen im Gazastreifen sagen, dass der Islamische Staat es im Verlauf der letzten Monate geschafft hat Hunderte junger Männer für sich zu rekrutieren. Nach Angaben der Quellen sind die meisten der Männer, die sich dem Islamischen Staat anschlossen, ehemalige Mitglieder der bewaffneten Flügel von Hamas und Islamischem Jihad, dazu eine Reihe verstimmter Fatah-Milizionäre, die mit der Politik des palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und dem Führer ihrer Fatah-Bewegung, Mahmud Abbas unzufrieden sind – besonders mit der erklärten Opposition zu Terroranschlägen gegen Israel.

Flaggen des Islamischen Staats schwenkende Palästinenser versuchen im Januar 2015 das französische Kulturzentrum in Gaza Stadt zu stürmen. (Bildquelle: eban tv YouTube Screenshot)

Flaggen des Islamischen Staats schwenkende Palästinenser versuchen im Januar 2015 das französische Kulturzentrum in Gaza Stadt zu stürmen. (Bildquelle: eban tv YouTube Screenshot)

Ende letzten Jahres gelobte eine salafistisch-jihadistische Miliz im Gazastreifen dem Islamischen Staat die Treue, womit sie eine weitere starke Herausforderung für die Hamas darstellt.

Bis vor kurzem prahlten die Hamas-Führer mit dem Erfolg ihrer Bewegung bei der Wiederherstellung von Recht und Ordnung im Gazastreifen nach Jahren der Anarchie und Gesetzlosigkeit unter der PA. Doch die „Utopie“, die die Hamas geschaffen haben will, sieht sich einer existenziellen Bedrohung gegenüber, da der Gazastreifen eine heftige Zunahme an interner Gewalt erlebt. Einige Palästinenser fangen sogar an sich zu fragen, ob die Hamas bereits die Kontrolle über den Gazastreifen als Ganzes verloren hat.

Die Gewalt erreichte letze Woche ihren Höhepunkt, als eine Serie gleichzeitiger Explosionen das Viertel Scheik Radwan in Gaza Stadt erschütterte. Die Explosionen trafen die Autos von sechs hochrangigen Kommandeuren des bewaffneten Flügels von Hamas und Islamischem Jihad. Es wurden keine Opfer gemeldet.

Die jüngsten Bombenanschläge werden als schwerer Schlag für die Hamas gewertet, insbesondere angesichts der Tatsache, dass sie in einer Gegend stattfanden, die ihre Sicherheitskräfte schwer bewachen.

Einige Berichte legen nahe, dass der Islamische Staat hinter den Anschlägen steckt, die für die Führer von Hamas und Islamischem Jihad im Gazastreifen als Schock kamen.

Eine Reihe Hamas-Offizieller sagte, sie schlössen die Möglichkeit nicht aus, dass Fatah-Mitglieder hinter den Explosionen steckten. Die Offiziellen behaupteten, die Fatah habe ein Interesse daran, der Welt zu zeigen, dass die Hamas nicht Herr der Lage im Gazastreifen ist. In der Vergangenheit beschuldigte die Hamas die Fatah hinter einer weiteren Welle an Bombenanschlägen zu stecken, die sich ebenfalls gegen ihre Männer im Gazastreifen richtete.

In der Öffentlichkeit geben die Hamas-Führer allerdings nicht gerne zu, dass ihre Bewegung innerhalb des Gazastreifens auch von Anhängern des Islamischen Staates und Al-Qaida herausgefordert wird. Für diese Führer ist es bequemer die „israelische Besatzung“ für die Gewalt verantwortlich zu machen; als Vorwand wird angeführt, Israel sei die einzige Seite, die an der Entfernung der Hamas von der Macht interessiert ist.

Diese Behauptung hat sich jedoch im Gefolge der öffentlichen Drohungen verschiedener Palästinensergruppen gegen die Hamas als unwahr erwiesen. Der Versuch die Schuld einzig Israel anzulasten spiegelt die wachsende Sorge der Hamas-Führung, die stur und durchgängig die Existenz von Terroristen des Islamischen Staats und Al-Qaida im Gazastreifen leugnete.

So hatte Ismail Al-Ashqar, ein Top-Funktionär der Hamas, zu den jüngsten Bombenanschlägen dies zu sagen: „Gaza wird sicher und ruhig und stabil bleiben und es wird keine Rückkehr zum früheren Zustand der Anarchie geben, wie die Besatzung und ihre Kollaborateure es sich wünschen. Die israelische Besatzung ist in vollem Umfang für die Explosionen verantwortlich.“

Ashqar gestand ein, dass die Beziehungen seiner Bewegung und der Fatah „sehr schlecht und angespannt“ sind, besonders nach dem jüngsten Durchgreifen der PA gegen Hamas-Männer in der Westbank. In den letzten Wochen haben nach Angaben palästinensischer Quellen PA-Sicherheitskräfte in der Westbank mehr als 250 Hamas-Männer verhaftet; sie stehen im Verdacht Komplotte zu schmieden, um das Regime von Präsident Mahmud Abbas zu untergraben.

Die Konfrontation zwischen der Hamas und ihren Rivalen innerhalb des Gazastreifens wird in den kommenden Wochen und Monaten wahrscheinlich eskalieren. Die Hamas hat inzwischen so viele Feinde innerhalb des Gazastreifens, dass sie, um sie zu bekämpfen, ihre repressiven Maßnahmen erheblich verstärken müsste. Diese Maßnahmen werden allerdings nur zu mehr Vergeltungsangriffen durch Anti-Hamas-Kräfte führen und den Gazastreifen in einen Zustand zunehmender Anarchie und Chaos stürzen. Viele Palästinenser machen sich Sorgen, dass der Gazastreifen früher oder später in die Hände des Islamischen Staats oder Al-Qaida fallen wird.

In der Westbank gibt es eine solche Bedrohung unterdessen nicht, weitgehend dank der israelischen Sicherheitsmaßnahmen gegen die Terrorinfrastruktur und -zellen. Die PA ihrerseits führt ebenfalls eine massive Kampagne gegen Hamas und andere islamistische Gruppen in der Westbank. Sie macht das nicht aus Sorge um den „Friedensprozess“ mit Israel; Mahmud Abbas und seine Stellvertreter wissen, dass diese Islamisten auf dem Weg zum Morden an Juden zuerst sie töten werden.

Der zunehmende Zustand der Anarchie im Gazastreifen sowie der fortgesetzte Machtkampf zwischen Hamas und Fatah sind kein gutes Zeichen für diejenigen, die immer noch glauben die Gründung eines Palästinenserstaats werde der Region Frieden und Stabilität bringen. Wie die Dinge heute – besonders im Gazastreifen – stehen, scheint es, dass der zukünftige Palästinenserstaat der Liste der arabischen Länder hinzugefügt werden wird, die derzeit Bürgerkriege und Blutbäder erleben.

Es wird Zeit, dass die internationale Gemeinschaft aufwacht und erkennt, dass der palästinensische Traum von der Gründung eines unabhängigen Staates von niemand anderem als den Palästinensern selbst zerstört wird.

BDS – Eine weitere Waffe im Kampf gegen Israel

Anmerkung AhuvaIsrael: den nachfolgenden ausgezeichneten Beitrag habe ich  dem Monats-Report, Juli 2015,  einer befreundeten, messianischen Gruppe entnommen. Gelegentlicher Fettdruck, Farbe-und Kursivschrift ist von mir. Die hinzugefügten Bilder sind aus dem Bericht____________________________!

Text im Bild:  Boykottiere Israel jetzt - Bitte finanziere nicht die Kugel, die mich töten will

Text im Bild:
Boykottiere Israel jetzt – Bitte finanziere nicht die Kugel, die mich töten will

