Israel: keine Apartheid; Islam: nichts als Apartheid

Anmerkung AhuvaIsrael: 3mal Daumen hoch!

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Prof. Phyllis Chelser, Israel National News, 18. Mai 2016

Israel wird schon lange beschuldigt ein Apartheidstaat zu sein – und ein Staat, der „ethnische Säuberung“ betreibt.

Pure Propaganda! Das ist eine dreiste Große Lüge.[1]

Der größte Anwender von sowohl Geschlechter- als auch religiöser Apartheid ist der Islam oder der Islamismus.

Religiöse Apartheid existiert, wenn die dominante Staatsreligion erlaubt, dass neben ihr keine andere Religion besteht und floriert. Muslimische Länder zum Beispiel gestatten nicht, dass Kirchen gebaut oder christliche Abzeichen gezeigt werden; muslimische Mobs und Regierungen zerstören bestehende Kirchen oder wandeln sie in Moscheen um.

Heute werden lebend Christen im Namen des Islam überall in der muslimischen Welt verfolgt, gefoltert und ermordet. Seltsamerweise bot der Papst am 16. April diesen Jahres (zum zweiten Mal) nicht verfolgten Christen Trost und Zuflucht; er bot öffentlich an eine symbolische Zahl muslimischer Flüchtlinge im Westen aufzunehmen.

Viele Jahrhunderte lang haben Msulime auch Hindus, die…

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68 Gründe Israel zu seinem 68. Geburtstag zu respektieren, wenn nicht gar zu lieben

Anmerkung AhuvaIsrael: dreimal geht mein Daumen nach oben 🙂 Link  unten: „Ursprünglichen Post anzeigen….“ klicken!

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Robert Sarner, Forward (opinion), May 9, 2016

In dieser Woche, während Israel den 68ten Jahrestag seiner hart erkämpften Unabhängigkeit feiert, ist es wert, inmitten alle seiner Unvollkommenheit, die unglaubliche Erfolgsgeschichte dieses umkämpften kleinen Landes zu feiern.

Wie alle anderen Länder ist Israel in Entwicklung begriffen. Schönheitsfehler sind unübersehbar und die Israelis sind die ersten, diese zu kritisieren und die Defizite zu hinterfragen: Politische Korruption, ein nicht funktionierendes Wahlsystem, der Wucher und die Erpressungen der ultra- orthodoxen Parteien, die um sich greifenden wirtschaftlichen Ungeheuerlichkeiten, der Status der israelischen Araber, wie äthiopische Flüchtlinge behandelt werden, die Situation der Palästinenser in der Westbank, die Not der afrikanischen Flüchtlinge… Diese Probleme bestehen und sind eine brennende Anklage gegen die israelische Führung.

Aber man zeige mir ein anderes Land auf diesem Planeten, das in solch kurzer Zeit und gegen alle Widerstände das geschafft hat, was Israel seit seiner Gründung 1948 erreicht hat. Um also seinen…

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Al-Buraq: die neue palästinensische Westmauer

Anmerkung AhuvaIsrael: einfach nicht zu fassen!

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Harry Moskoff, The Jerusalem Post, 9. Mai 2016

Letzten Oktober war die UNESCO gezwungen einen Antrag der palästinensischen Autonomie, mit dem der gesamte Platz vor der Westmauer[1] zu einer offiziellen muslimischen heiligen Stätte erklärt werden sollte, unter breitgefächerter Kritik vieler westlicher Quellen fallenzulassen.

Juden versammeln sich während Sukkhot zum Gebet an der Westmauer (Foto: AFP)

Ich kann schon die heutigen Touristen hören: „Komm, Schatz, lass uns die muslimische heilige Stätte namens Westmauer besuche, wo der Prophet Mohammed sein geflügeltes Pferd anband.“ In meinem jüngsten Film (The ARK Report – Sequel) gibt es ein Exklusivinterview mit Gouverneur Mike Huckabee, der einer der Kandidaten für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner 2016 war.

Obwohl ich für den Film viele Politiker und Botschafter interviewte, kommt eine bestimmte Bemerkung immer wieder bei den Zuschauern an. Huckabee erwähnt etwas, das jedes Mal passiert, wenn er nach Israel kommt, Jahr auf Jahr; und dieser Punkt hat anscheinend…

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Der Terror und die Demokratien Europas früher und heute

Anmerkung AhuvaIsrael: Manfred Gerstenfeld wie stets: sehr gut!

