ISRAEL ein Zeichen von G’TTES Treue – eine Dokumentation

Bild zur Doki Israel ein Zeichen von G'TTES TreueAnmerkung AhuvaIsrael: 50 Jahre Deutsch-Israeische Freundschaft  sind Grund dafür, dass ich heute hier eine Dokumentation einbringe, die in den Jahren 2001 – 2005 entstanden ist. Der Antisemitismus, -israelismus und -zionismus Tage, die Lügen, die offensichtliche Unkenntnis und/oder bewusste Nichtakzeptanz der Geschichte des Staates Israel auf allerhöchsten Regierungseben der westlichen Welt, wie der Print- und elektronischen Medien – die „gebetsmühlenartigen“ Wiederholungen, dass Israel sich aus den „besetzten Gebieten“ zurückziehen muss – mit dem Hintergedanken, dass dann die Palästinenser zum Frieden bereit sein werden, ist bestürzend und unverantwortlich. Niemanden schert es, wer diese heutigen „Palästinenser“ sind – niemand kümmert es, dass sie nie, über Jahrtausende hindurch, einen eigenen Staat hatten – niemanden der hohen Herrschaften der westlichen Regierungen und Links-Wings – auch solche in Israel –  schert sich darum , dass Arafat und Abbas bei allen bisherigen Verhandlungen alle Angebote Israels abgelehnt haben – sie alle glauben  beständig Druck auf Israel ausüben zu müssen – während Auflagen an die PA (Palästinensische Autonomiebehörde)  – für mich gibt es noch keinen Staat „Palästina“ absolut tabuisiert sind! Und sie, die Palästinenser „lachen sich darüber ins Fäustchen“ – besser kann es für sie nicht kommen als der ständig zunehmende Druck des Westens auf Israel – und für den Westen scheint ein „judenreines Palästina“ auch gar kein Problem darzustellen! Der römische Kaiser Hadrian lässt grüßen!________________________________________ENDE Gemäß G'TTES WeltenuhrMit den Ausarbeitungen zu dieser Dokumentation habe ich bereits in der Zeit meines 11/2jährigen Aufenthaltes in Israel (06/1999-12/2000) begonnen. In 2001, nach meiner Rückkehr nach Deutschland wurde die Arbeit mit G’TTES Hilfe nahezu fertig gestellt und in den folgenden Jahren bis zum Sommer 2005 ergänzt und erweitert. Die Verheißungen G’TTES an Sein Bundesvolk und Sein Handeln in unseren Tagen an Israel und den Israeliten möchte für uns als Gläubige aus den Nationen, die aufgepfropften Zweigen in den Ölbaum, ein Zeugnis dafür sein, daß G’TT Sein Wort hält und diese Zeit in der wir sind der endgültigen Erfüllung Seines Heilsplans für Israel und die Nationen näher ist als wir es in unseren Köpfen und Herzen wahr haben möchten. Liegt möglicherweise darin ein Grund, daß es so wenig Wächter auf Zions Mauern gibt (Jes 62, 6.7)?

„Unsere Väter, die Glauben hatten,  mußten glauben – wir, die wir Glauben haben, können bereits schauen!“

Diese weise Aussage, die ich vor vielen Jahren von einem gläubigen Bruder hörte, hat mich tief beeindruckt. Es wurde mir aber dabei auch wichtig, die politisch-historischen Fakten aller Vorgänge, die am 14. Mai 1948 zur Staatsgründung Israels führten auszuleuchten. Auch wir Gläubigen aus den Nationen sollten über diese spannende Entwicklung Kenntnis haben, signalisiert sie uns doch letztlich die einzigartige Arbeitsweise G’TTES, die Seine Pläne zu Seinem Ziel bringt. Die Erkenntnis, daß die aktuellen Tagesnachrichten in Wahrheit „nichts Neues unter der Sonne“ sind (Pred 1, 9.10) und alles was wir an Nachrichten lesen, hören und sehen bereits vor mehr als 2500 Jahren in der Heiligen Schrift niedergeschrieben wurde, lässt um so mehr die Souveränität im Handeln G’TTES offenbar werden je mehr wir uns auf IHN und Sein Wort einlassen:

O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis G’TTES! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und wie unerforschlich seine Wege! Rö 11,33

Und hier meine 36seitige Dokumentation – große Datei, benötigt ggfl. etwas Geduld: Israel ein Zeichen von G’TTES Treue – eine Dokumentation – AhuvaIsrael

Mit herzlichem Schalom AhuvaIsrael, eine christliche Zionistin

 

Gehirnwäsche in Berlin

Dieses Bild wurde von mir, AhuvaIsrael, hinzugefügt

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Anmerkung AhuvaIsrael: nachfolgenden Beitrag habe ich der kleinen „Karmel Chronik“– Zeitschrift entnommen, die ich seit vielen Jahren aus Haifa beziehe und deren Abonnement ich sehr empfehle! Der Titel „Gehirnwäsche in Berlin“ bezieht sich vermutlich auf die ständig, gleich einem Mantra beständig wiederkehrenden Statements aus deutschen Regierungskreisen, Außenminister Steinmeier und auch Bundeskanzlerin Merkel und vielen anderen, dass Israel sich aus Samaria, Judea und Ost-Jerusalem zurück ziehen muss – denn dass ist die sogenannten „okkupierte (besetzte) Westbank“! Sie alle haben kein „jota“ (der kleinste Buchstabe im hebräischen Alphabet) über die Geschichte des Staates Israel gelernt – sie haben nicht gelernt, dass „Palästina“ nie ein Staat geschweige denn ein „arabischer“ Staat war, und dass die heutigen „Palästinenser“ eine von Arafat kreierte neue Ethnie, Angehörige eines souveränen Staates, sind, die/den es so nie gegeben hat  – oder aber sie sind alle völlige, gegen Israel gerichtete Ignoranten, auch wenn sie das mit großer Vehement ablehnen würden! _________________ENDE

Logo Carmel Chronik
Von Moshe Dann – zu seiner Person siehe unten

Auf einer Buchmesse in Jerusalem, auf der er sein kürzlich übersetztes Buch Catch the Jew (Fangt den Juden) vorstellte, sprach Tuvia Tenenbom auch darüber, wie es dazu kam, dass er es schrieb, und über seine Erfahrungen als „Toby, der Deutsche“ (als erfolgreicher deutscher Journalist).

Da er nicht verriet, dass er Jude war, war es ihm möglich, verschiedene pro-palästinensische Verfechter zu treffen, wie Gideon Levy von der israelischen (linksgerichteten) Haaretz-Tageszeitung und Arik Asherman, Vorsitzender der Rabbis für Menschenrechte, als auch NG0s wie B’Tselem und Peace Now (Frieden jetzt), wo er die wirkliche Geschichte aufdeckte: eine riesige, vom Ausland finanzierte Propaganda-Maschine, um Israel zu dämonisieren.

