Nachrichten aus Isarel – NAI 27.08.2009
Der oberste islamische Richter der Palästinensischen Autonomiebehörde, Scheich Tayseer Tamimi, sagte gestern, dass es keinerlei Beweise gebe, dass jemals Juden in Jerusalem gelebt hatten und es dort einen jüdischen Tempel gegeben hat. Er behauptete, dass selbst israelische Archäologen „zugegeben“ hätten, dass Jerusalem nie von Juden bewohnt gewesen sei. Tamimi machte diese Aussage als Reaktion auf Worte Netanjahus zu Beginn der Woche, dass Jerusalem keine Siedlung sei und die Kinder Israel die Stadt vor mehr als 3000 Jahren erbaut hatten. „Netanjahus Behauptungen sind unbegründet und unwahr. Jerusalem ist eine arabische und islamische Stadt, und das war schon immer so“, so Tamimi. Weiter behauptete der islamische Richter, dass alle Ausgrabungen die Israel seit 1967 ausführte, keine Beweise gebracht hätten, dass die Juden eine Historie oder Präsenz hatten, noch dass jemals ein Tempel existierte. Alle jüdischen Rabbiner und extremistischen jüdischen Organisationen sowie Netanjahu nannte er Lügner, weil sie behaupten, dass Jerusalem eine jüdische Stadt ist.
Anmerkung AhuvaIsrael: Vor derartig viel Unverstand und hoher krimineller Energie zur Lügen bleibt einem doch wirklich die Luft weg! Geht man davon aus, dass wohl auch ein hoher islamischer Richter mit einem gewissen Grad an Intelligenz ausgestattet ist – dann kann hier dieser Annahme nur eine großes Fragezeichen folgen! Aber letztendlich passt es irgendwie zur Wochenlesung vom 28./29. August 2009 „Ki Teze“ – in der wir über „Amalek“ lesen. Ich habe darüber heute in „Regenbogen II“ bereits einen Bericht geschrieben.
Besonders schlimm daran ist, dass sich solche Lügen leider in vielen muslimischen und nicht-muslimischen Köpfen bereits als Wahrheit eingenistet haben und die Jüngsten – in allen Lagern - in diesem Sinne indoktriniert werden!
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