Apartheid? (29)

Anmerkung AhuvaIsrael: Kommentar meinerseits erübrigt sich!

abseits vom mainstream - heplev

Elder of Ziyon, 27. Januar 2016

apartheid29_kabhaMariam Kabha
Rechtsanwältin
Einstimmig von Israels Kabinett
als nationale Beauftragte für Chancengleichheit
im Berufsleben bestätigt.
Araberin
Apartheid?

Ursprünglichen Post anzeigen

Werbeanzeigen

Steine können (und sollen) töten

Anmerkung AhuavaIsrael: diese „Stein-Angriffe“ sind absolut perfide Angriffe – und kaum zu stoppen – genau so, wie die neuste „Messer“-Intifada! Das sind unglaubliche, hochkriminelle Angriffe von jungen und auch älteren Palästinensern die „Null“ Rechtfertigung haben! _______________________________Ende

abseits vom mainstream - heplev

Major Arye Sharuz Shalicar, Facebook, 12. Oktober 2015

So klein und unscheinbar wie er auch sein mag, er kann dennoch töten. Täglich kommt es immer wieder zu Vorfällen bei denen Steine auf israelische Autos, Fußgänger oder Sicherheitskräfte geschleudert werden. Dabei ist es völlig egal, ob ein 8 jähriges Kind oder ein 30 jähriger Mann diesen Stein wirft.

Szenarien wie diese sind uns hier in Israel nicht unbekannt, oft genug kam es zum Tode von Zivilisten (siehe Familie Palmer, Familie Biton, Yehuda Shoham, Alexander Levlovitch…) . Es reicht, dass jener Stein auf die Windschutzscheibe eines vorbeifahrenden Autos geworfen wird, der Autofahrer für einige Sekunden die Kontrolle verliert, das Lenkrad verreißt und somit einen Unfall baut. Fast jeder hier in Israel kennt entweder jemanden, dem so etwas wiederfahren ist, oder war selbst schon einmal Opfer von Steinwürfen.

Seit Anbeginn dieses Jahres kam es zu mehr als 2.000 solchen Vorfällen, bei denen zahlreiche…

Ursprünglichen Post anzeigen 106 weitere Wörter

Geschichte umschreiben: Gaza

Anmerkung AhuvaIsrael: Als ich die verschiedenen kleinen Filme (vollständiger Beitrag  siehe Link unten –  weiter nach Beendigung des Videos – „Disengagement“ 2005) angesehen habe, kam mir folgender Gedanke: Dietrich Bonhoeffer sagte einst: „Wer nicht für die Juden schreit, darf nicht gregorianisch singen.“ Ich, AhuvaIsrael, sage heute, am 22. Juli 2015 in Anlehnung an Bonhoeffer: „Wer nicht m i t den Juden weint, muss unbedingt sein „Christ-Sein“ hinterfragen bzw. hinterfragen lassen, so er/sie sich als „Christ“ bezeichnet!“

abseits vom mainstream - heplev

RealJStreets, Israellycool, 19. Juli 2015

Die Welt hat zugesehen, wie ISIS antike Altertümer zertrümmert. Berichte von Zerstörungen sind aus dem Irak, Nimrod, Niniveh und anderen Orten gekommen. Die Zerstörung kostbarer Artefakte im Museum von Mossul durch den Islamischen Staat hat Archäologen und Historiker-Gemeinschaften in Bestürzung versetzt.

Allerdings versucht nicht nur der Islamische Staat die Geschichte des Nahen Ostens neuzuschreiben. Die arabische Propagandamaschine ist stark damit beschäftigt Pallywood-Produktionen zu schaffen, die Israel dämonisieren und langsam Jahrtausende alte Beweise jüdischer Präsenz in „Palästina“ zu beseitigen.

Ich sage jüdischen Präsenz in „Palästina“, weil es damals, als Juden in Kfar Darom lebten, noch keinen „Israel“ genannten Staat und es kein arabisches Volk namens „Palästinenser“ gab.

Diese jüdischen Siedler von Kfar Darom waren nicht die ersten Juden im Gazastreifen. Die Bibel verweist in ihrem Vortrag der Geschichte der jüdischen Patriarchen auf das Gebiet.