Als „Toby“ schloss er auch Bekanntschaft mit Jabril Rajoub, dem höchsten palästinensischen Leiter im Hebron-Gebiet. Wäre Arafat noch am Leben, hätte er ohne Zweifel auch diesen Erzterroristen getroffen.

Tenenbom sprach von einem üppig wuchernden Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft, von Herausgebern, die sich weigerten, das zu veröffentlichen, was er in Schulbüchern und in den Straßen entdeckt hatte und was nach seiner Meinung ein Versuch war, Antisemitismus dadurch zu verdecken, dass man stattdessen „anti-israelisch“ sagte. Das erklärt, sagte er, warum europäische Regierungen, Kirchen und Institutionen so großzügig anti-israelische NG0s unterstützten.

Indem sie sich auf die arabischen „Palästinenser“ als Opfer der Juden konzentrierten, waren die Europäer, besonders die Deutschen, in der Lage, nicht nur ihre Schuldgefühle zu beruhigen, sondern sogar Israel – und die Juden – ungestraft zu verurteilen.

Nach Tenenboms Vortrag in Jerusalem gingen mehrere deutsche Studenten, junge Damen, kaum 20 Jahre alt, zu ihm hin, um ihm ihre „Kränkung“ auszudrücken. Das war nicht das Deutschland, das sie kannten, er hätte ihr Land verleumdet.

Anschließend fragte ich sie, was sie nach Israel gebracht hätte.

„Um als Volontäre für die Palästinenser zu arbeiten.“ Sie lehnten aber die „Okkupation“, die „Demütigungen der Araber an den Kontrollposten“ und Israels Verweigerung eines „unabhängigen palästinensischen Staates“ ab.

„Welche Okkupation?“ fragte ich. „Diejenige von 1967 oder die von 1948?“ Sie schienen ganz sprachlos zu werden.

„Was meinen Sie?“ „Nun, für die Araber war die ,ursprüngliche Sünde‘ die Errichtung des Staates Israel.“ „Oh,“ versicherten sie, „wir unterstützen Israel – abgesehen von der Okkupation. Deshalb gibt es so viel Hass. Es sind die Siedlungen.“

„Aber die Raserei gegen Israel begann nicht erst in 1967,“ sagte ich, „wann begann sie also?“

„Die Okkupation,“ wiederholten sie nur, „beendet die Okkupation und es wird Frieden geben.“

„Frieden? Ein Ende des Konflikts? Anerkennung von Israels Recht zu existieren?“ „Gut, natürlich ist da noch das Recht auf Rückkehr‘. Die Palästinenser haben dieses Recht, genau wie die Juden.“ „Und was würde geschehen, wenn Israel zustimmte? Vielleicht würde es keinen jüdischen Staat mehr geben „Es würde Frieden geben.“ „Ihr hofft es. Aber schaut nur. was in jedem Land der Region passiert: Chaos, Krieg, Islamischer Staat (IS) und lran/Hizbullah. Und was geschah, als Israel sich aus dem Südlibanon und Gaza zurückzog? Es kamen Hizbullah und Hamas.“

„Oh“, lächelten sie wissend. „aber Israel schuf Hamas.“ „Wie wollt ihr das wissen?“ „Jedermann weiß es! Und die Kontrollposten – sie demütigen…“.

..Und es sie nicht gäbe? Würdet ihr ein Flugzeug besteigen, in dem Passagiere wären. die nicht kontrolliert wurden?“

„Wenn die Palästinenser einen Staat hätten, gäbe es keine Gewalt mehr. Es ist Israels Schuld.“

„Und wenn dieser Staat von Hamas regiert würde, oder dem Islamischen Dschihad. oder IS? Und wenn Hizbullah nukleare Sprengköpfe auf einige der 100.000 Raketen montieren könnte, die sie in Richtung Israel aufgestellt haben“?

Stille hallte im Gang wider, und sie schienen unruhig zu werden. „Ihr möchtet also die Palästinenser loswerden, die hier leben?“ fragten sie. „Es ist ihre Heimat genauso wie eure.

„Ich möchte niemanden loswerden. Leute. die in Frieden leben wollen, sind willkommen, Leute, die Terror und rieg führen sind es nicht.“ „Aber sie wollen ihren eigenen Staat.“

„Gut, doch manchmal kann man nicht alles haben. was man sich wünscht. Relativ haben sie ein sehr gutes Leben hier. Und wenn das Leben in einem palästinensischen Staat so wichtig für sie ist, können sie nach Jordanien ziehen. Oder unter der Herrschaft der PA leben, was die meisten schon tun.“

„Aber sie haben nicht ihren eigenen Staat.“ „Sie haben alles. was einen Staat ausmacht – Institutionen, eine Fahne….“

„Aber sie sind nicht unabhängig.“

„Sie haben keine eigene Armee und sind nicht in der Lage, Unruhestifter einzuladen, die ihnen helfen oder gefährliche Waffen in ihr Gebet schmuggeln könnten. Das ist nicht ideal, aber es ist wohl das beste, was wir zur Zeit tun können.

Und wenn sie unabhängig wären, was würden dann geschehen? Wenn ein palästinensischer Staat die Zerstörung Israels bedeuten würde oder die Ermordung zehntausender von Juden – wäre es das wert?“

Meine Fragen bereiteten ihnen offensichtlich Unbehagen, und so entfernten sie sich – deutsch sprechend – Richtung Ausgang. Ich sah ihnen nach, wie sie in der Ferne verschwanden, und fragte mich, ob ich das Richtige oder genug gesagt hatte.

Dass sich der Judenhass in Europa wie Krebs ausbreitet. ist vielleicht unvermeidlich, besonders in einer Generation, die nicht den Holocaust erlebt hat. Unentschuldbar sind aber, die den Antisemitismus fördern, indem sie Israel, d.h. die Juden, wegen der „Okkupation“ anklagen und damit fordern, dass Israel nationalen Selbstmord begeht. Und das geschieht nicht nur in Berlin, sondern in der ganzen Weit. <>

Dr. Moshe Dann ist Schriftsteller und Journalist mit einem Doktortitel in Geschichte, der in Jerusalem lebt.