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ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Europa wird nach den tödlichen Anschlägen von Brüssel einmal mehr von muslimischem Terrorismus in Geiselhaft genommen. Politiker und Personen der Öffentlichkeit haben die üblichen nebulösen Kommentare abgegeben. Um einen herauszupicken: Der schwedische Premierminister Stefan Löfven sagte: „Das ist ein Anschlag auf unser demokratisches Europa. Wir werden niemals akzeptieren, dass Terroristen unsere offenen Gesellschaften angreifen.“[1]

Israelis bringen die Anschläge in Europa eine Zeit vor mehreren Jahrzehnten ins Erinnerung, als Israel und diejenigen, die auf irgendeine Weise mit ihm in Verbindung standen, von weltweitem palästinensischem Terrorismus heimgesucht wurden. Mehrere europäische Demokratien versuchten damals zu einer Übereinkunft mit den Terrororganisationen zu kommen: Sie würden die Mörder von Israelis – oder auch der eigenen Staatsbürger – strafrechtlich nicht verfolgen. Im Gegenzug sollten ihre Länder nicht angegriffen werden.

Ein Geheimabkommen zwischen der schweizerischen Regierung und den Terroristen der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) vor 45 Jahren wurde vor kurzem in einem…

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Wie man den palästinensisch-israelischen Konflikt nicht löst

Anmerkung AhuvaIsrael: „heplev“ bringt einfach gute Beiträge – vielen Dank „heplev“!

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Clifford May, The Washington Times, 24. Februar 2016

Stellen Sie sich vor, Ihr Auftrag lautet sicherzustellen, dass der Konflikt zwischen Israelis du Palästinensern nicht gelöst wird – nicht einmal jetzt, einer Zeit, in der selbst erklärte Jihadisten verheerende Schäden in einem großen Teil des Nahen Ostens anrichten und als Folge Israels Beziehungen zu Ägypten, Jordanien und sogar Saudi-Arabien sich verbessern. Welche Politik könnte Ihnen helfen Ihren Auftrag zu erfüllen?

Beginnen wir mit einer Idee, die die Franzosen in Umlauf gebracht haben: Versammeln Sie eine „Friedenskonferenz“, verkünden im Vorhinein, wenn keine Fortschritte erzielt werde, wird die israelische Seite dafür verantwortlich gemacht und die palästinensische wird belohnt. Dann braucht man keine Kristallkugel um vorherzusagen, wie das ausgehen wird.

Fordern Sie zweitens, dass die Israelis „die Besatzung beenden“ und sagen Sie nicht, was sie Ihrer Meinung nach besetzt halten – ob es ein bestimmtes Gebiet ist oder jeder Quadratzentimeter des israelischen Bodens. Ignorieren…

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Das Messer und die Botschaft: Die Wurzeln des neuen Palästinenseraufstands

Anmerkung AhuvaIsrael: Und die EU unterstützt mit ihren Zahlungen an die PA diesen palästinensischen Wahnsinn unter dem „ach so moderaten Abbas-Regime“!

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Hirsh Goodman/Yossi Kuperwasser, JPCA, 29. Februar 2016

Eine Fernsehsendung, die einen Jugendlichen (oder eine Jugendiche) auf seine Mission in den Tod schickt, ist Teil einer sorgfältig abgestimmte Politik der Aufstachelung und des Zynismus, was den israelisch-palästinensischen Konflikt auf eine neue Ebene gebracht hat – eine, die Terror ohne Fingerabdrücke hervorbringt.

Aus dem palästinensischen Führer „Ersteche einen Juden“[1]

Es gibt Hetze, die von der Palästinenserführung verübt wird und man sieht sie in den palästinensischen Medien. Abgesehen davon sehe ich kein Quelle, die den Terror anleitet – Generalleutnant Gadi Eisenkot, IDF-Generatstabschef, 9. Februar 2015.[2]

Kurzfassung

Die jüngste Welle palästinensischer Gewalt gegen Juden ist etwas Neues, eine heimtückische Welle scheinbar nicht abgestimmter Anschläge, begangen von unerwarteter Angreifer und im Allgemeinen nicht zu einer bestimmten Organisation zurückzuverfolgen. Sie war zudem charakterisiert von Brutalität, Bösartigkeit und Wahllosigkeit, den zielgerichteten Einsatz des Messers, um die Absicht eine neue und erbarmungslose Welle des Judenschlachtens einzuhämmern…

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Muslimische Frau verströmt Liebe für „zauberhaftes“ Israel

Anmerkung AhuvaIsrael: was für ein wunderschönes Zeugnis für ein „Israel und die jüdischen Menschen in Israel – und die „Front des auserwählten Volkes“ stehen.