Durch die Jahrhunderte hindurch behielten Jude ihre Verbindung zum…

Ursprünglichen Post anzeigen 169 weitere Wörter

77% war ihnen nicht genug

Anmerkung AhuvaIsrael: die Wahrheit auf den Punkt gebracht!

abseits vom mainstream - heplev

gefunden auf Facebook:

Palestine_77percent-was-not-enoughDen in Palästina lebenden Arabern wurde ursprünglich 77% von Palästina gegeben.
Es war nicht genug.
Warum?
Weil die Zweistaaten-Lösung NICHTS mit einer Heimat für Araber
und ALLES mit der Vernichtung Israels zu tun hat.

Ursprünglichen Post anzeigen

Araber gehen hart mit „Obamas Iran-Deal“ ins Gericht

Anmerkung AhuvaIsrael: ein weiterer hochinteressanter Beitrag von Khaled Abu Toameh in der Übersetzung aus dem Englischen von Stefan Frank__________________________!

gatestone-logovon Khaled Abu Toameh
4. April 2015
Englischer Originaltext: Arabs Blast „Obama’s Deal“ with Iran
Übersetzung: Stefan Frank

  • „Dies ist ein gefährliches Abkommen … [Es] stellt dem Iran alles zur Verfügung, was er benötigt, um seine Kriege und die Expansionspolitik gegen die Araber weiterzuführen: Geld.“ — Salah al-Mukhtar, Ammon News.
  • „Der Iran hat versucht, sich im Irak, dem Libanon und in Syrien einzumischen, und er sieht, dass er nicht mal einen Preis dafür zu zahlen hat. … In Teheran hat sich das Gefühl breitgemacht, dass die USA einer militärischen Konfrontation mit den Iranern aus dem Wege gehen wollen.“ — Hassan al-Barari, Al-Sharq.
  • Das Abkommen bedeute, dass die internationale Gemeinschaft den Iran als Atommacht akzeptiert habe, sagt Hani al-Jamal, ein ägyptischer Analyst für Politik und Außenpolitik in der Region.
Ein glücklicher Augenblick für den Iran. Die Vertreter der 5+1-Gruppe posieren nach den Atomverhandlungen mit Irans Außenminister Javad Zarif. Lausanne, Schweiz, 2. April 2015. (Foto: U.S. State Department)

Ein glücklicher Augenblick für den Iran. Die Vertreter der 5+1-Gruppe posieren nach den Atomverhandlungen mit Irans Außenminister Javad Zarif. Lausanne, Schweiz, 2. April 2015. (Foto: U.S. State Department)

Viele Araber sind zutiefst beunruhigt über das zwischen dem Iran und den Weltmächten, darunter den USA, ausgehandelte Atomabkommen. Die arabischen Führer und Staatsmänner waren zwar so höflich, nicht öffentlich Kritik zu äußern, als US-Präsident Barack Obama sie anrief, um sie über die Vereinbarung zu informieren. Das hielt arabische Politiker, Politikanalysten und jene Kommentatoren, die in der arabischen Welt die Regierungsmeinung reflektieren, jedoch nicht davon ab, harsche Worte für das zu benutzen, was sie als „Obamas schlechten und gefährlichen Deal mit dem Iran“ bezeichnen.

Die Araber, insbesondere die der Golfregion, betrachten das Rahmenabkommen als Zeichen amerikanischer „Schwäche“ und grünes Licht für den Iran, seinen Plan der „Expansion“ in der arabischen Welt weiterzuverfolgen.

„Einige arabische Länder sind gegen dieses Atomabkommen, weil es ihre Interessen bedroht“, schreibt die ägyptische Tageszeitung Al-Wafd in einem Artikel mit der Überschrift: „Politiker: Obamas Deal mit dem Iran bedroht die arabische Welt.“

Das Blatt zitiert Hani al-Jamal, einen ägyptischen Analysten für Politik und Außenpolitik der Region, mit den Worten, das Abkommen bedeute, dass die internationale Gemeinschaft den Iran als Atommacht akzeptiert habe. Er prognostiziert, dass die Übereinkunft zu einem Konfrontationskurs zwischen dem Iran und einigen arabischen Ländern wie Saudi-Arabien und Ägypten führen wird.

Sein Rat lautet: Die arabischen Länder sollten eine „sunnitische Nato“ bilden, die im Angesicht der „iranischen und israelischen Bedrohung“ Pakistans Status als Atommacht und Verbündeter der Araber garantiere.