Dr. Moshe Dann’s Articles

SCHNELLER HANDLUNGSBEDARF – von Steve Kramer

Image: drybonesblog.com

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Anmerkung AhuvaIsrael: bereits drei oder viermal vorher habe nach den Wahlen in Israel am 17. März 2015 Beiträge zur Relevanz des Berichts der „Levy Kommission“ (Februar 2012)  gelesen. Heute, denke ich, war es nun mal an der Zeit den nachfolgenden Beitrag von Steve Kramer zu übersetzen und hier reinzustellen – der auch über den „Levy-Report“ schreibt. An dieser Stell bleibt nur zu wünschen, dass Benjamin Netanyahu alle erdenkliche Weisheit und Unterstützung zur Bildung einer stabilen Regierung des EWIGEN erhält und sich, wie auch hier von Steve Kramer, der Ergebnisse der „Levy-Reports“ bedient! Die beiden Bilder sind dem Original Link: QUICK ACTION NEEDED entnommen. _____________________ENDE

Israelseen- Logo ratner-logoIsraelSeen.com – March 23, 2015 – von Steve Kramer

Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Bei den jüngsten Wahlen in Israel, war die Obama-Regierung sehr überrascht und verärgert über den Erdrutschsieg für Premierminister Netanjahus Likud Partei. In den letzten Tagen der Kampagne sagte Bibi der Wählerschaft, dass ein Staat Palästina während seiner Amtszeit nicht etabliert werden wird , angeblich seine Forderung nach einem solchen Staat, bei seiner Rede an der Bar Ilan Universität im Jahr 2009 widerlegend. Die Annahme des Levy-Berichts ( siehe unten) würde die Position Bibis deutlich stärken.

Nach der Wahl folgte Bibis Sprecher schnell mit der Erklärung, dass Netanyahu sich nicht auf die abstrakte Möglichkeit eines palästinensischen Staates bezog aber die Realität der Erreichung eines solchen. Dies liegt daran, dass sich Palästinenserpräsident (und Vorsitzender der PLO) Mahmoud Abbas trotzig weigert, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen. Ebenso bedeutend sind in der gesamten Region Aufstände, die alle garantieren, dass eine Dschihad-Terrorgruppe schnell die Kontrolle über jedes Land, das Israel den palästinensischen Arabern geben würde, übernähme.

Präsident Obama würdigte schnell Bibis Aussage, die Erklärungen, die gemacht worden war ignorierend, herab und bestand darauf, dass eine „Neubewertung der Beziehungen“ gemacht werden müssen vis a vis Israel. Der Grund? Da die angeblich unverzichtbare und wesentliche 2-Staaten-Lösung für den Frieden im Nahen Osten von der israelischen Regierung scheinbar beiseite gefegt worden sei.

Wie ich und viele andere bereits erwähnt haben, gibt es viele andere mögliche Lösungen, die zu einer Art von Abkommen zwischen den Israelis und Arabern führen könnten. Die 2-Staaten-Lösung scheint nicht eine von ihnen sein. (Siehe meinen Artikel: Israelseen.com 2-Staaten-Lösung-oder-Reinfall)

Die Unnachgiebigkeit von Abbas, der im 10. Jahr von dem, was eine 4-Jahres-Laufzeit ist, entfernt ist, sowie der Tumult im Israels Hinterhof ist, zeigt in dieser Zeit ein unüberwindbares Hindernis für einen palästinensischen Staat zu sein. Dieses Versagen, den Wunsch zu bekunden etwas zu tun auf Seiten der Muslime / Araber,  sondern Israel enteignen zu wollen, erinnert mich an eine talmudische Geschichte über die jüdische Sehnsucht nach dem Messias:

Einst traf Rabbi Joshua ben Levi Elias und fragte den Propheten: „Wann wird der Messias kommen?“ Elia antwortete: „du solltest diese Frage dem Messias selbst stellen. Nachdem er von Elijah gelernt hat, wo der Messias gefunden werden konnte, brach Rabbi Joshua auf und traf den Messias und sprach zu ihm: „Friede sei mit euch, Meister und Lehrer“

„Friede sei mit euch, Sohn des Levi“, antwortete der Messias.

„Wann wird der Herr des Universums erscheinen?“ erkundigte sich Rabbi Joshua.

„Heute! Heute noch … „, antwortete der Messias.

Voller Glück und Freude kehrte Rabbi Josua zu Elia zurück und erzählte ihm, was der Messias gesagt hatte. Daraufhin erklärte Elija Rabbi Joshua, dass der Messias das Wort „heute“ im Vers erwähnt: „Heute – wenn du auf meine Stimme hörst“ Dies bedeutete, dass der Messias jeden Tag kommen könnte, wenn nur die Juden Buße tun würde, und alle zusammen zum Herrn und der Thora zurückkehren und die Mizwot*, die er uns hat geboten, jeden Tag erfüllen würden. (Chabad.org)

Die Parallele ist, dass die Araber, die angeblich einen palästinensischen Staat wünschen, HEUTE in keiner Weise handeln, die das Vertrauen von Israel fördern würde. Sie konnten zu vielen Zeitpunkten in der Vergangenheit einen Staat Palästina haben:

  • – 1947, als der UN-Teilungsplan für einen jüdischen und einen arabischen Staat aufrief;
  • – 1949, nach dem der Waffenstillstand in Kraft trat;
  • – zwischen 1949-1967, als Jordanien und Ägypten das Westjordanland und den Gazastreifen kontrollierte;
  • – 1967, als die siegreichen Juden damit rechneten, mit den Arabern einen Friedensvertrag zu schmieden;
  • – in 2000, beim Gipfel von Camp David, als der Vorsitzende Arafat nach einem großzügigen Friedensangebot von Ministerpräsident Barak den Gipfel verließ;
  • – 2008, als Präsident Abbas ein noch großzügiges Angebot von Ministerpräsident Olmert ablehnte, und in
  • – 2013-14, als Ministerpräsident Netanyahu fast alles Bauen in Judäa und Samaria  (auch bekannt als „West Bank“)  für neun Monate aussetzte und Präsident Abbas es ablehnte, zu verhandeln.
Image: britam.org

Image: britam.org

HEUTE: mit dem Iran auf dem Weg zur Entwicklung einer Atombombe; mit der Terrororganisation Hamas in Gaza; mit der Hisbollah, Irans starker Kontrolle des Libanon; und mit Bürgerkriegen in Syrien, dem Irak und dem Jemen, würde nur ein Selbstmord der israelische Regierung helfen, einen Staat Palästina auf Tuchfühlung mit Israel zu etablieren. (Anmkg. der Übersetzerin: bitte nicht vergessen,  dass das gesamte Gebiet, um das es sich handelt so „groß“ wie das deutsche Bundesland Hessen ist!)

Nach der Wahl wurde ich von einem Freund gefragt, was ich denken würde, was die neue Regierung  zuerst tun sollte. Meiner Meinung nach ist es die Reformierung der Regierung und des Bildungssystems, die Ausarbeitung eines Plans Wohnen bezahlbar zu machen, eine Senkung der extrem hohen Lebenshaltungskosten, etc., die alle brauchen Aufmerksamkeit. Aber die dringendste Aufgabe ist es, gegen die wachsende Bewegung der Delegitimierung des Staates Israel zu kämpfen, die sich sogar bis zur Aufhebung unseren Status als Nation erstreckt – als ob das möglich wäre.