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Farhana Rahman, eine junges, muslimisches Mitglied eines israelischen Start-up, erklärt: „Ich werden in der ersten Reihe der Front für das auserwählte Volk stehen.“

Gil Ronen, Israel National News, 19. Januar 2016

Farhana Rahman (Selfie)

Farhana Rahman, eine junge Muslima aus New York, die bei einem israelischen Mobile-App-Startup namens Zula beschäftigt ist, postete (letzten) Sonntag auf Facebook einen Status voll grenzenloser Liebe für den Staat Israel und seine Bürger. Für die, die von den Nachrichten dieser Tage zermürbt sind, ist das ein echtes Must-Read.

„Während ich dies tippe“, schreib sie bei ihrer Rückkehr von ihrer zweiten Reise nach Israel in die USA, „pocht mein Herz immer noch recht kräftig und es sehnt sich immer noch zurückzukehren.“

Was folgte, war ein überschwänglicher Post voller Liebe für den jüdischen Staat und seine Einwohner. „Ich als Muslima ging ins Herz Israels und explodierte – mit Emotionen. Und mit diesem Gefühl“, erklärte sie. „Weil jeder…

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Sind Palästinenser Nazis?

Anmerkung AhuvaIsrael: das ist ein interessanter Beitrag mit interessanten Bildern!

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Doodad, Israel Thrives, 23. Oktober 2015

Ist Regen nass?

——

Ein Kommentar bei Israel Thrives:

Sie sind „Nazis“ im losen Sinn des Wortes.

Soll heißen: Sie tendieren oft dazu gewalttätige Faschisten zu sein, die Juden verabscheuen und uns aus irrationalen politischen Gründen tot sehen wollen. Aus jüdischer Sicht reicht das Definition ziemlich aus.

Kein professioneller Historiker würde die palästinensischen Araber als Nazis bezeichnen, weil sie kein Nationalsozialisten des Deutschland der 1930-er sind.

Dennoch tendieren die Araber im Nahen Osten dazu den Juden gegenüber gewalttätig und irrational feindselig zu sein; und sie sind uns in der Region zahlenmäßig um den Faktor 60 bis 70 zu eins überlegen.

Die Nazis hatten immerhin die menschliche Anständigkeit ihre Absichten zu verbergen, weil sie irgendwie wussten, dass sie moralisch falsch lagen, aber die Jihadisten im Nahen Osten schert das nicht im Geringsten.

Sie dürsten nach Blut und zerstören Altertümer-.

Sie führen ethnische Säuberungen gegen Christen…

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Was wollen palästinensische Terroristen?

Anmerkung AhuvaIsrael: ein superguter Beitrag von Bassam Tawil zur derzeitigen Lage in Israel – besonders in Jerusalem, der Stadt des großen Königs, in der ich mich zur Zeit aufhalte________________________!

gatestone-logovon Bassam Tawil
 –  17. Oktober 2015

Englischer Originaltext: What Do Palestinian Terrorists Want?