BDS ist die neueste Reinkarnation des Antisemitismus, ein Syndrom das vor gut 3500 Jahren zum ersten Mal erschien, als der Pharao den Befehl gab, alle männlichen Neugeborenen der Hebräer zu töten. Diese Seuche des Antisemitismus breitet sich wieder aus. BDS wurde zuerst vor 10 Jahren erfunden, und zwar von der Palästinenserbehörde, zusammen mit der PLO-Abteilung für Verhandlungen. Man nennt sie die Kampagne „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ (BDS). In letzter Zeit hat sich die Kampagne explosionsartig zu einer populären Bewegung überall auf der Welt verbreitet. Sie ist ein Spross des Boykotts der Arabischen Liga, der seit der Geburt des modernen Staates Israel existiert. Bis zum heutigen Tag muss jedes Produkt, das in ein arabisch-muslimisches Land importiert wird, ein „Negativ-Zertifikat“ tragen, das verifiziert, dass es nicht aus Israel kommt. Die PLO und ihre über 100 diplomatischen Missionen koordinieren die Aktivitäten und Geldmittel für diese Bewegung, obwohl es nirgendwo eine eingetragene Organisation für die BDS gibt oder auch nur ein Bankkonto. Dennoch finanzieren die Golf-Staaten, vor allem Katar, mit massiven Kapitalbeträgen diese anti-israelische Propaganda. Saudi-Arabien ist ein weiterer Spender riesiger Summen. (www.ynetnews.com; link: goo.gl/cdG]8h) Dazu kommen die linken Aktivisten an den amerikanischen und europäischen Universitäten, die sich leidenschaftlich für die „Gerechtigkeit für die Unterdrückten“ einsetzen. Und wer sind die am stärksten unterdrückten Menschen auf der ganzen Welt? Die Palästinenser, selbstverständlich. Und wer ist der Unterdrücker? Israel. Wer denn sonst? Es ist irrational, aber die Linksextremisten haben sich mit den Islamischen zusammengeschlossen, die das genaue Gegenteil der Menschenrechte verkörpem. Sie schufen das, was der verstorbene Robert S. Wistrich eine „Kultur des Hasses“ nannte, die „im Ton und Inhalt radikal genug ist, um die Rechtfertigung für einen neuen Völkermord zu liefern.“ Robert S. Wistrich wird als führender Gelehrter zum Thema Antisemitismus betrachtet. (Washington Times, 26May2015) Wie oft haben wir uns gefragt: „Wie konnten die gebildeten und aufgeklärten Deutschen – abgesehen von den anderen Menschen aus fast ganz Europa – die entsetzlichste Säuberung einer ethnischen Gruppe durchführen, die es je gab?“ Doch heutzutage beobachten wir die Entstehung einer anderen weltweiten Bewegung des Hasses, die sich wiederum einzig und allein gegen Israel und das jüdische Volk richtet. Wie durch ein Wunder war die neueste Manifestation des Antisemitismus, die Kampagne „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ noch nicht in der Lage, Israel wirtschaftlich zu schaden. Aber an den Universitäten und in öffentlichen Foren – und das überall in Amerika, Süd-Amerika und Europa – dämonisiert und delegitimiert sie Israel auf fanatische Art und Weise. Sie indoktriniert Massen von jungen Leuten an den Unis – die Führungskräfte von morgen – als eine Investition in die Zukunft des Juden-Hasses. AKTIVE DÄMONISIERUNG Jedes Jahr veranstalten ca. 200 Universitäten ein mehrtägiges Fest des Judenhasses, dessen Böswilligkeit sich in seinem Titel verbirgt: „Israel-Apartheid-Woche“. Da gibt es ständig gewaltsame Vorfälle: an bedeutenden Hochschulen werden jüdische Studenten und pro-israelische Aktivisten verspottet, angepöbelt und geschlagen bis hin zu Einweisungen ins Krankenhaus. An er Universität Kaliforniens wurden die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag Israels von anti-israelischen Demonstranten blockiert und niedergeschrien. Viele jüdische Studenten und pro-israelische Aktivisten geben zu, dermaßen eingeschüchtert zu sein, dass sie sich fürchten, ihre pro-israelische politische Sichtweise öffentlich zu bekennen. (www.mosaiemagazine.com; link: goo.g1/0e0omc) Die Technische Universität Durban in Südafrika, der früheren Apartheid-Nation, hat sogar zur Ausweisung der jüdischen Studenten aufgerufen, vor allem derer, die nicht den Kampf der Palästinenser unterstützen. (www.campuswatch.org; link: goo.gl/tFd7qX) Aber die Studenten sind nicht die einzige Zielscheibe. Beschuldigungen der Islamophobie können heutzutage an vielen Universitäten die Karriere eines Professors ruinieren. Aber das gleiche gilt auch für die Unterstützung von Israel. Am Connecticut College wurde ein ruhiger pro-israelischer Philosophie-Professor böswillig ausgegrenzt und als „Rassist“ belästigt. Das war eine Kampagne, die von palästinensischen Aktivisten angezettelt und von zahlreichen Mitgliedem der Fakultät gebilligt wurde. (ebd.) Also, einfach gesagt, nur 70 Jahre nachdem der Hass auf das jüdische Volk das Leben von 6.000.000 gekostet hat, ist der antisemitische Blutdurst wieder da und metastasiert mit furchterregender Geschwindigkeit. Das Etikett hat sich leicht geändert. Nun ist es Anti-Zionismus. Natürlich ist es kein Zufall, dass die Geister dieser Welt diesen Namen gewählt haben. Denn Zion, ein anderer Name für Jerusalem und zugleich Gottes zukünftiges Königreich. ist gerade die auserwählte Wohnstätte und die Hauptstadt der zukünftigen Welt. IST ISRAEL PERFEKT? ZionismusIst Israel perfekt? Wie absurd! Eine weitaus vernünftigere Frage wäre, wie steht Israel im Vergleich zu anderen Demokratien? Sehr gut! (www.en.wikipedie.org; link: goo.gl//d6udF0) Den Vergleich mit allen arabischen Ländern im Nahen Osten versteht jedes Kind! Israel ist umgeben von Nationen, in denen die gewaltsamste und hasserfüllteste Religion der Weit praktiziert wird, und die sich sogar ständig gegenseitig bekämpfen. Sie haben nur ein einziges gemeinsames Ziel: die vollkommene Zerstörung Israels (Ausnahmen sind Ägypten und Jordanien, mit denen Israel Friedensabkommen geschlossen hat). Aber Israel, diese winzige, junge Nation, die fast gar keine natürlichen Ressourcen hat, existiert nicht nur, sondern floriert wie keine andere Nation in dieser von Öl überfließenden Region. Sie hat die Welt sogar mit ihrem größten Pluspunkt gesegnet – die unglaublichen Talente und Fähigkeiten des jüdischen Verstandes. Und das alles kommt aus einem Land, das nicht größer als New Jersey (oder auch Hessen) ist! Außerdem genießt die arabische Bevölkerung Israels (20%) mehr Freiheit, als in irgendeiner muslimischen Nation auf der Welt. Israelisch-arabische Studenten – Muslime, Christen und Drusen – besuchen in großer Anzahl die staatlich unterstützen Universitäten des Landes. Sie bereiten sich für Berufskarrieren vor und engagieren sich in intellektuellen Angelegenheiten auf viel höherem Niveau als in den meisten arabischen Ländern. Es gibt keine Barrieren für qualifizierte israelisch-arabische Männer und Frauen, um hier Wissenschaften, Mathematik oder Medizin zu studieren. Und die Hebräische Universität von Jerusalem und die Universität von Tel Aviv zählen zusammen mit anderen zu den besten der ganzen Welt. Die israelischen Araber erfreuen sich der Religions- und Redefreiheit, sie können wählen, haben Sitze in der Knesset inne und sitzen im Obersten Gericht. Und trotzdem wird Israel von den BDS-Verfechtern als „Apartheid“ beleidigt. Sie können leben, wo immer sie möchten. Wenn sie qualifiziert sind, können sie arbeiten, wo auch immer sie wünschen und hingehen, wohin sie wollen. Stephen Schwartz, vom Forum für den Nahen Osten, meinte: „Die BDS-Kämpfe werden gewöhnlich von Akademikern und von anderen außerhalb des Landes [Israel] gef’ührt, die weit weg von dessen Realität sind und über die Ausmaße der jüdisch-arabischen Kooperation im öffentlichen Leben Israels nicht viel wissen.“ Die Kritik „aus dem Sessel“ hilft den islamistischen Radikalen, Israel als einen „rassistischen“ Staat darzustellen. DAS PALÄSTINENSISCHISLAMISCHE REGIME Andererseits ist die palästinensische Konklave in Judäa und Samaria (das Westjordanland) alles andere als ein demokratisches Gebilde. Vor allem ist es eine islamische Gesellschaft, wo 98% der Bürger Muslime sind. (Stellen Sie sich vor, Sie leben als Christ oder Jude in Amerika oder Europa und 98% der Bevölkerung ist islamisch.) Wir wissen aus persönlicher Erfahrung, dass evangelikale Christen im Westjordanland gefährlich leben und ständig bemüht sind, nicht aufzufallen, um ernsthafte Verfolgung zu vermeiden. Der aktuelle Machthaber ist der 80-jährige Mahmoud Abbas, der nicht ins Amt gewählt wurde. Im Januar 2009 sollten Wahlen stattfinden. Weil der PLO-Führer aber wusste, dass gemäß der Umfragen die Hamas die Wahlen gewinnen würde. hat er einfach das Amt ohne Wahlen eingenommen. Wenn er von der Bildfläche verschwindet und Wahlen stattfinden, wird die Hamas im Westjordanland an die Macht kommen. Wenn Israel sich aus Judäa und Samaria zurückziehen würde, hätte die Hamas fast 320 km Grenze zu Israel, von wo aus sie den verletzlichen Mittelpunkt der jüdischen Nation angreifen könnte. Das sind die wichtigsten Zentren der jüdischen Bevölkerung – und zwar von Nazareth bis Netanya bis Tel Aviv bis Jerusalem bis Beerscheba usw. Auszüge aus der Charta der Hamas können hier im Link und im Internet gefunden werden. Sie offenbart ganz klar ihre Pläne, Israel zu zerstören und durch einem palästinensischen Staat zu ersetzen – das heißt natürlich mit einem islamischen Staat. DIE ULTIMATIVE ABSICHT DER BDS-AKTION Wann wird die Kampagne der BDS abgeschlossen sein? Wann werden sie wissen, dass sie ihre Mission erfüllt haben? Sind Sie bereit? Dann, wenn sie den jüdischen Staat zerstört haben. As’ad AbuKhalil, ein anti-israelischer Professor von der Califomia-State Universität und bekennender Anarchist und Atheist, sagte: „Das wahre Ziel der BDS ist es, den Staat Israel zu Fall zu bringen. Zu dem Thema sollte es keine Zweideutigkeit geben. Die Gerechtigkeit und Freiheit für die Palästinenser sind unvereinbar mit der Existenz des Staates Israel.“  Wie plant die BDS, Israel zu Fall zu bringen? Sie beginnt mit den muslimischen Studenten an den Universitäten im ganzen Westen. ANGRIFF AUF DIE UNTERNEHMEN In ihren nächsten Bemühungen versuchten sie, die Unternehmen dazu zu bringen, ihre Investitionen aus allen kommerziellen Einrichtungen zurückzuziehen, die mit Israel verbunden sind, und jedes Produkt aus Israel zu boykottieren. Eine der vielen betroffenen Firmen war SodaStream, weil eine ihrer Fabriken in einer Siedlung im Westjordanland gelegen war – die übrigens einigen hundert Palästinensern sichere Arbeitsplätze mit gleichen Löhnen und Vorteilen geschaffen hatte. Letztes Jahr im Oktober gab die Firma bekannt. dass sie die Fabrik in die nördliche Industriezone im Negev, im Süden Israels, umsiedelt. Diese Entscheidung wurde von den Palästina-Aktivisten als großer Sieg bejubelt. obwohl dadurch die palästinensischen Arbeiter entlassen werden mussten. Der neue Standort ist weit entfernt von der Waffenstillstandslinie von 1949 (oder an der 1967-Grenze, wie die Palästinenser sie nennen). Ein anderes typisches Beispiel: Die Woolworth-Supermarktkette in Südafrika hat darauf bestanden, Bagels (ringförmige Brötchen) aus Israel zu importieren. Der Gesamtwert der Lebensmittel, die vom jüdischen Staat kommen, beträgt bloß eine Million Dollar, von den 10 Milliarden Dollar Umsatz dieser Supermarktkette. Aber die BDS-Aktivisten sind hartnäckig – sie haben protestiert und den Betrieb der Läden solange gestört, bis Woolworth vor das Gericht zog und gewonnen hat. Trotzdem haben die Ziel Antisemitismus -2BDS-Aktivisten sich geweigert, nachzugeben. Am vergangenen Unabhängigkeitstag Israels (von den Muslimen Nakba oder Das Desaster genannt) haben 10. 000 Studenten gegen Woolworth protestiert. (www.ynetnews.com; link: goo. gl/cdGI8h) Die BDS nehmen große und kleine Unternehmen ins Visier und nennen bestimmte Produkte, die man meiden soll, wie zum Beispiel den israelischen Humus. Etliche Künstler und Musiker, die für Konzerte in Israel gebucht wurden, sagen wieder ab, weil sie unter starkem Druck seitens BDS stehen. Jede Art von kulturellem und sozialem Austausch mit Israel wurde attackiert. Dabei ist es die Absicht, Israel wirtschaftlich, wissenschaftlich und kulturell zu strangulieren. DIE UNION DER STUDENTEN ENGLANDS BOYKOTTIERT ISRAEL Neulich hat die Union der Studenten der Canterbury Christ Church aus England vorgeschlagen, dass die Nationale Union der Studenten Englands der BDS-Bewegung beitritt. Die Union, die Millionen von Studenten Boycott Israeli Goodsder britischen Institutionen für höhere Bildung repräsentiert. billigte den Antrag auf „Gerechtigkeit für Palästina“. Dieselbe Union der Studenten stimmte letztes Jahr gegen eine Resolution, die die Operationen der ISIS verurteilte, mit der Begründung, das wäre islamophobisch! Können Sie glauben, was Sie gerade lesen? Premierminister Benjamin Netanjahu antwortete verärgert und sagte, die ISIS trampele die Menschenrechte in Schutt und Asche. Sie verbrennen Menschen in Käfigen bei lebendigem Leibe, und die nationalen Studentengruppen in Großbritannien weigern sich, die ISIS zu boykottieren, haben dafür aber Israel boykottiert! Ein anderes Mitglied der Knesset fügte hinzu: „Ich würde erwarten, dass Studenten mit intellektueller Integrität zuallererst gegen John den Dschihadisten vorgehen, (der amerikanische und britische Geiseln vor laufender Kamera enthauptet hat) und dass der Rest der britischen Bürger gegen ISIS kämpft.“ Der Vorstand der britischen Universitäten hat couragiert den akademischen Boykott seitens der britischen Studenten-Union gegen israelische Institutionen abgelehnt und erklärte sich entschieden gegen jede Art von akademischer Boykottierung der israelischen Universitäten. Aber die Unternehmen und Institutionen werden überall unter Druck gesetzt, ihre Tätigkeiten mit Israel einzustellen. Die BDS zielt auf die Unternehmen, indem sie diese damit bedrohen, sie zu boykottieren, wenn sie Israel nicht boykottieren. Israel erduldet einen der planmäßigsten Angriffe gegen seine Existenz DIE ISRAELISCHEN UNIVERSITÄTEN SIND SEHR BESORGT Die Präsidenten der israelischen Universitäten trafen sich neulich mit dem Präsidenten Israels, Reuven Rivlin, um ihm zu sagen, dass die Boykottierung der akademischen Institutionen Israels sogar die Zukunft des Landes bedroht. Sie brachten dem Präsidenten einen Bericht, der bestätigt, dass den israelischen Forschem im Ausland Beförderungen verweigert werden; die Fachzeitschriften lehnen es ab, Artikel von israelischen Wissenschaftlern zu veröffentlichen-, ausländische Dozenten entscheiden sich, nicht zu den Konferenzen in Israel zu kommen, und internationale Unternehmen weigern sich, mit israelischen Forschem zusammen zu arbeiten. Dann äußerten sie ihre Sorge, dass es verheerende Folgen haben würde, wenn die Universitäten und Forschungen Israels weiterhin von der BDS angegriffen werden. Ruth Amon, die Präsidentin der Israelischen Akademie der Wissenschaften. sagte: „Diese Bewegung wird stark finanziert und ist in vielen Universitäten extrem aktiv, um Israel und vor allem die israelischen Akademiker zu delegitimieren.“ WIE ISRAEL ZURÜCKKÄMPFT Ziel des AntisemitismusDie islamischen Staaten waren nicht in den Lage, Israel militärisch zu zerstören, aber sie glauben, sie können es auf wirtschaftlicher Ebene. Die Regierung Israels ist inzwischen sehr alarmiert. Premierminister Benjamin Netanjahu hat die Minister seiner Regierung einberufen, um in diesem Kampf gegen Israel mit allen staatlichen Stellen und zur Verfügung stehenden Strategien zu kämpfen. Erstmalig hat ein Regierungsbeamter Maoz Israel Ministries kontaktiert, um uns in diesen Kampf in der europäischen Arena einzubinden. Der amerikanische Kongress hat ebenfalls Maßnahmen ergriffen, um diesen puren Hass auf das jüdische Volk zu bekämpfen. Die Republikaner und die Demokraten haben parteiübergreifende Maßnahmen verfasst, um die amerikanischen Handelspartner davon abzuhalten, die Israelis zu diskriminieren. Der Gouverneur von South Carolina hat als erster ein Gesetz unterzeichnet, um die Bemühungen der Kampagne „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ gegen Israel zu stoppen. „Gemäß dem Gesetz ist die Definition eines Boykotts, die Bemühungen der Unternehmen, eine Person oder eine Firma auf die schwarze Liste zu setzen, zu desinvestieren oder es abzulehnen, mit ihr zu handeln, wenn es aufgrund der Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder nationaler Herkunft der betreffenden Person oder Einrichtung geschieht.“ Weitere achtzehn Staaten haben zugesichert, eine ähnliche Gesetzgebung in ihrem nächsten Gesetzes-Zyklus einzuführen. (Jerusalem Post, 5Jun2015) Bibeltreue Christen könnten einen gewaltigen Unterschied bewirken, wenn sie nach Möglichkeiten suchen würden, den Antisemitismus zu bekämpfen. Zuallererst, sprechen Sie mit den jungen Menschen, die Sie kennen – Ihre Kinder, Ihre Jugendgruppen in Ihren Gemeinden, Sportgruppen und allen anderen Jugendveranstaltungen. Beginnen Sie In Einzelgesprächen. Die Jugendlichen sind diejenigen, die an den Unis und sogar an den Gymnasien mit diesen Lügen konfrontiert werden. Zuallererst müssen sie geschützt werden, um nicht von den gerecht-klingenden BDS-Aktivisten verführt zu werden, die Phrasen über Ungerechtigkeiten heraussprudeln. Mit der richtigen Kenntnis können sie dann den anderen, die diese Irreführung betreiben, Paroli bieten. Es gibt viele gute Webseiten, wo Sie Informationen finden: Schauen Sie mal auf www.stopbds.com   Die UNO - immer der...Ziel des Antisemitismus im 20. Jahrhundert war ein Europa ohne Juden. Sein Ziel in diesem Jahrhundert ist ein Naher Osten ohne den jüdischen Staat. Jeder Nachfolger des Gottes Israels und des Messias Jeschua sollte sich überlegen, was er oder sie tun kann – genauso wie die europäischen Christen in den 1930er Jahren entscheiden mussten, was sie tun würden. Die meisten taten nichts. Aber einige werden heute in den Chroniken Israels als Helden geehrt, weil Sie ihr Leben riskiert haben, um Juden zu retten. Wir sind noch nicht in dem Stadium, aber wir bewegen uns rasend auf die Zeit zu, wenn, gemäß Sacharia und den Propheten. alle Nationen der Welt gegen Israel aufstehen werden, Jeder Christ wird eine Entscheidung darüber treffen müssen. wie er oder sie zum jüdischen Volk steht. (gekürzte Fassung des englischen Reports!)