Jihad Odeh, ein ägyptischer Professor für Politikwissenschaft, sagt, Obamas „Taten zielen darauf, die arabische Welt zu demontieren. Vor Ende seiner Amtszeit will Obama historische Leistungen vollbringen, indem er Al-Qaeda zerstört, eine Annäherung an Kuba herbeiführt und ein Atomabkommen mit dem Iran erzielt.“

Obwohl Saudi-Arabien, das derzeit im Jemen Krieg gegen die vom Iran unterstützte Houthi-Miliz führt, das Atomabkommen „begrüßt“ hat, hat es hinter den Kulissen seine Sorge darüber ausgedrückt.

Gleichermaßen sind auch viele andere Golfstaaten, die die Übereinkunft anfangs begrüßten, besorgt über deren Auswirkungen auf die Region. In den vergangenen Monaten haben die Araber immer wieder vor den Versuchen des Iran gewarnt, die Macht in ihren Ländern zu übernehmen.

„Die USA wollen sicherlich keine noch mächtigere iranische Hegemonie in der Region, aber gleichzeitig sieht es so aus, dass sie gegen einen gewissen iranischen Einfluss nichts einzuwenden haben“, sagt Nasser Ahmed Bin Ghaith, ein Wissenschaftler aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. „Der Iran trachtet danach, seine frühere Rolle als der Polizist der Region wiederzuerlangen.“ Es sei klar gewesen, dass die Anerkennung des iranischen regionalen Einflusses durch den Westen auf Kosten der Golfstaaten gehen würde, sagt Bin Ghaith. „Die Golfstaaten sollten strategische Partnerschaften mit den Regionalmächten Pakistan und Türkei aufbauen, die die Angst der Golfnationen vor den iranischen Ambitionen in der Region teilen“, fügt er hinzu.

In einem die weitverbreitete Furcht der Araber vor den iranischen Territorialansprüchen im Nahen Osten widerspiegelnden Artikel spricht sich der Politikanalyst Hassan al-Barari in der katarischen Tageszeitung Al-Sharq gegen eine Appeasement-Politik gegenüber Teheran aus:

„Der Iran hat versucht, sich im Irak, dem Libanon und in Syrien einzumischen, und er sieht, dass er nicht mal einen Preis dafür zu zahlen hat; im Gegenteil gibt es Versuche der Großmächte, zu einer Verständigung mit dem Iran zu gelangen. In Teheran hat sich das Gefühl breitgemacht, dass die USA einer militärischen Konfrontation mit den Iranern und ihren Stellvertretern aus dem Wege gehen wollen. Auf vielen Gebieten haben die Golfstaaten die Lektionen der Geschichte gelernt. Jede Form des Appeasement mit dem Iran wird nur dazu führen, dass er noch mehr verlangt, dass er sich in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder einmischen wird und dazu, dass seine Arroganz wächst.“

Sogar die Jordanier stimmen in den Chor der Araber ein, die Furcht vor Irans wachsendem Einfluss in der arabischen Welt äußern, insbesondere nach dem Atomabkommen mit den USA und den Großmächten.

„Wacht auf, ihr Araber, euer Feind ist der Iran“, lautet die Überschrift eines Kommentars des jordanischen Kolumnisten Salah al-Mukhtar, in welchem er die USA bezichtigt, Teherans Kriege gegen die arabischen Länder zu begünstigen.

Dass es dem Iran erlaube, seine „zerstörerischen Kriege“ gegen die Araber weiterzuführen, sei der gefährlichste Aspekt des Rahmenabkommens, sagt Al-Mukhtar, der den Iran als „Israel des Ostens“ bezeichnet.

„Dies ist ein gefährliches Abkommen, insbesondere für Saudi-Arabien und die Kräfte der Opposition im Irak und in Syrien“, warnt er. Es stellt dem Iran alles zur Verfügung, was er benötigt, um seine Kriege und die Expansionspolitik gegen die Araber weiterzuführen: Geld. Die Sanktionen aufzuheben, ist Amerikas Mittel, die gefährlichen Kriege zu unterstützen, die sich direkt gegen die Araber richten; das Aufheben der Sanktionen versorgt die Iraner mit den Finanzmitteln, die sie brauchen, um den persischen Vormarsch fortzusetzen. Die USA wollen Saudi-Arabien und die Golfstaaten auszehren, um sie anschließend zu spalten.“