Übersetzung: Stefan Frank

  • ▪ Palästinensische Terroristen werden nicht von Armut und Entbehrung getrieben, wie viele lange Zeit behauptet haben. Ihr Antrieb ist vielmehr der Hass auf Juden – der auf dem gründet, was ihre Führer, die Medien und die Moscheen ihnen erzählen.
  • ▪ Diese jungen Leute nutzten ihren Status als uneingeschränkt aufenthaltsberechtigte Bewohner Israels aus, um sich daran zu machen, Juden zu ermorden. Ihre israelischen Ausweise erlauben es ihnen, sich in Israel frei zu bewegen. Sie haben zudem Anspruch auf dieselben Sozialleistungen und dieselbe kostenlose Gesundheitsversorgung wie Israelis.
  • ▪ Muhannad Halabi wollte Juden ermorden, weil unsere Führer und die Medien ihn einer Gehirnwäsche unterzogen haben. Er war von Hass getrieben – und lebte auch nicht in Not und Elend. Das in dem Dorf Surda am Rande Ramallahs gelegene Haus der Familie könnte auch aus einem Spielfilm stammen, der in San Diego spielt.
  • ▪ Es geht bei diesem Konflikt nicht um die heiligen Stätten des Islam oder um Jerusalem. Ein jüdisches Ehepaar vor den Augen seiner Kinder zu ermorden, hat nichts mit der Al-Aksa-Moschee oder der „Besatzung“ zu tun.
  • ▪ In den Augen der Terroristen sind alle Juden „Siedler“ und ganz Israel eine einzige große Siedlung. Das hier ist keine Intifada – es ist nur eine weitere Mordserie, die darauf zielt, die Juden zu terrorisieren und sie aus diesem Teil der Welt zu vertreiben. Im ganzen restlichen Nahen Osten hat diese Methode bereits Erfolg gehabt und wird dort nun auch gegen die Christen angewandt.
  • ▪ Die derzeitige Welle des Terrorismus ist bloß eine weitere Phase unseres Traums, Israel von der Erdoberfläche zu tilgen. Der Kampf der Terroristen und ihrer Unterstützer gilt nicht einem Checkpoint oder einer Mauer. Sie sind nicht eher zufrieden, als bis Israel zerstört ist, die Juden abgeschlachtet wurden und jüdisches Blut auf Israels Straßen rinnt.

In den vergangenen Tagen hatte ich Gelegenheit, die Wohnungen einiger der palästinensischen Männer und Frauen zu besuchen, die sich an der derzeitigen Welle des Terrorismus gegen Israelis beteiligt haben – der Gewaltausbrüche, die einige „Intifada“ bzw. Aufstand nennen.

Was ich dort gesehen habe – und was Sie und jeder andere ebenso sehen würden –, war, dass keiner dieser Palästinenser unter einem beschwerlichen Leben zu leiden hatte. Ihre Lebensumstände waren alles andere als ärmlich. In Wahrheit führten diese Mörder ein angenehmes Leben und hatten uneingeschränkten Zugang zu Bildung und Arbeit.

Vier der Terroristen kamen aus Jerusalem und besaßen als dauerhaft Ortsansässige, die nicht die israelische Staatsbürgerschaft beantragt hatten, trotzdem israelische Ausweise. Sie genossen alle Rechte eines israelischen Bürgers, mit Ausnahme des Stimmrechts bei den Wahlen zur Knesset, dem israelischen Parlament – und es ist nicht so, als würden die arabischen Einwohner von Jerusalem töten und sterben, weil sie sich gern an den israelischen Parlamentswahlen beteiligen würden.

Diese jungen Leute nutzten ihren Status als uneingeschränkt aufenthaltsberechtigte Bewohner Israels aus, um sich daran zu machen, Juden zu ermorden. Sie alle besaßen israelische Ausweise, die es ihnen erlaubten, sich in Israel frei zu bewegen und sogar Fahrzeuge mit israelischem KFZ-Kennzeichen zu halten und zu führen. Sie hatten zudem Anspruch auf dieselben Sozial- und kostenlosen Gesundheitsleistungen, die Israelis zustehen, unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Hautfarbe und ihrer ethnischen Zugehörigkeit.

Keiner der jungen Palästinenser, die sich an den jüngsten Terroranschlägen beteiligten, lebte in einer Lehmhütte, einem Zelt oder auch nur in einer Mietwohnung. Sie alle lebten in Häusern, die ihren Familien gehören und hatten uneingeschränkten Internetzugang. Sie alle besaßen Smartphones, die es ihnen ermöglichten, über Facebook und Twitter Meinungen auszutauschen und außerdem noch schamlose Hetze gegen Israel und die Juden zu verbreiten.

Wer einmal in das geht, dem Palästinenser, der letzte Woche in der Jerusalemer Altstadt zwei Juden ermordete, der sieht, dass sein Vater ein Unternehmer ist, der Klimaanlagen verkauft und in Ramallah sein eigenes Geschäft hat. Das in dem Dorf Surda am nördlichen Rand von Ramallah gelegene Haus der Familie könnte auch aus einem Spielfilm stammen, der in San Diego spielt.

Muhannad Halabi, sagen seine Verwandten, war ein verwöhnter Junge, der alles bekam, was er wollte. Er hat auf der Al-Quds-Universität bei Jerusalem Jura studiert und konnte ungehindert zwischen Ramallah und der Uni hin- und herpendeln. Doch Muhannads schönes Leben hielt ihn nicht davon ab, sich dem Islamischen Dschihad anzuschließen und zwei Juden zu ermorden. Er wollte Juden ermorden, weil unsere Führer und die Medien ihn einer Gehirnwäsche unterzogen hatten. Er war von Hass getrieben – und hatte keineswegs Not oder Entbehrungen zu erleiden.