Fatah-Milizen drohen Israelis: „Ihr müsst verschwinden!“

gatestone-logoAnmerkung AhuvaIsrael: beim „Aufräumen“ meiner Ordner habe ich den nachfolgenden Beitrag vom GATESTONE INSTITUTE, 20 Mai 2015.  entdeckt. Da er hervorragend das Gesicht der Fatah von Mahmoud Abbas zeigt, soll er hier noch für interessierte LeserInnen Platz finden____________________! 

von Khaled Abu Toameh 
20. Mai 2015

Englischer Originaltext: Fatah’s Armed Militias Warn Israelis: „You Must Leave!“
 – Übersetzung: Stefan Frank

  • ▪ Die internationale Gemeinschaft und die Medien ignorieren häufig die Tatsache, dass die Fatah von Mahmoud Abbas eine Reihe bewaffneter Gruppen beherbergt. Deren Kampf ist darauf ausgerichtet, Israel zu zerstören, den „zionistischen Feind“ zu eliminieren und das „Recht auf Rückkehr“ für Millionen von Nachfahren von Flüchtlingen durchzusetzen.
  • ▪ Die Palästinensische Autonomiebehörde hat sich nie von der Propaganda und den Taten dieser Gruppen distanziert. Die Fatah-Milizen werden die Ersten sein, die jegliche Friedensvereinbarung mit Israel zurückweisen werden, die auch nur das kleinste Zugeständnis an Israel enthält.
  • ▪ Tatsächlich sprechen viele Fatah-Führer oft auf Englisch über die Notwendigkeit, den Friedensprozess wiederzubeleben, während sie auf Arabisch die bewaffneten Kämpfer der Fatah preisen.