Auch Libanons englischsprachige Tageszeitung Daily Star äußert sich skeptisch über das Atomabkommen. „Nach all dem Reden darüber, wie dieses Abkommen dazu beitrage, die Welt sicherer zu machen, sollte Obama, wenn er sich wahrhaft über sein Vermächtnis sorgt – vor allem das im Nahen Osten –, mit dem Iran zusammenarbeiten und diesen dazu ermuntern, wieder ein reguläres Mitglied der Weltgemeinschaft zu werden, und nicht ein Land, das überall in der Region direkt oder über Stellvertreter Konflikte schürt“, heißt es in einem Leitartikel. „Andernfalls wird dieses Abkommen den Iran nur in seinen expansionistischen Plänen bestärken.“

Neben den Arabern sind auch iranische Oppositionelle an die Öffentlichkeit getreten, um sich gegen das Atomabkommen auszusprechen.

Maryam Rajavi, eine iranische Politikerin und Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats, kommentiert:

„Eine allgemein gehaltene Erklärung, ohne die Unterschrift des geistlichen Führers Khamenei und ohne dessen offizielle Zustimmung, versperrt Teheran nicht den Weg zu einer Atombombe und hindert [das Regime] auch nicht daran, seine Täuschungen fortzusetzen.

Weitere Gespräche mit dem religiösen Faschismus im Iran zu führen – als Teil einer Politik des Appeasement –, wird die Region und die Welt nicht vor der Bedrohung der Ausbreitung von Atomwaffen schützen.

Sie zu zwingen, den Resolutionen des UN-Sicherheitsrats nachzukommen, ist der einzige Weg, die Mullahs daran zu hindern, in den Besitz von nuklearen Waffen zu gelangen.

Wenn die 5+1-Gruppe gegenüber dem am wenigsten glaubwürdigen Regime der Welt Nachsicht walten lässt und Konzessionen macht, ohne dafür Sicherheiten zu bekommen, dann verschafft es diesem lediglich mehr Zeit und verschärft die Gefahren, die von ihm für das iranische Volk, die Region und die Welt ausgehen.“

Die Hoffnung der Ägypter – Israel wird die Hamas zerstören

gatestone-instituteAnmerkung AhuvaIsrael: von Inhalten, wie in diesem Bericht aufgezeigt hört bei uns  „niemand nichts“!

13. Juli 2014 um 12:30 Uhr

von Khaled Abu Toameh – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

  • In der vergangenen Woche gibt es Stimmen aus Ägypten und einigen arabischen Ländern – Stimmen, die öffentlich für die israelische Militäroperation gegen die Hamas im Gaza-Streifen unterstützen.
  • Sie sehen die täglich verübten Gräueltaten und Massaker von Islamisten im Irak und in Syrien und beginnen sich zu fragen, ob diese dazu dienen, die Interessen der Araber und Muslime unterstützen.
  • „Danke Netanyahu und möge uns Gott mehr [Menschen], wie Sie geben, die Hamas zu zerstören!“ – so Sami Azza von der ägyptischen Zeitung Al-Ahram.
  • Isoliert und unter Beschuss, erkennt Hamas nun, dass sie die Sympathie von vielen Ägyptern und Arabern verloren hat.

Ägyptens Präsidenten Abdel Fattah Sisi hat damit Bitten von Palästinensern und anderen Araber, eine neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas zu erreichen, abgelehnt.

Der Präsident der Palästinensische Autonomiebehörde [PA] Mahmud Abbas drängte Sisi und forderte ihn auf, zu intervenieren, um eine „sofortige Waffenruhe“ zwischen Israel und der Hamas zu erreichen. Abbas gab später zu, dass sein Appell an Sisi und (andere arabische Führer) auf taube Ohren gestoßen sei.

Sisi’s Entscheidung, nicht in die aktuellen Krise einzugreifen, ist keine Überraschung. In der Tat, Sisi und viele Ägypter scheinen begeistert darüber zu sein, dass die Hamas schwer verletzt wird.

Einige Ägypter haben sogar die Hoffnung, dass Israel die Hamas vollständig zu zerstören wird, die sie als „bewaffneten Arm der Muslimbruderschaft-Terrororganisation“ sehen.

Sisis Ägypten hat der Hamas für ihre Allianz mit der Muslimbruderschaft und ihrer Beteiligung an Terroranschlägen gegen ägyptische Zivilisten und Soldaten im vergangenen Jahr, nicht vergeben.

