Überlegungen über eine Makkabäer Lösung für den Gazastreifen


Area of Rockets from Gaza - Israel nationalNews
 Anmerkung AhuvaIsrael: wieder ein Beitrag von Michael Freund, dem ich mich nicht entziehen konnte, ihn aus dem Englischen zu übersetzen – und jeder, der ihn liest, wird eine Idee darüber erhalten, warum ich Michael Freund sehr schätze!

Kohelet 1,9: „… und es geschieht nicht Neues unter der Sonne.“ und ff

Hervorhebungen von mir selbst. Bild von „Arutz Sheva 7“ – IsraelNationalNews

Link zur Website von Michael Freund: SHAVEI ISRAEL ____________________ENDE

 … So wie die Chanukka-Kerzen, die wir in jeder Nacht entfachen kerzengerade stehen, und ihr Licht zum Trotz ihrer Umgebung verbreiten, so muss auch Israel jetzt das Gleiche tun und die Initiative ergreifen, um der Möglichkeit von Tausenden von Raketen die im Jahr 2015 und darüber hinaus auf unser Land regnen, zuvor zu kommen. Es dauerte bei den Makkabäern fast fünf Jahrzehnte, um zu erkennen, dass Gaza völlig und bedingungslos besiegt werden musste. Lassen Sie uns von ihren Erfahrungen lernen und diesem Problem ein für alle Mal ein Ende zu setzen.

von Michael Freund u. a. Publiszist bei der JerusalemPost.

23. Dezember 2014

Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Am vergangenen Freitag, feuerten palästinensische Terroristen in Gaza ohne Provokation eine Rakete auf den Süden Israels, lösten Fliegeralarm und neu entfachte Angst vor einer Rückkehr in die Feindseligkeiten im vergangenen Sommer aus.

In der Tat, obwohl knapp vier Monate seit Ende der Operation Schutzrand vergangen sind, wird gesagt, dass Hamas aktiv an den Vorbereitungen für die nächste Runde des Konflikts, am Wiederaufbau ihres Terror-Netzwerks und Tunneln arbeitet, um die Präzision ihres Arsenal zu verbessern.

Es ist also kein Wunder, dass der israelische Militärgeheimdienst eine mögliche Wiederaufnahme der Kämpfe im Jahr 2015 prognostiziert.

Das Gaza-Rätsel, das seit Jahren am Rand des Israelischen Staates liegt bewirkt, insbesondere seit die Hamas die Region übernommen hat, nach wie vor andauernde Verwirrung auf die israelischen Regierungen. Punktgenaue Luftangriffe, Beschränkungen für die Einfuhr von Waren, begrenzte Bodenoffensiven und größere militärische Operationen, sie alle sind gescheitert, die wachsende Bedrohung durch die Hamas im Gazastreifen aufzuheben, so dass viele fragen, ob es einen Weg gibt, um der anhaltenden Gefahr ein Ende zu setzen.

Die Antwort ist ein klares „Ja!“, und wir brauchen nur an die Makkabäer, die Helden des Chanukka zu denken, um zu sehen, wie es gemacht werden kann.

Es war im Jahr 145 vor Christus, rund zwei Jahrzehnte nach der Befreiung des Tempels in Jerusalem und dem Wunder des Öls, als der Hasmonäer König Jonathan, der jüngste der fünf Matityahu Söhne, Gaza und seine feindselige Bevölkerung angriff.

Auf den Spuren seines älteren Bruders Juda Makkabi, fuhr Jonathan  heldenhaft fort, seine Feinde zu unterwerfen.

Wie der Historiker Josephus in seinem The Antiquities of the Jews * (Band 13, 5: 5), „[H] schreibt, „setzte sich ein Teil seiner Armee rings um Gaza selbst, so dass er mit den anderen das Land überrannte und was in ihm war zerstörte. Als sich die Menschen in Gaza in diesem Zustand der Trübsal sahen… sendeten sie eine Botschaft zu Jonathan, und erklärten, sie würden seine Freunde sein und ihm Unterstützung leisten.“

Mit anderen Worten, Jonathan eroberte den Bereich, befriedete ihn gründlich und zwang die Bewohner des Gazastreifens um Frieden zu bitten.

Dennoch, trotz ihren Bekundungen der Freundschaft, hetzten die Bewohner Gazas weiter gegen Israel, was Simon den Makkabäer zum Entschluss veranlasste, den Erfolg, den sein Bruder Jonathan gestartet hatte, zum Abschluss zu bringen.