Ähnlich der Fall von Schuruk Dwejat, einer 18-jährigen Studentin aus dem Jerusalemer Stadtteil Sur Baher. Sie wird derzeit – kostenlos – in einem israelischen Krankenhaus behandelt: Der Jude, den sie in der Jerusalemer Altstadt ermorden wollte, hat auf sie geschossen und sie schwer verletzt. Sie hat an der Universität Bethlehem Geschichte und Geografie studiert und ist zu diesem Zweck viermal pro Woche von zu Hause zur Uni und zurück gefahren, ohne dass sie dabei Hindernisse zu gewärtigen gehabt hätte oder von israelischen Soldaten angehalten worden wäre.

Fotos, die Schuruk in den sozialen Medien postete, zeigen eine glückliche Frau, die nie aufhörte zu lächeln und für „Selfies“ zu posieren. Sie hat ihr eigenes Smartphone. Ihre Familie besitzt ebenso wie die Familien aller anderen Terroristen ihr eigenes Haus und führt ein bequemes Leben. Der israelische Ausweis, den Schuruk besitzt, erlaubt es ihr, jederzeit jeden Ort Israels zu besuchen. Sie entschied sich dazu, dieses Privileg auszunutzen, um auf der Straße zufällig ausgewählte Juden zu ermorden. Der Grund? Auch sie war offensichtlich von Hass, Antisemitismus und Fanatismus getrieben. Auch sie war ein Opfer der riesigen Propagandamaschinerie, die ohne Unterlass Israel und die Juden dämonisiert.

Hätten Sie einmal den 19 Jahre alten Fadi Alloun getroffen, dann hätten Sie den womöglich bestaussehenden Mann von ganz Jerusalem gesehen. Auch Fadi, der aus dem Jerusalemer Stadtteil Isawija stammt, führte unter israelischer Verwaltung ein schönes Leben. Auch er besaß einen israelischen Ausweis und konnte ungehindert durchs ganze Land reisen. Seine Familie hat mir erzählt, dass er es liebte, in die israelischen Shoppingmalls zu gehen und in Filialen großer Ketten wie Zara, Renuar und Castro seine Kleidung zu kaufen. Mit seiner schicken Sonnenbrille und seiner italienischen Designerkleidung sah er eher einem italienischen Dressman als dem Durchschnittsterroristen ähnlich. Auch er hatte unbeschränkten Zugang zum Internet, und seine Familie besitzt ihr eigenes Haus.

Fadis angenehmes Leben in Israel hielt ihn aber nicht davon ab, mit dem Messer auf den erstbesten Juden loszugehen, der ihm auf der Straße begegnete. Das geschah letzte Woche, als Fadi kurz hinter der Jerusalemer Altstadt auf einen 15 Jahre alten Juden einstach. Israelische Polizisten, die zum Tatort eilten, schossen auf Fadi und töteten ihn. Fadi hatte sich nicht aufgemacht, Juden zu ermorden, weil er ein schwieriges Leben gehabt hätte. Auch hatte er kein Elend oder auch nur Armut zu erleiden. Er hatte beinahe alles, wonach er strebte, und seine Familie ist wohlhabend. Das Leben, das Fadi führte, war viel besser als das Leben vieler seiner palästinensischen Landsleute im Westjordanland und dem Gazastreifen. Als Bewohner Israels konnte Fadi in Israel hingehen, wohin er wollte, in jedes Restaurant, Geschäft und Fitnessstudio.

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Fadi Alloun, der womöglich bestaussehende Mann von Jerusalem, stach letzte Woche auf der Straße mit einem Messer auf einen zufällig vorbeikommenden 15-jährigen Juden ein. Die Polizei erschoss Alloun wenige Sekunden später.

Auch die anderen jungen Männer und Frauen, die die derzeitige Welle von Terroranschlägen ausgeführt haben, führten ein angenehmes Leben. Einige arbeiteten in Israel – was sie zum Teil ihren israelischen Ausweisen zu verdanken hatten. Mit diesen Ausweisen konnten auch diejenigen von ihnen, die im Westjordanland lebten, jegliche Checkpoints und Sicherheitsabsperrungen umgehen, so, wie es auch Tausende von palästinensischen Arbeitern tun, die auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben täglich nach Israel pendeln.