Die Ägypter verstehen heute, dass die Hamas und andere radikale islamistische Gruppen eine ernsthafte Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit darstellen. Das ist es, warum die ägyptischen Behörden im Laufe des vergangenen Jahres harte Sicherheitsmaßnahmen nicht nur gegen die Hamas, sondern auch die gesamte Bevölkerung des Gaza-Streifens getroffen haben.

Diese Maßnahmen umfassen die Zerstörung von Dutzenden von Schmuggel-Tunneln an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Ägypten und die Bezeichnung der Hamas als terroristische Organisation.

Es stimmt, es gibt immer noch viele Ägypter und Araber, die mit der Hamas sympathisieren, vor allem, weil sie Israel im Visier haben. Aber seit der vergangenen Woche (Anmkg.: seit 6. Juli), gibt es auch verschiedene Stimmen, die aus Ägypten und einigen anderen arabischen Ländern kommen – Stimmen, die öffentlich die israelische Militäroperation gegen die islamistische Bewegung im Gaza-Streifen unterstützen.

Das kommt vielleicht daher, weil eine wachsende Zahl von Arabern und Muslimen die Nase voll haben von den islamistischen Terroristen, die eine Herrschaft des Terrors und der Einschüchterung in der arabischen Welt, vor allem im Irak und in Syrien repräsentieren. Sie sehen, die täglichen Gräueltaten und Massaker, verübt von Islamisten im Irak und in Syrien und beginnen sich zu fragen, ob diese dazu dienen, die Interessen der Araber und Muslime zu unterstützen.

Sisi und andere arabischen Führer warten nun ab und hoffen, dass Israel in dieser Zeit die Arbeit zum Ende bringt , die Hamas ein für alle Mal loszuwerden. Die beamten Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah werden sicher nicht eine Träne vergießen, wenn die Hamas zerschlagen und von der Macht im Gaza-Streifen entfernt wird.

Die Reaktion einiger Ägypter auf die israelische Militäroperation hat die Hamas und andere Palästinenser schockiert. Wie ein Sprecher der Hamas festgestellt: „Es ist eine Schande zu sehen, dass einige Ägypter öffentlich die israelische Aggression gegen den Gazastreifen unterstützen, während die Westler (Anmerkg: also die internationale Weltgemeinschaft) Solidarität mit den Palästinensern zum Ausdruck bringen und Israel verurteilen. 

An die Palästinenser im Gazastreifen gerichtet, sagte der ägyptische Schauspieler Amr Mustafa, dass sie keine Hilfe erwarten von den Ägyptern sollten. „Man muss die Hamas loszuwerden, und wir werden Ihnen helfen“, sagte er. Er hat auch die Hamas aufgefordert, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder zu stoppen. „Ziehen Sie Ihre Männer aus Ägypten, Syrien und Libyen“, forderte Mustafa. „In Ägypten bekämpfen wir heute die Armut, die durch Kriege verursacht wurde. Wir haben genug eigene Probleme. Erwarten Sie nicht von Ägypter, mehr als das, was sie bereits gegeben haben, zu geben. Wir haben genug von dem, was Sie unserem Land getan haben.“

In der vergangenen Woche gibt es Stimmen aus Ägypten und einigen arabischen Ländern – Stimmen, die öffentlich für die israelische Militäroperation gegen die Hamas im Gaza-Streifen.

Sie sehen, die auf täglich verübten Gräueltaten und Massaker von Islamisten im Irak und in Syrien und beginnen sich zu fragen, ob diese dazu dienen, die Interessen der Araber und Muslime unterstützen 

„Danke Netanyahu und möge uns Gott mehr [Menschen], wie Sie geben, die Hamas zu zerstören!“ – so Sami Azza von der ägyptischen Zeitung Al-Ahram.

Isoliert und unter Beschuss, erkennt Hamas nun, dass sie die Sympathie von vielen Ägypter und Araber verloren hat.

Ägyptens Präsidenten Abdel Fattah Sisi hat damit Bitten von Palästinensern und anderen Araber, eine neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas zu erreichen, abgelehnt.

Der Präsident der Palästinensische Autonomiebehörde [PA] Mahmud Abbas drängte Sisi und forderte ihn auf, zu intervenieren, um eine „sofortige Waffenruhe“ zwischen Israel und der Hamas zu erreichen. Abbas gab später zu, dass sein Appell an Sisi und (andere arabische Führer) auf taube Ohren gestoßen sei. 