Ein günstiger Moment: Israel verfügt über eine mächtige Waffe gegen seine Widersacher, eine, die es aus irgendeinem Grund ausgegrenzt hat einzusetzen: der Levy-Bericht, der informelle Name für „die Kommission zur Prüfung des Status über das Bauen in Judäa und Samaria“,  eingereicht bei den Vereinten Nationen. (Unispal.un.org)

„Der Levy Kommission Bericht wurde am 13. Februar 2012 von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und dem damaligen Justizminister Yaakov Ne’eman beauftragt. Das dreiköpfige Gremium unterschte die Frage des Bauens in den so genannten „post-1967“ Gebieten eingeschlossen der im Ruhestand stehende Richter am Obersten Gerichtshof E.E. Levy, Vorsitzender; dem pensionierten Bezirksrichter Tehiya Shapira; und der Botschafter Alan Baker. Es war die Meinung der Levy Kommission, dass Israels Status’ nicht der  eines „militärischen Besatzers“ sei, mit allem, was der Begriff, im Einklang mit dem Völkerrecht, bedeutet. (Jewishpress.com)

Der Levy Bericht gibt Israel alle juristische Munition, die Delegitimierungs- Kampagne in der internationalen Arena zu bekämpfen. Aus irgendeinem unerklärlichen (für mich) Grund hat Ministerpräsident Netanjahu nie offiziell dieses ernsthafte Dokument angenommen. Jetzt ist die Zeit für Israel, zur Bekämpfung der bösartigen Kampagnen, die seine Existenz gefährden, in die Offensive zu gehen und keine Kosten auf Hasbara (öffentliche Diplomatie) zu scheuen um den Kampf zu finanzieren, mit einem Wort: proaktiv zu sein. Die Annahme des Levy-Bericht könnte schnell durchgeführt werden, im Gegensatz zu den oben genannten Problemen, die notwendigerweise erweiterte Kommissionen, Berichte und Stimmen, erfordern.

Die schnelle Übernahme und Nutzung des Levy-Berichts würde der neuen Regierung von Ministerpräsident Netanyahu einen pragmatischen, positiven Klang setzen.

Steve Kramer: Steve Kramer ist ein freier Schriftsteller mit Hauptsitz in Alfe Menashe, Israel. Seine Arbeiten können auch auf der Website nach gelesen werden, www.encounteringisrael.com

*Mitzwahttp://de.wikipedia.org/wiki/Mitzwa

 

Mark Twain, „Palästina und Palästinenser“ – Juden und Israel

Kibbutz Bet YizhaqRa'ananaEin Link, den ich am 9. Februar 2015 erhielt und in dem u.a. folgendes zu lesen war: „…eine Masseneinwanderung von Arabern in das Jüdische Palästina in den 130 und 1940 Jahren.“ – hat mich heute dazu veranlasst dazu einen kleinen Beitrag zu geben.

Dazu kam mir der Gedanke, Bilder zum Thema „Israel gestern & heute“ zu posten – mehr Bilder siehe unten!

Es erhebt sich doch die Frage: was war der Grund dieser „Masseneinwanderung“ von Arabern? Jedem, der sich ernsthaft mit der Geschichte des „alten“ Palästina, den Einwanderungswellen ab Ende des 19. Jahrhunderts durch die Juden ins damalige Palästina und der Entstehung des Staates Israel beschäftigt, sollte wissen, warum die Araber ins zunächst von den Osmanen 1517 eroberte  „Osmanische“  Palästina“ – und ab 1917 ins „Britische Mandatsgebiet Palästina“ strömten!

Die Araber aus den benachbarten Ländern hatten sehr schnell „geschnallt“ – dass die nach 2000 Jahren in ihre Heimat zurückkehrenden Juden auf für die Araber sehr erstaunliche Weise den wahrlich in jeder Hinsicht herunterkommenden Landstrich zu neuem Erblühen brachten. Der römische Kaiser Hadrian II hatte im Jahr 165 u. Z., nach dem verloren gegangenen Bar Kochba-Aufstand aus Hass auf eben die Juden dem Gebiet den Namen „palaistine“ / Palästina gegeben – die Philister, Pelishti, Peleset, waren ein Volk aus dem Mittelmeerraum, das zu den stärksten Feinden der Israeliten gehörte.

Verschiedene Perioden er Eroberer Palästinas„Palästina“ – ein Gebiet im Nahen Osten, war nie seit seiner Namengebung (s.v.) ein eigenständiger Staat, sondern bis Ausgang des 14. Mai 1948 (um Mitternacht) 2000 lange Jahre lediglich ein Gebiet verschiedener Eroberer mit verschiedenen Perioden – nie Staatsgebiet irgendwelcher „Palästinenser“, wie die von Arafat kreierte Volksgruppe heute bezeichnet wird, und die bedenken- und verantwortungslos von den Regierungen der westlichen Welt, in der wir heute leben, als eigenständige Volksgruppe anerkannt und hoffiert wird!

„Blinde Blindenführer“ – so nenne ich mal unsere westlichen Regierungs-Beauftragten (mit wenigen Ausnahmen!) haben sich erhoben und bestimmen dem Staat Israel, wie er sich gegenüber einer nie vorher existierenden Ethne verhalten muss! Die heutigen sogenannten „Palästinenser“ sind ins Land eingewandert aus den umliegenden Ländern und die vom, in Kairo geborenen, Yassir Arafat und seiner PLO – ist noch immer die Vernichtung des Staates Israel – wie auch in der Charta der Hamas – festgeschrieben – mag man den derzeitigen Palästinenser-Führer Mahmud Abbas auch als doch „gemäßigten“ Verhandlungsführer der PA bezeichnen!


Aliya ab 1880 004Land-Volk-Bund Israel-Doku 2001Der ehemaligen „Großmufti von Jerusalem“, Mohammed Amim al Husseini – kann als „arabischer Erzvater“ allen heutigen „palästinensischen“ Judenhasses bezeichnet werden. Er paktierte mit Hitler, die 11.000.00 europäischen Juden sollten vernichtet werden – auf sein Konto gingen tausende ermordeter Juden – vor allem 5.000 jüdische Kinder. Er war es auch, der noch im April 1948 die Araber des britischem Mandatgebiets Palästina dazu ermutigte – ja dazu aufrief, das Land für kurze Zeit zu verlassen, um danach in ein „judenreines“, arabisches Palästina zurück kehren zu können.

