Apartheidbegriff zur Dämonisierung Israels missbraucht – DURBAN II

Newsletter:  “ Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem, vom 17. April 2009

logo-logo-pageThe 2009 Durban II: Wer kommt?
Auch drei Tage vor Beginn der UN-Antirassisums-Konferenz „Durban II“ in Genf steht die Teilnehmerliste immer noch nicht fest. Die Ankündigung, dass der iranische Präsident Machmoud Achmadinedschad am Montag nach Genf kommen wird und die umstrittene Abschlusserklärung haben viele Länder in eine Zwickmühle gebracht. Vague Ankündigungen und Gerüchte ändern sich stündlich, berichtet die Jerusalem Post. Mal heißt es, Deutschland käme nicht, dann wieder Holland, Großbritannien oder die Tschechische Republik oder vielleicht alle 27 EU-Staaten, obwohl dies unwahrscheinlich ist. Auch die USA haben sich immer noch nicht festgelegt. Vom Entwurf der Abschlusserklärung, die in den Anfangsstadien erneut Israel als einzigen Staat mit angeblich rassistischer Agenda hervorhob, kursieren nun mehrere Versionen. Das Vorbereitungskomitee, in dem Libyen und der Iran eine führende Rolle spielen, bemüht sich, den Wortlaut so zu verändern, dass die westliche Welt teilnehmen wird. Da der Text aber nach wie vor auf die Ergebnisse der offen antisemitischen Durban I – Konferenz im Jahr 2001 verweist, läßt die Streichung von antiisraelischen Passagen keineswegs darauf schließen, dass sich inhaltlich etwas ändern wird. Viele Beobachter fürchten einen erneuten Schauprozess gegen den Judenstaat – am israelischen Holocaustgedenktag, der Montagabend bei Sonnenuntergang beginnt.

Gefährlich für Israel: Durban II
Apartheidbegriff zur Dämonisierung Israels missbraucht
Von Malcolm Hedding

malcom-heddingMalcolm Hedding; ICEJ

Am 20. April, dem Geburtstag Adolf Hitlers, wird die Konferenz der Vereinten Nationen zum Thema Rassismus, Durban II, in Genf beginnen. Durban I war der Versuch, Israel mit dem Vorwurf anzugreifen, rassistisch zu sein und einen neuen Apartheid- Staat zu errichten. Dankenswerter Weise verließen die USA diesen Zirkus und machten dadurch die rassistische und antisemitische Natur der Konferenz offenbar.

Diskriminierung, Entrechtung, Zerstörung
Jetzt, in Genf, versuchen jedoch die Gegner Israels, Durban I zu bekräftigen, Israel erneut die Legitimität abzusprechen und es zu verleumden. Die Apartheid- Anklage gegen den jüdischen Staat wird wieder belebt und weiter ausgeschmückt. Anti- Apartheid- Aktivisten wie Desmond Tutu werden zitiert und sogar Jimmy Carter wird herangezogen werden, um diesen Punkt zu „beweisen”. Das Ziel ist simpel: Israel zu diskriminieren, zu entrechten und schließlich zu seiner Zerstörung aufzurufen. (….)  ganzer Artikel hier: gefaehrlich-fuer-israel_-durban-ii

Anmerkung AhuvaIsrael: bleibt die Hoffnung:

  • dass noch eine große Reihe von Nationen – auch die BRD –  eine Absage zur  Teilnahme an der der Konferenz erteilt !!! – und
  • dass die Gebete einer weltweiten Gebetsgemeinschaft dem Ewigen wohlgefallen, und die Zielsetzung der weltweiten Gegner Israels aller Couleur, Israel erneut zu verunglimpfen, nicht erreicht wird !!!
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