Viele in der internationalen Gemeinschaft bezeichnen die palästinensische Fatah-Organisation, die von Mahmoud Abbas, dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) geführt wird, als eine „moderate“ Gruppierung, die an Israels Existenzrecht und die Zwei-Staaten-Lösung glaube.

Was diese Leute nicht wissen, ist, dass die Fatah – die größte Fraktion innerhalb der Palestine Liberation Organization (PLO) – aus zahlreichen Gruppen besteht, die ganz andere Ansichten hegen als die, die von Abbas und anderen Englisch sprechenden Vertretern der Fatah geäußert werden.

Einige dieser Fatah-Gruppen glauben nicht an Israels Existenzrecht und reden weiterhin vom „bewaffneten Kampf“ als dem einzigen Weg, „Palästina zu befreien und die palästinensischen nationalen Rechte wiederherzustellen“.

Zu ihnen gehören die Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden und die El-Amoudi-Brigade.

Die Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden sind der bewaffnete Arm der Fatah und wurden kurz nach dem Beginn der zweiten Intifada im September 2000 gegründet. Obwohl die Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde behauptet, dass die Gruppe aufgelöst worden sei und ihre Mitglieder nun Teil der regulären Sicherheitskräfte seien, operieren Dutzende ihrer Bewaffneten weiterhin ungestört in palästinensischen Dörfern und Flüchtlingslagern im Westjordanland.

Die im Gazastreifen ansässige El-Amoudi-Brigade ist nach Nidal el-Amoudi benannt, einem hochrangigen Fatahkämpfer, der am 13. Januar 2008 von der israelischen Armee getötet wurde, nachdem er während der zweiten Intifada eine Serie von bewaffneten Überfällen auf israelische Zivilisten und Soldaten verübt hatte.

Während des jüngsten Kriegs zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen (Operation Protective Edge) übernahmen die El-Amoudi-Brigaden die Verantwortung für den Abschuss Dutzender Raketen auf israelische Städte und IDF-Soldaten.

Quellen im Gazastreifen behaupten, dass viele Mitglieder der Gruppe frühere Sicherheitskräfte seien, die immer noch auf der Lohnliste der Palästinensischen Autonomiebehörde stehen. Anderen Quellen zufolge wird die Organisation von dem geschassten Fatah-Mann Mohamed Dahlan, der sich derzeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufhält, und von der libanesisch-schiitischen Terrorgruppe Hisbollah finanziert.

Es ist wissenswert, dass sich die Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde nie von den Äußerungen und Taten der El-Amoudi-Brigade distanziert hat.

Zusätzlich zu ihrer offiziellen Website veröffentlicht die El-Amoudi-Brigade der Fatah regelmäßig Drohungen, wonach sie den bewaffneten Kampf gegen Israel weiterführen und Israel zerstören werde. Letzte Woche postete die Gruppe ein Video mit einer Botschaft an den „israelischen Feind“ zum 67. Jahrestag der Gründung Israels – den die Palästinenser als „Nakba-Tag“ („Tag der Katastrophe“) bezeichnen.

Unter dem Titel „Eine Botschaft an das israelische Volk“ und mit hebräischen Untertiteln versehen verkündet das Video: „Die Schlacht zur Befreiung (Palästinas) ist so nahe wie nie zuvor.“ Den Israelis wird gedroht: „Unsere Nakba (Katastrophe) kann nicht vergessen werden. Bald werdet ihr verschwinden müssen, denn ihr habt keine andere Wahl.“

Das Fatah-Video zeigt Mitglieder der Gruppe bei militärischem Training im Gazastreifen, in Vorbereitung auf die nächste Schlacht gegen Israel. „Wir haben die besten Soldaten ausgebildet“, heißt es in einem Hintergrundsong.

In einem anderen, von der Fatahgruppe aus demselben Anlass veröffentlichten Statement nennt sie den „bewaffneten Kampf“ gegen Israel „den einzigen Weg zur Befreiung Palästinas“. Sie betont zudem, dass das „Recht auf Rückkehr“ für palästinensische Flüchtlinge in ihre früheren Häuser in Israel nicht in Frage gestellt werden könne und unverhandelbar sei. „Unser Volk weist alle alternativen Optionen zum Recht auf Rückkehr zurück“, heißt es in dem Text, in dem Israel immer wieder als der „zionistische Feind“ bezeichnet wird.

An anderem Ort prahlt die Fatahgruppe, ihre Leute hätten eine neuartige, „107“ genannte Rakete mit einer Reichweite von 12 Kilometern entwickelt, die während des letzten Kriegs im Gazastreifen auf Panzer und Soldaten der IDF abgeschossen worden sei.

Die El-Amoudi-Brigade ist nicht die einzige bewaffnete Fatah-Miliz, die im Westjordanland und dem Gazastreifen operiert.

Eine andere bedeutsame Gruppe im Gazastreifen, die ebenfalls am letzten Krieg gegen Israel teilnahm, ist die Märtyrer-Abdel-Qader-Hossaini-Brigade. Wie die El-Amoudi-Brigade, ihre Schwestergruppe, unterstützt auch die Märtyrer-Abdel-Qader-Hossaini-Miliz den bewaffneten Kampf gegen den „zionistischen Feind“.

Eine dritte große Terrorgruppe der Fatah nennt sich Abu-al-Rish-Brigaden und ist für viele Terroranschläge auf Israel und die Entführung von Ausländern im Gazastreifen verantwortlich. Die Bande, die sich selbst als den „militärischen Flügel der Fatah“ bezeichnet und für die Israel ebenfalls der „zionistische Feind“ ist, behauptet, beim letzten Krieg im Gazastreifen an der Seite der Hamas gekämpft zu haben.

Bewaffnete der zur Fatah gehörenden Abu-al-Rish-Brigaden, die sich selbst als den

Bewaffnete der zur Fatah gehörenden Abu-al-Rish-Brigaden, die sich selbst als den „militärischen Flügel der Fatah“ bezeichnen, in einem im September 2014 aufgenommenen Propagandavideo.

Die Tatsache, dass die Fatah eine Reihe von bewaffneten Gruppen beherbergt, die sich immer noch offen dem „bewaffneten Kampf“ und dem Terrorismus als dem Weg zur „Befreiung Palästinas“ verschrieben haben, wird von der internationalen Gemeinschaft und den Medien oft ignoriert. Gleichfalls ignorieren diese, dass sich die „moderaten“ Fatah-Führer, die sich für Frieden und die Zwei-Staaten-Lösung aussprechen, von diesen Gruppen nicht distanzieren. Tatsächlich sprechen viele Fatah-Führer oft auf Englisch über die Notwendigkeit, den Friedensprozess wiederzubeleben, während sie auf Arabisch die bewaffneten Kämpfer der Fatah preisen.

Die Präsenz der bewaffneten Fatah-Banden im Westjordanland und dem Gazastreifen zeigt, vor welch großen Problemen ein palästinensischer Führer stehen würde, sollten die Palästinenser und Israel jemals ein Friedensabkommen erzielen. Diese Fatahgruppen wären die Ersten, die jegliche Friedensvereinbarung ablehnen würden, die auch nur das kleinste Zugeständnis an Israel enthält. Einige dieser Gruppen sind aus Prinzip gegen Frieden mit Israel, einfach deshalb, weil sie Israels Recht zu existieren nicht anerkennen.

Dies ist etwas, das die internationale Gemeinschaft – allen voran die USA – in ihre Überlegungen einbeziehen muss, wenn sie sich mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt befasst. Die Verantwortlichen müssen wissen, dass Widerstand gegen Frieden mit Israel nicht nur von der Hamas kommen wird, sondern auch von vielen Gruppen innerhalb der Fatah. Wie diese bewaffneten Gruppen selbst sagen, geht es bei ihrem Kampf darum, den „zionistischen Feind“ zu eliminieren und das „Rückkehrrecht“ für Millionen Nachfahren von Flüchtlingen zu den ehemaligen Häusern ihrer Vorfahren in Israel durchzusetzen.

In der Zwischenzeit tun Abbas und andere Fatah-Führer – die vollständig über die Taten und Drohungen ihrer Anhänger im Bilde sind – ihr Bestes, damit die Welt nicht erfährt, was die Fatah-Milizionäre über Frieden und die Zwei-Staaten-Lösung zu sagen haben.

Es bleibt die Frage: Wie lange wird die internationale Gemeinschaft die Augen verschließen und so tun, als wäre die Fatah eine einheitliche, moderate und pragmatische Gruppierung, die im Namen aller Palästinenser nach Frieden und Koexistenz mit Israel strebt?

Hamas und Europa: Wie man einen Staat bekommt

Anmerkung AhuvaIsrael: dieser ausgezeichnete Beitrag führt uns die Symbolik der „drei Affen – nichts hören, nichts sehen, nichts sagen“ unserer westlichen „Führungskräfte“ und der gesamten westlichen „Links-Wings“, einschließlich der jüdisch-israelischen, unmissverständlich vor Augen. Aber das sind nicht allein die Ziele der Hamas – auch die Verfassung der Fatah-Bewegung hat unter Mahmoud Abbas keinerlei Änderung erfahren! 

Die Verfassung der Fatah-Bewegung  – siehe: KAPITEL EINSPrinzipien – Ziele – MethodenDie wesentlichen Prinzipien der Bewegung____________________________________ENDE

gatestone-logovon Uzay Bulut 23. Mai 2015

Englischer Originaltext: Hamas, Europe and How to Get a State

Übersetzung: Stefan Frank

                    Natürlich ging Dänemarks Außenminister Martin Lidegaard nicht auf die Frage ein: Was sollst du tun, wenn dein Nachbar versucht, Waffen zu importieren, während er gleichzeitig droht, dich zu töten? Er ging auch nicht auf die gleichartige Blockade des Gazastreifens durch Ägypten ein, das mit demselben Problem kämpft. Je mehr Tunnel die Hamas baut, desto mehr Respekt bringt ihr der Westen entgegen.