Völkerbund 1922 004Land-Volk-Bund Israel-Doku 2001Diese Zeilen sollen lediglich ein Mini-Überblick über die einen Teil der Historie von Palästina und die heutigen „Palästinensern“ darstellen – im Übrigen ist noch anzumerken, dass alle Bewohner der dieser Region  „Palästinenser“ waren – nämlich arabische, jüdische und christliche Palästinenser – so benannt nach dem Namen der Region!

Lesen wir, was Mark Twain 1869 bei einer Reise durch „Palästina“ notiert hat:

„In seiner (des Tals = Ebene Jesreel) ganzen Ausdehnung gibt es kein einziges Dorf – dreißig Meilen in jeder beliebigen Richtung auch nicht. Es gibt nur zwei oder drei kleine Grüppchen Beduinenzelte, aber keine einzige beständige Siedlung. Man kann in dieser Gegend zehn Meilen weit reiten, ohne zehn menschlichen Wesen zu begegnen.“ (26 Josh McDowell „die Bibel im Test“ Seite 462 : Mark Twain: ‚Die Arglosen im Ausland’)

Historiker sagen, dass das jüdische Volk längst verschwunden sein müsste, doch obwohl es über die ganze Erde verstreut war, hat es als deutlich erkennbares Volk überlebt. Und Mark Twain schreibt im Jahr 1899 dazu:

Verheißungen Erzväter - Ismael„Wenn die Statistiken stimmen, machen die Juden nur ein Prozent der Menschheit aus – ein unbedeutender Funke im Glanz der Milchstrasse. Normalerweise sollte man vom Juden kaum etwas gehört haben, und doch hörten und hören wir immer wieder von ihm. An Berühmtheit kann er es mit jedem anderen Volk der Erde aufnehmen, und seine Bedeutung in Wirtschaft und Handel steht in keinerlei Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl. Sein Beitrag zur Liste großer Namen in Literatur, Naturwissenschaft, Kunst, Musik, Finanzwesen, Medizin und tiefer Gelehrsamkeit ist genauso erstaunlich. Er hat sich in all den Jahrhunderten großartig geschlagen in dieser Welt – und das mit auf den Rücken gebundenen Händen. Er könnte mit Recht hochmütig und stolz auf sich sein. Die Ägypter, Babylonier und Perser kamen an die Macht, erfüllten die Erde mit ihrem Glanz und ihren Klängen und gingen unter. Die Griechen und Römer folgten, machten viel Lärm und verschwanden. Andere Völker standen auf, ihre Fackel brannte eine Zeitlang, dann erlosch sie, und heute sitzen sie im Zwielicht oder sind ganz verschwunden. Der Jude sah sie alle, schlug sie alle und ist heute, was er immer war, zeigt keinen Verfall, keine Alterserscheinungen, keine Schwächen, kein Nachlassen der Energie, kein Abstumpfen seines wachen, dynamischen Geistes. Alle Dinge sind sterblich außer dem Juden-, alle anderen Kräfte vergehen, er bleibt. Was ist das Geheimnis seiner Unsterblichkeit?“ (zitiert: Lance Lambert „Israel, Zentrum der Weltgeschichte“ )

Quelle: „Der Judenstatt vom Weltärgernis zum Weltbedürfnis“ –von Norbert Lieth – 1. Auflage Mai 1997 – im Verlag: Mitternachtsruf

Rückseite Doku Libanonkrieg 2006 - Band 7Schlusswort AhuvaIsrael: Das Land ISRAEL gehört dem EWIGEN – und ER hat es SEINEM Bundesvolk ISRAEL zum ewigen Besitz gegeben – mögen die Heiden auch noch so sehr toben – Psalm 2 – der Name des EWIGEN sei hoch erhoben – AMEN!

1. Mose 17, 8; 28,13; 35,17; 1. Mose 25, 23;

Hesekiel, 11,17; 36, 28; 37,26;

Amos 9,14.15

Jeremia 16,15; 29,14;32, 37-44; 50, 19

 

Stufenplan mit Arafat 004Land-Volk-Bund Israel-Doku 2001Kfar SabaHerzlya -2HerzlyaJeru  1Jeru  2Jeru  3HaifaEilat

 

 

Eine christliche Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) gegen Israel

Voranmerkung AhuvaIsrael: es ist mir ein großes Anliegen zu betonen, dass mir bei der Erfassung des Inhalts durch die Übersetzung mehr als „k—übel“ geworden ist. Wahrlich – dieser Weltkirchenrat ist zu einer „Hure Babylon“ sondersgleichen mutiert (siehe unten Anmerkung zur Ersatztheologie)! Ein Aufatmen gelingt an der Stelle, an der Meotti von amerikanischen Christen schreibt, die für Israel eintreten und zu wissen, das es solche auch in anderen Ländern der weslichen Welt gibt – eine kleine – Israel auf und im Herzen tragenden Herde! ______________________

It’s ia big concern to me to emphasize that I felt mor than „throwing up“ when I realized the contents of the article during the translation. Truly – this World Council of Churches is mutated to a  „whore of Babylon“ beyond compare (see note below for replacement theology)!  A sigh of relief is possible when we read in the report about american christians who stand with Israe and to know that there are those in other Western countries – a small herd – which Israel carries on in the heart!_____________________

Logo Atuz Sheva 7Arutz Shava  veröffentlicht: Mittwoch, 25. September 2013 – 09.46 Uhr

WeltkirchenratDer Weltkircherat ignoriert die Gefahren, die von den palästinensischen Arabern, die er unterstützt für ihn selbst ausgeht, um des Niedermachens Israels willen.

Gastkommentar von Giulio Meotti – Übersetzung aus  dem Englischen: AhuvaIsrael

Der Ökumenische Rat der Kirchen, eine ökumenische Einrichtung mit Sitz in der Schweiz, der von 590 Millionen Christen weltweit vertreten wird,  will eine Veranstaltung finanzieren, welche die Aufteilungund Islamisierung Jerusalems unterstützt. Die „Weltweite Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel“ findet ab vom 22. September ein Woche lang statt.

„Dieses jährliche Kirchenfest, einer Woche des Gebets, der Bildung und Interessenvertretung, ruft Teilnehmer dazu auf, für ein Ende der illegalen Besetzung Palästinas zu arbeiten, so dass Palästinenser und Israelis endlich in Frieden leben. Es ist mehr als 64 Jahre, seit der Teilung Palästinas her, dass die Palästinenser  in einem permanenten festgefahrenen Alptraum leben.  Es ist jetzt mehr als 45 Jahre her, dass die Besetzung von Ost- Jerusalem, dem Westjordanland und dem Gaza die friedliche Vision von einem Land für zwei Völker erdrückt“.

Mit der Behauptung, dass das jüdische Volk Zion „besetzt“, stellt er sich an die Seite mit der islamischen Weltanschauung und löscht 3.000 Jahre der jüdischen Präsenz in Jerusalem, Judäa und Samaria aus.