Sisi’s Entscheidung, nicht in die aktuellen Krise einzugreifen, ist keine Überraschung. In der Tat, Sisi und viele Ägypter scheinen begeistert darüber zu sein, dass die Hamas schwer verletzt wird.

Einige Ägypter haben sogar die Hoffnung, dass Israel die Hamas vollständig zu zerstören wird, die sie als „bewaffneten Arm der Muslimbruderschaft-Terrororganisation“ sehen.

Sisis Ägypten hat der Hamas für ihre Allianz mit der Muslimbruderschaft und ihrer Beteiligung an Terroranschlägen gegen ägyptische Zivilisten und Soldaten im vergangenen Jahr, nicht vergeben.

Die Ägypter verstehen heute, dass die Hamas und andere radikale islamistische Gruppen eine ernsthafte Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit darstellen. Das ist es, warum die ägyptischen Behörden im Laufe des vergangenen Jahres harte Sicherheitsmaßnahmen nicht nur gegen die Hamas, sondern auch die gesamte Bevölkerung des Gaza-Streifens getroffen haben.

Diese Maßnahmen umfassen die Zerstörung von Dutzenden von Schmuggel-Tunneln an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Ägypten und die Bezeichnung der Hamas als terroristische Organisation.

Es stimmt, es gibt immer noch viele Ägypter und Araber, die mit der Hamas sympathisieren, vor allem, weil sie Israel im Visier haben. Aber seit der vergangenen Woche (Anmkg.: seit 6. Juli), gibt es auch verschiedene Stimmen, die aus Ägypten und einigen anderen arabischen Ländern kommen – Stimmen, die öffentlich die israelische Militäroperation gegen die islamistische Bewegung im Gaza-Streifen unterstützen.

Das kommt vielleicht daher, weil eine wachsende Zahl von Arabern und Muslimen die Nase voll haben von den islamistischen Terroristen, die eine Herrschaft des Terrors und der Einschüchterung in der arabischen Welt, vor allem im Irak und in Syrien repräsentieren. Sie sehen, die täglichen Gräueltaten und Massaker, verübt von Islamisten im Irak und in Syrien und beginnen sich zu fragen, ob diese dazu dienen, die Interessen der Araber und Muslime zu unterstützen.

Sisi und andere arabischen Führer warten nun ab und hoffen, dass Israel in dieser Zeit die Arbeit zum Ende bringt , die Hamas ein für alle Mal loszuwerden. Die beamten Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah werden sicher nicht eine Träne vergießen, wenn die Hamas zerschlagen und von der Macht im Gaza-Streifen entfernt wird.

Die Reaktion einiger Ägypter auf die israelische Militäroperation hat die Hamas und andere Palästinenser schockiert. Wie ein Sprecher der Hamas festgestellt: „Es ist eine Schande zu sehen, dass einige Ägypter öffentlich die israelische Aggression gegen den Gazastreifen unterstützen, während die Westler (Anmerkg: also die internationale Weltgemeinschaft) Solidarität mit den Palästinensern zum Ausdruck bringen und Israel verurteilen.“

An die Palästinenser im Gazastreifen gerichtet, sagte der ägyptische Schauspieler Amr Mustafa, dass sie keine Hilfe erwarten von den Ägyptern sollten. „Man muss die Hamas loszuwerden, und wir werden Ihnen helfen“, sagte er. Er hat auch die Hamas aufgefordert, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder zu stoppen. „Ziehen Sie Ihre Männer aus Ägypten, Syrien und Libyen“, forderte Mustafa. „In Ägypten bekämpfen wir heute die Armut, die durch Kriege verursacht wurde. Wir haben genug eigene Probleme. Erwarten Sie nicht von Ägypter, mehr als das, was sie bereits gegeben haben, zu geben. Wir haben genug von dem, was Sie unserem Land getan haben.“

Der Berühmte ägyptische TV-Moderator und Journalist Amr Adeeb wurde von vielen Ägyptern nach seiner Kritik an Sisi „Stille“ gegenüber dem Krieg im Gaza-Streifen gesagt, „halte den Mund“.

Ein Ägypter erinnerte Adeeb daran, dass „die Hamas für die Tötung von ägyptischen Soldaten verantwortlich ist.“

Die Aussage des Ägyptischen Ex-General Hamdi Bakhit wurde mit der Hoffnung, dass Israel den Gazastreifen wieder besetzt, zitiert. „Das wäre besser, als die Hamas-Herrschaft“, sagte er.