Um ehrlich zu sein, habe ich diese Terroristen beneidet wegen des komfortablen Lebens, das sie geführt haben. Die Einrichtung in ihren Wohnungen ist viel besser als meine. Und trotzdem hat ihr Luxus sie nicht davon abgehalten, loszugehen und Juden zu ermorden.

Was zeigt uns das alles? Es zeigt, dass die palästinensischen Terroristen nicht von Armut und Entbehrung getrieben werden, wie viele lange Zeit behauptet haben. Ihr Antrieb ist vielmehr der Hass auf Juden – der auf dem gründet, was ihre Führer, die Medien und die Moscheen ihnen erzählen: dass die Juden ihr Feind seien und kein Recht hätten, sich in diesem Teil der Welt aufzuhalten.

Es zeigt auch, dass es in diesem Konflikt nicht um heilige islamische Stätten oder um Jerusalem geht, sondern darum, Juden zu ermorden, wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet. Zwei Juden in der Jerusalemer Altstadt oder ein jüdisches Ehepaar vor den Augen von dessen vier Kindern zu ermorden hat nichts mit der Al-Aksa-Moschee oder der „Besatzung“ zu tun. Es geht einfach nur um den Wunsch, so viele Juden wie möglich zu ermorden. Die Terroristen haben keinen Unterschied gemacht zwischen einem Juden, der in Ostjerusalem, dem Westjordanland, Tel Aviv oder Afula [Nordisrael] lebt. Für die Terroristen und ihre Förderer sind alle Juden „Siedler“ und ganz Israel eine einzige große Siedlung, die eliminiert werden muss.

In unserem Konflikt mit Israel geht es nicht um „Besatzung“ oder Jerusalem oder heilige Stätten oder Grenzen. Auch geht es nicht um Armut, schlechte Lebensbedingungen, Mauern, Zäune und Checkpoints. In diesem Konflikt geht es in Wirklichkeit um die bloße Existenz Israels in diesem Teil der Welt. Die derzeitige Welle des Terrorismus ist nur eine weitere Phase in unserem Traum, Israel von der Erdoberfläche zu tilgen. Das hier ist keine Intifada – es ist nur eine weitere Mordserie, die darauf zielt, die Juden zu terrorisieren und sie aus diesem Teil der Welt zu vertreiben. Im ganzen restlichen Nahen Osten hat diese Methode bereits Erfolg gehabt und wird dort nun auch gegen die Christen angewandt.

Der Kampf der Terroristen und ihrer Unterstützer gilt nicht einem Checkpoint oder einer Mauer. Sie sind nicht eher zufrieden, als bis Israel zerstört ist, die Juden abgeschlachtet wurden und jüdisches Blut auf Israels Straßen rinnt.

 

 

 

Steine können (und sollen) töten

Anmerkung AhuavaIsrael: diese „Stein-Angriffe“ sind absolut perfide Angriffe – und kaum zu stoppen – genau so, wie die neuste „Messer“-Intifada! Das sind unglaubliche, hochkriminelle Angriffe von jungen und auch älteren Palästinensern die „Null“ Rechtfertigung haben! _______________________________Ende

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Major Arye Sharuz Shalicar, Facebook, 12. Oktober 2015

So klein und unscheinbar wie er auch sein mag, er kann dennoch töten. Täglich kommt es immer wieder zu Vorfällen bei denen Steine auf israelische Autos, Fußgänger oder Sicherheitskräfte geschleudert werden. Dabei ist es völlig egal, ob ein 8 jähriges Kind oder ein 30 jähriger Mann diesen Stein wirft.

Szenarien wie diese sind uns hier in Israel nicht unbekannt, oft genug kam es zum Tode von Zivilisten (siehe Familie Palmer, Familie Biton, Yehuda Shoham, Alexander Levlovitch…) . Es reicht, dass jener Stein auf die Windschutzscheibe eines vorbeifahrenden Autos geworfen wird, der Autofahrer für einige Sekunden die Kontrolle verliert, das Lenkrad verreißt und somit einen Unfall baut. Fast jeder hier in Israel kennt entweder jemanden, dem so etwas wiederfahren ist, oder war selbst schon einmal Opfer von Steinwürfen.

Seit Anbeginn dieses Jahres kam es zu mehr als 2.000 solchen Vorfällen, bei denen zahlreiche…

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