                   Als jemand, der als Muslim im Nahen Osten geboren und aufgewachsen ist und immer noch dort lebt, kann ich den europäischen Entscheidungsträgern versichern: Sollten diese glauben, dass die Anerkennung der Hamas und die Gründung eines palästinensischen Staates die Hamas dazu bewegen werden, ihre Charta zu ändern und ihre Terrorangriffe einzustellen, dann können sie nicht weiter weg von der Wahrheit sein. Warum sollte die Hamas ihre Charta oder ihre Taktik ändern, oder sich einer friedlichen Lösung verpflichten, wenn ihre derzeitige Taktik des Terrors so großartig zu funktionieren scheint?

                „Wir unterscheiden nicht zwischen Gebieten, die in den 1940er Jahren und solchen, die in den 1960er Jahren besetzt wurden. … Wir werden weitermachen, bis der letzte Eindringling von unserem Land vertrieben wurde“, sagte Scheich Nizar Rayan, ein Führer der Hamas in Gaza, im Jahr 2005.

                Die Regierungen der EU sprechen von „Friedensgesprächen“ und einer „Zwei-Staaten-Lösung“ – die Hamas nicht. Die Hamas weist beides offen zurück. Vergleicht man die Sprache jener Regierungen mit der Sprache der Hamas-Führer, hat es den Anschein, dass sie in verschiedenen Galaxien leben. Für die Hamas, und offensichtlich auch für viele Länder Europas, hat Israel kein Recht, sich zu verteidigen, und kein Recht zu existieren. Dafür aber ist Europa bereit, rassistischen und antihumanitären Organisationen wie der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas seine bedingungslose Unterstützung zukommen zu lassen. Ist dies wirklich der Geist des Pluralismus, des Humanismus und der Toleranz, den diese „guten“, „moralischen“ europäischen Regierungen und der Vatikan hochhalten?

Diesen Monat unterzeichnete der Vatikan das erste Abkommen mit dem „Staat Palästina“; diesen hatte er bereits 2012 anerkannt.

Der Vatikan ist nicht der einzige europäische Staat, der die Hamas und die Abbas-Regierung als unabhängigen Staat anerkannt hat. Er ist lediglich der neueste Teilnehmer einer Bewegung, die Bände darüber spricht, wie alarmierend ahnungslos die europäischen Staaten sind, was den Konflikt in der Region betrifft, und wie verblendet sie sind, dass sie nicht sehen können, wer den dortigen Terrorismus und die Morde verursacht.

Traurigerweise stellte Europa im letzten Jahr unter Beweis, dass Terrorismus und die Androhung eines Genozids der beste Weg sein können, nationale Unabhängigkeit zu erreichen.

Gesamter Beitrag hier: Hamas und Europa: Wie man einen Staat bekommt.

Israelis gehen zur Wahl – Palästinenser rüsten zum Krieg

Anmerkung AhuvaIsrael: Zu diesem Beitrag mein Kommentar an die Zuschauerredaktion des ZDF, den ich soeben nach den „heute“-nachrichten um 19 Uhr „losgelassen“ habe: :):
Sehr geehrte Damen und Herren,
um etwas Anderes in Ihr Wissen um die Wahlen in Israel zu bringen, sende ich Ihnen gerne einen Link vom GATESTONE INSTITUTE mit einem Beitrag zu den Wahlen in Israel.
Dass in allen Nachrichten, übrigens nicht nur in Nachrichten des ZDF, die Aspekte, wie in diesem Beitrag beschrieben – und im Übrigen nicht nur bei GATESTONE INSTITUTE – kontinuierlich verschwiegen werden, bleibt einem aufmerksamen Beobachter der Berichterstattung zu Israel nicht verborgen und darf/muss mit Recht hinterfragt werden.
Mit freundlichen Grüßen ……………._______________ENDE

gatestone-logovon Khaled Abu Toameh
16. März 2015
Übersetzung: Stefan Frank

Englischer Originaltext: Israelis prepare to vote; Palestinians prepare to fight

  • Für einen Teil der Palästinenser lautet die Wahl nicht: „Wird Likudführer Benjamin Netanjahu von der Macht abgelöst?“ Vielmehr geht es ihnen darum, Israel vom Angesicht der Erde zu tilgen und durch ein islamistisches Reich zu ersetzen.
  • Kerrys Äußerungen über die Wiederbelebung des Friedensprozesses zeigen, dass er keine Ahnung von der Wirklichkeit des Nahen Ostens hat, insbesondere, was die Palästinenser betrifft.
  • Kerry ignoriert die Tatsache, dass die Palästinenser heutzutage zwei Lager bilden: eines, das Israel durch Terrorismus und Dschihad zerstören will, und ein anderes, das hart daran arbeitet, Israel in der internationalen Gemeinschaft zu delegitimieren und zu isolieren, in der Hoffnung, es auf diese Weise in die Knie zu zwingen.
  • Während Kerry über die Wiederbelebung des Friedensprozesses spricht, verkündet die Hamas, dass sie die Vorbereitungen für die nächste Konfrontation mit Israel abgeschlossen hat.
  • Zu Gesprächen würde Abbas mit derselben Forderung erscheinen, die er und sein Vorgänger seit zwei Jahrzehnten erhoben haben: vollständiger Rückzug Israels auf die vor Juni 1967 geltende Demarkationslinie. Wenn Israel nicht all seinen Forderungen nachgibt, wird er wieder einmal die Gespräche platzen lassen und eine internationale Intervention verlangen, die Israel eine Lösung aufzwingt.
  • Das Gerede über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses ist nichts anderes als ein dummer Witz.

Während die israelischen Wähler zu den Urnen gehen, um ihre neuen Vertreter zu wählen, sagen die Palästinenser, dass sie sich auf einen weiteren Krieg mit Israel vorbereiten.

Daran ändert sich auch dadurch nichts, dass US-Außenminister John Kerry und einige der israelischen Kandidaten – vor allem die Führer des Zionistischen Lagers, Isaac Herzog und Tzipi Livni – weiter über die Notwendigkeit reden, nach den Wahlen den israelisch-palästinensischen Friedensprozess wiederzubeleben.

Für einen Teil der Palästinenser lautet die Wahl nicht: „Wird Likudführer Benjamin Netanjahu von der Macht abgelöst?“ Vielmehr geht es ihnen darum, Israel vom Angesicht der Erde zu tilgen und durch ein islamistisches Reich zu ersetzen.

Die nächste israelische Regierung wird sich an der palästinensischen Front also einem Angriff von zwei Seiten gegenübersehen: Der eine aus dem Gazastreifen, wo die Hamas und der Islamische Dschihad nach eigenem Bekunden soeben die Vorbereitungen für den nächsten Konflikt mit Israel abgeschlossen haben; der andere aus dem Westjordanland, wo die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihre Entschlossenheit bekräftigt, in der internationalen Arena einen „diplomatischen Krieg“ gegen Israel zu führen.

Im Vorfeld der Wahlen hat Kerry seinem Wunsch Ausdruck verliehendie Israelis mögen eine Regierung wählen, die „der Hoffnung auf Frieden entgegenkommt“.

Kerrys Äußerungen über die Wiederbelebung des Friedensprozesses zeigen, dass er keine Ahnung von der Wirklichkeit des Nahen Ostens hat, insbesondere, was die Palästinenser betrifft.

Kerry ignoriert die Tatsache, dass die Palästinenser heutzutage zwei Lager bilden: eines, das Israel durch Terrorismus und Dschihad zerstören will, und ein anderes, das hart daran arbeitet, Israel in der internationalen Gemeinschaft zu delegitimieren und zu isolieren, in der Hoffnung, es auf diese Weise in die Knie zu zwingen.

Mit seinem Reden über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses erntet Kerry bei der Hamas und dem Islamischen Dschihad nur Hohn und Spott. Die beiden Gruppen, die über 1,7 Millionen Palästinenser im Gazastreifen herrschen, haben für die Zeit nach den Wahlen ganz andere Pläne. Vor allem geht es ihnen darum, sich für den nächsten Krieg mit Israel zu rüsten.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (links) und Hamas-Führer Ismail Haniyeh (rechts, im blauen Hemd).

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (links) und Hamas-Führer Ismail Haniyeh (rechts, im blauen Hemd).

Zur selben Zeit, als Kerry über die Wiederaufnahme des Friedensprozesses sprach, erklärte die Izaddin-al-Qassam-Brigade, der bewaffnete Arm der Hamas, dass sie die Vorbereitungen für die nächste Konfrontation mit Israel abgeschlossen habe.

Nach Angaben der Gruppe gehört dazu der Wiederaufbau der Militärbasen und Trainingslager, die im letzten Krieg (Operation Protective Edge) zerstört worden waren; sie habe die zerstörten Einrichtungen nicht nur wiederaufgebaut, sondern auch neue militärische Posten errichtet, insbesondere entlang der Grenze mit Israel.

Wenn die Hamas von „Militärbasen“ spricht, meint sie damit natürlich auch unterirdische Tunnel, die sie im nächsten Krieg nutzen möchte, um nach Israel einzudringen.

Einige dieser militärischen Stützpunkte – etwa die Basen namens „Yarmouk“ und „Palästina“ – sind nur wenige Hundert Meter von der israelischen Grenze entfernt. Damit solle Israel eine Botschaft des Trotzes gesendet werden, sagt die Hamas.

Auch der Islamische Dschihad scheint von dem Gerede über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses nicht beeindruckt zu sein.

