AhuvaIsrael: Das ist so unglaublich, dass man es nicht glauben möchte, was da zu hören ist – der Hitlerfreund, Großmufti Mohammed Amin-el Husseini und sein Judenhass lebt bis heute den Köpfen des von Arafat kreierten Palästinensischen Volkes weiter – und der heutige Mufti verbreitet den Hass auf die Juden seines Vor-(Vor?)gänger in schlimmster Manier weiter voran:
“Da ist ein Jude hinter mir, kommt und tötet ihn” – von: M. Schubert
RAMALLAH (Israelnetz 20. Januar 2012) – “Die Stunde (der Auferstehung) wird nicht kommen, bis ihr die Juden bekämpft.” Dieses Gebot aus der muslimischen Überlieferung legte der geistliche Führer der palästinensischen Autonomie, Mufti Muhammad Hussein, in der vergangenen Woche Fatah-Mitgliedern nahe.
Hussein hielt anlässlich des 47. Jahrestages der Fatah eine Rede. Er zitiert aus der Hadith, der Überlieferung über den Propheten Mohammed: “Die Stunde (der Auferstehung) wird nicht kommen, bis ihr die Juden bekämpft. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume rufen: ‘Oh Moslem, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn’”.
Die israelische Organisation “Palestinian Media Watch” zeigt die Rede Husseins auf ihrer Homepage. Israel wirft der Palästinensischen Autonomiebehörde vor, nicht gegen Hetze in den Medien vorzugehen.
HINTERGRUND Experten: Antisemitismus mitten unter uns: http://www.israelnetz.com/themen/hintergruende/artikel-hintergrund/datum/2012/01/23/expertenbericht-antisemitismus-mitten-unter-uns/
AhuvaIsrael: das passt ja absolut zu meinem Kommentar am Ende des vorangegangenen Artikel! Die Schlinge um Israel zieht sich immer mehr zu, ABER: Psalm 2 hat eine gute Antwort!!!
Mehr dazu in Kürze!
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