Das diesjährige Ziel ist das Auslöschen jeder jüdischen Präsenz in dem so genannten „heilige Becken“, einem Bündnis der islamischen Moscheen und dem christliche Grab, das die Juden vom Tempelberg ausschließt.

Vor zwei Jahren organisierte der Ökumenische Rat der Kirchen eine viertägige Konferenz in der griechischen Stadt Volos. Lutheraner kamen aus den Vereinigten Staaten, Katholiken und Protestanten aus Bethlehem und Nazareth, orthodoxe Christen aus Griechenland und Russland, Dozenten aus Beirut und Kopten aus Ägypten. Die Konferenz erklärt, den jüdischen Staat  als „eine Sünde“ und „Besatzungsmacht“, beschuldigten Israelis der „Entmenschlichung“ der Palästinenser, demontierte theologisch die „Auserwählung“ des jüdischen Volkes, rief zum „Widerstand“ als christliche Pflicht auf, griff jüdische Häuser in Judäa und Samaria unter Aufrufung des Namen Gottes an und lehnte die Begrifflichkeit eines Jüdischen Staates ab unter der Vorstellung, dass es ein Mischgebiet sei – islamisch, christlich und vielleicht ein bisschen jüdisch.

Die alte christliche Ersatztheologie mit ihrer  Verleumdung hat die Sprache geändert, doch kennzeichnet sie die Juden noch immer mit einem Todesurteil: Israelis, wie Luzifer selbst, waren Gottes Auserwählte, wurden aber wegen ihrer  bösen Wege verworfen, und verdienen es jetzt, aus dem „Heiligen Land“ ausgelöscht zu werden, lautet das Argument.

Dies ist eine christliche Fatwa gegen die Israelis.

Diese Woche verwies Englands ranghöchster katholischer Erzbischof von Westminster, Vincent Nichols,  auf den „State of Palestine “ und verteufelt den Staat Israel durch dieses typisch christliche Gejammere: „Niemand, der die Sicherheitswand Wand gesehen hat, die so viel vom Heiligen Land teilt, die Menschen aus ihren traditionellen Grundstücken und von Nahrung trennt, niemand, der Angst und Unsicherheit gefühlt hat, die das Land beeinträchtigt, niemand, der den Kontrast zwischen der Bereitstellung von Gütern auf der einen Seite und auf der anderen Seite den Mangel von einer zuverlässigen Quelle von Wasser gesehen hat, kann irgendwelche Zweifel über die Bedeutung der Suche auf dem Weg zum Frieden so bald wie möglich, haben.“

Inzwischen hat der lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, der in Rom zu einem Treffen der lateinischen Bischofskonferenz für die arabische Region war, Israel „für die Besetzung, die Mauern und die Checkpoints“ scharf kritisiert, und aus Melbourne, Australien, erklärte Erzbischof Theodosios, der griechisch-orthodoxe Patriarchar von Jerusalem, dass „im Jahr 1948 in der Nakba, die Menschen, die gelitten hatten nicht unbedingt christlich oder muslimisch – sondern es die gesamte Bevölkerung war“.

Jeden Sonntagmorgen sammeln in amerikanischen Kirchen tausende von Christen großzügig Geld für das Wohlergehen und die Zukunft des israelischen Volkes. Die überwiegende Mehrheit von ihnen will einfach Israel zu segnen, weil es das ist, was sie glauben, was das Richtige ist zu tun. Aber ihre globalen Vertreter, von London bis Jerusalem atmen neues Leben in eine Dämonologie, die Israel aus der Familie der Nationen verbannt. 

Der Ökumenische Rat der Kirchen hat die Liturgie des Gebets für die kommende Pro- palästinensisch-arabischen Veranstaltung geschrieben. Es ist eine Art von pro-arabisch religiösem Psalm, in dem Juden dämonisiert werden. Das Gebet wurde zusammengestellt von Rev. Ashraf Tannous, Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und im Heiligen Land, Dr. Charlie Abu Sa’da, Melkite katholische Kirche, dem Ausschuss des Weltgebetstag in Palästina, geleitet von Aida Haddad, und Nora Carmi, Kairos-Palästina Dokument,

Hier einige Zitate: „Oh Lord.  Komm und sieh die Strapazen und Qualen der trauernden Familien, wenn sie die gefolterten und entstellten Leichen ihrer Lieben erhalten. Komm trauern mit den Familien, die daran gehindert werden ihre Toten zu begraben auf Grund physische Mauern. . .“ Es gibt keine Bezugnahme auf Tomer Hazan, die Fogel oder die Hatuel Familien.

Die religiöse Schrift, die für die  ÖRK Staaten vorbereitet wurde erklärt: „die Zerstörung und Entwurzelung der Olivenbäume durch die israelische Besatzung ist nicht nur als einen Ausdruck der ökologischen Respektlosigkeit und des Vandalismus, sondern auch als eine Beleidigung von Gottes Schöpfung und der Menschen zu sehen, die trotz ihrer Unterdrückung und ihres Leids den Soldaten und Unterdrückern noch immer ihre Hände mit einem Ölzweig ausstrecken ist“.

„Für diejenigen, die keinen Wert für das Leben haben, für diejenigen, die ihre eigenen Interessen auf Kosten von Leid der anderen schützen, beten wir, dass sie umkehren und ein Leben in Gerechtigkeit und Recht führen.“ Hier verleumdet die Schrift das jüdische Volk, durch den Aufruf „diejenigen, die keinen Wert für das Leben haben“.

Die Liturgie verwendet die Schrift, um die anti-israelische Stimmung zu schüren:

“ Wir beten für alle die Palästinenser, deren Häuser zerstört wurden, und diejenigen, die vertrieben worden sind. Für die Palästinenser, die wegen der Trennungsmauer und den Siedlungen leiden und für diejenigen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben und unter Armut, Hunger und Durst leiden.

Wir bitten dich, o Gott.

Für alle Kinder, die ihre Schulen wegen der Mauer nicht erreichen können, für die Kranken, die ihre Krankenhäuser nicht erreichen können, und für diejenigen, die nicht die Freiheit haben, ihre Orte der Anbetung zu erreichen.

Wir beten zu dir, o Gott.“

Diese Art von „Odium fidei“ oder religiösem Hass, der die Schrift gegen das jüdische Volk manipuliert, erinnert an Adolf Hitler, der eine Gruppe von Theologen beauftragte, die Bibel, unter Entfernung jeglicher Erwähnung der Juden, umzuschreiben.

In Eisenach, der Stadt in der Martin Luther die Bibel übersetzte, veröffentlichte das “ Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf deutsches Kirchenleben“, mit Walter Grundmann ( 1906-1976 ) an der Spitze, eine neue Version der Bibel, genannt „Die Botschaft von Gott.“ Darin sind alle Verweise auf Jesus als Jude verschwunden.