Anfang des Monats demonstrierte er seine Vorbereitungen zum Krieg, indem er Journalisten zu einer Tour durch die Tunnel innerhalb des Gazastreifens einlud.

„Wir haben die höchste Alarmstufe und sind darauf vorbereitet, jeden Angriff zu kontern. Wir sind daran gewöhnt, dass die Besatzung Waffenstillstände bricht“, sagte sagte Abu al-Bara, ein hochrangiger Kommandant des Islamischen Dschihad, der Nachrichtenagentur Agence France Press. „Es ist ein Krieg, der nie zu Ende ist. Wir sind bereit, den Kampf gegen die zionistische Besatzung auf eine neue Stufe zu heben und Aktionen durchzuführen, wie wir sie noch nie zuvor unternommen haben.“

In der Zwischenzeit bereitet sich auch die Palästinensische Autonomiebehörde auf eine Konfrontation mit Israel vor, wenn auch auf andere Art.

Die PA sagt, sie sei entschlossen, ihre Anstrengungen voranzutreiben, weltweite Unterstützung für eine Israel aufgezwungene Lösung zu finden. Sie hofft, sich dabei auf die Hilfe der Vereinten Nationen, der EU, der Obama-Administration und einiger arabischer Staaten stützen zu können.

Um dieses Ziel zu erreichen, führt die Palästinensische Autonomiebehörde derzeit eine massive Kampagne in der internationalen Arena, deren Zweck darin besteht, Israel solange zu delegitimieren, zu isolieren und zu schwächen, bis ein Punkt erreicht ist, wo Israel gezwungen ist, sich zu beugen und weitreichende Zugeständnisse zu machen, wie etwa ein Rückzug hinter die Waffenstillstandslinie von 1948.

Jetzt, wo PA-Präsident Mahmoud Abbas seinem Volk gesagt hat, dass es der nächste Schritt der Palästinenser sein wird, vor dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) gegen Israel Klagen wegen „Kriegsverbrechen“ einzureichen, wird es ihm schier unmöglich sein, an den Verhandlungstisch mit Israel zurückzukehren. Für das Einreichen der ersten Klage haben seine Vertrauten sogar schon ein Datum festgelegt: den 1. April.

Und selbst wenn Abbas – unter starkem Druck der Amerikaner und Europäer – an den Verhandlungstisch zurückkehren würde, täte er dies nicht, um eine Vereinbarung mit Israel zu erzielen, sondern lediglich, um der Welt zu demonstrieren, dass Israel keinen Frieden wolle.

Abbas würde zu den Gesprächen mit derselben Forderung erscheinen, die er und sein Vorgänger seit zwei Jahrzehnten erhoben haben: vollständiger Rückzug Israels auf die vor Juni 1967 geltende Demarkationslinie. Wenn Israel nicht all seinen Forderungen nachgibt, wird Abbas wieder einmal die Gespräche platzen lassen und eine internationale Intervention verlangen, die Israel eine Lösung aufzwingt. Und während er seinen diplomatischen Feldzug führt, werden die Hamas und der Islamische Dschihad vom Gazastreifen aus ihre Terrorangriffe fortsetzen.

Unter den derzeitigen Umständen, wo die einen Palästinenser weiterhin die Vernichtung Israels anstreben und die anderen nicht dazu in der Lage sind, Zugeständnisse zu machen, ist jedes Reden über eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses nichts anderes als ein dummer Witz.

 

Islamischer Staat verstärkt Griff auf das künftige Palästina

Anmerkung AhuvaIsrael: auch die westlichen Regierung verweigern sich  den tatsächlichen Fakten in Bezug auf IS und Hamas im Gazastreifen frei nach dem Motto der berühmten drei Affen: nichts sehen, nichts hören – nichts sagen! 

gatestone-institutevon Khaled Abu Toameh, 23. Januar 2015

Übersetzung: AudiaturOnline

Die Hamas und andere palästinensische Gruppen verweigern sich weiterhin dem Offensichtlichen, nämlich dass die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) es geschafft hat, sich Machtbasen im Westjordanland und Gazastreifen aufzubauen.

Die Palästinenser sprechen ungern über die Tatsache, dass der Islamische Staat hart daran arbeitet, Personen in ihre Reihen zu rekrutieren.

Dass der Islamische Staat im Westjordanland und Gazastreifen sich breitmacht, ist eine ungelegene Entwicklung, sowohl für die Hamas als auch die Palästinensische Autonomiebehörde PA.

Die Hamas will nicht, dass die Welt von der Tatsache erfährt, dass der Islamische Staat schon seit längerem im Gazastreifen operiert. Sie kann sich eine Situation schlicht nicht leisten, in der eine andere Terrorgruppe ihre Exklusivkontrolle über den Gazastreifen herausfordert. Seit der Übernahme der Kontrolle des Gazastreifen durch die Hamas im Jahr 2007 hat sie aufstrebende rivalisierende Kräfte erfolgreich unterdrückt, zuvorderst die säkulare Fatah unter der Führung von Mahmud Abbas.

War bis vor kurzem noch die Fatah eine Herausforderung und Bedrohung für die Hamas-Herrschaft, so ist es nun der Islamische Staat und seine Unterstützer im Gazastreifen, die sich dem Regime der islamistischen Bewegung widersetzen.

Als im vergangenen Jahr die ersten Berichte über Aktivitäten des IS im Gazastreifen kursierten, wiesen die Hamas und andere Palästinenser dieses umgehend als „falsch“ ab. Salah Bardaweel, ein führender Hamas Funktionär, sagte im Februar 2014, dass der Islamische Staat im Gazastreifen „nicht existiert“. Ende Januar zeigte sich jedoch, dass die Hamas log, als sie die Präsenz des IS im Gazastreifens abstritt.

Knapp 200 Unterstützer des Islamischen Staats protestierten mit IS-Flaggen auf den Strassen von Gaza Stadt gegen einen aktuellen Cartoon des Satiremagazins Charlie Hebdo. Die Demonstranten versuchten, das Büro des Institute Française in Gaza Stadt zu stürmen. In Sprechchören riefen sie zur Tötung von französischen Bürgern auf und verbrannten eine französische Flagge. Offenbar wurde die Hamas von diesen Protesten überrumpelt. Hamas-Sicherheitskräfte eilten umgehend zum Ort des Geschehens, trieben die Demonstranten auseinander und verhafteten sieben IS-Unterstützer.

Palästinenser mit IS-Flagge vor dem Institute Française in Gaza-Stadt. (Foto: ehna tv YouTube screenshot)

Palästinenser mit IS-Flagge vor dem Institute Française in Gaza-Stadt. (Foto: ehna tv YouTube screenshot)

Versuche seitens der Hamas, den IS-Protest einer Nachrichtensperre zu unterwerfen, schlugen fehl, denn Foto und Videos der Demonstration fanden den Weg in die sozialen Medien. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass der Hamas nahestehende Medien die Demonstration verschwiegen. Die Hamas hoffte, dass die Welt damit die IS-Demonstration auf den Strassen von Gaza ebenfalls nicht zu sehen bekäme. 

Die grösste Sorge der Hamas ist, dass die Szenen von IS-Unterstützern im Herzen von Gaza Stadt internationale Geldgeber abschrecken und davon abbringen könnte, die dringend benötigten Mittel für den Wiederaufbau des Gazastreifens bereitzustellen. Gleichfalls fürchtet die Hamas, dass westliche Beamte aus dem Westen, die für die UN und Hilfswerke arbeiten, ihre Reisen in den Gazastreifen einstellen, wenn sie das Filmmaterial über die IS-Unterstützer sehen.

In den vergangenen Wochen wurde ebenfalls deutlich, dass der IS eine gewisse Präsenz im Westjordanland hat – eine ernsthafte Bedrohung für die PA von Mahmud Abbas.

Erst Ende Januar verkündete Israel die Festnahme von Mitgliedern einer IS-Terrorzelle in Hebron im Westjordanland. Im Verhör gaben drei palästinensische Mitglieder dieser Zelle zu, dass sie eine Reihe von Terroranschläge in Israel geplant hatten. Die drei Verdächtigen wurden als Waddah Shehadeh, 22, Fayyad al-Zaru, 21 und Qusai Maswaddeh, 23, identifiziert.

Bis vor kurzem galt noch die Hamas als Bedrohung Nr.1 für die Palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland. Nun ist aber klar geworden, dass der Islamische Staat versucht, Machtbasen im Westjordanland zu etablieren. Gemäss israelischen Sicherheitsquellen liefen in den letzten Monaten Dutzende Mitglieder von Hamas und Islamischem Jihad im Westjordanland zum Islamischen Staat über. Ihr Hauptziel, so die Quellen, ist es die PA zu stürzen und einen Terrorangriff gegen Israel zu lancieren.

Abbas hat Glück, dass die israelischen Sicherheitskräfte noch immer im Westjordanland operieren, einschliesslich innerhalb der Städte und Dörfer, die unter der Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde stehen. Ohne die IDF und die verschiedenen Zweige des israelischen Sicherheitsapparates hätten Hamas, Islamischer Jihad und der Islamische Staat die PA schon vor langer Zeit gestürzt und Abbas und seine Beamten enthauptet.

Dennoch, Abbas tut sich schwer damit, die Tatsache anzuerkennen, dass eine zunehmende Zahl Palästinenser aus dem Westjordanland sich dem Islamischen Staat anschliesst. Abbas fürchtet, dass die westlichen Länder ihn in seinen Bemühungen nicht länger unterstützen werden, die Welt für die Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates zu gewinnen, wenn er zugibt, dass IS bereits im Westjordanland aktiv ist. Wie auch die Hamas, so fürchtet Abbas, dass der Westen seine Besuche in Ramallah und anderen Städten im Westjordanland einstellt, wenn sie erst einmal über IS Präsenz in der Region im Bilde sind.