Wie im 1. Buch der Makkabäer berichtet wird: „in diesen Tagen belagerte Simon Gaza ringsum. Er setzte in der Stadt eine Maschine ein, beschoss einen bestimmten Turm und nahm ihn ein.“

Simons Soldaten nahmen Gaza Stadt ein, was in der lokalen Bevölkerung dazu führte „mit lauter Stimme zu weinen und Simon an zu flehen, ihnen Frieden gewähren.“ Sie flehte den Makkabäer an: „handle nicht mit uns nach unserer Bosheit, sondern nach deiner Barmherzigkeit.“

Simon willigte ein, aber nicht, bevor eine Reihe von Maßnahmen vorgenommen waren, um zu versuchen, und sicherzustellen, dass Gaza nie wieder eine Bedrohung sein kann.

Unter diesen Maßnahmen „platzierte er dort solche Männer, die in der Lage waren, das Gesetz zu halten und machte es stärker als es vorher war,“ im Wesentlichen zur Wiedereinführung der Sicherheit in dem widerspenstigen Landstreifen. Simon schickte auch Juden, um in dem Bereich zu siedeln, und er baute sich selbst ein Haus in Gaza, um die Tatsache, dass das jüdische Volk die Absicht hatte zu bleiben, zu unterstreichen.

Aber auch diese Maßnahmen haben das Gaza Problem nicht bezwingen können.

Erst als Alexander Jannäus, Matityahus Urenkel, die Stadt im Jahr 100 vor Christus einnahm, wurde Bedrohung schließlich beendet, und die südwestliche Grenze des Jüdischen Hasmonäer Staates erfreute sich einer länger währenden Periode des ersehnten Friedens. Alexander, Josephus sagt uns: „ihre Stadt war völlig besiegt… nach der einjährigen Belagerung.“

Es ist bemerkenswert, wie sich die Geschichte scheinbar zu wiederholen scheint, auch nach einer Zeit von mehr als 2.000 Jahren. In unseren Tagen, genau wie bei den Makkabäer, befinden wir uns immer wieder im Streit mit einem feindlichen Gaza, mit einem, die behaupten den Frieden zu wollen, doch keine Möglichkeit auslassen, um uns anzugreifen oder zu untergraben. Wiederkehrende militärische Operationen, wie die von Jonathan und Simon den Makkabäern, bringen vorübergehende Ruhe und Frieden in der Gegend, aber es ist nur ein einziges Mal durch Alexander gründlich besiegt worden, der Gaza unter volle Kontrolle brachte, damit die anti-israelische Gewalt zu einem Ende gebracht wird.

Es gibt hier eine Lektion, die der jüdische Staat von heute dringend braucht, um zu lernen.

Wie die alten Makkabäer, müssen wir felsenfest stehen, den Mut und die Entschlossenheit aufbringen, die erforderlich sind, um unseren Gegner zu besiegen, seien sie in Gaza oder sonst wo. Wir können und dürfen eine Situation nicht dulden, in der Gaza eine Plattform für anhaltenden Krieg gegen Israel wird, noch können wir untätig sitzen bleiben, während die Hamas sich selbst bewaffnet, um uns anzugreifen. Es ist daher an der Zeit, dass Israel die Makkabäer Lösung für Gaza erfasst und einen entscheidenden Schlag gegen die palästinensischen Terrorgruppen führt, die ihn (Anmerkg. der Übersetzerin: den Gaza-Streifen) beherrschen.

So wie die Chanukka-Kerzen, die wir in jeder Nacht entfachen kerzengerade stehen, und ihr Licht zum Trotz ihrer Umgebung verbreiten, so muss auch Israel jetzt das Gleiche tun und die Initiative ergreifen, um der Möglichkeit von Tausenden von Raketen die im Jahr 2015 und darüber hinaus auf unser Land regnen, zuvor zu kommen.

Es dauerte für die Makkabäer fast fünf Jahrzehnte, um zu erkennen, dass Gaza völlig und bedingungslos besiegt werden musste. Lassen Sie uns von ihren Erfahrungen lernen und diesem Problem ein für allemal ein Ende setzen.

Link zur Seite von Michael Freund: A Maccabean solution for the Gaza Strip

Link zu „Love of the Land“: Thoughts on a Maccabean solution for the Gaza Strip

 

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