Nachdem der „arische Jesus“, die christliche Legitimation des Nazi-Holocaust war, ist  jetzt der „palästinensischen Jesus“ an der Reihe, ein Werkzeug im islamischen Krieg gegen den Staat Israel und seine Juden.

Diese globalen christlichen Führer sind blind bereit, sich mit Jassir Arafat und Ahmed Yassin, mit Ayatollah Khomeini und Hassan Nasrallah, Mahmud Ahmadinedschad und Osama bin Laden zu verbünden, die unermüdlich den Wunsch  der Ermordung der Juden mit der Liquidierung des Christentums verbinden.__________________________ENDE

Der Autor ist ein italienischer Journalist bei Il Foglio und schreibt eine zweimal wöchentliche Kolumne für Arutz Sheva. Er ist der Autor des Buches „A New Shoah „, das die persönlichen Geschichten der israelischen Terroropfer erforscht und von „Encounter“ (Begegnung) veröffentlicht werden. Seine Berichte erscheinen in Publikationen wie dem Wall Street Journal und Frontpage and Commentary. Er  arbeitet derzeit  an einem Buch über den Vatikan und Israel. Mehr von diesem Autor

Link zum Original: A Christian Fatwa Against Israel

Zur Ersatztheologie: es war Tertullian, der im zweiten Jahrhundert u.Z. die sog. „Enterbungstheologie erstmal schrieb.  Eusebius übernahm im 4. Jahrhundert diese Ansichten mit den Worten: „die Segens-Verheißungen der Hebräischen Schriften für die Christen wären, und nicht für die Juden. Den Juden würden alleine die Flüche bleiben“.

Diese endgültige „Enterbung“ des Jüdischen Volks von den Verheißungen GOTTES wurde dann auf dem Konzil von Nicäa 325 u.Z. durch die Abtrennung vom jüdischen Pessach-Fest und der „Erfindung des Osterfests“ manifestiert. Bis heute treibt diese Ersatztheologie ihre, dem Wort der Schrift genau entgegengesetzt, blasphemischen und antisemitischen Umtriebe!

Diese ungeistlichen Umtriebe ziehen sich durch alle evangelischen und katholischen Denominationen und kommen im Weltkirchenrat (ÖRK) zur kompletten Vereinigung gegen den Staat Israel und seine jüdischen Bürger. Eine komplette, große Schande der Christenheit bis zum heutigen Tag!

About replacement theology: it was Tertullian, who in the second century AD the at first wrote about so-called „Replacement-Theology. Eusebius took over in the 4th Century these views with the words: „the blessing promises of the Hebrew Scriptures were for Christians and not for the Jews. The Jews alone would remain the curses.“

This final „disinheritance“ of the Jewish people of the promises of God was confirmed and manifested at the Council of Nicaea in 325 AD by the separation from the Jewish Passover in favor of an unbiblical  „invention of Easter“.

To this day the replacement theology maintains its, the word of Scripture drives exactly the opposite, blasphemous and anti-Semitic machinations!

This profane machinations are running through all Protestant and Catholic denominations and are getting in World Council of Churches (WCC) the complete unification against the State of Israel and its Jewish citizens. A complete and great disgrace of Christianity to this day!

 

 

Europas schlechte Medizin

Voranmerkung AhuvaIsrael: Nein ich bin nicht froh über die Machenschaften der EU zugunsten der Palästinensischen Autonomie Behörde und gegen Israel! Allerdings bin ich froh, dass ich seit einem Jahr wieder die kleine „KARMEL“ Zeitschrift, Kontakt mit Israel, abonniert habe. So komme ich an wichtige Artikel und mir bleibt eine Übersetzung erspart. Barry Shaw beschreibt sehr eindrücklich die Machenschaften der EU gegen Israell – und wer Samaria und Judäa und die Orte in Jerusalem kennt, von denen Shaw spricht, und so wie ich dort überall auch noch liebe Freunde hat, kann nur eine Schlußfolgerung ziehen: ICH SCHÄME für die MACHENSCHAFTEN DER EUROPÄISCHEN UNION UND DAS GROßE SCHWEIGEN DER „CHRISTENHEIT“ GEGENÜBER ISRAEL ZUTIEFST!!! _____________________________________________________________________

KARMEL NACHRICHTEN – August 2013

Von Barry Shaw

240713084540-b1-Wir haben einen Moment erreicht, von dem wir dachten, dass wir ihn nie erleben würden.

Wie oft haben europäische Diplomaten und Politiker schon inkorrekt Ereignisse im Nahen Osten vorhergesagt? Was sie den „Arabischen Frühling“ nannten, hat sich in den „lslamischen Winter“ verwandelt. Haben sie nicht Israel gezwungen, Yasser Arafat, den ersten islamischen Erzterroristen, von seinem erzwungenen  Exil in Tunis zurückkehren zu lassen, indem sie ihn als Israels Friedenspartner darstellten? Er sprach vom „Frieden der Mutigen“, als sie ihm den Friedens-Nobelpreis überreichten, aber er gab uns den „Frieden der Gräber“. Haben sie uns nicht auch ermutigt, im Namen des Friedens 8.000 Juden mit Gewalt aus ihren Häusern in Gush Katif im Gaza-Streifen zu vertreiben, –  und haben wir nicht stattdessen Raketen auf unsere Köpfe bekommen?

Jetzt haben sie die ‚chutzpah‘ (Frechheit), eine EU-Richtlinie gegen uns zu richten, die ihren Mitgliedern verbietet, „mit israelischen Unternehmungen in der Westbank‘, in Ost-Jerusalem und auf den Golanhöhen zusammenzuarbeiten.“ Wie uns Daniel Seaman  vom Büro des Ministerpräsidenten auf seiner Facebook-Seite daran erinnerte, „haben die Europäer eine eindeutige Stimme gefunden wenn es um Israel geht, aber können immer noch nicht die Hisbollah als eine Terrororganisation erklären. Es ist ironisch: während die Europäer versuchen, unsere angestammten Grenzen festzulegen. definieren die Moslems ihre eigenen.“

Seaman fügte noch hinzu: „Mit Europas Geschichte in Bezug auf das jüdische Volk (Griechenland, Rom, Spanien, Russland, Frankreich, Polen, Deutschland. England) haben sie kein moralisches Recht. die Zukunft des jüdischen Volkes bestimmen zu wollen.“

Judea &SamariajpgAber sie lassen sich dadurch nicht aufhalten. Sie haben haben offiziell erklärt, dass das, was sie die Westbank‘ nennen (für die Juden ist es Judäa und Samarie) und Ost-Jerusalem nicht länger ein Teil des Staates Israel sein soll.