Obwohl die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde weiterhin ihre Köpfe in den Sand stecken und die Realität leugnen, können sie nicht der Verantwortung für die Entstehung des Islamischen Staats im Gazastreifen und Westjordanland aus dem Weg gehen. Die Verherrlichung von Terroristen und Jihadisten und die anhaltende Aufhetzung gegen Israel seitens der PA als auch der Hamas, leiten viele Palästinenser direkt in die offenen Arme des Islamischen Staates.

Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sollten dies bedenken, wenn sie beim nächsten Mal zugunsten der Schaffung eines palästinensischen Staates abstimmen sollen. Ansonsten stimmen sie für die Schaffung eines islamischen, aber nicht palästinensischen Staates.

Englischer Originaltext: Islamic State Deepens Grip in Future Palestine

Abbas Berater spricht Grauen erregende Drohung für ‚Palästinenser, die Land an Juden verkaufen’ aus


Logo The algemeiner
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Anmerkung AhuvaIsrael:  mir fehlen sämtliche Worte!

„the algemeiner“ – 14. November 2014 16.46 Uhr

Autor: Ben Cohen – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

¬ Image: MEMRI Screenshot

Sultan Abu Al-‚Einein, ein Berater von Palästinenserführer Mahmud Abbas, sagt, dass Palästinenser, die Land an Juden verkaufen an Strommasten aufgehängt werden sollen.

Ein prominenter Beamter der palästinensischen Fatah-Bewegung, der auch ein Berater von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ist, hat eine haarsträubende Bedrohung an „Palästinenser, die Land an Juden verkaufen“ ausgegeben, und es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass sich derselbe Beamte in aufhetzender Redekunst engagiert hat.

Sultan Abu Al-‚Einein, der Abbas über „Organisationen der Zivilgesellschaft“ berät, sagte dem iranischen arabischsprachigen Sender Al-Alam TV, dass Palästinenser, die ihr Land an Juden verkaufen, in den Straßen getötet und an Strommasten aufgehängt werden sollen.“

Während des Interviews, das vom Middle East Media und (MEMRI) übersetzt wurde, lobte ein wütend knurrender Abu Al-‚Einein den Mann, zum versuchten Mord an Rabbi Yehuda Glick und sagte, dass „der Weg, um die israelische Besatzung zu bekämpfen, die Art und Weise des Märtyrers Mutaz Hijazi ist.“

Als seine Stimme fieberhafte Züge erreichte, erklärte Abu Al-‚Einein, dass jeder Palästinenser“, der auch nur einen Zentimeter unseres palästinensischen Landes verkauft in den Straßen getötet und an einem Strommast gehängt werden soll. 

Abu Al-‚Einein hat bereits mehrere ähnlich heftige Aussagen in diesem Jahr gemacht.

Im Juni wurde von der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma’an berichtet, dass die Palästinensische Autonomiebehörde einen Anruf von fünf US-Kongressabgeordneten Abu Al-‚Einein zu feuern, abgelehnt, nachdem er Salam Al-Zaghal, den Mörder von Eviatar Borovsky, einen 31-jährige fünffachen Vater von fünf aus der jüdischen Gemeinde von Yitzhar in der Westbank gelobt hatte. Bei dieser Gelegenheit lobte Abu Al-Einein auch die Mutter des Mörders, mit den Worten: „Segen auf die Brust, die ihn gesäugt hat.“

Im Juli forderte Abu Al-Einein eine totalen Krieg gegen jüdische Bewohner der Westbank. „Lassen Sie jede Stundeder Anwesenheit der Siedler auf unserem Land zu einer Quelle der Bedrohung und des Terror für sie sein. Lasst uns sie ihrer Sicherheit des Lebens berauben, so dass das palästinensische Land zu einem Minenfeld gegen die Besatzung wird“, drängte er.

Hier der Link zum MEMRI-Video: Drohung gegen Palästinenser, die Land an Juden verkaufen

Link zum „the algemeiner“ -english: Abbas Adviser Issues Bloodcurdling Threat to ‘Palestinians Who Sell Land to Jews’ (VIDEO)    

Israelische Araber auf der Suche nach Identität – von Dr. Mordechai Kedar

haneenzoabiUrsprünglich Veröffentlicht am Israel National  News:

Montag, 25. August 2014 07.02 Uhr –

Link zum Original: siehe unten

Von Dr. Mordechai Kedar – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Die Balad-Partei kann sich – von Natur aus – nicht mit dem jüdischen Staat zu identifizieren, trotz ihrer Mitglieder mit Sitzen in der Knesset.

Wenn die Israel-jüdische Mehrheit die arabischen MK’s, vor allem solche aus der Balad-Partei nach Katar reisen sieht, sind viele von ihnen wütend. Sie sehen die Kontakte zwischen israelischen MK’s und einem Terror-Sponsor Land, dass die Hamas als eine Form des Landesverrats gegen den Staat unterstützt. Manche rufen für MK’s, die versuchen in ein en Land der Feinde zu reisen, obwohl Katar nicht als solches definiert ist – ab sofort – als ein solches aus 

Es sei daran erinnert, dass der Partei-Gründer, Azmi Bishara, Syrien und Libanon besucht hat, um dort Vertreter der Hisbollah zu treffen. Er wurde dafür in Israel vor Gericht gestellt und wurde aufgrund seiner parlamentarischen Immunität freigesprochen.

Seine Schülerin und Parteifreundin, Hanin Zoabi, nahm an der Marmara-Flottille teil, als einen Akt, um Solidarität mit der Hamas-Terroristen-Einheit in Gaza zu zeigen.

Ein weiteres Mitglied der Partei, Said Nafa, ein Mitglied der Drusen Religion, hat sich standhaft geweigert, in der Armee zu dienen und gründete eine NGO, die – natürlich im Rahmen der gesetzlichen Parameter – wirkt, um den Entwurf ,die Wehrpflicht für in Israel lebende Drusen zu beenden. Die Balad-Partei-Plattform (Par 11) sagt: „Balad wird gegen die Politik, dass sich Araber in die Armee eintragen und gegen die Propaganda in den arabischen Schulen und der Gesellschaft, die die Eintragung fördert, arbeiten“.

Die Plattform sagt weiter (Par 4).: „Arabische Bürger Israels sind Teil des palästinensischen Volkes und der arabischen Nation, wenn es um ihre kulturelle und nationale Identität geht.“

Par. 2 legt das Ziel der Partei-Plattform dar – die Beseitigung des zionistischen Charakters des Staates Israel. „Balad wird kämpfen, um den Staat Israel zu einem demokratischen Staat für alle seine Bürger zu machen – Juden, Araber und andere zur Nutzung der Bürger- und Menschenrechte auf völliger, auf Gleichheit beruhender, Grundlage für alle Bürger des Staates, ohne Diskriminierung aufgrund des Nationalität, Religion oder Geschlecht.“

In den Vorlesungen, die er im Ausland gab, bemühte sich Azmi Bishara zu betonen, dass die „Besatzung“ nicht nur auf die von Israel im Sechs-Tage-Krieg 1967 eroberten Gebiete zutrifft, sondern auf die Bereiche, die Israel seit 1948 kontrolliert, was Galiläa, das Sharon-Tal und die Negev-Wüste, Tel Aviv, Haifa und Beer Sheva betrifft. Alle von ihnen sind „besetzt“, und daher illegitim, nach der Balad-Partei ist die Existenz Israels illegitim und muss deshalb beendet werden 

  • Zoabi sagte, dass die Männer, die die drei Jungen entführten und ermordeten, keine Terroristen sind. Was versuchte sie zu sagen? Dass sie normale Menschen seien, die richtig gehandelt haben?

Dies führt zu der Schlussfolgerung, dass sich die Balad-Partei – von Natur aus – nicht mit dem jüdischen Staat identifizieren kann, obwohl ihre Mitglieder in der Knesset sitzen, der Institution, die die Souveränität des Staates und seine Definition als nationale demokratische Heimat der jüdischen Menschen am deutlichsten zum Ausdruck bringt. Als Ergebnis sind die Balad Parteimitglieder davon besessen mit der Suche nach einer Identität für sich in geografischer Nähe zum Staat Israel.

Die islamische Welt ist nicht ein potentielles Milieu für die Balad-Partei, weil die Partei sich von religiöser Identität distanziert, sie hat einen Christen – Azmi Bishara, den Gründer – Muslime (Hanin Zoabi und Wasil Taha) und einen Drusen (Said Nafa), so dass es nicht wünschenswert ist, islamische Identität als Mittelpunkt haben. Die Präsenz von Hanin Zoabi auf der Marmara-Flottille bestand aufgrund ihrer Identifikation mit dem „palästinensischen Volk im größten Gefängnis der Welt gefangen“, wie sie zu der Zeit erklärte.

Aus diesem Grund hat Balad zwei Möglichkeiten, mit denen sie sich identifizieren kann: die größere arabische Nation und dem näheren palästinensischen Kreis, die beide problematisch sind. Die „palästinensische Nation“ polarisiert und ist gespalten zwischen der PLO und der ihr beigefügten Organisationen auf der einen Seite – und auf der anderen Seite gibt es die Hamas, eine religiöse islamistische Terrororganisation, die die Gaza-Christen verabscheut und die sich die Kontrolle des Gazastreifens verschaffen hat durch die Gewalt einer blutigen Mordserie gegen die PLO-Sicherheitskräfte 

Die PLO scheint immer noch als der natürliche Kandidat, aber die Verbindung mit ihr würde die israelisch-arabischen Bürger der PLO und deren Agenda unterstellen, und israelisch-arabische Bürger haben diese Möglichkeit abgelehnt. Sie weigern sich, die israelische Staatsbürgerschaft aufzugeben, wollen sich nicht dem palästinensischen Staat anschließen, den die PLO in Judäa und Samaria etablieren will, und will nicht von der PLO vis a vis Israel vertreten sein. Das erklärt, warum Balad nicht an einer totalen Identifikation mit der PLO interessiert ist, weil sich die Partei nicht vollständig mit einer Organisation identifizieren kann, von der ihre Wähler nicht Teil sein wollen.