Die Ägyptische TV-Moderatorin Amany al-Khayat startete einen vernichtenden Angriff auf die Hamas.

Sie wies darauf hin, dass die Hamas mit dem Versöhnungspakt mit der Fatah nur einverstanden war, um Gehälter für ihre Angestellten im Gaza-Streifen zu bekommen.

Al-Khayat, sagte, dass die Hamas versucht, sich als Opfer eines israelischen Angriffs darzustellen, um zu bewirken, dass die ägyptischen Behörden den Grenzübergang Rafah zum Gazastreifen wieder öffnet. „Sie wollen nur, dass wir den Grenzübergang Rafah öffnen“, sagte sie in ihrer Show.“ Hamas ist bereit, alle Bewohner des Gaza-Streifens einen hohen Preis zahlen zu lassen, um sich von der Krise zu befreien. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Hamas der bewaffnete Zweig der Muslim-Bruderschaft Terrorbewegung ist“.

Ihre Kollegin, Azza Sami von der Zeitung Al-Ahram, ging so weit, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, den Angriff auf die Hamas

anzuordnen, zu danken. „Danke Netanyahu und möge Gott uns mehr [Menschen], wie Sie geben, die Hamas zu zerstören“, schrieb sie (Anmerkg.: auf Twitter).

Was auch bemerkenswert ist, Ägyptens Kritik an Hamas Raketen auf die Atomanlage in Dimona im Süden Israels. Ahmed Qandeel, Leiter des Energie-Studies Program an der Al-Ahram Strategische Studien Think-Tank, verurteilte die Angriffe auf Dimona als „idiotisch.“ Er warnte, dass dies negative Auswirkungen auf die gesamte Region und das Leben vieler Ägypter und Araber haben würde. „Ägypten muss Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen“, riet er.

In Anlehnung an die weit verbreitete Stimmung unter den Ägypter, sagte der Journalist Mustafa Shardi: „Kein arabisches Land hat für die Palästinenser getan, was Ägypten getan hat. Warum geht die Hamas nicht zu (türkische Ministerpräsident Recep Tayyip) Erdogan? Wo ist Erdogan, wenn man ihn braucht? Warum gehen schweigt er? Wenn er den Mund öffnet werden sie (Israel und USA) ihn mit einem Schuh

treffen. Die ägyptischen Menschen fragen: Wo sind unsere Menschen, die entführt und in den Gazastreifen gebracht wurden? Hamas sollte sich für 1000 Tunnel entschuldigen, die dazu verwendet wurden, um die Betriebsmittel von Ägypten zu schmuggeln. Sie alle haben ihre eigenen Flugzeuge und Konten in Schweizer Banken.

Isoliert und unter Beschuss, erkennt Hamas nun, dass sie die Sympathie vieler Ägypter und Araber verloren haben. Einige Hamas-Führer sprechen jetzt über „Verrat“ und „Absprachen“ von ihren arabischen Brüdern, vor allem Ägypten 

Als die ägyptischen Behörden den Rafah-Grenzübergang vor ein paar Tagen widerwillig und kurz neu eröffneten, erklärte der Hamas-Sprecher Fawzi Barhoum eilig: „Die ägyptischen Behörden öffneten den Rafah-Grenzübergang nur um ihre Stellung zu halten. Ägypten imponiert mit einer Blockade des Gazastreifens und hat die Tunnel zerstört.“

Der ehemalige Sicherheitskommandant der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mohamed Dahlan, sagte voraus, dass die Ägypter nicht alles tun werden, um die Hamas zu retten. „Ägypten wird nicht intervenieren, um den Krieg gegen den Gazastreifen zu stoppen, weil sich die Hamas mit der Muslimbruderschaft gegen Ägypten verschworen hat“, sagte er. „Die Hamas hat mit der Muslimbruderschaft gegen die ägyptische Armee gearbeitet.“

Hamas zahlt einen hohen Preis für Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Ägypten und einiger anderer arabischer Länder. Aber die Palästinenser unter der Hamas im Gazastreifen zahlen einen höheren Preis, vor allem durch ihr Versagen, sich gegen die islamistische Bewegung zu erheben und das Recht auf ein besseres Leben zu fordern.

Link zum Original: Die Hoffnung der Ägypter – Israel wird die Hamas zerstören