Seht nur, wie sie die historischen Tatsachen und Legitimität verdreht haben. In ihren Augen ist das jüdische Heimatland. das unter dem Mandat noch die nationale Heimstätte des jüdischen Volkes war, zu einem „umstrittenen Gebiet“ geworden (als Israel es in einem Verteidigungskrieg von den Jordaniern zurückgewann) und danach zu einem „besetzten Gebiet“, als die Europäer sich aufmachten, die radikalen arabischen Stimmen zu beschwichtigen.

Wann sind Tatsachen, Geschichte und Gesetze in Lügen, falsche Definitionen und Handlungen übergegangen, die den Bürgern des jüdischen Staates unheimlich ähnlich mit den Nürnberger Gesetzen (der Nazis) erscheinen?

Was geschah mit der europäischen Geduld und dem Wunsch, der gegenwärtigen Friedensinitiative  Zeit zu geben, um Wurzeln zu schlagen? Statt eines ruhigen, ordentlichen Weges zu Verhandlungen haben wir jetzt die schwere Hand europäischer Parteilichkeit gegen Israel über uns. Wie gewöhnlich ist sei in schöne Worte gekleidet, um den Eindruck zu erwecken, dass sie uneigennützige Schritte zum Besten für die ganze Region vornehmen.

Europa! Ihr seid nicht unsere Eltern, und wir sind nicht kleine Kinder, die gezwungen werden müssen, eure scheußlich schmeckende Medizin einzunehmen, weil ihr behauptet, dass sie gut für uns ist. Ihr habt unrecht und ihr solltet nicht überrascht sein, wenn Israel sich weigert, ergeben eure Medizin zu schlucken. – und hier ist ein Grund, warum:

Am 10. Dezember 2012 erklärte der EU-Rat für auswärtige Angelegenheiten, dass alle Abkommen zwischen dem Staat Israel und der EU eindeutig und ausdrücklich anzeigen müssen, dass sie nicht für die Gebiete gelten, die 1ß67 von Israel besetzt wurden.“

Nimmt man das wörtlich, bedeutet es, dass z.B. die Westmauer (Klagemauer) des jüdischen Tempels, die 1967 aus den Händen Jordaniens befreit wurde (und wo ich gerade eine Bar Mitzvah in unserer Familie gefeiert habe) und wo vor kurzem viele tausend Juden aus aller Welt Tisha Be’av begingen (Gedenkfeier zur Erinnerung an die Zerstörung der beiden Tempel), nicht zum jüdischen Staat gehört

Das allein sollte schon genügen, um das Weltjudentum in Zorn und Enterüstung auf die Beine zu ringen. Es sollte ebenso Millionen von Christen auf die Straßen bringen, die sich mit Israels angestammtem Erbe identifizieren, so dass kein EU-Diplomat es wagt, es zu zerstören.

Vor einigen Monaten schrieb ich einen Artikel, der ebenfalls in der Jerusalem Post erschien. Er hatte die Überschrift Palästinensische Flaggen wehen über Jerusalem“.

Darin beschrieb ich die wichtigen Grundstücke und Stätten, die in der Hand der Hamas-Terroristen fallen würden, wenn verwirrte ausländische Kräfte die bösen Absichten der „Palästinenser“ unterstützen. Als ich den Artikel schrieb, ahnte ich nicht, dass solch ein entscheidender Schritt in diese Richtung so schnell von der EU kommen würde.

Der schreckliche EU-Fehltritt hat diesen undenkbaren Moment weit vorwärts gebracht. Die Hebräische Universität, das Rockefeller-Musuem und das Hadassah-Krankenhaus (alle drei in Jerusalem) sind jetzt nach der neuen EU-Definition primäre Ziele für einen europäischen Boykott.

Wir sprechen hier nicht nur von israelischer Industrie, die auf Land gebaut ist, das in jedem zukünftigen Friedensvertrag zu Israel gehören wird – und wo mehr als 30.000 palästinensische Arbeiter beschäftigt sind (denen jetzt die Entlassung droht, sondern auch über Forschungs-, akademische und medizinische Zentren, die viel Gutes für die Menschheit tun, die nun vor der europäischen Guillotine stehen.

Und die Europäer denken, dies sei im besten Interesse der Menschen in der Region! Sie haben in der Vergangenheit schon sehr geirrt und liegen heut völlig verkehrt. <>

Barry Shaw ist der Autor von „Israel Reclaiming the Narrative“. Er ist auch der Special-Berater für Delegitimierungsfragen am strategischen Dialog Center des Netanya Academic College.

Noch ein Link zu Barry Shaw: The View from Israel

Jordanien ist Palästina

Das ist eigentlich nichts Neues, für alle, die sich mit der Geschichte intensiv beschäftigt haben und beschäftigen. Allerdings:  seidem es die „Arafat-Palästinenser“ gibt, möchten diese, die verbleibenden 23% des ehemaligen gesamt Palästinas einkassieren – und das natürlich „judenrein!!!

 77% des ehemaligen Palästinas gingen ja 1922 – zunächst als „Transjordanien“ an den Emir Abdulla al Hussein  – Beduine und späterer erster König von Jordanien.

Die Fremdherrschaften in PalästinaNichts geht über die lügenhaften Behauptungen der heutigen „Palästinser“, die mit allen möglichen Tricks der Welt weismachen wollen, dass allein ihnen das Land gehört hat durch die Jahrhunderte – ja sogar Jahrtausende! Wahrheit jedoch ist, dass das ehemalige Palästina seit Kaiser Hadrian, der dem Land 135 u.Z. nach dem verloren gegangenen Bar Kochba Aufstand den Namen Philistea gab eingedenk, dass die Philister, die im Bereich des heutigen Gaza-Streifens angesiedelt und ein Seevolk aus dem Mittelmeer-Raum (keine Araber!!) waren, immer unter Fremdherrschaft stand.  Nie hat das Land irgendeinem „Palästinenser“ gehört – Christen, Juden und Araber, die in diesem Mandatsgebiet lebten galten als Palästinenser!

Die „normative des Faktischen“ – stelle solange eine Behauptung auf, bis sie schließlich geglaubt wird – gehört zu der Kraft, mit der die heutigen „Palätinenser“ die Regierungen der westlichen Welt bereits auf ihre Seite gezogen haben.

Heute erhielt ich von Freunden Bilder zum Thema: Jordanien ist Palästina und zum Nahost-Konflikt und nur allzu gerne stelle ich sie hier auf die Seite. Dazu auch noch einen Link: Einzigartiges Israel – zum Thema Arafat und die PLO und viele andere Themen zu Israel – eine ausgezeichnete Seite. Timo Roller lernte ich vor vielen Jahren in Israel kennen – er hatte damals gerade mit dem Aufbau seiner Interseite begonnen. ————– Nachfolgend die angesagten Bilder

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