Die einzige Möglichkeit, die bleibt, ist die größere arabische Nation, aber auch dies bereitet Schwierigkeiten. Nicht wenige Menschen in der arabischen Welt sehen die arabischen MK’s als Verräter an der arabischen Nation – wie können sie Teil der zionistischen Knesset und loyal gegenüber der arabischen Nation sein?

Dieser Ausblick ist nicht auf die MK’s beschränkt, sondern umfasst den gesamten israelisch-arabischen Sektor: einer der beliebtesten Namen in der arabischen Welt für die israelischen-arabischen Bürger ist „Arab al-Zibda“ – Araber aus Schlagsahne gemacht, weil sie das gute Leben im demokratischen Israel leben und nicht als ein Teil der arabischen Welt zurück streben.

Die Köpfe der Balad-Partei verstecken nicht ihren Wunsch, ein integraler Bestandteil der arabischen Nation zu werden. Das erklärt Bishara’s Besuch in Syrien und seine Teilnahme an offiziellen Zeremonien zum Gedenken an Hafez el Assad. Seine Verbindung mit Nasrallah – dem Superstar der arabischen Nation nach dem Krieg vom 2006 – beabsichtigte ein Verbindung für Balad mit den kämpfenden Arabern, der Erfolg garantiert.

Zoabi und Zahalka’s Besuche – zusammen mit zehn israelisch-arabischen Persönlichkeiten – in Libyen und das herzliche Treffen, dass sie mit Gaddafi, dem Massenmörder, hatten, können im Rahmen der Suche nach einem authentischen arabischen „Vater“ gesehen werden, einem, der ihnen Arabische Flügel geben könnte, die sie in arabischen Augen rein waschen und ihre Schuld für das Festhalten an ihrer israelischen Staatsbürgerschaft und ihren Sitzen in der Knesset beseitigen wird, gepolstert mit kräftigen Gehältern, Renten und anderen Leistungen.

Die letzten drei Jahre bezeugten zweischneidige und diametral entgegen gesetzte Aktivitäten so weit wie die psychologische Verbindung der israelischen Araber zur arabischen Umwelt geht. Auf der einen Seite hielt die arabische Elite an der Hoffnungen für den Aufstieg des legitimen, demokratischen Regimes in den Jahren 2011-12 fest, wohl wissend, dass, wenn die arabischen Länder zu Demokratien werden, Israel nicht in der Lage ist, sich die einzige Demokratie im Nahen Osten zu nennen und das würde es einfacher für sie machen, sich mit modernen arabischen Demokratien zu identifizieren. Und wenn als Folge der Ausbreitung von Demokratie in der arabischen Welt Israel als Staat mit dem Recht existiere – mit dem man in Frieden leben kann – würden israelisch-arabische Bürger ihre Schuld loswerden ihren Frieden mit ihr zu machen.

Abgesehen davon, ist die Realität ine ganz andere. Statt einem arabischen Frühling ist der Nahen Osten einem islamischen Winter unterworfen. In Ägypten dauerte die Herrschaft der Muslim-Bruderschaft nur ein Jahr und ein Regime mit einem religiösen islamistischen Charakter war nicht Balad’s Geschmack.

In Syrien, statt einer von Assad geführten Demokratie werden sie mit einem schmutzigen Sumpf von Blut, Tränen und Flammen zusammen mit den radikal-islamistischen Parolen von Jebhat al Nusra konfrintiert. Und als wenn das nicht genug wäre zeigen die letzten Monate die Hälfte von Syrien und ein Drittel des Iraks unter der Kontrolle und Herrschaft des Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi, dessen unverfälschte Form des alten Islam jedem der eroberten Bereiche aufgezwungen ist. Die Methoden sind es, die durch den Islam in seinen frühen Jahren verwendet werden: Verfolgung der Schiiten, Enthauptungen, Zwangs-Islamisierung, den Verkauf von Frauen auf dem Sklavenmarkt und Massenzwangsexil das zum Tod durch Verhungern führt.

Balad kann nicht damit leben oder sich damit identifizieren. Die „erneuerte“ arabische Welt ist nicht eine Quelle der Identität für eine politische Partei auf der Suche nach Licht und Leben und außerhalb von Israel nur Dunkelheit und Tod findet. In dieser Zeit des allgemeinen Verlusts der Identität, haben Parteimitglieder keine andere Wahl, sich nach Katar, den einzigen arabischen Staat, der eine echte Herausforderung für Israel aufgrund der Finanzierung für die Hamas bietet, zu wenden, um sich dort mit dem „große Licht“ der Partei, Azmi Bishara’s, zu treffen und nach einer neuen Identitäts-Figur, die die gefallenen Götzen ersetzt, umzuschauen.

Ich bin mit der Kritik, die auf die MK’s der Balad Partei für Ihren Besuch Katars ausgeschüttet wird nicht einverstanden. Dieser Besuch wird von einem schweren Gefühl der Einsamkeit durch den Zusammenbruch des palästinensischen Traums, tiefer Enttäuschung über den erhofften „arabischen Frühling“ und die Angst des wachsenden Gefühls, dass mehr und mehr israelische Araber bevorzugen Bürger Israel zu bleiben, alle vorhandenen Problemen von Diskriminierung und Rassismus bei Seite schiebend, begleitet, und haben mehr als einen Kern der Wahrheit,

Dieses Gefühl ihren Weg zu verlieren, treiben die Balad MK’s in beklagenswerte Aussagen: Hanin Zoabi sagte, dass die Männer, die die drei Jungen, Gil-Anzeige Schaar, Naftali Frenkel, und Eyal Yifrach Hy „d, entführt und ermordet haben keine Terroristen sind. Was hat sie versucht zu sagen? Dass sie normale Menschen sind, die richtig handelten? Angemessen? Heißt das, dass Zoabi denkt, dass ein Araber, der Jungen entführt und ermordet ein der Norm entsprechender Mensch ist?

Es scheint mir, dass es nie eine solche vernichtende kollektiv beleidigende und ärgerliche Aussage über die israelisch-arabische Bevölkerung, oder die von Judäa und Samaria gegeben hat – und das von einer Frau, die behauptet, arabische Bürger Israels zu vertreten.

Die israelisch-arabische Bevölkerung Israels verdient bessere Darstellung, Menschen, die der Führung mehr würdig sind ,und die das Wohl der arabischen Bürger Israels an die Spitze ihrer Interessenlisten stellen, anstatt virtuelle Identitätsfiguren in Bereichen zu suchen, in denen Identität unscharf, Realität bitter und böse, Gewaltwogen, Terror-Ordnungen und die Zukunft in Nebel gehüllt sind.

Link zum Original:   Israeli Arabs search Identify

Dr. Mordechai Kedar ist ein israelischer Gelehrter der arabischen Literatur und Lehrbeauftragter an der Bar-Ilan-Universität.

Kedar ist Akademiker für israelisch-arabischen Bevölkerung. Er diente 25 Jahre in der IDF, in der für islamischen Gruppen spezialisiert war, im politischen Diskurs der arabischen Länder, die arabische Presse und Massenmedien, und die syrische innerstaatliche Arena spezialisiert war/ist.

http://en.wikipedia.org/wiki/Mordechai_Kedar (english)

Kidnapping von drei jugendlichen Israelis / Aufruf der Fatah

Kotel - Bring back their sonsEyal Yifrach, Gilad Shaar, Naftali FrenkelSeit in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag – 12./13. Juni 2014 – drei junge Israelis entführt wurden, gibt es eine Reihe von unglaublich horriblen Beiträgen dazu.

Seither habe ich viele Beiträge gesammelt die nun nach und nach eingebracht werden. 

Zuallererst soll ein Beitrag auf „Spiegel-Online“ vom Montag, 2. Juni 2014 eine Einstimmung bringen, wie Israel demontiert wird, wenn in Israel gewagt, Wahrheiten zum Thema „Einheitsgerierung der Palästinenser (Fatah und Hamas)“ auszusprechen und bildlich dargestellt werden.

Zur Klarstellung zum Artikel au „Spiegel-Online“ vom 2. Juni 2014: – ich, AhuvaIsrael, denke da genau so wie Israels Prime Minister Benyamin Netanyahu!!!

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Palästinensischen Autonomiebehörde (Fatah) fordert Behinderung der IDF zur Suche nach den Kindern

THE JEWISH PRESS.com – June 14th, 2014

Latest update: June 15th, 2014

Fatah, der militärische Flügel der Palästinenserbehörde (Mahmud Abbas) hat Ladenbesitzer aufgerufen, ihre CCTV-Kamera-Aufnahmen zu zerstören, um zu verhindern, dass die IDF sie als Hilfe verwenden könnte, die Entführten zu finden.

Fatah-Kidnapping-Obstruction

Dies ist eine Richtlinie, auf der offiziellen Facebook-Seite von der Palästinensischen Autonomiebehörde Fatah-Organisation, die unter dem direkten Kommando von PA-Präsident Abu Mazen steht. Er beauftragt lokale Ladenbesitzer alle Beweise zu verbrennen und zu zerstören, die es Israel ermöglichen könnte die Spur der Entführer und der Jungens zu indentifizieren.

Presse Fatah Network News Appell an alle Besitzer von Geschäften, im Bereich der verbrannten Wagen, in denen die Notwendigkeit, aus Angst vor Überwachung die Entführer zu identifizieren zu Verbrennung und Vernichtung von Aufzeichnungen, führt….

Den folgenden letzten Satz konnte ich nicht übersetzen: God Crown success .. Multiply the Son of Hebron and resisted You are free and Ptsawm

UPDATE: Bericht jetzt hinzugefügt, dass Fatah-Terroristen Sicherheitskameras von Hebron Bewohnern beschlagnahmten, um ihre Beschlagnahme durch die IDF zu vermeiden.